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DE19732301B4 - Scheinwerferanordnung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Scheinwerferanordnung für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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Abstract

Scheinwerferanordnung für ein Kraftfahrzeug mit einem mindestens eine Lichteinrichtung aufnehmenden Gehäuse und einem fahrzeugkörperseitigen Aufnahmeteil mit Führungs- und Verriegelungsmitteln für das Gehäuse, wobei das Aufnahmeteil (2) als energieabsorbierendes Deformationsteil zur Aufnahme von im wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung eingeleiteter Stoßenergie ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (2) als Energieaufnahmeelemente (3; 5) ausgebildete Sicken (5) oder aufgesetzte Profile (3) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Scheinwerferanordnung für ein Kraftfahrzeug, insbesondere für die Anwendung in einem Kunststoffteil.
  • Aus der DE 41 33 002 A1 ist eine Befestigungseinrichtung für eine Scheinwerferbaueinheit bekannt. Die Scheinwerferbaueinheit ist dort über über zwei an einer Konsole befestigten, sich in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden, nebeneinander angeordneten Führungen vormontierbar.
  • Des weiteren ist in der DE 43 11 419 eine Befestigungsvorrichtung für einen Scheinwerfer mit sich ebenfalls in Fahrzeuglängsrichtung erstreckenden Führungseinrichtungen beschrieben. Die Führungseinrichtungen sind hier an aufrechten Seitenwandungen einer fahrzeugkörperseitigen Aufnahme gehalten.
  • Die DE-AS 24 46 207 hat ein Stoßstangen-Eckstück aus Kunststoff mit einer Metalleinlage zum Gegenstand, das zugleich als Aufnahme von bzw. als Gehäuse für Kraftfahrzeug-Leuchten ausgebildet ist. Um zu verhindern, daß die durch die Leuchtenanordnung geschwächten Eckbereiche der Stoßstange bei einer Berührung mit anderen Fahrzeugen bereits bei geringen einwirkenden Kräften überbeansprucht und bleibend deformiert werden und auch das Stoßstangen-Mittelteil in Mitleidenschaft gezogen wird, ist das Eckstück durch seine konstruktive Gestaltung und durch die Wahl eines entsprechenden Kunststoffmaterials sowie des Materials der Metalleinlage derart ausgebildet, daß es in begrenztem Maße elastisch nachgeben kann und auch in der Lage ist, mit einer energieverzehrenden bleibenden Verformung zu reagieren. Dazu sind auch die Befestigungsmittel so getroffen, daß sie ein elastisches Nachgeben des Stoßstangen-Eckstückes ermöglichen.
  • In der DE 195 23 323 A1 ist ein Fahrzeugscheinwerfer beschrieben, der einen Reflektor, eine elektrische Entladungslampe und eine Aufnahmekapsel für eine Lichtstromkreisleiterplatte für die Entladungslampe und ein Lampengehäuse aufweist. Um zu verhindern, daß bei einer Kollision der Lichtstromkreis beschädigt wird, während weiterhin Hochspannungs-Betätigungsimpulse erzeugt werden, ist die Aufnahmekapsel durch ein Befestigungsglied in einer Schräglage gehaltert, das eine Lageveränderung desselben im Falle eines Stoßes auf die Vorderseite des Scheinwerfers ermöglicht, so daß die Aufnahmekapsel in den Reflektor hineingedrückt wird. Dieser wird teilweise zerquetscht, so daß die auf die Aufnahmekapsel ausgeübte Stoßkraft zumindest teilweise absorbiert wird. Diese Pufferwirkung des Reflektors wird einerseits durch die räumliche Zuordnung von Aufnahmekapsel und Reflektor und andererseits durch einen geeigneten Materialeinsatz erreicht, indem das Material des Reflektors weicher als das der Aufnahmekapsel ist. Zumindest bei Bagatellunfällen kann damit der Lichtstromkreis in der Aufnahmekapsel vor einer gefährdenden Beschädigung geschützt werden.
  • Gegenstand der US 5 066 057 ist eine Fahrzeugstoßstange mit integrierten Scheinwerfern und Blinklichtern. Die Befestigungsanordnung und die Struktur der Fahrzeugstoßstange sind derart ausgebildet, daß niedrige Stoßbelastungen bei einer Kollision absorbiert werden können. Dazu ist die Fahrzeug-Stoßstange mit Trägern versehen, die sich oberhalb der Scheinwerfer und unter diesen im Bereich der Blinklichter quer zur Fahrzeuglängsachse erstrecken und über Konsole und Verbindungselemente mit dem Fahrzeugkörper verbunden sind. Dabei ist die Stoßstange im Bereich der Blinklichter in Fahrzeuglängsrichtung gegenüber dem Bereich mit den integrierten Scheinwerfern nach vorn vorstehend ausgebildet und weist oberhalb und unterhalb der Blinklichter quer angeordnete stoßabsorbierende Schaumstoffelemente auf. In einem Kollisionsfall wird dieser untere vorstehende Bereich stoßenergieabsorbierend deformiert und verhindert auch, zumindest bei geringen Stoßkräften, eine Beschädigung der Scheinwerfer.
  • Die vorstehend beschriebenen Scheinwerferanordnungen umfassen Maßnahmen zur Absorption von Stoßenergie im Bereich der Stoßstangen, wie sie bei Bagatellberührungen oder einem Crashfall bei geringer Geschwindigkeit auftritt, vorzugsweise um den Stoßfänger selbst oder die Scheinwerfer vor einer Totalzerstörung zu schützen. Für die Aufnahme höherer Stoßenergien sind diese Maßnahmen nicht geeignet, auch nicht zum Schutz anderer im Frontbereich des Fahrzeuges angeordneter Bauteile oder Aggregate.
  • Aus der DE 38 02 104 A1 ist eine Scheinwerferanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Scheinwerferanordnung für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, durch die in deren Anordnungsbereich in das Fahrzeug eingeleitete Stoßenergie in höherem Maße absorbiert werden kann, derart, daß ggf. auch die Gefahr der Beschädigung oder Zerstörung weiterer Bauteile oder Aggregate vermindert ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen dargestellt.
  • Bei der gattungsgemäßen Scheinwerferanordnung mit einem mindestens eine Lichteinrichtung aufnehmenden Gehäuse und einem fahrzeugkörperseitigen Aufnahmeteil ist letzteres als energieabsorbierendes Deformationsteil zur Aufnahme von im wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung eingeleiteter Stoßenergie ausgebildet. In einem Kollisionsfall wird die in das Aufnahmeteil eingeleitete Stoßenergie gewollt für eine Deformation desselben genutzt und diese im günstigen Falle vollständig aufgebraucht. Durch die Gestaltung und Ausbildung des Aufnahmeteils vorzugsweise nach Art eines Pralltopfes kann die Art und das Ausmaß der Deformation vorbestimmt werden, so daß diese bei der Anordnung benachbarter und in Fahrzeugrichtung nachgeordneter Bauteile berücksichtigt werden kann. Das Aufnahmeteil kann auch länger als das Gehäuse des Scheinwerfers ausgebildet sein, so daß dieses bei einer Deformation des Aufnahmeteils nach hinten ausweichen kann und gegebenenfalls unbeschädigt bleibt. Bei in einem Kunststoffkotflügel gehaltener Scheinwerferanordnung trägt das Aufnahmeteil zur Stabilisierung desselben bei und kann im Kollisionsfall gegebenenfalls verhindern, daß der Kunststoffkotflügel zerstört wird.
  • Das Aufnahmeteil kann als hohlzylindrisches Deformationsteil in der Art eines Pralltopfes ausgebildet sein, der das Gehäuse des Scheinwerfers völlig umschließt, wodurch das Energieabsorptionsvermögen erhöht wird. Als Werkstoffe kommen Metalle (Stahl, Aluminium etc.) oder hochwertige Kunststoffe in Betracht.
  • Erfindungsgemäß wird das Energieabsorptionsvermögen des Aufnahmeteils durch Energieaufnahmeelemente gesteigert, die als Sicken oder aufgesetzte, vorzugsweise aufgeschweißte Profile ausgebildet sind und die insbesondere an der Wandung des Aufnahmeteils in Fahrzeuglängsrichtung ausgebildet oder aufgesetzt sind.
  • Eine weitere Steigerung des Energieabsorptionsvermögens kann erreicht werden, indem über den Energieaufnahmeelementen zusätzlich eine weitere Wandung angeordnet wird, so daß ein hohlzylindrisches Aufnahmeteil in Sandwichbauweise gegeben ist.
  • Aufgeschweißte Profile bieten die Möglichkeit, die Deformation des Aufnahmeteils zu steuern, wobei die Festigkeit einer in Fahrzeuglängsrichtung und somit auch in Belastungsrichtung verlaufenden endlichen Schweißnaht dadurch erhöht werden kann, daß sie an ihrem belastungsseitigen Ende, an dem die Stoßenergie eintritt, wesentlich verdickt oder aufgeweitet oder abgebogen ist oder an beiden Enden derartig ausgeführt ist. Eine Steuerung der Deformation, d.h. das Initiieren einer Faltenbildung des Aufnahmeteils in Fahrzeuglängsrichtung an vorbestimmten Stellen kann dadurch erreicht werden, daß die Schweißnähte als Steppnähte ausgebildet sind, so daß eine Faltung bevorzugt in den Bereichen zwischen den Stepps vonstatten geht. Die Festigkeit der Stepps kann wie bei einer durchgehenden Schweißnaht dadurch erhöht werden, daß diese wenigstens an ihrem belastungsseitigen Ende, an dem die Stoßenergie eingeleitet wird, verriegelt oder abgebogen sind.
  • Die Scheinwerferanordnung kann dadurch vereinfacht werden, daß die oder ein Teil der Energieaufnahmeelemente zugleich als Führungsmittel für das Gehäuse ausgebildet sind.
  • Um das Aufnahmeteil nachgeordnete Aufbauteile oder Aggregate besser vor einer Beschädigung oder gar Zerstörung schützen zu können, d.h. eingeleitete Stoßenergie größerflächig aufzuteilen, können am Aufnahmeteil außenseitig, insbesondere an dessen Rückseite, Abstützflächen angeordnet sein.
  • Um die Gefahr einer Beschädigung des Gehäuses mit der Lichteinrichtung weiter zu vermindern, kann das Aufnahmeteil rückseitig länger als das Gehäuse ausgebildet sein, damit dieses in einem Kollisionsfall einen Freiraum zum Ausweichen zur Verfügung hat.
  • Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Die zugehörige Zeichnung zeigt eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Scheinwerferanordnung in einem Kotflügel K, der als Kunststofformstück ausgebildet sein kann.
  • Die Scheinwerferanordnung weist ein eine Lichteinrichtung aufnehmendes Gehäuse 1 und ein am Fahrzeugkörper angeordnetes Aufnahmeteil 2 für das Gehäuse 1 auf. Das Aufnahmeteil 2 ist als im wesentlichen hohlzylindrisches Deformationsteil ausgebildet, an dessen Wandung innenseitig in Fahrzeuglängsrichtung einander gegenüberliegend zwei U-förmige Energieaufnahmeelemente 3 angeschweißt sind, die zugleich als Führungs- und Halterungsschienen für das Gehäuse 1 dienen, an dem Zapfen 4 für den Eingriff in die Halterungsschienen (3) angeordnet sind. Das Aufnahmeteil 2 weist zusätzlich zwei Sicken 5 als Energieaufnahmeelemente in Längsrichtung auf, etwa im Winkel von 45° gegenüber den Halterungsschienen (3) versetzt und einander gegenüber ausgebildet.
  • Die Halterungsschienen (3) sind hier vorzugsweise mittels Laserschweißnaht mit dem hohlzylinderförmigen Körper verbunden, wobei die Schweißnähte als Steppnähte ausgebildet sind. Die belastungsseitigen Enden der Steppnähte sind nach unten abgebogen. Die Rückseite des Gehäuses 1 ist hier mit einer eine Abstützfläche 7 bildenden Platte 8 zur Abstützung an der Radhauswandung versehen.
  • Im Aufnahmeteil 2 ist des weiteren eine von einem Fahrzeuginnenbereich manuell betätigbare Verriegelungseinrichtung angeordnet, die das Gehäuse 1 in seiner axialen Sollstellung im Aufnahmeteil 2 fixiert. Diese Verriegelungseinrichtung ist im wesentlichen aus einer schwenkbar in der Aufnahmewandung an gegenüberliegenden Seiten gelagerten Bügel B gebildet, der zur Fixierung des Gehäuses 1 formschlüssig mit diesem über eine Aufnahme A verbindbar und durch eine angeformte Verriegelungskurbel 9 betätigbar ist.
  • Das Gehäuse 1 mit der Lichteinrichtung (nicht dargestellt) wird frontseitig in das Aufnahmeteil 2 eingeführt und mit der Verriegelungseinrichtung in diesem fixiert. Dabei wird auch die Lichteinrichtung über elektrische Verbindungskabel und ein an der Rückseite des Gehäuses 1 angeordnetes Steckelement mit einem mit dem Bordnetz verbundenen und am Aufnahmeteil 2 angeordneten korrespondierenden Steckelement verbunden (nicht dargestellt).
  • In einem Kollisionsfall mit frontseitig eingeleiteter Stoßenergie wirkt das Aufnahmeteil mit zwei energieabsorbierenden Sicken 5 und zwei energieabsorbierenden Halterungsschienen 3 insgesamt als energieabsorbierendes Deformationsteil. Durch die Schweißnähte, die durch ihre belastungsseitigen Abbiegungen belastungsseitig auch crashfester sind, wird eine Deformation im Bereich der U-förmigen Halterungsschienen derart gesteuert, daß diese energieabsorbierend zwischen den Stepps 6 in Form einer Faltenbildung erfolgen kann. Durch die Abstützung des Aufnahmeteils 2 an der Radhauswandung mittels der mit Abstützfläche 7 versehenen Platte 8 wird noch nicht absorbierte Stoßenergie über diese größerflächig abgeleitet, so daß Bauteile oder Aggregate, die in Einbauräumen hinter dem Aufnahmeteil (2) liegen, vor einer Beschädigung oder Zerstörung geschützt werden können.

Claims (10)

  1. Scheinwerferanordnung für ein Kraftfahrzeug mit einem mindestens eine Lichteinrichtung aufnehmenden Gehäuse und einem fahrzeugkörperseitigen Aufnahmeteil mit Führungs- und Verriegelungsmitteln für das Gehäuse, wobei das Aufnahmeteil (2) als energieabsorbierendes Deformationsteil zur Aufnahme von im wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung eingeleiteter Stoßenergie ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmeteil (2) als Energieaufnahmeelemente (3; 5) ausgebildete Sicken (5) oder aufgesetzte Profile (3) aufweist.
  2. Scheinwerferanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Energieaufnahmeelemente (3; 5) an der Wandung des Aufnahmeteils (2) in Fahrzeuglängsrichtung ausgebildet sind.
  3. Scheinwerferanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (2) in Sandwichbauweise ausgeführt ist und die Energieaufnahmeelemente (3; 5) in der Zwischenschicht ausgebildet sind.
  4. Scheinwerferanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (3) aufgeschweißt sind.
  5. Scheinwerferanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das belastungsseitige Ende einer Schweißnaht wesentlich verdickt oder aufgeweitet, verriegelt oder abgebogen ist oder beide Enden derartig ausgebildet sind.
  6. Scheinwerferanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schweißnaht eine Steppnaht ist und wenigstens die belastungsseitigen Enden der Stepps (6) wesentlich verdickt oder aufgeweitet, verriegelt oder abgebogen sind.
  7. Scheinwerferanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die oder ein Teil der Energieaufnahmeelemente (3; 5) zugleich Führungsmittel für das Gehäuse (1) sind.
  8. Scheinwerferanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (2) als hohlzylinderförmiges Deformationsteil ausgebildet ist.
  9. Scheinwerferanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil an seiner Außenseite und/oder fahrzeugkörperseitig befindlichen Rückseite angeformte oder angesetzte Abstützflächen (7) für nachgeordnete Aufbauteile aufweist.
  10. Scheinwerferanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (2) rückseitig länger ausgebildet ist als das Gehäuse (1) mit der Lichteinrichtung.
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