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DE19732295A1 - System zur Heizungsregelung - Google Patents

System zur Heizungsregelung

Info

Publication number
DE19732295A1
DE19732295A1 DE19732295A DE19732295A DE19732295A1 DE 19732295 A1 DE19732295 A1 DE 19732295A1 DE 19732295 A DE19732295 A DE 19732295A DE 19732295 A DE19732295 A DE 19732295A DE 19732295 A1 DE19732295 A1 DE 19732295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weather data
weather
centrally
data
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732295A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Rehfuss
Klaus-Wolfgang Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19732295A priority Critical patent/DE19732295A1/de
Publication of DE19732295A1 publication Critical patent/DE19732295A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D19/00Details
    • F24D19/10Arrangement or mounting of control or safety devices
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/19Control of temperature characterised by the use of electric means
    • G05D23/1902Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value
    • G05D23/1905Control of temperature characterised by the use of electric means characterised by the use of a variable reference value associated with tele control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F2130/00Control inputs relating to environmental factors not covered by group F24F2110/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F2130/00Control inputs relating to environmental factors not covered by group F24F2110/00
    • F24F2130/10Weather information or forecasts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem System zur Heizungsregelung nach der Gattung des unabhängigen Anspruchs.
Aus DE 42 02 688 A1 ist ein Verfahren zur Ermittlung von Klima­ daten für kurzfristige und kurzzeitige lokale Wetterprogno­ sen bekannt. In Abhängigkeit von den spezifischen geogra­ phischen Kenndaten für einen bestimmten Anwenderort wird eine aktuelle Wärmebilanz aus kurz- und langwellig am Boden und der Umgebungsluft einfallender Strahlungsenergie und dem am Anwenderort vorhandenen anthroprogenen Wärmefluß er­ stellt. Die aus der Wärmebilanz ermittelte aktuell zur Ver­ fügung stehende Energie gibt Aufschluß über die zu erwar­ tende Temperaturänderung der Umgebungsluft und des Bodens. Mit Hilfe dieser lokalen Wetterprognose ist eine bedarfsge­ rechte Steuerung witterungsabhängiger Anlagen möglich. Für die Erstellung einer lokalen Wetterprognose bedarf es einer komplexen Datenerfassung und Datenverarbeitung.
Vorteile der Erfindung
Das erfindungsgemäße System zur Heizungsregelung weist eine Wetterdatenzentrale auf, die Wetterdaten wie aktuelle oder zu erwartende Außentemperatur zentral sendet. Empfänger de­ codieren die zentral zur Verfügung gestellten Wetterdaten. Einem dem Empfänger zugeordneten Regler sind die Wetterdaten zugeführt. Der Regler steuert eine Heizungsanlage in Ab­ hängigkeit von den Wetterdaten an. Dank der zentralen Be­ reitstellung der Wetterdaten kann eine Wetterdatenerstellung vor Ort der Heizungsanlage unterbleiben. Trotzdem muß auf die Vorzüge einer witterungsgeführten Heizungsanlage nicht verzichtet werden, da dem Regler die aktuelle und/oder zu erwartende Außentemperatur zur Verfügung stehen. Die Außentemperatur erfassende Sensoren, um beispielsweise einen Frostschutz zu realisieren, werden nicht benötigt, da die zentral gesendete Außentemperatur durch den Heizungsregler bereits berücksichtigt ist. Dank der vorausschauenden Erkennung von Witterungsänderungen kann die Heizungsanlage rechtzeitig an die zu erwartende Wettersituation angepaßt werden, indem systembedingte Verzögerungszeiten minimiert werden. Eine rechtzeitige Deaktivierung der Heizungsanlage trägt zu einer Energieeinsparung bei.
In einer zweckmäßigen Weiterbildung sind als Wetterdatenzen­ trale ein Rundfunk- oder Mobilfunksender verwendet. Eine flächendeckende Versorgung der Empfänger mit Wetterdaten ist unter Rückgriff auf das bereits bestehende Rundfunk- und Mo­ bilfunknetz gewährleistet. Es sind lediglich geringe Modifi­ kationen bezüglich der Datenübertragung vorzunehmen, ohne daß zusätzliche Investitionen für eine separate Wetterdaten­ zentrale benötigt würden. Beinahe jeder Haushalt ist mit entsprechenden, Funksignale empfangenden Geräten ausge­ stattet, die sich leicht mit Decodern für die Wetterdaten nachrüsten lassen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung werden die Wetterdaten über Kabel, beispielsweise die Telefonleitung oder Netzwerk­ leitung zentral zur Verfügung gestellt. Wiederum kann auf einen bereits bestehenden Übertragungsweg zurückgegriffen werden. In den meisten Haushalten stehen Telefon-, Internet- und Kabelanschluß zur Verfügung. Dank der sternförmigen Datenübertragungsstruktur können die Wetterdaten zentral eingespeist werden. Über regional verteilte Wet­ terdatenzentralen können die Wetterprognosen oder aktuelle Temperaturen an die entsprechende Region angepaßt werden. Diese regionale Differenzierung erhöht die Güte der wit­ terungsgesteuerten Heizungsregelung. Im Internet stehen dem Benutzer bereits Informationsseiten zur Verfügung, denen sich Wetterdaten entnehmen lassen. Sie stehen digital be­ reit, so daß sich der Aufwand für eine Decodierung im Emp­ fänger reduziert.
In einer Weiterbildung werden die Wetterdaten kontinuierlich zentral zur Verfügung gestellt. Der Empfänger kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf die Wetterdaten zurückgreifen. Eine zeitliche Abstimmung zwischen Sender und Empfänger entfällt.
In einer weiteren Ausführung werden die Wetterdaten inter­ mittierend zur Verfügung gestellt. Die Wetterdaten lassen sich in zyklischen Abständen aktualisieren. Der Energiever­ brauch der Empfänger kann verringert werden, wenn ihre Akti­ vierung lediglich während des intermittierenden Sendens der Wetterdaten erfolgt.
In einer vorteilhaften Weiterbildung ist ein bidirektionaler Datenaustausch zwischen den Empfängern und der Wetterdatenzentrale vorgesehen. Auf diese Weise können die Empfänger gezielt bei Bedarf die Wetterdatenzentrale zur Bereitstellung der gewünschten Wetterdaten veranlassen. Insbesondere bei Telefonanschlüssen initiiert der Empfänger selbständig einen Verbindungsaufbau mit der Wetterdatenzentrale.
Weitere zweckmäßige Weiterbildungen ergeben sich aus wei­ teren abhängigen Ansprüchen und der Beschreibung.
Zeichnung
Den Fig. 1 und 2 lassen sich zwei Ausführungsbeispiele eines erfindungsgemäßen Systems zur Heizungsregelung entneh­ men.
Eine Wetterdatenzentrale 16 sendet hochfrequent Wetterdaten 18 an mehrere Empfänger 14a, 14b, . . . Jedem dieser Empfänger 14a, 14b, . . . sind jeweils ein Regler 10a, 10b, . . . und eine Heizungsanlage 12a, 12b, . . . zugeordnet.
Gemäß Fig. 2 schickt die Wetterdatenzentrale 16 die Wet­ terdaten 18 über ein Kabel 20 an einen zweiten Empfänger 22. Der gibt die Wetterdaten 18 an einen eine Heizungsanlage ansteuernden Regler - letztere sind nicht dargestellt - wei­ ter. Die Punkte stehen für weitere, mit Wetterdaten 18 zu versorgende Heizungssysteme.
Die von der Wetterdatenzentrale 16 gesendeten Wetterdaten 18 werden von dem jeweiligen Empfänger 14a, 14b, . . . an den ent­ sprechenden Regler 10a, 10b, . . . weitergegeben, der in Ab­ hängigkeit von den Wetterdaten 18 die Heizungsanlage 12a, 12b, . . . ansteuert. Als Wetterdaten 18 stehen regionale oder überregionale Wetterberichte zur Verfügung. Die Wetterdaten 18 geben Aufschluß über die Temperatur, die für eine bestimmte Region entweder aktuell ermittelt wurde oder für einen in der Zukunft liegenden Zeitpunkt zu erwarten ist. Das Datenformat der Wetterdaten 18 kann hierbei so gestaltet sein, daß jedem Temperaturwert eine bestimmte Uhrzeit an einem bestimmten Tag zugeordnet ist. Zudem steht die aktuell ermittelte Temperatur bereit.
Der jeweilige Empfänger 14a, 14b, . . . leitet die übertragenen Wetterdaten 18 an den entsprechenden Regler 10a, 10b, . . . weiter. In Abhängigkeit von der Außentemperatur, der Raumtemperatur und den übermittelten Wetterdaten 18 entscheidet der Regler 10a, 10b, . . . wie die Heizungsanlage 12a, 12b, . . . anzusteuern ist. Ist den Wetterdaten 18 beispielsweise zu entnehmen, daß in zwei Stunden ein drastischer Temperatureinbruch zu erwarten ist, wird der Regler 10a, 10b, . . . die Heizungsanlage 12a, 12b, . . . bei einer für diese Temperaturbedingungen bekannten Aufwärmzeit von beispielsweise 1,5 Stunden die Heizungsanlage 12a, 12b, . . . in einer halben Stunde aktivieren.
Unterschreiten die aktuelle oder die zu erwartende Außentem­ peratur, wie sie den Wetterdaten 18 zu entnehmen sind, einen zulässigen Temperaturgrenzwert, wird die Heizungsanlage 12a, 12b, . . . aus Gründen des Frostschutzes in einer entsprechen­ den Betriebsweise angesteuert.
Um die Wetterdaten 18 von der Wetterdatenzentrale 16 zu den Empfängern 14a, 14b, . . . zu übertragen, sind insbesondere be­ stehende Übertragungswege zu nutzen. Sendesignale der Rund­ funk-, Fernseh- und Mobilfunksender können mit codierten Wetterdaten 18 zusätzlich beaufschlagt werden. Bei dem unter RDS, RadioDataSystem geläufigen System senden Rundfunksender Kennungen und Meldungen, die im Klartext im Radiodisplay er­ scheinen. In ähnlicher Weise können auch die Wetterdaten 18 zu den Empfängern 14a, 14b, . . . übertragen werden, sei es di­ gital oder analog. Die Wetterdaten 18 lassen sich auch über einen Satelliten als Wetterdatenzentrale 16 und einen Satellitenempfänger als Empfänger 14a, 14b, . . . dem Regler 10a, 10b, . . . mitteilen. Auch eine mehrstufige Datenübertragung über mehrere Sender- /Empfängersysteme hinweg ist denkbar.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel erfolgt die Übertra­ gung der Wetterdaten 18 leitungsgebunden über das Kabel 20. Hierfür steht beispielsweise das Telefonnetz zur Verfügung. Über eine bestimmte Kennung wird dem zweiten Empfänger 22 mitgeteilt, daß Wetterdaten 18 zum Empfang anstehen. Der zweite Empfänger 22 decodiert die Signale und gibt sie an einen nicht dargestellten Regler weiter, der identisch ar­ beitet wie die bereits oben beschriebenen. Neben Telefonzen­ tralen als Wetterdatenzentrale 16 können über Computernetze Informationsträger genutzt werden. Im Internet werden bei­ spielsweise unter bestimmten Adressierungen Wetterdaten 18 zentral abgelegt. Diese können bei einem entsprechenden Ver­ bindungsaufbau angefordert und dem zweiten Empfänger 22 zur Verfügung gestellt werden. Auch die von Kabelfernsehen und Kabelrundfunk genutzten Übertragungswege sind zur Wetterda­ tenübertragung heranzuziehen.
Die Wetterdatenzentrale 16 stellt die Wetterdaten 18 entwe­ der kontinuierlich, intermittierend oder auf Anfrage zur Verfügung. Im letzteren Fall muß der zweite Empfänger 22 in der Lage sein, ein Signal an die Wetterdatenzentrale 16 ab­ zugeben, um diese ihrerseits zur Wetterdatenübertragung zu veranlassen. Dies ist insbesondere für die Nutzung des Tele­ fonnetzes oder des Internet-Netzwerkes von Bedeutung.

Claims (10)

1. System zur Heizungsregelung, mit einer Wetterdatenzen­ trale (16), die Wetterdaten (18) wie aktuelle oder zu erwar­ tende Außentemperatur zentral sendet, mit Empfängern (14a, 14b, . . ., 22), die die zentral zur Verfügung gestellten Wet­ terdaten (18) empfangen, mit einem dem Empfänger (14a, 14b, . . ., 22) zugeordneten Regler (10a, 10b, . . .), dem die Wet­ terdaten (18) zugeführt sind und der eine Heizungsanlage (12a, 12b, . . .) in Abhängigkeit von den Wetterdaten (18) an­ steuert.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Wetterdatenzentrale (16) ein Rundfunk- oder Mobilfunksender verwendet sind.
3. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterdaten (18) via Satellit über­ tragen werden.
4. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterdaten (18) via Kabel (20) übertragen werden.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterdaten (18) über die Telefonleitung übertragen werden.
6. System nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterdaten (18) über ein Netzwerk zentral zur Ver­ fügung gestellt werden.
7. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterdaten (18) kontinuierlich zen­ tral zur Verfügung gestellt werden.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterdaten (18) intermit­ tierend zentral zur Verfügung gestellt werden.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein bidirektionaler Datenaustausch zwi­ schen den Empfängern (14a, 14b, . . ., 22) und der Wetterdaten­ zentrale (16) vorgesehen ist.
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wetterdaten (18) auf Anfrage zentral zur Verfügung gestellt werden.
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