DE1973260U - Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents
Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.Info
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
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zu den üblichen Preisen qei.eiert. Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusterstelle.
Gebrauchsmusteranmeldung 110 September
Anmelderin: Adsun Opel Aktiengesellschaftp Rüsselsheim/Hessen
Querblattfederung für die Vorderräder eines Kraftfahrzeuges -
Die Neuerung bezieht sich auf eine Querblattfederung für die Vorderräder
eines Kraftfahrzeuges, bei der die Hubbewegungen der Radträger ausschließlich durch am Rahmen oder Wagenkasten, angelenkte starre
Pührungsglieder bestimmt werden und eine einzige, insbesondere an
zwei Stellen gegen den Rahmen oder Wagenkasten abgestützte Querblattfeder vorgesehen ist»
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist die Querblattfeder mit
ihren Enden durch je eine Lasche mit den Radträgern verbunden« Die
feste Verbindung der Feder mit dem Rahmen erfolgt in der Mitte» Eine andere Ausführung einer Querblattfederung ist derart, daß die Feder
in der Fahrzeug!tte elastisch mit dem Rahmen verbunden ists wodurch
sie sich in Längsrichtung etwas bewegen kann,, An den Radrändern
dagegen ist die Querblattfeder mittels Zapfen unnachgiebig befestigte
Diese bekannte Anordnungen von Querblattfederungen sind nachteilig«
Im ersten Falle läßt die feste Verbindung der Feder mit dem Rahmen eine Längsbewegung der Feder nicht zu und die Verbindung mit dem Radträger
ist relativ aufwendig« Im zweiten Falle bringt es die unnachgiebige Verbindung der Feder mit dem Radträger und die elastische Befestigung
am Rahmen mit sich, daß beim Durchfedern Rückwirkungen über die Querfeder von der einen Seite zur anderen stattfinden« Auch andere Ausführungen
ähnlicher Art sind mit diesen Nachteilen behaftet«
Durch die vorliegende "euerung werden diese Nachteile beseitigt. Die
Neuerung schafft eine Querblatt federung, bei der die Feder von allen nicht zum Abfedern gehörenden Beanspruchungen frei bleibt ο Dies wird
neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß die Enden der Querblattfeder mit den Radträgern bzw. mit den starren Führungsgliedern unmittelbar
elastisch verbunden sind, und daß sowohl diese Verbindung als auch die Abstützstellen der Querblattfeder am Rahmen oder Wagenkasten Längsverschiebungen
der Querblattfeder ohne Zwang ermöglichen.
In vorteilhafter Weise bestehen die Verbindungsstellen zwischen der
Querblatt/eder und dem Rahmen oder Wagenkasten und /oder diejenigen
zwischen der Querblattfeder und den Radträ'gern bzw» starren Führungsgliedern aus Gumrr.ikcrpern, die die gegenseitigen Verschiebungen der
Teile ausgleichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnung näher
erläutert.
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht im teilweisen Schnitt auf die Vorderradaufhängung
und Federung einer Kraftfahrzeuges mit einer Querblattfeder nach der Neuerung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang Linie 2-2 in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 einen Schnitt entlang Linie 3-3 in Fig. 1, ebenfalls
in vergrößertem Maßstab.
Fig. if einen Schnitt entlang Linie k-k in Figo 1, ebenfalls
in vergrößertem Maßstab.
Die Laufräder 10 sind mit der Bremstrommel 11 auf ( in der Zeichnung
nicht sichtbaren) Achsschenkeln drehbar gelagert. Die Achsschenkel sind mit Augen 12 verbunden, in die die schräg nach oben gerichteten Radträger
eingepresst sind. An den Augen 12 sind weitere Augen 14 angeformt, an denen
mittels Muttern 15 Kugelgelenke 16 befestigt sind. Die Kugelgelenke 16
stellen universalgelenkige Verbindungen zwischen den Acheschenkeln und den
Konsolen 18 der unteren Querlenker 17 dar. An den oberen Enden der Radträger 13 befinden sich weitere Kugelgelenke 20, die ebenfalls universal=
gelenkige Verbindungen zwischen den Radträgern I3 und den oberen Lenkern 23
herstellen,,
An dem ',uerträger 25 sind zwei Arme 2^, sowie zwei nach oben ragende
An dem ',uerträger 25 sind zwei Arme 2^, sowie zwei nach oben ragende
• Kröpfungen 27 angebracht. Die Arme ?6 dienen als Lager fir eine
(nicht dargestellte) Antriebsmaschine. An ihnen sind ferner die Längs·=
träger 28 der (nicht dargestellten) Karosserie angeschlossen. Zwischen den Längsträgern 28 und dem Querträger 25 befinden sich Gummischeiben 29.
Die Verbindung erfolgt mittels Schrauben 30, Abstandshülsen 3I und Muttern
Mit 35 ist ein Teil der Radeinbaubleche der Karosserie bezeichnet. 'Jie nach
oben ragenden Abkröpfungen 27 des Querträgers 25 sind über Gehäuseteile ^6
mit dem Radeinbaublech 35 elastisch verbunden.
Innerhalb der Gehäuseteile 36 sind die oberen Enden der Teleskopstoßdämpfer
elastisch mit den Abkröpfungen 27 des Querträgers 25 befestigt,,
Die inneren Enden der unteren Lenker 17 sind an dem Querträger 25; die inneren Enden der oberen Lenker 23 bei 38 an den Abkröpfungen 27 des
Querträgers 25 drehbar gelagert«
Wie sich insbesondere aus Fig. 2. ergibt, besitzen die unteren Enden des
Teleskopstoßdämpfers 40 Ringe 4*1 · Die Verbindung mit den seitlichen
Planschen 42 der unteren Lenker 17 erfolgt mittels Schrauben 43» Muttern 44s
Sicherungsscheiben 45 und Abstandshülsen 46· Die Abstandshülsen 46 besitzen zwei angestauchte Ringwulste 5O) zwischen denen die Gummibüchsen 5I
gehalten sind,
-4=
- k - J^1^^
Wie am besten Fig» 3 zeigt, sind die inneren Enden der unteren Lenker 117
an geschmiedeten Bügeln 60 befestigt. Jeder Bügel 60 ist vor und hinter
dem querträger 25 mittels je einer Schraube 61 und Mutter 62 mit den
Flanschen 63 und 6k des Querträgers 25 und des Armes 26, sowie mit einer
Brücke 65 verbunden. In den Flanschen 70 der Lenker 17 sind fluchtende
■^enkeraugen 71 vorgesehen, in deren Durchzügen Gummilagerbüchsen 72 eingepresst
sind. Die GuTtiilagerbüchsen 72 bestehen je aus einer äußeren
Hülse 73 und einer inneren Hülse 7^, zwischen denen eine Gummihülse 75
eingepresst ist» Die äußeren Hülsen 73 sind an ihrem einen Ende winkelförmig abgebogen und bilden Flansche 76« Die Gummibüchsen 75 besitzen
ähnlich ausgebildete Abl·-röpfungen 77» Die Befestigung der Gummilagerbüchsen
72 auf den Achsstummeln 80 erfolgt mittels Schrauben 81, die unter Zwischenschaltung von Scheiben 82 und Federringen 83 in Gewindebohrungen 8Λ
der Achsstummel 80 eingeschraubt sind.
Zwischen den inneren Hülsen 7^ der Gummilagerbüchsen 72 und dem Bügel 60
sind störnverzahnte Scheiben 86 und 87 gelegt. Die Verzahnungen dieser
Scheiben 86,87 fressen sich in die angrenzenden Konstruktionsteile 6O,7^
ein und bewirken, daß sich die Hülsen Jh bei den Schwingbewegun i-en der
Lenker 17 nicht mitdrehen. Die Lenkerlagerung enthält somit keine aufeinandergleitenden
Metallteile, da die Schwingbewegungen in den Gummibüchsen 75 aufgenommen werden. Die stirnverzahnte Scheibe 86 ist breiter
ausgebildet als die mit 87 bezeichnete. Sie stützt zusätzlich einen Gummiring
8C ab, der zwischen ihr und dem Lenker 17 angeordnet ist. Hierdurch werden die beim ^ ernten entstehenden Kräfte durch die Gummiringe 90 in den
Lagerpunkten der beiden Lenker 17 übertragen, während die beim Beschleunigen
entstehenden Kräfte über die zwischen den Flanschen 76 und Scheiben 82
befindlichen Abkröpf langen 77 geleitet werden.
Die i^uerblattfeder 95 besteht aus drei Blättern 96,97,98,, Das unterste
Blatt 96 ist an seinen Enden mit ovalen Federaugen 99 zur Verbindung mit
dem unteren Lenker 17 versehen. Die Verbindung mit den Flanschen hZ
des unteren Lenkers 17 (Fig„2) erfolgt mittels Befestigungsbolzen 100,
Sicherungsscheiben.101 und Muttern 102, sowie zwischen den
Schenkeln 42 angeordneten Abstandshülsen 103-Innerhalb
der Federaugen 99 befinden sich ferner je zwei Gummibüchsen 104. Ihre nach außen gerichteten Flansche 105 verhindern jegliche metallische
Berührung zwischen den Federaugen 99 und den Lenkern 17· Die Guminibüchsen
sind wie sich aus Fig. 1 ergibt, in Längsrichtung der Querblattfeder 95
mit Aussparungen 108 versehen. Hierdurch gleichen die Gummibüchsen IO4,
die durch die Schwingbewegungen der Lenker 17 hervorgerufene Längenänderung^
zwischen den beiden Befestigungsbolzen 100 bzw. Federaugen 99 der Querblattfeder
95 aus.
Die Blätter 97,98 der Querblattfeder 85 sind gegenüber dem Blatt 96 kürzer
und glatt ausgebildet. An den Enden der mittleren Blattes 97 sind Gummiauflagekörper
110 angebracht.
Die Querblattfeder 95 stützt sich im Bereich der beiden Bügel 60 (Fig.3)
gegen den Querträger 25 ab. Zu diesem Zwecke sind zwischen den Brücken 65
und der Querblattfeder 95 Gummiauflagen 111 vorgesehen Die Gummiauflagen sind im Querschnitt U-förmig mit Flanschen 112 ausgebildet und umfassen
die Querblattfeder 95 auch seitlich. Zwischen den Blättern 96,97,98 sind weitere elastische Scheiben 113»114 vorgesehen.
In Fahrzeugmitte werden die Blätter 96,97,98 der Querblattfeder 95 durch
eine Schelle 115 (Fig. 4) zusammengehalten. Zwischen den Blättern 96>97»98
liegen Zwischenlagen 116,117. Die unteren Enden der Schenkel 118 der
Sohelle II5 bilden Abkröpfungen 119, die unter Spannung in Schlitze 120
einer Lasche 121 eingehängt sind.
Mit 122 sind Gummipuffer bezeichnet, die bei extremen Durchfederungen die
Schwingbewegungen der Lenker 17 begrenzen.
" Schutzanspr-iictie
Bgt./Bö.
Claims (1)
1. ,.uerblatt federung für die Vorderräder eines Kraftfahrzeuges, bei
der die Hubbewegungen der Radträger ausschließlich durch am Rahmen oder Wagenkasten angelenkte starre Fiihrungsglieder bestimmt
werden und eine einzige, insbesondere an zwei Stellen gegen den Rahmen oder Wagenkasten abgestützte Querblattfeder
vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Querblattfeder (95) mit den Radträgern (13) bzw» mit den
starren Führungsgliedern (17) unmittelbar elastisch verbunden sind, und daß sowohl diese Verbindungen als auch
die Absatzstellen der Querblattfeder am Rahmen oder Wagenkasten Längsverschiebungen der fuerblattfeder ohne Zwang
ermöglichen.
2„ Querblatt federung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsstellen zwischen der Querblattfeder (95) und dem Rahmen oder Wagenkasten und/oder diejenigen zwischen der
Querblattfeder und den Radträgern (1J) bzw0 starren Führungsgliedern (17) aus Qummikörpern (111,10*0 bestehen, die die
gegenseitigen Verschiebungen der Teile ausgleichen»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962O0006612 DE1973260U (de) | 1962-06-20 | 1962-06-20 | Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO8823A DE1238348B (de) | 1962-06-20 | 1962-06-20 | Querblattfederung fuer die Vorderraeder eines Kraftfahrzeuges |
| DE1962O0006612 DE1973260U (de) | 1962-06-20 | 1962-06-20 | Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1973260U true DE1973260U (de) | 1967-11-23 |
Family
ID=33419640
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1962O0006612 Expired DE1973260U (de) | 1962-06-20 | 1962-06-20 | Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1973260U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0083182A3 (en) * | 1981-12-24 | 1984-03-28 | Ford Motor Company Limited | Rear wheel suspension |
-
1962
- 1962-06-20 DE DE1962O0006612 patent/DE1973260U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0083182A3 (en) * | 1981-12-24 | 1984-03-28 | Ford Motor Company Limited | Rear wheel suspension |
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