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DE1973260U - Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. - Google Patents

Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

Info

Publication number
DE1973260U
DE1973260U DE1962O0006612 DEO0006612U DE1973260U DE 1973260 U DE1973260 U DE 1973260U DE 1962O0006612 DE1962O0006612 DE 1962O0006612 DE O0006612 U DEO0006612 U DE O0006612U DE 1973260 U DE1973260 U DE 1973260U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leaf spring
transverse leaf
frame
car body
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1962O0006612
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Deutschland Holdings GmbH
Original Assignee
Adam Opel GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Adam Opel GmbH filed Critical Adam Opel GmbH
Priority to DE1962O0006612 priority Critical patent/DE1973260U/de
Priority claimed from DEO8823A external-priority patent/DE1238348B/de
Publication of DE1973260U publication Critical patent/DE1973260U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/02Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only
    • B60G11/08Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having leaf springs only arranged substantially transverse to the longitudinal axis of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2202/00Indexing codes relating to the type of spring, damper or actuator
    • B60G2202/10Type of spring
    • B60G2202/11Leaf spring
    • B60G2202/112Leaf spring longitudinally arranged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2500/00Indexing codes relating to the regulated action or device
    • B60G2500/20Spring action or springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Hinweis: Diese Untertags (Bescr^'i—r-g v.r.--1 ^'-^---n-.) ;r' --"-s ri's'js'el^SfeWitef ss8wsieh|>jdn §r fassung der ursprünglich ehjara": ... ■ ■ . ■ ■ ■ .; der Atwel^jng ist nloht gep%Ü.
Die ursprünglich eingeh: en υ - ■ . .. .: ι =·.-.",-, ],-1(ίΧα\\ ohne Nachweis
eines rechtlichen Interesses g^_- .... ^x...., „ώϋ4η. Au, A: ..-,· ,...., .s!e;; c. ;, Fotokopien oder FiImoegative zu den üblichen Preisen qei.eiert. Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusterstelle.
Gebrauchsmusteranmeldung 110 September
Anmelderin: Adsun Opel Aktiengesellschaftp Rüsselsheim/Hessen Querblattfederung für die Vorderräder eines Kraftfahrzeuges -
Die Neuerung bezieht sich auf eine Querblattfederung für die Vorderräder eines Kraftfahrzeuges, bei der die Hubbewegungen der Radträger ausschließlich durch am Rahmen oder Wagenkasten, angelenkte starre Pührungsglieder bestimmt werden und eine einzige, insbesondere an zwei Stellen gegen den Rahmen oder Wagenkasten abgestützte Querblattfeder vorgesehen ist»
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art ist die Querblattfeder mit ihren Enden durch je eine Lasche mit den Radträgern verbunden« Die feste Verbindung der Feder mit dem Rahmen erfolgt in der Mitte» Eine andere Ausführung einer Querblattfederung ist derart, daß die Feder in der Fahrzeug!tte elastisch mit dem Rahmen verbunden ists wodurch sie sich in Längsrichtung etwas bewegen kann,, An den Radrändern dagegen ist die Querblattfeder mittels Zapfen unnachgiebig befestigte
Diese bekannte Anordnungen von Querblattfederungen sind nachteilig« Im ersten Falle läßt die feste Verbindung der Feder mit dem Rahmen eine Längsbewegung der Feder nicht zu und die Verbindung mit dem Radträger ist relativ aufwendig« Im zweiten Falle bringt es die unnachgiebige Verbindung der Feder mit dem Radträger und die elastische Befestigung am Rahmen mit sich, daß beim Durchfedern Rückwirkungen über die Querfeder von der einen Seite zur anderen stattfinden« Auch andere Ausführungen ähnlicher Art sind mit diesen Nachteilen behaftet«
Durch die vorliegende "euerung werden diese Nachteile beseitigt. Die Neuerung schafft eine Querblatt federung, bei der die Feder von allen nicht zum Abfedern gehörenden Beanspruchungen frei bleibt ο Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß die Enden der Querblattfeder mit den Radträgern bzw. mit den starren Führungsgliedern unmittelbar elastisch verbunden sind, und daß sowohl diese Verbindung als auch die Abstützstellen der Querblattfeder am Rahmen oder Wagenkasten Längsverschiebungen der Querblattfeder ohne Zwang ermöglichen.
In vorteilhafter Weise bestehen die Verbindungsstellen zwischen der Querblatt/eder und dem Rahmen oder Wagenkasten und /oder diejenigen zwischen der Querblattfeder und den Radträ'gern bzw» starren Führungsgliedern aus Gumrr.ikcrpern, die die gegenseitigen Verschiebungen der Teile ausgleichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht im teilweisen Schnitt auf die Vorderradaufhängung und Federung einer Kraftfahrzeuges mit einer Querblattfeder nach der Neuerung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang Linie 2-2 in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab.
Fig. 3 einen Schnitt entlang Linie 3-3 in Fig. 1, ebenfalls in vergrößertem Maßstab.
Fig. if einen Schnitt entlang Linie k-k in Figo 1, ebenfalls in vergrößertem Maßstab.
Die Laufräder 10 sind mit der Bremstrommel 11 auf ( in der Zeichnung nicht sichtbaren) Achsschenkeln drehbar gelagert. Die Achsschenkel sind mit Augen 12 verbunden, in die die schräg nach oben gerichteten Radträger eingepresst sind. An den Augen 12 sind weitere Augen 14 angeformt, an denen mittels Muttern 15 Kugelgelenke 16 befestigt sind. Die Kugelgelenke 16 stellen universalgelenkige Verbindungen zwischen den Acheschenkeln und den Konsolen 18 der unteren Querlenker 17 dar. An den oberen Enden der Radträger 13 befinden sich weitere Kugelgelenke 20, die ebenfalls universal= gelenkige Verbindungen zwischen den Radträgern I3 und den oberen Lenkern 23 herstellen,,
An dem ',uerträger 25 sind zwei Arme 2^, sowie zwei nach oben ragende
• Kröpfungen 27 angebracht. Die Arme ?6 dienen als Lager fir eine (nicht dargestellte) Antriebsmaschine. An ihnen sind ferner die Längs·= träger 28 der (nicht dargestellten) Karosserie angeschlossen. Zwischen den Längsträgern 28 und dem Querträger 25 befinden sich Gummischeiben 29. Die Verbindung erfolgt mittels Schrauben 30, Abstandshülsen 3I und Muttern
Mit 35 ist ein Teil der Radeinbaubleche der Karosserie bezeichnet. 'Jie nach oben ragenden Abkröpfungen 27 des Querträgers 25 sind über Gehäuseteile ^6 mit dem Radeinbaublech 35 elastisch verbunden.
Innerhalb der Gehäuseteile 36 sind die oberen Enden der Teleskopstoßdämpfer elastisch mit den Abkröpfungen 27 des Querträgers 25 befestigt,, Die inneren Enden der unteren Lenker 17 sind an dem Querträger 25; die inneren Enden der oberen Lenker 23 bei 38 an den Abkröpfungen 27 des Querträgers 25 drehbar gelagert«
Wie sich insbesondere aus Fig. 2. ergibt, besitzen die unteren Enden des Teleskopstoßdämpfers 40 Ringe 4*1 · Die Verbindung mit den seitlichen Planschen 42 der unteren Lenker 17 erfolgt mittels Schrauben 43» Muttern 44s Sicherungsscheiben 45 und Abstandshülsen 46· Die Abstandshülsen 46 besitzen zwei angestauchte Ringwulste 5O) zwischen denen die Gummibüchsen 5I gehalten sind,
-4=
- k - J^1^^
Wie am besten Fig» 3 zeigt, sind die inneren Enden der unteren Lenker 117 an geschmiedeten Bügeln 60 befestigt. Jeder Bügel 60 ist vor und hinter dem querträger 25 mittels je einer Schraube 61 und Mutter 62 mit den Flanschen 63 und 6k des Querträgers 25 und des Armes 26, sowie mit einer Brücke 65 verbunden. In den Flanschen 70 der Lenker 17 sind fluchtende ■^enkeraugen 71 vorgesehen, in deren Durchzügen Gummilagerbüchsen 72 eingepresst sind. Die GuTtiilagerbüchsen 72 bestehen je aus einer äußeren Hülse 73 und einer inneren Hülse 7^, zwischen denen eine Gummihülse 75 eingepresst ist» Die äußeren Hülsen 73 sind an ihrem einen Ende winkelförmig abgebogen und bilden Flansche 76« Die Gummibüchsen 75 besitzen ähnlich ausgebildete Abl·-röpfungen 77» Die Befestigung der Gummilagerbüchsen 72 auf den Achsstummeln 80 erfolgt mittels Schrauben 81, die unter Zwischenschaltung von Scheiben 82 und Federringen 83 in Gewindebohrungen 8Λ der Achsstummel 80 eingeschraubt sind.
Zwischen den inneren Hülsen 7^ der Gummilagerbüchsen 72 und dem Bügel 60 sind störnverzahnte Scheiben 86 und 87 gelegt. Die Verzahnungen dieser Scheiben 86,87 fressen sich in die angrenzenden Konstruktionsteile 6O,7^ ein und bewirken, daß sich die Hülsen Jh bei den Schwingbewegun i-en der Lenker 17 nicht mitdrehen. Die Lenkerlagerung enthält somit keine aufeinandergleitenden Metallteile, da die Schwingbewegungen in den Gummibüchsen 75 aufgenommen werden. Die stirnverzahnte Scheibe 86 ist breiter ausgebildet als die mit 87 bezeichnete. Sie stützt zusätzlich einen Gummiring 8C ab, der zwischen ihr und dem Lenker 17 angeordnet ist. Hierdurch werden die beim ^ ernten entstehenden Kräfte durch die Gummiringe 90 in den Lagerpunkten der beiden Lenker 17 übertragen, während die beim Beschleunigen entstehenden Kräfte über die zwischen den Flanschen 76 und Scheiben 82 befindlichen Abkröpf langen 77 geleitet werden.
Die i^uerblattfeder 95 besteht aus drei Blättern 96,97,98,, Das unterste Blatt 96 ist an seinen Enden mit ovalen Federaugen 99 zur Verbindung mit dem unteren Lenker 17 versehen. Die Verbindung mit den Flanschen hZ des unteren Lenkers 17 (Fig„2) erfolgt mittels Befestigungsbolzen 100, Sicherungsscheiben.101 und Muttern 102, sowie zwischen den
Schenkeln 42 angeordneten Abstandshülsen 103-Innerhalb der Federaugen 99 befinden sich ferner je zwei Gummibüchsen 104. Ihre nach außen gerichteten Flansche 105 verhindern jegliche metallische Berührung zwischen den Federaugen 99 und den Lenkern 17· Die Guminibüchsen
sind wie sich aus Fig. 1 ergibt, in Längsrichtung der Querblattfeder 95 mit Aussparungen 108 versehen. Hierdurch gleichen die Gummibüchsen IO4, die durch die Schwingbewegungen der Lenker 17 hervorgerufene Längenänderung^ zwischen den beiden Befestigungsbolzen 100 bzw. Federaugen 99 der Querblattfeder 95 aus.
Die Blätter 97,98 der Querblattfeder 85 sind gegenüber dem Blatt 96 kürzer und glatt ausgebildet. An den Enden der mittleren Blattes 97 sind Gummiauflagekörper 110 angebracht.
Die Querblattfeder 95 stützt sich im Bereich der beiden Bügel 60 (Fig.3) gegen den Querträger 25 ab. Zu diesem Zwecke sind zwischen den Brücken 65 und der Querblattfeder 95 Gummiauflagen 111 vorgesehen Die Gummiauflagen sind im Querschnitt U-förmig mit Flanschen 112 ausgebildet und umfassen die Querblattfeder 95 auch seitlich. Zwischen den Blättern 96,97,98 sind weitere elastische Scheiben 113»114 vorgesehen.
In Fahrzeugmitte werden die Blätter 96,97,98 der Querblattfeder 95 durch eine Schelle 115 (Fig. 4) zusammengehalten. Zwischen den Blättern 96>97»98 liegen Zwischenlagen 116,117. Die unteren Enden der Schenkel 118 der Sohelle II5 bilden Abkröpfungen 119, die unter Spannung in Schlitze 120 einer Lasche 121 eingehängt sind.
Mit 122 sind Gummipuffer bezeichnet, die bei extremen Durchfederungen die Schwingbewegungen der Lenker 17 begrenzen.
" Schutzanspr-iictie
Bgt./Bö.

Claims (1)

P.A.52Gif2Ö*13.9.S7 Schutzansprüche 11» September I967
1. ,.uerblatt federung für die Vorderräder eines Kraftfahrzeuges, bei der die Hubbewegungen der Radträger ausschließlich durch am Rahmen oder Wagenkasten angelenkte starre Fiihrungsglieder bestimmt werden und eine einzige, insbesondere an zwei Stellen gegen den Rahmen oder Wagenkasten abgestützte Querblattfeder vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Querblattfeder (95) mit den Radträgern (13) bzw» mit den starren Führungsgliedern (17) unmittelbar elastisch verbunden sind, und daß sowohl diese Verbindungen als auch die Absatzstellen der Querblattfeder am Rahmen oder Wagenkasten Längsverschiebungen der fuerblattfeder ohne Zwang ermöglichen.
2„ Querblatt federung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstellen zwischen der Querblattfeder (95) und dem Rahmen oder Wagenkasten und/oder diejenigen zwischen der Querblattfeder und den Radträgern (1J) bzw0 starren Führungsgliedern (17) aus Qummikörpern (111,10*0 bestehen, die die gegenseitigen Verschiebungen der Teile ausgleichen»
DE1962O0006612 1962-06-20 1962-06-20 Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge. Expired DE1973260U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1962O0006612 DE1973260U (de) 1962-06-20 1962-06-20 Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO8823A DE1238348B (de) 1962-06-20 1962-06-20 Querblattfederung fuer die Vorderraeder eines Kraftfahrzeuges
DE1962O0006612 DE1973260U (de) 1962-06-20 1962-06-20 Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1973260U true DE1973260U (de) 1967-11-23

Family

ID=33419640

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1962O0006612 Expired DE1973260U (de) 1962-06-20 1962-06-20 Querblattfederung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1973260U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0083182A3 (en) * 1981-12-24 1984-03-28 Ford Motor Company Limited Rear wheel suspension

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0083182A3 (en) * 1981-12-24 1984-03-28 Ford Motor Company Limited Rear wheel suspension

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