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DE19731219A1 - Zündsystem für einen pyrotechnischen Gasgenerator - Google Patents

Zündsystem für einen pyrotechnischen Gasgenerator

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Publication number
DE19731219A1
DE19731219A1 DE1997131219 DE19731219A DE19731219A1 DE 19731219 A1 DE19731219 A1 DE 19731219A1 DE 1997131219 DE1997131219 DE 1997131219 DE 19731219 A DE19731219 A DE 19731219A DE 19731219 A1 DE19731219 A1 DE 19731219A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
igniter
gas generator
activation signal
ignition
activation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997131219
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Lindner
Martin Fink
Markus Leifheit
Marc Winterhalder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Airbag Germany GmbH
Original Assignee
Temic Bayern Chemie Airbag GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Temic Bayern Chemie Airbag GmbH filed Critical Temic Bayern Chemie Airbag GmbH
Priority to DE1997131219 priority Critical patent/DE19731219A1/de
Publication of DE19731219A1 publication Critical patent/DE19731219A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R2021/0104Communication circuits for data transmission
    • B60R2021/01047Architecture
    • B60R2021/01054Bus
    • B60R2021/01075Bus between the airbag control unit and pyrotechnic fuses or equivalent actuators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R2021/0104Communication circuits for data transmission
    • B60R2021/01102Transmission method
    • B60R2021/01115Transmission method specific data frames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Zündsystem für einen pyrotechnischen Gasgenerator, einen Gasgenerator zur Verwendung in einem solchen System sowie einen elektrischen Zünder für diesen Gasgenerator.
Gasgeneratoren für Rückhaltesysteme in Fahrzeugen, insbesondere für Rückhaltesysteme mit einem aufblasbaren Gassack, enthalten eine beträchtliche Menge eines pyrotechnischen Treibmittels. Ein Gasgene­ rator, der für einen Gassack mit einem Volumen von 180 l bestimmt ist, enthält beispielsweise bis zu 250 g Festtreibstoff.
Die mißbräuchliche Verwendung eines solchen Gasgenerators würde ein hohes Gefahrenpotential darstellen. Durch die Erfindung wird die Möglichkeit einer mißbräuchlichen Verwendung eines Gasgenerators prak­ tisch eliminiert. Das erfindungsgemäße Zündsystem für einen pyro­ technischen Gasgenerator, der für die Aktivierung eines Sicherheits­ systems in Fahrzeugen bestimmt ist, enthält ein Steuergerät, das auf Sensorsignale ansprechend ein Aktivierungssignal abgibt, und einen elektrischen Zünder angrenzend an die Treibladung im Inneren des Gasgenerators; gemäß der Erfindung ist eine Codiereinheit vorgesehen, die das Aktivierungssignal in eine codierte Impulsfolge umsetzt, und der Zünder ist mit einer Decodiereinrichtung versehen, die in Abhängigkeit von der Übereinstimmung der codierten Impulsfolge mit einem vorbestimmten Code das Anlegen eines Zündsignals an den Zünder freigibt oder sperrt. Ohne genaue Kenntnis des vorbestimmten Codes ist somit eine Aktivierung des Gasgenerators nicht möglich. Die Codierung kann in ähnlicher Weise erfolgen wie bei Schließanlagen oder Wegfahrsperren für Fahrzeuge. Bekanntlich sind derartige Systeme mit einer hohen Sicherheit ausgestattet.
Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Gasgenerator mit einer pyrotechnischen Treibladung zur Aktivierung eines Sicherheitssystems in Fahrzeugen, mit einem auf ein Aktivierungssignal ansprechenden elektrischen Zünder angrenzend an die Treibladung; gemäß der Erfindung ist der Zünder mit einer Decodiereinrichtung versehen, die in Abhängigkeit von der Übereinstimmung des Aktivierungssignals mit einem vorbestimmten Code das Anlegen eines Zündimpulses an den Zünder freigibt oder sperrt.
Schließlich wird durch die Erfindung ein elektrischer Zünder mit einem durch Anlegen eines elektrischen Zündimpulses ansteuerbaren Heizdraht geschaffen, zur Ansteuerung eines Gasgenerators für ein Sicherheitssystem in Fahrzeugen ansprechend auf ein Aktivierungs­ signal; gemäß der Erfindung enthält der Zünder eine Decodiereinrich­ tung, die in Abhängigkeit von der Übereinstimmung des Aktivierungs­ signals mit einem vorbestimmten Code das Anlegen des Zündimpulses an den Heizdraht freigibt oder sperrt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform und aus der Zeichnung, auf die Bezug genommen wird. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Prinzipschema des Zündsystems; und
Fig. 2 ein Diagramm, das eine codierte Impulsfolge zeigt.
Das in Fig. 1 gezeigte Zündsystem besteht aus einem Steuergerät 10, an das über Leitungen 12 mehrere im Fahrzeug verteilte Sensoren, insbesondere Beschleunigungssensoren, angeschlossen sind, einer mit dem Ausgang des Steuergeräts 10 verbundenen Codiereinheit 14 und einem Gasgenerator 16 mit einem Zünder 18. Der Zünder 18 ist in bekannter Weise mit einem elektrischen Heizdraht versehen, der durch Anlegen eines Zündimpulses zum Glühen gebracht wird. Wenn einer oder mehrere der an das Steuergerät 10 angeschlossenen Sensoren ein Signal liefert, dessen Auswertung im Steuergerät 10 die Notwendigkeit der Aktivierung des Gasgenerators 16 ergibt, liefert das Steuergerät 10 an die Codiereinheit 14 ein Aktivierungssignal. Die Codiereinheit 14 setzt dieses Aktivierungssignal in eine zuvor definierte codierte Impulsfolge um. Der Zünder 18 ist mit einer Decodiereinrichtung ausgestattet, die diese Impulsfolge decodiert und nur bei Übereinstimmung mit dem vorbestimmten Code einen Zündimpuls an den elektrischen Heizdraht des Zünders abgibt.
Fig. 2 zeigt eine codierte Impulsfolge, die nur als Beispiel zur Veranschaulichung des Prinzips zu verstehen ist. Tatsächlich kann die Codierung komplex sein, um eine hohe Sicherheit zu erreichen. Man sieht, daß dem eigentlichen Zündsignal mehrere Impulse vorausgehen. Bei dem gezeigten Beispiel sind es fünf einzelne Impulse. Die Decodiereinrichtung des Zünders kann mit einem Zähler ausgestattet sein, der die einzelnen Impulse zählt. Zusätzlich oder alternativ können die Impulsabstände und Impulsbreiten ausgewertet werden.
In den Zünder 18 ist ein Überspannungsschutz integriert, der die von außen an die elektrischen Anschlußkontakte angelegte Spannung auf Werte begrenzt, die den Spannungspegel des Auslösesignals nicht oder nur unwesentlich überschreiten. Wie aus Fig. 2 ersichtlich beträgt dieser Spannungspegel etwa 1 Volt. Durch den integrierten Überspannungsschutz wird eine Aktivierung des Zünders durch gewolltes oder versehentliches Anlegen einer relativ hohen Spannung sicher verhindert.

Claims (5)

1. Zündsystem für einen pyrotechnischen Gasgenerator, der für die Aktivierung eines Sicherheitssystems in Fahrzeugen bestimmt ist, mit einem Steuergerät (10), das auf Sensorsignale ansprechend ein Akti­ vierungssignal abgibt, und einem elektrischen Zünder (18) angrenzend an die Treibladung im Inneren des Gasgenerators, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Codiereinheit (14) das Aktivierungssignal in eine codierte Impulsfolge umsetzt und der Zünder (18) mit einer Decodier­ einrichtung versehen ist, die in Abhängigkeit von der Übereinstimmung der codierten Impulsfolge mit einem vorbestimmten Code das Anlegen eines Zündsignals an den Zünder (18) freigibt oder sperrt.
2. Zündsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Überspannungsschutz in den Zünder integriert ist, der überhöhte Spannungspegel des von außen an den Zünder angelegten Aktivierungs­ signals zumindest von dem Heizdraht fernhält.
3. Gasgenerator mit einer pyrotechnischen Treibladung zur Akti­ vierung eines Sicherheitssystems in Fahrzeugen, mit einem auf ein Aktivierungssignal ansprechenden elektrischen Zünder (18) angrenzend an die Treibladung, dadurch gekennzeichnet, daß der Zünder (18) mit einer Decodiereinrichtung versehen ist, die in Abhängigkeit von der Übereinstimmung des Aktivierungssignals mit einem vorbestimmten Code das Anlegen eines Zündimpulses an den Zünder freigibt oder sperrt.
4. Elektrischer Zünder mit einem durch Anlegen eines elektrischen Zündimpulses ansteuerbaren Heizdraht, zur Aktivierung eines Gasgene­ rators für ein Sicherheitssystem in Fahrzeugen ansprechend auf ein Aktivierungssignal, gekennzeichnet durch eine Decodiereinrichtung, die in Abhängigkeit von der Übereinstimmung des Aktivierungssignals mit einem vorbestimmten Code das Anlegen des Zündimpulses an den Heizdraht freigibt oder sperrt.
5. Zünder nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen inte­ grierten Überspannungsschutz, der überhöhte Spannungspegel des Akti­ vierungssignals zumindest von dem Heizdraht fernhält.
DE1997131219 1997-07-21 1997-07-21 Zündsystem für einen pyrotechnischen Gasgenerator Withdrawn DE19731219A1 (de)

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