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DE19731731A1 - Bodenverdichtungsvorrichtung mit veränderbaren Schwingungseigenschaften - Google Patents

Bodenverdichtungsvorrichtung mit veränderbaren Schwingungseigenschaften

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DE19731731A1
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spring
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WACKER CONSTRUCTION EQUIPMENT AG, 80809 MUENCHEN, DE
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Wacker Werke GmbH and Co KG
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    • E02D3/02Improving by compacting
    • E02D3/046Improving by compacting by tamping or vibrating, e.g. with auxiliary watering of the soil
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
    • E01C19/38Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight with means specifically for generating vibrations, e.g. vibrating plate compactors, immersion vibrators
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Description

Die Erfindung betrifft eine Bodenverdichtungsvorrichtung gemäß dem Oberbe­ griff von Patentanspruch 1.
Zur Bodenverdichtung werden üblicherweise Vibrationsstampfer, Vibrationsplat­ ten oder Vibrationswalzen eingesetzt. Während es sich bei Stampfern um weger­ regte Schwingungssysteme mit großer Amplitude handelt, werden bei Vibrations­ platten Schwingungen mittels Krafterregung erzeugt. Aus Gründen der Schwin­ gungsanregung der Bodenpartikel, der Führbarkeit und zum Schutz des Bedie­ ners gegen unerwünschte Körperschwingungen sind Vibrationsplatten oft so kon­ zipiert, daß sie eine relativ hohe Frequenz (40 bis 80 Hz) und eine kleine Ampli­ tude der schwingenden Grundplatte aufweisen. Aus der Gattung der Vibrations­ walzen kommen zur Bodenverdichtung meist Grabenwalzen zur Anwendung, bei denen Schwingungen durch drehende Unwuchten innerhalb der Bandagen bzw. an dem eine Untermasse bildenden Fahrgestell erzeugt werden.
Beim Einsatz von insbesondere Vibrationsplatten auf feuchten Böden (sogenann­ te bindige Böden mit hohem Wasseranteil bzw. gesättigte Böden), wie Schluffe und Tone, also feinkörnige Böden mit geringer Neigung zur Wasserdurchlässig­ keit, tritt das Problem auf, daß sich die Böden durch Vibrationseinwirkung nur bedingt verdichten lassen. Dies liegt daran, weil die für bindige Böden oft typi­ sche Kohäsion auf die Haftung der einzelnen Körner zueinander wirkt und somit eine Umlagerung der Körner verhindert. Bei Vibrationsplatten führt die kleine Amplitude der schwingenden Grundplatte in Verbindung mit der hohen Frequenz zu einer weiteren Wasserübersättigung des Bodens, wodurch dieser schwin­ gungstechnisch weicher und plastischer wird und zusätzlich seine Haftungswir­ kung auf die Vibrationsplatte zunimmt. Als Ergebnis kann die Vibrationsplatte in dem weichen Erdreich einsinken und nicht mehr fortbewegt werden. Dies hat in der Praxis dazu geführt, daß Vibrationsplatten bei feuchtem Wetter oder zum Einsatz auf gesättigten, bindigen Böden nicht zur Anwendung gebracht werden, obwohl die durch Vibrationsplatten zu erzielende Bodenverdichtung und Oberflä­ chenqualität hohe Anerkennung genießen.
In der Praxis tritt jedoch häufig das Problem auf, daß die Vibrationsplatten zwar primär nur auf nichtbindigen Böden eingesetzt werden, aber stellenweise über­ sättigte, bindige Böden überfahren müssen, die ebenfalls im Verdichtungsbereich liegen. Hierbei besteht für die Vibrationsplatten die Gefahr, daß sie beim Über­ fahren dieser Stellen einsinken bzw. sich durch ihre Eigenschwingung selbst ein­ graben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bodenverdichtungsvorrichtung anzugeben, bei der sich das oben genannte Problem, das Einsinken der Vorrich­ tung beim temporären Überfahren von bindigen Böden vermeiden läßt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Bodenverdichtungsvorrichtung mit den Merkmalen von Patentanspruch I gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklun­ gen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Eine erfindungsgemäße Bodenverdichtungsvorrichtung mit einer Obermasse, ei­ ner Untermasse zur Bodenverdichtung, einem die Ober- und die Untermasse koppelnden Federsystem und mit einem zwischen Obermasse und Untermasse angeordneten Dämpfersystem, das mit dem Federsystem zusammenwirkt, ist da­ durch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseigenschaften des Dämpfersystems im Betrieb der Vorrichtung veränderbar sind.
Auf diese Weise ist es möglich, die Schwingungseigenschaften und das Schwing­ verhalten der Vorrichtung zu verändern und zum Beispiel so einzustellen, daß die Schwingweite (Amplitude) beim Überfahren von beispielsweise bindigem Bo­ den derart erhöht wird, daß die Obermasse in eine resonanzartige Schwingungs­ bewegung hineingeführt wird, um damit größere Amplituden und Kräfte auf die Untermasse auszuüben. Bei der Untermasse handelt es sich hierbei in der Regel um die eigentliche Grundplatte inkl. Erreger, mit der der Boden verdichtet wird, während die Obermasse durch den Antrieb und die Steuerung der Vorrichtung gebildet wird.
Dadurch, daß das Schwingverhalten über die Dämpfungseigenschaften eines zur teilweisen oder vollständigen Ankopplung von Federn vorgesehenen Dämpfersy­ stems im Betrieb der Vorrichtung veränderbar ist, kann der Bedienungsmann den bindigen Boden ohne Unterbrechung seiner Arbeit überfahren. Die Verstel­ lung der Dämpfungseigenschaften kann manuell oder automatisch erfolgen, wie in einigen der nachfolgenden Unteransprüche definiert ist.
Die durch geeignete Veränderung der Schwingungseigenschaften (Frequenz, Am­ plitude, Schwingungsrichtung) von Unter- und Obermasse erzeugten Kräfte auf die Untermasse ermöglichen es, die durch feuchte Böden bewirkte erhöhte schwingungstechnisch- und adhäsionsbedingte Haftung an der Grundplatte zu überwinden. Die großen Amplituden mit entsprechend vorwärts gerichtetem Kraftvektor ermöglichen eine Sprungbewegung der Vorrichtung auch auf niedri­ gelastischen und überwiegend plastischen Böden.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist wenig­ stens ein Dämpfer des Dämpfersystems ein Dämpfungsmaterial aus einer elek­ troviskosen Flüssigkeit auf. Bei elektroviskosen Flüssigkeiten ist die Viskosität der Flüssigkeit unter Einwirkung elektrischer Spannung veränderbar. Das be­ deutet, daß je nach Beaufschlagen der Flüssigkeit mit einer elektrischen Span­ nung nahezu beliebige Viskositäten und damit Dämpfungskonstanten am Dämp­ fer einstellbar sind. Dämpfer mit elektroviskoser Flüssigkeit eignen sich daher in besonderer Weise, um im Betrieb des Dämpfers seine Dämpfungseigenschaften kurzfristig ändern zu können. Die Reaktionszeit typischer elektroviskoser Flüs­ sigkeiten liegt bei 3 Millisekunden.
Vorteilhafterwelse sind daher die Dämpfungseigenschaften des zur intermittie­ renden oder kontinuierlichen Kopplung von Federsystemen vorgesehenen Däm­ pfersystems durch Beaufschlagung der elektroviskosen Flüssigkeit mit einer ge­ eigneten elektrischen Spannung einstellbar.
Besonders zweckmäßig kann es sein, wenn die elektrische Spannung getaktet ist. Dies bietet sich insbesondere dann an, wenn die Einstellung der Schwingungsei­ genschaften über eine automatische Regelung erfolgt.
Die elektrische Spannung kann zusätzlich auf verschiedene Stärken eingestellt werden.
Es ist aber auch möglich, die Taktung zu variieren, d. h. die Zeitabschnitte für die Beaufschlagung mit Spannung zu verändern.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die elektrische Span­ nung oder die Taktung über eine automatische Regelung einstellbar. Vorteilhaf­ terweise weist die automatische Regelung wenigstens ein Sensorsystem auf.
Besonders vorzuziehen ist es, wenn das Sensorsystem wenigstens einen Be­ schleunigungssensor aufweist. Wenn nämlich die Grundplatte der Vibrations­ platte in einen weichen Boden einsinkt bzw. in Kontakt mit einem weichen Boden gelangt, verändern sich die Reaktionskräfte, die vom Boden auf die Platte wirken, gegenüber den Kräften, die von einem festen Untergrund ausgeübt werden. Au­ ßerdem verändern sich Frequenz, Amplitude und Sprungweite der Untermasse, was durch den Beschleunigungssensor erfaßt werden kann. Bei Unterschreiten voreinstellbarer Grenzwerte kann der Sensor das Signal geben, daß die Platte in diesem Moment den Kontaktbereich zu weichem Boden erhöht oder bereits auf diesem fährt. Diese Erkenntnis wird dann die automatische Regelung dazu ver­ anlassen, über die Dämpfungskonstante des Dämpfers die Federsteifigkeit des Schwingungssystems und damit das Schwingverhalten entsprechend zu verän­ dern, um die oben beschriebenen Wirkungen zu erzielen.
Vorteilhafterweise ist wenigstens eine Feder des Federsystems parallel zu einem Dämpfer des Dämpfersystems angeordnet. Es kann auch zweckmäßig sein, wenn wenigstens eine Feder des Federsystems in Reihe zu einem Dämpfer des Dämp­ fersystems angeordnet ist. Durch entsprechende Anordnung von Federn und Dämpfern in dem gesamten Feder-Dämpfersystem der Vibrationsplatte lassen sich dadurch geeignete Federkennlinienbereiche definieren, innerhalb denen die Schwingungseigenschaften verändert werden können. Die zusammenwirkenden Federn können gleiche oder verschiedene Federkennlinien aufweisen.
Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn die Federsteifigkeit des Gesamtsystems über die Veränderung der Dämpfungskonstanten derart eingestellt wird, daß die Obermasse im Betrieb der Vorrichtung in Resonanzschwingung gerät. Dadurch kann eine größtmögliche Kraftwirkung bei großer Amplitude auf die Untermasse ausgeübt werden, um für diese die Haftreibung mit dem welchen Untergrund zu überwinden.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist wenig­ stens eine Feder durch einen in Reihe geschalteten Dämpfer zu- oder abschalt­ bar. Dies ist dadurch möglich, daß der Dämpfer bei maximaler Steifigkeit die Feder vollständig aktiviert, während er bei entsprechend weicher Einstellung die Wirkung der Feder eliminiert.
Vorteilhafterweise ist die resultierende Schwingrichtung der Obermasse durch Zu- und Abschalten von einer oder mehreren Federn steuerbar.
So kann z. B. eine Resonanzschwingung der Obermasse in vorgegebener oder re­ gelbarer Richtung erfolgen und damit den auf der Untermasse resultierenden Kraftvektor zweckmäßig ausrichten.
Zweckmäßigerweise ist die Untermasse oder die Obermasse mit einem Schwin­ gungserreger gekoppelt, durch den das Gesamtsystem in die für die Bodenver­ dichtung und Fortbewegung der Vibrationsplatte erforderliche Schwingung er­ setzt wird.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Obermasse an vier Stellen jeweils über eine Feder-Dämpferkombination mit der Untermasse ver­ bunden, wobei die Dämpfungseigenschaften der Dämpfer unsymmetrisch ein­ stellbar sind. Unsymmetrisch bedeutet, daß die Dämpfer an den vier Punkten jeweils unterschiedliche Dämpfungskoeffizienten einnehmen können, wodurch beispielsweise für bindige Böden eine vorteilhafte Sprungbewegung der Unter­ masse, das heißt der Grundplatte erreicht werden kann.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Zuhilfenahme der begleitenden Figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau einer erfindungsgemäßen Bodenver­ dichtungsvorrichtung;
Fig. 2 und 3 geeignete Anordnungen von Feder und Dämpferelementen.
Fig. 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau von einer erfindungsgemäßen Vibrations­ platte. Selbstverständlich ist die Erfindung auch bei anderen Bodenverdich­ tungsvorrichtungen anwendbar, z. B. bei Vibrationswalzen oder auch Vibrations­ stampfern.
Eine im wesentlichen den Antrieb aufnehmende Obermasse 1 ist über ein Feder­ system 2 mit einer die Grundplatte darstellenden Untermasse 3 gekoppelt. Die Untermasse 3 liegt auf dem zu verdichtenden Boden flächig auf.
Die Untermasse 3 trägt einen oder mehrere, auch zwecks Ausbildung gerichteter Schwingungen möglicherweise gegenläufige, nicht dargestellte, an sich bekannte Schwingungserreger. Je nach Bauart der Vibrationsplatte weist der Schwin­ gungserreger eine oder zwei Wellen mit Unwuchten auf, die von dem zur Ober­ masse 1 gehörenden Motor über z. B. Keilriemen oder Hydraulik angetrieben werden und dabei Zentrifugalkräfte erzeugen. Diese dynamischen Kräfte bewir­ ken sowohl die Fortbewegung der Platte als auch ihre Verdichtungswirkung. Die erzeugten Zentrifugalkräfte liegen stets weit über dem Eigengewicht der Vibrati­ onsplatte, wodurch das gesamte Gerät bei jeder Umdrehung der Unwuchten kurzfristig um ein paar Millimeter vom Boden abgehoben und fortbewegt wird. Danach beschleunigt die Platte wieder auf den Boden zurück, um dabei mit der aufgebauten kinetischen Energie und der im Erreger erzeugten Zentrifugalkraft mit einer kurzzeitigen hohen Flächenpressung auf das zu verdichtende Material einzuwirken.
Zwischen der Obermasse 1 und der Untermasse 3 ist darüber hinaus ein Dämp­ fersystem 4 angeordnet, das mit dem Federsystem 2 zusammenwirkt und mit den Massen 1, 3 ein Gesamtschwingungssystem bildet.
Das Federsystem 2 besteht aus mehreren parallel bzw. in Reihe geschalteten Fe­ dern aus z. B. Metall oder Metallgummielementen, Luftfedern oder anderen ela­ stischen Werkstoffen, die über Dämpfer des Dämpfersystems 4 miteinander ver­ schaltet sind. Zweckmäßige Anordnungen von Federn 2 und Dämpfern 4 sind in den Fig. 2 und 3 dargestellt.
Da die Dämpfungseigenschaften des Dämpfersystems 4 und damit der einzelnen Dämpfer im Betrieb der Vorrichtung veränderbar sind, können sehr unterschied­ liche Kennlinien des Gesamtschwingungssystems eingestellt werden. Unter der Annahme, daß der Dämpfer 4 in Fig. 2 extrem hart eingestellt ist, ist erkennbar, daß die beiden dargestellten Federn 2a, 2b parallel geschaltet sind und sich ihre Federkonstanten addieren. Ist der Dämpfer 4 hingegen extrem weich eingestellt, verliert die Feder 2b ihre Wirkung im Gesamtschwingungssystem, so daß ledig­ lich die Feder 2a das System bestimmt.
Ähnliche Betrachtungen können auch für die Serienschaltung von Federelemen­ ten gemäß Fig. 3 angestellt werden.
Die Dämpfersysteme reagieren extrem schnell auf entsprechende Ansteuerung (innerhalb von 3 Millisekunden) und bestehen aus mit elektroviskoser Flüssig­ keit gefüllten Hubzylindern, deren Dämpfungskonstante durch Taktung einer angelegten und zusätzlich variablen Hochspannung in extrem weiten Bereichen geregelt werden kann. Die Extremzustände dieser Dämpferelemente liegen zwi­ schen keiner Dämpfung, also starrer Übertragung der eingeleiteten Kräfte, bis zu 100%-iger Dämpfung, wodurch die eingeleiteten Kräfte im Arbeitsweg des Dämpfers praktisch nicht übertragen sondern absorbiert werden.
An der Untermasse 3 ist ein Sensor 5 angebracht, der permanent die Beschleu­ nigung der Untermasse 3 mißt. Wenn die Vibrationsplatte über eine zum Kleben bzw. zum Einrütteln neigende Bodenstelle geführt wird, ändert sich bei Annähe­ rung an diese Bodenstelle das Schwingungsverhalten, d. h. die Amplitude der Grundplatte (Untermasse 3), weil von dem weicheren Boden andere Gegenkräfte auf die Platte ausgeübt werden als von einem harten Untergrund und sich die Vortriebsbeschleunigung verringert. Diese Veränderung wird über den Beschleu­ nigungssensor 5 erfaßt und an eine nicht dargestellte Regeleinheit gemeldet, die wiederum die Einstellung der Viskosität im Dämpfersystem 4 durch geeignete Spannungsregelung und/oder Taktung von Hochspannung durchführt. Dadurch wird erfindungsgemäß die Resonanzfrequenz des Schwingungssystems in den Bereich der Anregungsfrequenz eingestellt, wodurch sich je nach angeregter Ei­ genform unterschiedliche Schwingungsformen ergeben, die alle durch hohe Am­ plituden gekennzeichnet sind. Durch geeignete Frequenzauswahl und Anbrin­ gung der Feder- und Dämpferelemente kann die nunmehr resultierende großam­ plitudige Schwingung so gerichtet sein, daß sie maximale Kraftvektoren auf die Untermasse ausübt und dadurch das Loslösen der Untermasse 3 vom Boden för­ dert.
Je nach Ausführungsform steuert die automatische Regelung nur ein einzelnes Dämpferglied in dem Gesamtsystem oder auch mehrere Dämpfer an. Werden mehrere Dämpfer angesteuert, können sie auf die gleiche Dämpfungskonstante eingestellt werden oder - falls dies im gegebenen Anwendungsfall zweckmäßig ist - auf unterschiedliche Dämpfungskonstanten. Hier kann der Fachmann ent­ scheiden, welcher Aufwand für die Auslegung der automatischen Regelung erfor­ derlich und angemessen ist. Schon bei Ansteuerung von nur einem Dämpfer kann gegebenenfalls die gewünschte erfindungsgemäße Wirkung erzielt werden.
In der Regeleinheit wird der vom Beschleunigungssensor 5 erfaßte Beschleuni­ gungswert der Grundplatte mit voreingestellten Sollwerten verglichen. Wird fest­ gestellt, daß die Grundplatte die geforderten Beschleunigungsmuster nicht er­ reicht, schließt die Regeleinheit daraus, daß sich die Vibrationsplatte auf proble­ matischem Untergrund befindet. Daraufhin steuert die Regeleinheit die Viskosi­ tät in den angeschlossenen Dämpferelementen des Dämpfersystems 4 entspre­ chend von vorgegebenen Kennlinien an.
Statt einer automatischen Regelung kann der Bediener auch über nicht darge­ stellte Bedienelemente das Schwingungsverhalten der Bodenverdichtungsvor­ richtung in Abhängigkeit von dem Untergrund, den er gerade überfährt, einstel­ len. So kann beispielsweise ein Schalter vorgesehen werden, der dann vom Be­ diener zu betätigen ist, wenn er ein Haften der Grundplatte auf weichem Boden feststellt. Nach Betätigung des Schalters wird dann ein entsprechendes Dämp­ fersystem mit elektroviskosen Dämpferelementen aktiviert und die Obermasse in Resonanz einer geeigneten Eigenform gebracht. Nach Durchfahren des kritischen Bodens schaltet der Bediener den Schalter wieder aus, worauf die Vorrichtung wieder ihren normalen Betriebszustand erreicht.
In dem Regelverhalten der Vibrationsplatte ist ein bedeutender Vorteil gegenüber dem Stand der Technik zu sehen, da es bisher nur durch Auslegung des gesam­ ten Schwingungssystems der Vibrationsplatte und damit nur durch dauerhafte Voreinstellung gelang, die Vibrationsplatte auf den zu verdichtenden Boden an­ nähernd anzupassen bzw. einzustellen. Dabei war es bisher nicht möglich, die Bodenverdichtungsvorrichtung für zwei unterschiedliche Arten von Böden (nicht bindige und feuchte/bindige Böden) gleichermaßen gut einzustellen.
Als elektroviskose bzw. elektrorheologische Flüssigkeiten haben sich beispiels­ weise RHEOBAY®-Produkte erwiesen. Bei diesen Flüssigkeiten wird die zur Kraftübertragung nutzbare Schubspannung und damit die dynamische Viskosi­ tät durch Anlegen eines elektrischen Feldes innerhalb von Millisekunden ange­ hoben. Nach Abschalten der Spannung stellt sich die Ursprungsviskosität wieder ein. Die anzulegende Feldstärke liegt vorzugsweise zwischen 0 und 3 kV/mm. Als Spannung können sowohl Gleich- als auch Wechselspannungen angelegt werden. Die angelegte Spannung kann getaktet werden und Pulsbreiten zwi­ schen 0 und 100% erreichen.

Claims (17)

1. Bodenverdichtungsvorrichtung mit
  • - einer Obermasse (1);
  • - einer Untermasse (3) zur Bodenverdichtung;
  • - einem die Obermasse und die Untermasse koppelnden Federsystem (2); und mit
  • - einem zwischen Obermasse und Untermasse angeordneten Dämpfersy­ stem (4), das mit dem Federsystem zusammenwirkt;
dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseigenschaften des Dämpfersy­ stems (4) im Betrieb der Vorrichtung veränderbar sind.
2. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens ein Dämpfer des Dämpfersystems (4) ein Dämpfungsmateri­ al aus einer elektroviskosen Flüssigkeit aufweist.
3. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dämpfungseigenschaften des Dämpfersystems (4) durch Beauf­ schlagen der elektroviskosen Flüssigkeit mit einer geeigneten elektrischen Span­ nung einstellbar sind.
4. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die elektrische Spannung getaktet ist.
5. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die elektrische Spannung auf verschiedene Werte einstellbar ist.
6. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Taktung der Spannung variierbar ist.
7. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die elektrische Spannung oder die Taktung über eine automatische Regelung einstellbar ist.
8. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die automatische Regelung wenigstens ein Sensorsystem (5) aufweist.
9. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß das Sensorsystem wenigstens einen Beschleunigungssensor (5) auf­ weist.
10. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Feder des Federsystems (2) par­ allel zu einem Dämpfer des Dämpfersystems (4) angeordnet ist.
11. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Feder des Federsystems (2) in Rei­ he zu einem Dämpfer des Dämpfersystems (4) angeordnet ist.
12. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch ge­ kennzeichnet, daß wenigstens zwei Federn (2a, 2b) mit dem Dämpfer (4) zu­ sammenwirken, die gleiche oder verschiedene Federkennlinien aufweisen.
13. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseigenschaften derart einstellbar sind, daß die Obermasse (1) im Betrieb der Vorrichtung in Resonanzschwingung gerät.
14. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Feder (2) durch einen in Reihe geschalteten Dämpfer (4) zu- oder abschaltbar ist.
15. Bodenverdichtungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß eine resultierende Schwingrichtung der Obermasse durch Zu- oder Ab­ schalten von einer oder mehreren Federn (2) steuerbar ist.
16. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Untermasse (3) mit einem Schwingungserre­ ger gekoppelt ist.
17. Bodenverdichtungsvorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Obermasse (1) an vier Stellen jeweils über eine Feder-Dämpferkombination (2, 4) mit der Untermasse (3) verbunden ist, und daß die Dämpfungseigenschaften der Dämpfer unsymmetrisch einstellbar sind.
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