DE19731685A1 - Vorrichtung zum Transport von Futtermitteln - Google Patents
Vorrichtung zum Transport von FuttermittelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Transport von Futtermitteln
zwischen einer Vorratsposition und einer für die in zumindest einer Reihe
nebeneinander in einer Stallung stehenden Tiere erreichbaren Fütte
rungsposition.
Insbesondere in der landwirtschaftlichen Milchviehhaltung werden in gro
ßem Umfange Stallungen verwendet, in denen sich in nebeneinander an
geordneten Boxen eine größere Anzahl von Tieren auf einer Seite oder auf
beiden Seiten eines Futterganges befindet. Aufgrund der Ausgestaltung
der Boxen können die Tiere bei der Fütterung jeweils diejenige Futtermen
ge erreichen, die gezielt in den randseitigen Bereich des Futterganges ge
bracht worden ist.
Das Futter, insbesondere das Grünfutter wird vom Landwirt im Regelfall
maschinell und vorzugsweise unter Verwendung eines sogenannten Lade
wagens in den Futtergang eingebracht und beim Entladen des Wagens
mehr oder weniger gleichmäßig längs des Ganges verteilt.
Nach dem Einbringen des Futters in den Futtergang muß das Futter ent
sprechend den Anforderungen der Fütterung jeweils in die für die Tiere
erreichbare Fütterungsposition gebracht werden, was üblicherweise ma
nuell erfolgt, indem das Futter mittels Gabeln aus der Vorratsposition in
die Fütterungsposition geworfen wird. Es handelt sich dabei um eine kör
perlich anstrengende und auch zeitaufwendige Arbeit, die um so schwerer
wird, je weiter im Verlauf des Abbaus des Futtervorrats das Futter gewor
fen werden muß, um in die Fütterungsposition zu gelangen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine einfach aufgebaute, wirtschaftlich zu
fertigende und problemfrei zu handhabende Vorrichtung zu schaffen, die
eine Mechanisierung der bisher üblichen Handarbeit ermöglicht, den Vor
gang des Fütterns wesentlich beschleunigt und eine gezielte mengenmäßi
ge Steuerung der Überführung des Futters in die Fütterungsposition ge
währleistet.
Gelöst wird diese Aufgabe nach der Erfindung im wesentlichen durch eine
mit einer Verfahreinheit kuppelbare, zumindest im wesentlichen senk
recht angeordnete Schubplatte und eine dieser zugeordnete Querförderan
ordnung mit einer Mehrzahl von über die Vorderfläche der Schubplatte
geführten, in einer geschlossenen Bahn umlaufenden Förderelementen.
Mittels einer derartigen Vorrichtung kann das sich im Futtergang in der
Vorratsposition befindende Futter jeweils im Rahmen eines Vorgangs des
Durchfahrens des Futterganges gezielt seitlich verlagert werden, so daß
die gewünschte Menge an Futter in die durch die Tiere erreichbare Fütte
rungsposition gelangt. Dabei wirken Schubplatte und Querfördereinheit in
der Weise zusammen, daß sich eine sehr gleichmäßige seitliche Futter
verlagerung erzielen läßt, wobei die Schubplatte während des Verfahrens
längs des Futterganges auch etwas schräggestellt sein kann, um die seitli
che Verschiebung des Futtervorrats zu fördern.
Obwohl grundsätzlich im Futtergang auch eine fest installierte Verfahran
ordnung für die mit der Querfördereinheit kombinierte Schubplatte vorge
sehen sein könnte, wird bevorzugt als Verfahreinheit ein konventioneller
Traktor verwendet, wie er praktisch in jedem landwirtschaftlichen Betrieb
vorhanden ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird dabei über eine standardisierte
Ankoppeleinheit mit der hydraulisch verstellbaren Hubarmeinheit des je
weiligen Traktors verbunden, und die Antriebseinheit der Querförderan
ordnung, die vorzugsweise aus einem Ölmotor besteht, wird an das vor
handene Druckölsystem des Traktors angeschlossen.
Aufgrund der über die Hubarmeinheit möglichen Höheneinstellung der
mit der Querfördereinheit kombinierten Schubplatte läßt sich bei dreh
richtungsumsteuerbarem Antriebsmotor für die Querfördereinheit das
Futter auch wieder ganz oder teilweise aus der Fütterungsposition in die
Vorratsposition überführen, was vor allem auch dann von Vorteil ist,
wenn die Tiere mit unterschiedlichem Futter, z. B. Trockenfutter oder
Silofutter und Frischgras zu füttern sind. In diesem Falle kann beispiels
weise auf einen sich in der Fütterungsposition befindenden Maisvorrat
eine bestimmte Menge an Gras durch Querförderung aufgebracht und
nach einer gewissen Zeit wieder in die Vorratsposition im Rahmen eines
weiteren Durchfahrvorgangs rückgefördert werden, so daß nur noch der
bodenseitig gelegene Maisvorrat in der Fütterungsposition verbleibt.
Die Höheneinstellbarkeit der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Falle der
Ankopplung an das Hubarmsystem eines Traktors ermöglicht es auch auf
einfache Weise, ungleichmäßig im Futtergang abgeladenes Futter in seiner
Verteilung zu vergleichmäßigen. Generell ist von Bedeutung, daß sich bei
einem Durchfahrvorgang durch den Futtergang zwangsläufig eine ver
gleichmäßigte Futterzufuhr zur Fütterungsposition ergibt, da die sich in
Querrichtung bewegenden Förderelemente stets eine definierte seitliche
Verlagerung des Futtervorrats bewirken, die dann noch durch die Vor
schub- bzw. Fahrgeschwindigkeit in Längsrichtung des Ganges beeinfluß
bar ist.
Für die Praxis stellt es einen wesentlichen Vorteil dar, daß ungleichmäßige
Schüttungen des Futters, insbesondere des Grünfutters im Futtergang
problemfrei ausgeglichen werden können und daß eine am Anfang des
Futterganges abgeladene größere Futtermenge während des Querförder
vorgangs auch über die Länge des Futterganges transportiert wird und im
Bereich des Gangendes als Ausgleichsmenge zur Verfügung steht.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben und werden anhand der Beschreibung eines Ausführungsbei
spiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläu
tert; in der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Vorderansicht einer Ausführungsform einer
Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Schnittansicht entsprechend der Schnittlinie II-II in
Fig. 1, und
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
Nach Fig. 1 umfaßt das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 1 gekenn
zeichnete Gesamtgerät eine vorzugsweise aus Holz bestehende, vertikal
angeordnete Schubplatte 2, die in einem Grundrahmen 4 gehaltert ist,
welcher wiederum mit einer Ankoppeleinheit 3 versehen ist, die es gestat
tet, das Gesamtgerät einfach und schnell mit einer hydraulisch verstellba
ren Hubarmeinheit eines Traktors zu verbinden. Bei der Ankoppeleinheit 3
handelt es sich bevorzugt um eine Standardeinheit, wie sie auch bei ande
ren landwirtschaftlichen Geräten verwendet wird.
Der Schubplatte zugeordnet ist eine Querförderanordnung 5, welche eine
Mehrzahl von vertikal angeordneten Förderelementen 6 umfaßt, die an
einer oberen und einer unteren Endloskette 10, 11 befestigt sind und sich
beim Antrieb der Endlosketten 10, 11 über die Vorderseite der Schub
platte 2, d. h. in Querrichtung bewegen.
Die Förderelemente 6 bestehen bevorzugt aus einfachen U-Profilteilen, die
über ihren schubplattenseitig gelegenen Mittelschenkel mittels Schrau
ben, insbesondere Hammerkopfschrauben mit den Ketten 10, 11 verbun
den sind. Die Ketten 10, 11 sind über beiderseits der Schubplatte 2 ange
ordnete, die Ketten formschlüssig aufnehmende und auf Wellen 7, 8 ange
ordnete Umlenkorgane geführt. Die Welle 7 ist dabei angetrieben, und
zwar vorzugsweise über einen Druckölmotor, der mit entsprechenden
Druckölanschlüssen eines landwirtschaftlichen Traktors verbindbar ist.
Bodenseitig ist am Grundrahmen 4 eine ein- und mehrteilige Schub- und
Stützbohle 12 angebracht, die vorzugsweise wiederum aus Holz besteht
und während des Betriebs der Vorrichtung auf den Boden abgesetzt und
längs des jeweiligen Futterganges verschoben werden kann.
Für den Fall, daß sämtliche Boxen für die Tiere auf einer Seite eines in
einem entsprechenden Gebäude vorgesehenen Futterganges angeordnet
sind, kann es erwünscht sein, die erfindungsgemäße Vorrichtung während
der Vorwärtsbewegung seitlich an einer Wand zur Erzielung einer Füh
rungswirkung abzustützen. Dazu ist mit dem Grundrahmen 4 ein seitli
ches Führungsrad 13 verbunden, das zur Anlage an der jeweiligen Wand
bestimmt ist und dessen Abstand zum Grundrahmen vorzugsweise ein
stellbar ist.
Die Schnittansicht nach Fig. 2 zeigt die untere Kette 11 der beiden um
laufenden Ketten 10, 11 zusammen mit den entsprechende Umlenkorgane
tragenden Wellen 7, 8 und läßt auch erkennen, daß die vertikal angeord
neten Förderelemente 6 sich beim Antrieb der Ketten unmittelbar vor bzw.
anliegend an der Schubplatte 2 über die gesamte Breite dieser Schub
platte 2 bewegen.
Die Seitenansicht nach Fig. 3 dokumentiert den einfachen Aufbau der Ge
samtanordnung, die durchwegs aus Standard-Bauteilen realisiert werden
kann und damit ohne besonderen Aufwand entsprechend robust und stö
rungsunanfällig gestaltet werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kommt zum Einsatz, wenn in den
durchgehenden Futtergang einer entsprechenden landwirtschaftlichen
Stallung das Futter eingebracht und zumindest grob über den größeren
Teil der Länge des Futterganges verteilt worden ist, wie sich dies praktisch
zwangsläufig beim Entladen eines Ladewagens ergibt. Das Futter kann
dabei so in den Futtergang eingebracht werden, daß es noch vollständig
außerhalb der Fütterungsposition gelegen, d. h. für die Tiere nicht erreich
bar ist, aber dies stellt natürlich keine Notwendigkeit dar.
Soll eine definierbare Menge des sich in der Vorratsposition im Futtergang
befindenden Futters in den von den Tieren erreichbaren Fütterungsbe
reich gebracht werden, dann wird die mit der hydraulischen Hubarmein
heit eines Traktors gekoppelte Vorrichtung nach der Erfindung in den
Futtergang gefahren, die Querförderanordnung 5 über den Antriebsmotor
9 in Betrieb gesetzt und vorzugsweise am Beginn des Futterganges auf die
Schub- und Stützbohle 12 abgesetzt und dann mit vorgebbarer Ge
schwindigkeit durch den Futtergang gefahren.
Aufgrund des sich vor der Schubplatte 2 aufbauenden Staudrucks, der
durch die Vorfahrgeschwindigkeit beeinflußt werden kann, wird die jeweils
an der Schubplatte 2 anliegende Futtermittelschicht kontinuierlich durch
die Förderorgane 6 seitlich transportiert und in den Fütterungsbereich
gebracht, wobei zu berücksichtigen ist, daß mittels der erfindungsgemä
ßen Vorrichtung praktisch der gesamte sich im Futtergang befindende
Futtermittelvorrat seitlich bewegt und verschoben werden kann und damit
immer der von den Tieren erreichbare Teil des gesamten Futtermittelvor
rats zur Fütterung bereitgestellt wird.
Beim nächsten Fütterungsvorgang ist es dann wiederum nur erforderlich,
mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung erneut durch den Futtergang zu
fahren und den Gesamtvorrat an Futtermitteln wieder seitlich zu verset
zen, so daß ein weiterer Anteil des Gesamtvorrats des Futters in den Füt
terungsbereich gelangt.
Da die erfindungsgemäße Vorrichtung über die Traktor-Hubarmeinheit
auch in unterschiedlichen Höhen zur Wirksamkeit gebracht werden kann
und weil der Antriebsmotor 9 in seiner Drehrichtung umsteuerbar ist oder
umsteuerbar ausgeführt werden kann, lassen sich auch problemfrei defi
nierte Futter-Rückfördervorgänge aus dem Fütterungsbereich und/oder
Futtervorrats-Egalisiervorgänge durchführen.
Während des Vorschubvorgangs kann die Schubplatte 2 auch schräg zur
Fahrtrichtung eingestellt werden, und es ist auch möglich, die beschrie
bene Vorrichtung in Ställen zu verwenden, in denen die Tiere beidseitig
des Futterganges stehen, wobei dann der Futtergang einmal mit rechts
laufenden und einmal mit linkslaufenden Förderorganen zu durchfahren
wäre, um sich im Futtergang befindende Futtermittelvorräte nach der ei
nen bzw. der anderen Seite zu verlagern.
Entsprechend einer Weiterbildung der Erfindung wäre für einen derarti
gen Fall auch die Verwendung einer Schubplatten-Doppelanordnung mit
jeweils jeder Schubplatte zugeordneter Querförderanordnung möglich,
wobei die Querförderanordnungen gegensinnig anzutreiben wären und die
Schubplatten vorzugsweise stumpfwinklig zueinander angeordnet sein
würden. Im Regelfall reicht aber auch die Grundausführung der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung, wie sie vorstehend beschrieben worden ist,
zur Bewältigung aller sich in der Praxis stellenden Fütterungsaufgaben.
1
Gesamtgerät
2
Schubplatte
3
Ankoppeleinheit
4
Grundrahmen
5
Querförderanordnung
6
Förderelement
7
Welle mit Umlenkorgan
8
Welle mit Umlenkorgan
9
Motor und Getriebe
10
endloses Zugorgan
11
endloses Zugorgan
12
Schub- und Stützbohle
13
seitliches Führungsorgan
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Transport von Futtermitteln zwischen einer Vor
ratsposition und einer für die in zumindest einer Reihe nebeneinan
der in einer Stallung stehenden Tiere erreichbaren Fütterungspositi
on,
gekennzeichnet durch
eine mit einer Verfahreinheit kuppelbaren, zumindest im wesentli
chen senkrecht angeordneten Schubplatte (2) und einer dieser zuge
ordneten Querförderanordnung (5) mit einer Mehrzahl von über die
Vorderfläche der Schubplatte (2) geführten, in einer geschlossenen
Bahn umlaufenden Förderelementen (6).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderelemente (6) aus sich zumindest über die Höhe der
Schubplatte (2) erstreckenden, vertikal angeordneten Stegteilen be
stehen, die im Bereich ihrer Enden jeweils mit einem endlos um
laufenden Zugorgan (10, 11) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderelemente (6) jeweils von einem U-Profil mit schub
plattenseitig gelegenem Mittelschenkel gebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die umlaufenden Zugorgane (10, 11) aus Ketten bestehen, die
über beiderseits der Schubplatte (2) angeordnete, die Ketten form
schlüssig aufnehmende, auf Wellen (7, 8) angeordnete Umlenkorga
ne geführt sind, wobei eine der Wellen insbesondere drehrichtungs
umsteuerbar angetrieben ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß bodenseitig unterhalb der Schubplatte (2) eine sich vorzugswei
se über die Breite der Vorrichtung erstreckende, ein- oder mehrteilig
ausgeführte Schub- und Stützbohle (12) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch,
daß sich die Förderelemente (6) auch über einen Teilbereich der Hö
he der Schub- und Stützbohle (12) erstrecken.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet;
daß die Zugketten (10, 11) in Zwischenräumen zwischen der
Schubplatte (2) und den Horizontalträgern des Grundrahmens (4)
verlaufen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Grundrahmen (4) zumindest ein seitlich überstehendes, in
seinem Abstand zum Grundrahmen (4) vorzugsweise einstellbares
Führungsorgan (13) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Grundrahmen (4) eine Ankoppeleinheit (3) zur Verbindung
mit einer hydraulisch verstellbaren Hubarmeinheit eines landwirt
schaftlichen Fahrzeugs, insbesondere eines Traktors vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikal angeordnete Schubplatte (2) schräg zur Verfahr
richtung verstellbar ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden An
sprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schubplatten-Doppelanordnung mit jeweils jeder Schub
platte zugeordneter Querförderanordnung vorgesehen ist, daß die
Querförderanordnungen gegensinnig antreibbar sind und daß die
beiden Schubplatten stumpfwinklig zueinander verlaufen und vor
zugsweise in ihrer Relativlage verstellbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997131685 DE19731685A1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Vorrichtung zum Transport von Futtermitteln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997131685 DE19731685A1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Vorrichtung zum Transport von Futtermitteln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19731685A1 true DE19731685A1 (de) | 1999-01-28 |
Family
ID=7836665
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997131685 Withdrawn DE19731685A1 (de) | 1997-07-23 | 1997-07-23 | Vorrichtung zum Transport von Futtermitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19731685A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1379822A (en) * | 1971-10-27 | 1975-01-08 | Parkano Oy | Conveyor installation |
| DE8016891U1 (de) * | 1980-06-26 | 1980-09-18 | B. Strautmann & Soehne Gmbh U. Co, 4518 Bad Laer | Vorrichtung zum Verschieben von Futter-Silageblöcken |
| DE3108815A1 (de) * | 1981-03-09 | 1982-09-16 | B. Strautmann & Söhne GmbH u. Co, 4518 Bad Laer | Vorrichtung zum verschieben von silagebloecken |
| EP0197919B1 (de) * | 1983-12-21 | 1988-10-26 | Sixten GJERVALDSÄTER | Förderband, insbesondere für getreideartige materialien |
| DE29620332U1 (de) * | 1996-11-22 | 1997-02-20 | Rüdiger Wöhrl GmbH, 74629 Pfedelbach | Dosierförderer |
-
1997
- 1997-07-23 DE DE1997131685 patent/DE19731685A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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