DE19730322A1 - Verfahren zum selektiven Abätzen eines Halbleiterbauteils mit einem organischen Material - Google Patents
Verfahren zum selektiven Abätzen eines Halbleiterbauteils mit einem organischen MaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum selektiven Abätzen
eines organischen Materials und insbesondere ein Verfahren zum
Ausbilden eines Lochs in einem organischen Material für eine
Flüssigkristallanzeige (LCD, Liquid Crystal Display).
Im allgemeinen weist eine Flüssigkristallanzeige zwei Substrate
(ein erstes Substrat und ein zweites Substrat) auf, die
einander gegenüberliegend angeordnet sind, und in den Bereich
zwischen den beiden Substraten ist Flüssigkristallmaterial
eingespritzt. Im folgenden wird die Struktur einer
herkömmlichen LCD unter Bezugnahme auf Fig. 1 und Fig. 2
detailliert beschrieben.
Das erste Substrat hat die folgende Struktur: Eine Mehrzahl von
Pixel-Elektroden 15 ist an vorbestimmten Orten auf einem
transparenten Substrat 1 derart angeordnet, daß eine
Pixel-Matrix gebildet ist. Eine Mehrzahl von Datenleitungen 19 für
die Übertragung von Anzeigedaten ist entlang der Spalten der
Pixel-Matrix ausgebildet. Eine Mehrzahl von Gate-Leitungen 21
ist entlang der Zeilen der Pixel-Matrix ausgebildet. Im Falle
einer Flüssigkristallanzeige mit aktiver Matrix (AMLCD, Active
Matrix LCD) ist in einer Ecke eines jeden Pixels (Bildpunkt)
ein Schaltelement 7 ausgebildet und mit der Gate-Leitung 21 und
der Datenleitung 19 elektrisch leitend verbunden. Das
Schaltelement 7 überträgt von der Datenleitung 19 kommende
Anzeigedaten an die Pixel-Elektrode 15, wenn eine ausreichende
Spannung an die Gate-Leitung 21 angelegt ist.
Das zweite Substrat hat folgende Struktur: Eine gemeinsame
Elektrode 17 ist auf einem transparenten Substrat 3 derart
angeordnet, daß sie auf die auf dem ersten Substrat
ausgebildeten Pixel-Elektroden 15 ausgerichtet ist. Bei einer
Farb-LCD ist zusätzlich eine Mehrzahl von Farbfiltern (in der
Zeichnung nicht gezeigt) ausgebildet.
Das erste Substrat ist mit dem zweiten Substrat mittels eines
Dichtungsmaterials 13 verbunden, so daß die Substrate einander
gegenüberliegend mit gleichmäßigem Abstand angeordnet sind. Bei
einem LCD mit der oben genannten Struktur wird das
Schaltelement 7 eingeschaltet, wenn eine Spannung auf die mit
dem Schaltelement 7 verbundene Gate-Leitung 21 angelegt wird.
Das Schaltelement 7 überträgt dann von der Datenleitung 19
kommende Daten an die Pixel-Elektrode 15, wodurch ein
Spannungsunterschied zwischen der Pixel-Elektrode 15 und der
gemeinsamen Elektrode 17 gebildet wird. Dann verändert sich der
Kippwinkel des Flüssigkristallmaterials zwischen der
Pixel-Elektrode 7 und der gemeinsamen Elektrode 17. Auf diese Weise
kann der Polarisationszustand des Flüssigkristalls gesteuert
werden. Deshalb werden die Daten entsprechend der Steuerung der
Lichttransmission mit Hilfe einer geeigneten Anordnung von
Polarisatoren angezeigt.
Abhängig von Aufbau und Materialien sind viele verschiedene
Typen von LCDs bekannt. Unter anderem ist eine LCD mit einer
organischen Schicht entwickelt worden, um einen gleichförmigen
Spalt zwischen dem ersten Substrat und dem zweiten Substrat zu
gewährleisten und das Öffnungsverhältnis der LCD zu vergrößern.
In Korea sind folgende Patentanmeldungen betreffend den Aufbau
und die Herstellungsverfahren von LCDs mit einer organischen
Schicht eingereicht worden: 96-08344, 96-23296, 96-23295,
96-23448, 96-22404, 96-27653, 96-27655, 96-10414.
Im folgenden wird ein herkömmliches Herstellungsverfahren für
eine LCD mit einer organischen Schicht beschrieben. Im
allgemeinen wird eine organische Schicht in dem ersten, die
Schaltelemente aufweisenden Substrat verwendet. Im folgenden
wird der Fall von Dünnschichttransistoren (TFT, Thin Film
Transistor) als Schaltelemente unter Bezugnahme auf die Fig.
2 und 3 beschrieben.
Auf einem transparenten Substrat 1 wird eine Gate-Leitung 21
und eine Gate-Elektrode 21a ausgebildet. Eine
Gate-Isolierungsschicht 23 wird über dem Substrat 1 derart
ausgebildet, daß sie die Gate-Leitung 21 und die Gate-Elektrode
21a bedeckt. Auf der Gate-Isolierungsschicht 23 wird eine
Halbleiterschicht 25 und eine dotierte Halbleiterschicht 27
ausgebildet. Eine Source-Elektrode 19a und eine Drain-Elektrode
19b werden auf der dotierten Halbleiterschicht 27 ausgebildet
und mit der Halbleiterschicht 25 über die dotierte
Halbleiterschicht 27 elektrisch leitend verbunden. Eine
Datenleitung 19 wird gleichzeitig mit der Source-Elektrode 19a
und der Drain-Elektrode 19b aufgebracht und mit der
Source-Elektrode 19a elektrisch leitend verbunden. Nach diesem
Verfahrensschritt ist der TFT 7 fertiggestellt. Als nächstes
wird eine Passivierungsschicht (oder eine Isolierungsschicht)
29 ausgebildet, um den TFT zu schützen.
Hier ist das Material für die Passivierungsschicht Si
aufweisendes organisches Material, wie Benzocyclobuten. Deshalb
kann diese Schicht als organische Passivierungsschicht
bezeichnet werden.
Ein Verbindungsloch wird durch selektives Abätzen eines
Bereichs der organischen Passivierungsschicht 29 über der
Drain-Elektrode 19b gebildet, um einen Bereich der
Drain-Elektrode 19b freizulegen. Eine Pixel-Elektrode 15 wird durch
Aufbringen und Strukturieren eines transparenten leitfähigen
Materials auf die organische Passivierungsschicht 29
ausgebildet und mit der Drain-Elektrode 19b durch das
Verbindungsloch hindurch elektrisch leitend verbunden.
Das Verfahren für das selektive Abätzen der organischen
Passivierungsschicht ist ein Trockenätzverfahren, in dem die
Passivierungsschicht durch eine Reaktion mit freien Radikalen
eines Plasma-Gases in ein flüchtiges Material umgewandelt wird.
Dieses Verfahren wird im folgenden unter Bezugnahme auf die
Fig. 4A und 4B beschrieben.
Aus den Fig. 4A und 4B sind die organische
Passivierungsschicht 29, die Drain-Elektrode 19b und das
Substrat 1 ersichtlich. Auf der organischen
Passivierungsschicht 29 wird ein Fotolack 43 aufgebracht und
derart entwickelt, daß ein vorbestimmtes Muster gebildet wird.
Dann wird das Substrat 1 in eine Vakuumkammer 61 eingeführt.
Ein Plasma-Gas aus CF₄/O₂ oder SF₆/O₂ wird in die Kammer 61
durch einen Gaseinlaß 51 hindurch eingeführt (Fig. 4A). Danach
wird der freiliegende Bereich der organischen
Passivierungsschicht 29 (der von dem entwickelten Fotolack 43
nicht bedeckte Bereich) durch Umwandeln der organischen
Passivierungsschicht 29 in SiF₄ durch chemische Reaktion mit
F-Radikalen aus CF₄ oder SF₆ selektive abgeätzt. Gleichzeitig
wird der Fotolack 43 mit Hilfe von O₂-Gas aus CF₄/O₂ oder SF₆/O₂
verascht. Das bedeutet, daß der Fotolack und der freiliegende
Bereich der organischen Passivierungsschicht gleichzeitig
selektiv abgeätzt werden. Dieses herkömmliche Verfahren zum
selektiven Abätzen der organischen Schicht weist die folgenden
Probleme auf.
Ein erstes Problem betrifft den Fotolack. Da die Ätzrate für
die organische Passivierungsschicht und die Ätzrate für den
Fotolack fast gleich sind, muß die Dicke des Fotolacks 43, mit
der dieser ursprünglich aufgebracht wird, ungefähr gleich der
Dicke der organischen Passivierungsschicht sein. Wenn die Dicke
der organischen Schicht z. B. etwa 2 µm beträgt, muß die Dicke
des Fotolacks gleich oder größer als 2 µm sein. Eine
Fotolackschicht mit solch einer Dicke kann nicht gleichförmig
aufgebracht bzw. korrekt entwickelt werden. Deshalb kann der
Fotolack 43 nach dem Ätzvorgang nicht vollständig entfernt
werden und verbleibt auf der organischen Passivierungsschicht
29 (Fig. 4B). Ferner ist es schwierig, ein gutes Ätzprofil zu
erzielen.
Ein zweites Problem betrifft die Oberfläche der
Drain-Elektrode. Im allgemeinen ist die Drain-Elektrode aus einem
Metall, wie Cr, gebildet. Wenn die organische Schicht unter
Verwendung von SF₆/O₂ selektiv abgeätzt wird, wird der
Kontaktwiderstand durch die Oberfläche der Cr-Schicht hindurch
unerwünscht hoch. Dies führt zu einem derartigen Problem, daß
eine gute elektrische Verbindung zwischen der Pixel-Elektrode
und der Drain-Elektrode nicht erzielt werden kann. Auf der
anderen Seite tritt dieses Problem nicht auf, wenn die
organische Schicht mit Hilfe von CF₄/O₂ selektiv abgeätzt wird.
Die Ätzzeit bei der Verwendung von CF₄/O₂-Gas ist jedoch länger
als die Ätzzeit bei der Verwendung von SF₆/O₂-Gas. Damit wird
die Herstellungszeit für die LCD länger und die
Herstellungskosten steigen.
Aus Fig. 5 sind experimentell ermittelte Ergebnisse des
Kontaktwiderstandes der Cr-Oberfläche ersichtlich. Die Kurve A
stellt die Strom-Spannung-Charakteristik der Cr-Oberfläche dar,
wenn CF₄/O₂ verwendet wird. Die Kurve B stellt die
Strom-Spannungs-Charakteristik der Cr-Oberfläche dar, wenn SF₆/O₂
verwendet wird. Die Kurve A zeigt deutlich einen geringeren
Widerstand. Ein möglicher Grund für dieses Phänomen ist
folgender Punkt: Wenn SF₆/O₂-Gas verwendet wird, kann sich eine
Oxidschicht auf der Cr-Oberfläche bilden, da Cr mit O₂-Gas
reagiert. Andererseits kann sich eine Oxidschicht nicht leicht
bilden, wenn der Ätzschritt unter Verwendung von CF₄/O₂
durchgeführt wird, da O₂-Gas mit C aus CF₄ unter Bildung von CO₂
oder CO reagiert.
Dementsprechend ist die Erfindung auf ein Ätzverfahren
gerichtet, das bei einem Halbleiterbauteil mit einem
organischen Material verwendet werden kann, und mit dem eines
oder mehrere der Probleme aufgrund der Beschränkungen und
Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes
Verfahren zum selektiven Abätzen einer organischen Schicht
bereitzustellen.
Es ist eine andere Aufgabe der Erfindung, ein Ätzverfahren für
eine organische Schicht bereitzustellen, bei dem gleichzeit ein
bei diesem Ätzverfahren als Maske verwendeter Fotolack entfernt
wird.
Es ist noch eine andere Aufgabe der Erfindung die Anzahl der
Verfahrensschritte zum Bilden einer LCD zu verringern.
Es ist noch eine andere Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren
zum selektiven Abätzen bereitzustellen, bei dem die Ätzdauer
verringert ist, ohne daß der Kontaktwiderstand erhöht ist.
Um dies zu erreichen weist ein Verfahren zum Herstellen eines
Bauteils mit einer dünnen Schicht eines organischen Materials
mit Si-Bindungsstruktur durch selektives Abätzen der
organischen Schicht folgende Schritte auf: Aufbringen eines
Fotolacks auf die organische Schicht; Entwickeln des Fotolacks
unter Verwendung einer Maske mit einem vorbestimmten Muster;
und selektives Abätzen des mit dem Fotolack beschichteten
Halbleiterbauteils unter Verwendung eines Plasma-Gases.
Gemäß eines anderen Gesichtspunkts der Erfindung weist ein
Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauteils mit einer
dünnen Schicht eines organischen Materials mit
Si-Bindungsstruktur durch selektives Abätzen der organischen
Schicht folgende Schritte auf: Aufbringen einer
Isolierungsschicht auf die organische Schicht; Aufbringen eines
Fotolacks auf die Isolierungsschicht; Entwickeln des Fotolacks
unter Verwendung einer Maske mit einem vorbestimmten Muster;
und selektives Abätzen des Halbleiterbauteils mit dem Fotolack
unter Verwendung eines Plasma-Gases.
Gemäß eines anderen Gesichtspunkts der Erfindung weist ein
Herstellungsverfahren für eine Flüssigkristallanzeige mit einem
schichtartig auf einem Substrat aufgebrachten Schaltelement
folgende Schritte auf: Ausbilden einer organischen Schicht
durch Aufbringen eines organischen Materials mit
Si-Bindungsstruktur auf das Substrat; Aufbringen eines Fotolacks
auf die organische Schicht; Entwickeln des Fotolacks unter
Verwendung einer Maske mit einem vorbestimmten Muster; und
selektives Abätzen der organischen Schicht unter Verwendung
eines Plasma-Gases, daß F-Radikale und O₂-Gas aufweist.
Gemäß eines anderen Gesichtspunkts der Erfindung weist ein
Herstellungsverfahren für eine Flüssigkristallanzeige mit einem
schichtartig auf einem Substrat aufgebrachten Schaltelement
folgende Schritte auf: Ausbilden einer organischen Schicht
durch Aufbringen eines organischen Materials mit
Si-Bindungsstruktur auf das Substrat; Ausbilden einer
Isolierungsschicht durch Aufbringen eines anorganischen
Materials auf die organische Schicht; Aufbringen eines
Fotolacks auf die anorganische Schicht; Entwickeln des
Fotolacks unter Verwendung einer Maske mit einem vorbestimmten
Muster; und selektives Abätzen der organischen Schicht unter
Verwendung eines Plasma-Gases, das F-Radikale und O₂-Gas
aufweist.
Gemäß eines anderen Gesichtspunkts der Erfindung weist ein
Herstellungsverfahren für eine Flüssigkristallanzeige mit einem
schichtartig auf einem Substrat aufgebrachten Schaltelement
folgende Schritte auf: Ausbilden einer organischen Schicht
durch Aufbringen organischen Materials mit Si-Bindungsstruktur
auf das Substrat; Aufbringen eines Fotolacks auf die organische
Schicht; Entwickeln des Fotolacks unter Verwendung einer Maske
mit einem vorbestimmten Muster; selektives Abätzen der vom
entwickelten Fotolack freigelegten organischen Schicht unter
Verwendung eines SF₆-Gas und O₂-Gas aufweisenden Plasma-Gases,
bis die Ätztiefe 2/3 der ursprünglichen Dicke der organischen
Schicht beträgt; und selektives Abätzen der vom Fotolack nicht
bedeckten organischen Schicht unter Verwendung eines CF₄-Gas
und O₂-Gas aufweisenden Plasma-Gases, bis die organische
Schicht vollständig abgeätzt ist.
Gemäß eines anderen Gesichtspunkts der Erfindung weist ein
Herstellungsverfahren für eine Flüssigkristallanzeige mit einem
Schaltelement, das eine Gate-Elektrode, eine Source-Elektrode
und eine Drain-Elektrode auf einem Substrat aufweist, folgenden
Schritte auf: Ausbilden einer organischen Schicht durch
Aufbringen eines organischen Materials mit Si-Bindungsstruktur
auf das Substrat; Aufbringen eines Fotolacks auf die organische
Schicht; Entwickeln des Fotolacks unter Verwendung einer Maske
mit einem vorbestimmten Muster; Bilden eines Verbindungslochs
durch selektives Abätzen der vom Fotolack vollständig
freigelegten organischen Schicht, unter Verwendung eines SF₆-Gas
und O₂-Gas aufweisenden Plasma-Gases; und Einwirkenlassen
eines Ätzmittels auf den freigelegten Bereich der
Drain-Elektrode durch das Verbindungsloch hindurch.
Gemäß eines anderen Gesichtspunktes der Erfindung weist ein
Verfahren zum Ausbilden eines Lochs in einer organischen
Schicht folgende Schritte auf: Ausbilden einer organischen
Schicht; Ausbilden einer Isolierungsschicht auf der organischen
Schicht; Ausbilden eines Fotolackmusters auf der
Isolierungsschicht; Entfernen eines dem Fotolackmusters
entsprechenden Bereichs der Isolierungsschicht und Entfernen
eines dem entfernten Bereich der Isolierungsschicht
entsprechenden Bereichs der organischen Schicht, um das Loch zu
bilden.
Gemäß eines anderen Gesichtspunktes der Erfindung weist ein
Herstellungsverfahren für ein Loch in einer organischen Schicht
für eine LCD folgende Schritte auf: Ausbilden der organischen
Schicht; Ausbilden eines Fotolackmusters auf der organischen
Schicht; Entfernen eines dem Fotolackmuster entsprechenden
Bereichs der organischen Schicht unter Verwendung eines ersten
Ätzgases; und Entfernen des verbliebenen, dem Fotolackmuster
entsprechenden Bereichs der organischen Schicht unter
Verwendung eines zweiten Ätzmittels.
Gemäß eines anderen Gesichtspunktes der Erfindung weist ein
Verfahren für die Herstellung eines Lochs in einer organischen
Schicht auf einer Metallschicht für eine LCD folgende Schritte
auf: Ausbilden der Metallschicht; Ausbilden der organischen
Schicht auf der Metallschicht; Ausbilden eines Fotolackmusters
auf der organischen Schicht; Entfernen des dem Fotolackmuster
entsprechenden Bereichs der organischen Schicht unter
Verwendung eines ersten Ätzmittels, wobei die organische
Schicht bis zur Oberfläche der Metallschicht selektiv abgeätzt
wird; und Säubern der Oberfläche der Metallschicht unter
Verwendung eines zweiten Ätzmittels.
Gemäß eines anderen Gesichtspunktes der Erfindung weist ein
Verfahren für das Ausbilden eines Lochs in einer ersten Schicht
auf einem ersten Substrat folgende Schritte auf: Ausbilden
einer zweiten Schicht auf der ersten Schicht, Ausbilden einer
eine Öffnung aufweisenden Fotolackschicht auf der zweiten
Schicht; selektives Abätzen der Fotolackschicht und eines der
Öffnung des Fotolacks entsprechenden Bereichs der zweiten
Schicht durch Einwirkenlassen eines ersten Ätzmittels auf die
erste Schicht, bis der der Öffnung des Fotolacks entsprechende
Bereich der zweiten Schicht selektiv bis zur Oberfläche der
ersten Schicht abgeätzt ist, wobei die Fotolackschicht in einer
Teildicke auf der zweiten Schicht verbleibt, wenn der der
Öffnung des Fotolacks entsprechende Bereich der zweiten Schicht
bis zur Oberfläche der ersten Schicht selektiv abgeätzt ist;
selektives Abätzen der Restdicke der Fotolackschicht und eines
der Öffnung des Fotolacks entsprechenden Bereichs der ersten
Schicht durch Einwirkenlassen eines zweiten Ätzmittels auf das
beschichtete Substrat, bis die Fotolackschicht bis zur
Oberfläche der zweiten Schicht abgeätzt ist, wobei ein Teil der
ersten Schicht in dem der Öffnung des Fotolacks entsprechenden
Bereich verbleibt, wenn die Fotolackschicht bis zur Oberfläche
der zweiten Schicht abgeätzt ist; und selektives Abätzen der
zweiten Schicht und eines zweiten der Öffnung des Fotolacks
entsprechenden Bereichs der ersten Schicht durch
Einwirkenlassen eines dritten Ätzmittels auf das beschichtete
Substrat, bis der der Öffnung des Fotolacks entsprechende
Bereich der ersten Schicht bis zum Boden der ersten Schicht
vollständig abgeätzt ist, wobei, wenn der Bereich der ersten
Schicht entsprechend der Öffnung des Fotolacks bis zum Boden
der ersten Schicht abgeätzt ist, Teile der zweiten Schicht auf
der ersten Schicht verbleiben.
Die Steuerung der Ätzraten für die anorganische Schicht bzw.
für die organische Schicht erfolgt folgendermaßen: Die
anorganische Schicht, wie SiNx oder SiOx, weist Si-Radikale
auf. Wann die anorganische Schicht mit CF₄/O₂-Gas oder SF₆/O₂-Gas
zusammentrifft, reagieren Si-Radikale der anorganischen
Schicht mit F-Radikalen dieser Gase unter Bildung von SiF₄-Gas.
Somit wird die anorganische Schicht tiefenselektiv abgeätzt.
Die organische Schicht weist C-Radikale als auch Si-Radikale
auf. Wenn die organische Schicht mit CF₄/O₂-Gas oder SF₆/O₂-Gas
zusammentrifft, reagieren nicht nur Si-Radikale mit
F-Radikalen, sondern auch C-Radikale der organischen Schicht mit
O₂, wodurch CO₂ gebildet wird. Somit wird die organische
Schicht geätzt.
Dementsprechend können die Ätzraten für die anorganische
Schicht bzw. für die organische Schicht durch das Verhältnis
von O₂ zu CF₄ und/oder SF₆ gesteuert werden.
Die Zeichnung, aus der bevorzugte Ausführungsformen der
Erfindung ersichtlich sind, dient zusammen mit der folgenden
Beschreibung zur näheren Erläuterung der Prinzipien der
Erfindung.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt, aus dem die Struktur einer herkömmlichen
LCD ersichtlich ist;
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf eine herkömmliche LCD
mit einer Passivierungsschicht aus einem organischen Material;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie I-I aus Fig. 2;
Fig. 4A einen Schnitt, aus dem der Verfahrensschritt des
selektiven Abätzens einer organischen Schicht gemäß einem
herkömmlichen Verfahren ersichtlich ist;
Fig. 4B einen Schnitt, aus dem der verbliebene Fotolack auf
der organischen Schicht ersichtlich ist, nachdem die organische
Schicht gemäß dem herkömmlichen Verfahren zum selektiven
Abätzen selektiv abgeätzt wurde;
Fig. 5 einen Graph, aus dem die an der Oberfläche einer
Cr-Schicht nach dem selektiven Abätzen der organischen Schicht
unter Verwendung von SF₆/O₂-Gas oder CF₄/O₂-Gas gemessene
Strom-Spannungs-Charakteristik ersichtlich ist;
Fig. 6a bis 6e Schnitte, aus denen Verfahrensschritte zum
selektiven Abätzen der organischen Schicht gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich sind;
Fig. 7 ein Schnitt, aus dem die Ätzprofile nach den einzelnen
Verfahrensschritten des selektiven Abätzens gemäß der ersten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich sind;
Fig. 8A bis 8E Schnitte, aus denen Verfahrensschritte für
das selektiven Abätzen gemäß einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich ist; und
Fig. 8F und 8G Schnitte, aus denen Verfahrenschritte für das
selektiven Abätzen gemäß einer dritten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich ist.
Im folgenden wird die erste bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 6A bis 6E und 7
beschrieben. Eine Datenleitung 119 und ein TFT
(Dünnschichttransistor) werden auf einem Substrat 101
ausgebildet. Der TFT weist eine Gate-Elektrode 121a, eine
Gate-Isolierungsschicht 123 und eine Source-Elektrode 119a sowie
eine Drain-Elektrode 119b auf. Auf dem TFT wird eine eine
Si-Bindungsstruktur aufweisende organische Passivierungsschicht
129a, wie Bezocyclobuten (BCB), gebildet. Auf der organischen
Schicht 129a wird eine anorganische Schicht 129b aus einem
dielektrischen Material, wie SiNx oder SiOx, gebildet. Die
anorganische Schicht 129b wird dünner als die organische
Schicht 129a ausgebildet (Fig. 6A).
Ein Fotolack 143 wird auf die anorganische Schicht 129b
aufgebracht (Fig. 6B). Der Fotolack 143 wird durch eine Maske
145 hindurch belichtet, entwickelt und strukturiert (Fig. 6C).
Dann wird das gesamte Substrat in eine Vakuumkammer 161
eingeführt (Fig. 6D). Die anorganische Schicht 129b und die
organische Schicht 129a werden unter Verwendung von CF₄/O₂-Gas
oder SF₆/O₂-Gas selektiv abgeätzt. Gleichzeitig wird der
Fotolack von in dem Gas enthaltenen O₂ verascht.
Hier wird das Verhältnis von CF₄ oder SF₆ zu O₂ derart bestimmt,
daß das Verhältnis der Ätzrate der anorganischen Schicht zur
Ätzrate der organischen Schicht bevorzugt 1 : 5 beträgt. Somit
wird ein Verbindungsloch 137 in der organischen
Passivierungsschicht 129a über einem Bereich der
Drain-Elektrode 119b gebildet. Die anorganische Schicht 129b
verbleibt auf dem Rest der organischen Passivierungsschicht
129a (Fig. 6E).
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 werden die Ätzprofile nach den
einzelnen aufeinanderfolgenden Ätzschritten gemäß der ersten
Ausführungsform der Erfindung näher beschrieben. Zuerst wird
der freiliegende, d. h. der Öffnung des Fotolacks entsprechende
Bereich der anorganischen Schicht 129b um einen Betrag T₅ unter
Bildung von SiF₄-Gas aus der Reaktion zwischen der
anorganischen Schicht 129b und F-Radikalen aus CF₄ oder SF₆
abgeätzt. Gleichzeitig wird der Fotolack 143 durch das in
CF₄/O₂ oder SF₆/O₂ enthaltene O₂-Gas in einer Dicke von T₄
verascht (O₂-Veraschung). Hier kann das Verhältnis der Ätzrate
für den Fotolack 142 zu der Ätzrate für die anorganische
Schicht 129b durch Verändern des Zusammensetzungsverhältnisses
von CF₄-Gas oder SF₆-Gas zu O₂-Gas eingestellt werden.
Wenn der Fotolack 143 vollständig durch das O₂-Veraschen
entfernt ist, wird die anorganische Schicht 129b aufgrund einer
Reaktion mit F-Radikalen weiter selektiv abgeätzt, wie mit den
gestrichelten Linien in Fig. 7 gezeigt. Gleichzeitig wird der
mittlere, d. h. der ursprünglichen Öffnung des Fotolacks
entsprechende Bereich der organischen Schicht 129a schneller
selektiv abgeätzt als die anorganische Schicht 129b, wie
ebenfalls aufgrund der gestrichelten Linien aus Fig. 7
ersichtlich. Dabei wird, wie aus Fig. 7 ersichtlich, während
die anorganische Schicht 129b um einen Betrag von T₁ selektiv
abgeätzt wird, die organische Schicht 129a um einen größeren
Betrag T₆ selektiv abgeätzt. Hier wird das Ätzprofil durch die
anfänglichen Dicken der organischen Schicht 129a bzw. der
anorganischen Schicht 129b und das Zusammensetzungsverhältnis
von O₂ zu CF₄-Gas oder SF₆-Gas gesteuert.
Daher werden der Fotolack 143 und die anorganische Schicht 129b
zusammen um den Betrag T₇ in dem Bereich selektiv abgeätzt, in
dem der Fotolack ursprünglich nach seinem Strukturieren
vorhanden war. Die anorganischen Schicht 129b und die
organische Schicht 129a werden um einen Betrag T₂ in dem
Bereich selektiv abgeätzt, in dem der Fotolack 143 entfernt
wurde. Somit wird in der organischen Schicht 129a über der
Drain-Elektrode 119b ein Verbindungsloch 137 ausgebildet, und
die anorganische Schicht über dem Rest der organischen Schicht
weist eine Restdicke T₃ auf, wie aus Fig. 7 ersichtlich.
Gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
ein zusätzlicher Schritt zum Entfernen des Fotolacks 143 nicht
erforderlich, da der Fotolack 143 während der Bildung des
Verbindungslochs in der organischen Passivierungsschicht
vollständig entfernt wird. Aufgrund der verbliebenen
anorganischen Schicht 129b kann ein leitfähiges Material für
die Pixel-Elektroden stabil über der organischen
Passivierungsschicht 129a aufgebracht werden. Falls gewünscht,
kann die anorganische Schicht jedoch durch entsprechendes
Einstellen des Verhältnisses der Ätzrate für die anorganische
Schicht 129b zur Ätzrate für die organische Schicht 129a oder
durch entsprechendes Einstellen des Dickenverhältnisses
zwischen diesen beiden Schichten in der Zeit vollständig
entfernt werden, zu der das Verbindungsloch gebildet wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 8A bis 8E wird im folgenden
die zweite bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
beschrieben. Wie bei der ersten bevorzugten Ausführungsform
werden eine Datenleitung und ein TFT auf einem Substrat 101
ausgebildet. Der TFT weist eine Gate-Elektrode, eine
Gate-Isolierungsschicht, eine Source-Elektrode und eine Drain-
Elektrode 119b auf. Auf dem TFT wird eine eine
Si-Bindungsstruktur aufweisende, organische Passivierungsschicht
129a, wie Benzocyclobuten (BCB), gebildet (Fig. 8A).
Ein Fotolack 143 wird auf die organische Schicht 129a
aufgebracht (Fig. 8B). Der Fotolack 143 wird durch eine Maske
145 hindurch belichtet, und dann entwickelt und strukturiert
(Fig. 8C). Das gesamte Substrat wird dann in eine Vakuumkammer
161 eingeführt. Ein SF₆/O₂-Gas wird durch einen Einlaß 151 in
die Kammer eingeführt und in einen Plasma-Zustand gebracht. Der
Fotolack 143 wird durch das im SF₆/O₂-Gas enthaltenen O₂
verascht. Die organische Passivierungsschicht 129a wird in dem
Bereich, in dem der Fotolack bei seinem Strukturieren entfernt
worden ist, durch eine Reaktion von Si mit F-Radikalen aus SF₆
unter Bildung von SiF₄ selektiv abgeätzt. Das Ätzverfahren wird
solange durchgeführt, bis nur eine dünne Restschicht der
organischen Passivierungsschicht 129a in dem besagten Bereich
verbleibt (Fig. 8D). Dann wird CF₄/O₂-Gas in einem Plasma-Zustand
in die Vakuumkammer 161 eingeführt, so daß das SF₆/O₂-Gas
durch den Gaseinlaß hindurch von CF₄/O₂-Gas ersetzt wird.
Der verbliebene Fotolack 143 und die in dem besagten Bereich
verbliebene organische Passivierungsschicht 129a werden
gleichzeitig selektiv abgeätzt. Daher wird der Fotolack 143
vollständig verascht und ein Verbindungsloch 137 wird über der
Drain-Elektrode 119b gebildet (Fig. 8E).
Bei der Verwendung von SF₆/O₂-Gas wird der erste Ätzschritt
schnell durchgeführt, so daß die Herstellungszeit reduziert
ist. Eine dünne Restschicht der nach dem ersten Ätzschritt
verbliebenen organischen Passivierungsschicht 129a wird unter
Verwendung von CF₄/O₂ selektiv abgeätzt. Deshalb kann der
Kontaktwiderstand der Drain-Elektrode 119b verbessert sein.
Bei dem oben beschriebenen Verfahren gemäß der zweiten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde keine
anorganische Schicht auf die organische Schicht aufgebracht.
Eine solche anorganische Schicht auf der organischen Schicht
kann jedoch auch gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung vorhanden sein.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 8F und 8G wird im folgenden
die dritte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
beschrieben. Wie bei der zweiten bevorzugten Ausführungsform
wird die organische Passivierungsschicht 129a unter Verwendung
von SF₆/O₂-Gas in einer Vakuumkammer 161 selektiv abgeätzt. Bei
der dritten bevorzugten Ausführungsform werden jedoch der
Fotolack 143 und die organische Passivierungsschicht 129a in
dem Bereich, in dem der Fotolack bei seinem Strukturieren
vollständig entfernt wurde, beide vollständig in einem Schritt
abgeätzt, bis eine Metalloberfläche (z. B. Cr) der
Drain-Elektrode 119b freigelegt wird (Fig. 8F). In diesem Fall ist
jedoch der Kontaktwiderstand hoch, da sich eine
Verunreinigungsschicht 171 oder eine ähnliche Schicht auf der
Cr-Schicht bildet. Deshalb muß die Verunreinungsschicht 171 in
einem getrennten Ätzschritt (oder Reinigungsschritt) unter
Verwendung eines geeigneten Naßätzmittels oder
Trockenätzmittels entfernt werden. Das so erzielte Substrat
kann unter Verwendung eines Naßätzmittels wie z. B. BHF
(Buffered Hydrogen Fluorine, gepuffertes HF) oder BOE (Buffered
Oxide Etchant, gepuffertes Oxidätzmittel) oder mit Hilfe eines
Trockenätzverfahrens, z. B. unter Verwendung von BCl₃+O₂,
gereinigt werden. Somit wird eine saubere Cr-Oberfläche erzielt
(Fig. 8G).
Bei der Verwendung eines SF₆/O₂-Gases kann das Ätzverfahren
schnell durchgeführt werden, so daß die Herstellungszeit
verringert ist. Da die Verunreinigungsschicht 171 in einem
zusätzlichen Ätzschritt entfernt wird, ist der
Kontaktwiderstand der Drain-Elektrode 119b verbessert.
Bei dem oben beschriebenen Verfahren gemäß der dritten
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wurde keine
anorganische Schicht auf die organische Schicht aufgebracht.
Eine solche anorganische Schicht auf der organischen Schicht
kann jedoch auch gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung vorhanden sein.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum selektiven Abätzen
einer eine Si-Bindungsstruktur aufweisenden organischen
Schicht. Bei der Erfindung ist kein zusätzlicher
Verfahrensschritt zum Entfernen des Fotolacks erforderlich, da
der Fotolack durch das im Ätzgas enthaltene O₂-Gas verascht
wird. Dies wird durch Steuern des Zusammensetzungsverhältnisses
des CF₄-Gases (oder SF₆-Gases) zum O₂-Gas erzielt. Ferner ist
die Verbindung zwischen der Metallschicht und den
Pixel-Elektroden verbessert, da keine Verunreinigungsschicht, wie eine
Oxidschicht, am Übergang zwischen den beiden Schichten nicht
gebildet ist. Dies resultiert aus dem zweistufigen Verfahren;
zuerst wird die organische Schicht unter Verwendung von SF₆/O₂
selektiv abgeätzt und dann wird die verbliebene organische
Schicht oder eine Verunreinigungsschicht entfernt. Deshalb wird
es möglich, eine hochqualitative LCD in einer kürzeren Ätzzeit
(Herstellungszeit) herzustellen.
Somit wird durch die Erfindung ein Ätzverfahren für ein
organisches Material bereitgestellt, bei dem ein anorganisches
Material auf das organische Material aufgebracht wird. Zuerst
wird ein Fotolack aufgebracht und entwickelt, und dann werden
das organische Material und das anorganische Material in den
Bereichen entsprechend den Öffnungen des strukturierten
Fotolacks selektiv abgeätzt, während der Fotolack durch CF₄/O₂
(oder SF₆/O₂)-Gas verascht wird. Gemäß eines anderen Verfahrens
werden das organische Material und der Fotolack unter
Verwendung von SF₆/O₂-Gas selektiv abgeätzt, bis eine kleine
Restschicht des organischen Materials verbleibt, und dann
werden das verbliebene organische Material und der Fotolack
unter Verwendung von CF₄/O₂ selektiv abgeätzt. Gemäß eines noch
anderen Verfahrens werden das organische Material und der
Fotolack vollständig unter Verwendung eines SF₆/O₂-Gases
abgeätzt, und dann wird die Verunreinigungsschicht auf der
freigelegten Metallschicht unter Verwendung eines
Metallätzmittels oder eines Trockenätzmittels abgeätzt.
Bei der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird,
um ein gutes Ätzprofil der organischen Schicht zu erzielen,
eine anorganische Schicht auf die organische Schicht
aufgebracht. Dann wird ein Fotolack auf die anorganische
Schicht aufgebracht und der Fotolack wird entwickelt. Danach
werden die Schichten unter Verwendung eines CF₄/O₂ oder SF₆/O₂-
Gases selektiv abgeätzt. Während der Fotolack unter Verwendung
des O₂-Gases verascht wird, werden die anorganische Schicht und
die organische Schicht in dem der Öffnung des Fotolacks
entsprechenden Bereich gleichzeitig durch das CF₄-Gas oder SF₆-Gas
selektiv abgeätzt. Durch geeignetes Steuern der Ätzraten
durch Verändern des Zusammensetzungsverhältnisses des CF₄-Gases
(oder SF₆-Gases) zum O₂-Gas kann der Fotolack durch das O₂-Gas
vollständig entfernt werden und ein gutes Ätzprofil der
organischen Schicht kann erzielt werden. Zusätzlich kann die
Dicke der verbliebenen anorganischen Schicht auf der
organischen Schicht gesteuert werden. Somit wird es möglich,
gute Hafteigenschaften der organischen Schicht für ein über die
organische Schicht aufzubringendes Material zu erzielen.
Gemäß der zweiten bevorzugten Ausführungsform wird die
organische Schicht unter Verwendung von SF₆/O₂-Gases selektiv
abgeätzt, bis ein kleiner Rest der Schicht verbleibt, und dann
wird die verbliebene organische Schicht unter Verwendung eines
CF₄O₂-Gases selektiv abgeätzt. Auf diese Weise kann sich auf
der Metallschicht keine Verunreinigungsschicht bilden. Bei
einem anderen Verfahren gemäß der dritten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung wird die organische Schicht
vollständig unter Verwendung von SF₆/O₂ selektiv abgeätzt, und
dann wird die Verunreinigungsschicht auf der Metallschicht
unter Verwendung eines Metallätzmittels oder eines
Trockenätzmittels entfernt. Aus diesem Grund weist ein auf die
Metallschicht aufgebrachtes Material einen guten elektrischen
Kontakt mit der Metallschicht auf. Somit kann eine
Verunreinigungsschicht auf der Metalloberfläche (z. B.
Cr-Oberfläche), die sich während des Ätzverfahrens der organischen
Schicht gebildet hat, gemäß der dritten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung entfernt werden.
Claims (24)
1. Verfahren zum Ausbilden eines Lochs in einer organischen
Schicht auf einem Substrat (101) für ein LCD mit folgenden
Schritten:
- (a) Ausbilden einer Isolierungsschicht (129b) auf der organischen Schicht;
- (b) Ausbilden einer Fotolackschicht (143) auf der Isolierungsschicht (129b), wobei die Fotolackschicht (143) ein Fotolackmuster mit einer Öffnung aufweist;
- (c) Aussetzen des Substrates (101) mit der organischen Schicht (129a), der Isolierungsschicht (129b) und der Fotolackschicht (143) wenigstens einem Ätzgase, bis der der Öffnung des Fotolacks (143) entsprechende Bereich der organischen Schicht (129a) bis zum Boden der organischen Schicht (129a) selektiv abgeätzt ist und die Fotolackschicht (143) vollständig entfernt ist;
wobei die Ätzrate/Ätzraten des Ätzgases/der Ätzgase für
die Isolierungsschicht (129b) kleiner ist/sind als die
Ätzrate/die Ätzraten des Ätzgases/der Ätzgase für die
organische Schicht (129a); und
die anfängliche Dicke der organischen Schicht (129a) und die anfängliche Dicke der Isolierungsschicht (129b) derart gewählt sind, daß die Isolierungsschicht (129b), in dem Bereich, in dem sie ursprünglich mit dem Fotolack (143) bedeckt war, wenigstens mit einer Restdicke auf der organischen Schicht (129a) verbleibt, wenn der Bereich der organischen Schicht (129a) entsprechend der Öffnung des Fotolacks (143) bis zum Boden der organischen Schicht (129a) selektiv abgeätzt ist, um das Loch zu bilden.
die anfängliche Dicke der organischen Schicht (129a) und die anfängliche Dicke der Isolierungsschicht (129b) derart gewählt sind, daß die Isolierungsschicht (129b), in dem Bereich, in dem sie ursprünglich mit dem Fotolack (143) bedeckt war, wenigstens mit einer Restdicke auf der organischen Schicht (129a) verbleibt, wenn der Bereich der organischen Schicht (129a) entsprechend der Öffnung des Fotolacks (143) bis zum Boden der organischen Schicht (129a) selektiv abgeätzt ist, um das Loch zu bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei wenigstens eines der
Ätzgase F-Radikale und O₂ aufweist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei wenigstens eines der
Ätzgase SF₆ und/oder CF₄ aufweist.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die
organische Schicht (129a) direkt auf einer Metallschicht ausgebildet wird; und
zuerst SF₆/O₂ und dann CF₄/O₂ als Ätzgas verwendet werden.
organische Schicht (129a) direkt auf einer Metallschicht ausgebildet wird; und
zuerst SF₆/O₂ und dann CF₄/O₂ als Ätzgas verwendet werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die
organische Schicht (129a) direkt auf einer Metallschicht
ausgebildet wird;
wobei der der Öffnung des Fotolacks (143) entsprechende Bereich der organischen Schicht (129a) bis zur Oberfläche der Metallschicht selektiv abgeätzt wird; und
die Oberfläche der Metallschicht unter Verwendung eines Ätzgases oder eines Naßätzmittels gereinigt wird.
wobei der der Öffnung des Fotolacks (143) entsprechende Bereich der organischen Schicht (129a) bis zur Oberfläche der Metallschicht selektiv abgeätzt wird; und
die Oberfläche der Metallschicht unter Verwendung eines Ätzgases oder eines Naßätzmittels gereinigt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 oder 5, wobei die
Metallschicht Cr aufweist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 oder 6, wobei das
Ätzgas für das Ätzverfahren SF₆/O₂ ist.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei das
Naßätzmittel zum Reinigen der Oberfläche der Metallschicht
gepuffertes HF (BHF) und/oder gepuffertes Oxidätzmittel (BOE)
ist.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, wobei das Ätzgas
zum Reinigen der Oberfläche der Metallschicht BCl₃/O₂ ist.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die
Isolierungsschicht (129b) ein anorganisches Material aufweist.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei die
organische Schicht (129a) eine Si-Bindungsstruktur aufweist.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei die
organische Schicht (129a) Benzocyclobuten aufweist.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die
Isolierungsschicht (129b) SiNx und/oder SiOx aufweist.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13 zum Herstellen
einer organischen Schicht (129a) mit einem Loch für eine
Dünnschichttransistor auf einem Substrat (101) für ein LCD.
15. Verfahren zum Bilden eines Lochs in einer organischen
Schicht (129a), die direkt auf einer Metallschicht auf einem
Substrat (101) für ein LCD ausgebildet ist, wobei das Verfahren
folgende Schritte aufweist:
- (a) Ausbilden einer Fotolackschicht (143) auf der organischen Schicht (129a), wobei die Fotolackschicht (143) ein Fotolackmuster mit einer Öffnung aufweist;
- (b) Aussetzen des Substrates (101) mit der organischen Schicht (129a) und der Fotolackschicht (143) einem ersten Ätzgas, bis der der Öffnung des Fotolacks (143) entsprechende Bereich der organischen Schicht (129a) so weit selektiv abgeätzt ist, daß die organische Schicht (129a) nur mit einer geringen Dicke auf der Metallschicht verbleibt;
- (c) Aussetzen des Substrates (101) mit der organischen Schicht (129a) und der verbliebenen Fotolackschicht (143) einem zweiten Ätzgas, bis die verbliebene Fotolackschicht (143) und die verbliebene organische Schicht (129a) mit der geringen Dicke vollständig entfernt sind, wobei die Oberfläche der Metallschicht in diesem Bereich freigelegt wird;
wobei die Ätzrate des ersten Ätzgases für die organische
Schicht (129a) größer ist als die Ätzrate des zweiten Ätzgases
für die organische Schicht (129a).
16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei das erste Ätzgas SF₆/O₂
aufweist und das zweite Ätzgas CF₄/O₂ aufweist.
17. Verfahren zum Ausbilden eines Lochs in einer organischen
Schicht (129a), die direkt auf einer Metallschicht auf einem
Substrat (101) für eine LCD ausgebildet ist, wobei das
Verfahren folgende Schritte aufweist:
- (a) Ausbilden einer Fotolackschicht (143) auf der organischen Schicht (129a), wobei die Fotolackschicht (143) eine Öffnung und ein Fotolackmuster aufweist;
- (b) Aussetzen des Substrats (101) mit der Metallschicht, der organischen Schicht (129a) und der Fotolackschicht (143) einem ersten Ätzgas, bis die Fotolackschicht (143) und der der Öffnung des Fotolacks (143) entsprechende Bereich der organischen Schicht (129a) vollständig entfernt sind, wodurch die Oberfläche der Metallschicht in dem der Öffnung im Fotolack (143) entsprechenden Bereich freigelegt wird;
- (c) Aussetzen des Substrates (101) mit der Metallschicht und der organischen Schicht (129a) einem Naßätzmittel oder einem zweiten Ätzgas zum Reinigen der freigelegten Oberfläche der Metallschicht.
18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei das erste Ätzgas SF₆/O₂
aufweist, und das Naßätzmittel zum Reinigen der Oberfläche der
Metallschicht gepuffertes HF (BHF) und/oder ein gepuffertes
Oxidätzmittel (BOE) ist.
19. Verfahren nach Anspruch 17, wobei das erste Ätzgas SF₆/O₂
aufweist, und das zweite Ätzgas zum Reinigen der Oberfläche der
Metallschicht BCl₃/O₂ ist.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 19, wobei die
Metallschicht Cr aufweist.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 20, wobei die
organische Schicht (129a) eine Si-Bindungsstruktur aufweist.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 21, wobei die
organische Schicht (129a) Benzocyclobuten aufweist.
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