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DE19730632A1 - Mobile Transporteinrichtung - Google Patents

Mobile Transporteinrichtung

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Publication number
DE19730632A1
DE19730632A1 DE1997130632 DE19730632A DE19730632A1 DE 19730632 A1 DE19730632 A1 DE 19730632A1 DE 1997130632 DE1997130632 DE 1997130632 DE 19730632 A DE19730632 A DE 19730632A DE 19730632 A1 DE19730632 A1 DE 19730632A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
frame
transport device
mobile transport
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997130632
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischer Horst 01139 Dresden De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997130632 priority Critical patent/DE19730632A1/de
Publication of DE19730632A1 publication Critical patent/DE19730632A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/18Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows
    • B62B1/20Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving parts being collapsible, attachable, detachable or convertible
    • B62B1/206Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is disposed between the wheel axis and the handles, e.g. wheelbarrows involving parts being collapsible, attachable, detachable or convertible and capable of being completely disassembled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine mobile Transporteinrichtung, ins­ besondere Schubkarren, Radanhänger, Handkarren od. dgl. mit einem Rohrrahmengestell, einem zugehörigen Untergestell und mindestens einer Griffrohrstange sowie mit einer Mulde, die am Rohrrahmengestell befestigt ist, wobei das Untergestell minde­ stens ein Rad führt und das muldentragende Rohrrahmengestell untermuldig griffrohrstangenzugeordnet eine lösbare Rohrsteck­ verbindung aufweist.
Eine derartige mobile Transporteinrichtung in Form eines Schubkarrens ist in der Druckschrift DE-GBM 94 10 396 be­ schrieben, die ein Rahmengestell mit einem verringerten Transport- und Lagervolumen aufweist. Das bekannte Rahmenge­ stell besteht im wesentlichen aus an einem Muldenunterrahmen befestigbaren Längsrohrholmen - einer vorderen Griffrohrstange und einem hinteren Längsrohrholm -, in die jeweils V-förmige Stützrohrfüße gebogen integriert sind und die im vorderen Stützfußbereich einmalig zerleg- bzw. zusammensteckbar sind. Die dort beidseitig vorhandene griffrohrstangenzugeordnete Rohrsteckverbindung wird bei der Montage jeweils mittels fe­ ster Verschraubungen in den vorgesehenen Durchgangslöchern gehaltert. Außerdem ist die Mulde nicht nur am Rahmengestell verschraubt, sondern auch zusätzlich an den beiden vorderen Griffrohrstangen. An den beiden hinteren Längsrohrholmen ist der Unterrahmen der Mulde fest verschraubt.
Ein Problem besteht darin, daß die Verschraubungen an den Griffrohrstangen und den Längsrohrholmen eine schnelle Montage und Demontage nicht ermöglichen. Auch ist für kleinere Kraft­ fahrzeuge das in die Bestandteile - Mulde, vordere Griffrohr­ stangen und hintere Längsrohrholme - zerlegte Rahmengestell noch zu groß und sperrig, um z. B. im Kofferraumbereich kleiner bzw. mittelklassiger Kraftfahrzeuge abgelegt werden zu können.
Ein weiterer zerlegbarer Schubkarren ist in der Druckschrift EP 0 118 904 beschrieben, in der an die Muldenunterseite im wesentlichen untermuldenbodenseitig verbogene Karrengriffstan­ gen anschraubbar sind, zwischen denen untermuldenmittig ein halterndes Zwischenelement befestigt ist. An den durchgängigen Längsrohrholmen sind untermuldig längsseitig sich gegenüber­ liegende Stützfüße als Untergestellteil angeschweißt.
Ein Problem besteht darin, daß trotz der Trennmöglichkeit der Mulde von den Längsrohrholmen letztere sperrige Teile darstel­ len, die z. B. nicht in einem Kofferraumbereich eines Autos untergebracht werden können.
Aus der Druckschrift DE-GBM 79 30 503 ist ein Schubkarren-Unter­ rahmen bekannt, der im wesentlichen in zwei Längsrohrholme unterteilt ist, auf deren Mittelteil die Mulde verschraubt angeordnet ist und die im Radbereich des Unterge­ stells freie Rohrenden aufweisen, die als Aufnahmeelemente für die als Einfügeelemente ausgebildeten, durchmesserkleineren Rohrenden des bügelartig gebogenen Kipprohrbügels dienen.
Ein Problem besteht darin, daß die Rohrsteckverbindungen zwi­ schen den Längsrohrholmen und dem Kipprohrbügel durch Ver­ schraubungen dauerhaft fest gehaltert sind. Außerdem sind die Längsrohrholme zu lang für einen geeigneten Transport in Kleinkraftfahrzeugen.
In der Druckschrift DE 42 42 829 A1 sind die lösbaren Verbin­ dungen keine Rohrsteckverbindungen, sondern die Bestandteile des Rahmengestells sind hauptsächlich drehbar gelagert. Nach Verklappung aus dem Aufbewahrungszustand in den Fahrbereit­ schaftszustand erfolgt eine Splintarretierung des Rahmenge­ stells, wobei bei oftmaligem Wechsel zwischen Montage und De­ montage der Schubkarre der Splint ein Verschleißteil dar­ stellt. Außerdem füllt der Splint nicht die entsprechenden Stecklöcher bzw. Durchgangslöcher querschnittsbezogen aus, so daß immer ein größeres Spiel längs der Verbindungen vorhanden ist.
Ein Problem der genannten mobilen Transporteinrichtungen be­ steht darin, daß zwar die aus Einfüge- und Aufnahmeelementen bestehenden Rohrsteckverbindungen lösbar sind, aber die zuge­ hörigen notwendigen festen Verschraubungen Hemmnisse für eine schnelle Montage und Demontage darstellen.
In der Druckschrift WO 90/03907 (Internationale Patentanmel­ dung) ist ein Fahrgestell einer mobilen Transporteinrichtung, insbesondere eines zweirädrigen Schubkarrens beschrieben, das links- und rechtsseitig je eine Achse besitzt, zu der jeweils ein Rad gehört. Im untermuldigen Rahmengestell sind längssei­ tig jeweils zwei nach unten gerichtete Langrohrteile ange­ schweißt, die durch eine obere horizontale Längsverbindung miteinander verbunden sind. Das Fahrgestell ist unterteilig ausgebildet, wobei unterteilig jeweils zwei beabstandete, durch eine geflanschte Längsverbindung nach oben gerichtete Stehbolzen angebracht sind, die in die jeweiligen Langrohrtei­ le des Rahmengestells eingefügt, insbesondere manuell ein­ steckbar sind. An der unterteiligen, geflanschten Längsverbin­ dung befinden sich nach unten gerichtet das Rad und ein Stütz­ fuß. Die oberteiligen Langrohrteile sind mit dem unterteiligen Radgestellen über die geflanschten, zueinander parallel ge­ richteten, durchgängigen Längsplatten miteinander verbunden, die beim Einstecken der Stehbolzen in die nach unten gerichte­ ten Langrohrteile horizontal kontaktieren und die durch ge­ meinsame konforme Durchgangslöcher mittels vertikal gesteckter Flügelverschraubungen arretiert werden können. Die längsseiti­ gen Radgestelle sind derart ausgebildet, daß sie nach der Lö­ sung der vertikalen Verschraubungen und der Lösung der von den Verschraubungen unabhängigen Rohrsteckverbindungen um einen Winkel von 180° gedreht und dann wieder in die gleichen Lang­ rohrteile gesteckt werden können, wobei das vorher innen lau­ fende Rad jetzt außen oder umgekehrt angeordnet ist.
Ein Nachteil besteht darin, daß zum einen die Langrohrteile derart lang sind, daß die Mulde gemeinsam mit den daran be­ festigten Langrohrteilen und dem rohreingeschlossenen Kipp­ rohrbügel durch ihre Sperrigkeit nicht in Personenkraftwagen abgelegt werden können, und daß zum anderen der ohne Rad aus­ gebildete, rohreingeschlossene Kipprohrbügel rückseitig derart weit weg beabstandet von der Mulde nach unten gebogen ist, daß auch hier die Paketierung Schwierigkeiten bereitet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mobile Trans­ porteinrichtung anzugeben, die derart geeignet ausgebildet ist, daß sie in einfacher Weise schnell montiert und demon­ tiert werden kann und in zerlegter Form einen geringen Platz­ bedarf aufweist. Desweiteren besteht die Aufgabe, die mobile Transporteinrichtung derart universell auszubilden, daß je nach Bedarf verschiedene Untergestelle eingesetzt bzw. gewech­ selt werden können, so daß Schubkarren, Radanhänger oder Hand­ wagen od. dgl. aufgebaut werden können.
Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 ge­ löst. In der mobilen Transporteinrichtung gemäß dem Oberbe­ griff des Patentanspruchs 1 besteht das Rahmengestell im we­ sentlichen aus einem zentralen untermuldigen, front-, rück- und unterseitig rohrendoffenen Kurzrohrrahmen und aus periphe­ ren mit rohrendigen Einfügeelementen versehenen rohrförmigen Rahmengestellteilen, die entsprechend dem vorgegebenen Unter­ gestell mit dem zentralen untermuldigen Kurzrohrrahmen zu lös­ baren Rohrsteckverbindungen ineinander steckbar sind, die je­ weils mit einem Schnellverschluß derart gesichert arretiert sind, daß ein schneller Wechsel aus einem zerlegten Aufbewah­ rungszustand in einen Fahrbereitschaftszustand oder umgekehrt oder aus einem in einen anderen untergestellbezogenen Fahrbe­ reitschaftszustand vorgesehen ist.
Die erfindungsgemäße mobile Transporteinrichtung ist damit derart ausgelegt, daß bei einem schnellen Wechsel von Unterge­ stell zu Untergestell auch ein Wechsel der zugehörigen Rahmen­ gestellteile vorgesehen ist.
Der Kurzrohrrahmen befindet sich unterhalb der Mulde und ent­ hält einen einseitig rohrgeschlossenen Unterrohrrahmen. Der Unterrohrrahmen besteht aus zwei muldenbodenbezogenen, paral­ lel zueinander längsgerichteten Schenkelrohren und aus einen an der rückwärtigen Seite schräg nach oben gebogenen bzw. ab­ gewinkelten, draufsichtig etwa V-förmigen Bügel. Quer zu den Schenkelrohren sind frontseitig ein Querrohr und rückseitig vorzugsweise ein plattenartiger Querträger befestigt, insbe­ sondere angeschweißt. An diesen Teilen kann durch Verschrau­ bungen die Mulde befestigt sein. Rückseitig sind zwei vorzugs­ weise an den Schenkelrohren parallel rückwärts gerichtete Rückkurzrohrteile befestigt, insbesondere angeschweißt, die nach rückwärts gerichtet rohrendoffen sind und Aufnahmeelemen­ te bzw. -rohre darstellen.
Der Boden der Mulde kann auch an dem Unterrohrrahmen bzw. am Kurzrohrrahmen angeschweißt sein. Vorzugsweise mittig am frontseitigen Querrohr befindet sich ein parallel zu den längsgerichteten Schenkelrohren frontseitig offenes befestig­ tes Frontkurzrohrteil.
Die Separierung des Rohrrahmengestells ist somit zumindest dreiseitig - frontseitig, rückseitig und unterseitig - unter­ muldig am Kurzrohrrahmen vorhanden.
Am Kurzrohrrahmen sind dabei unterseitig nach unten führende rohrendoffene Kurzrohrteile befestigt, in die die Einfügeele­ mente, insbesondere die Stehbolzen der Untergestellteile steckbar und schnellsichernd arretierbar sind.
Das separate Untergestell kann dabei aus zwei sich längsseitig gegenüberliegenden, in die unterseitig angebrachten Kurzrohr­ teile passend steckbaren, separaten Stützrohrfüßen und aus einem separaten, mit einem Rad versehenen Kipprohrbügel bestehen, der in die rückseitig rohroffenen Rohrteile des Kurzrohrrahmens steckbar ist.
Das separate Untergestell kann aber auch aus zwei sich längs­ seitig gegenüberliegenden, jeweils mit einem Rad versehenen Fahrgestellrohren bestehen, die jeweils mit ihren nach oben gerichteten Stehbolzen in die zwei längsseitig nach unten ge­ richteten Kurzrohrteile gesteckt sind.
Vorzugsweise können die Stützrohrfüße als Fahrgestellrohre ausgebildet sein und als Halterungselemente für die Räder die­ nen, die mittels an den Stützrohrfüßen angebrachten Radaufhän­ gungen drehbar gelagert und gehaltert sind.
Der zur lösbaren Verriegelung vorgesehene Schnellverschluß kann ein mit einem Steckbolzen versehener, vorzugsweise Feder­ kräfte aufweisender Bügelverschluß sein, der vorzugsweise ein Klappbügelstecker ist, dessen Steckbolzen in die sich gegen­ überliegenden Durchgangslöcher einer Rohrsteckverbindung ein­ geführt ist, wobei der zum Steckerkopf des Klappbügelsteckers zugehörige Klappbügel das übergesteckte Rohr der Rohrsteckver­ bindung halbrohrumgreifend umgeben kann.
Der Klappbügel besitzt durch seine am Steckerkopf sich gegen­ überliegenden Seiten befindlichen sowie versetzt voneinander beabstandeten Drehanbindungen eine klammernde Federkraft und haltert bei Teilumfassung des äußeren Rohrteils die Rohrsteck­ verbindung in Längsverschiebungsrichtung.
Eine in weitgehend horizontaler Lage befindliche, lösbare Rohrsteckverbindung kann im wesentlichen aus einem in ein Ein­ fügerohr eingepaßten, befestigten, insbesondere verschweißten Paßteil eines vorzugsweise kurzen Innenrohres, dessen Außendurchmesser derart ausgebildet ist, daß das Paßteil die Innenfläche des Einfügerohrs vorzugsweise passend berührt, aus einem aus dem Einfügerohr herausragenden Stehbolzen des Innen­ rohres, sowie aus einem Endbereich des Aufnahmerohrs bestehen, in das der durchmesserkleinere Stehbolzen soweit gesteckt ist, daß sich die beiden zusammengefügten Rohrenden von Einfügerohr und Aufnahmerohr vorzugsweise an einer Trennfuge berühren, wobei der Stehbolzen und das Aufnahmerohr zwei sich gegenüber­ liegende konforme, vorzugsweise gleich große Durchgangslöcher besitzen.
Der Stehbolzen des Einfügerohres kann auch ein durch Radial­ pressung oder -stauchung verjüngtes, radialverengtes Endrohr­ teil des Einfügerohrs sein, dessen Außenquerschnitt dem Innen­ querschnitt des Aufnahmerohres formschlüssig angepaßt sein kann. Zur schnelleren Einführung des Stehbolzens in das jewei­ lige Aufnahmerohr kann zumindest der Endbereich des Stehbol­ zens konisch verjüngt oder rohrwandstärkevermindernd abgerun­ det sein.
Die in weitgehend vertikaler Lage befindlichen, lösbaren Rohr­ steckverbindungen bestehen im wesentlichen aus zwei beabstan­ deten, nach unten gerichteten, vorzugsweise an das längsge­ richtete Schenkelrohr befestigten Kurzrohrteilen und aus zwei untermuldig längsseitig eingesteckten, vorzugsweise etwa V-förmigen Stützrohrfüßen oder an den zu Trägerstützen umfunk­ tionierten Stützrohrfüßen befestigten Rädern oder zwei einge­ steckten, vorzugsweise eine U-Form bildenden Fahrgestellroh­ ren, wobei mindestens zwei beiden Elementen zugeordnete, sich gegenüberliegende Durchgangslöcher für den einsetzbaren Schnellverschluß, insbesondere Klappbügelstecker vorhanden sind. Dabei weisen die vertikalen Kurzrohrteile einen größeren Innendurchmesser als die Außendurchmesser der Einfügeelemente bzw. Stehbolzen der Stützrohrfüße bzw. der Fahrgestellrohre auf.
Je nach Bedarf kann bei einem Wechsel des Untergestells an­ stelle der Stützrohrfüße, des mit einem Rad versehenen Kipp­ rohrbügels und der links- und rechtsseitigen Griffrohrstange ein zweirädriges Untergestell und ein frontmittig am Kurzrohr­ rahmen angebrachter Deichselrohrholm eingesetzt sein, wobei in die nach unten gerichteten, vorzugsweise an dem Kurzrohrrahmen angeschweißten, durchmessergrößeren Kurzrohrteile die mit Stehbolzen ausgebildeten Endbereiche der Fahrgestellrohre des zweirädrigen Untergestells gesteckt sind. Der Deichselrohrholm ist mit seinem Stehbolzen in das als Aufnahmeelement ausgebil­ dete, mittige, durchmessergrößere Frontkurzrohrteil des Quer­ rohres gesteckt. Dabei sind die Rohrsteckverbindungen eben­ falls mit Klappbügelsteckern lösbar verriegelt.
Im anderen freien Endbereich des Deichselrohrholms sind wahl­ weise ein Rohrhandgriff und/oder ein Fahrradan­ hänger-Kupplungsteil durch jeweils eine lösbare Rohrsteckverbindung mittels eines Klappbügelsteckers befestigt.
Die formgemäße und konstruktive Ausbildung eines Deichselrohr­ holms kann dabei der einer der Griffrohrstangen entsprechen. Die Griffrohrstangen können vorzugsweise derart geteilt sein, daß das verkürzte untere, an den Kurzrohrrahmen ansteckbare, aufwärts gebogene, etwa stufenförmige Stangenteil als Teil des Deichselrohrholms eingesetzt werden kann.
Die auf runde Rohre bezogenen Durchmesserrelationen der Rohr­ steckverbindungen sind analog für andere Verhältnisse bei an­ derem Querschnitt der Rohre gegeben. Je nach Querschnitt der Rohre des Rahmengestells weist das jeweilige aufnehmende Kurzrohrteil am Kurzrohrrahmen einen größeren Querschnitt als das Einfügeelement bzw. der Stehbolzen auf, im günstigsten Fal­ le entsprechen die Querschnittsaußenmaße der Kurzrohrteile den Querschnittsinnenmaßen der Einfügeelemente.
Durch die Zerlegbarkeit der erfindungsgemäßen mobilen Trans­ porteinrichtung - sowohl im frontseitigen, rückseitigen als auch im unterseitigen Bereich des Rahmengestells - wird eine Platzersparnis erreicht. Damit kann die erfindungsgemäße mobi­ le Transporteinrichtung auch im Kofferraum kleinerer Kraft­ fahrzeuge abgelegt und transportiert werden.
Ein Vorteil der Erfindung ist es auch, daß ein verschleißfreier Wechsel im Rohrsteckverbindungsbereich bei oftmaliger Zu­ standsänderung gewährleistet werden kann.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen ausgeführt.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels mittels mehrerer Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsge­ mäßen mobilen Transporteinrichtung mit einem als Fahrgestell ausgebildeten Kipprohrbügel und zwei unterseitig längsseitig angebrachten Stützfüßen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kurzrohrrahmen,
Fig. 3 eine Seitenansicht auf den Kurzrohrrahmen,
Fig. 4 einen Längsschnitt einer Rohrsteckverbindung längs der Linie I-I in Fig. 1,
Fig. 5 einen Querschnitt längs der Linie III-III nach Fig. 2 einer Rohrsteckverbindung mit einem verriegelnd arretierenden Klappbügelstecker,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Rohrsteckverbindung zwischen Kurzrohrteilen und Stützrohrfüßen längs der Linie II-II nach Fig. 1,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Stützfußes,
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Kipprohrbügel mit eingebautem Rad,
Fig. 9 eine Draufsicht auf eine Griffrohrstange,
Fig. 10 eine Seitenansicht auf eine Griffrohrstange,
Fig. 11 eine Draufsicht auf die Kombination Hand­ griff/Kupplungsteil und
Fig. 12 eine Seitenansicht auf ein wahlweise in unterseitige Kurzrohrteile einsteckbares Zweiradgestell.
In den Fig. 1 bis 12 werden für gleiche Teile mit gleichen Funktionen die gleichen Bezugszeichen verwendet.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemaße mobile Transporteinrich­ tung, insbesondere Schubkarren, Radanhänger, Handkarren od. dgl. mit einem Rohrrahmengestell 2 und einem zugehörigen Un­ tergestell 8 und zwei Griffrohrstangen 6, 7 sowie mit einer Mulde 3 gezeigt, die am Rohrrahmengestell 2 befestigt ist, wobei das Untergestell 8 mindestens ein Rad 4 führt und das muldentragende Rohrrahmengestell 2 untermuldig griffrohrstan­ genzugeordnet eine lösbare Rohrsteckverbindung 17 aufweist.
Erfindungsgemäß besteht das Rahmengestell 2 im wesentlichen aus einem zentralen untermuldigen, front-, rück- und untersei­ tig rohrendoffenen Kurzrohrrahmen 5 und aus peripheren mit rohrendigen Einfügeelementen, insbesondere Stehbolzen versehe­ nen rohrförmigen Rahmengestellteilen 6, 7, 11, 12, 32, die ent­ sprechend dem vorgegebenen Untergestell 8 mit dem zentralen untermuldigen Kurzrohrrahmen 5 zu lösbaren Rohrsteckverbindun­ gen 17, 18 ineinander steckbar sind, die jeweils mit einem Schnellverschluß 21 (Fig. 5) derart gesichert arretiert sind, daß ein schneller Wechsel aus einem zerlegten Aufbewahrungszu­ stand in einen Fahrbereitschaftszustand oder umgekehrt oder aus einem in einen anderen untergestellbezogenen Fahrbereit­ schaftszustand 8-41 bzw. 41-8 vorgesehen ist.
Erfindungsgemäß sind die dem Kurzrohrrahmen 5 zugewandten, freien verjüngten Rohrenden der Griffrohrstangen 6, 7 und des Kipprohrbügels 32 sowie der Stützrohrfüße 11, 12 als Einfüge­ elemente, insbesondere als Stehbolzen 36; 65, 66; 61, 62 ausgebil­ det, die zu den lösbaren Rohrsteckverbindungen 17, 18 ineinan­ der steckbar sind.
In den Fig. 2, 3 sind sämtliche für die Rohrsteckverbindungen vorgesehenen Rohrenden 13, 14, 15, 26, 27, 53, 54 als offene Aufnah­ meelemente ausgebildet.
Der Kurzrohrrahmen 5 befindet sich unterhalb der Mulde 3 und enthält einen einseitig rohrgeschlossenen Unterrohrrahmen 28. Der Unterrohrrahmen 28 besteht aus einem vorzugsweise drauf­ sichtig etwa V-förmigen Bügel, der zwei muldenbodenbezogene, parallel zueinander längsgerichtete Schenkelrohre 29, 30 und einen an der rückwärtigen Seite schräg nach oben gebogenen Rohrbereich 57 aufweist. Quer zu den Schenkelrohren 29, 30 sind frontseitig ein Querrohr 31 und rückseitig vorzugsweise ein plattenartiger Querträger 58 befestigt, insbesondere ange­ schweißt. An diesen Teilen 31, 58 kann durch Verschraubungen an den Durchgangslöchern 43 die Mulde 3 befestigt sein. Rücksei­ tig sind parallel zu den Schenkelrohren 29, 30 gerichtet an diesen zwei Rückkurzrohrteile 55, 56 befestigt, insbesondere angeschweißt, die ebenfalls nach rückwärts gerichtet rohrend­ offen sind und Aufnahmeelemente für den steckbaren Kipprohrbü­ gel 32 darstellen.
Der Boden der Mulde 3 kann auch wahlweise an dem Unterrohrrah­ men 28 bzw. am Kurzrohrrahmen 5 angeschweißt sein. Mittig am frontseitigen Querrohr 31 befindet sich ein parallel zu den längsgerichteten Schenkelrohren 29, 30 frontseitig gerichtetes, vorzugsweise angeschweißtes Frontkurzrohrteil 34.
In den Fig. 4, 5, 6 sind stellvertretend für alle Rohrsteckver­ bindungen die schnell verriegelbaren und je nach Bedarf wieder schnell lösbaren Rohrsteckverbindungen 17 bzw. 18 dargestellt. Die Rohrsteckverbindung 17 ist in Fig. 4 zwischen der Griff­ rohrstange 6 und dem längsseitigen Schenkelrohr 29 im Längs­ schnitt dargestellt. In dem Rohrende der Griffrohrstange 6 ist ein Paßteil 35 eines Innenrohrs 44 eingeschweißt, wobei dessen Außendurchmesser derart ausgebildet ist, daß es die Innenrohr­ fläche des Schenkelrohrs 29 passend berührt. Der herausragende Teil des Innenrohres 44 ist der Steckteil bzw. der Stehbolzen 36. Dadurch, daß der Innendurchmesser der Griffrohrstange 6 größer als der Außendurchmesser des Stehbolzens 36 ist, kann der Stehbolzen 36 soweit in das Schenkelrohr 29 gesteckt wer­ den, daß sich die Rohrenden der Griffrohrstange 6 und des Schenkelrohrs 29 vorzugsweise an der Trennfuge 47 berühren. Beide Rohre 6, 29 können im Zustand der Rohrsteckverbindung 17 konforme, gleich große, sich gegenüberliegende Durchgangslö­ cher 19 besitzen können.
Der Stehbolzen 36 kann, wie alle anderen auch, beispielsweise auch durch Radialpressung auf einen geringeren Querschnitt an dem freien Endbereich der Griffrohrstange 6 festgelegt werden.
In dem in Fig. 5 dargestellten Schnitt ist in der Rohrsteck­ verbindung 17 die arretierende Halterung eines Schnellver­ schlusses in Form des Klappbügelsteckers 21 gezeigt, der im wesentlichen aus einem Steckerkopf 37, aus einem Steckbolzen 20 und aus einem federelastischen Klappbügel 22 besteht. In die sich gegenüberliegenden, konformen Durchgangslöcher 19 des Stehbolzens 36 und des Schenkelrohres 29 ist der Steckbolzen 20 des Klappbügelsteckers 21 gesteckt, dessen Klappbügel 22 vorzugsweise etwa halbrohrig das außen befindliche Schenkel­ rohr 29 umgreift. Der Klappbügel 22 erhält durch seine zwei am Steckerkopf 37 auf sich gegenüberliegenden Seiten befindlichen sowie versetzt voneinander beabstandeten Drehanbindungen 38, 39 eine klammernde Federkraft, die bei Umfassung des Schenkelroh­ res 29 voll wirkt.
In Fig. 6 ist in einer Querschnitt/Längsschnitt-Darstellung ein nach unten gerichtetes Kurzrohrteil 10, das an das längs­ gerichtete, im Querschnitt dargestellte Schenkelrohr 29 des Kurzrohrrahmens 5 befestigt, vorzugsweise verschweißt ist, gezeigt. Der Kurzrohrteil 10 stellt ein Aufnahmeelement dar. Als Einfügeelement dient ein verjüngter Stehbolzen 62 des Stützrohrfußes 12. Auch hier sind wieder ein beiden Elementen zugeordnete, rohrgemäß gleich angebrachte und durchmesserüber­ einstimmende Durchgangslöcher 50 vorhanden. Wenn die Rohrsteckverbindung 18 geschlossen ist, dann kann der Klappbü­ gelstecker 21 zur gesicherten Arretierung, wie in Fig. 5 ge­ zeigt, eingesetzt werden.
Vorzugsweise werden für die Rahmenrohre 29, 30, 31, 55, 56, 6, 7, 9, 10, 42, 48 Rohre mit einem Außendurchmesser von vorzugsweise 32 mm eingesetzt. Die Durchgangslöcher 19, 50 haben beispiels­ weise einen Durchmesser von 8 mm.
In der Fig. 7 ist die Seitenansicht des weitgehend U-förmigen oder etwa V-förmigen Stützrohrfußes 11 gezeigt. Endseitig ent­ hält der Stützrohrfuß 11 jeweils einen Stehbolzen 61, 62, in denen sich die Durchgangslöcher 50 befinden. Als Standschutz kann am Stützrohrfuß unterseitig ein Schutzsteg 63 ange­ schweißt sein, was auf den gegenüberliegenden Stützrohrfuß 12 im wesentlichen ebenso zutrifft.
In Fig. 8 ist eine Draufsicht auf den Kipprohrbügel 32 mit eingebautem Rad 4 gezeigt. Das Rad 4 ist über die Radachse 45 vorzugsweise mittels einer gekröpften Radaufhängung 64 am draufsichtig U-förmigen Kipprohrbügel 32 drehbar gelagert. In die freien Rohrenden sind die beiden Stehbolzen 65, 66 einge­ schweißt, die in die beiden Rohrenden 53, 54 (Fig. 2) des Kurz­ rohrrahmens 5 einsteckbar sind. Die Stehbolzen 65, 66 enthalten auch die Durchgangslöcher 19. Die beiden Kipprohrschenkel 67, 68 sind gegenüber dem beide verbindenden Rohrbogen 52 zum Kurzrohrrahmen 5 schräg nach oben gerichtet.
In den Fig. 9, 10 sind eine Draufsicht und eine Seitenansicht der Griffrohrstange 6 gezeigt. Vorzugsweise ist die Griffrohr­ stange 6 ebenso wie die Griffrohrstange 7 in einen unteren Stangenteil 70 und in einen oberen Stangenteil 69 unterteilt. Der untere Stangenteil 70 besitzt an seinen beiden Rohrenden je einen Stehbolzen 36, 25, mit dem unterseitig eine Rohrsteck­ verbindung 17 (Fig. 4) zum Schenkelrohr 29 und oberseits eine Rohrsteckverbindung 49 zum oberen Stangenteil 69 herstellbar ist. An den Stehbolzen 36, 25 sowie an dem oberen Stangenteil 69 befinden sich die zugehörigen Durchgangslöcher 19. Die Tei­ lung der Griffrohrstange 6 ist deshalb zweckmäßig, um den in Fig. 11 dargestellten Rohrhandgriff bzw. das vorzugsweise ebenso angeschweißte Kupplungsteil 46 auf den Stehbolzen 25 des unteren Griffrohrstangenteil 70 je nach Bedarf stecken zu können. Dabei können die unteren und die oberen Stangenteile 70, 69 derart ausgebildet sein, daß das untere Stangenteil 70 nach oben und seitwärts außen abgewinkelt bzw. gebogen und das obere Stangenteil 69 nach leicht einwärts und unten gebogen und/oder abgewinkelt sind.
Der in Fig. 11 gezeigte Rohrhandgriff 46 kann gemaß den Fig. 9, 10 mit dem unteren Stangenteil 70 als Deichselrohrholm aus­ gebildet und mittels des Klappbügelsteckers 21 befestigt sein, wobei die möglichen Rohrsteckverbindungen 49 der in den Fig. 4, 5 dargestellten Rohrsteckverbindung 17 entsprechen können. Am Rohrhandgriff 46 kann ein Kupplungsteil 33 für den Anschluß an ein Fahrrad in Verbindung mit dem Untergestell 41 in Fig. 12 angeschweißt sein.
Die Schnellverschlüsse 21 können mittels flexibler Verbindun­ gen, vorzugsweise mittels Ketten insbesondere am Außenbereich der Aufnahmerohre befestigt sind.
In Fig. 12 ist in einer Seitenansicht das anstelle der Stütz­ rohrfüße 11, 12 und des Kipprohrbügels 32 austauschbare, er­ setzbare Untergestell 41 der erfindungsgemäßen mobilen Trans­ porteinrichtung 1 dargestellt. Die ähnlich den Stützrohrfüßen 11, 12 ausgebildeten Fahrgestellrohre 59 enthalten zwei vertikal gerichtete Rohrschenkel 42, 48, die an ihren freien Rohrenden je einen außendurchmesserkleineren Stehbolzen 23, 24 besitzen und die über eine Rohrkrümmung 60 miteinander verbun­ den sind. Mit der Radaufhängung 40 inklusive der Radachse 16 ist das Rad 51 am Rohrschenkel 48 befestigt. Die Stehbolzen 23, 24 sind in die Kurzrohrteile 9, 10, die für die Aufnahme der Stützrohrfüße 11, 12 vorgesehen sind, einsteckbar und bilden dabei die beiden Rohrsteckverbindungen 18. Die Abstände zwi­ schen den Stehbolzen 23, 24 an den Fahrgestellrohren 59 ent­ sprechen den Abständen der Stehbolzen 61, 62 an den jeweiligen Stützrohrfüßen 11, 12.
Im folgenden wird die Umwandlung der erfindungsgemäßen mobilen Transporteinrichtung 1 vom Aufbewahrungs- in den Fahrbereit­ schaftszustand bzw. umgekehrt sowie von einem in einen anderen untergestellbezogenen Fahrbereitschaftszustand erläutert.
Im Falle der Montage der zerlegten, paketierten mobilen Trans­ porteinrichtung 1 in den Fahrbereitschaftszustand wird je nach Bedarf zuerst das Untergestell 8, 41 ausgewählt und an den Kurzrohrrahmen 5 rohrsteckverbunden befestigt und danach mit den Schnellverschlüssen 21 arretiert.
Im Falle der Demontage in den Aufbewahrung- bzw. Zerlegungszu­ stand werden zuerst an der mobilen Transporteinrichtung 1 die verriegelnden Schnellverschlüsse 21 gelöst, dann die Rohr­ steckverbindungen 17, 18, 49 jeweils durch entgegengesetzt ge­ richteten Zug der Einfüge- und Aufnahmerohrteile in Rohrrich­ tung längsverschoben und getrennt. Anschließend wird die in einzelne Bestandteile zerlegte mobile Transporteinrichtung 1 vorzugsweise paketartig zusammengelegt bzw. abgelegt.
Ebenso kann bei fahrbereitem, mit dem vorgegebenen Unterge­ stell 8 versehenem Schubkarren durch ein Lösen der durch die Klappbügelstecker 21 verriegelt gesicherten Rohrsteckverbin­ dungen 17, 18 je nach Bedarf ein schneller Wechsel zu einem fahrbereiten, mit dem zweirädrigen Untergestell 41 ausgebilde­ ten Anhänger mit neuen gesicherten Rohrsteckverbindungen 17, 18, 49 durchgeführt werden.
Für die erfindungsgemäß flexibel einsetzbare mobile Transport­ einrichtung 1 ergibt sich der Vorteil, als Befestigungsmittel zumindest für die lösbaren Rohrverbindungen keine Verschrau­ bungen, sondern einfach bedienbare, schnell zu öffnende und schnell zu schließende Verschlüsse vorzusehen.
Die Erfindung eröffnet die Möglichkeit, durch die erfindungs­ gemäße mehrteilige Zerlegung des Rahmengestells 2 inklusive des Untergestells 41; 32, 11, 12 eine wesentliche Verkleinerung der mobilen Transporteinrichtung 1 herbeizuführen, so daß ein paketierter Transport auch in kleineren Kraftfahrzeugen erfol­ gen kann.
Der Einsatzbereich für die aus der Erfindung erstellbaren Schubkarren, Anhänger, Handwagen od. dgl. wird auch dann viel­ seitiger, da zum fixierten Kurzrohrrahmen 5 je nach Bedarf die Rahmengestellteile 59, 70, 46; 32, 11, 12, 6, 7 gewechselt angebracht werden können.
Bezugszeichenliste
1
mobile Transporteinrichtung
2
Rohrrahmengestell
3
Mulde
4
Rad
5
Kurzrohrrahmen
6
Griffstange
7
Griffstange
8
einrädriges Untergestell
9
Kurzrohrteil
10
Kurzrohrteil
11
Stützrohrfuß
12
Stützrohrfuß
13
Rohrendbereich
14
Rohrendbereich
15
Rohrendbereich
16
Radachse
17
Rohrsteckverbindung
18
Rohrsteckverbindung
19
Durchgangsloch
20
Steckbolzen
21
Klappbügelstecker
22
Klappbügel
23
Stehbolzen
24
Stehbolzen
25
Stehbolzen
26
Rohrendbereich
27
Rohrendbereich
28
Unterrohrrahmen
29
Schenkelrohr
30
Schenkelrohr
31
Querrohr
32
Kipprohrbügel
33
Kupplungsteil
34
Frontkurzrohrteil
35
Paßteil
36
Stehbolzen
37
Steckerkopf
38
Drehanbindung
39
Drehanbindung
40
Radaufhängung
41
zweirädriges Untergestell
42
Rohrschenkel
43
Durchgangsloch
44
Innenrohr
45
Radachse
46
Rohrhandgriff
47
Trennfuge
48
Rohrschenkel
49
Rohrsteckverbindung
50
Durchgangsloch
51
Rad
52
Rohrbogen
53
Rohrendbereich
54
Rohrendbereich
55
Rückrohrteil
56
Rückrohrteil
57
Bügel
58
Querträger
59
Fahrgestellrohr
60
Rohrkrümmung
61
Stehbolzen
62
Stehbolzen
63
Schutzsteg
64
Radaufhängung
65
Stehbolzen
66
Stehbolzen
67
Kipprohrschenkel
68
Kipprohrschenkel
69
oberes Stangenteil
70
unteres Stangenteil.

Claims (24)

1. Mobile Transporteinrichtung, insbesondere Schubkarren, Radanhänger, Handkarren od. dgl. mit einem Rohrrahmenge­ stell, einem zugehörigen Untergestell und mindestens ei­ ner Griffrohrstange sowie mit einer Mulde, die am Rohr­ rahmengestell befestigt ist, wobei das Untergestell min­ destens ein Rad führt und das muldentragende Rohrrahmen­ gestell untermuldig griffrohrstangenzugeordnet eine lös­ bare Rohrsteckverbindung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (2) im wesentlichen aus einem zen­ tralen untermuldigen, front-, rück- und unterseitig rohr­ endoffenen Kurzrohrrahmen (5) und aus peripheren, mit rohrendigen Einfügeelementen (36; 61, 62; 65, 66; 23, 24) ver­ sehenen rohrförmigen Rahmengestellteilen (6, 7; 11, 12; 32; 70; 59) besteht, die entsprechend dem vorgegebenen Unter­ gestell (8; 41) mit dem zentralen untermuldigen Kurzrohr­ rahmen (5) zu lösbaren Rohrsteckverbindungen (17, 18) in­ einander steckbar sind, die jeweils mit einem Schnellver­ schluß (21) derart gesichert arretiert sind, daß ein schneller Wechsel aus dem zerlegten Aufbewahrungszustand in den Fahrbereitschaftszustand oder umgekehrt oder aus einem in einen anderen untergestellbezogenen Fahrbereit­ schaftszustand (8-41; 41-8) vorgesehen ist.
2. Mobile Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurzrohrrahmen (5) einen rückseitig rohrgeschlos­ senen Unterrohrrahmen (28) enthält, der aus zwei untermul­ denbodenbezogenen, parallel längsgerichteten Schenkelroh­ ren (29, 30) und aus einem an der rückwärtigen Seite schräg nach oben gebogenen bzw. abgewinkelten, etwa V-förmigen Bügel (57) besteht, wobei quer zu den Schenkelrohren (29, 30) frontseitig ein Querrohr (31) und rückseitig vor­ zugsweise ein plattenartiger Querträger (58) befestigt, insbesondere angeschweißt sind und wobei rückseitig paral­ lel gerichtet an den Schenkelrohren (29, 30) zwei kurze Rückrohrteile (55, 56) befestigt, insbesondere angeschweißt sind, die ebenfalls rückseitig rohrendoffen sind und Auf­ nahmerohre darstellen.
3. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurzrohrrahmen (5) nach unten gerichtete Kurzrohr­ teile (9, 10) besitzt, die an den längsgerichteten Schen­ kelrohren (29, 30) des Unterrohrrahmens (28) voneinander beabstandete befestigt, vorzugsweise verschweißt sind, wobei die Kurzrohrteile (9, 10) Aufnahmerohre darstellen, in denen sich Durchgangslöcher (50) befinden.
4. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise mittig am frontseitigen Querrohr (31) des Kurzrohrrahmens (5) ein zu den längsgerichteten Schenkel­ rohren (29, 30) parallel gerichtetes, frontseitig offenes Frontkurzrohrteil (34) befestigt ist.
5. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das separate Untergestell (8) aus zwei sich längssei­ tig gegenüberliegenden, in die unterseitig angebrachten Kurzrohrteile (9, 10) passend steckbaren, separaten Stütz­ rohrfüßen (11, 12) und aus einem separaten, mit einem Rad versehenen Kipprohrbügel (32) besteht, der in die rücksei­ tig rohroffenen Rückrohrteile (55, 56) des Kurzrohrrahmens (5) steckbar ist.
6. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das separate Untergestell (41) aus zwei sich längssei­ tig gegenüberliegenden, jeweils mit einem Rad (51) verse­ henen Fahrgestellrohren (59) besteht, die jeweils mit ih­ ren nach oben gerichteten Stehbolzen (23, 24) in die zwei längsseitig nach unten gerichteten, längsseitig voneinan­ der beabstandeten Kurzrohrteile (9, 10) gesteckt sind.
7. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Kurzrohrrahmen (5) zugewandten, freien ver­ jüngten Rohrenden der Griffrohrstangen (6, 7) bzw. des Deichselrohrholms (70, 46) und des Kipprohrbügels (32) so­ wie der Stützrohrfüße (11, 12) bzw. der Fahrgestellrohre (59) als Einfügeelemente, insbesondere als Stehbolzen (36; 65, 66; 61, 62; 23, 24) ausgebildet sind, die zu lösbaren Rohrsteckverbindungen (17, 18) ineinander steckbar sind.
8. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf der Seite der Aufnahmerohre Durchgangslöcher (19, 50) befinden, die mit den Durchgangslöchern (19, 50) der Einfügeelemente, insbesondere der Stehbolzen in den zugehörigen Rohrsteckverbindungen (17, 18, 49) konform sind.
9. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stehbolzen (36) durch Radialpressung bzw. -stau­ chung an den freien Endbereichen der rohrartigen Rahmenge­ stellteile einen geringeren Querschnitt als das übrige, unbehandelte Rohr aufweisen.
10. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnellverschluß (21) ein mit einem Steckbolzen (20) versehener, insbesondere Federkräfte aufweisender Bügelverschluß ist, der vorzugsweise als Klappbügelstecker ausgebildet ist, der im wesentlichen aus einem Steckerkopf (37), aus einem Steckbolzen (20) und aus einem federela­ stischen Klappbügel (22) besteht, wobei der Steckbolzen (20) in die sich gegenüberliegenden konformen Durchgangs­ löcher (19, 50) von - eingefügtem und aufnehmendem - zusam­ mengesteckten Rohrteilen derart geführt ist, daß der Klappbügel (22) vorzugsweise etwa halbrohrig das außen befindliche aufnehmende Rohrteil umgreift.
11. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für das Rahmengestell (2) Rohre mit einem Außendurch­ messer von vorzugsweise 32 mm eingesetzt sind, wobei die Durchgangslöcher (19, 50) beispielsweise einen Durchmesser von 8 mm haben.
12. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrohrfüße (11, 12) weitgehend U-förmig oder etwa V-förmig ausgebildet sind und vertikal endseitig je­ weils einen Stehbolzen (61, 62) besitzen, in denen sich die Durchgangslöcher (50) befinden, wobei vorzugsweise als Standschutz an den Stützrohrfüßen (11, 12) unterseitig Schutzstege (63) angebracht sind.
13. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kipprohrbügel (32) vorzugsweise draufsichtig U-förmig ist und für das zugehörige Rad (4) vorzugsweise eine gekröpfte angeschweißte Radaufhängung (64) besitzt, wobei an den freien Rohrenden jeweils Stehbolzen (65, 66) vorhanden sind, die in die beiden Rohrenden (53, 54) der Rückrohrteile (55, 56) einsteckbar sind und die Durchgangs­ löcher (19) enthalten.
14. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise mindestens eine der Griffrohrstangen (6, 7) in einen unteren Stangenteil (70) und in einen obe­ ren Stangenteil (69) unterteilt ist, wobei der untere Stangenteil (70) an seinen beiden Rohrenden einen Stehbol­ zen (36, 25) besitzt, mit dem unterseitig eine Rohrsteck­ verbindung (17) zum Kurzrohrrahmen (5) und oberseits eine Rohrsteckverbindung (49) zum oberen Stangenteil (69) er­ stellbar ist.
15. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren und die oberen Stangenteile (70, 69) der Griffrohrstangen (6, 7) derart ausgebildet sind, daß das untere Stangenteil (70) nach oben und seitwärts außen abgewinkelt bzw. gebogen und das obere Stangenteil (69) von der gemeinsamen Rohrsteckverbindung (49) ausgehend nach leicht einwärts zum gegenüberliegenden Stangenteil gerichtet und unten gebogen und/oder abgewinkelt sind.
16. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rohrhandgriff (46) bzw. ein Kupplungsteil (33) auf den Stehbolzen (25) des unteren Griffrohrstangenteils (70) je nach Bedarf gesteckt ist.
17. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Rohrhandgriff (46) vorzugsweise das Kupplungsteil (33) für den Anschluß an ein Kraftrad oder Fahrrad od. dgl. in Verbindung mit dem zwei Räder (51) aufweisenden Unter­ gestell (41) angebracht ist.
18. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrhandgriff (46) und/oder das Kupplungsteil (33) mit dem unteren Stangenteil (70) als mittiger, am Front­ kurzrohrteil (34) befestigter Deichselrohrholm ausgebildet sind, wenn das mit zwei Rädern (51) versehene Untergestell (41) am Kurzrohrrahmen (5) gesichert angebracht ist.
19. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ähnlich den Stützrohrfüßen (11, 12) ausgebildeten, zum Untergestell (41) gehörenden beiden Fahrgestellrohre (59) jeweils zwei beabstandete vertikale Rohrschenkel (42, 48) besitzen, die oberseits an ihren freien Rohrenden je einen außendurchmesserkleineren Stehbolzen (23, 24) besitzen und unterseits über eine Rohrkrümmung (60) mit­ einander verbunden sind.
20. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Radaufhängung (40) inklusive der zugehörigen Rad­ achse (16) vorzugsweise am Rohrschenkel (48) befestigt ist.
21. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen den Stehbolzen (23, 24) an den Fahrgestellrohren (59) den Abständen der Stehbolzen (61, 62) an den jeweiligen Stützrohrfüßen (11, 12) entspre­ chen, um die Austauschbarkeit zu gewährleisten.
22. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützrohrfüße (11, 12) durch anbringbare Radaufhän­ gungen (40) mit zugehörigem Rad (51) als Fahrgestellrohre (59) wechselbar ausgebildet sind.
23. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur schnelleren Einführung des Stehbolzens (25, 36, 61, 62, 65, 66) in das jeweilige Aufnahmerohr zumin­ dest der Endbereich des Stehbolzens konisch verjüngt oder rohrwandstärkevermindernd abgerundet ist.
24. Mobile Transporteinrichtung nach mindestens einem der vor­ hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schnellverschlüsse (21) mittels flexibler Verbindungen, vorzugsweise mittels Ketten insbesondere am Außenbereich der Aufnahmerohre befestigt sind.
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