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DE19729884A1 - Trinkbehälter - Google Patents

Trinkbehälter

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Publication number
DE19729884A1
DE19729884A1 DE1997129884 DE19729884A DE19729884A1 DE 19729884 A1 DE19729884 A1 DE 19729884A1 DE 1997129884 DE1997129884 DE 1997129884 DE 19729884 A DE19729884 A DE 19729884A DE 19729884 A1 DE19729884 A1 DE 19729884A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow body
drinking container
teat
drinking
container according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997129884
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Berkowicz
Michael Berkowicz
Jutta Stockinger
David Rosendorfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1997129884 priority Critical patent/DE19729884A1/de
Publication of DE19729884A1 publication Critical patent/DE19729884A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J9/00Feeding-bottles in general
    • A61J9/008Feeding-bottles in general having storage compartments, e.g. for storing a teat
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J9/00Feeding-bottles in general
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/38Devices for discharging contents
    • B65D25/40Nozzles or spouts
    • B65D25/42Integral or attached nozzles or spouts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/72Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials
    • B65D85/80Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for for edible or potable liquids, semiliquids, or plastic or pasty materials for milk

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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Trinkbehälter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Üblicherweise werden für Säuglinge geeignete Getränke, wie beispielsweise Fruchtsaft oder Flüssignahrung in rela­ tiv großvolumigen Vorratsbehältern aufbewahrt und dann in kleinere Saugerflaschen umgefüllt. Diese Saugerflaschen ha­ ben im Ausgießbereich einen Befestigungsflansch, auf dem ein Sauger befestigbar ist. Dabei ist ein Sauger häufig mehreren Behältnissen zugeordnet, so daß dieser des öfteren gewechselt werden muß. Falls der Sauger auf einem Behältnis verbleibt, so muß dieser nach dem Entleeren der Flasche stets gereinigt werden, um den üblichen hygienischen Anfor­ derungen zu entsprechen. Desweiteren müssen in diesem Fall Vorkehrungen getroffen werden, daß der auf der Flasche an­ geordnete Sauger abgedeckt wird, so daß eine Verschmutzung des Saugermundstücks durch Transport der Flasche vermieden wird.
Darüber hinaus sind auch Trinkbehälter bekannt, bei de­ nen in der Umfangswandung eine versiegelte Durchstoßöffnung angeordnet ist, die zum Öffnen des Trinkbehälters durch ei­ nen Strohhalm oder durch einen extra hinzugefügten Ausguß geöffnet werden kann. Problematisch bei dieser Variante ist, daß der Strohhalm oder der Ausguß etc. der Verpackung üblicherweise durch Aufkleben beigegeben werden und beim Transport vom Großhandel, Hersteller zum Einzelhandel bzw. Verkäufer verlorengehen kann. Auch bei dieser Variante be­ steht die Gefahr einer Verschmutzung, da die Mittel zum Durchstoß der Ausgußöffnung am Außenumfang des Trinkbehäl­ ters angeordnet sind und somit leicht verschmutzen können.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Trinkbehälter zu schaffen, der einfach handhabbar ist und den hygienischen Anforderungen entspricht.
Diese Aufgabe wird durch einen Trinkbehälter mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Durch die Maßnahme, ein Saugelement an dem Hohlkörper zu befestigen und dieses mit einer Versiegelung derart ab­ zudecken, daß ein Saugermundstück erst nach Abnahme der Versiegelung zugänglich ist, wird eine Verschmutzung des Saugermundstücks bei einem versiegelten Trinkbehälter aus­ geschlossen. Die aufgebrachte Versiegelung ist praktisch eine Qualitäts- oder Frischegarantie, mit der dem Verbrau­ cher signalisiert ist, daß es sich hier um eine original verpackte, ungeöffnete Einheit handelt.
Diese Lösung eignet sich besonders gut für Einwegbehäl­ ter, bei denen das Saugelement unlösbar mit dem Trinkbehäl­ ter verbunden ist.
Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung des Trinkbehälters wird das Saugelement als Sauger ausgebildet, der aus einer Absenkstellung innerhalb des Hohlkörpers in eine vorstehende Trinkstellung bringbar ist. Dabei über­ deckt die Versiegelung den Eintauchbereich des Hohlkörpers, so daß die Versiegelung in der Absenkstellung des Saugele­ ments bündig auf der Umfangsfläche des Trinkbehälters auf­ liegt.
Mit der Weiterbildung gemäß Patentanspruch 3 läßt sich das Absenken und Herausbewegen des Saugers mit minimalem Materialaufwand realisieren.
Einen besonders einfach stapelbaren Trinkbehälter er­ hält man, wenn dieser quaderförmig ausgeführt ist und der Sauger etwa mittig auf einer Seitenfläche des Quaders ange­ ordnet ist.
Der Hohlkörper wird vorzugsweise aus Kunststoff und/oder beschichtetem Papier, Karton hergestellt.
Sonstige Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines erfindungsgemä­ ßen Trinkbehälters in einer ungeöffneten Stellung;
Fig. 2 den Trinkbehälter aus Fig. 1 mit einer teilweise abgelösten Versiegelungsfolie;
Fig. 3 den Trinkbehälter aus Fig. 1 mit einem teilweise herausbewegten Sauger; und
Fig. 4 den Trinkbehälter in einer Trinkstellung.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen Trinkbehälters 1, der in einer quaderförmigen Struktur ausgebildet ist. Gemäß Fig. 4, die den Trinkbehäl­ ter in der Trinkstellung zeigt, hat dieser einen Hohlkörper 2, der mit einem Flaschensauger 4 verbunden ist. Dieser ist in Fig. 1 mit gestrichelten Linien dargestellt, da dieser im ungeöffneten Zustand des Trinkbehälters von außen her nicht sichtbar ist.
Der Hohlkörper 2 kann durch Blasformen aus Thermoplast oder durch geeignete Faltung/Verklebung aus einem kunst­ stoffbeschichteten Papier, Karton hergestellt werden. Letztgenannte Variante ist beispielsweise unter dem Han­ delsnamen TetraPac® bekannt. Derartige gefaltete Behält­ nisse werden auf einem Mantelbogen hergestellt, der aus einem Mehrschichtmaterial mit beispielsweise einer Papier- /Kartonschicht und einer Innen- und/oder Außenbeschichtung besteht, die eine Flüssigkeits- und Dampfsperre bildet. Die Außenwandung ist in der Regel mit Werbeaufdrucken versehen.
Der elastische Flaschensauger 4 hat einen radial ver­ breiterten Befestigungsflansch 6, der in Fig. 4 als umlau­ fende Ellipse dargestellt ist. Dieser Befestigungsflansch 6 taucht in eine mittige Ausnehmung auf einer Seitenfläche 10 des Hohlkörpers 2 ein, so daß ein Flanschabschnitt mit dem Umfangsrand der Seitenwandung 8 überlappt. Entlang dieses überlappenden Abschnitts erfolgt eine unlösbare Verbindung des Flaschensaugers mit dem Hohlkörper, die beispielsweise durch Kleben, Schweißen oder auf sonstige geeignete Weise erfolgt.
Der Flaschensauger 4 hat einen sich an den Befestigungs­ flansch 6 anschließenden Verformungsabschnitt 12, der mit einer derartigen Wandstärke ausgeführt ist, daß der Sauger 4 aus der in Fig. 4 gezeigten Trinkstellung in die in Fig. 1 gestrichelt angedeutete Absenkstellung bringbar ist. In dieser Absenkstellung erstreckt sich ein Mundstück 14 des Saugers 4 in den Hohlkörper 2 hinein, während sich das Mundstück 14 in der in Fig. 4 dargestellten Trinkstellung um 180° versetzt aus dem Hohlkörper 2 heraus erstreckt.
Der Sauger 4 kann beispielsweise aus Kautschuk oder ei­ nem geeigneten Thermoplast oder aus Silikon hergestellt sein. Zu erwähnen ist noch, daß der Befestigungsflansch 12 an der Innenwandung der Seitenfläche 10 angeordnet ist, so daß sich bei eintauchendem Sauger 4 eine ebene Außenwandung der Seitenfläche 10 ergibt.
Bei abgesenktem Sauger 4 ist die Öffnung 8 mittels ei­ ner Abziehfolie 16 überklebt, die den direkten Zugriff zu dem Sauger 4 verhindert. Diese Abziehfolie 16 ist derart ausgestattet, daß der Sauger weder durch Flüssigkeiten noch durch Gas verschmutzt werden kann.
Zum Abziehen der Abziehfolie 16 ist beispielsweise ein Randbereich nicht mit Kleber versehen, so daß dieser in der in Fig. 2 dargestellten Weise nach oben abgezogen werden kann. Bei dem in Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbei­ spiel ist der Verformungsabschnitt 12 so ausgestattet, daß dieser eine Rückstellkraft aufbringt, die den Sauger selb­ ständig aus der in Fig. 1 dargestellten Eintauchposition in die Trinkposition (Fig. 4) vorspannt. Bei angebrachter Ab­ ziehfolie 16 (Fig. 1) ist die Haltekraft dieser Folie je­ doch so groß, daß die Rückstellkraft des Verformungsab­ schnittes 12 überlagert wird und der Sauger 4 in seiner Eintauchstellung verbleibt.
Sobald die Folie 16 den Hauptteil des Saugers 4 in der in Fig. 3 angedeuteten Weise nicht mehr überstreckt, ist die vom Verformungsabschnitt 12 aufgebrachte Rückstellkraft größer als die Rückhaltekraft der Abziehfolie 16, so daß der Sauger 4 aus der Eintauchstellung in die Trinkstellung gebracht wird. Nach vollständigem Abziehen der Abziehfolie 16 ist das Mundstück 14 durch die Rückstellkraft des Ver­ formungsabschnitts 12 vollständig aus dem Hohlkörper 2 her­ ausbewegt, so daß nunmehr ein Trinkbehälter für Säuglinge zur Verfügung steht, bei dem einerseits die Außenkonturen des Hohlkörpers 2 in bestmöglicher Weise an die Hände eines Säuglings angepaßt werden können und andererseits der Trinkbehälter durch einen hygienisch unbedenklichen Sauger verschlossen ist.
Bei dieser Ausführungsform muß der Verbraucher somit keine zusätzlichen Mittel, wie beispielsweise von Hand be­ festigende Sauger, Ausgußeinrichtungen etc. mit sich ge­ führt werden, da der Sauger 4 bei der erfindungsgemäßen Va­ riante bereits einstückig mit dem Hohlkörper 2 ausgebildet ist. Nach Leeren des Trinkbehälters 1 wird dieser einem Re­ cyclingverfahren zugeführt, wobei der Sauger 4 auf einfache Weise vom Hohlkörpermaterial abgetrennt werden kann.
Selbstverständlich ist der Trinkbehälter 1 nicht auf die gezeigte quaderförmige Form beschränkt, sondern es kön­ nen auch andere, für Säuglinge geeignetere Geometrien ge­ wählt werden. Vorstellbar wäre, daß der Behälter in Form einer Greifflasche mit zwei Greifabschnitten, als Zylinder oder in ähnlicher Weise ausgeführt wird.
Offenbart ist ein Trinkbehälter, bei dem ein Saugele­ ment durch eine Versiegelung abgedeckt ist und erst nach Abziehen der Versiegelung zur Flüssigkeitsentnahme zugäng­ lich ist.

Claims (8)

1. Trinkbehälter mit einem Hohlkörper (2) zur Aufnahme von Flüssigkeit und einem Zugriffsteil (4), über das die Flüssigkeit aus dem Hohlkörper (2) entnehmbar ist, da­ durch gekennzeichnet, daß das Zugriffsteil ein mit dem Hohlkörper (2) verbundenes Saugelement (4) ist, das nach Abnehmen einer abdeckenden Versiegelung (16) zu­ gänglich ist.
2. Trinkbehälter nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Saugelement ein Sauger (4) ist, der aus einer Absenkstellung innerhalb des Hohlkörpers (2) in eine vorstehende Trinkstellung bringbar ist.
3. Trinkbehälter nach Patentanspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Sauger (4) einen Befestigungsflansch (6) und einen sich daran anschließenden elastischen Verformungsabschnitt (12) hat, an dem ein Sauger-Mund­ stück (14) befestigt ist.
4. Trinkbehälter nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Sauger (4) unlösbar mit dem Be­ hälter (2) verbunden ist.
5. Trinkbehälter nach einem der vorhergehenden Patentan­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er als Einwegbe­ hälter ausgeführt ist.
6. Trinkbehälter nach einem der vorhergehenden Patentan­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versiegelung eine Abziehfolie (16) ist, die bündig auf der Außenwan­ dung des Hohlkörpers (2) aufgebracht ist.
7. Trinkbehälter nach einem der Patentansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (2) quader­ förmig ausgebildet ist und der Sauger (4) mittig auf einer Seitenfläche (10) angeordnet ist.
8. Trinkbehälter nach einem der vorhergehenden Patentan­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (2) aus Kunststoff und/oder beschichteter Pappe/Karton her­ gestellt ist.
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