DE19729407A1 - Elastisches flächiges Strukturmaterial - Google Patents
Elastisches flächiges StrukturmaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elastisches flächiges Strukturmate
rial, das insbesondere als Fußbettmaterial für Schuhe und als
Abpolsterungsoberfläche oder -einlage von Sitzflächen, wie
beispielsweise von Auto-, Straßenbahn-, Eisenbahn- und Flug
zeugsitzen sowie von Motorrad-, Fahrrad- und Pferdesätteln ge
eignet ist.
Die Problematik derartiger Materialien sei nachstehend anhand
der Probleme erläutert, die bei Fußbetten auftreten, denn es
ist bisher noch nicht gelungen, alle Probleme gleichzeitig zu
lösen, die sich bei der Konzeption von Fußbetten in Schuhen
ergeben. Ein Fußbett soll mehrere Anforderungen gleichzeitig
erfüllen: es soll, zusammen mit Sohle und Oberleder bzw. einem
dem Oberleder entsprechenden Material dem Fuß einen stabilen
Malt verleihen, gleichzeitig Teil eines wirksamen Durchlüf
tungssystems sein, und es sollte bei längerer Belastung dem
Fuß eine gute Druckverteilung anbieten.
Die bislang bekannten Problemlösungen sind unbefriedigend:
- (a) Ein unprofiliertes, glattes, konventionelles Fußbett bie tet überhaupt keine Druckverteilung und berücksichtigt auch das Mikroklima im Inneren des Schuhes überhaupt nicht.
- (b) Glatte profilierte Fußbetten böten zwar im Prinzip eine gute Druckverteilung, aber diese Profilierungen lassen sich infolge der Serienfertigung von Schuhwerk nicht den speziellen Formen eines individuellen Fußes anpassen. Sie entsprechen folglich nur einem plausiblen anatomischen Mittelwert eines Fußsohlenprofiles und passen darum in keinem Einzelfall genau. Das kann zu besonders unangeneh men punktuellen Belastungen der Fußsohle führen. Zudem nimmt gerade bei idealer glatter Profilierung die Berüh rungsfläche zwischen Fußbett und Fußsohle einen maximalen Wert an, was eine besonders schlechte Durchlüftung zur Folge haben muß.
- (c) Zwar ist das Problem der Durchlüftung als solches gut ge löst, wenn das Fußbett mit einem Noppenprofil ausgerüstet ist. Diese Noppen besitzen aber erstens einen Durchmesser von nur wenigen Millimetern, stehen zweitens relativ weit auseinander und sind drittens an ihrem oberen Ende kuge lig abgerundet. Sie konfrontieren die Fußsohle also mit nahezu punktförmigen Kontakten. Diese Konstruktion führt zu erheblichen Druckbelastungen einzelner Partien der Fußsohle. Noppenprofile haben sich darum nur für thera peutische Zwecke bewährt, wie beispielsweise in dem Fall eines zeitlich begrenzten Tragens von Sandalen mit Nop penprofilen, das zu einer Verbesserung der Durchblutung der Fußsohle führt.
- (d) Schließlich werden Fußbetten auch aus durchgängigem, gum mielastischem, meist geschäumtem Material gefertigt. Hier ist die Druckverteilung zwar deutlich besser als bei ei nem konventionellen glatten Fußbett ohne Profilierung; sie ist aber keinesfalls optimal. Die Durchlüftbarkeit liegt irgendwo zwischen den Werten für ein glatt-profi liertes und ein unprofiliertes Fußbett.
Daraus ergibt sich, daß bei den bisher bekannten Fußbetten ei
ne gute Druckverteilung zu schlechter Durchlüftung und eine
gute Durchlüftung zu schlechter Druckverteilung führt, die Lö
sungen der beiden Einzelprobleme sich also gegenseitig in ih
rer Wirkung behindern.
Diese Verhältnisse gelten entsprechend auch für andere flächi
ge Abpolsterungsauf- oder -einlagen, mit denen gleichzeitig
eine gute Druckverteilung und Durchlüftung bei Auf- oder Anla
geflächen erreicht werden sollen, die durch ungleichförmige,
sich dynamisch ändernde Flächendrücke beaufschlagt werden, wie
sie insbesondere bei Auf- und Anlageflächen für Teile des
menschlichen Körpers auftreten. Bei diesen Abpolsterungsauf-
oder -einlagen schließen sich bisher, wie vorstehend anhand
der Fußbettproblematik erläutert, optimale Druckverteilung und
optimale Durchlüftung gegenseitig aus.
Aufgabe der Erfindung ist es daher insbesondere, ein elasti
sches flächiges Strukturmaterial zur Verfügung zu stellen, das
gleichzeitig sowohl eine optimale Druckverteilung als auch ei
ne optimale Durchlüftung ermöglicht und besonders bevorzugt
für die vorstehend genannten Zwecke geeignet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine in einem
flächigen elastischen Grundmaterial ausgebildete, die Lateral
kontinuität des Grundmaterials durch Bildung einer Vielzahl
von umschriebenen Segmenten in einem vorbestimmten Dickenbe
reich des Grundmaterials unterbrechende Struktur von einander
schneidenden Nuten.
Eine besonders bevorzugte Lösung besteht hierbei darin, daß
die Nuten ein elastisches Füllmaterial enthalten, welches
luftdurchlässig und vorzugsweise leichter als das Grundmateri
al komprimierbar ist.
Gemäß dem Verfahren nach der Erfindung werden die Nuten in das
Grundmaterial eingesägt, eingeschnitten oder eingefräst, oder
das mit den Nuten versehene Strukturmaterial wird in einem
Stück aus dem Grundmaterial gegossen oder geschäumt oder in
sonstiger Weise plastisch geformt.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen an
gegeben.
Die Erfindung sei nachstehend anhand eines für Fußbetten und
die anderen eingangs genannten Anwendungen geeigneten Struk
turmaterials erläutert, sie ist jedoch in keiner Weise auf
diese Anwendungen beschränkt; es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine Ausfüh
rungsform der Erfindung; und
Fig. 2 einen schematischen Längsschnitt durch eine andere
Ausführungsform der Erfindung.
Als Grundmaterial 1 wird ein elastischer Kunststoff, vorzugs
weise ein Schaumstoff mit relativ hohem Raumgewicht, verwen
det. In dieses Material 1 werden kreuz und quer schmale Nuten
2 eingebracht, die zur Folge haben, daß die Querelastizität
des Materials 1 unterbrochen wird.
Das Strukturmaterial, beispielsweise ein Fußbett, enthält nun
ein Schachbrett oder ein anderes Muster von voneinander ge
trennt stehenden Segmenten 3, die bei Belastung einzeln kom
primiert werden, wobei vorliegend die Segmente 3 nur teilweise
angedeutet sind.
Dies ist die beste praktisch erzielbare Annäherung an eine
"punktelastische Struktur", denn eine "punktelastische Struk
tur" als solche läßt sich aus prinzipiellen Gründen nicht rea
lisieren, würde aber theoretisch die beste Druckverteilung be
sitzen.
Die Güte der wirklich erreichbaren Druckverteilung hängt von
der Oberflächengröße der einzelnen Segmente und von der Tiefe
und Breite der Nuten 2 zwischen den Segmenten 3 ab.
Gut bewährt haben sich bei Fußbetten Segmentoberflächen im Be
reich von ca. 5 mm × 5 mm bis 10 mm × 10 mm bis 20 mm × 20 mm
und Nuten von ca. 0,5 mm bis 1,5 mm Breite und 2 mm bis 5 mm
Tiefe.
Die Querschnitte, d. h. die Konfigurationen der Nuten 2 in ei
ner Draufsicht auf die Fig. 1 und 2, müssen nicht unbedingt
rechteckig, sondern können auch anders geformt, z. B. oval,
keil- oder kreisförmig, sein. Auch die Segmente 3 können in
der Draufsicht anders als quadratisch sein, z. B. dreieckig,
sechseckig oder als anderweitig komplementäre Flächen geformt
sein.
Die Eigenschaften dieses so strukturierten Materials lassen
sich noch verbessern, wenn man in das Grundmaterial 1 dasselbe
oder ein anderes Raster von Nuten 2 zweimal einbringt, einmal
von oben - wie beschrieben - und einmal von unten, wie in Fig.
2 gezeigt. Sind die beiden Raster gleich und gegeneinander
versetzt, so entstehen bei hinreichend großen Nuttiefen zwei
miteinander kommunizierende Nutensysteme, die den Luftraum un
ter dem Strukturmaterial, z. B. dem Fußbett, und den Luftraum
über dem Strukturmaterilal miteinander verbinden. Dies führt
zusätzlich zu einer besonders guten Durchlüftung, die sich
aber noch weiter erhöhen läßt, wenn man für das Grundmaterial
1 einen elastischen offenporigen Schaum, besonders bevorzugt
einen speziell retikulierten Schaum, benutzt.
Die Existenz von zwei kommunizierenden Nutensystemen führt na
türlich dazu, daß sich das Grundmaterial 1 ähnlich wie eine
Ziehharmonika in zwei Richtungen auseinanderziehen läßt. Bis
zu einem gewissen Grade ist dieser Effekt sogar erwünscht,
weil sich die Nutprofile auf diese Weise keilförmig gestalten
lassen. Es wird jedoch bevorzugt, das so genutete elastische
Grundmaterial 1 in irgendeinem vorgegebenen Reckungszustand
auf eine ebenfalls elastische Unterlage 4 aufzukleben, weil es
andernfalls beliebig verformbar wäre und dem Fuß keinen Halt
mehr bieten könnte.
Natürlich sind die Oberflächen offenporiger Schäume sehr rauh,
was zu starker Reibung führt. Dieser wird dadurch abgeholfen,
daß die Oberseite des Strukturmaterials, z. B. des Fußbetts,
mit einer Beflockung versehen wird (richtig durchgeführte
Flockungen sind sehr stabil).
Die Einbringung der Nuten 2 in das Grundmaterial 1, z. B. das
Fußbett, kann auf mindestens zwei Weisen erfolgen. Einmal las
sen sie sich in porösen Schaumstoff einsägen, einschneiden
oder einfräsen, sodann kann man das gesamte Strukturmaterial
profil, z. B. das Fußbettprofil aus dem Grundmaterial 1 auch
schäumen oder gießen.
Wie aus den vorstehenden Erläuterungen ersichtlich ist, läßt
sich die hier gegebene Lösung des Problems der Kombination von
guter Druckverteilung und gleichzeitig guter Durchlüftung von
Fußbetten natürlich auch auf andere hochbelastete Polsterkon
struktionen anwenden, z. B. auf die Sitzflächen von Fahrrad-,
Motorrad- oder Pferdesätteln oder von Flugzeug-, Eisenbahn-,
Straßenbahn- und Autositzen.
Um das Strukturmaterial besonders zu stabilisieren, wie es für
eine lange Lebensdauer bei starker Belastung und unter relativ
rauhen Gebrauchsbedingungen in hohem Maße erwünscht ist, ohne
seine gleichzeitig optimale Druckverteilung und optimale
Durchlüftung zu beeinträchtigen, können gemäß der Erfindung
die Nuten 2 ein elastisches Füllmaterial 6 enthalten, welches
luftdurchlässig und vorzugsweise leichter als das Grundmateri
al 1 komprimierbar ist. Insbesondere wird es bevorzugt, daß
das elastische Füllmaterial 6 ein offenporiger Schaumstoff
oder ein Netz oder eine Netzstruktur ist.
Besonders zu bevorzugen ist es, daß das Netz oder die Netz
struktur ein textiles Netz oder eine textile Netzstruktur ist
oder daß das textile Netz oder die textile Netzstruktur eine
gewebte, gewirkte oder ungewebte (non-woven) Faser-, Faden-
und/ oder Filamentstruktur ist.
Auf diese Weise wird erfindungsgemäß eine hervorragende Stabi
lität, elastische Erholungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit des
zur Verfügung gestellten Strukturmaterials erreicht.
Claims (19)
1. Elastisches flächiges Strukturmaterial, insbesondere
Fußbettmaterial für Schuhe, gekennzeichnet
durch eine in einem flächigen elastischen Grundmaterial (1)
ausgebildete, die Lateralkontinuität des Grundmaterials (1)
durch Bildung einer Vielzahl von umschriebenen Segmenten (3)
in einem vorbestimmten Dickenbereich des Grundmaterials (1)
unterbrechende Struktur von einander schneidenden Nuten (2).
2. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten
(2), bezogen auf eine zur Oberfläche des Grundmaterials (1)
parallele Ebene, in mehreren Nutengruppen vorgesehen sind, wo
bei die Nuten (2) jeder Nutengruppe parallel zueinander und
die Nuten (2) der einzelnen Nutengruppen unter einem vorbe
stimmten Winkel zu den Nuten (2) jeder anderen Nutengruppe
verlaufen.
3. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nutendichte in vorbestimmten flächigen Bereichen des Struk
turmaterials unterschiedlich ist.
4. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nuten (2) ausgehend von der Oberfläche der einen flächigen
Seite des Grundmaterials (1) bis zu einer Tiefe, welche klei
ner als die Dicke des Grundmaterials (1) ist, ausgebildet
sind.
5. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nuten (2), ausgehend von den Oberflächen beider flächiger Sei
ten des Grundmaterials (1) bis zu einer Tiefe, welche kleiner
als die Dicke des Grundmaterials (1) ist, ausgebildet sind.
6. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (2)
eine Tiefe haben, welche kleiner als die halbe Dicke des
Grundmaterials (1) ist, und die von der einen Oberfläche aus
gehenden Nuten (2) ganz oder teilweise mit den von der anderen
Oberfläche ausgehenden Nuten (2) fluchten.
7. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (2)
eine Tiefe haben, welche größer als die halbe Dicke des Grund
materials (1) ist, und sich die von der einen Oberfläche aus
gehenden Nuten (2) mit den von der anderen Oberfläche ausge
henden Nuten (2) kreuzen.
8. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
7, dadurch gekennzeichnet, daß die von jeder
der beiden Oberflächen ausgehenden Nuten (2) das gleiche Nu
tenraster aufweisen, jedoch das eine Nutenraster parallel zur
Oberfläche gegenüber dem anderen Nutenraster versetzt ist.
9. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die eine und/oder die andere Oberfläche des genuteten Grundma
terials (1) mit einer elastischen Materialschicht (4) bedeckt
und fest verbunden ist.
10. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach einem
der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet
daß das elastische Grundmaterial (1) aus einem, bevorzugt of
fenporigen, besonders bevorzugt retikulierten, Schaumstoff be
steht.
11. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach einem
der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich
net, daß das genutete elastische Grundmaterial (1) auf
wenigstens der einen Oberfläche mit einer Beflockung (5) ver
sehen ist.
12. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach einem
der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeich
net, daß die Nuten (2) ein elastisches Füllmaterial (6)
enthalten, welches luftdurchlässig und vorzugsweise leichter
als das Grundmaterial (1) komprimierbar ist.
13. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
12, dadurch gekennzeichnet, daß das elasti
sche Füllmaterial (6) ein offenporiger Schaumstoff ist.
14. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
12, dadurch gekennzeichnet, daß das elasti
sche Füllmaterial (6) ein Netz oder eine Netzstruktur ist.
15. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
14, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz
oder die Netzstruktur ein textiles Netz oder eine textile
Netzstruktur ist.
16. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach Anspruch
15, dadurch gekennzeichnet, daß das textile
Netz oder die textile Netzstruktur eine gewebte, gewirkte oder
ungewebte (non-woven) Faser-, Faden- und/oder Filamentstruktur
ist.
17. Elastisches flächiges Strukturmaterial nach einem
der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeich
net, daß es als Fußbett in einem Schuh oder als Sitzflä
che auf einem Auto-, Straßenbahn-, Eisenbahn- oder Flugzeug
sitz oder auf einem Fahrrad-, Motorrad- oder Pferdesattel an
geordnet oder angebracht ist.
18. Verfahren zum Herstellen eines elastischen flächigen
Strukturmaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nuten (2) in das
Grundmaterial (1) eingesägt, eingeschnitten oder eingefräst
werden.
19. Verfahren zum Herstellen eines elastischen flächigen
Strukturmaterials nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch
gekennzeichnet, daß das mit den Nuten (2) ver
sehene Strukturmaterial in einem Stück aus dem Grundmaterial
(1) gegossen oder geschäumt oder in sonstiger Weise plastisch
geformt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29718127U DE29718127U1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Elastisches flächiges Strukturmaterial |
| DE1997129407 DE19729407A1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Elastisches flächiges Strukturmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997129407 DE19729407A1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Elastisches flächiges Strukturmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19729407A1 true DE19729407A1 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=7835179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997129407 Withdrawn DE19729407A1 (de) | 1997-07-09 | 1997-07-09 | Elastisches flächiges Strukturmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19729407A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITVI20110248A1 (it) * | 2011-09-15 | 2013-03-16 | Erre Plast S R L | Struttura alveolare ventilata ad elevato isolamento. |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1583072A (de) * | 1967-07-14 | 1969-10-17 |
-
1997
- 1997-07-09 DE DE1997129407 patent/DE19729407A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1583072A (de) * | 1967-07-14 | 1969-10-17 |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ITVI20110248A1 (it) * | 2011-09-15 | 2013-03-16 | Erre Plast S R L | Struttura alveolare ventilata ad elevato isolamento. |
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