DE19728171A1 - Halbleiterteststruktur zur Bewertung von Defekten am Isolierungsrand sowie Testverfahren unter Verwendung derselben - Google Patents
Halbleiterteststruktur zur Bewertung von Defekten am Isolierungsrand sowie Testverfahren unter Verwendung derselbenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halbleiterstruktur zur Bewertung
von Defekten an einem Isolierungsrand gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Bewertung
von Defekten unter Verwendung einer Halbleiterstruktur zur
Bewertung von Defekten an einem Isolierungsrand gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 7.
Insbesondere handelt es sich um eine Teststruktur sowie ein
Testverfahren zur Bewertung von Defekten an einem Isolie
rungsrand unter Verwendung eines C-t-(Kapazitäts-Zeit)-Meß
verfahrens, um die Isolierungsstruktur in Halbleitervorrich
tungen zu bewerten, die zunehmend höher integriert werden.
Auf dem Gebiet der Halbleitervorrichtungen, die zunehmend hö
her integriert werden, ist die Entwicklung einer Isolierungs
struktur im Hinblick auf die Verbesserung der Integration der
Vorrichtung von entscheidender Bedeutung. Die Isolie
rungsstruktur bezieht sich auf eine Struktur zum Isolieren
von Elementen gegeneinander, die eine integrierte Halblei
terschaltung auf einem Halbleiterchip bilden. Fig. 11 ist
eine Draufsicht, die eine Beziehung eines Halbleiter
substrats, von Halbleiterchips und einer Sonde zueinander
zeigt. Ein Halbleiterchip 2 ist auf einem Halbleitersubstrat
1 angeordnet und eine Sonde 3 kommt mit dem Halbleiterchip 2
in Kontakt, um an diesem eine Spannung anzulegen, um die auf
dem Halbleiterchip 2 vorgesehene Isolierungsstruktur zu be
werten.
Fig. 12 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die
einen Ausschnitt zeigt, in welchem die Sonde 3 mit dem Halb
leiterchip 2 auf dem Halbleitersubstrat 1 in Kontakt ist. Die
Sonde 3 wird gegen die Hauptoberfläche des Halbleiter
substrats 1 in etwa senkrecht zu diesem gepreßt, um so einen
Druck auf die Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 nach
innen auszuüben. Fig. 13 ist eine Schnittansicht entlang der
Linie 4-4 in Fig. 12 in Pfeilrichtung gesehen. In Fig. 13
ist eine Feldoxidfilm-Isolierung 5 auf der Hauptoberfläche
des Halbleitersubstrats 1 vorgesehen, um die Halbleiterele
mente gegeneinander zu isolieren, und ein Gate-Isolierfilm 6
hängt mit der Feldoxidfilm-Isolierung 5 auf der Hauptober
fläche des Halbleitersubstrats 1 zusammen, wobei der Gate-Isolierfilm
6 dünner ist als die Feldoxidfilm-Isolierung 5.
Eine Gate-Elektrode 7 ist auf dem Gate-Isolierfilm 6 ange
ordnet und erstreckt sich auf Bereiche der Feldoxidfilm-Iso
lierung 5 nahe dem Gate-Isolierfilm 6. Eine Verarmungsschicht
8 ist zwischen dem Halbleitersubstrat 1 und der Gate-Elektrode
7 durch Anlegen einer Spannung mit der Sonde 3
ausgebildet.
Einer der Verfahrensschritte eines Test zur Bewertung von De
fekten an dem Isolierungsrand ist in Fig. 13 dargestellt.
Beispielsweise wird die Bewertung der Isolierungsstruktur
durch Messen eines Stromes verwirklicht, der am Umfang eines
LOCOS-Randes (LOCOS = lokale Oxidation von Silizium) auf
tritt, wie in dem Japanese Journal of Applied Physics, Band
30, Nr. 128, Dezember 1991, Seite 3634-3637, "Generation
Current Reduction at Local Qxidation of Silicon Isolation
Edge by Low-Temperature Hydrogen Annealing" von Mikihiro
Kimura, Kaoru Motanami und Yasuhiro Onodera beschrieben.
Im einzelnen wird zuerst die Oxidkapazität Co gemessen, wel
che die Kapazität eines Kondensators ist, der aus dem Halb
leitersubstrat 1, dem Gate-Isolierfilm 6 und der Gate-Elek
trode 7 gebildet ist, und zwar in einem Zustand, in welchem
keine Verarmungsschicht durch ein Hochfrequenzsignal ausge
bildet ist. Als zweites wird die Verarmungsschicht 8 ausge
bildet, indem eine Schrittspannung mit einem überlagerten
Hochfrequenzsignal angelegt wird, und anschließend wird eine
Anfangskapazität Ci in diesem Zustand gemessen. Schließlich
wird nach einer Zeit tF, wenn die Kapazität ins Gleichgewicht
kommt, eine Gleichgewichtskapazität CF gemessen. Eine
Beziehung zwischen der Kapazität und der Zeit bei dieser
Messung ist in Fig. 14 dargestellt.
Gemäß der Näherung nach Shroeder und Guldberg wird eine Le
bensdauer τgm aus der folgenden Gleichung (1) erhalten:
wobei ni und NB eine Eigenträgerkonzentration bzw. eine
Substratstörstellenkonzentration darstellen.
Ein Erzeugungsstrom Jgen wird aus der Lebensdauer τgm gemäß
Gleichung (2) hergeleitet:
Jgen = qniWeff/τgm (2)
wobei Weff und q eine effektive Verarmungsschichtdicke bzw.
die elektrische Ladung darstellen.
Wie aus Fig. 15 ersichtlich ist, enthält der Erzeugungsstrom
Jgen eine Komponente in der Ebene und eine periphere Kompo
nente, d. h. einen Erzeugungsstrom in der Ebene JgenA und den
Erzeugungsstrom an dem LOCOS-Rand JgenP. Der Erzeugungsstrom
Jgen wird unter Verwendung des Erzeugungsstroms in der Ebene
JgenA und des Erzeugungsstroms an dem LOCOS-Rand JgenP wie
folgt ausgedrückt:
wobei A eine Fläche und P eine Umfangslänge des LOCOS-Randes
darstellen.
Zur Durchführung eines Tests zur Bewertung der Isolierungs
struktur ist es erforderlich, beispielsweise nur den Erzeu
gungsstrom an dem LOCOS-Rand JgenP zu extrahieren. Mit der
Änderung der Fläche und der Umfangslänge des LOCOS-Randes
wird eine Kurve, wie sie in Fig. 15 dargestellt ist, unter
Verwendung mehrerer Meßpunkte erstellt, und der
Erzeugungsstrom JgenP pro Längeneinheit wird aus der Steigung
der Kurve erhalten. Wenn nur der Erzeugungsstrom an dem
LOCOS-Rand JgenP pro Längeneinheit größer wird, werden an dem
LOCOS-Rand mehr Defekte gefunden.
Bei der Teststruktur zur Bewertung von Defekten an einem Iso
lierungsrand nach dem Stand der Technik wird eine mechanische
Spannung in einem Bereich erzeugt, in dem unter der Gate-Elektrode
7 eine Verarmungsschicht auszubilden ist, da die
Sonde 3 mit der Gate-Elektrode 7, die auf einer zu bewerten
den Region vorgesehen ist, in direkten Kontakt kommt, wie in
Fig. 13 gezeigt. Dadurch wird außerdem ein Rekombinations
zentrum geschaffen. Somit tritt das Problem auf, daß der ge
messene Wert mehr Fehler hat als ein Wert, der in einer
Messung unter den tatsächlichen Betriebsbedingungen erhalten
wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den auf eine
Region ausgeübten Druck zu verringern, in der eine Verar
mungsschicht auszubilden ist, um eine höhere Meßgenauigkeit
zu erreichen. Weiter ist es Aufgabe der Erfindung, die Um
fangslänge des Isolierungsrandes zu erhöhen, um eine höhere
Präzision der Messung zu erreichen.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Patentansprüchen 1
und 7. Unteransprüche beziehen sich auf bevorzugte Ausfüh
rungsformen der Erfindung, wobei auch andere Kombinationen
von Merkmalen als in den Unteransprüchen beansprucht möglich
sind.
Die Erfindung ist für eine Halbleiterteststruktur zur Bewer
tung von Defekten an einem Isolierungsrand bestimmt, die fol
gendes aufweist: einen ersten Isolierungsfilm, der auf einer
Hauptoberfläche eines Halbleitersubstrats vorgesehen ist, auf
welchem eine Vielzahl von Halbleiterelementen vorgesehen sein
kann, und dessen Breite ausreichend ist, um die Vielzahl der
Halbleiterelemente gegeneinander zu isolieren; einen zweiten
Isolierungsfilm, der auf der Hauptoberfläche vorgesehen ist,
der mit dem ersten Isolierungsfilm zusammenhängt und dünner
ist als der erste Isolierungsfilm; eine Elektrode, die auf
dem zweiten Isolierungsfilm angeordnet ist und sich auf
Bereiche des ersten Isolierungsfilms erstreckt; und eine An
schlußfläche, die auf dem ersten Isolierungsfilm vorgesehen
ist und elektrisch mit der Elektrode verbunden ist, mit wel
cher eine Sonde in Kontakt kommt. In der Halbleiterteststruk
tur wird gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung in einem Be
reich des Halbleitersubstrats, das zusammen mit der Elektrode
und dem zweiten Isolierungsfilm eine mehrschichtige Struktur
bildet, keine Verarmungsschicht ausgebildet, wenn keine
Spannung zwischen dem Halbleitersubstrat und der Anschluß
fläche angelegt ist, und eine Verarmungsschicht wird in dem
Bereich des Halbleitersubstrats der mehrschichtigen Struktur
ausgebildet und erstreckt sich in einen Bereich unterhalb
einer Grenzfläche zwischen dem ersten Isolierungsfilm und dem
zweiten Isolierungsfilm und der Nachbarschaft des Bereiches,
wenn eine vorbestimmte Spannung zwischen dem Halbleiter
substrat und der Anschlußfläche angelegt ist.
Gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung enthält in der Halb
leiterteststruktur gemäß dem ersten Aspekt der zweite Isolie
rungsfilm unter der Elektrode eine Vielzahl von Regionen, die
voneinander unabhängig sind.
Gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung enthält in der Halb
leiterteststruktur gemäß dem ersten Aspekt der zweite Isolie
rungsfilm unter der Elektrode eine Region, deren Ebene in der
Hauptoberfläche S-förmig ist.
Gemäß einem vierten Aspekt der Erfindung enthält in der Halb
leiterteststruktur gemäß dem ersten Aspekt der zweite Isolie
rungsfilm unter der Elektrode eine Vielzahl von Regionen, de
ren ebene Oberflächen an der Hauptoberfläche verschiedene
Umfangslängen an der Grenzfläche mit dem ersten Isolierungs
film und die gleiche Fläche haben, wobei die Elektrode eine
Vielzahl von Elektroden umfaßt, die entsprechend der Vielzahl
von Regionen des zweiten Isolierungsfilms vorgesehen sind und
elektrisch gegeneinander isoliert sind, und die An
schlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die
der Vielzahl von Elektroden entsprechend vorgesehen sind.
Gemäß einem fünften Aspekt der Erfindung enthält die Halblei
terteststruktur gemäß dem ersten Aspekt ferner: eine Verbin
dungseinrichtung, die nahe der Elektrode vorgesehen ist und
elektrisch mit der Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats
verbunden ist. In der Halbleiterteststruktur gemäß dem fünf
ten Aspekt wird die Spannung über die Verbindungseinrichtung
zwischen der Anschlußfläche und dem Halbleitersubstrat ange
legt.
Die Erfindung ist ferner für ein Verfahren zur Bewertung von
Defekten unter Verwendung einer Halbleiterteststruktur zur
Bewertung von Defekten an einem Isolierungsrand bestimmt. Ge
mäß einem sechsten Aspekt der Erfindung umfaßt das Verfahren
die Schritte: Herstellen eines Halbleitersubstrats, auf wel
chem eine Vielzahl von Halbleiterelementen vorgesehen sein
kann und das mit einem ersten Isolierungsfilm auf seiner
Hauptoberfläche, dessen Breite groß genug ist, um die Viel
zahl von Halbleiterelementen gegeneinander zu isolieren, ei
nem zweiten Isolierungsfilm auf der Hauptoberfläche, der mit
dem ersten Isolierungsfilm zusammenhängt und dünner ist als
der erste Isolierungsfilm, einer Elektrode, die auf dem
zweiten Isolierungsfilm angeordnet ist und sich auf Bereiche
des ersten Isolierungsfilms erstreckt, und einer Anschluß
fläche, die auf dem ersten Isolierungsfilm angeordnet ist und
elektrisch mit der Elektrode verbunden ist, versehen ist;
Ausbilden einer Verarmungsschicht durch Anlegen einer vorbe
stimmten Spannung zwischen der Elektrode und dem Halbleiter
substrat mit einer Sonde, die mit der Anschlußfläche in Kon
takt gebracht wird, so daß sich die Verarmungsschicht in ei
nen Bereich unter einer Grenzfläche zwischen dem ersten und
dem zweiten Isolierungsfilm und in die Nachbarschaft des Be
reiches erstrecken kann; und Messen der Zeit von der Ausbil
dung der Verarmungsschicht bis zu dem Zeitpunkt, an dem die
Kapazität ins Gleichgewicht kommt.
Gemäß einem siebenten Aspekt der Erfindung enthält in dem
Verfahren gemäß dem sechsten Aspekt der zweite Isolierungs
film unter der Elektrode eine Vielzahl von Regionen, deren
ebene Oberflächen in der Hauptoberfläche unterschiedliche
Umfangslängen an der Grenzfläche zu dem ersten Isolierungs
film und die gleiche Fläche haben, wobei die Elektrode eine
Vielzahl von Elektroden umfaßt, die entsprechend der Vielzahl
von Regionen des zweiten Isolierungsfilms vorgesehen ist und
die Elektroden elektrisch gegeneinander isoliert sind, und
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt,
die entsprechend der Vielzahl von Elektroden vorgesehen ist.
Ferner können in dem Verfahren gemäß dem siebenten Aspekt
eine Vielzahl von Daten unterschiedlicher Parameter durch
eine Messung mit einer Vielzahl von Sonden aufgezeichnet
werden, die mit der Vielzahl von Anschlußflächen in einem
Schritt der Zeitmessung in Kontakt gebracht werden.
In der Halbleiterteststruktur zur Bewertung von Defekten an
dem Isolierungsrand gemäß dem ersten Aspekt wird die Spannung
angelegt, indem die Sonde mit der Anschlußfläche in Kontakt
gebracht wird, wenn ein Test durchgeführt wird. Wenn das
C-t-Meßverfahren zur Bewertung verwendet wird, wird eine gerin
gere mechanische Spannung in der zu bewertenden Halbleiter
region unter dem zweiten Isolierungsfilm und der Grenzfläche
zwischen dem ersten und dem zweiten Isolierungsfilm und deren
Umgebung erzeugt. Dies bewirkt eine exaktere Bewertung.
In der Halbleiterteststruktur gemäß dem zweiten Aspekt ist
der zweite Isolierungsfilm unter der Elektrode in eine Viel
zahl von Regionen unterteilt, um das Verhältnis von Umfang zu
Fläche des zu bewertenden Isolierungsrandes zu erhöhen. Wenn
das C-t-Meßverfahren für die Bewertung angewandt wird, nimmt
der Erzeugungsstrom entsprechend der Fläche ab und der Erzeu
gungsstrom an dem Isolierungsrand steigt an. Dies bewirkt
eine exaktere Messung.
In der Halbleiterteststruktur gemäß dem dritten Aspekt hat
der zweite Isolierungsfilm unter der Elektrode eine S-förmige
Ebene, um die Umfangslänge an der Grenzfläche zu erhöhen.
Wenn das C-t-Meßverfahren zur Bewertung angewandt wird, nimmt
der Erzeugungsstrom an dem Isolierungsrand zu. Dies bewirkt
eine exaktere Messung.
In der Halbleiterteststruktur gemäß dem vierten Aspekt wird
die Vielzahl von Regionen des zweiten Isolierungsfilms unter
Verwendung des C-t-Meßverfahrens gemessen. Als Resultat wer
den jeweilige Daten von den Regionen getrennt erhalten. Mit
diesen Daten unterschiedlicher Parameter über die Umfangs
länge an der Grenzfläche ist es möglich, Informationen über
den Erzeugungsstrom an der Grenzfläche zwischen dem ersten
und dem zweiten Isolierungsfilm als getrennte Daten zu erhal
ten. Daher führt die Durchführung von gleichzeitigen Messun
gen an diesen Regionen zu einer Verringerung der Anzahl von
Messungen.
In der Halbleiterteststruktur gemäß dem fünften Aspekt wird
die Spannung durch die nahe der Elektrode vorgesehene Verbin
dungseinrichtung angelegt. Dies macht die Potentialverteilung
in dem Halbleitersubstrat gleichförmig und verbessert die
Meßgenauigkeit.
In dem Verfahren zur Bewertung von Defekten unter Verwendung
der Halbleiterteststruktur gemäß dem sechsten Aspekt kommt
die Sonde eher mit der Anschlußfläche in Kontakt als in di
rekten Kontakt mit der Elektrode, wodurch die in der zu be
wertenden Halbieiterregion unter dem zweiten Isolierungsfilm
und in der Grenzfläche zwischen dem ersten und dem zweiten
Isolierungsfilm und in deren Umgebung auftretende mechanische
Spannung verringert wird. Dies bewirkt eine exaktere
Bewertung.
Bei dem Verfahren gemäß dem siebten Aspekt können eine Viel
zahl von Daten verschiedener Parameter durch eine Messung mit
einer Vielzahl von Sonden aufgezeichnet werden. Daher wird
die Anzahl von Messungen vorteilhaft verringert.
Diese und weitere Merkmale und Aspekte sowie Vorteile der Er
findung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung
der Erfindung im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung
deutlich.
Fig. 1 ist eine perspektivische Schnittdarstellung, die eine
Teststruktur zur Bewertung von Defekten an einem Isolierungs
rand gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Er
findung zeigt;
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das die Verbindung einer C-t-Meßeinrichtung
mit der Teststruktur zur Bewertung von Defek
ten an einem Isolierungsrand gemäß der ersten bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das eine Systemkonfiguration
zeigt, in welcher verschiedene Funktionen zusätzlich zu der
C-t-Meßeinrichtung von Fig. 2 vorgesehen sind;
Fig. 4 ist eine Kurve, die eine Beziehung zwischen einem
Verhältnis von Umfang zu Fläche einer Region, in der eine
Verarmungsschicht auszubilden ist, und einer Defektdichte
zeigt;
Fig. 5 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewertung
von Defekten an dem Isolierungsrand gemäß einer zweiten be
vorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 6 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewertung
von Defekten an einem Isolierungsrand gemäß einem weiteren
Aspekt der zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewertung
von Defekten an dem Isolierungsrand gemäß einer dritten be
vorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewertung
von Defekten an dem Isolierungsrand gemäß einem weiteren
Aspekt der dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 9 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewertung
von Defekten an dem Isolierungsrand gemäß einer vierten be
vorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 10 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewer
tung von Defekten an einem Isolierungsrand gemäß einem weite
ren Aspekt der vierten bevorzugten Ausführungsform der vor
liegenden Erfindung;
Fig. 11 ist eine Draufsicht, die geometrische Verhältnisse
zwischen einem Halbleitersubstrat und einer Sonde zeigen;
Fig. 12 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines
Halbleiterchips, mit dem die Sonde auf dem Halbleitersubstrat
von Fig. 11 in Kontakt ist;
Fig. 13 ist eine Schnittansicht entlang der Linie 4-4 in Fig.
12 in Pfeilrichtung gesehen;
Fig. 14 zeigt eine Kurve, die einen Überblick über eine Be
ziehung zwischen der Kapazität und der Zeit bei der C-t-Messung
vermittelt; und
Fig. 15 zeigt eine Kurve, die eine Beziehung zwischen einem
Verhältnis von Umfang zu Fläche einer Region, in der eine
Verarmungsschicht auszubilden ist, und einem Erzeugungsstrom
darstellt.
Fig. 1 ist eine perspektivische Schnittdarstellung, die eine
Teststruktur zur Bewertung von Defekten an einem Isolierungs
rand gemäß der ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfin
dung zeigt.
Ein Halbleitersubstrat 1 ist aus einkristallinem Silizium
hergestellt. Eine Feldoxidfilm-Isolierung 5 ist auf der
Hauptoberfläche des Halbleitersubstrats 1 vorgesehen, um die
Halbleiterelemente auf der Hauptoberfläche des Halbleiter
substrats 1 gegeneinander zu isolieren, und ein Gate-Isolier
film 6 hängt mit der Feldoxidfilm-Isolierung 5 auf dem Halb
leitersubstrat 1 zusammen und ist dünner als die Feldoxid
film-Isolierung 5. Eine Gate-Elektrode 7 ist aus Polysilizium
hergestellt und auf dem Gate-Isolierfilm 6 vorgesehen und er
streckt sich auf Bereiche der Feldoxidfilm-Isolierung 5 nahe
dem Gate-Isolierfilm 6. Ein Al-Verdrahtungsmuster 10 ist über
der Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen und elektrisch mit
der Gate-Elektrode 7 verbunden und ein Al-Kontakt 10a dient
zur Verbindung des Al-Verdrahtungsmusters 10 mit der Gate-Elektrode
7. Eine Al-Anschlußfläche 11 ist auf der
Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen und elektrisch mit dem
Al-Verdrahtungsmuster 10 verbunden. Ein Isolierungsrand be
zieht sich auf eine Grenzfläche zwischen der Feldoxid-Isolie
rung 5 und dem Gate-Isolierfilm 6. Die Feldoxidfilm-Isolie
rung 5 und der Gate-Isolierfilm 6 sind aus Siliziumoxid her
gestellt, wie etwa oxidiertem Halbleitersubstrat 1. Der Gate-Isolierfilm
6, die Gate-Elektrode 7 und das Halbleiter
substrat 1 unter dem Gate-Isolierfilm 6 sind so geschichtet,
daß sie eine MIS-Struktur bilden.
Liegt keine Spannung zwischen der Al-Anschlußfläche 11 und
dem Halbleitersubstrat 1 an, so wird keine Verarmungsschicht
unmittelbar unter dem Gate-Isolierfilm 6 in der Mehr
schichtstruktur ausgebildet. Liegt eine vorbestimmte Spannung
zwischen der Al-Anschlußfläche 11 und dem Halbleitersubstrat
1 an, so wird eine Verarmungsschicht 8 in dem Halbleiter
substrat 1 unmittelbar unter dem Gate-Isolierfilm 6 in der
Mehrschichtstruktur ausgebildet und erstreckt sich in dem
Halbleitersubstrat 1 unter der Grenzfläche zwischen der Feld
oxidfilm-Isolierung 5 und dem Gate-Isolierfilm 6 und der Um
gebung, wie in Fig. 13 gezeigt.
Eine Sonde 3 kommt mit der Al-Anschlußfläche 11 in Kontakt,
um eine Spannung zwischen der Gate-Elektrode 7 und dem Halb
leitersubstrat 1 anzulegen. Da die Al-Anschlußfläche 11 auf
der Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen ist, wird eine me
chanische Spannung, die in einer Region auftritt, in der die
Verarmungsschicht in dem Halbleitersubstrat 1 unter dem Gate-Isolierfilm
6 auszubilden ist, verringert, obgleich die Sonde
3 einen Druck auf die Al-Anschlußfläche 11 ausübt. So werden
das Rekombinationszentrum und dergleichen, die bedingt durch
die mechanische Spannung erzeugt werden und die einen Fehler
verursachen könnten, verringert. Das eliminiert die Differenz
zwischen den Bedingungen der tatsächlichen Verwendung und der
Messung und verbessert die Genauigkeit des Meßwertes.
Obgleich die Störstellenkonzentration des Halbleitersubstrats
1 unter dem Gate-Isolierfilm 6 in der ersten bevorzugten Aus
führungsform nicht variiert, kann die Störstellenkonzentra
tion beispielsweise durch die Bildung einer Senke variieren
und derselbe Effekt wie vorstehend beschrieben kann erzielt
werden.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm, das die Verbindung einer C-t-Meßeinrichtung
12 mit der Teststruktur zur Bewertung von De
fekten am Isolierungsrand zeigt. Die Teststruktur zur Bewer
tung von Defekten am Isolierungsrand, in welcher die Al-An
schlußfläche 11, die auf der Feldoxidfilm-Isolierung 5 vor
gesehen ist, mit der Gate-Elektrode 7 verbunden ist, wie in
Fig. 1 dargestellt, wird vorbereitet. Die Sonde 3 der C-t-Meßeinrichtung
12 wird in Kontakt mit der Al-Anschlußfläche
11 gehalten. Ohne Verarmungsschicht unter dem Gate-Isolier
film 6 mißt die C-t-Meßeinrichtung 12 die Kapazität eines
Kondensators, der durch den Gate-Isolierfilm 6, die Gate-Elektrode
7 und dem Halbleitersubstrat 1 gebildet ist, mit
einem an die Gate-Elektrode 7 angelegten Hochfrequenzsignal.
Die Kapazität entspricht der Oxidkapazität Co in Gleichung
(1).
Anschließend erzeugt die C-t-Meßeinrichtung 12 unmittelbar
eine tiefe Verarmungsschicht, indem einen Schrittspannung mit
einem überlagerten Hochfrequenzsignal angelegt wird, und mißt
dann die Anfangskapazität Ci. Ferner mißt die C-t-Meßeinrichtung
12 nach einer Zeit tF die Gleichgewichtskapa
zität CF wenn die Kapazität ins Gleichgewicht kommt.
Um einen Erzeugungsstrom JgenP an dem Isolierungsrand zu er
halten, ist es erforderlich, mehr als eine Messung mit einer
Veränderung von Parametern durchzuführen. Daher ist es effek
tiv, einen Datenrekorder 13 an die C-t-Meßeinrichtung 12 an
zuschließen, wie in Fig. 3 gezeigt, um so die durch die C-t-Meßeinrichtung
12 erhaltenen Informationen aufzuzeichnen.
Eine Lebensdauerberechnungseinrichtung 14 in Fig. 3 berech
net die Lebensdauer auf der Basis der von der C-t-Meßeinrich
tung 12 ausgegebenen Information. Die in dem Datenrekorder 13
aufgezeichnete Information kann anstelle derjenigen von der
C-t-Meßeinrichtung 12 verwendet werden. Der Lebensdauerbe
rechnungseinrichtung 14 werden vorab Werte der Eigenträger
konzentration ni und der Substratstörstellenkonzentration NB
an dem zu messenden Isolierungsrand eingegeben, um die Le
bensdauer τgm gemäß Gleichung (1) zu berechnen.
Eine Erzeugungsstrom-Berechnungseinrichtung 15 in Fig. 3 be
rechnet den Erzeugungsstrom auf der Basis der von der C-t-Meßeinrichtung
12 ausgegebenen Information. Die in dem Daten
rekorder 13 aufgezeichnete Information oder von der Lebens
dauerberechnungseinrichtung 14 ausgegebene Information kann
anstelle derjenigen von der C-t-Meßeinrichtung 12 verwendet
werden. Der Erzeugungsstrom-Berechnungseinrichtung 15 werden
vorab die effektive Breite Weff der Verarmungsschicht und die
elektrische Ladung q an dem zu messenden Isolierungsrand
eingegeben, um den Erzeugungsstrom Jgen gemäß Gleichung (2)
zu berechnen. Ferner werden der Erzeugungsstrom-Berechnungs
einrichtung 15 vorab die Daten über die Ebenen des Gate-Iso
lierfilms 6 eingegeben, um eine Vielzahl von Erzeugungsströ
men Jgen zu erhalten, und sie berechnet den Erzeugungsstrom
JgenP an dem Isolierungsrand aus der Steigung der Geraden in
einem Diagramm, das dem in Fig. 15 gezeigten entspricht.
Eine Defektdichte-Berechnungseinrichtung 16 in Fig. 3 be
rechnet die Defektdichte basierend auf der von der C-t-Meß
einrichtung 12 ausgegebenen Information. Die Berechnung der
Defektdichte wird beispielsweise gemäß folgender Gleichung
(4) ausgeführt:
wobei σT und νen die Fläche des Einfangquerschnitts bzw. die
thermische Geschwindigkeit darstellen. Die Lebensdauer τgm
aus Gleichung (4) kann von der Lebensdauerberechnungseinrich
tung 14 zugeführt werden.
Wie Fig. 4 zeigt, umfaßt die Defektdichte NT eine Defekt
dichte in der Ebene NTA in einer Ebene unmittelbar unterhalb
des Gate-Isolierfilms 6 und eine Defektdichte NTP in einem
Bereich unmittelbar unterhalb des Randes der Feldoxidfilm-Isolierung
5, und daher berechnet die Defektdichte-Berech
nungseinrichtung 16 die Defektdichte NTP in dem Bereich un
mittelbar unter dem Rand aus einer Vielzahl von Daten.
Unter Bezug auf Fig. 5 wird die Teststruktur zur Bewertung
von Defekten an dem Isolierungsrand gemäß der zweiten bevor
zugten Ausführungsform der Erfindung erörtert. Fig. 5 stellt
eine Anordnung der Teststruktur zur Bewertung von Defekten an
dem Isolierungsrand gemäß der zweiten bevorzugten Aus
führungsform der Erfindung dar. Eine Gate-Elektrode 17 ist
auf der Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen. Gate-Elektroden
19 und 21 sind ebenfalls auf der Feldoxidfilm-Isolierung 5
vorgesehen und gegeneinander sowie gegen die Gate-Elektrode
17 elektrisch isoliert. Regionen 18, 20 und 22 des Gate-Iso
lierfilm 6 sind unter den Gate-Elektroden 17, 19 bzw. 21 an
geordnet, die jeweils mit der Feldoxidfilm-Isolierung 5 zu
sammenhängen und dünner als die Feldoxidfilm-Isolierung 5
sind. Unter der Feldoxidfilm-Isolierung 5 und dem Gate-Iso
lierfilm 6 befindet sich wie in Fig. 1 das Halbleiter
substrat 1.
Die Regionen 18, 20 und 22 des Gate-Isolierfilms 6 sind
rechteckige Ebenen mit den Längen L1, L3 bzw. L5 und den
Breiten L2, L4 bzw. L6. Unter der Annahme, daß L1 gleich 4
Längeneinheiten ist, sind L2 bis L6 als gleich 4, 6, 2, 7
bzw. 1 Längeneinheiten bestimmt.
Demgemäß sind die Umfangslängen der Regionen 18, 20 und 22
gleich. Andererseits sind die Flächen der Regionen 18, 20 und
22 verschieden, welche 16, 12 bzw. 7 Flächeneinheiten betra
gen.
Eine Verlängerung 17a der Gate-Elektrode 17 ist mit einer
nicht dargestellten Al-Anschlußfläche entsprechend der Al-An
schlußfläche 11 von Fig. 1 verbunden. Eine Verlängerung 19a
der Gate-Elektrode 19 ist mit einer nicht dargestellten Al-Anschlußfläche
verbunden, die von derjenigen, die mit der Ga
te-Elektrode 17 verbunden ist, verschieden ist. Eine Verlän
gerung 21a der Gate-Elektrode 21 ist mit einer nicht darge
stellten Al-Anschlußfläche verbunden, die von denjenigen, die
mit den Gate-Elektroden 17 oder 19 verbunden sind, verschie
den ist. Diese Al-Anschlußflächen sind üblicherweise auf der
Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen.
Durch gleichzeitiges Messen der Erzeugungsströme Jgen der Re
gionen 18, 20 und 22 können drei Arten von Daten verschiede
ner Parameter gleichzeitig erhalten werden. Aus diesen Daten
kann der Erzeugungsstrom JgenP des Feldoxidfilm-Isolierungs
randes bestimmt werden. Auf diese Weise wird die Anzahl der
Messungen verringert.
Fig. 6 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewertung
von Defekten an einem Isolierungsrand gemäß einem weiteren
Aspekt der zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Gate-Elektroden 25 und 27 sind ebenfalls auf der Feldoxid
film-Isolierung 5 vorgesehen und elektrisch gegeneinander
sowie gegen die Gate-Elektrode 17 isoliert. Regionen 26 und
28 des Gate-Isolierfilms 6 sind unter den Gate-Elektroden 25
bzw. 27 angeordnet, die jeweils mit der Feldoxidfilm-Isolie
rung 5 zusammenhängen und dünner sind als die Feldoxidfilm-Isolierung
5. Abgesehen von den vorstehend genannten werden
gleiche Elemente von Fig. 6 mit denselben Bezugszeichen wie
in Fig. 5 bezeichnet. Ferner ist beispielsweise eines der
Elemente, die mit der Feldoxidfilm-Isolierung 5 isoliert
sind, ein MIS-Transistor.
Die Regionen 26 und 28 des Gate-Isolierfilms 6 sind rechtec
kige Ebenen, die Längen L7 bzw. L9 und Breiten L8 bzw. L10
haben. Unter der Annahme, daß L1 gleich 4 Längeneinheiten
ist, sind L2 und L7 bis L10 als gleich 4, 8, 2, 1 bzw. 16
Längeneinheiten bestimmt.
Demgemäß sind die Flächen der Regionen 18, 26 und 28 gleich.
Andererseits sind die Umfangslängen der Regionen 18, 26 und
28 mit 16, 20 bzw. 34 Längeneinheiten verschieden.
Eine Verlängerung 25a der Gate-Elektrode 25 ist mit einer
nicht dargestellten Al-Anschlußfläche verbunden, die von der
jenigen, die mit der Gate-Elektrode 17 verbunden ist, ver
schieden ist. Eine Verlängerung 27a der Gate-Elektrode 27 ist
mit einer nicht dargestellten Al-Anschlußfläche verbunden,
die von denjenigen, die mit der Gate-Elektrode 17 oder 25
verbunden sind, verschieden ist.
Durch gleichzeitige Messung der Erzeugungsströme Jgen der Re
gionen 18, 26 und 28 können drei Arten von Daten verschiede
ner Parameter gleichzeitig erhalten werden. Aus diesen Daten
kann der Erzeugungsstrom in der Ebene JgenA bestimmt werden.
Der Erzeugungsstrom JgenP an dem Feldoxidfilm-Isolierungsrand
kann direkt aus dem Erzeugungsstrom in der Ebene JgenA erhal
ten werden, und somit wird die Anzahl der Messungen verrin
gert.
Obgleich die Regionen des Gate-Isolierfilms 6 in der zweiten
bevorzugten Ausführungsform jeweils eine rechteckige Ebene
haben, können die Regionen jeweils eine Ebene unterschiedli
cher Form haben und denselben Effekt wie diejenigen der zwei
ten bevorzugten Ausführungsform erzeugen.
Nachfolgend wird unter Bezug auf Fig. 7 die Teststruktur zur
Bewertung von Defekten an dem Isolierungsrand gemäß der drit
ten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erörtert. Fig.
7 zeigt eine Anordnung einer Teststruktur zur Bewertung von
Defekten an dem Isolierungsrand gemäß der dritten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung. Eine Gate-Elektrode 30 ist auf
der Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen und ein Gate-Isolierfilm
31, der zu bewerten ist, umfaßt rechteckige Re
gionen von Oxidfilm 31a bis 31c, die jeweils eine Breite L11
und eine Länge L12 haben, von welchen jeder mit der Feldoxid
film-Isolierung 5 zusammenhängt und dünner als die Feldoxid
film-Isolierung 5 ist. Eine Verlängerung 30a der Gate-Elek
trode 30 ist mit einer nicht dargestellten Al-Anschlußfläche
verbunden, die auf der Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen
ist, mit welcher die Sonde in elektrischen Kontakt kommt. Un
ter der Feldoxidfilm-Isolierung 5 und dem Gate-Isolierfilm 31
befindet sich wie in Fig. 1 das Halbleitersubstrat 1.
Angesichts der Verbesserung der Meßgenauigkeit bedingt durch
die Teststruktur zur Bewertung von Defekten an dem Isolie
rungsrand der ersten bevorzugten Ausführungsform werden durch
andere Faktoren bedingte Meßfehler deutlich. In der Test
struktur zur Bewertung von Defekten an dem Isolierungsrand
gemäß der dritten bevorzugten Ausführungsform wird die Um
fangslänge des Isolierungsrandes verlängert, um den Erzeu
gungsstrom an dem Isolierungsrand im Vergleich zu dem Erzeu
gungsstrom in der Ebene zu erhöhen und dadurch die Präzision
der Bewertung zu verbessern.
In diesem Beispiel ist der zu bewertende Gate-Isolierfilm 31
in eine Vielzahl von Regionen 31a bis 31c geteilt, die im we
sentlichen parallel zueinander liegen, wie in Fig. 7 ge
zeigt, um das Verhältnis von Fläche zu Umfang des Gate-Iso
lierfilms 31 zu erhöhen und dadurch die Präzision der Bewer
tung zu verbessern.
Ferner ist, wie in Fig. 8 gezeigt, ein Gate-Isolierfilm 41
in S-Form unter einer Gate-Elektrode 40 vorgesehen, um den
selben Effekt wie durch das Teilen des Gate-Isolierfilms in
eine Vielzahl von Regionen zu erreichen. Wenn die Länge L15
gleich L12 ist und die Breite (L14-L13)/2 gleich L11 ist,
liegt in diesem Fall ein Vorteil hinsichtlich der Präzision
der Bewertung durch zwei Regionen, die die Breite L13 haben,
vor.
Unter Bezug auf Fig. 9 wird nachfolgend die Teststruktur zur
Bewertung von Defekten an dem Isolierungsrand gemäß der vier
ten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung erörtert. Gate-Elektroden
50A und 50B sind auf der Feldoxidfilm-Isolierung 5
vorgesehen und Regionen des Oxidfilms 51a bis 51c hängen
jeweils mit der Feldoxidfilm-Isolierung 5 zusammen und sind
dünner als die Feldoxidfilm-Isolierung 5. Al-Verdrahtungsmu
ster 52a bis 52c sind auf beiden Seiten der Gate-Elektroden
50A und 50B vorgesehen und Kontakte 53 dienen zur elektri
schen Verbindung der Al-Verdrahtungsmuster 52a bis 52c mit
dem Halbleitersubstrat 1 unterhalb der Regionen 51a bis 51c.
Jeweilige Verlängerungen 50Aa und 50Ba der Gate-Elektroden
50A und 50B sind elektrisch mit verschiedenen nicht darge
stellten Al-Anschlußflächen verbunden, die auf der Feldoxid
film-Isolierung 5 vorgesehen sind.
Angesichts der Verbesserung der Meßgenauigkeit aufgrund der
Teststruktur zur Bewertung von Defekten an dem Isolierungs
rand der ersten bevorzugten Ausführungsform werden durch an
dere Faktoren bedingte Meßfehler deutlich. In der Teststruk
tur zur Bewertung von Defekten an dem Isolierungsrand der
vierten bevorzugten Ausführungsform sind die Kontakte 53 nahe
den Gate-Elektroden 50A und 50B vorgesehen, um die Potential
verteilung in dem Halbleitersubstrat 1 in der Nähe der Gate-Elektroden
50A und 50B gleichförmig zu machen. Auch wenn der
Gate-Isolierfilm in eine Vielzahl von Regionen unterteilt
ist, sind die Erzeugungsströme an den jeweiligen Regionen
gleichförmig und entsprechend nimmt eine Schwankung der Meß
werte ab, womit die Meßgenauigkeit verbessert wird. Ferner
wird die Bewertung in Bereichen durchgeführt, in denen die
Regionen 51a bis 51c und die Gate-Elektroden 50A und 50B
überlappen. Darüber hinaus verringert das Vorsehen der Kon
takte 53 nahe den Gate-Elektroden 50a und 50B die nachteili
gen Einwirkungen von Widerstand zwischen den Gate-Elektroden
50A und 50B. Dies stellte eine Verbesserung der Meßgenauig
keit sicher.
Ferner sind, wie in Fig. 10 gezeigt, eine Vielzahl von Gate-Elektroden
50A und 50B miteinander durch ein Al-Verdrahtungs
muster 54 verbunden und der Meßwert wird dadurch größer, was
eine Verbesserung der Präzision der Bewertung sicherstellt.
Das Al-Verdrahtungsmuster 54 ist mit beiden Gate-Elektroden
50A und 50B über Kontakte 55 verbunden und eine Verlängerung
54a des Al-Verdrahtungsmusters 54 ist elektrisch mit einer
nicht dargestellten Al-Anschlußfläche verbunden, die auf der
Feldoxidfilm-Isolierung 5 vorgesehen ist.
Mit dem nahe den Gate-Elektroden 50A und 50B vorgesehenen
Kontakten 53 erlaubt diese Konfiguration, bei der die Poten
tialverteilung innerhalb der Gate-Elektrode gleichförmig ist,
eine genauere Messung als diejenige, bei der die Gate-Elek
trode einfach eine größere Fläche hat.
Die Isolierstruktur ist nicht auf den Feldoxidfilm be
schränkt, obgleich die Erörterung der vorstehend beschriebe
nen bevorzugten Ausführungsformen hinsichtlich eines als Iso
lierstruktur dienenden Feldoxidfilms erfolgte. Hinsichtlich
des Gate-Isolierfilms können zwischen den Feldoxidfilm-Iso
lierstrukturen auch von dem Oxidfilm verschiedene Isolier
strukturen verwendet werden, die in der Lage sind, die Gate-Elektrode
gegen das Halbleitersubstrat zu isolieren, um den
selben Effekt zu bewirken.
Claims (12)
1. Halbleiterteststruktur zur Bewertung von Defekten an ei
nem Isolierungsrand, die folgendes aufweist:
einen ersten Isolierungsfilm (5), der auf einer Hauptoberflä che eines Halbleitersubstrats (1) vorgesehen ist, auf welchem eine Vielzahl von Halbleiterelementen vorgesehen sein kann, und dessen Breite ausreichend ist, um die Vielzahl der Halb leiterelemente gegeneinander zu isolieren;
einen zweiten Isolierungsfilm (6, 18, 20, 25, 31, 41), der auf der Hauptoberfläche vorgesehen ist, der mit dem ersten Isolierungsfilm (5) zusammenhängt und dünner ist als der er ste Isolierungsfilm (5);
eine Elektrode (7, 17, 19, 21, 25, 27, 30) , die auf dem zwei ten Isolierungsfilm angeordnet ist und sich auf Bereiche des ersten Isolierungsfilms (5) erstreckt; und
eine Anschlußfläche (11), die auf dem ersten Isolierungsfilm (5) vorgesehen ist und elektrisch mit der Elektrode (7, 17, 19, 21, 25, 27, 30) verbunden ist, mit welcher eine Sonde (3) in Kontakt kommt,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem Bereich des Halbleiter substrats (1), das zusammen mit der Elektrode (7, 17, 19, 21, 25, 27, 30) und dem zweiten Isolierungsfilm eine mehrschich tige Struktur bildet, keine Verarmungsschicht ausgebildet wird, wenn keine Spannung zwischen dem Halbleitersubstrat (1) und der Anschlußfläche (11) angelegt ist, und
eine Verarmungsschicht (8) in dem Bereich des Halbleiter substrats (1) der mehrschichtigen Struktur ausgebildet wird und sich in einen Bereich unterhalb einer Grenzfläche zwi schen dem ersten Isolierungsfilm (5) und dem zweiten Isolie rungsfilm (6, 18, 20, 22, 31, 41) und der Nachbarschaft des Bereiches erstreckt, wenn eine vorbestimmte Spannung zwischen dem Halbleitersubstrat (1) und der Anschlußfläche (11) ange legt ist.
einen ersten Isolierungsfilm (5), der auf einer Hauptoberflä che eines Halbleitersubstrats (1) vorgesehen ist, auf welchem eine Vielzahl von Halbleiterelementen vorgesehen sein kann, und dessen Breite ausreichend ist, um die Vielzahl der Halb leiterelemente gegeneinander zu isolieren;
einen zweiten Isolierungsfilm (6, 18, 20, 25, 31, 41), der auf der Hauptoberfläche vorgesehen ist, der mit dem ersten Isolierungsfilm (5) zusammenhängt und dünner ist als der er ste Isolierungsfilm (5);
eine Elektrode (7, 17, 19, 21, 25, 27, 30) , die auf dem zwei ten Isolierungsfilm angeordnet ist und sich auf Bereiche des ersten Isolierungsfilms (5) erstreckt; und
eine Anschlußfläche (11), die auf dem ersten Isolierungsfilm (5) vorgesehen ist und elektrisch mit der Elektrode (7, 17, 19, 21, 25, 27, 30) verbunden ist, mit welcher eine Sonde (3) in Kontakt kommt,
dadurch gekennzeichnet, daß in einem Bereich des Halbleiter substrats (1), das zusammen mit der Elektrode (7, 17, 19, 21, 25, 27, 30) und dem zweiten Isolierungsfilm eine mehrschich tige Struktur bildet, keine Verarmungsschicht ausgebildet wird, wenn keine Spannung zwischen dem Halbleitersubstrat (1) und der Anschlußfläche (11) angelegt ist, und
eine Verarmungsschicht (8) in dem Bereich des Halbleiter substrats (1) der mehrschichtigen Struktur ausgebildet wird und sich in einen Bereich unterhalb einer Grenzfläche zwi schen dem ersten Isolierungsfilm (5) und dem zweiten Isolie rungsfilm (6, 18, 20, 22, 31, 41) und der Nachbarschaft des Bereiches erstreckt, wenn eine vorbestimmte Spannung zwischen dem Halbleitersubstrat (1) und der Anschlußfläche (11) ange legt ist.
2. Halbleiterteststruktur nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm (31)
unter der Elektrode (30) eine Vielzahl von Regionen (31a,
31b, 31c) umfaßt, die voneinander unabhängig sind.
3. Halbleiterteststruktur nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm unter
der Elektrode (40) eine Region (41) umfaßt, deren Ebene an
der Hauptoberfläche S-förmig ist.
4. Halbleiterteststruktur nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm unter
der Elektrode eine Vielzahl von Regionen (18, 26, 28) umfaßt,
deren ebene Oberflächen an der Hauptoberfläche unterschied
liche Umfangslängen an der Grenzfläche mit dem ersten Iso
lierungsfilm (5) und die gleiche Fläche haben,
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden (17, 25, 27) um faßt, die entsprechend der Vielzahl von Regionen (18, 26, 28) des zweiten Isolierungsfilms vorgesehen sind und elektrisch gegeneinander isoliert sind, und
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden (17, 25, 27) vorgesehen sind.
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden (17, 25, 27) um faßt, die entsprechend der Vielzahl von Regionen (18, 26, 28) des zweiten Isolierungsfilms vorgesehen sind und elektrisch gegeneinander isoliert sind, und
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden (17, 25, 27) vorgesehen sind.
5. Halbleiterteststruktur nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm unter
der Elektrode eine Vielzahl von Regionen (18, 20, 22) umfaßt,
deren ebene Oberflächen an der Hauptoberfläche die gleiche
Umfangslänge an der Grenzfläche mit dem ersten Isolierungs
film (5) und verschiedene Flächen haben,
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden (17, 19, 21) umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Regionen (18, 20, 22) des zweiten Isolierungsfilms vorgesehen sind und elek trisch gegeneinander isoliert sind, und
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden (17, 19, 21) vorgesehen sind.
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden (17, 19, 21) umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Regionen (18, 20, 22) des zweiten Isolierungsfilms vorgesehen sind und elek trisch gegeneinander isoliert sind, und
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden (17, 19, 21) vorgesehen sind.
6. Halbleiterteststruktur nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterstruktur eine Ver
bindungseinrichtung (53) aufweist, die nahe der Elektrode
(50A, 50B) vorgesehen ist und elektrisch mit der Hauptober
fläche des Halbleitersubstrats (1) verbunden ist,
wobei die Spannung über die Verbindungseinrichtung (53) zwi schen der Anschlußfläche und dem Halbleitersubstrat (1) ange legt ist.
wobei die Spannung über die Verbindungseinrichtung (53) zwi schen der Anschlußfläche und dem Halbleitersubstrat (1) ange legt ist.
7. Verfahren zur Bewertung von Defekten unter Verwendung ei
ner Halbleiterteststruktur zur Bewertung von Defekten an ei
nem Isolierungsrand mit den Schritten:
Herstellen eines Halbleitersubstrats, auf welchem eine Viel zahl von Halbleiterelementen vorgesehen sein kann und das mit einem ersten Isolierungsfilm auf seiner Hauptoberfläche, der eine ausreichende Breite hat, um die Vielzahl von Halblei terelementen gegeneinander zu isolieren, einem zweiten Iso lierungsfilm auf der Hauptoberfläche, der mit dem ersten Iso lierungsfilm zusammenhängt und dünner ist als der erste Iso lierungsfilm, einer Elektrode, die auf dem zweiten Isolie rungsfilm angeordnet ist, welche sich auf Bereiche des ersten Isolierungsfilms erstreckt, und einer Anschlußfläche, die auf dem ersten Isolierungsfilm vorgesehen ist und elektrisch mit der Elektrode verbunden ist, versehen ist;
Ausbilden einer Verarmungsschicht durch Anlegen einer vorbe stimmten Spannung zwischen der Elektrode und dem Halbleiter substrat, wobei sich die Verarmungsschicht in einen Bereich unter einer Grenzfläche zwischen dem ersten Isolierungsfilm und dem zweiten Isolierungsfilm und der Umgebung dieses Be reiches erstrecken kann; und
Messen der Zeit ab dem Zeitpunkt, an dem die Verarmungs schicht ausgebildet wird, bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Kapazität ins Gleichgewicht kommt.
Herstellen eines Halbleitersubstrats, auf welchem eine Viel zahl von Halbleiterelementen vorgesehen sein kann und das mit einem ersten Isolierungsfilm auf seiner Hauptoberfläche, der eine ausreichende Breite hat, um die Vielzahl von Halblei terelementen gegeneinander zu isolieren, einem zweiten Iso lierungsfilm auf der Hauptoberfläche, der mit dem ersten Iso lierungsfilm zusammenhängt und dünner ist als der erste Iso lierungsfilm, einer Elektrode, die auf dem zweiten Isolie rungsfilm angeordnet ist, welche sich auf Bereiche des ersten Isolierungsfilms erstreckt, und einer Anschlußfläche, die auf dem ersten Isolierungsfilm vorgesehen ist und elektrisch mit der Elektrode verbunden ist, versehen ist;
Ausbilden einer Verarmungsschicht durch Anlegen einer vorbe stimmten Spannung zwischen der Elektrode und dem Halbleiter substrat, wobei sich die Verarmungsschicht in einen Bereich unter einer Grenzfläche zwischen dem ersten Isolierungsfilm und dem zweiten Isolierungsfilm und der Umgebung dieses Be reiches erstrecken kann; und
Messen der Zeit ab dem Zeitpunkt, an dem die Verarmungs schicht ausgebildet wird, bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Kapazität ins Gleichgewicht kommt.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm unter
der Elektrode eine Vielzahl von Regionen umfaßt, die vonein
ander unabhängig sind.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm unter
der Elektrode eine Region umfaßt, deren Ebene an der
Hauptoberfläche S-förmig ist.
10. Verfahren nach Anspruch 7, 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm unter
der Elektrode eine Vielzahl von Regionen umfaßt, deren ebene
Oberflächen an der Hauptoberfläche unterschiedliche Umfangs
längen an der Grenzfläche mit dem ersten Isolierungsfilm und
die gleiche Fläche haben,
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden umfaßt, die ent sprechend der Vielzahl von Regionen des zweiten Isolierungs films vorgesehen sind und elektrisch gegeneinander isoliert sind,
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden vorgesehen sind,
und bei welchem eine Vielzahl von Daten verschiedener Para meter durch eine Messung mit einer Vielzahl von Sonden, die mit der Vielzahl von Anschlußflächen in einem Schritt der Zeitmessung in Kontakt gebracht werden, aufgezeichnet werden können.
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden umfaßt, die ent sprechend der Vielzahl von Regionen des zweiten Isolierungs films vorgesehen sind und elektrisch gegeneinander isoliert sind,
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden vorgesehen sind,
und bei welchem eine Vielzahl von Daten verschiedener Para meter durch eine Messung mit einer Vielzahl von Sonden, die mit der Vielzahl von Anschlußflächen in einem Schritt der Zeitmessung in Kontakt gebracht werden, aufgezeichnet werden können.
11. Verfahren nach Anspruch 7, 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Isolierungsfilm unter
der Elektrode eine Vielzahl von Regionen umfaßt, deren ebene
Oberflächen an der Hauptoberfläche die gleiche Umfangslänge
an der Grenzfläche mit dem ersten Isolierungsfilm und unter
schiedliche Flächen haben,
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden umfaßt, die ent sprechend der Vielzahl von Regionen des zweiten Isolierungs films vorgesehen sind und elektrisch gegeneinander isoliert sind,
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden vorgesehen sind,
und bei welchem eine Vielzahl von Daten verschiedener Para meter durch eine Messung mit einer Vielzahl von Sonden, die mit der Vielzahl von Anschlußflächen in dem Schritt der Zeit messung in Kontakt gebracht werden, aufgezeichnet werden können.
die Elektrode eine Vielzahl von Elektroden umfaßt, die ent sprechend der Vielzahl von Regionen des zweiten Isolierungs films vorgesehen sind und elektrisch gegeneinander isoliert sind,
die Anschlußfläche eine Vielzahl von Anschlußflächen umfaßt, die entsprechend der Vielzahl von Elektroden vorgesehen sind,
und bei welchem eine Vielzahl von Daten verschiedener Para meter durch eine Messung mit einer Vielzahl von Sonden, die mit der Vielzahl von Anschlußflächen in dem Schritt der Zeit messung in Kontakt gebracht werden, aufgezeichnet werden können.
12. Verfahren nach Anspruch 7, 8, 9, 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleitersubstrat ferner mit
einer Verbindungseinrichtung nahe der Elektrode versehen ist,
die elektrisch mit der Hauptoberfläche des Halbleiter
substrats verbunden ist, und
die Spannung über die Verbindungseinrichtung zwischen der An schlußfläche und dem Halbleitersubstrat angelegt wird.
die Spannung über die Verbindungseinrichtung zwischen der An schlußfläche und dem Halbleitersubstrat angelegt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| JPH10154732A (ja) | 1998-06-09 |
| TW340969B (en) | 1998-09-21 |
| US6040199A (en) | 2000-03-21 |
| KR19980041707A (ko) | 1998-08-17 |
| CN1183639A (zh) | 1998-06-03 |
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