DE19728637C1 - Vorrichtung zum Beheizen eines Hauses unter Ausnutzung von Erdwärme - Google Patents
Vorrichtung zum Beheizen eines Hauses unter Ausnutzung von ErdwärmeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beheizen
eines Hauses unter Ausnutzung von Erdwärme.
Nach dem Stand der Technik werden zur Nutzung der Erd
wärme Rohre, vorzugsweise Kunststoffrohre, flächig im Erd
boden verlegt. Die flächige Verlegung erfolgt beispiels
weise in zwei bis drei Metern Tiefe und auf einer großen
Fläche, um einen für die Beheizung eines Hauses ausreichen
den Wirkungsgrad zu erhalten.
Dieses hat zum einen den Nachteil, daß auf einer
großen Fläche die Erde beim Verlegen der Rohre bis zur ent
sprechenden Tiefe abgetragen werden muß. Dieses ist sehr
aufwendig, da hierbei viele Kubikmeter an Erde bewegt wer
den müssen.
Darüber hinaus hat diese zum Stand der Technik gehö
rende Art der Erdwärmenutzung den Nachteil, daß sie schäd
lich für die Vegetation ist, da der Erde auf einer großen
Fläche Wärme entzogen wird und damit die Pflanzen auf käl
terem Boden stehen als üblich.
Darüber hinaus können die Rohre nicht in einer größe
ren Tiefe verlegt werden, wo ein besserer Wirkungsgrad auf
grund der höheren Erdwärme erzielt würde, da das Verlegen
in einer größeren Tiefe einen noch größeren Erdaushub
voraussetzt.
Gemäß dem Stand der Technik (DE 37 19 523 A1) ist ein
Fundierungs- oder Absicherungselement bekannt, welches aus
Beton besteht. In diesem Element ist eine Umlaufleitung
angeordnet, welche Flüssigkeit zu einer Wärmepumpe des
Heizsystems führt. Dieses zum Stand der Technik gehörende
Fundierungs- oder Absicherungselement hat den Nachteil, daß
die Wärmeleitfähigkeit des Elements nicht optimal ist.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem
besteht darin, eine Vorrichtung zum Beheizen eines Hauses
unter Ausnutzung von Erdwärme anzugeben, bei der keine
flächige Verlegung von flüssigkeitsführenden Rohren erfor
derlich ist und die einen guten Wirkungsgrad aufweist.
Dieses technische Problem wird durch die Merkmale des
Anspruches 1 gelöst.
Der wenigstens eine Betonspieß, der aus schwerem Be
ton, beispielsweise Hämatit-Beton oder Diabas-Beton be
steht, weist eine hohe Wärmeleitfähigkeit auf. Hierdurch
wird der Wirkungsgrad des gesamten Heizsystems mit Beton
spieß und Wärmepumpe gegenüber dem Stand der Technik deut
lich verbessert. Die Betonmischung wird vorteilhaft nach
DIN 1045 vorgenommen.
Dadurch, daß erfindungsgemäß wenigstens ein Betonspieß
in dem Erdreich vorzugsweise senkrecht oder annähernd senk
recht angeordnet wird, der einen Teil des Flüssigkeits
kreislaufes aufnimmt, wird die Erdwärme in großer Tiefe ge
nutzt, wodurch gegenüber dem Stand der Technik ein besserer
Wirkungsgrad erzielt wird. Darüber hinaus ist eine flächige
Verlegung der flüssigkeitsführenden Rohre nicht notwendig,
wodurch kein flächendeckender Erdaushub notwendig ist.
Weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß dadurch, daß
die Betonspieße senkrecht oder annähernd senkrecht in der
Erde angeordnet sind, nur in der unmittelbaren Umgebung der
Betonspieße dem Erdreich Wärme entzogen wird, so daß das
Erdreich schon in geringer Entfernung zu dem Betonspieß die
übliche Wärme aufweist und somit die Vegetation nicht nega
tiv beeinflußt wird.
Dadurch, daß die flüssigkeitsführenden Rohre in den
Betonspießen angeordnet sind, sind diese gegenüber dem
Stand der Technik geschützt angeordnet, wodurch weniger De
fekte auftreten.
Erfindungsgemäß sind die Betonspieße zwischen fünf und
acht Metern lang. Die Länge kann aber auch kürzer oder län
ger gewählt werden.
Die Betonspieße weisen erfindungsgemäß flüssigkeits
führende Rohre auf. Die Rohre bestehen vorteilhaft aus
Kunststoff, vorzugsweise Polyethylen.
Die Rohre sind in den Betonspießen mit Abstand zuein
ander angeordnet. Der Abstand beträgt erfindungsgemäß in
jeder Richtung mehr als 5 cm. Die Rohre können waagerecht
oder senkrecht in den Betonspießen angeordnet sein.
Als Flüssigkeit wird vorzugsweise eine Flüssigkeit
verwendet, die einen Gefrierpunkt aufweist, der unter minus
5°C oder minus 10°C liegt. Zum Beispiel kann Antifrogen N
(Handelsname) von der Firma Hoechst (Firmenname) verwendet
werden. Es ist auch möglich, eine Mischung aus Glykol und
Wasser zu verwenden.
Die Flüssigkeit wird durch die Rohre in den Beton
spießen geleitet. Die Betonspieße erwärmen sich aufgrund
der Erdwärme und geben die Wärme an die Flüssigkeit ab. Die
Flüssigkeit wird durch eine Wärmepumpe geleitet, in der ein
Teil der Wärme der Flüssigkeit entzogen wird. Die Wärme
wird an ein Heizsystem des zu beheizenden Hauses abgegeben,
und die abgekühlte Flüssigkeit wird anschließend wieder
durch die Betonspieße geführt.
Die Betonspieße sind erfindungsgemäß bezüglich der
Rohrsysteme hintereinandergeschaltet, das heißt, daß die
Flüssigkeit durch einen ersten Betonspieß und anschließend
durch einen oder mehrere weitere Betonspieße geführt wird.
Das Rohrsystem kann aber auch so ausgebildet sein, daß
die Flüssigkeit jeweils nur durch einen Betonspieß geleitet
wird und anschließend direkt durch die Wärmepumpe geführt
wird. Dieses hat den Vorteil, daß bei einem nicht so hohen
Wärmebedarf sich ein oder zwei Betonspieße quasi regene
rieren können. Die Betonspieße dienen in diesem Fall als
Wärme-Akkumulatoren, die die Erdwärme speichern. Wird den
Betonspießen auf diese Art und Weise nicht ständig Wärme
entzogen, so ist die Temperatur der Betonspieße höher, so
daß unter Umständen ein besserer Wirkungsgrad erzielt wird,
als wenn den Betonspießen ständig Wärme entzogen wird.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Rohrsysteme mit
den Flüssigkeiten so zu schalten, daß einzelne Rohrsysteme
wahlweise oder mehrere Rohrsysteme wahlweise seriell oder
parallel genutzt werden.
Vorteilhaft sind für ein Einfamilienhaus drei bis fünf
Betonspieße vorgesehen. Es können aber auch mehr oder weni
ger Betonspieße vorgesehen sein. Es ist beispielsweise auch
möglich, nur einen kompakten Betonspieß mit einer
entsprechenden Anzahl von Rohren vorzusehen.
Die Betonspieße können zum einen direkt im Werk her
gestellt werden. Dieses hat den Vorteil, daß die Beton
spieße vor Ort nur noch in die vorgesehene Bohrung einge
setzt werden müssen. Der Nachteil hierbei ist, daß die Be
tonspieße in der vorgesehenen Bohrung in der Erde mit Sand
verfüllt werden müssen, damit der Betonspieß Halt bekommt.
Der Sand vermindert die Wärmeübertragung von der Erde auf
den Betonspieß, so daß der Wirkungsgrad leicht vermindert
ist.
Vorteilhafter wird der Betonspieß direkt vor Ort aus
gegossen. In diesem Fall wird in der Baugrube ein Beweh
rungskorb angeordnet, und die flüssigkeitsführenden Rohre
werden in dem Bewehrungskorb so angeordnet, daß sie beim
Ausgießen von dem Beton umschlossen werden.
In diesem Fall wird die Erdwärme direkt von dem umge
benden Erdreich auf den Betonspieß übertragen.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist eine monovalente Beheizung eines
Hauses möglich.
Es besteht erfindungsgemäß aber auch die Möglichkeit,
die erfindungsgemäße Vorrichtung als Teil einer bivalenten
Heizung vorzusehen, beispielsweise mit einer Heizung mit
Solar-Energie. Hierbei ist eine Kopplung möglich, indem von
der Solaranlage gewonnene und nicht benötigte Energie da
hingehend verwendet wird, daß die Flüssigkeit aufgewärmt
wird und die aufgewärmte Flüssigkeit den Betonspießen zuge
führt wird. Die Betonspieße wärmen sich hierdurch auf und
speichern über einen gewissen Zeitraum die Wärme. Diese
Wärme kann bei Bedarf, wenn der Wärmepumpenkreislauf über
die Erdwärme eingeschaltet wird, genutzt werden. Es ist
dann eine Beheizung des Hauses möglich, wenn die Solaran
lage nicht arbeitet.
Gegenüber dem Stand der Technik, bei dem die Rohre
direkt im Erdreich verlegt werden, hat die erfindungsgemäße
Vorrichtung den Vorteil,
daß ein besserer Wärmeübergang erzielt wird. Darüber hinaus
dient der Betonspieß quasi als Wärme-Akkumulator, der die
Wärme speichern kann.
Die Entnahme der Erdwärme kann gemäß der Erfindung auf
einen geringen Platz beschränkt werden, so daß dem Erdreich
nicht flächig, sondern in der Tiefe die Wärme entzogen
wird.
Weiterer Vorteil der Erfindung ist, daß diese Art der
Energiegewinnung unabhängig vom Grundwasserstand ist. Wird
der Betonspieß vom Grundwasser umspült, so wird der Wärme
übergang noch verbessert gegenüber der Anordnung in bloßer
Erde. Bei Anordnung des Betonspießes in reiner Erde ergibt
sich aber auch schon eine ausreichende Wärmenutzung.
Vorzugsweise weist die Flüssigkeit eine geringe Durch
flußgeschwindigkeit durch den Kreislauf auf, damit sich die
Flüssigkeit in dem wenigstens einen Betonspieß ausreichend
erwärmen kann.
Versuche haben gezeigt, daß bei einem ständigen Wärme
entzug in den Betonspießen die Flüssigkeit vor und nach dem
Durchfließen der Betonspieße eine Wärmedifferenz von circa
5°C bis 6°C aufweist. Die Flüssigkeit kommt mit circa
plus 5°C aus dem Betonspieß. Nach Verlassen der Wärmepumpe
weist die Flüssigkeit eine Temperatur von minus 1°C oder
minus 2°C auf.
Wird den Betonspießen nicht ständig Wärme entzogen, so
kann eine Erwärmung der Flüssigkeit auf plus 10°C bis
12°C erreicht werden, so daß hierdurch der Wirkungsgrad
noch erheblich verbessert wird.
Erfindungsgemäß ist es ausreichend, die Wärmepumpe
beispielsweise fünf bis zehn Stunden am Tag zu betreiben.
Die Pumpe kann vorteilhaft mit Nachtstrom betrieben werden,
um eine weitere Ersparnis zu erzielen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteran
sprüchen entnommen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Er
findung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 ein Haus mit drei parallel geschalteten
Betonspießen;
Fig. 2 ein Haus mit drei seriell geschalteten
Betonspießen;
Fig. 3 einen Betonspieß im Schnitt;
Fig. 4 ein geändertes Ausführungsbeispiel.
Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung (1) zur
Nutzung der Erdwärme mit drei Betonspießen (2, 3, 4). Die
Betonspieße sind senkrecht im Erdreich (5) angeordnet. Der
Abstand zwischen den Oberkanten (6, 7, 8) der Betonspieße
(2, 3, 4) und der Oberkante (9) des Erdreiches beträgt un
gefähr 1,50 Meter. Der Abstand kann aber auch größer oder
kleiner gewählt werden.
In den Betonspießen (2, 3, 4) sind Rohrsysteme (10,
11, 12) angeordnet. In den Rohrsystemen (10, 11, 12) zirku
liert eine Flüssigkeit. Um einen Kreislauf herzustellen,
sind die Rohrsysteme (10, 11, 12) der Betonspieße (2, 3, 4)
mit Rohrleitungen (13, 14) verbunden. Die Rohrleitungen
(13, 14) führen die Flüssigkeit der Betonspieße (2, 3, 4)
zu einer Wärmepumpe (15). Die Flüssigkeit erwärmt sich in
den Rohrsystemen (10, 11, 12) der Erdspieße (2, 3, 4), da
die Betonspieße mit ihren Enden tief ins Erdreich (5) rei
chen. Die Betonspieße (2, 3, 4) können eine Länge von sie
ben Metern aufweisen. Sie können aber auch kürzer oder län
ger ausgebildet sein.
Die Betonspieße (2, 3, 4) erwärmen sich, indem ein
Wärmeaustausch mit dem sie umgebenden Erdreich (5) statt
findet. Die Betonspieße (2, 3, 4) geben die Wärme wiederum
an die Flüssigkeit in den Rohrsystemen (10, 11, 12) ab. Die
Flüssigkeit aus den Rohrsystemen (10, 11, 12) wird über die
Rohrleitung (14) zu der Wärmepumpe (15) geleitet. Dort wird
der Flüssigkeit die Wärme entzogen, und die abgekühlte
Flüssigkeit gelangt über die Rohrleitung (13) wieder zu den
Rohrsystemen (10, 11, 12) der Betonspieße (2, 3, 4).
Die Wärmepumpe (15) gibt die Wärme an ein Heizsystem
eines Hauses (16) ab.
Gemäß Fig. 1 wird die Flüssigkeit jeweils nur zu einem
Betonspieß (2, 3 oder 4) geleitet. Die Flüssigkeit durch
läuft das jeweilige Rohrsystem (10, 11, 12) des Beton
spießes und wird über die Leitung (14) zu der Wärmepumpe
(15) zurückgeführt.
Gemäß Fig. 2 wird die Flüssigkeit über die Leitung
(13) zu dem ersten Betonspieß (2) mit dem Rohrsystem (10)
geleitet. Anschließend wird die Flüssigkeit über das Rohr
teilstück (13a) zu dem Rohrsystem (11) des Wärmespießes (3)
geleitet. Anschließend wird die Flüssigkeit über ein Rohr
teilstück (13b) zu dem Rohrsystem (12) des Betonspießes (4)
geleitet, um anschließend über die Rohrleitung (14) zu der
Wärmepumpe zurückgeführt zu werden.
Gemäß Fig. 3 ist ein Betonspieß (17) dargestellt, der
senkrecht im Erdreich (5) angeordnet ist. Der Betonspieß
(17) weist ein Rohrsystem (18) auf, welches aus im wesent
lichen parallel zueinander angeordneten Rohren besteht. Die
Rohre sind so angeordnet, daß sie den Betonspieß mehrfach
mäanderförmig durchlaufen, um der Flüssigkeit in dem Rohr
system (18) ausreichend die Möglichkeit zu geben, sich in
dem Betonspieß (17) zu erwärmen.
Gemäß Fig. 4 ist ein Betonspieß (19) mit einem Rohr
system (20) dargestellt. Das Rohrsystem (20) ist netzförmig
mit horizontal und vertikal angeordneten Rohren ausgebil
det.
Es ist aber auch möglich, die Rohre der Rohrsysteme
(10, 11, 12, 18, 20) abweichend von den gezeigten Möglich
keiten auszubilden.
Gemäß Fig. 4 ist ein im Werk hergestellter Betonspieß
(19) dargestellt. Der Betonspieß (19) ist mit Sand (21) in
der vorgesehenen Bohrung im Erdreich (5) verfüllt worden,
damit er im Erdreich (5) nach dem Einsetzen Halt findet.
Gemäß Fig. 3 ist der Erdspieß (17) unmittelbar im Erd
reich (5) angeordnet.
1
Vorrichtung
2
,
3
,
4
Betonspieße
5
Erdreich
6
,
7
,
8
Oberkanten der Betonspieße
9
Oberkante Erdreich
10
,
11
,
12
Rohrsysteme
13
,
14
Rohrleitungen
13
a,
13
bRohrteilstücke
15
Wärmepumpe
16
Haus
17
Betonspieß
18
Rohrsystem
19
Betonspieß
20
Rohrsystem
21
Sand
Claims (13)
1. Vorrichtung zum Beheizen eines Hauses unter Aus
nutzung der Erdwärme, die wenigstens einen im Erdreich (5)
angeordneten Betonspieß (2, 3, 4) aufweist, wobei der
Betonspieß (2, 3, 4) als ein einen Teil eines
Flüssigkeitskreislaufes (10, 11, 12, 13, 14) aufweisender
Betonspieß (2, 3, 4) ausgebildet ist, wobei die Vorrichtung
eine Einrichtung (15) aufweist, die als eine der Flüssig
keit wenigstens einen Teil der Wärme entziehende und an ein
Heizsystem des Hauses (16) abgebende Einrichtung (15) aus
gebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Betonspieß (2, 3, 4) aus Hämatit-Beton oder Diabas-
Beton ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Vorrichtung (1) eine eine Zirkulation der
Flüssigkeit in dem Flüssigkeitskreislauf erzeugende Pumpe
aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Einrichtung (15) als Wärmepumpe ausgebildet
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der wenigstens eine Betonspieß (2, 3, 4) senkrecht
oder annähernd senkrecht im Erdreich (5) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der wenigstens eine Betonspieß (2, 3, 4) flüssig
keitsführende Rohre oder ein flüssigkeitsführendes Rohr
system (10, 11, 12) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Rohre oder das Rohrsystem (10, 11, 12) aus
Kunststoff ausgebildet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Rohre oder das Rohrsystem (10, 11, 12) aus Po
lyethylen ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Rohre mit Abstand zueinander in dem wenigstens
einen Betonspieß (2, 3, 4) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß die Rohre senkrecht und/oder waagerecht in dem we
nigstens einen Betonspieß angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstand zwischen den Rohren in jeder
Richtung wenigstens 5 cm beträgt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß eine Flüssigkeit mit einem Gefrierpunkt unterhalb
minus 5°C verwendet wird.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß als Flüssigkeit Antifrogen N (Handelsname) der
Firma Hoechst (Firmenname) verwendet wird.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß als Flüssigkeit eine Mischung aus Glykol und Was
ser verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19728637A DE19728637C1 (de) | 1997-07-04 | 1997-07-04 | Vorrichtung zum Beheizen eines Hauses unter Ausnutzung von Erdwärme |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19728637A DE19728637C1 (de) | 1997-07-04 | 1997-07-04 | Vorrichtung zum Beheizen eines Hauses unter Ausnutzung von Erdwärme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19728637C1 true DE19728637C1 (de) | 1999-03-04 |
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ID=7834673
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19728637A Expired - Fee Related DE19728637C1 (de) | 1997-07-04 | 1997-07-04 | Vorrichtung zum Beheizen eines Hauses unter Ausnutzung von Erdwärme |
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