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DE19915496A1 - Anlage zum Erzeugen und Verteilen von Wärme, insbesondere Wärmepumpen-Nahwärmesystem - Google Patents

Anlage zum Erzeugen und Verteilen von Wärme, insbesondere Wärmepumpen-Nahwärmesystem

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DE19915496A1
DE19915496A1 DE19915496A DE19915496A DE19915496A1 DE 19915496 A1 DE19915496 A1 DE 19915496A1 DE 19915496 A DE19915496 A DE 19915496A DE 19915496 A DE19915496 A DE 19915496A DE 19915496 A1 DE19915496 A1 DE 19915496A1
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DE
Germany
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absorber
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absorbers
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DE19915496A
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Illo-Frank Primus
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Betonbau GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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Abstract

Eine Anlage zum Erzeugen und Verteilen von Wärme, insbesondere Wärmepumpen-Nahwärmesystem für Wohnzwecke mit einem Gebäude - insbesondere einem Stationsgebäude - weist wenigstens eine Wärmepumpe, Soleausdehnungsgefäße, Soleumwälzpumpen, Sicherheits- und Absperrarmaturen, gegebenenfalls Wärmetauscher, Umschaltventile, Pufferspeicher, Nachheizeinrichtungen, Steuerungen auf. Aus dem Stationsgebäude sind isolierte Warmwasserleitungen zu wenigstens einer Nahwärme-Übergabestation geführt, und in das Stationsgebäude - oder eine Garage - werden Massivabsorber in die Fassade und/oder auf dem Dach integriert. DOLLAR A Die Soleleitungen sind von Erdwärmesonden und Garagenabsorbern zu dem Stationsgebäude gelegt, von wo aus die Nahwärmeleitungen zu Häusern bzw. zu Nahwärmeübergabestationen in den Häusern geführt sind; die Absorber werden gegebenenfalls durch Fassadenabsorber an den Häusern bzw. weiteren Erdwärmesonden auf dem/den Hausgrundstück/en ergänzt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anlage zum Erzeugen und Verteilen von Wärme, insbesondere ein Wärmepumpen- Nahwärmesystem.
Ausgehend von Massivabsorberanlagen in Außenwänden von Hochbauten zur Wärmeenergiegewinnung, wird mit der EP-B-0442432 der Anmelderin vorgeschlagen, kreuz- oder sternför­ mige Bauwerke aus teilweise unter der Rasenoberfläche ange­ ordneten Absorberplatten herzustellen, welche die Aufgabe lösen, für einen möglichst kleinen freien Platz außerhalb eines Gebäuden einen Massivabsorber anzubieten, der zusätz­ lich zum Gebäude aufgestellt werden kann, alle technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für einen Energieer­ zeuger erfüllt und zudem nicht störend wirkt.
Die DE-A-44 10 689 der Anmelderin schildert die Hinzunahme von in ein Bohrloch eingeführten Erdwärmesonden, die mit dem Steigstrang ihrer Rohrtour an die Absorberplatte/n an­ geschlossen ist/sind.
Nach dem Entwurf der VDI-Richtlinie, VDI 4640, vom Februar 1998, sind Erdwärmekollektoren so auszulegen, dass - je nach Untergrundbeschaffenheit - 17 bis 72 m2 für jede Ki­ lowatt-Stunde thermisch (kWch) erforderlich sind. Da die Häusern zugehörigen Grundstücksgrößen immer kleiner werden - beispielsweise für Reihenhäuser mit 150 m2 Wohnfläche oft nur zwischen 145 m2 und 250 m2 messen -, ist es in den meisten Fällen nahezu unmöglich, die erforderlichen Grund­ stücksflächen für Erdwärmekollektoren bereitzustellen. Um nun trotzdem Solewärmepumpen betreiben zu können, wird ent­ weder auf die Nutzung des Untergrundes mit den erwähnten Erdwärmesonden zurückgegriffen oder auf Absorbertechniken.
Das technische Nachfragepotential für solarthermische Wär­ megewinnung wird zwischen 136 bis 718 PJ/a und für die oberflächennahe Erdwärmenutzung auf 1316 PJ/a geschätzt. Demgegenüber wurden Ende 1995 solarthermische nur etwa 1,6 PJ/a und bei der oberflächennahen Erdwärme mittels Wärme­ pumpen nur etwa 2 bis 3 PJ/a genutzt. Hier werden weitere Zunahmen vorausgesagt, wobei der Beitrag der oberflächenna­ hen Erdwärmenutzung höher ausfallen soll als jener der So­ larthermie.
Bekannt sind solargeschützte Nahwärmekonzepte, bestehend aus Solarkollektor-Anlagen, saisonalem Wärmespeicher und BHKW. Nachteil dieses Systems zur Nutzung von regenerativer Energie ist, dass aufgrund der Systemkosten Untergrenzen für die mit einer Anlage zu versorgenden Wohneinheiten von rund 100 bis 150 solcher Wohneinheiten vorhanden sind, und dass diese Wohneinheiten möglichst zeitlich gemeinsam in Heizbetrieb gehen müssen. Es gibt aber - gerade auch im Zuge des kostengünstigen Wohnungsbaus - viele kleinere Neubaugebiete für Reihenhäuser, in denen derartige Großan­ lagen nicht realisiert zu werden vermögen.
In Kenntnis diese Standes der Technik hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, ein gattungsgemäßes Heizsystem in seiner Leistungsfähigkeit zu verbessern mit dem Zweck, die Kosten von Wärmequellen erheblich zu reduzieren. Zudem sol­ len die sichtbaren Teile dieses Heizsystems möglichst wenig störend wirken und auch in Wohngebieten aufstellbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt die Lehre der unabhängigen Ansprüche; die Unteransprüche geben günstige Weiterbildun­ gen an. Zudem fallen in den Rahmen der Erfindung alle Kom­ binationen aus zumindest zwei der in der Beschreibung, der Zeichnung und/oder den Ansprüchen offenbarten Merkmale.
Die erfindungsgemäße Kombination von Massivabsorbern mit oberflächennaher Erdwärme führt im Vergleich zur transpa­ renten Wärmedämmung oder zur Solarkollektortechnik zu einer sehr effektiven solaren Baumaßnahme. Genutzt wird Umwelt­ wärme als regenerative Energie, die mit Hilfe von einer oder von mehreren Wärmepumpe/n zur Heizwärmeerzeugung her­ angezogen wird. Bevorzugte Umweltwärmequellen sind die - über Massivabsorber - in Gebäudebauteilen absorbierbare Solarthermie sowie die aus Erdwärmesonden oder Erdwärmekol­ lektoren gewonnene, im Erdreich eingespeicherte Sonnen­ wärme.
Erfindungsgemäß soll in begehbaren und auch in nicht begeh­ baren Stationsgebäuden die gesamte Technik installiert wer­ den, so dass ein Betreiber - z. B. ein kommunales oder re­ gionales Energieversorgungsunternehmen oder auch ein Pri­ vatunternehmen bzw. Dienstleistungsunternehmen - die An­ lage betreiben, d. h. jederzeit warten, kontrollieren und die Verbrauchswerte ablesen kann.
Eine kleinste derartige solare Nahwärmeeinheit besteht bei­ spielsweise aus einem kompakten, im Werk schlüsselfertig erstellten und gerätetechnisch ausgebauten - als Stations­ gebäude bezeichnetes - Bauwerk von 4 bis 10 m2 Grundriss­ fläche für die Versorgung von 5 bis 15 Wohneinheiten, also für die Bereitstellung von etwa 30 kW bis 100 kW Heizlei­ stung, ferner aus Umweltwärme- und Solarwärmeabsorbern - letztere als Bauteile von Gebäuden - sowie aus Leitungssy­ stemen und Übergabestationen. Das solare Nahwärmesystem mit Massivabsorber-Wärmepumpen ist für die zentrale Heizversor­ gung auch von nur wenigen Gebäuden oder Wohneinheiten vor­ gesehen (Untergrenze etwa 5 bis 10 WE), jedoch jederzeit erweiterbar auf beliebig viele Wohneinheiten.
Wärmepumpenanlagen sind äußerst energiesparend und schad­ stoffmindernd sowie an der Schwelle der Wirtschaftlichkeit. Gerade durch die Technik der modularen Nahwärmezentralen können Kosten weiter reduziert und somit wesentliche Schritte zur Wirtschaftlichkeit geebnet werden.
Durch die optische Komponente des Konzeptes, also durch das Einbinden von greifbarer Solarthermie und von Stationsge­ bäuden lässt sich der Bekanntheitsgrad dieser Art des sola­ ren Bauens in der Öffentlichkeit fördern.
Die weit entwickelte Technik von Betonraumzellen für die Herstellung im Werk schlüsselfertig erstellter Heizzentra­ len sowie die in dieser Raumzellentechnik integrierte Mo­ dultechnik bietet zum einen eine hohe Flexibilität bei der Anpassung an die Versorgungsgröße und die Möglichkeit der Nachrüstbarkeit bzw. einer zeitversetzten Anpassbarkeit und zum anderen ein beachtliches Kostensenkungspotential gegen­ über Einzelanlagen.
Für die verschiedenen Bedarfsfälle - d. h. die Größeklas­ sen von Bebauungsgebieten, Gebäudeklassen, Nachrüstbarkei­ ten - werden die verschiedenen Komponenten des Nahwärme­ konzeptes entwickelt:
  • - Anlagenkonzepte für verschiedene Bebauungen;
  • - zugehörige Stationgsgebäudemodule;
  • - zugehörige Installations- und Gerätemodule;
  • - zugehörige Leitungs- und Hausübergabestationskon­ zepte;
  • - zugehörige Umweltwärmekonzepte, insbesondere die Entwicklung optimierter Leistungsverhältnisse von Massivabsorbern zu Erdwärmeabsorbern.
Erforscht werden u. a. die Optimierung der sich gegenseitig beeinflussenden Kurzzeitspeicher von Massivabsorbern und Erdwärmeabsorbern in Abhängigkeit verschiedener Kälteperi­ oden, die Regenerierbarkeitsregeln von Erdwärmekollektoren durch Absorber, d. h. die höhere Ausnutzbarkeit von Erdwär­ mekollektoren durch Solarthermie-Absorber, der Einfluss der verschiedenen Klimaregionen, die Unterstützungsmöglichkei­ ten durch Pufferspeicher oder andere Maßnahmen, die Umsetz­ barkeit in diversen Bebauungsgebieten, die Einflüsse der Geologie und der Gebäudeausrichtungen, die Größe der diver­ sen Einflussfaktoren auf die Wärmegestehungskosten und dgl.
In der ersten Phase des Projektes sind geeignete Betreiber sowie geeignete Bebauungsgebiete zu suchen und zu fixieren. Zeitlich parallel sind die theoretischen Voraussetzungen für die unterschiedlichen Anwendungen und Techniken zu un­ tersuchen, zu selektieren und zu beschreiben. In der zwei­ ten Phase folgt der Bau diverser solarer Nahwärmestationen mit Massivabsorber-Wärmepumpen mit örtlich unterschiedli­ chen Voraussetzungen. Dem schließt sich eine genaue Erfas­ sung der benötigten Parameter und Messwerte über mindestens zwei Winterperioden an. In der dritten Phase erfolgt die Auswertung von Messergebnissen und die Zusammenfassung des Erfahrungsaustausches.
Als potentielle Märkte stehen in erster Linie Neubaugebiete zur Debatte, aber auch die Sanierung von Altbauten.
Im Zuge zunehmender Bekanntheit von Solarkollektoren ist zudem ein wachsender Markt für Heizungs-Wärmepumpen zu be­ obachten. Es kann davon ausgegangen werden, dass bis zum Jahr 2000 bis zu 12 000 neue Wohneinheiten mit Wärmepumpen versorgt werden.
Bei jährlich 600 000 neuen Wohneinheiten in Deutschland steht allein im Neubaubereich ein Marktpotential von etwa 60 000 Wohneinheiten im Blickfeld, wovon bereits mittelfri­ stig zwischen 20 000 und 30 000 Wohneinheiten mit dieser Technik versorgt werden könnten, gleichbedeutend mit einem Markt für etwa 400 Mio. DM. Hinzu kommen die Märkte für die Sanierung von bestehenden Gebäuden. Darüber hinaus ist in Zukunft ein wesentlich größerer Markt vorstellbar, allein in Deutschland ein etwa dreifach größerer Markt.
Auf dem Heizungsmarkt sind im allgemeinen kleine bzw. mitt­ lere Unternehmen tätig, die als Vorort-Installateure in je­ dem Fall in die Vorhaben eingebunden werden. Hinzu kommt die überwiegend mittelständische Struktur der Hersteller von Wärmepumpen, Massivabsorbern, Erdwärmesonden und Stati­ onsgebäuden, sowie von Herstellern von Einfamilienhäusern.
Werden z. B. jährlich 30 000 Wohneinheiten mit dieser Tech­ nik ausgerüstet, entstehen hierfür allein für Deutschland - was schon im Jahre 2005 vorstellbar wäre - etwa 10 000 neue Arbeitsplätze. Zusätzlich wird die Umwelt stärker als mit bisherigen Heizungstechniken geschont und werden neue exportierbare Techniken entwickelt.
Die Umsetzungsrisiken sind überschaubar, da Hersteller der Komponenten des neuen Konzeptes am Markt bereits tätig, le­ diglich noch nicht in eine derartige Kombination eingebun­ den sind. Als Restrisiko verbleibt das Auffinden von Be­ treibern. Hier sind in erster Linie Energieversorgungsun­ ternehmen anzusprechen, die gerade in jüngster Zeit neue Dienstleistungsbereiche suchen. Damit erscheint dieses Restrisiko kalkulierbar.
In einer beispielhaften Realisierung der Erfindung umfasst das Wärmepumpen-Nahwärmesystem Wärmepumpen, ein Soleaus­ dehnungsgefäß, eine Soleumwälzpumpe, Sicherheits- und Ab­ sperrarmaturen, Wärmetauscher, Umschaltventile, Puffer­ speicher, eine Nachheizeinrichtung und eine Steuereinheit aufweisendes Stationsgebäude; dieses weist vorteilhaft zu­ sätzlich eine Leistungsregelung (weiter bevorzugt in Form einer Drehzahlregelung), einen Stromzähler, einen etwaigen Warmwasserspeicher, einen Wärmemengenzähler sowie Schacht, Schachtverteiler mit Ventilen oder Kugelhähnen und eine entsprechend notwendige komplette Wasserinstallation auf. Bei diesem Ausführungsbeispiel führen vom Verteiler ausge­ hende Solesammelleitungen in das Stationsgebäude; aus dem Stationsgebäude führen dann isolierte Warmwasserleitungen zu entsprechenden Nahwärme-Übergabestationen, wie sie etwa von der Firma Meibes vorgefertigt erhältlich sind.
In einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind in die Fassade und/oder auf dem Dach des Stationsgebäudes Mas­ sivabsorber integriert.
Im Grundsatz sind Grundrissabmessungen eines solchen Sta­ tionsgebäudes beliebig; bei größeren Grundrißabmessungen von beispielsweise 3,00 × 3,00 m oder 3,00 × 6,00 m und darüber hinaus ist es besonders bevorzugt, innerhalb der Grundrißflächen eines Stationsgebäudes im Abstand von ca. 3 m von 5 m Erdwärmesonden als Wärmequellen vorzusehen, die auf kürzestem Wege mit einer im Stationsgebäude vorgesehe­ nen Wärmepumpe verbunden sind.
Besonders bedeutsam ist es zudem, Stationsgebäude am Ende eines Garagenhofes als Stellplatzhof vorzusehen, wobei die­ ser Hof in besonders geeigneter Weise die Fläche für die etwa durch Bohren in die Erde einzubringenden Erdwärmeson­ den anbietet.
Bereits vorhandene Garagen können dann durch Garagendachab­ sorber und Garagen-Rückwand- bzw. -Seitenwandmassivabsorber vorteilhaft und unter optimaler Ausnutzung der vorhandenen Gegebenheiten ergänzt werden. Die von den Erdwärmesonden bzw. den Garagenabsorbern abgeleiteten Soleleitungen führen zum Stationsgebäude, von wo aus dann Nahwärmeleitungen zum Wärmeverbraucher in den Häusern bzw. zu Nahwärmeübergabe­ stationen in den Häusern führen. Eine weitere Ergänzung der Absorber ist durch Fassadenabsorber an den Häusern bzw. weitere Erdwärmesonden auf den Hausgrundstücken möglich.
Als günstig hat es sich erwiesen, den Massivabsorber aus dem plattenartigen Betonfertigteil dem Gebäude in einer größeren Entfernung - als Wandelement oder als geschlosse­ nes bzw. offenes Zaunelement - zuzuordnen und mit dessen Wärmetauscheinrichtung durch ein Paar von Rohrsträngen zu verbinden, von denen wenigstens eines an ein erdgekoppeltes Absorberelement angeschlossen ist. Das Betonfertigteil kann entweder als ein Zaun- oder Brüstungselement, ein Teilele­ ment eines Carports oder aber ein vorgehängtes Fassadenele­ ment ausgeführt sein.
In einer weiteren, bevorzugten Ausführung der Erfindung ist zudem in dem erfindungsgemäßen Stationsgebäude eine kom­ plette Transformatorenstation integriert.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines be­ vorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in ihrer einzigen Figur einen schematischen Längsschnitt durch eine Wohnanlage.
An eine Wohnanlage 10 mit mehreren bei 12 angedeuteten Rei­ henhäusern ist eine - schlüsselfertig erstellte - Heiz­ zentrale 14 angefügt, die sich unterhalb der Rasensohle 16 des umgebenden gewachsenen Bodens erstreckt sowie einen Warmwasserspeicher 18 und eine Wärmepumpe 20 einer Nieder­ temperaturheizung mit einer Vorlauftemperatur von hier höchstens 45°C enthält.
Außerhalb der Heizzentrale 14 führt ein den Vorlauf 22 der Wärmepumpe 20 fortsetzender Außenvorlauf 22 a sowie ein an den Rücklauf 24 der Wärmepumpe 20 angefügter Außenrücklauf 24 a - unter Zwischenschaltung eines Erdreichkollektors 26 - zu einem Massivabsorber 28.
Der Massivabsorber 28 ist ein säulenähnliches Bauwerk, das vier von einem kreuzförmigen Grundriss aufragende Platten 30 umfasst, von denen jeweils zwei miteinander fluchten, und deren einander zugekehrte Innenkanten über der Rasen­ kante 16 zueinander in einem Abstand von beispielsweise 80 cm verlaufen. Jeder der Platten 30 weist eine sichtbare Höhe h von hier 600 cm, eine größte Breite von 140 cm sowie eine Dicke a von etwa 22 cm auf.
Der erdgekoppelte Grabenabsorber oder Erdreichkollektor 26 besteht hier aus zwei Sole- oder Endlosrohren HD-PE 32 × 3 mm, die jeweils mäanderartig verlegt sind. Nicht darge­ stellt ist, dass der Erdreichkollektor 26 nach oben hin mit einem Entlüftungsventil ausgestattet sein kann. Andere Aus­ führungen des Erdreichkollektors 26 weisen Solerohre auf, die in Schleifen oder spiralförmig verlegt sind.
Die aus dem luftgekoppelten Massivabsorber 28 erwärmt ent­ lassene Energieträgerflüssigkeit oder Sole tritt in den erdgekoppelten Erdreichkollektor 26 ein und wird dort wei­ tergehend mit Energie beladen, bevor sie zur Wärmepumpe 20 gelangt. Nach dem Wärmeentzug drückt eine - nicht verdeut­ lichte - Soleumwälzpumpe die Wärmeträgerflüssigkeit zurück in die Rohrschlangen. Diese Soleumwälzpumpe ist so gestal­ tet, dass sie bei abgeschalteter Wärmepumpe 20 zur Regene­ ration eingeschaltet wird.
Vor dem Warmwasserspeicher 18 - dem ein nicht dargestell­ ter Pufferspeicher zugeordnet sein kann - gelangt die Heizwärme über in den Reihenhäusern 12 verlegte Vorlauf­ rohre 32 und Rücklaufrohre 34 zu den jeweils bei 36 skiz­ zierten Heizkörpern der Niedertemperaturheizung.

Claims (16)

1. Anlage zum Erzeugen und Verteilen von Wärme, insbe­ sondere Wärmepumpen-Nahwärmesystem für Wohnzwecke mit einem Gebäude (14), insbesondere einem Stationsge­ bäude, das wenigstens eine Wärmepumpe, Soleausdeh­ nungsgefäße, Soleumwälzpumpen, Sicherheits- und Ab­ sperrarmaturen, gegebenenfalls Wärmetauscher, Um­ schaltventile, Pufferspeicher, Nachheizeinrichtungen, Steuerungen enthält.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Stationsgebäude isolierte Warmwasserleitungen zu wenigstens einer Nahwärme-Übergabestation geführt sind.
3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, dass in das Stationsgebäude oder eine Garage Massivabsorber in die Fassade und/oder auf dem Dach integriert sind.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, dass an oder in der Grundrissfläche des Stationsgebäudes im Abstand von etwa 3,00 m bis 5,00 m Erdwärmesonden als Wärmequellen angeordnet und auf kürzestem Wege mit der Wärmepumpe verbunden sind.
5. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, dass die Soleleitungen von Erdwärmeson­ den und Garagenabsorbern zu dem Stationsgebäude ge­ legt sind, von wo aus die Nahwärmeleitungen zu Häu­ sern bzw. zu Nahwärmeübergabestationen in den Häusern geführt sind, wobei die Absorber gegebenenfalls durch Fassadenabsorber an den Häusern bzw. weiteren Erdwär­ mesonden auf dem/den Hausgrundstück/en ergänzt sind.
6. Anlage mit einem Bauwerk aus zumindest einem als luftgekoppelter Wärmeenergieabsorber wirkenden, ein­ gebettete Rohrschlangen oder Rohrregister für eine Energieträgerflüssigkeit enthaltenden, plattenartigen Betonfertigteil, das durch einen Vorlaufstrang und einen Rücklaufstrang an eine Wärmetauscheinrichtung eines Gebäudes angeschlossen ist, wobei ihm ein im Baugrund erdgekoppelt verlaufendes, die Energieträ­ gerflüssigkeit führendes Absorberelement zugeordnet ist.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Massivabsorber aus dem plattenartigen Betonfer­ tigteil dem Gebäude in einer Entfernung zugeordnet und mit dem Wärmetauscher durch zumindest ein Paar von Rohrsträngen verbunden ist, von denen wenigstens eines an das erdgekoppelte Absorberelement ange­ schlossen ist.
8. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, dass in das Stationsgebäude eine Trans­ formatorenstation integriert ist.
9. Anlage nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebäude (14) als Heizzentrale einer Niedertemperaturheizung (32 bis 36) von Reihenhäusern (12) vorgeordnet ist.
10. Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Heizsystem (18 bis 24) der Heizzentrale (14) an wenigstens einen luftgekoppelten Massivabsorber (28) mit zumindest einem im Rücklauf (24 a) nachgeschalte­ ten Erdabsorber (26) angefügt ist.
11. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Fließweg der Energieträger­ flüssigkeit vom Massivabsorber (28) zum erdgekoppel­ ten Element (26) sowie von diesem zur Wärmetauschein­ richtung zwangsgeführt ist.
12. Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Vorlauf (22, 22 a) und Rücklauf (24, 24 a) mehrerer Massivabsorber (28) an Sammelleitungen angeschlossen sind und deren Rücklauf mit der angewärmten Energieträgerflüssigkeit in mehrere erdgekoppelte Elemente bzw. Erdabsorber (26) übergeht, die ihrerseits an eine Wärmepumpe anschließen.
13. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, dass das erdgekoppelte Element bzw. der Erdabsorber (26) von einem Solerohr gebildet und die­ ses vorzugsweise in einer Schleife bzw. spiralförmig durch das Erdreich geführt ist.
14. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Erdabsorber (26) ein mäander­ artig gelegtes Solerohr aufweist.
15. Anlage nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeich­ net, dass der Erdabsorber (26) von einer Kombination aus in Schleifen und mäanderartig geführten Soleroh­ ren gebildet ist.
16. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, dass der Absorber (26, 28) an der Rohr­ schlange wenigstens eine von außen zugängliche Ent­ lüftungseinrichtung aufweist.
DE19915496A 1998-04-07 1999-04-07 Anlage zum Erzeugen und Verteilen von Wärme, insbesondere Wärmepumpen-Nahwärmesystem Withdrawn DE19915496A1 (de)

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