[go: up one dir, main page]

DE19727084A1 - Schabevorrichtung für ein Raupenlaufrad - Google Patents

Schabevorrichtung für ein Raupenlaufrad

Info

Publication number
DE19727084A1
DE19727084A1 DE19727084A DE19727084A DE19727084A1 DE 19727084 A1 DE19727084 A1 DE 19727084A1 DE 19727084 A DE19727084 A DE 19727084A DE 19727084 A DE19727084 A DE 19727084A DE 19727084 A1 DE19727084 A1 DE 19727084A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scraping
scraper
mounting
impeller
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19727084A
Other languages
English (en)
Inventor
Dave E Keedy
Jerry D Fidler
Daniel L Mikrut
Jon S Burdick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Caterpillar Inc
Original Assignee
Caterpillar Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Caterpillar Inc filed Critical Caterpillar Inc
Publication of DE19727084A1 publication Critical patent/DE19727084A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/088Endless track units; Parts thereof with means to exclude or remove foreign matter, e.g. sealing means, self-cleaning track links or sprockets, deflector plates or scrapers
    • B62D55/0882Track or sprocket cleaning devices mounted on the frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description

Diese Erfindung bezieht sich auf eine Schabevorrichtung für eine Raupenanordnung und insbesondere auf eine Scha­ bevorrichtung, die Fremdstoffe vom Laufradglied einer Raupenanordnung entfernt.
Im allgemeinen werden Baumaschinen in sehr feindlichen Umgebungen betrieben, insbesondere jene, die durch die Verwendung von Raupenanordnungen angetrieben werden. In den meisten Fällen wird die Maschine, wie beispielsweise ein Raupentraktor, auf allen Bodenarten unter einer Viel­ zahl von Zuständen betrieben, die beispielsweise Schlamm, Staub und Sand aufweisen. Diese Raupen bzw. Kettenanord­ nungen sind durch die Natur ihrer Konstruktion einem ho­ hen Grad an Abnutzung unterworfen. Diese Abnutzung wird stark beschleunigt, wenn sie in gewissen Bodenarten be­ trieben werden, wie beispielsweise Sand, Teersand oder andere wohlbekannte abrasive Materialien.
Während des Betriebs einer Raupen- bzw. Kettenmaschine nehmen die Raupenverbindungen und -schuhe Material auf, wenn sie den Boden berühren und tragen es nach oben über die untere Laufbahn der Raupenanordnung, wenn sich die Raupenkette dreht. In der hohen Position lösen sich die Stoffe von den oberen Raupenkomponenten und fallen nach unten auf die untere Laufbahn der Raupe. Wenn dies auf­ tritt, fallen die Fremdstoffe oft auf die Kontaktflächen oder Abnutzungs- bzw. Verschleißflächen der verschiedenen Raupenkettenkomponenten. Wenn dieses Material sandig oder natürlich abrasiv bzw. abtragend ist, wird die Abnutzung auf Grund des konstanten Kontaktes zwischen diesen Ober­ flächen stark beschleunigt. Die insbesondere betrachteten Abnutzungs- bzw. Verschleißoberflächen weisen die Abnut­ zungsschienen der Raupenverbindungen und die Lauf­ flächenteile der Raupenrollen und Raupenlaufräder.
Wegen dieses seit langem bestehenden Problems sind ver­ schiedene Versuche unternommen worden, verschiedene Scha­ be- und/oder Schutzanordnungen vor zusehen, um das Aufbau­ en von Material auf den Raupenkettenkomponenten zu ver­ hindern, oder um die Fremdstoffe weg von den kritischen Gebieten abzulenken. Während einige dieser Konstruktionen bekanntermaßen mit gewissem Erfolg arbeiten, ist die Ge­ samtmasse der Schutzkomponenten oft übermäßig groß, was für die Maschine zusätzliches Gewicht und Kosten mit sich bringt. Dasselbe gilt für einige Schaberkonstruktionen, die in manchen Fällen relativ kompliziert sind. Bei eini­ gen Beispielen sehen die Konstruktionen ein detailliertes Profil vor, welches zu dem von einer oder mehreren Rau­ penkettenkomponenten paßt, und dahingehend arbeitet, daß es Material von den verschiedenen Komponenten entfernt, wenn sie sich während des Betriebs der Maschine drehen. Diese Konstruktionsarten sind oft ebenfalls starker Ab­ nutzung unterworfen. Die Kompliziertheit dieser Kon­ struktionen bringt nicht nur zusätzlich beträchtliche Ko­ sten für ihre Herstellung mit sich, sie bringt auch zu­ sätzliche Kosten für die Ersatzteile mit sich.
Die vorliegende Erfindung ist darauf gerichtet, eines oder mehrere der oben dargelegten Probleme zu überwinden.
Gemäß eines Aspektes der vorliegenden Erfindung ist eine Schabevorrichtung für eine Raupenanordnung vorgesehen. Die Schabevorrichtung weist einen Rahmen und ein Laufrad auf, welches drehbar auf dem Rahmen montiert bzw. befe­ stigt ist. Das Laufrad definiert eine aufrechten Mittel­ teil und ein Paar von Kontaktflächen, die an entgegen­ gesetzten Seiten des Mittelteils positioniert sind. Das Laufrad ist auf dem Rahmen derart positioniert, daß die Kontaktflächen zum Eingriff mit der Raupenanordnung posi­ tioniert sind. Eine Schaber- bzw. Schabeanordnung ist vorgesehen, die einen ersten Endteil besitzt, der eine Vielzahl von Schabeoberflächen bzw. -flächen definiert, und einen zweiten Endteil, der am Rahmen montiert ist. Die Schabevorrichtung ist am Rahmen derart montiert, daß jede der Schabeflächen zur Ausrichtung und in kontinuier­ lichem Eingriff mit jeweils dem Mittelteil und den Kon­ taktflächen ist, die von dem Laufrad definiert werden.
Bei einer Schabevorrichtung, wie oben dargelegt, ist zu sehen, daß eine Schabeanordnung vorgesehen ist, um konti­ nuierlich mit den Außenflächen des Laufrades einer Rau­ penanordnung in Eingriff zu stehen. Wenn dies so ist, werden Fremdstoffe, die von dem Laufrad getragen werden bzw. auf ihm liegen, durch Kontakt mit der Schabeanord­ nung entfernt, wenn sich das Laufrad dreht. Dies verhin­ dert wirkungsvoll, daß Fremdstoffe auf den Kontaktflächen des Laufrades während seines Eingriffes mit der Raupenan­ ordnung bleiben, wodurch unnötige und beschleunigte Ab­ nutzung der Raupenkettenkomponenten verhindert wird.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer Raupen­ maschine, die die Prinzipien der vorliegenden Er­ findung verkörpert;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils des Rau­ penrollenrahmens, der in dem vom Bezugszeichen 2 in Fig. 1 umschlossenen Gebiet gezeigt ist;
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht des Raupenrollenrah­ mens entlang der Linien 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 ist eine vergrößerte Ansicht des Teils der Fig. 3, der in dem vom Bezugszeichen 4 bezeichneten Gebiet enthalten ist;
Fig. 5 ist ein vergrößerter Teil der Schabeanordnung, die in dem vom Bezugszeichen 5, wie in Fig. 2 gezeigt, bezeichneten Gebiet umschlossen wird;
Fig. 6 ist eine vergrößerte teilweise geschnittene An­ sicht des Teils des Raupenrollenrahmens, der in dem von dem Bezugszeichen 6 in Fig. 1 bezeichneten Gebiet enthalten ist, und offenbart ein alternati­ ves Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfin­ dung;
Fig. 7 ist eine schematische Seitenansicht ähnlich der der Fig. 6, die noch ein weiteres Ausführungs­ beispiel der vorliegenden Erfindung offenbart;
Fig. 8 ist eine schematische Perspektivansicht des Mon­ tagekissens des in Fig. 7 offenbarten Ausführungs­ beispiels der Schabevorrichtung; und
Fig. 9 ist eine schematische Perspektivansicht des in Fig. 6 offenbarten Ausführungsbeispiels der Scha­ bevorrichtung, wobei die Rahmenglieder entfernt sind, um genauer die Erfindung zu veranschau­ lichen.
Mit Bezug auf die Zeichnungen, insbesondere auf Fig. 1, ist zu sehen, daß eine Konstruktions- bzw. Baumaschine 10 gezeigt ist. Die veranschaulichte Maschine ist ein Rau­ pen- bzw. Kettentraktor, der Leistung von einem (nicht gezeigten) herkömmlichen Antriebsstrang liefert, um ein (Ketten-)Ritzel 12 anzutreiben. Das Ritzel wiederum steht mit einer Raupenkettenanordnung 14 von herkömmlicher Kon­ struktion in Eingriff, um eine Bewegungsübertragung zwi­ schen dem Boden und der Maschine vorzusehen, um die Ma­ schine über den Boden zu treiben. Die Raupenkettenan­ ordnung 14 wird von einem Raupenrollenrahmen 16 getragen, auf dem eine erste Laufrolle 18 auf dem Hinterteil des Raupenrollenrahmens und ein zweites Laufrad 20 auf dem Vorderteil des Raupenrollenrahmens befestigt ist. Eine Vielzahl von Raupenrollen 22 ist zwischen den Laufrädern 18 und 20 positioniert. Die Raupenkettenanordnung 14 ist um das Ritzel 12, die ersten und zweiten Laufrollen 18 und 20 und die Raupenrollen 22 herumgelegt und wird von ihnen getragen. Wenn sie vom Ritzel gedreht wird, dreht sich die Raupenkettenanordnung um diese Komponenten im Rollkontakt damit, wenn die Maschine in irgendeiner Rich­ tung bewegt wird.
Die Laufräder 18 und 20 definieren jeweils einen aufrech­ ten Mittelteil 24 und ein Paar von Kontaktflächen 26 und 28, die an entgegengesetzten Seiten des Mittelteils 24 positioniert sind. Der Mittelteil ist mittig mit Bezug auf die Raupenkettenanordnung positioniert, um als ein Führungsglied zu dienen, während die Kontaktflächen mit Teilen der beabstandeten (nicht gezeigten) Raupenverbin­ dungen in Eingriff stehen, die von der Raupenanordnung definiert werden. Jedes Laufrad 18 und 20 ist an entge­ gengesetzten Endteilen 30 und 32 des Raupenrollenrahmens 16 montiert. Jeder Endteil des Raupenrollenrahmens ist gabelförmig, um ein Paar von voneinander beabstandeten Armen zu definieren. Das erste Laufrad 18 ist zwischen den Armen 34 und 36 positioniert, die vom ersten Endteil 30 des Raupenrollenrahmens definiert werden, während das Laufrad 20 zwischen den Armen 38 und 40 positioniert ist, die vom zweiten Endteil 32 des Raupenrollenrahmens defi­ niert werden. Beide Laufräder sind drehbar um eine Achse montiert bzw. befestigt, die quer mit Bezug auf die je­ weiligen Paare von gabelförmigen Armen positioniert ist.
Mit Bezug auf die Fig. 2 und 3 ist eine Schabe- bzw. Schaberanordnung 42 gezeigt, und zwar in betriebsmäßigem Eingriff mit dem ersten Laufrad 18. Im bevorzugten Aus­ führungsbeispiel weist die Schabeanordnung 42 ein Ela­ stomerschabekissen 43 auf. Das Schabekissen 43 besitzt einen ersten Endteil 44, der eine Vielzahl von Schabetei­ len 46, 48 und 50 definiert, und einen zweiten Endteil 52, der an einer Oberseite 54 des Raupenrollenrahmens 16 befestigt ist. Ein Paar von Schlitzen 58 und 60 ist im Schabekissen 43 definiert, die nach innen von den entge­ gengesetzten Seiten 62 und 64 des Kissens genau so wie voneinander beabstandet sind. Indem es so positioniert ist, ist das Schabekissen in erste, zweite und dritte Schabeteile 46 bzw. 48 bzw. 50 aufgeteilt. Wie am besten in Fig. 4 zu sehen, endet jeder der Schlitze in einer Bohrung 66 bzw. 68, die sich durch das Schabekissen er­ streckt. Jede Bohrung ist zwischen ersten und zweiten Endteilen 44 bzw. 52 gelegen, und zwar um einen Abstand vom ersten Endteil entfernt, der ungefähr ein Drittel bis Dreiviertel der Gesamtlänge des Schabekissens ist, oder ein Abstand, der ausreicht, um zu gestatten, daß sich je­ der der Schabeteile relativ unabhängig voneinander be­ wegt. Da die Schlitze in einer Bohrung enden, wird ein Zerreißen bzw. eine Rißbildung des Schabekissens durch die Relativbewegung der Schabeteile verhindert. Das Scha­ bekissen 43 ist in Eingriff mit dem ersten Laufrad 18 montiert, so daß die ersten und dritten Schabeteile 46 und 50 mit den Kontaktflächen 26 bzw. 28 ausgerichtet sind und in kontinuierlichem Eingriff mit ihnen sind. Ge­ nau so ist der zweite Schabeteil 48 mit dem aufrechten Mittelteil 24 des ersten Laufrades 18 ausgerichtet und in kontinuierlichem Kontakt damit.
Jeder der Schabeteile 46, 48 und 50 ist im wesentlichen planar bzw. eben in der Konfiguration und definiert eine Schabeoberfläche 70 am äußersten Ende davon, die am be­ sten in Fig. 5 gezeigt ist. Die Schabeoberflächen sind identisch, daher ist klar, daß die im folgenden verwen­ deten Bezugszeichen auf alle drei Schabeteile angewandt werden. In Fig. 5 ist zu sehen, daß jeder Schabeteil durch ein Paar von abgewinkelten Oberflächen definiert wird, die einander schneiden. Eine erste abgewinkelte Oberfläche 72 erstreckt sich nach vorne und oben von ei­ ner Unterseite 74 des Schabekissens 43. Der erste Winkel kann in einem Bereich von 0 bis 20° fallen, besitzt je­ doch einen optimalen Winkel von ungefähr 15°. Die erste abgewinkelte Oberfläche 72 ist positioniert, um das Lauf­ rad im wesentlichen entlang der gesamten Erstreckung ih­ rer Länge zu berühren. Eine zweite abgewinkelte Oberflä­ che 76 erstreckt sich nach vorne und unten von einer Oberseite 78 des Schabekissens 43 und schneidet die erste abgewinkelte Oberfläche, um eine Spitze zu bilden. Dieser Winkel kann in einem Bereich von 0 bis 90° fallen, be­ sitzt jedoch einen optimalen Winkel von ungefähr 45°.
Wie zuvor dargelegt, ist der zweite Endteil 52 der Scha­ beanordnung 42, die in dem bevorzugten Ausführungsbei­ spiel das Schabekissen 43 aufweist, an der Oberseite 54 des Raupenrollenrahmens 16 montiert. Wie am besten in Fig. 4 gezeigt, definiert der zweite Endteil des Schabe­ kissens eine Vielzahl von langgestreckten Bohrungen 82, die seitlich voneinander beabstandet sind. Jede Bohrung nimmt einen Einsatz 84 auf, der aus Metall oder Hart­ plastik hergestellt ist. Jeder Einsatz definiert einen im allgemeinen länglichen Schlitz bzw. ein Langloch 86, wel­ ches von ausreichender Größe ist, um den Schaft eines Be­ festigungsgliedes, wie beispielsweise eines Bolzens bzw. einer Schraube 88 aufzunehmen. Jeder Bolzen bzw. jede Schraube kann verschraubbar in einer geeigneten Monta­ gebohrung 89 aufgenommen sein, die an der Oberseite 54 des Raupenrollenrahmens 16 ausgebildet ist. Jeder Schlitz ist größer als der Schaft der Schraube, um eine Einstel­ lung des Schabekissens mit Bezug auf das Laufrad und den Raupenrollenrahmen zu gestatten. Zusätzlich zu den Ein­ stellmöglichkeiten drücken sich die Einsätze, die aus härterem Material sind, als die Elastomerkissen, nicht unter der Kraft der Befestigungsmittel zusammen und hel­ fen beim Sichern bzw. Befestigen des Schabekissens am Raupenrollenrahmen.
Mit Bezug auf Fig. 6 ist ein alternatives Ausführungs­ beispiel einer Schabeanordnung 42 in Verbindung mit dem zweiten oder Vorderlaufrad 20 gezeigt. In diesem Ausfüh­ rungsbeispiel weist die Schabeanordnung ein Schabekissen auf, welches identisch mit dem Schabekissen ist, welches zuvor dargelegt worden ist und durch das gleiche Bezugs­ zeichen 43 bezeichnet wurde. In diesem Ausführungsbei­ spiel jedoch ist der zweite Endteil 52 am Flanschglied 90 befestigt, welches vom Raupenrollenrahmen 16 definiert wird, und zwar an einer Position, die unter der Oberseite 54 davon beabstandet ist. Wenn sie so positioniert ist, kann die Höhe der Schabeanordnung 42 mit Bezug auf die in Verbindung mit dem ersten Laufrad 18 gezeigte abgesenkt werden. Dies ist notwendig, da weniger Raum zwischen der Raupenkettenanordnung 14 und der Oberseite 54 am Vorder­ ende 32 des Raupenrollenrahmens verfügbar ist.
In den Fig. 7-9 ist noch ein weiteres Ausführungsbei­ spiel der vorliegenden Erfindung offenbart. In diesem Ausführungsbeispiel weist die Schabeanordnung 42 ein Ela­ stomer-Befestigungskissen 92 auf. Das Befestigungskissen 92, welches in Fig. 8 genauer gezeigt ist, definiert ei­ nen ersten Endteil 94, der in drei getrennte Montage- bzw. Befestigungsteile 96, 98 und 100 aufgeteilt ist. Ein zweiter Endteil 102 ist am Raupenrollenrahmen 16 mon­ tiert, und zwar in einer Weise, die später genauer be­ schrieben wird. Der erste Endteil 94 des Montagekissens definiert ein Paar von Schlitzen 104 und 106. Die Schlit­ ze 104 und 106 sind im wesentlichen identisch mit den Schlitzen 58 und 60, die in Verbindung mit dem Schabe­ kissen 56 beschrieben wurden, welches im bevorzugten Aus­ führungsbeispiel (Fig. 1-5) beschrieben ist, und arbeiten im wesentlichen in der gleichen Weise. Die Schlitze 104 und 106 sind von den Seiten des Montagekissens und von­ einander in einer Weise beabstandet, um den ersten End­ teil 94 in die drei Montage- bzw. Befestigungsteile auf­ zuteilen, einen ersten Montageteil 96, einen zweiten, mittig angeordneten Montageteil 98 und einen dritten Mon­ tageteil 100. Die Schlitze gestatten es, daß sich die drei Montageteile im wesentlichen unabhängig voneinander bewegen. Jeder Montageteil definiert eine Öffnung 108, 110 und 112 in jedem der jeweiligen Montageteile 96 bzw. 98 bzw. 100. Jede Öffnung nimmt einen nicht-elasto­ merischen Einsatz 114 bzw. 116 bzw. 118 auf, der an dem Elastomermontagekissen befestigt ist, und zwar durch Bindung bzw. Kleben oder eine andere geeignete Weise. Je­ der Einsatz definiert weiter eine Vielzahl von Montage­ bohrungen 120. Der zweite Endteil 102 des Montagekissens 92 definiert auch eine Vielzahl von Öffnungen 122, die nicht-elastomerische Einsätze 124 aufnehmen. Die Einsätze 124 sind im wesentlichen in Form und Funktion mit den Einsätzen 84 identisch, die zuvor in Verbindung mit den Elastomer-Schabekissen 56 beschrieben wurden, und dienen als eine einstellbare Montagevorrichtung bzw. Befestigung für das Montagekissen 92 am Rahmen 16. Die Einsätze 124 sind mit einer Vielzahl von Montagebohrungen 126 aus­ richtbar, die in einem Flansch 127 des Rahmens 16 defi­ niert sind, und eine Vielzahl von Montage- bzw. Befesti­ gungsbolzen 128 oder andere geeignete Befestigungsmittel aufnehmen, um einstellbar das Montagekissen am Rahmen zu sichern.
Eine Vielzahl von nicht-elastomerischen Schabegliedern 130, 132 und 134 sind an dem Montagekissen 92 gesichert und erstrecken sich nach vorne davon, um das Laufrad zu bewegen, welches im veranschaulichten Ausführungsbeispiel das zweite Laufrad 20 ist. Das erste Schabeglied 130 ist aus einer Metallplatte gebildet und besitzt einen ersten im wesentlichen ebenen Endteil 136, der am ersten Monta­ geteil 96 gesichert ist. Der erste Endteil 136 definiert eine Vielzahl von (nicht gezeigten) Montage- bzw. Befe­ stigungsbohrungen, die mit den Bohrungen 120 ausgerichtet sind, die vom Einsatz 114 definiert werden, der im ersten Montageteil 96 positioniert ist. Die ausgerichteten Boh­ rungen nehmen geeignete Befestigungsglieder, wie bei­ spielsweise Bolzen bzw. Schrauben 138 auf, um die zwei Glieder aneinander zu sichern. Ein zweiter Endteil 140 definiert einen nach unten gekrümmten Teil, der sich vom ersten Teil 136 in einem Winkel "A" erstreckt, der sich zwischen 40 und 50° bewegt, besitzt jedoch einen optima­ len Winkel von ungefähr 45° mit Bezug auf den ebenen er­ sten Teil 136. Der zweite Endteil 140 definiert auch eine Eingriffsoberfläche 142, die zum kontinuierlichen Kontakt mit der Kontaktfläche 28 des Laufrades 20 positioniert ist. Die Eingriffsoberfläche 142 ist in einem zweiten Winkel "B" mit Bezug auf den ersten Endteil 136 orien­ tiert. Der zweite Winkel bewegt sich zwischen 20 und 30° mit einem optimalen Winkel von ungefähr 25°.
Das zweite Schabeglied 132 ist am zweiten Montageteil 98 im wesentlichen in derselben Weise befestigt, wie mit Be­ zug auf das erste Schabeglied 130 beschrieben. Im veran­ schaulichten Ausführungsbeispiel ist gezeigt, daß der Einsatz 136 dreieckig geformt ist. Der Einsatz arbeitet dahingehend, daß er eine Vielzahl von Befestigungsmitteln aufnimmt, um einen ersten Endteil 146 des zweiten Schabe­ glieds am zweiten Montageteil 98 zu sichern. Da das zwei­ te Schabeglied in gewisser Weise größer ist als die er­ sten und dritten Schabeglieder, ist der Einsatz 144 in gewisser Weise vergrößert, um bessere Haltemöglichkeiten vorzusehen. Es sei bemerkt, daß ein Einsatz mit unter­ schiedlicher Form und Größe auch statt dessen verwendet werden könnte. Mit Ausnahme des geringfügigen Größenun­ terschiedes ist das zweite Schabeglied im wesentlichen in der Konfiguration dasselbe wie das erste Schabeglied. Das zweite Schabeglied definiert einen zweiten Endteil 147, der eine Eingriffsoberfläche 148 daran ausgebildet hat, die konfiguriert ist wie jene Eingriffsoberfläche 142 und geeignet ist zum Eingriff mit dem aufrechten Mittelteil 24 des Laufrades 20 (Fig. 9) und zwar in identischer Wei­ se mit der des ersten Schabeglieds 130.
Das dritte Schabeglied 134 ist im wesentlichen identisch mit dem ersten Schabeglied 130. Das dritte Schabeglied besitzt einen ersten Endteil 149, der am dritten Montage­ teil 100 in derselben Weise befestigt ist wie die Schabe­ glieder 130 und 132. Genau so definiert das dritte Scha­ beglied 134 eine Eingriffsoberfläche 150 (Fig. 9) an ei­ nem zweiten Endteil 152 davon, der zum Eingriff mit der Kontaktfläche 26 des Laufrades 20 positioniert ist.
In dem in den Fig. 7-9 offenbarten Ausführungsbeispiel ist der Montageflansch 127 sogar noch niedriger mit Bezug auf den Raupenrollenrahmen positioniert, als in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen, um die Extra-Länge aufzunehmen, die von den Schabegliedern 130, 132 und 134 hinzugefügt wurde. Auch ist die Eingriffsoberflächen ab­ gewinkelt, so daß der Hauptteil der Oberfläche mit dem Laufrad in Eingriff steht, um kontinuierlich Fremdstoffe zu entfernen, wenn sich das Laufrad mit Bezug auf die Schabeglieder dreht.
Im Betrieb der Raupenanordnung wird die Raupenkettenan­ ordnung 14 um den Raupenrollenrahmen 16 gedreht, und zwar unter Antrieb des Ritzels 12. In Drehung steht der Rol­ lenrahmen mit den Vorder- und Hinterlaufrädern 18 bzw. 20 genau so wie mit den dazwischen positionierten Raupenrol­ len 22 in Eingriff. Der Eingriff zwischen den Laufrädern und der Raupenkette tritt primär entlang der Kontaktflä­ chen 26 und 28 auf, die von den Laufrädern definiert wer­ den.
Wenn sich die Raupenkettenanordnung 14 dreht, tendieren die Komponenten in der Raupenkettenanordnung über dem Laufrad dazu, Fremdmaterial auf die Kontaktflächen 26, und 28 des Laufrades genau so wie auf den dazwischen po­ sitionierten aufrechten Mittelteil 24 fallen zu lassen. Dies kann passieren, wenn das Laufrad in irgendeiner Richtung gedreht wird. Wenn sich das Laufrad dreht, tra­ gen bzw. drücken die Schabeteile 46, 48 und 50 des bevor­ zugten Ausführungsbeispiels an die Oberflächen des Lauf­ rades und entfernen die Fremdstoffe. Die Entfernung des Fremdmaterials tritt auf, bevor diese Gebiete des Laufra­ des mit der Raupenkettenanordnung in Eingriff stehen. Dies ist insbesondere im Eingriffsgebiet zwischen den Kontaktflächen 26 und 28 und der Raupenkette kritisch, wo die Abnutzung am stärksten ist. Durch die Entfernung die­ ses Materials wird die Beschleunigung der Abnutzung, die normalerweise zwischen diesen Oberflächen auftreten wür­ de, in den meisten Fällen stark verringert werden und in anderen Fällen im wesentlichen eliminiert werden.
Das Schabekissen 43 ist aus irgendeiner von vielen leicht verfügbaren Zusammensetzungen von hochwertigem, natürli­ chem Gummi zusammengesetzt, welches schneid-, sprung- bzw. splitter- und abrasionsbeständig ist, und zwar zwi­ schen den Temperaturen von -55 bis +80°C und mit einer Durometerauslesung von 68 ± 3 Durometer A. Dieses Mate­ rial, wenn es in der vorliegenden Anwendung verwendet wird, ist sehr abriebsbeständig.
Die Schabeglieder 130, 132 und 134 des alternativen Aus­ führungsbeispiels sind auch zum kontinuierlichen Kontakt mit dem Laufrad positioniert, um Fremdmaterial in ähnli­ cher Weise zu entfernen. Dieser Kontakt wird eingerichtet und aufrechterhalten durch die Vorspannung, die von den Elastomereigenschaften des Montagekissens 92 vorgesehen werden. Das Montage- bzw. Befestigungskissen besteht aus der gleichen natürlichen Gummizusammensetzung, wie oben beschrieben. Wenn es so konstruiert ist, ist das Montage­ kissen haltbar genug, um den Elementen der Umgebung zu widerstehen, in denen eine Raupenanordnung arbeiten wird, während es wirkungsvoll die Winkelstirnseite 142, 148 und 150 von jeder der Eingriffsoberflächen 28 bzw. 24 bzw. 26 auf der Laufrolle hält. Da die Schabeglieder aus Metall oder nicht-elastomerischem Material zusammengesetzt sind, wird eine gewisse Abnutzung erwartet, da es einen Me­ tall/Metall-Kontakt zwischen der Schabeanordnung und dem Laufrad gibt. Um diese Abnutzung auszugleichen bzw. auf­ zunehmen, ist jede der Eingriffsoberflächen mit einem Winkel versehen, der mit "B" bezeichnet wird, der gestat­ tet, daß die Abnutzung in einer Weise auftritt, in der die Eingriffsoberflächen ihren Kontakt mit dem Laufrad aufrechterhalten, wenn es sich mit Bezug auf die Schabe­ anordnung dreht. Wenn man dies tut, sind die Schabeglie­ der 130, 132 und 134 im wesentlichen selbsteinstellend.
Während die vorliegende Erfindung in Verbindung mit einem Raupentraktor mit einem erhöhten Ritzel und einem Vorder- und Hinterlaufrad offenbart und beschrieben worden ist, sollte klar sein, daß die gleiche Konstruktion mit ande­ ren Raupen- bzw. Kettenmaschinen mit einem einzelnen Laufrad verwendet werden könnte.
Bei einer Schabeanordnung 42, wie oben beschrieben, ist zu sehen, daß Fremdmaterial kontinuierlich aus einem Ge­ biet der Raupenkettenanordnung 14 entfernt wird, welches einem hohen Abnutzungsgrad unterworfen ist. Da das Fremd­ material aus diesen Gebieten entfernt wird, bevor das Laufrad die Raupenkettenanordnung berührt, wird die Ab­ nutzungsbeschleunigung, die normalerweise zu beobachten ist, wesentlich reduziert. Wenn man dies tut, wird die Lebensdauer von vielen Komponenten der Raupenkettenan­ ordnung stark gesteigert. Bei der vergrößerten Lebens­ dauer der Raupenkettenkomponenten kann die Maschine grö­ ßeren Servicezyklen unterworfen werden, während die Ko­ sten zum Instandhalten und Ersetzen von Raupenkettenkom­ ponenten beträchtlich verringert werden.
Andere Aspekte, Ziele und Vorteile dieser Erfindung kön­ nen aus einem Studium der Zeichnungen, der Offenbarung und der beigefügten Ansprüche erhalten werden.
Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
Im Betrieb einer Raupenkettenanordnung tritt normaler­ weise ein hoher Abnutzungsgrad auf Grund der Umgebung auf, in der eine Raupenmaschine arbeiten muß. Diese Ab­ nutzung wird typischerweise durch Fremdstoffe beschleu­ nigt, die von einem Laufradglied der Raupenkettenanord­ nung befördert werden, und auf seinen Kontaktflächen bleiben können, wenn sie mit den anderen Raupenkettenkom­ ponenten in Eingriff stehen. Die vorliegende Erfindung sieht eine Schabeanordnung vor, die eine Vielzahl von Schabeteilen definiert, die kontinuierlich mit den Kon­ taktoberflächen des Laufrades in Eingriff stehen, um Fremdmaterial davon zu entfernen, bevor die Kontaktober­ flächen mit den anderen Raupenkettenkomponenten in Ein­ griff kommen.

Claims (11)

1. Schabevorrichtung für eine Raupen- bzw. Kettenan­ ordnung, die folgendes aufweist:
einen Rahmen;
ein Laufrad mit einem aufrechten Mittelteil und ei­ nem Paar von Kontaktoberflächen, die an entge­ gengesetzten Seiten des Mittelteils positioniert sind, wobei das Laufrad drehbar auf dem Rahmen mon­ tierbar ist, und zwar in einer Weise, in der die Kontaktoberflächen zum Eingriff mit der Raupenan­ ordnung positioniert sind;
eine Schabeanordnung, die ein Elastomer-Schabekissen definiert, und zwar mit einem ersten Endteil, der einen ersten Schabeteil definiert, der zum kontinu­ ierlichen Kontakt mit einer der Kontaktoberflächen des Laufrades geeignet ist, einen zweiten Schabe­ teil, der zum kontinuierlichen Kontakt mit dem auf­ rechten Mittelteil geeignet ist, einen dritten Scha­ beteil, der zum Kontakt mit der anderen der Kontakt­ flächen positioniert ist, und einem zweiten Teil, der am Rahmen montiert bzw. befestigt ist; und
einen ersten Schlitz, der zwischen den ersten und zweiten Schabeteilen positioniert ist, und einen zweiten Schlitz, der zwischen den zweiten und drit­ ten Schabeteilen positioniert ist, wobei sich die Schlitze nach innen vom ersten Endteil des Elasto­ mer-Schabekissens erstrecken, und zwar um einen vor­ gewählten Abstand, um zu gestatten, daß sich die einzelnen Schabeteile relativ zueinander bewegen.
2. Schabevorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Rahmen ein Raupenrollenrahmen mit einem gabelförmigen End­ teil ist, der ein Paar von voneinander beabstandeten Armen definiert.
3. Schabevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Laufrad drehbar zwischen den voneinander beabstande­ ten Armen montiert ist, die vom Raupenrollenrahmen definiert werden.
4. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei jeder der ersten und zweiten Schlitze in einer Bohrung en­ den, die sich durch das Elastomer-Schabekissen er­ strecken.
5. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei der vorgewählte Abstand, um den sich jeder der ersten und zweiten Schlitze von den ersten Endteilen er­ streckt, in einen Bereich von ungefähr einem Drittel bis Dreivierteln der Gesamtlänge des Elastomer-Schabe­ kissens erstreckt.
6. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei der zweite Endteil des Elastomer-Schabekissens eine Vielzahl von nicht-elastomerischen Einsätzen defi­ niert, in denen zumindest eine Montage- bzw. Befe­ stigungsbohrung definiert ist, wobei die Montageboh­ rungen von den Einsätzen definiert werden, die mit einer Vielzahl von Montagebohrungen ausrichtbar sind, die im Rahmen definiert sind, wobei die ausge­ richteten Bohrungen geeignet sind, um ein Befesti­ gungsglied aufzunehmen, um den zweiten Endteil des Elastomer-Schabekissens am Rahmen zu befestigen.
7. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei jeder der Schabeteile, die von dem Elastomer-Schabekissen definiert werden im wesentlichen in der Konfigurati­ on eben sind, und eine abgewinkelte Endstirnseite besitzen, die von einer ersten Laufradeingriffsober­ fläche definiert wird, die innerhalb eines Bereiches von ungefähr 0 bis 20° mit Bezug auf das Elastomer-Schabe­ kissen winkelartig angeordnet ist.
8. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei die Schabevorrichtung weiter folgendes aufweist:
ein Elastomer-Montagekissen mit einem ersten End­ teil, der erste, zweite und dritte Montageteile de­ finiert, und mit einem zweiten Endteil, der am Rah­ men montiert bzw. befestigt ist;
ein erstes nicht-elastomerisches Schabeglied mit ei­ nem ersten Endteil, der am ersten Montageteil des Montagekissens befestigt ist, und mit einem zweiten Endteil, der zum kontinuierlichen Eingriff mit einer der von dem Laufrad definierten Kontaktoberflächen geeignet ist;
ein zweites nicht-elastomerisches Schabeglied mit einem ersten Endteil, der am zweiten Montageteil des Montagekissens befestigt ist, und mit einem zweiten Endteil, der zum kontinuierlichen Eingriff mit dem aufrechten Mittelteil des Laufrades geeignet ist;
ein drittes, nicht-elastomerisches Schabeglied mit einem ersten Endteil, der am dritten Montageteil des Montagekissens befestigt ist, und mit einem zweiten Endteil, der zum kontinuierlichen Eingriff mit der anderen der von dem Laufrad definierten Kontaktober­ flächen geeignet ist.
9. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 8, wobei ein Montageeinsatz innerhalb jedes der Montageteile po­ sitioniert ist, die von dem ersten Endteil des Mon­ tagekissens definiert werden, um mit den jeweiligen ersten Endteilen von jedem nicht-elastomerischen Schabeglied in Eingriff zu stehen, um Mittel zur An­ bringung zwischen den jeweiligen nicht-elastomeri­ schen Schabegliedern und dem Montagekissen vorzuse­ hen.
10. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 9, wobei jeder Montageeinsatz eine Vielzahl von Montagebohrungen definiert, die sich dadurch erstrecken, wobei die Montagebohrungen ausrichtbar sind mit einer Vielzahl von Montagebohrungen, die in den jeweiligen nicht­ elastomerischen Schabegliedern definiert sind, wobei die ausgerichteten Bohrungen geeignet sind, um ein Befestigungsglied darin aufzunehmen, um die jeweili­ gen nicht-elastomerischen Schabeglieder am Montage­ kissen zu befestigen.
11. Schabevorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, insbesondere nach Anspruch 10, wobei jeder der Montage- bzw. Befestigungseinsätze aus einem Me­ tallmaterial besteht.
DE19727084A 1996-06-25 1997-06-25 Schabevorrichtung für ein Raupenlaufrad Withdrawn DE19727084A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US08/670,382 US5725292A (en) 1996-06-25 1996-06-25 Scraping apparatus for a track idler

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19727084A1 true DE19727084A1 (de) 1998-01-02

Family

ID=24690190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19727084A Withdrawn DE19727084A1 (de) 1996-06-25 1997-06-25 Schabevorrichtung für ein Raupenlaufrad

Country Status (3)

Country Link
US (1) US5725292A (de)
JP (1) JP3760026B2 (de)
DE (1) DE19727084A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2103508A4 (de) * 2007-01-15 2010-04-21 Kubota Kk Raupenkettenlaufvorrichtung
CN101440958B (zh) * 2008-12-15 2010-08-18 天津大学 热媒炉用清灰除垢机器人
DE202014010057U1 (de) * 2014-12-19 2016-03-22 Liebherr-Mining Equipment Colmar Sas Leitradschutz

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5820230A (en) * 1997-06-27 1998-10-13 Freeman; Ernie Yieldable debris cutter
US5863104A (en) * 1997-09-16 1999-01-26 Caterpillar Inc. Belt edge scraper
US6019443A (en) * 1998-02-02 2000-02-01 Freeman; Ernie Debris cutter for sprocket drive
US5967630A (en) * 1998-02-27 1999-10-19 Caterpillar Inc. Guard and cleaner assembly for a wheel
US6089684A (en) 1998-08-10 2000-07-18 Bergstrom; Brian J. Means and method for removing debris from the drive wheel of a track-driven vehicle
JP4448604B2 (ja) * 2000-07-17 2010-04-14 本田技研工業株式会社 除雪機
DE60115155T2 (de) * 2000-07-12 2006-04-13 Honda Giken Kogyo K.K. Vorrichtung zum Schneeräumen
US6527347B2 (en) * 2001-06-21 2003-03-04 Caterpillar Inc Scraping apparatus for a track idler
US6921140B2 (en) * 2003-08-28 2005-07-26 Deere & Company Cutter bar pivot attachment
US7380628B2 (en) * 2003-11-24 2008-06-03 Bombardier Recreational Products Inc. Snowmobile track scraper
US7014035B2 (en) * 2003-12-16 2006-03-21 Argonics, Inc. System for supporting an underside roller on a conveying belt
CA2504051C (en) 2004-06-09 2012-10-02 Soucy International Inc. A device to reduce the accumulation of snow and other debris in the wheels of tracked vehicles
CA2482036C (en) * 2004-06-09 2012-01-10 Soucy International Inc. A snow and debris deflector for a track system
US7284658B2 (en) * 2005-01-26 2007-10-23 Argonics, Inc. Roller safety support system for conveyor system
US7832814B2 (en) * 2005-06-02 2010-11-16 Soucy International Inc. Snow and debris deflector for a track system
US7591515B2 (en) * 2005-06-02 2009-09-22 Soucy International Inc. Debris deflecting device
KR100780810B1 (ko) * 2006-12-19 2007-11-30 동일파텍주식회사 트랙 현가장치
JP5217228B2 (ja) * 2007-04-26 2013-06-19 井関農機株式会社 クローラ型農用トラクタ
US20090013660A1 (en) * 2007-07-13 2009-01-15 John Salazar Operationally Improved Clutch-Driven Landscaping Vehicle
US20100012667A1 (en) * 2008-07-17 2010-01-21 John Powell Wheeled stone saver
US8167384B2 (en) 2009-07-31 2012-05-01 Caterpillar Inc. Undercarriage cleaning mechanism and method of providing the same
DE112012004735B4 (de) * 2011-11-14 2022-08-18 Hitachi Construction Machinery Co., Ltd. Fahrgestellrahmen für Baumaschine
US8827382B1 (en) 2012-01-05 2014-09-09 Michael R. Jeffs Track cleaning system
USD709527S1 (en) 2012-06-29 2014-07-22 Caterpillar Inc. Undercarriage track idler for mobile earthmoving machine
USD719588S1 (en) 2012-06-29 2014-12-16 Caterpillar Inc. Undercarriage track system for mobile earthmoving machine
US10028444B2 (en) * 2013-05-01 2018-07-24 Cnh Industrial America Llc Grain elevator for an agricultural combine
CN104210569B (zh) * 2014-09-05 2017-08-08 徐工集团工程机械股份有限公司 履带起重机及托链轮防土方法
DE102016102715A1 (de) 2016-02-16 2017-08-17 Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg Kettenlaufwerk für militärische Fahrzeuge
IT201600091430A1 (it) * 2016-09-09 2018-03-09 Prinoth Spa Veicolo battipista
USD818232S1 (en) 2016-09-19 2018-05-15 Caterpillar Inc. Tire scraper
US10562575B2 (en) 2017-03-03 2020-02-18 1845067 Alberta Ltd. Drive assembly clearing member
US10591003B2 (en) 2017-06-16 2020-03-17 Polaris Industries Inc. Brake assembly shield and scraper
CN214875215U (zh) 2019-12-12 2021-11-26 久益环球地表采矿公司 采矿机、用于采矿机的框架的导轨及切割工具
JP7368239B2 (ja) * 2020-01-07 2023-10-24 キャタピラー エス エー アール エル 履帯式車両
JP7517960B2 (ja) * 2020-11-24 2024-07-17 株式会社ブリヂストン クローラ走行装置
US11827295B2 (en) 2020-12-18 2023-11-28 Howe & Howe Inc. Utilizing a suspension protector to deflect debris away from a set of suspension components of a tracked vehicle
CN116767367B (zh) * 2023-08-24 2023-12-22 上海郦天智能科技有限公司 自动清理装置及履带行走机构

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1084187A (en) * 1913-01-25 1914-01-13 Charles A Wiberg Runner attachment for autovehicles.
US1932054A (en) * 1932-03-14 1933-10-24 Brethorst Karl Von Scraper and cleaner for tractor wheels
US2077919A (en) * 1935-06-14 1937-04-20 Int Harvester Co Mud scraper for tractor wheels
US2108291A (en) * 1936-05-20 1938-02-15 Beattie Ramsay W Tractor wheel scraper
US2146882A (en) * 1937-08-13 1939-02-14 Int Harvester Co Sprocket shield
US2157253A (en) * 1938-02-25 1939-05-09 Yetter Harry Gaylord Tractor wheel scraper
GB626208A (en) * 1944-05-24 1949-07-12 Harry Alfred Mulvany Recovery and utilization of water in aircraft
US2531111A (en) * 1946-04-22 1950-11-21 Oliver Corp Friction drive rubber track
US2560307A (en) * 1946-04-25 1951-07-10 Goodrich Co B F Band and pulley structure
US2504128A (en) * 1948-07-08 1950-04-18 Fairchild Engine & Airplane Aircraft landing gear
GB662701A (en) * 1949-06-30 1951-12-12 Carlton William Charles An improved tyre protecting device for vehicles
US2937883A (en) * 1959-06-22 1960-05-24 Sofronio B Alcoriza Scraper unit for implement wheels
US3082044A (en) * 1960-10-10 1963-03-19 Massey Ferguson Inc Endless track driving assembly
US3861762A (en) * 1973-10-17 1975-01-21 Caterpillar Tractor Co Guard and scraper for an idler wheel
JPS5820471Y2 (ja) * 1978-04-04 1983-04-27 株式会社クボタ クロ−ラ走行装置
US4531787A (en) * 1980-12-02 1985-07-30 Caterpillar Tractor Co. Debris deflector for endless track system
WO1983001234A1 (en) * 1981-10-09 1983-04-14 Christensen, Jon, C. Flexible cleaner and guard for an idler wheel of a track assembly
US5226703A (en) * 1992-04-20 1993-07-13 Link-Belt Construction Co. Idler roller mounting/scraper for track vehicle

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2103508A4 (de) * 2007-01-15 2010-04-21 Kubota Kk Raupenkettenlaufvorrichtung
US8636326B2 (en) 2007-01-15 2014-01-28 Kubota Corporation Crawler travel unit
CN101440958B (zh) * 2008-12-15 2010-08-18 天津大学 热媒炉用清灰除垢机器人
DE202014010057U1 (de) * 2014-12-19 2016-03-22 Liebherr-Mining Equipment Colmar Sas Leitradschutz

Also Published As

Publication number Publication date
US5725292A (en) 1998-03-10
JP3760026B2 (ja) 2006-03-29
JPH1059226A (ja) 1998-03-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19727084A1 (de) Schabevorrichtung für ein Raupenlaufrad
DE69432718T2 (de) Gleiskette
DE69212654T2 (de) Kernstück für Gummiraupenkette und Fahrwerk mit Gummiraupenketten
DE4492413B4 (de) Raupenfahrzeuggestell
DE69817728T2 (de) Kratzervorrichtung für Strassenwalzen
DE2823202C3 (de) Gleiskettenschuh
DE2064454C3 (de) Gleiskette für Gleiskettenfahrzeuge
AT508498B1 (de) Raupenfahrwerk für bergbaumaschinen, sowie kettenglied für ein raupenfahrwerk und verfahren zur herstellung desselben
EP3416876B1 (de) Verschleisspolster für eine gleiskette eines kettenfahrzeugs, gleiskette und baumaschine
EP0737779A1 (de) Räum- und Förderkette zum Transport von Bettungsschotter eines Gleises
DE3143719C2 (de) Führungsbahn für Laschenkette
DE2746828A1 (de) Gleiskettenschuh
DE60132579T2 (de) Raupenplatte
DE2811296A1 (de) Kettenschuhanordnung
DE1605570B2 (de) Fahrzeug-gleiskette
DE69710707T2 (de) Schutzvorrichtung für raupenkettenfahrzeuge
DE60004787T2 (de) Aufhebeanordnung für raupenfahrzeugrad
DE2654030A1 (de) Kette zum ausheben von graeben
AT349051B (de) Raeum- und foerderkette, insbesondere fuer gleisbettungs-reinigungsmaschinen
EP0085300A2 (de) Gleiskettenabschnitt einer endlosen Gleiskette für ein Kettenfahrzeug
DE4441917A1 (de) Fahrgestell für eine Maschine oder ein Fahrzeug der Ketten- oder Bandbauart
DE2933633A1 (de) Raupe fuer gelaendegaengige fahrzeuge und maschinen
DE102005030923A1 (de) Landwirtschaftsmaschine in Form einer Scheibenegge
CH630225A5 (de) Kreiselegge.
DE2538488C3 (de) Raupenfahrwerk

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee