[go: up one dir, main page]

DE19724958A1 - Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug - Google Patents

Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug

Info

Publication number
DE19724958A1
DE19724958A1 DE1997124958 DE19724958A DE19724958A1 DE 19724958 A1 DE19724958 A1 DE 19724958A1 DE 1997124958 DE1997124958 DE 1997124958 DE 19724958 A DE19724958 A DE 19724958A DE 19724958 A1 DE19724958 A1 DE 19724958A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof rack
rack according
convertible
cross member
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997124958
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Schierle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ACPS Automotive GmbH
Original Assignee
Oris Fahrzeugteile Hans Riehle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Oris Fahrzeugteile Hans Riehle GmbH filed Critical Oris Fahrzeugteile Hans Riehle GmbH
Priority to DE1997124958 priority Critical patent/DE19724958A1/de
Publication of DE19724958A1 publication Critical patent/DE19724958A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R9/00Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Dachlastenträger für ein Cabrio­ kraftfahrzeug, welcher eine an dem Cabriokraftfahrzeug montierbare Stützstruktur und mindestens einen von der Stütz­ struktur gehaltenen Querträger zum Tragen einer Beförderungs­ last umfaßt.
Aufgrund des verringerten Raumangebotes bei Cabriokraftfahr­ zeugen stellen Dachlastenträger für solche Cabriokraftfahr­ zeuge die einzige Möglichkeit dar, größere Gegenstände zu befördern. Solche Dachlastenträger werden eingesetzt, um bei­ spielsweise Fahrräder zu befördern oder es kann eine Dachbox auf dem Dachlastenträger montiert werden, um in dieser Be­ förderungslasten zu transportieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dachlasten­ träger der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß er leicht handzuhaben und universell einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird bei dem Dachlastenträger mit den eingangs genannten Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Schwenkvorrichtung vorgesehen ist, mittels welcher der oder die Querträger bei an dem Cabriokraftfahrzeug montierte Stützstruktur relativ zum Cabriokraftfahrzeug so schwenkbar sind, daß ein vertikaler Abstand zwischen dem Cabriokraft­ fahrzeug und dem oder den Querträgern veränderbar ist.
Bei Schwenken der Querträger von einem nicht geschwenkten Zu­ stand in einen Schwenkzustand tritt dabei eine Erhöhung des vertikalen Abstandes zwischen den Querträgern und dem Cabrio­ kraftfahrzeug und insbesondere zwischen den Querträgern und einer Cabriokraftfahrzeug-Dachebene auf. Dadurch vergrößert sich der Zugriffsbereich, so daß beispielsweise ein Cabrio­ verdeck oder Cabriodach auf einfachere Weise geschlossen oder geöffnet werden kann.
Es ist dann insbesondere vorteilhaft, wenn für den oder die Querträger ein solcher Schwenkbereich vorgesehen ist, daß ein Cabriodach des Cabriokraftfahrzeugs ohne Demontage des oder der Querträger geöffnet oder geschlossen werden kann. Das Cabriodach wird beim Öffnen in einem an einem hinteren Ende des Cabriokraftfahrzeugs angeordneten Cabriodach-Stauraum verstaut. Um diese Verstauung zu ermöglichen, wird beim Öffnen das Cabriodach über die Dachebene hinausgeführt. Bei unbeweglichen Querträgern des Dachlastenträgers würde das Cabriodach an einen oder mehrere Querträger stoßen. Solche Querträger müssen daher beim Öffnen des Cabriodaches demon­ tiert werden. Dies ist zeitaufwendig, da Schrauben gelöst werden müssen und eine eventuelle Beförderungslast auf den Querträgern abgenommen werden muß. Bei dem erfindungsgemäßen Dachlastenträger sind der oder die Querträger relativ zum Cabriokraftfahrzeug schwenkbar und durch eine Schwenkbewegung wird der Abstand insbesondere zwischen der Cabriodachebene und den Querträgern erhöht, so daß der erforderliche Bewe­ gungsraum für das Cabriodach bereitstellbar ist und das Dach geöffnet werden kann, ohne die Querträger zu demontieren. Eventuelle Dachaufbauten oder Beförderungslasten brauchen dann bei dem erfindungsgemäßen Dachlastenträger zum Öffnen oder Schließen des Cabriodaches nicht abgenommen werden. Das gleiche gilt, wenn das Cabriodach geschlossen werden soll. Dadurch ist die Handhabung des erfindungsgemäßen Dachlasten­ trägers gegenüber solchen, bei denen die Querträger starr mit dem Cabriokraftfahrzeug verbunden sind, stark vereinfacht.
Der erfindungsgemäße Dachlastenträger läßt sich auf besonders einfache Weise an dem Cabriokraftfahrzeug montieren, wenn die Stützstruktur Relingelemente umfaßt, welche zwischen einer A-Säule und einer B-Säule des Cabriokraftfahrzeugs angeordnet sind. Durch eine solche Anordnung ist gewährleistet, daß der Dachlastenträger auf stabile Weise an dem Cabriokraftfahrzeug sitzt und eine entsprechend große Beförderungslast tragen kann. Durch diese Anordnung ergeben sich auch umfangreiche Möglichkeiten zur Ausbildung der Schwenkvorrichtung.
Um eine gute Stabilität des erfindungsgemäßen Dachlasten­ trägers zu erhalten, sind günstigerweise mindestens zwei Querträger vorgesehen.
Bei einer vorteilhaften Variante des erfindungsgemäßen Dach­ lastenträgers ist die Schwenkvorrichtung so ausgebildet, daß die Position der einzelnen Querträger relativ zueinander un­ abhängig von einer Schwenkposition der Querträger ist. Da­ durch ist es möglich, das Cabriodach auch dann zu öffnen und zu schließen, wenn eine Beförderungslast durch mehrere Quer­ träger gehalten ist, wie beispielsweise eine längliche Dach­ box oder ein Fahrrad, das auf zwei oder mehr Querträgern auf­ steht.
Besonders günstig ist es, wenn die Schwenkvorrichtung Siche­ rungselemente aufweist, um den oder die Querträger in der nicht geschwenkten Position relativ zum Cabriokraftfahrzeug zu arretieren. Dadurch wird sichergestellt, daß die Quer­ träger nur dann eine Schwenkbewegung durchführen, wenn dies gewünscht wird. Die erforderliche Betriebssicherheit für den erfindungsgemäßen Dachlastenträger ist damit gewährleistet.
Bisher wurden keine Aussagen gemacht über die Ausbildung der Schwenkvorrichtung. Bei einer vorteilhaften Variante einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers weist die Schwenkvorrichtung eine Schwenkachse auf, welche quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordnet ist. Insbesondere vorteil­ haft ist es, wenn die Schwenkachse senkrecht zur Fahrzeug­ längsrichtung und senkrecht zu einer vertikalen Richtung ist. Durch diese Ausführungsform läßt sich die Schwenkung der Querträger auf konstruktionsmäßig besonders einfache Weise realisieren. Besonders günstig ist es dann, wenn die Quer­ träger starr mit der Stützstruktur verbunden sind. Ein solcher Dachlastenträger läßt sich fertigungstechnisch auf einfache und kostengünstige Weise fertigen und weist eine hohe Betriebssicherheit auf.
Vorteilhaft ist es, wenn mittels der Schwenkvorrichtung die Stützstruktur um die Schwenkachse schwenkbar ist. Da der oder die Querträger durch die Stützstruktur gehalten sind, werden durch die Schwenkung der Stützstruktur die Querträger mitver­ schwenkt, wobei sich die Querträger alle gemeinsam mittels der Stützstruktur schwenken lassen, so daß auch bei einer aufsitzenden Beförderungslast die Schwenkung ermöglicht ist.
Bei einer Variante einer Ausführungsform weist die Schwenk­ vorrichtung eine Schwenklagerung für die Schwenkachse auf, die im Bereich der A-Säule des Cabriokraftfahrzeugs ange­ ordnet ist. Dadurch lassen sich die Querträger in Richtung eines vorderen Endes des Cabriokraftfahrzeuges schwenken, um auf diese Weise ein Öffnen bzw. Schließen des Cabriodaches zu ermöglichen.
Besonders günstig ist es, wenn die Schwenkvorrichtung dann ein Schwenkmittel umfaßt, mittels welchem die Stützstruktur relativ zur B-Säule des Cabriokraftfahrzeugs beweglich ist, um die Schwenkbewegung der Stützstruktur um die Schwenkachse zu bewirken. Dadurch läßt sich die Stützstruktur bezogen auf eine vertikale Richtung gegenüber dem Cabriokraftfahrzeug verschieben, wodurch die Schwenkbewegung verursacht wird.
Bei einer weiteren Variante einer Ausführungsform weist die Schwenkvorrichtung eine Schwenklagerung für die Schwenkachse auf, die im Bereich der B-Säule des Cabriokraftfahrzeugs an­ geordnet ist. Entsprechend lassen sich die Querträger dann gegenüber einem hinteren Ende des Cabriokraftfahrzeuges schwenken, um das Öffnen bzw. das Schließen des Cabriodachs zu ermöglichen.
Günstig ist es dann ebenfalls, wenn die Schwenkvorrichtung ein Schwenkmittel umfaßt, mittels welchem die Stützstruktur relativ zur A-Säule des Cabriokraftfahrzeugs beweglich ist, um die Schwenkbewegung der Stützstruktur um die Schwenkachse zu bewirken.
Bei einer konstruktiv besonders einfachen Ausführungsform um­ faßt das Schwenkmittel eine Gasdruckfeder, die die Verschie­ bung der Stützstruktur relativ zur B-Säule, wenn die Schwenk­ achse im Bereich der A-Säule angeordnet ist, bzw. relativ zur A-Säule, wenn die Schwenkachse im Bereich der B-Säule an­ geordnet ist, ermöglicht.
Bei einer weiteren Variante einer Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers weist die Schwenkvorrichtung eine oder mehrere Schwenkachsen auf, welche in einer Richtung zwischen der A-Säule und der B-Säule des Cabriokraftfahrzeugs liegen. Die Schwenkachse liegt dann in einem Winkel zu der Fahrzeugslängsrichtung, in einem Winkel zu einer Fahr­ zeugquerrichtung und in einem Winkel zu einer vertikalen Fahrzeugrichtung.
Günstigerweise weisen dann die A-Säule und die B-Säule jeweils Schwenklagerungen für die Schwenkachsen auf, um die Schwenkung der Querträger zu ermöglichen.
Bei einer konstruktiv besonders günstigen Ausführungsform ist ein Relingelement der Stützstruktur um die Schwenkachse schwenkbar. Durch die Schwenkung des Relingelementes werden die Querträger mitverschwenkt, um auf diese Weise das Öffnen bzw. das Schließen des Cabriodaches zu ermöglichen.
Günstig ist es dabei, wenn ein erstes Relingelement, welches an einer ersten Fahrzeugseite angeordnet ist, und ein zweites Relingelement, welches an einer zweiten, der ersten Fahrzeug­ seite gegenüberliegenden Fahrzeugseite angeordnet ist, ein­ ander entgegengerichtet schwenkbar sind. Dies ermöglicht es, einen großen vertikalen Abstand zwischen den Querträgern und der Cabriodachebene zu erreichen, um einen großen Bewegungs­ raum für das Cabriodach zu schaffen.
Günstigerweise weist dann ein Querträger jeweils ein Last­ halteelement und ein Führungselement auf, wobei das Führungs­ element an dem Lasthalteelement geführt ist. Eine Oberseite des Lasthalteelementes dient zum Halten der Beförderungslast. Ein Querträger, bei dem sich der vertikale Abstand relativ zum Cabriokraftfahrzeug vergrößert und der nicht starr bezüg­ lich gegenüberliegenden Relingelementen ist, muß abgestützt werden. Durch die Ausbildung eines Lasthalteelements und eines Führungselementes erfolgt diese Abstützung auf kon­ struktiv besonders einfache Weise, die eine Schwenkung der Querträger erlaubt.
Besonders günstig ist es dann, wenn das Führungselement des Querträgers starr mit dem zweiten Relingelement verbunden ist und das Lasthalteelement mit dem ersten Relingelement starr verbunden ist. Ein Ende des Führungselementes, welches dem Ende gegenüberliegt, das kraftschlüssig mit dem ersten Relingelement verbunden ist, ist dann in dem entsprechenden Ende des Lasthalteelements des Querträgers geführt.
Besonders günstig ist es, wenn die Schwenkvorrichtung Siche­ rungselemente aufweist, um im nichtgeschwenkten Zustand das Führungselement und das Lasthalteelement des Querträgers gegeneinander zu arretieren. Dadurch wird eine hohe Betriebs­ sicherheit für die Lastenbeförderung gewährleistet.
Bei einer weiteren Variante einer Ausführungsform des erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers weist die Schwenkvorrichtung mindestens eine Schwenkachse auf, welche so angeordnet ist, daß der oder die Querträger in einer Ebene senkrecht zu der Fahrzeuglängsrichtung schwenkbar sind.
Konstruktiv besonders günstig es dann, wenn die Schwenkachse parallel zur Fahrzeuglängsrichtung ist.
Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn ein erstes Relingele­ ment der Stützstruktur, welches an einer ersten Fahrzeugseite angeordnet ist, auf der ersten Kraftfahrzeugseite und ein zweites Relingelement an einer zweiten Kraftfahrzeugseite jeweils schwenkbar sind. Um den vertikalen Abstand zwischen dem Cabriokraftfahrzeug unter den Querträgern zu erhöhen ist es dabei günstig, wenn das erste und das zweite Relingelement in Gegenrichtung zueinander schwenkbar sind.
Konstruktiv besonders vorteilhaft ist es, wenn an der B-Säule des Cabriokraftfahrzeugs eine Schwenklagerung für die Schwenkachse so angeordnet ist, daß das erste und/oder zweite Relingelement mit einer Schwenkachse parallel zur Fahrzeug­ längsrichtung schwenkbar ist.
Besonders günstig ist es dann, wenn an der A-Säule eine Lage­ rung für ein Relingelement angeordnet ist, welche so ausge­ bildet ist, daß sie eine Schwenkbewegung des oder der Quer­ träger in der Ebene senkrecht zur Fahrzeuglängsrichtung er­ laubt.
Vorteilhaft ist es dabei, wenn die im Bereich der A-Säule an­ geordnete Lagerung zwischen der A-Säule und dem Relingelement angeordnete Gelenkelemente aufweist, welche an dem Relingele­ ment und an der A-Säule angelenkt sind. Dies ermöglicht es auf konstruktiv besonders einfache Weise, das Relingelement mit den Querträgern so zu schwenken und zu führen, daß die Querträger in der Ebene senkrecht zu der Fahrzeuglängsrich­ tung schwenkbar sind.
Bei einer fertigungstechnisch günstigen Variante einer Aus­ führungsform sind für das Relingelement ein erstes und ein zweites Gelenkelement vorgesehen, wobei sich eine erste Linie zwischen Gelenkpunkten des ersten Gelenkelements und eine zweite Linie zwischen Gelenkpunkten des zweiten Gelenkele­ ments in einem Punkt schneiden. Dies erlaubt die Bewegung der Querträger in der Ebene senkrecht zu der Längsrichtung des Cabriokraftfahrzeuges. Insbesondere ist es vorteilhaft, wenn der Schnittpunkt der ersten und der zweiten Linie unterhalb des oder der Querträger liegt, um so die Schwenkbewegung dieser zu ermöglichen. Bei einer konstruktiv günstigen Variante einer Ausführungsform sind die Gelenkelemente durch Scharnierelemente gebildet.
Günstigerweise weist ein Querträger ein Querträgerabstüt­ zungselement auf, welches bei Schwenken des Querträgers diesen an dem Ende, dessen vertikaler Abstand zum Cabrio­ kraftfahrzeug am größten ist, an dem Cabriokraftfahrzeug ab­ stützt. Dadurch kann im wesentlichen der gesamte Querträger in einem Teil geschwenkt werden, so daß bei der Schwenkung eine Beförderungslast, die über den ganzen Querträger ver­ teilt ist, nicht abgenommen werden muß.
Bei einer konstruktiv besonders einfachen Variante einer Aus­ führungsform ist das Querträgerabstütztungselement durch eine Teleskopstange gebildet.
Es kann erfindungsgemäß auch vorgesehen sein, daß der oder die Querträger in Querträgerteilelemente geteilt sind, wobei die Teilungsebene im wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängs­ richtung ist. Auf diese Weise ist es möglich, das erste und das zweite Relingelement auf den gegenüberliegenden Fahrzeug­ seiten voneinander bezüglich der Schwenkbewegung zu ent­ koppeln, so daß die Schwenkvorrichtung konstruktiv besonders einfach gestaltet werden kann.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Teilungsebene senkrecht zu einer Fahrzeugquerrichtung. Insbesondere läßt sich dann der Dachlastenträger symmetrisch zu der Fahrzeug­ längsrichtung ausbilden und sich somit auf einfache Weise fertigen und auch auf einfache Weise an verschiedene Kraft­ fahrzeugtypen anpassen, da nur das Relingelement und die ent­ sprechenden Querträgerlängen kraftfahrzeugspezifisch ausge­ wählt werden müssen, die Schwenkbewegung der gegenüberliegen­ den Relingelemente aber nicht aufeinander angepaßt werden muß.
Vorteilhafterweise ist es vorgesehen, daß der oder die Quer­ träger ein lösbares Arretierungselement aufweisen, das die Querträgerelemente eines geteilten Querträgers im nicht­ geschwenkten Zustand kraftschlüssig aneinander lösbar fest­ legt, um auf diese Weise die Betriebssicherheit für die Lastenbeförderung zu gewährleisten.
Bisher wurden keine Aussagen gemacht über die Betätigung der Schwenkvorrichtung. Bei einer konstruktiv besonders einfachen Ausführungsform ist die Schwenkvorrichtung für die Quer­ trägerelemente manuell betätigbar.
Bei einer Variante einer Ausführungsform weist die Schwenk­ vorrichtung einen Schwenkantrieb zum Schwenken des oder der Querträger auf. Dadurch ergeben sich umfangreiche Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten für die Betätigung der Schwenkvor­ richtung.
Günstigerweise ist es vorgesehen, daß der Schwenkantrieb von einer Fahrgastzelle aus betätigbar ist. Dadurch kann die Schwenkbewegung der Querträger ermöglicht werden, ohne das Cabriokraftfahrzeug zu verlassen.
Besonders günstig ist es, wenn der Schwenkantrieb mit einem Antrieb des Cabriodachs zum Öffnen oder Schließen des Cabrio­ dachs gekoppelt ist. Es ergibt sich dann die Möglichkeit, beim Öffnen bzw. Schließen des Cabriodaches die Querträger automatisch zu schwenken, um auf diese Weise einen höchst­ möglichen Komfort zu erreichen.
Besonders günstig ist es dann, wenn der oder die Querträger synchron mit dem Öffnen oder Schließen des Cabriodachs schwenkbar sind. Dadurch wird ein Benutzer von der Notwendig­ keit entbunden, darauf zu achten, daß die Querträger nicht in dem Bewegungsbereich des sich öffnenden bzw. schließenden Cabriodachs sind, um keine Schäden an dem Cabriodach hervor­ zurufen.
Bezüglich des Handhabungskomforts ist es dann auch besonders vorteilhaft, wenn nach Öffnen oder Schließen des Cabriodachs der oder die Querträger automatisch in den nichtgeschwenkten Zustand rückführbar sind.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers in perspek­ tivischer Darstellung;
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers in perspek­ tivischer Darstellung;
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Querträger gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Dachträgers;
Fig. 4a eine Hinteransicht des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers gemäß der zweiten Aus­ führungsform im nichtgeschwenkten Zustand der Querträger;
Fig. 4b eine Hinteransicht des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers gemäß der zweiten Aus­ führungsform in schematischer Darstellung im geschwenkten Zustand;
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers in perspek­ tivischer Darstellung;
Fig. 6a eine Hinteransicht in schematischer Dar­ stellung des erfindungsgemäßen Dachlasten­ trägers gemäß der dritten Ausführungsform im nichtgeschwenkten Zustand der Querträger;
Fig. 6b eine Hinteransicht des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers gemäß der dritten Aus­ führungsform im Schwenkzustand in schema­ tischer Darstellung;
Fig. 7 eine erfindungsgemäße Lagerung gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung und
Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers.
Ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Dach­ lastenträgers, welches in Fig. 1 als Ganzes mit 10 bezeichnet ist, ist auf einem Cabriokraftfahrzeug 12 montiert. Das Cabriokraftfahrzeug 12 weist eine selbsttragende Karosserie mit einer A-Säule 14 im vorderen Bereich einer Fahrgastzelle 16 und einer B-Säule 18 im hinteren Bereich der Fahrgastzelle 16 auf.
Eine Windschutzscheibe 20 ist mittels den A-Säulen 14 auf gegenüberliegenden Fahrzeugseiten montiert.
Der erfindungsgemäße Dachlastenträger 10 weist eine Stütz­ struktur 22 auf, die aus Relingelementen 24 gebildet ist. An einer linken Fahrzeugseite ist zwischen der A-Säule 14 und der B-Säule 18 ein erstes Relingelement 26 und entsprechend an der gegenüberliegenden Fahrzeugseite ein zweites Reling­ element 28 angeordnet. Zwischen dem ersten Relingelement 26 und dem zweiten Relingelement 28 sind Querträger 30 montiert. Die Querträger 30 sind quer zur Fahrzeuglängsrichtung X und parallel zur Fahrzeugquerrichtung Y orientiert. Sie werden an ihren Enden durch Stützfüße 32, starr an dem ersten Reling­ element 26 und dem zweiten Relingelement 28 gehalten.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Variante einer Ausführungsform umfaßt der erfindungsgemäße Dachlastenträger 10 zwei Quer­ träger 30, welche parallel zueinander ausgerichtet sind. Ein erster Querträger ist in einem bezogen auf die Fahrtrichtung vorderen Bereich zwischen dem ersten Relingelement 26 und dem zweiten Relingelement 28 angeordnet und ein zweiter Quer­ träger ist in einem hinteren Bereich der beiden Relingele­ mente angeordnet. Das erste bzw. zweite Relingelement 26 bzw. 28 umfassend einen Längsholm 34, der mit der A-Säule verbun­ den ist, welcher in einen Biegungsholm 36 und einen Stützholm 38 übergeht, der mit der B-Säule 18 des Cabriokraftfahrzeugs 12 verbunden ist. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbei­ spiel ist ein vorderer Querträger 30 im vorderen Bereich des Längsholmes 34 der Relingelemente 26 und 28 angeordnet und der hintere Querträger ist im Bereich des Biegungsholmes 36 angeordnet.
Die Verbindung des ersten bzw. zweiten Relingelements 26 bzw. 28 mit der A-Säule 14 weist eine Schwenklagerung 40 mit einer Schwenkachse 42 auf, welche in Fahrzeugquerrichtung Y senk­ recht zur Fahrzeuglängsrichtung X und senkrecht zur verti­ kalen Richtung Z orientiert ist. Dadurch läßt sich die Stütz­ struktur 22 mit den starr darauf montierten Querträgern 30 bezogen auf die vertikale Richtung Z von der nichtgeschwenk­ ten Position aus nach oben schwenken.
Das erste bzw. zweite Relingelement 26 bzw. 28 weisen an ihrem Stützholm 38 eine Verbindung zu einer Kolbenspindel 43 einer Gasdruckfeder 44 auf. Ein Gehäuse der Gasdruckfeder 44 ist mit der B-Säule 18 des Cabriokraftfahrzeugs 12 verbunden und beispielsweise in die Karosserie integriert, so daß dieses Gehäuse von außen nicht sichtbar ist. Die Kolben­ spindel 43 der Gasdruckfeder 44 ist in einer Führung 46 einer Relingaufnahme 48 an der B-Säule 18 geführt.
Durch die Bewegung der Kolbenspindel 43 lassen sich die Stützholme 38 des ersten und zweiten Relingelementes 26 und 28 gegen die B-Säule 18 des Cabriokraftfahrzeuges 12 linear verschieben, wodurch eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse 42 und damit eine Schwenkbewegung der Stützstruktur 22 um die A-Säulen 14 des Cabriokraftfahrzeuges 12 bewirkt wird. Die Gasdruckfeder 44 wirkt dadurch als Schwenkmittel.
Im nichtgeschwenkten Zustand ist die Stützstruktur 22 mit dem ersten Relingelement 26 und dem zweiten Relingelement 28 über den Stützholm 38 an der Relingaufnahme 48 beispielsweise mittels einer Arretierungsschraube oder eines Arretierungs­ stiftes (in der Fig. 1 nicht gezeigt) arretierbar, um den Dachlastenträger 10 an dem Cabriokraftfahrzeug 12 zu arretie­ ren.
Das Cabriokraftfahrzeug 12 weist eine Dachebene 50 für ein Cabriodach oder Cabrioverdeck 52 auf. Das Cabriodach 52 ist als Variodach ausgebildet, welches sich insbesondere automa­ tisch öffnen und schließen läßt. Dazu weist das Cabriokraft­ fahrzeug einen Stauraum 54 für das Cabriodach 52 auf, welcher im hinteren Bereich des Cabriokraftfahrzeuges 12 angeordnet ist. Dieser Stauraum 54 ist kofferraumartig ausgebildet. Um das Cabriodach 52 zu verstauen wird ein Stauraumdeckel 56 geöffnet, und das Cabriodach 52 in den Stauraum 54 versenkt. Dazu ist das Cabriodach 52 mindestens zweiteilig ausgebildet, wobei ein erstes Dachteil 58 gegen ein zweites Dachteil 60 drehbar gelagert ist, um die Versenkung des gesamten Cabrio­ daches 52 in dem Stauraum 54 zu ermöglichen. Auf diese Weise sind bei geschlossenem Stauraumdeckel 56 keine Teile des Cabriodaches 52 von außen sichtbar.
Zum Öffnen bzw. Schließen des Cabriodaches 52 weist das Cabriokraftfahrzeug 12 einen Cabriodachantrieb (in der Fig. 1 nicht gezeigt) auf, der zum Öffnen des Cabriodaches 52 die Versenkung dieses im Stauraum 54 (bei zuvorigem Öffnen des Stauraumdeckels 56) bewirkt und den Stauraumdeckel 56 wieder schließt und der beim Schließen des Cabriodaches 52 den Stau­ raumdeckel 56 öffnet und das Cabriodach 52 aus dem Stauraum 54 ausfährt, um ein Dach für den Fahrgastraum des Cabrio­ kraftfahrzeuges 12 zu bilden.
Der erfindungsgemäße Dachgepäckträger 10 funktioniert wie folgt:
Bei geschlossenem Cabriodach 52 bzw. bei geöffnetem Cabrio­ dach 52, wenn das Cabriodach 52 in dem Stauraum 54 versenkt ist und der Stauraumdeckel 56 geschlossen ist, ist der erfin­ dungsgemäße Dachlastenträger 10 so mit dem Cabriokraftfahr­ zeug 12 arretiert, daß er sich nicht gegen das Fahrzeug bewe­ gen kann. Dazu ist die Kolbenspindel 43 der Gasdruckfeder 44 angefahren und der Stützholm 38 des ersten und des zweiten Relingelementes 26 und 28 mit der Relingaufnahme 48 arre­ tiert. Dies ist der normale Zustand, um mittels des erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers 10 Beförderungslasten zu befördern. Wenn das Cabriodach 52 geöffnet bzw. geschlossen werden soll, tritt dann das Problem auf, daß, da das Cabrio­ dach 52 mehrteilig ausgebildet ist, beim Öffnen bzw. Schließen des Cabriodaches 52 ein oder mehrere Dachteile über die Dachebene 50 hinaustreten. Dadurch liegen die Querträger 30 und insbesondere der im hinteren Bereich der Relingele­ mente 26 bzw. 28 angeordnete Querträger im Bewegungsbereich des sich öffnenden bzw. schließenden Cabriodachs 52, so daß aufgrund des montierten Dachlastenträgers das Cabriodach 52 nicht geöffnet bzw. geschlossen werden kann. Bei aus dem Stand der Technik bekannten Dachlastenträgern war es deshalb notwendig, um dem Cabriodach 52 beim Öffnen bzw. Schließen den erforderlichen Bewegungsraum bereitzustellen, die Quer­ träger 30 zu demontieren. Dazu mußten mindestens vier Schrau­ ben gelöst werden. Dementsprechend zeitaufwendig war dieser Vorgang. Außerdem mußte eine eventuell aufliegende Beför­ derungslast abgenommen werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Dachlastenträger 10 wird der für das Öffnen bzw. Schließen des Cabriodachs 42 erforderliche Bewegungsraum dadurch bereitgestellt, daß die Stützstruktur 22 mit den starr darauf montierten Querträgern 30 um die Schwenkachse 42 nach vorne in Fahrzeugrichtung X geschwenkt wird, so daß sich ein vertikaler Abstand zwischen den Quer­ trägern 30 und dem Cabriokraftfahrzeug 12 erhöht. Die Quer­ träger 30 werden dadurch gegen das Cabriokraftfahrzeug 12 geschwenkt und die Erhöhung des vertikalen Abstandes stellt den erforderlichen Bewegungsraum für das Cabriodach 52 bereit. Das Cabriodach 52 kann dann behinderungsfrei geöffnet und in dem Stauraum 54 versenkt werden bzw. entsprechend geschlossen werden. Eine auf den Querträgern 30 des erfin­ dungsgemäßen Dachlastenträgers 10 gehaltene Beförderungslast wie beispielsweise eine Dachbox oder ein Fahrrad und der­ gleichen braucht dabei nicht abgenommen zu werden, da diese mitsamt den Querträgern 30 verschwenkt wird.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Schwenkvorgang des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers 10 mit dem Öffnen bzw. dem Schließen des Cabriodaches 52 gekoppelt ist und insbeson­ dere wenn die Stützstruktur 22 einen Schwenkantrieb (in der Fig. 1 nicht gezeigt) aufweist, der mit dem Antrieb des Cabriodaches 52 gekoppelt ist. Dann läßt sich ausgehend bei­ spielsweise von einem geschlossenen Cabriodach mit der Betä­ tigung eines Schalters zum Öffnen des Cabriodaches die Stütz­ struktur 22 gegenüber dem Cabriokraftfahrzeug 12 nach vorne schwenken, so daß der erforderliche Bewegungsraum zum Öffnen des Cabriodaches 52 bereitgestellt ist. Das Cabriodach 52 wird in den Stauraum 54 bei geschlossenem Stauraumdeckel 56 versenkt, der Stauraumdeckel 56 wird geschlossen und die Stützstruktur 22 wird automatisch in die nicht geschwenkte Position mit der Arretierung der Stützholme 38 an der Reling­ aufnahme 48 zurückgeschwenkt.
Entsprechend umgekehrt sind diese Vorgänge beim Schließen des Cabriodaches 52.
Es kann erfindungsgemäß auch vorgesehen sein, daß der Antrieb zum Öffnen bzw. Schließen des Cabriodaches 52 direkt die Schwenkbewegung der Stützstruktur 22 bewirkt. Dazu ist der Querträger im hinteren Bereich der Relingelemente 26 und 28 an seiner dem Cabriokraftfahrzeug 12 zugewandten Unterseite mit Rollen oder einer Walze versehen (in der Figur nicht gezeigt). Beim Öffnen bzw. Schließen übt das Cabriodach 52 vermittelt über die Rollen bzw. die Walze eine Kraft auf diesen Querträger aus, und diese Kraft bewirkt die Schwenk­ bewegung der Stützstruktur 22. Bei dieser Variante einer Aus­ führungsform schafft sich gewissermaßen das Cabriodach 52 seinen erforderlichen Bewegungsraum, der erforderlich ist zur Öffnung bzw. zum Schließen des Cabriodaches 52, selber.
Bei einer Variante eines Ausführungsbeispiels ist es erfin­ dungsgemäß vorgesehen, daß die Schwenklagerung zum Schwenken der Stützstruktur 22 an der B-Säule 18 gebildet ist, und daß Schwenkmittel zur Bewirkung der Schwenkbewegung an der A-Säule 14 angeordnet ist. Zur Erhöhung des Bewegungsraumes für das Cabriodach 52 läßt sich dann die Stützstruktur 22 mit den Querträgern 30 nach hinten schwenken.
Ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Dach­ lastenträgers ist in Fig. 2 mit 62 bezeichnet. Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Stützstruktur 22 ebenfalls ein erstes Relingelement 64 an einer linken Fahrzeugseite und ein zweites Relingelement 66 an einer rechten Fahrzeugseite auf. Erstes und zweites Relingelement 64 und 66 sind jeweils mit der A-Säule 14 und der B-Säule 18 des Cabriokraftfahrzeuges 12 verbunden. Dabei ist eine Schwenklagerung 68 jeweils für das Relingelement 64 und 66 an der A-Säule 14 und eine Schwenklagerung 70 an der B-Säule vorgesehen. Eine Schwenk­ achse 72 verläuft dann zwischen diesen Schwenklagerungen 70 schräg im Raum jeweils in einem Winkel zur Fahrzeuglängsrich­ tung X, zur Fahrzeugquerrichtung Y, und zur vertikalen Rich­ tung Z.
Die Querträger 30 sind wiederum über Stützfüße 32 an dem ersten bzw. zweiten Relingelement 64 bzw. 66 gehalten.
Bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers 62 weist ein Querträger 30 ein Lasthalte­ element 74, auf dem die Beförderungslast gehalten wird, und ein Führungselement 76 auf. Das Lasthalteelement 74 und das Führungselement 76 sind jeweils starr an gegenüberliegenden Relingelementen gehalten. Beispielsweise ist das Lasthalte­ element 74 kraftschlüssig mit dem ersten Relingelement 64 verbunden und das Führungselement 76 ist kraftschlüssig mit dem zweiten Relingelement 66 verbunden. Das Führungselement 76 ist an einer Unterseite, welche dem Cabriokraftfahrzeug 12 zugewandt ist, des Lasthalteelementes 74 führbar (Fig. 3). Dazu weist das Lasthalteelement an seiner Unterseite eine Nut 78 auf und das Führungselement 76 weist beispielsweise einen Nutenstein oder einen Nutbolzen (in der Figur nicht gezeigt) auf, um dieses in der Nut 78 des Lasthalteelementes 74 zu führen.
Der erfindungsgemäße Dachlastenträger 62 gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels funktioniert wie folgt (Fig. 4a, Fig. 4b):
Bei der nichtgeschwenkten Position des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers 62 (Fig. 4a) sind die Relingelemente 64 und 66 mit dem Cabriokraftfahrzeug 12 arretiert. Eine Oberseite der Querträger 30 bildet eine Trageebene für eine Beför­ derungslast. Das Führungselement 76 sitzt unterhalb des Lasthalteelementes 74 und stützt dieses. Eine Arretierung des Führungselementes 76 mit dem Lasthalteelement 74 kann bei­ spielsweise dadurch erfolgen, daß das Führungselement 76 mittels einer Arretierung 80 mit dem Stützfuß 32, an dem das Lasthalteelement 74 gehalten ist, verbunden ist.
Um einen vertikalen Abstand 81 zwischen den Querträgern 30 und dem Cabriokraftfahrzeug 12 zu erhöhen, um damit den erforderlichen Bewegungsraum zum Öffnen bzw. Schließen des Cabriodaches 52 bereitzustellen, wird die Arretierung 80 gelöst und die Relingelemente 26 und 28 werden um die Schwenkachsen 72 geschwenkt. Die Verschwenkung erfolgt dabei vom Cabriokraftfahrzeug 12 weg, so daß die Schwenkrichtung des ersten Relingelementes 64 und des zweiten Relingelementes 66 im wesentlichen entgegengerichtet ist. Durch die Schwenkung des ersten Relingelementes 64 mit dem kraft­ schlüssig damit verbundenen Lasthalteelement 74 wird der vertikale Abstand zwischen dem Lasthalteelement 74 und dem Cabriokraftfahrzeug 12 erhöht und durch die Schwenkung des zweiten Relingelementes 66 mit dem kraftschlüssig daran gehaltenen Führungselement 76 wird der vertikale Abstand zwischen dem Führungselement 76 und dem Cabriokraftfahrzeug 12 erhöht. Um die Verbindung zwischen dem Lasthalteelement 74 und dem Führungselement 76 zu erhalten, ist das Führungsele­ ment 76 über die Nut 78 an der Unterseite des Lasthalteele­ mentes 74 geführt (Fig. 4b).
Das Führungselement 76 kann dann gleichzeitig auch als Abstützung für das Lasthalteelement 74 an der gegenüber­ liegenden Fahrzeugseite dienen.
Durch die Erhöhung des vertikalen Abstandes zwischen dem Querträger 30 und dem Cabriokraftfahrzeug 12 mittels Erhöhung des vertikalen Abstandes bezogen auf das Lasthalteelement 74 und das Führungselement 76 wird durch Schwenken der Reling­ elemente 64 und 66 der erforderliche Bewegungsraum zum Öffnen und Schließen das Cabriodaches 52 bereitgestellt.
Die Schwenkung des ersten Relingelementes 64 und des zweiten Relingelementes 66 kann dabei mittels eines beispielsweise elektrischen, hydrodynamischen oder mechanischen Antriebes (in der Figur nicht gezeigt) oder manuell erfolgen. Falls eine Arretierung 80 vorgesehen ist, muß diese zuerst gelöst werden, um die Schwenkbewegung zu ermöglichen.
Bei einem dritten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Dachlastenträgers, welches in Fig. 5 als Ganzes mit 82 bezeichnet ist, ist ebenfalls ein erstes Relingelement 84 und ein zweites Relingelement 86 zwischen der A-Säule 14 und der B-Säule 18 des Cabriokraftfahrzeuges 12 angeordnet. Für das erste Relingelement 84 und das zweite Relingelement 86 ist dabei jeweils eine Schwenklagerung 88 an der B-Säule 18 vor­ gesehen, um eine Schwenkachse 90 zu bilden, die parallel zur Fahrzeuglängsrichtung X ist. Auf diese Weise ist es er­ möglicht, die Querträger 30 in einer Ebene (Y-Z-Ebene) senk­ recht zur Fahrzeuglängsrichtung x zu schwenken. Weiter ist an der A-Säule 14 eine Lagerung 92 für das erste bzw. zweite Relingelement 84 bzw. 86 vorgesehen (Fig. 7), die gerade die Bewegung der Querträger 30 in der Y-Z-Ebene erlaubt.
Die Lagerung 92 (Fig. 6a, Fig. 6b, Fig. 7) weist jeweils ein erstes Gelenkelement 94 und ein zweites Gelenkelement 95 auf, wobei ein Gelenkelement an einem Ende an dem Relingelement 84 bzw. 86 angelenkt ist und an seinem anderen Ende an der A-Säule 14 angelenkt ist. Die Verbindung der Gelenkelemente 94, 95 mit der A-Säule 14 erfolgt dabei über einen Stützfuß 96 und die Verbindung mit den Relingelementen 84 bzw. 86 über eine Auflage 98 (Fig. 7). Das erste Lagerelement 94 und das zweite Lagerelement 95 können insbesondere scharniermäßig ausgebildet sein, um auf diese Weise jeweils an der A-Säule 14 und an den Relingelementen 84 bzw. 86 gelagert zu sein.
Das erste Gelenkelement 94 und das zweite Gelenkelement 95 sind nicht parallel ausgerichtet sondern in einem Winkel zueinander, so daß sich eine Verlängerungslinie, zwischen Gelenkpunkten des ersten Gelenkelements 94 und die ent­ sprechende Verlängerungslinie des zweiten Gelenkelements 95 in einem Punkt schneiden, der bezogen auf die vertikale Rich­ tung Z unterhalb der Lagerung 92 liegt (Fig. 6a, 6b). Die Lagerelemente 94 und 95 sind folglich V-förmig zueinander angeordnet, wobei die Spitze des V zum Cabriokraftfahrzeug 12 hin zeigt. Es kann erfindungsgemäß insbesondere vorgesehen sein, daß der Schnittpunkt der Verlängerungslinien in der nichtgeschwenkten Position der Querträger 30 auf der Schwenk­ achse 90 liegt.
Die Schwenkbewegung des erfindungsgemäßen Dachlastenträgers 32 gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel ist in Fig. 6a und 6b gezeigt:
Der Querträger 30 ist starr mit dem ersten Relingelement 84 verbunden. Mittels einer Arretierung 100 läßt sich der Quer­ träger im nichtgeschwenkten Zustand auch starr mit dem zweiten Relingelement 86 verbinden. Um eine Schwenkbewegung des Querträgers 30 zu ermöglichen, muß die Arretierung 100 gelöst werden. Die Schwenkbewegung des ersten bzw. zweiten Relingelementes 84 bzw. 86 erfolgt in einer Schwenkrichtung senkrecht zur Fahrzeuglängsrichtung X. Dadurch werden die Relingelemente 84 und 86 ausgeschwenkt und mit dem Relingele­ ment 84 wird der Querträger 30 geschwenkt. Der Querträger 30 weist ein Querträgerabstützungselement 102 auf, welches den Querträger 30 an dem gegenüberliegenden Relingelement 86 abstützt. Es kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, daß das Querträgerabstützungselement durch eine Teleskopstange gebil­ det ist, welche beispielsweise an dem zugeordneten Stützfuß 32 angeordnet ist.
Durch die Schwenkbewegung des ersten Relingelementes 84 und des zweiten Relingelementes 86 wird die Lagerung 92 mitge­ schwenkt (Fig. 6b). Durch die drehbaren Gelenkelemente 94 und 95 wird gewährleistet, daß die Relingelemente 84 bzw. 86 mit der A-Säule 14 verbunden bleiben. Der Schnittpunkt der Ver­ längerung des Gelenkelementes 94 und des Gelenkelementes 95 im Querschnitt bewegt sich dabei mit der Schwenkung des Quer­ trägers 30.
Die Schwenkbetätigung der Relingelemente kann dabei manuell oder durch einen elektrischen, hydrodynamischen oder mecha­ nischen Antrieb erfolgen.
Bei einer Variante einer Ausführungsform des Dachlasten­ trägers 82 sind die Querträger 30 geteilt mit einer Tei­ lungsebene, welche parallel zur Fahrzeuglängsrichtung X ist (Fig. 8). Dabei ist ein erstes Querträgerteilelement 104 des geteilten Querträgers 30 starr mit dem ersten Relingelement 84 verbunden und ein zweites Querträgerteilelement 106 des Querträgers 30 starr mit dem zweiten Relingelement 86 verbun­ den.
Aufgrund der Bewegung der Querträger 30 und somit der ersten Querträgerteilelemente 104 und der zweiten Querträgerteilele­ mente 106 in einer Ebene senkrecht zur Fahrzeuglängsrichtung X ist sichergestellt, daß der erforderliche Bewegungsraum durch Schwenken der Querträger 30 zum Öffnen bzw. Schließen des Cabriodaches 52 bereitgestellt ist.
Das erste Querträgerteilelement 104 und das zweite Quer­ trägerteilelemente 106 lassen sich im nichtgeschwenkten Zustand mittels einer Arretierung (in der Fig. 8 nicht gezeigt) gegeneinander arretieren, um eine starre Verbindung zwischen diesen beiden Querträgerteilelementen 104 in der nichtgeschwenkten Position und 106 herzustellen.

Claims (43)

1. Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug, welcher eine an dem Cabriokraftfahrzeug montierbare Stützstruk­ tur und mindestens einen von der Stützstruktur ge­ haltenen Querträger zum Tragen einer Beförderungslast umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schwenkvorrichtung (40, 44) vorgesehen ist, mittels welcher der oder die Querträger (30) bei an dem Cabrio­ kraftfahrzeug (12) montierter Stützstruktur (22) relativ zum Cabriokraftfahrzeug (12) so schwenkbar ist, daß ein vertikaler Abstand zwischen dem Cabriokraftfahrzeug (12) und dem oder den Querträgern (30) veränderbar ist.
2. Dachlastenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß für den oder die Querträger (30) ein solcher Schwenkbereich vorgesehen ist, daß ein Cabriodach (52) des Cabriokraftfahrzeugs (12) ohne Demontage des oder der Querträger (30) geöffnet oder geschlossen werden kann.
3. Dachlastenträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Stützstruktur (22) Relingelemente (26; 28) umfaßt, welche zwischen einer A-Säule (14) und einer B-Säule (18) des Cabriokraftfahrzeuges (12) angeordnet sind.
4. Dachlastenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dachlastenträger min­ destens zwei Querträger (30) umfaßt.
5. Dachlastenträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schwenkvorrichtung (40, 44) so ausgebildet ist, daß die Position der einzelnen Querträger (30) relativ zueinander unabhängig von einer Schwenkposition der Querträger (30) ist.
6. Dachlastenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (40, 44) Sicherungselemente aufweist, um den oder die Quer­ träger (30) in der nichtgeschwenkten Position relativ zum Cabriokraftfahrzeug (12) zu arretieren.
7. Dachlastenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (40, 44) eine Schwenkachse (42) aufweist, welche quer zur Fahrzeuglängsrichtung (X) angeordnet ist.
8. Dachlastenträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schwenkachse (42) senkrecht zur Fahrzeug­ längsrichtung (X) und senkrecht zu einer vertikalen Rich­ tung (Z) ist.
9. Dachlastenträger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der oder die Querträger (30) starr mit der Stützstruktur (22) verbunden sind.
10. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 7 bis 9, da­ durch gekennzeichnet, daß mittels der Schwenkvorrichtung (40, 44) die Stützstruktur (22) um die Schwenkachse (42) schwenkbar ist.
11. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 7 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (40, 44) eine Schwenklagerung (40) für die Schwenkachse (42) aufweist, die im Bereich der A-Säule (14) des Cabrio­ kraftfahrzeuges (12) angeordnet ist.
12. Dachlastenträger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schwenkvorrichtung (40, 44) ein Schwenk­ mittel (44) umfaßt, mittels welchem die Stützstruktur (22) relativ zur B-Säule (18) des Cabriokraftfahrzeuges (12) beweglich ist, um die Schwenkbewegung der Stütz­ struktur (22) um die Schwenkachse (42) zu bewirken.
13. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung eine Schwenklagerung für eine Schwenkachse aufweist, die im Bereich der B-Säule (18) des Cabriokraftfahrzeuges (12) angeordnet ist.
14. Dachlastenträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schwenkvorrichtung ein Schwenkmittel um­ faßt, mittels welchem die Stützstruktur (22) relativ zur A-Säule (14) des Cabriokraftfahrzeuges (12) beweglich ist, um die Schwenkbewegung der Stützstruktur (22) um die Schwenkachse zu bewirken.
15. Dachlastenträger nach Anspruch 12 oder 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Schwenkmittel eine Gasdruckfeder (44) umfaßt.
16. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung eine oder mehrere Schwenkachsen (72) aufweist, welche in einer Richtung zwischen der A-Säule (14) und der B-Säule (18) des Cabriokraftfahrzeuges (12) liegen.
17. Dachlastenträger nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß die A-Säule (14) und die B-Säule (18) jeweils Schwenklagerungen (68, 70) für die Schwenkachsen (72) aufweisen.
18. Dachlastenträger nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß ein Relingelement (64; 66) der Stützstruktur (22) um die Schwenkachse (72) schwenkbar ist.
19. Dachlastenträger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß ein erstes Relingelement (64), welches an einer ersten Fahrzeugseite angeordnet ist, und ein zweites Relingelement (66), welches an einer zweiten der ersten gegenüberliegenden Fahrzeugseite angeordnet ist, ein­ ander entgegengerichtet schwenkbar sind.
20. Dachlastenträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Querträger (30) ein Lasthalteelement (74) und ein Führungselement (76) aufweist, wobei das Füh­ rungselement (76) an dem Lasthalteelement (74) geführt ist.
21. Dachlastenträger nach Anspruch 20, dadurch gekennzeich­ net, daß das Führungselement (76) des Querträgers (30) starr mit dem zweiten Relingelement (66) verbunden ist und das Lasthalteelement (74) mit dem ersten Relingele­ ment (64) starr verbunden ist.
22. Dachlastenträger nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (68, 70) Sicherungselemente aufweist, um im nichtgeschwenkten Zustand das Führungselement (76) und das Lasthalteele­ ment (74) des Querträgers (30) gegeneinander zu arre­ tieren.
23. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (88, 92) eine Schwenkachse (90) aufweist, welche so ange­ ordnet ist, daß der oder die Querträger (30) in einer Ebene (Y-Z-Ebene) senkrecht zu der Fahrzeuglängsrichtung (X) schwenkbar sind.
24. Dachlastenträger nach Anspruch 23, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schwenkachse (90) parallel zur Fahrzeug­ längsrichtung (X) ist.
25. Dachlastenträger nach Anspruch 23 oder 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Relingelement (84) der Stützstruktur (22) welches, an einer der ersten Fahr­ zeugseite angeordnet ist, und ein zweites Relingelement (86) an einer zweiten Fahrzeugseite jeweils schwenkbar sind.
26. Dachlastenträger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeich­ net, daß das erste Relingelement (84) und das zweite Relingelement (86) in Gegenrichtung zueinander schwenk­ bar sind.
27. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 24 bis 26, da­ durch gekennzeichnet, daß an der B-Säule (18) des Cabriokraftfahrzeuges (12) eine Schwenklagerung (88) für die Schwenkachse (90) so angeordnet ist, daß das erste oder zweite Relingelement (84, 86) mit einer Schwenk­ achse (90) parallel zur Fahrzeuglängsrichtung (X) schwenkbar ist.
28. Dachlastenträger nach Anspruch 27, dadurch gekennzeich­ net, daß an der A-Säule (14) eine Lagerung für ein Relingelement (84; 86) angeordnet ist, welche so ausge­ bildet ist, daß sie ein Schwenken des oder der Quer­ träger (30) in der Ebene (Y-Z-Ebene) senkrecht zur Fahr­ zeuglängsrichtung (X) erlaubt.
29. Dachlastenträger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeich­ net, daß die im Bereich der A-Säule (14) angeordnete Lagerung (92) zwischen der A-Säule (14) und dem Reling­ element (84; 86) angeordnete Gelenkelemente (84, 95) aufweist, welche an dem Relingelement (84, 86) und an der die A-Säule (14) angelenkt sind.
30. Dachlastenträger nach Anspruch 29, dadurch gekennzeich­ net, daß für das Relingelement (84; 86) ein erstes (94) und ein zweites (95) Gelenkelement vorgesehen sind, wobei sich eine erste Linie zwischen Gelenkpunkten des ersten Gelenkelements (94) und eine zweite Linie zwischen Gelenkpunkten des zweiten Gelenkelements (95) in einem Punkt schneiden.
31. Dachlastenträger nach Anspruch 30, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schnittpunkt der ersten und der zweiten Linie unterhalb des oder der Querträger (30) liegt.
32. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 29 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkelemente (94, 95) durch Scharnierelemente gebildet sind.
33. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 24 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querträger (30) ein Querträgerabstützungselement (102) aufweist, welches in einem geschwenkten Zustand des Querträgers (30) diesen an einem Ende abstützt.
34. Dachlastenträger nach Anspruch 33, dadurch gekennzeich­ net, daß das Querträgerabstützungselement (102) durch eine Teleskopstange gebildet ist.
35. Dachlastenträger nach einem der Ansprüche 24 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Querträger (30) in Querträgerteilelemente (104, 106) geteilt sind, wobei die Teilungsebene im wesentlichen parallel zur Fahrzeug­ längsrichtung (X) ist.
36. Dachlastenträger nach Anspruch 35, dadurch gekennzeich­ net, daß die Teilungsebene senkrecht zu einer Fahrzeug­ querrichtung (Y) ist.
37. Dachlastenträger nach Anspruch 35 oder 36, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Querträger (30) ein Arretierungselement aufweisen, das die Querträgerteil­ elemente (104, 106) eines geteilten Querträgers im nichtgeschwenkten Zustand lösbar aneinander festlegt.
38. Dachlastenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung für die Querträgerelemente (30) manuell betätigbar ist.
39. Dachlastenträger nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung einen Schwenkantrieb zum Schwenken des oder der Querträger (30) aufweist.
40. Dachlastenträger nach Anspruch 39, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schwenkantrieb von einer Fahrgastzelle (16) des Cabriofahrzeugs (12) aus betätigbar ist.
41. Dachlastenträger nach Anspruch 39 oder 40, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkantrieb mit einem Antrieb des Cabriodaches (52) zum Öffnen oder Schließen des Cabriodaches (52) gekoppelt ist.
42. Dachlastenträger nach Anspruch 41, dadurch gekennzeich­ net, daß der oder die Querträger (30) synchron mit dem Öffnen oder Schließen des Cabriodaches (52) schwenkbar sind.
43. Dachlastenträger nach Anspruch 42, dadurch gekennzeich­ net, daß nach Öffnen oder Schließen des Cabriodaches (52) der oder die Querträger (30) automatisch in den nichtgeschwenkten Zustand rückführbar sind.
DE1997124958 1997-06-12 1997-06-12 Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug Withdrawn DE19724958A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997124958 DE19724958A1 (de) 1997-06-12 1997-06-12 Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1997124958 DE19724958A1 (de) 1997-06-12 1997-06-12 Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19724958A1 true DE19724958A1 (de) 1998-12-17

Family

ID=7832336

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1997124958 Withdrawn DE19724958A1 (de) 1997-06-12 1997-06-12 Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19724958A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19916487C1 (de) * 1999-04-13 2001-02-01 Daimler Chrysler Ag Lastenträger für ein Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Fahrzeugverdeck
DE19962517A1 (de) * 1999-12-23 2001-07-05 Bayerische Motoren Werke Ag Lastträger für einen Personenkraftwagen, insbesondere Cabriolet
DE102007032321B4 (de) * 2007-07-11 2011-12-01 Wilhelm Karmann Gmbh Vorrichtung mit zumindest im Bereich eines Fahrzeugdaches eines Fahrzeuges positionierbaren Schutzelementen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3520132A1 (de) * 1985-06-05 1986-12-11 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Dachtraegerbefestigung an einem cabriolet
DE3739364A1 (de) * 1987-11-20 1989-06-01 Eckard Design Gmbh Dachgepaecktraeger
DE4316947A1 (de) * 1993-05-21 1994-11-24 Daimler Benz Ag Kraftfahrzeug mit einer Reling zur Befestigung eines Lastenträgers
DE4328852A1 (de) * 1993-08-27 1995-03-02 Theodor Splithoff Lösbar an einem Kraftfahrzeugdach festlegbare Tragstrebenhalterung

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3520132A1 (de) * 1985-06-05 1986-12-11 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München Dachtraegerbefestigung an einem cabriolet
DE3739364A1 (de) * 1987-11-20 1989-06-01 Eckard Design Gmbh Dachgepaecktraeger
DE4316947A1 (de) * 1993-05-21 1994-11-24 Daimler Benz Ag Kraftfahrzeug mit einer Reling zur Befestigung eines Lastenträgers
DE4328852A1 (de) * 1993-08-27 1995-03-02 Theodor Splithoff Lösbar an einem Kraftfahrzeugdach festlegbare Tragstrebenhalterung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19916487C1 (de) * 1999-04-13 2001-02-01 Daimler Chrysler Ag Lastenträger für ein Kraftfahrzeug mit einem versenkbaren Fahrzeugverdeck
DE19962517A1 (de) * 1999-12-23 2001-07-05 Bayerische Motoren Werke Ag Lastträger für einen Personenkraftwagen, insbesondere Cabriolet
DE102007032321B4 (de) * 2007-07-11 2011-12-01 Wilhelm Karmann Gmbh Vorrichtung mit zumindest im Bereich eines Fahrzeugdaches eines Fahrzeuges positionierbaren Schutzelementen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10063152B4 (de) Klappdachwagen
DE102005054059B3 (de) Lastenträger für Kraftfahrzeuge
DE69810193T2 (de) Zusammenklappbare Struktur eines Hard-Tops für ein Cabriofahrzeug
DE4431656C1 (de) Stauraumanordnung für das Klappdach von Fahrzeugen
EP3725593B1 (de) Trägervorrichtung
EP3853074B1 (de) Mittelkonsole zwischen zwei fahrzeugsitzen und kraftfahrzeug mit solch einer mittelkonsole
DE102017217216B4 (de) Schwenkbares Gepäckfach und Fahrzeug mit einem Gepäckfach
DE29723095U1 (de) Flurförderfahrzeug
DE10107077B4 (de) Umwandelbares Fahrzeugdach eines Cabriolets
EP3599129A1 (de) Tischvorrichtung für ein kraftfahrzeug
DE60036533T2 (de) Abnehmbares verdeckmodul für den fahrgastraum eines kraftfahrzeuges und kraftfahrzeug ausgerüstet mit einem solchen modul
EP1522455B1 (de) Vorrichtung zur Festlegung und/oder Positionierung von Gegenständen in einem Transportbehälter
DE10239112A1 (de) Sitz für Kraftfahrzeuge
EP0982184A2 (de) Hintersitzanordnung für ein Kraftfahrzeug
DE4446799C2 (de) Verschwenkbare Dacheinheit für Fahrzeuge
DE19856848C2 (de) Kupplungsgebundener Fahrzeugheckträger
DE102006052852A1 (de) Konvertierbare Fahrzeugkarosserie
DE29504783U1 (de) Dachreling für Kraftwagen
DE4338759C2 (de) Tragvorrichtung zur Anordnung an einem Fahrzeug
DE19724958A1 (de) Dachlastenträger für ein Cabriokraftfahrzeug
EP1046537A2 (de) Beschlag für einen Fahrzeugsitz
DE19630846C1 (de) Einsatzfahrzeug, insbesondere Feuerwehrfahrzeug, mit einer Haltevorrichtung für eine Leiteranordnung
EP2532554A1 (de) Heckträger für einen Personenkraftwagen
DE10061954A1 (de) Hecktransportsystem
EP1300284A2 (de) Verriegelungsanordnung für Container

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal