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DE19723143C2 - Spielzeug aus mehreren zusammensetzbaren, einen kugelförmigen Spielzeugkörper bildenden Einzelteilen - Google Patents

Spielzeug aus mehreren zusammensetzbaren, einen kugelförmigen Spielzeugkörper bildenden Einzelteilen

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DE19723143C2
DE19723143C2 DE1997123143 DE19723143A DE19723143C2 DE 19723143 C2 DE19723143 C2 DE 19723143C2 DE 1997123143 DE1997123143 DE 1997123143 DE 19723143 A DE19723143 A DE 19723143A DE 19723143 C2 DE19723143 C2 DE 19723143C2
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DE
Germany
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Inventor
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  • Multimedia (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Spielzeug aus mehreren zu­ sammensetzbaren, einen kugelförmigen Spielzeugkörper bilden­ den, pyramidenförmigen Einzelteilen, deren benachbarte Sei­ tenflächen aneinander anliegen und deren nach innen weisende Basisflächen an einer im Durchmesser kleineren Zentrumskugel formschlüssig anliegen.
Aus dem den nächstliegenden Stand der Technik bildenden DE-GM 69 17 192 ist ein kugel- bzw. ballförmiges Zusammensetzspiel­ zeug bekannt, dessen Oberfläche in eine Vielzahl fünf- und sechseckiger Felder eingeteilt ist. Diese Felder bilden die Grundflächen pyramidenförmiger Einzelteile, deren Seitenflä­ chen aneinanderliegen, wobei die Spitzen der Einzelteile zum Kugelmittelpunkt weisen. Zur Halterung sind die Einzelteile mit Permanentmagneten oder Nut-Feder-Verbindungen versehen. Bei einer alternativen Ausführung erfolgt die Halterung der Einzelteile durch eine im Kugelmittelpunkt plazierte, im Durchmesser kleinere Kugel, die Waben zur Aufnahme der Spit­ zen der Einzelteile aufweist.
Des weiteren zeigt die DE 40 04 023 A1 ein aus Einzelteilen zusammensetzbares Spielzeug, wobei die Einzelteile pyramiden­ stumpfförmig mit fünf- oder sechseckiger Grundfläche ausge­ bildet sind. Die Einzelteile weisen auf ihren Seitenflächen in Längsrichtung orientierte Nuten bzw. Federn zur gegensei­ tigen Verbindung auf. Die Basisflächen der Einzelteile bilden im zusammengefügten Zustand die äußere. Oberfläche eines ku­ gelförmigen Spielzeugkörpers.
Ferner ist aus der DE 23 46 555 A1 ein zusammensetzbarer Raumkörper bekannt, dessen Einzelteile mittels entsprechender Halteelemente miteinander befestigt sind. Zur Erzielung einer Kugelform sind die Einzelteile pyramidenförmig ausgebildet und weisen zur gegenseitigen Halterung magnetisch wirksame Elemente in benachbarten Bereichen bzw. an der Spitze auf.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Spielzeug der eingangs ge­ nannten Art zu schaffen, das leicht montierbar und wieder de­ montierbar ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Ein­ zelteile pyramidenstumpfförmig ausgebildet sind, wobei eines der Einzelteile auf seiner nach außen weisenden Basisfläche mittels eines Fortsatzes an einer die Einzelteile umhüllenden Halbkugelschale gehaltert ist.
Für die Halterung der Einzelteile miteinander sind keine spe­ ziellen Halteelemente nötig, lediglich eines der Einzelteile ist mit einem Fortsatz an der umhüllenden Halbkugelschale ge­ haltert. Die weiteren Einzelteile stützen sich mittels ihrer jeweiligen Basisfläche an der Halbkugelschale und mittels ih­ rer Umfangsflächen an den jeweils benachbarten Einzelteilen ab. Sonach sind die Einzelteile relativ einfach in die Halb­ kugelschale einzusetzen und aus dieser entnehmbar. Bei einer transparenten Ausführung der Halbkugelschale und einer ent­ sprechenden farblichen Gestaltung der nach außen weisenden Basisflächen der Einzelteile sind diverse Motive darstellbar.
Um nach Erreichen eines bestimmten Spielzustandes eine durch die Zentrumskugel geschaffene sichere Anlagemöglichkeit für die Einzelteile in einem Bereich oberhalb der Halbkugelschale zu erzielen, weist eines der Einzelteile auf seiner nach in­ nen weisenden Basisfläche einen Fortsatz zur Halterung der Zentrumskugel auf.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Querschnitts­ flächen der Einzelteile als beliebige miteinander korrespon­ dierende Vielecke ausgebildet. Sonach ist ein schwierigeres Aneinanderfügen der Einzelteile realisiert.
Um das Spielzeug in einer nächsten Spielstufe zu erweitern, sind vorteilhafterweise zwei mit Einzelteilen bestückte Halb­ kugelschalen lösbar miteinander zu verbinden und diese bilden die Zentrumskugel für einen vergrößerten Spielzeugkörper.
Zweckmäßigerweise erfolgt die Verbindung der Halbkugelschalen mittels geeigneter Halteelemente.
Zum Erzielen einer erhöhten Schwierigkeit beim Zusammensetzen des Spielzeugs sind die Einzelteile aus mehreren Teilen zu­ sammengesetzt. Bevorzugt sind die Teile mit geeigneten Hal­ teelementen verbunden.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Halbkugelschale umfangsseitige Halteelemente zur Lagerung auf einem Ständer auf. Diese Maßnahme ermöglicht sowohl die Fixierung der Halbkugel während des Einsetzens der Einzelele­ mente als auch das dekorative Aufstellen des Spielzeugs nach dem Zusammensetzen.
Um die bestückten und lösbar miteinander verbundenen Halbku­ geln in einer nächsten Spielstufe als Zentrumskugel verwenden zu können, weist mindestens eine der Halbkugelschalen eine Ausnehmung zur Aufnahme eines auf einer nach innen weisenden Basisfläche angeordneten Fortsatzes eines vergrößerten Ein­ zelteils des jeweils vergrößerten Spielzeugkörpers auf.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen nä­ her erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht eines auf einem Ständer ruhen­ den, erfindungsgemäßen Spielzeuges, wobei der Stän­ der auf einem Tisch steht,
Fig. 2 eine Einzeldarstellung des kugelförmigen Spielzeugs nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Einzeldarstellung des aus Einzelelementen zu­ sammengesetzten, kugelförmigen Spielzeugs nach Fig. 1,
Fig. 4 ein in mehrere Teile unterteiltes mit Haltelementen versehenes Einzelteil und
Fig. 5 drei in ihrer Größe unterschiedliche Spielzeuge nach der Erfindung, wobei in das zweite Spielzeug das erste und in das dritte Spielzeug das erste so­ wie das zweite integriert ist.
Der kugelförmige Spielzeugkörper 1 besteht aus mehreren, gleich­ förmigen Einzelteilen 2 verschiedener Größen oder aus ver­ schiedenförmigen Einzelteilen 2 verschiedener Größen, wobei drei Maße für jedes Einzelteil 2 für eine Spiel­ größe immer die gleichen sind und zwar der Radius der radial äußeren Basisfläche 6, der Radius der radial inneren Basis­ fläche 4 und der Abstand 20 zwischen der radial äußeren Ba­ sisfläche 6 und der radial inneren Basisfläche 4. Die Einzel­ teile 2 sind pyramidenstumpfförmige Gebilde mit mehreren Au­ ßenkanten 21. Jede Außenkantenfläche 22 eines Einzelteils 2 hat die gleiche Größe einer Außenkantenfläche 22 eines ande­ ren, dazu passenden Einzelteils 2. Die Einzelteile 2 werden in eine in der Mitte verbindbare äußere Halbkugelschale 9, die z. B. als Plexiglashohlkugel ausgebildet ist, eingesetzt.
Zu Beginn des Spiels, liegt die untere Halbkugelschale 9 durch geeignete Halteelemente 14, 19 verdrehsicher auf einem Ständer 15, der auf einem Tisch 23 steht. Ein Einzelteil 2 des kugelförmigen Spielzeugkörpers 1 hat auf einem radial äu­ ßeren Basisteil 6 einen Fortsatz 8 und wird damit in der un­ teren Halbkugelschale 9 eingesetzt. Auf der nach innen wei­ senden Basisfläche 4 eines Einzelteils 2 wird eine im Durch­ messer kleinere Zentrumskugel 3 an einem Fortsatz 10 befe­ stigt. Die Einzelteile 2 sind nicht spitz ausgebildet, wo­ durch eine Verletzungsgefahr z. B. von Kindern, durch spitze Gegenstände reduziert wird. Nach dem kompletten zusammenset­ zen der Einzelteile 2 des kugelförmigen Spielzeugkörpers 1, wird die obere Hälfte der äußeren Halbkugelschale 9 auf die untere Hälfte aufgesetzt und an ihrer teilbaren Stelle 17 mit entsprechenden Halteelementen 18 lösbar verbunden. So sind die Einzelteile 2 des kugelförmigen Spielzeugkörpers 1 gegen Auseinanderfallen gesichert.
Der kugelförmige Spielzeugkörper 1 ist jetzt in seiner klein­ sten Form, Spielgröße 1 Fig. 5 (1) fertig und kann mit der nächsten Spielgröße, Spielgröße 2 Fig. 5 (11) erweitert wer­ den. Der fertige kugelförmige Spielzeugkörper 1 in der Spiel­ größe 1 (1) ist dann in der Spielgröße 2 (11) die im Durch­ messer kleinere Zentrumskugel 3. Dazu werden dann die Einzel­ teile 2 und die äußere Halbkugelschale 9 mit dem dazugehöri­ gen Ständer 5 für die Spielgröße 2 (11) benötigt und die Ein­ zelteile 2, wie in der Spielgröße 1 (1), zusammengesetzt. Das gleiche gilt dann für die Spielgröße 3 Fig. 5 (24) usw. So kann das kugelförmige Spiel mehrmals erweitert werden und wird irgendwann durch seine Baugröße begrenzt. Um das Spiel noch schwieriger zu gestalten, können die Einzelteile 2 noch­ mals in mehrere Einzelteile 12 (Fig. 4) unterteilt sein und mit geeigneten Halteelementen 13 (Fig. 4) zusammengesetzt werden.

Claims (9)

1. Spielzeug aus mehreren zusammensetzbaren, einen kugel­ förmigen Spielzeugkörper (1) bildenden, pyramidenförmi­ gen Einzelteilen (2), deren benachbarte Seitenflächen aneinander anliegen und deren nach innen weisende Ba­ sisflächen (4) an einer im Durchmesser kleineren Zen­ trumskugel (3) formschlüssig anliegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile (2) py­ ramidenstumpfförmig ausgebildet sind, wobei eines der Einzelteile (2) auf seiner nach außen weisenden Basis­ fläche (6) mittels eines Fortsatzes (8) an einer die Einzelteile (2) umhüllenden Halbkugelschale (9) gehal­ tert ist.
2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eines der Einzelteile (2) auf sei­ ner nach innen weisenden Basisfläche (4) einen Fortsatz (10) zur Halterung der Zentrumskugel (3) aufweist.
3. Spielzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsflächen der Einzelteile (2) als beliebige miteinander korre­ spondierende Vielecke ausgebildet sind.
4. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß zwei mit Ein­ zelteilen (2) bestückte Halbkugelschalen (9) lösbar miteinander zu verbinden sind und diese die Zentrumsku­ gel für einen vergrößerten Spielzeugkörper (11, 24) bilden.
5. Spielzeug nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindung der Halbkugelscha­ len (9) mittels geeigneter Halteelemente (18) erfolgt.
6. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Einzeltei­ le (2) aus mehreren Teilen (12) zusammengesetzt sind.
7. Spielzeug nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Teile (12) mit geeigneten Hal­ teelementen (13) verbunden sind.
8. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Halbkugel­ schale (9) umfangsseitige Halteelemente (14, 19) zur Lagerung auf einem Ständer (15) aufweist.
9. Spielzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da­ durch gekennzeichnet, daß mindestens ei­ ne der Halbkugelschalen (9) eine Ausnehmung (16) zur Aufnahme eines auf einer nach innen weisenden Basisflä­ che angeordneten Fortsatzes eines vergrößerten Einzel­ teils des jeweils vergrößerten Spielzeugkörpers (11, 24) aufweist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE6917192U (de) * 1969-04-24 1969-08-28 Georg Maiwald Zusammensetz- bzw. lehrspielzeug
DE2346555A1 (de) * 1973-09-15 1975-03-27 Amthor Geb John Irmgard Lehr- und puzzlespiel
DE4004023A1 (de) * 1989-07-07 1991-01-17 Francesco Maria Gorio Spielzeug aus mehreren zusammensetzbaren und miteinander verbindbaren einzelelementen

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