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DE19723762C1 - Mittel zur Haarbehandlung - Google Patents

Mittel zur Haarbehandlung

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Publication number
DE19723762C1
DE19723762C1 DE1997123762 DE19723762A DE19723762C1 DE 19723762 C1 DE19723762 C1 DE 19723762C1 DE 1997123762 DE1997123762 DE 1997123762 DE 19723762 A DE19723762 A DE 19723762A DE 19723762 C1 DE19723762 C1 DE 19723762C1
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DE
Germany
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hair
fucose
hair treatment
composition
treatment agent
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1997123762
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English (en)
Inventor
Dieter Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kao Germany GmbH
Original Assignee
Goldwell AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/60Sugars; Derivatives thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61K8/42Amides
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00Preparations for care of the hair
    • A61Q5/12Preparations containing hair conditioners

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Mittel zur Haarbehand­ lung, insbesondere zur Behandlung von gespaltenen Haarspitzen, mit verbesserten Gebrauchseigenschaften.
Gespaltene Haarspitzen sind eine häufig auftretende Erschei­ nungsform geschädigten Haares, insbesondere nach starker Bean­ spruchung durch Dauerwellen, Sonneneinstrahlung oder sonstige Wärmebehandlung oder auch mechanische und Umwelteinflüsse.
Zur Behandlung gespaltener Haarenden oder gerissenen Haares wurden bereits verschiedene Präparate vorgeschlagen, insbeson­ dere auf Basis höherviskoser Öle, wodurch zwar ein gewisser Klebeeffekt, aber auch ein unschönes, fettiges Aussehen des so behandelten Haares bewirkt wird.
Aus der EP 285 364 A1 sind Mittel zur Behandlung gerissener Haare bzw. von Haaren mit gespaltenen Spitzen bekannt, die aus einem hochmolekularen Silikon, vorzugsweise gelöst in einem Öl oder niedrigsiedenden Silikon, bestehen. Diese Zusammensetzun­ gen sind ebenfalls bis zu einem gewissen Grad geeignet, geris­ senes Haar oder gespaltene Haarspitzen zusammenzufügen, weisen jedoch aufgrund ihrer starken Hydrophobie ebenfalls den Nach­ teil auf, nach der Behandlung nicht aus dem Haar auswaschbar zu sein. Dadurch verleihen sie dem Haar nicht nur ein unästheti­ sches Aussehen, sondern beeinträchtigen auch etwaige nachfol­ gende Haarbehandlungsverfahren, insbesondere Dauerwellung und Haarfärbung.
Aus der EP 750 900 A1 ist bereits ein Mittel zur Haarbehandlung, das nicht nur gespaltene Haarspitzen wieder schließt, sondern auch aus dem Haar gut auswaschbar ist, bekannt, das als wirksamen Bestandteil Fucose, vorzugsweise in einer Menge von mindestens 0,05 Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels, enthält.
Es wurde nunmehr gefunden, daß die Wirkung dieses bekannten Mittels noch verbessert werden kann, wenn man eine Kombination aus Fucose und einer Verbindung der allgemeinen Formel I
worin R1 und R2 gleiche oder verschiedene Alkyl- bzw. Alkenylreste mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeuten, R3 für eine Methyl-, Ethyl-, n-Propyl- oder Isopropylgruppe steht, und n eine Zahl von 1 bis 6, vorzugsweise 2 oder 3, ist; in einem Haarbehandlungsmittel einsetzt.
Diese Verbindungen sind aus der JP-A2 07124825 (16. 5. 1995) und der JP-A2 08319263 (3. 12. 1996) bekannt.
Bevorzugte Verbindungen der Formel I im Rahmen der Erfindung sind solche, in der der Rest R1 eine C12-C14-Alkylgruppe und der Rest R2 eine C14-C18-Alkylgruppe bedeuten.
Eine besonders bevorzugte Verbindung der Formel I ist die­ jenige, bei deren R1 einen C13H27-Alkylrest, R2 einen C16H33-Alkylrest, R3 einen Methylrest, und n 3 darstellen.
Der Anteil dieser Verbindung liegt vorzugsweise bei 0,1 bis 10, insbesondere 0,25 bis 7,5 Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzu­ sammensetzung der erfindungsgemäßen Mittels.
Der Obergehalt an Fucose in dem erfindungsgemäßen Mittel wird vorwiegend durch die Kosten dieses Wirkstoffs bestimmt, er liegt vorzugsweise bei etwa 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung des Mittels.
Der bevorzugte Bereich beträgt 0,1 bis 2,5, vorzugsweise bis etwa 1 Gew.-% des Mittels.
Durch diese Kombination wird ein wesentlich verbesserter konditionierender Effekt, insbesondere im Hinblick auf Glanz, Kämmbarkeit und Pflegewirkung des Haares erzielt.
Obwohl natürlich die Mitverwendung von Silikon weiterhin mög­ lich ist, ist dies durch den Einsatz der erfindungsgemäßen Kombination überflüssig geworden, so daß auch die mit dem Aufbringen von Silikonen auf das menschliche Haar verbundenen Kumulationseffekte vermieden werden.
Das erfindungsgemäße Mittel liegt vorzugsweise in Form eines opaken oder transparenten, viskosen Gels vor, obwohl prinzi­ piell natürlich auch andere Applikationsformen wie Lösungen, Emulsionen, Dispersionen, etc. möglich sind.
Aus Applikationsgründen ist jedoch ein höherviskoses Produkt zu bevorzugen.
Die erfindungsgemäß eingesetzte Fucose kann als reiner Zucker (d. h., D- und L-Fucose) oder in Form eines Saccharid-Gemisches vorliegen, wobei letzteres bevorzugt wird.
Ein geeignetes, mit Fucose angereichertes Polysaccharid-Gemisch ist beispielsweise das Handelsprodukt "Fucogel 1000®", das durch biotechnologische Fermentation eines pflanzlichen Aus­ gangsproduktes erhalten wird.
Es enthält neben Fucose insbesondere noch Galactose- und Galacturonsäure-Einheiten.
Ein bevorzugter zusätzlicher Bestandteil zur Wirkungssteigerung der erfindungsgemäßen Mittel, insbesondere der entsprechenden Gele, ist amorphes Siliciumdioxid, vorzugsweise in einer Menge von 0,5 bis 10, insbesondere 0,75 bis 7,5, besonders bevorzugt 1 bis 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
Das amorphe Silicagel kann als solches oder in Verbindung mit organischen Substanzen zugesetzt werden.
Ein in diesem Zusammenhang einsetzbares Produkt wird unter dem Handelsnamen "Cosmacol PLG®" vertrieben und enthält neben dem amorphen Silica noch Di-C12-C16-alkyltartrate und Tri-C12-C16-alkylcitrate.
Ein weiterer möglicher zusätzlicher Bestandteil schließlich ist Polyacrylamid, das wiederum insbesondere in gelförmigen Präpa­ raten mitverwendet wird.
Dessen Anteil beträgt dabei vorzugsweise etwa 0,2 bis etwa 4 Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung des Mittels, insbesondere etwa 0,5 bis 2,5 Gew.-%.
Das Molgewicht des Polyacrylamids liegt dabei zwischen etwa 10 000 und 1 000 000, vorzugsweise etwa 25 000 bis 500 000, je­ doch ist selbstverständlich auch die Mitverwendung höhermoleku­ larer Produkte möglich.
Auch das Polyacrylamid kann als solches, beispielsweise als un­ ter dem Handelsnamen "Reten 402®" vertriebenes Produkt, oder als Bestandteil eines Gemisches zugesetzt werden, beispiels­ weise mit langkettigen (Iso-)Paraffinen und Fettalkohol­ ethoxylaten, z. B. Laureth-7.
Es wird hierzu auch auf das CTFA International Cosmetic Ingre­ dient Dictionary, 4th Ed., S. 454, verwiesen.
Ein solchermaßen geeignetes Handelsprodukt ist beispielsweise unter dem Namen "Seppigel 305®" auf dem Markt.
Unter der Bezeichnung "Polyacrylamid" sind natürlich auch Acrylamid-Copolymerisate zu verstehen.
Ein bevorzugter Bestandteil der erfindungsgemäßen Zusammen­ setzung sind 1 bis 20 Gew.-%, berechnet auf die Gesamtzu­ sammensetzung, mindestens eines Fettsäureesters der allgemeinen Formel
worin R einen gerad- oder verzweigtkettigen C6-C12-Alkylrest und R' einen gerad- oder verzweigtkettigen C14-C22-Alkylrest bedeuten.
Bevorzugte Fettsäureester sind solche, wie sie im natürlichen Bürzeldrüsenöl von Wasservögeln, insbesondere Enten ("Purcel­ linöl") enthalten sind, oder deren synthetische Nachstellungen, die unter der Bezeichnung "PCL" im Handel sind.
Besonders geeignete Ester sind dabei Cetyl-/Stearyloctanoat und Stearylheptanoat, vorzugsweise in einer Menge von etwa 1,5 bis etwa 15, insbesondere etwa 2,5 bis etwa 10 Gew.-% der Zusammen­ setzung.
Selbstverständlich können die erfindungsgemäßen Zusammensetzun­ gen weitere in Haarpflegemitteln übliche Stoffe wie Feuchthal­ temittel, Parfums, Weichmacher, Polymere, Öle, Fette, Emulgato­ ren, etc., soweit nötig und zweckmäßig, enthalten.
Insbesondere die Mitverwendung von Pflanzenölen, Pflanzenex­ trakten und α-Hydroxycarbonsäuren, d. h. Fruchtsäuren wie Weinsäure, Milchsäure, Citronensäure, Apfelsäure, Glykolsäure, Glyoxylsäure, Brenztraubensäure, und/oder Pyrrolidoncarbonsäure wird empfohlen.
Der pH-Wert der erfindungsgemäßen Mittel ist nicht kritisch und liegt zwischen etwa 4 und 8.
Das folgende Ausführungsbeispiel illustriert die Erfindung.
Haarspitzenfluid
(Gew.-%)@ Fucogel 1000® (enthaltend 0,2 Gew.-% Fucose) 30,0
Verbindung der Formel I (R1=C13H27; R2=C16H33; R3=CH3; n=3) 3,0
Panthenol 0,1
Seppigel 305® (enthaltend ∼40% Polyacrylamid) 3,0
N-Laurylpyrrolidon 0,2
UV-Absorber (Octylmethoxycinnamat) 0,5
Cetyl-/Stearyloctanoat (PCL-liquid) 4,0
Weizenkeimlipide 0,4
Parfum 0,2
Konservierungsmittel 0,1
Wasser ad 100,0
Diese Zusammensetzung (1A) wurde in einem Halbseiten-Ver­ gleichsversuch auf die eine Seite des Haares von je 10 Versuchspersonen mit gespaltenen Haarspitzen in der Weise aufgebracht, daß das Fluid mit Daumen und Zeigefinger vom Haarende zur Haarspitze hin appliziert wurde.
Auf die andere Hälfte des Haares wurde eine ansonsten identische Zusammensetzung (1B) appliziert, die jedoch keine Verbindung der Formel I, sondern statt dessen Wasser enthielt. Nach jeweils zehnminütiger Einwirkung wurden beide Hälften von einem Friseur begutachtet und nach einer einfachen Besser- Schlechter-Alternative bewertet:
Präferenz-Beurteilung
Dieses Ergebnis zeigt klar den durch die erfindungsgemäße Kombination erzielten synergistischen Effekt gegenüber den Zusammensetzungen nach dem nächststehenden Stand der Technik (EP 750 900 A1).

Claims (5)

1. Mittel zur Haarbehandlung, enthaltend ein Kombination aus Fucose und mindestens einer Verbindung der allgemeinen Formel
worin R1 und R2 gleiche oder verschiedene Alkyl- bzw. Alkenylreste mit 10 bis 22 Kohlenstoffatomen bedeuten, R3 für eine Methyl-, Ethyl-, n-Propyl- oder Isopropylgruppe steht, und n eine Zahl von 1 bis 6 ist.
2. Mittel nach Anspruch 1, enthaltend mindestens 0,05 Gew.-% Fucose, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung.
3. Mittel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 2, wobei R1 für eine C12-C14-Alkylgruppe und R2 für eine C14-C18-Alkylgruppe steht.
4. Mittel nach Anspruch 1 oder 2, enthaltend 0,1 bis 10 Gew.-% mindestens einer Verbindung der Formel I, berechnet auf die Gesamtzusammensetzung.
5. Verwendung einer eine Kombination aus Fucose und mindestens einer Verbindung der Formel I zur Behandlung von gespaltenen Haarspitzen.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996037462A1 (en) * 1995-05-24 1996-11-28 Kao Corporation Amide derivatives and external skin or hair care preparations
EP0750900A1 (de) * 1995-06-29 1997-01-02 GOLDWELL GmbH Mittel zur Haarbehandlung

Patent Citations (2)

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