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DE19723697A1 - Fußmaschine für Bassdrum - Google Patents

Fußmaschine für Bassdrum

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Publication number
DE19723697A1
DE19723697A1 DE19723697A DE19723697A DE19723697A1 DE 19723697 A1 DE19723697 A1 DE 19723697A1 DE 19723697 A DE19723697 A DE 19723697A DE 19723697 A DE19723697 A DE 19723697A DE 19723697 A1 DE19723697 A1 DE 19723697A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tread plate
pedal
machine according
mallet
bass drum
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19723697A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Milla
Rudolf Milla
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to PCT/EP1998/003274 priority patent/WO1998055990A1/de
Priority to JP50147899A priority patent/JP4035172B2/ja
Priority to EP98933584A priority patent/EP0986806B1/de
Priority to DE59803439T priority patent/DE59803439D1/de
Priority to US09/445,287 priority patent/US6417433B1/en
Publication of DE19723697A1 publication Critical patent/DE19723697A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/10Details of, or accessories for, percussion musical instruments
    • G10D13/11Pedals; Pedal mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fußmaschine für Baßdrum nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Fußmaschinen für Baßdrum sind in vielfältigen Ausführungen und Varianten bekannt. Das Fachmagazin für Schlagzeug und Percussion "Sticks" hat im Mai 97 auf Seiten 62 und 63 eine Marktübersicht über angebotene Baßdrum-Pedale veröffentlicht.
Ziel der Entwicklungen ist es, das Fußspiel des Schlagzeugers schnell und präzise auf die Baßdrum zu übertragen. Die Fußmaschinen bestehen aus einer Bodenplatte oder einer Rahmenkonstruktion, die mittels einer Spannklaue am Rand der Baßdrum befestigt wird. Eine schräg stehende Trittplatte ist um eine horizontale Achse drehbar im Grundrahmen der Fußmaschine gelagert und mittels einer Feder oder dergleichen in einer Ruheposition vorgespannt. Die Trittplatte wirkt auf eine Betätigungsmechanik, zumeist eine Kettenmechanik, welche die durch Fußdruck des Schlagzeugers hervorgerufene Schwenkbewegung der Trittplatte auf einen Schlägel überträgt, der wiederum die Baßdrum betätigt.
Um schneller Rhythmen bzw. komplizierte Rhythmen spielen zu können, verwenden viele Schlagzeuger zwei Fußmaschinen, die beide an einer oder auch jeweils an einer Baßdrum befestigt und abwechselnd mit einem oder gleichzeitig mit beiden Füssen betätigt werden.
Die Zwei-Pedal-Lösung hat den Nachteil, daß das Spiel unsauber wird und/oder kein Fuß zum Spiel des Hi-Hat's (fußbetätigtes Becken) frei bleibt.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Fußmaschine für Baßdrum derart weiterzubilden, daß mit nur einem Fuß Spielvarianten möglich sind, die bisher nicht oder nur bei Verwendung von zwei Fußmaschinen möglich waren.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Fußmaschine umfaßt eine Bodenplatte und einen auf der Bodenplatte angeordneten Grundaufbau, an dem eine zweiteilige Trittplatte angeordnet ist, wobei beide Trittplattenteile unabhängig voneinander um eine gemeinsame oder individuelle horizontale Achse schwenkbar angeordnet sind.
Beide Trittplattenteile wirken jeweils auf eine zugeordnete Betätigungsmechanik, welche die durch Fußbetätigung hervorgerufene Schwenkbewegung jedes Trittplattenteils auf jeweils einen zugeordneten Schlägel überträgt.
Die Betätigungsmechaniken sind als Kettentrieb und/oder als Hebelmechanik bzw. Kurbeltrieb ausgebildet.
Die Trittplattenteile sind vorzugsweise derart angeordnet, daß das eine, vordere Trittplattenteil mit der Fußspitze zu spielen ist, während das andere, hintere Trittplattenteil mit der Ferse gespielt wird. Somit läßt sich die Fußmaschine auf herkömmliche Art und zusätzlich mit der Ferse spielen.
Die sich ergebenden Vorteile liegen auf der Hand.
Um einen Grundrhythmus zu spielen, muß der Schlagzeuger nun lediglich eine Wippbewegung mit dem Fuß ausführen, wobei die Schlagabfolge auf die Baßdrum der doppelten Frequenz der Wippbewegung entspricht. Dadurch kann mit einer relativ langsamen Fußbewegung ein schneller Grundrhythmus geschlagen werden.
Durch Variationen des Fußspiels, also durch rhythmischen Wechsel zwischen Fußspitzen- und Fersenspiel können allein mit einem Fuß Grundrhythmen, Schlagkombinationenen und Klangvarianten gespielt werden, die bislang gar nicht oder nur mit zwei Fußmaschinen gespielt werden konnten, da entweder die mögliche "Spielgeschwindigkeit" der Fußmaschine an ihre Grenzen stieß oder aber das "Können" des Schlagzeugers nicht ausreichte.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines speziellen Ausführungsbeispiels anhand mehrerer Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematische Darstellung der erfindungs­ gemäße Fußmaschine im seitlichen Schnitt;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß Fig. 1.
Die Zeichnungsfiguren sind lediglich schematische Darstellungen einer möglichen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Dabei wurden in Fig. 2 die Schlägel aus Gründen der Übersicht nicht dargestellt.
Die Fußmaschine umfaßt eine Bodenplatte 1, auf der zwei sich etwa senkrecht nach oben erstreckende Lagersäulen 5 befestigt sind. Die Lagersäulen 5 tragen ein horizontales Trittplattenlager 4, an welchem eine zweiteilige Trittplatte, bestehend aus einem vorderen Trittplattenteil 2 und einem hinteren Trittplattenteil 3 schwenkbar befestigt sind. Das vordere Trittplattenteil 2 ist mit seinem hinteren Ende, das hintere Trittplattenteil 3 mit einem vorderen Ende am Trittplattenlager 4 befestigt. Die jeweils freien Enden der Trittplattenteile 2, 3 sind nicht mit der Bodenplatte 1 in Kontakt und stützen sich nicht an dieser ab.
Im vorderen Bereich der Bodenplatte 1 sind zwei weitere Lagersäulen 7 angeordnet, die eine horizontale Montageachse 6 tragen.
An der Montageachse 6 ist in bekannter Art ein Zahnkranz 9 drehbar gelagert, der über eine Kette 8 mit dem vorderen freien Ende des vorderen Trittplattenteils 2 verbunden ist. Mit dem Zahnkranz 9 ist eine Schägelaufnahme 10 drehfest verbunden, an welcher der Schlägel 11 befestigt ist.
An der Montageachse 6 ist in einem Abstand vom Zahnkranz 9 ein Schubstangenlager 14 drehbar gelagert, mit welchem eine zweite Schlägelaufnahme 15 zur Befestigung eines zweiten Schlägels drehfest verbunden ist.
Am hinteren Trittplattenteil 3 ist eine Betätigungsstange 12 befestigt, die etwa horizontal nach vorne verläuft gelenkig mit einer vertikal nach oben verlaufenden Schubstange 13 verbunden ist, die gelenkig am Schubstangenlager 14 befestigt ist.
Funktionsweise
Bei Betätigung des vorderen Trittplattenteils 2 in Pfeilrichtung 19 nach unten übt die Kette 8 eine Zugkraft in Pfeilrichtung 20 auf den Zahnkranz 9 aus. Der Zahnkranz setzt diese Zugbewegung in eine rotatorische Bewegung um und bewegt die Schlägelaufnahme 10 mit dem Schlägel 11 in Pfeilrichtung 22 nach vorne.
Bei Betätigung des hinteren Trittplattenteils 3 in Pfeilrichtung 18 schwenkt diese nach unten, so daß sich das frei Ende der Betätigungsstange nach oben bewegt und diese Bewegung auf die Schubstange 13 überträgt, und diese in Pfeilrichtung 21 nach oben schiebt. Das Schubstangenlager 14 setzt die lineare Bewegung der Schubstange 13 in eine rotatorische Bewegung um und bewegt die Schlägelaufnahme 15 mit Schlägel 16 in Pfeilrichtung 22.
Es ist somit möglich durch jeweiliges Betätigen der Trittplattenteile 2 bzw. 3 den zugeordneten Schlägel 11, 16 in Richtung 22 zu bewegen.
In bekannter Weise wirkt mit dem Zahnkranz 8 bzw. dem Schubstangenlager 14 eine Zug- oder Druckfeder zusammen, welche die Mechanik bzw. die jeweilige Trittplatte nach Betätigung in ihre Ausgangsstellung zurückführt. Aus Gründen der Übersicht sind diese Federn in den Zeichnungen nicht dargestellt.
Bezugszeichenliste
1
Bodenplatte
2
Trittplattenteil (vorn)
3
Trittplattenteil (hinten)
4
Trittplattenlager
5
Lagersäule
6
Montageachse
7
Lagersäule
8
Kette
9
Zahnkranz
10
Schlägelaufnahme
11
Schlägel
12
Betätigungsstange
13
Schubstange
14
Schubstangenlager
15
Schlägelaufnahme
16
Schlägel
17
Spannklaue
18
Pfeilrichtung
19
Pfeilrichtung
20
Pfeilrichtung
21
Pfeilrichtung
22
Pfeilrichtung

Claims (7)

1. Fußmaschine für Baßdrum mit einer beweglich gelagerten Trittplatte, die über eine Betätigungsmechanik mit einem Schlägel zur Betätigung der Baßdrum verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittplatte zweiteilig ausgebildet ist, wobei beide Trittplattenteile (2, 3) unabhängig voneinander beweglich gelagert sind und über eine zugeordnete Betätigungsmechanik auf jeweils einen Schlägel (11, 16) wirken.
2. Fußmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittplattenteile (2, 3) mit jeweils einem Ende an einem gemeinsamen Trittplattenlager (4) schwenkbar gelagert sind.
3. Fußmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die der Trittplatte (2) zugeordnete Betätigungsmechanik ein Kettentrieb (8, 9) ist.
4. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kettentrieb eine am freien Ende der Trittplatte (2) befestigte Kette (8) umfaßt, die auf einen Zahnkranz (9) wirkt, an welchem der Schlägel (11) befestigt ist.
5. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Trittplatte (3) zugeordnete Betätigungsmechanik ein Kurbeltrieb ist.
6. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbeltrieb eine mit der Trittplatte (3) verbundenen und sich nach vorne erstreckende Betätigungsstange (12) umfaßt, welche mit einer Schubstange (13) gelenkig verbunden ist, welche wiederum mit einem Schubstangenlager (14) gelenkig verbunden ist, an welchem der Schlägel (16) befestigt ist.
7. Fußmaschine nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trittplattenteil (2) derart angeordnet ist, daß es mit der Fußspitze betätigt werden kann, während das Trittplattenteil (3) derart angeordnet ist, daß es mit der Ferse betätigt werden kann.
DE19723697A 1997-06-06 1997-06-06 Fußmaschine für Bassdrum Withdrawn DE19723697A1 (de)

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EP (1) EP0986806B1 (de)
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