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DE1972238U - Montagetrennwand. - Google Patents

Montagetrennwand.

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Publication number
DE1972238U
DE1972238U DEG37751U DEG0037751U DE1972238U DE 1972238 U DE1972238 U DE 1972238U DE G37751 U DEG37751 U DE G37751U DE G0037751 U DEG0037751 U DE G0037751U DE 1972238 U DE1972238 U DE 1972238U
Authority
DE
Germany
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shaped
profiles
profile
sides
webs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG37751U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saint Gobain Isover G+H AG
Original Assignee
Gruenzweig und Hartmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gruenzweig und Hartmann AG filed Critical Gruenzweig und Hartmann AG
Priority to DEG37751U priority Critical patent/DE1972238U/de
Publication of DE1972238U publication Critical patent/DE1972238U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7453Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with panels and support posts, extending from floor to ceiling
    • E04B2/7457Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with panels and support posts, extending from floor to ceiling with wallboards attached to the outer faces of the posts, parallel to the partition
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    • E04BUILDING
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    • E04B2002/749Partitions with screw-type jacks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

25 7-9.8.67
GRÜNZWEIG & HARTMAN AKTIENGESELLSCHAFT 67 Ludwigshafen am Rhein, den 25.^uIi 1967
ACP/Fr/He. PIIB4/323
Montagetrennwand
Die Neuerung betrifft eine zweischalige Montagetrennwand, insbesondere zur schal!dämmenden Unterteilung von Büros und bewohnten Räumen, bestehend aus einem durch Stege in mehrere raumhohe Felder unterteilten Rahmen und aus plattenförmigen Einsätzen, die beiderseitig, parallel und im Abstand zueinander in den Feldern angeordnet sind«
Von derartigen Trennwänden wird gefordert, daß sie stabil, leicht und schnell aufzubauen sind und daß sie nach allen vier Befestigungsseiten hin, also in waagrechter sowie senkrechter Richtung einen Toleranzausgleich aufweisen. Alle diese Forderungen lassen sich gemeinsam nur schlecht erfüllen, so daß die bekannten Montagetrennwände stets mehr oder weniger große Nachteile aufweisen. So sind z.B. bei einer bekannten Ausführung die Bodenanschlüsse verstellbar, während die Wand-und Deckenanschlüsse starr angebracht sind. Auch sind die Stege zwischen den einzelnen Feldern oft zu aufwendig gebaut, so daß in vielen Fällen eine gemauerte Massivwand bevorzugt wird, obgleich sie nachträglich nicht versetzbar ist.
Neuerungsgemäß werden diese Nachteile dadurch beseitigt, daß die zur senkrechten Unterteilung des Rahmens einsetzbaren Stege aus wenigstens zwei gleichgeformten, symmetrischen Profilen bestehen, die in Längsrichtung mehrere Aussparungen und beiderseits der Aussparungen Längsrillen aufweisen, deren Breite gleich der Dicke der plattenförmigen Einsätze ist und daß wenigstens zwei jeweils in die Aussparungen der spiegelbildlich angeordneten Profile einsetzbare Verbindungsstege zu einem Kastenprofil miteinander verbunden sind, das an den offenen Seiten ggf. durch Abdeckprofile verschlossen ist.
Ferner soll das an Wänden und Decken befestigte Rahmenprofil jeweils beidseitig von den plattenförmigen Einsätzen, das Decken-Rahmenprofil auch durch die Abdeckprofile, überlappt und zwischen diesen einschiebbar sein. Der Bodenanschluß besteht aus einer kastenförmigen Grundschiene und einer im wesentlichen H-förmigen, über der Grundschiene gestülpte Deckschiene, die durch Verstellschrauben in der Höhe einstellbar ist und zur Aufnahme der Stege und der plattenförmigen Einsätze dient.
Somit kann die Trennwand an die z.B. mit Dübel und Schrauben konventionell befestigten Rahmenprofile mit nur wenigen Handgriffen angebaut werden, obwohl die Stege aus einzelnen Teilen bestehen und somit den Erfordernissen entsprechend
variabel gestaltet werden können. Durch die Verstellschrauben lassen sich ferner die plattenförmigen Einsätze, welche die eigentlichen Wände bilden, sowie die zur Versteifung der Wand dienenden Stege mühelos und sehr genau "einstellen.
Nach einer weiteren Ausführung können jeweils zwei Verbindungsstege in einem Winkel von eC = 9o° versetzt9 jedoch zentrisch zueinander angeordnet und vorzugsweise durch Hülsen miteinander verbunden sein, so daß ggf. drei oder vier Profile jeweils im rechten Winkel zueinander, zu einer entsprechenden winkligen Anordnung der Montage= wände verbunden werden können. Durch die Hülsen können elektrische Leitungen und dgl., die vorzugsweise in den Stegen installiert sind, geführt und befestigt werden.
Hierzu sind die Verbindungsstege vorzugsweise zentrisch gelocht und an einer bzw, zwei sich gegenüberliegenden Seiten mit T-förmigen Haken versehen, die in die vorzugsweise ebenfalls T-förmigen Aussparungen der Profile bajonettverschlußartig einrastbar sind. Somit entfällt jegliche Verschraubung der einzelnen Stegprofile, so daß eine rationelle Montage möglich ist.
Das Decken-Rahmenprofil kann in einer weiteren Ausführung ein nach unten offenes, etwa U-förmiges Profil sein, dessen Plansche elastisch sind und nach unten konvergieren. In
diesem Profil ist ein weiteres ggf. kastenförmiges Profil verschiebbar angeordnet, das durch Abdrückschrauben nach unten verstellbar ist, wodurch die Plansche des überdeckenden Profil nach außen gedrückt werden. Die Plansche werden dadurch fest an die sie überdeckenden plattenförmigen Einsätze angedrückt und geben der Wand einen festen Halt»
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind aus den Zeichnungen und der folgenden Beschreibung zu entnehmen.
Fig. 1 eine Frontansicht einer Montagetrennwand,
Pig. 2 eine Draufsicht auf die Montagetrennwand nach Pig. 1 im Schnitt A-A,
Pig. 3 υ. 3a
zwei Seitenansichten einer Montagetrennwand und zwar einem Schnitt B-B durch den Steg, sowie Schnitt C-C durch die plattenförmigen Einsätze,
Fig. 4 eine räumliche Ansicht eines Steges zum Befestigen von drei im Winkel von 9o° zueinander stehenden Wänden.
Die neuerungsgemäße Montagetrennwand besteht im Wesentlichen
aus einem Rahmen 2, der an den Wänden 1a, der Decke 1b und dem Fußboden 1c des zu unterteilenden Raumes 1 befestigt ist, sowie aus einem oder mehreren Stegen 3S die den Rahmen 2 in
mehrere raumhohe Felder unterteilen und aus plattenförmigen Einsätzen 49 die die eigentlichen Wandflächen bilden. Der Bodenanschluß 2a besteht aus einer, vorzugsweise kastenförmigen Grundschiene 2a·, die durch eine H-förmige Deckschiene 2a" überdeckt ist. Zwischen den nach oben weisenden Schenkeln oder Schienen 2a" können die plattenförmigen Einsätze 49 wie Fed-ern und Nuten eingeschoben und somit gehalten werden. Durch mehrere an dem Stegteil der Deckschiene 2a" in vorzugsweise gleichen Abständen angeordneten Druckschrauben 2a' · ', die das Gewicht der Montagetrennwand aufnehmen und auf die Grundschiene 2a' übertragen, kann die gesamte Trennwand senkrecht verschoben und eingestellt werden. Der Wand- und Deckenanschluß 2b kann aus einem einfachen kastenförmigen Rahmenprofil 2b' bestehen, das durch die angrenzenden, plattenförmigen Einsätze 4 beiderseits überlappt ist. In einer besonderen Ausführung soll das Rahmenprofil 2b' ein nach unten offenes9 etwa U-förmiges Profil sein, dessen Flansche 2b" zueinander konvergieren. Zwischen den Flanschen soll ein ggf. kastenförmiges Profil 2b1'' angeordnet sein, das durch mehrere, gleichmäßig verteilte Abdrückschrauben 2b IV zur offenen Seite des U-förmigen Profils 2b' verschiebbar ist. Hierdurch werden die Flansche des Profils 2b' nach außen fest an die Innenseite der plattenförmigen Einsätze 4 gedrückt, wodurch die Trennwand starr befestigt wird.
Die zur senkrechten Unterteilung des Rahmens 2 einsetz-"baren Stege 3 sollen gemäß der Neuerung aus wenigstens zwei gleichgeformten, symmetrischen Profilen 3a "bestehen, die in Längsrichtung mehrere Aussparungen 3a' und beiderseits der Aussparungen längsrillen 3a" aufweisen. Die Breite Td der Rillen 3a" soll gleich der Dicke d der plattenförmigen Einsätze 4 sein. Bei ebenen Wänden sind jeweils zwei Profile 3a parallel und spiegelbildlich zueinander, durch Verbindungsstege 3b, die in die Aussparungen 3a1 einsetzbar sind9 zu einem Steg 3 verbunden. Sofern der Steg 3 als Knotenpunkt für drei oder vier im Winkel von 9o° zueinander versetzten Wände dienen soll, ist jeweils ein weiterer Verbindungssteg 3b1 zentrisch und im Winkel von 9o zu dem Verbindungssteg 3b anzuordnen und mit diesem, vorzugsweise durch eine Hülse 3b" zu verbinden, so daß an den jeweiligen Enden der Stege 3b, 3b' ggf. ein Profil 3a angeordnet und befestigt werden kann.
Die Druckschrauben 2a , 2b sollen an den Rahmen 2, vorzugsweise jeweils in Verlängerung der Symmetrieachse der Stege 3 angeordnet sein, da sie zwischen den Stegen gut zugänglich und somit leicht verstellbar sind. Sofern die Stege 3 zur Verbindung der plattenförmigen Einsätze 4, die in einer Ebene angeordnet sind dienen, sind die dem Raum zugewandten, offenen Seiten ^a der Stege 3 mit Abdeckprofilen 5? vorzugsweise wandeben zu verschließen.

Claims (5)

P.A. ^600*26.8-67 Schutzansprüche ■
1. Zweischalige Montagetrennwand, insbesondere zur schalIdämmenden Unterteilung von Büros und "bewohnten Räumen, "bestellend aus einem, durch Stege in mehrere raumhohe Felder unterteilten Rahmen und aus plattenförmigen Einsätzen, die "beiderseitig? parallel und im Abstand zueinander in den Feldern angeordnet sind,, dadurch gekennzeichnet, daß die zur senkrechten Unterteilung des Rahmens (2) einsetzbaren Stege (3) aus wenigstens zwei gleichgeformten, symmetrischen Profilen (3a) bestehen, die in Längsrichtung mehrere Aussparungen (3a·) und beiderseits der Aussparungen Längsrillen (3") aufweisen, deren Breite (b) gleich der Dicke (d) der plattenförmigen Einsätze (4) ist und daß wenigstens zwei jeweils in die Aussparungen (3a1) der spiegelbildlich angeordneten Profile (3a) einsetzbaren Yerbindungsstege (3b) zu einem Kastenprofil miteinander verbunden sind, das an den offenen Seiten (5') ggf. durch Abdeckprofile (5) verschlossen ist.
2. Montagetrennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das an Wänden und Decken befestigte Rahmenprafil (2b') beiderseitig von den plattenförmigen Einsätzen (4) und das Decken-Rphmenprofil auch durch die Abdeckprofile (5) überlappt und zwischen diesen einschiebbar ist und daß der Bodenanschluß (2a) aus einer kastenförmigen Grundschiene (2a') und einer im wesentlichen H-förmigen, über die Grundschiene (2a') gestülpten Deckschiene (2a") besteht, die durch Yerstellschrauben (2a'1') in der Höhe einstellbar ist und zur Aufnahme der Stege und der plpttenförmigen Einsätze dient.
3· Montagetrennwand nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Verbindungsstege (3b1)» äie in einem Winkel^ = 9o° zu den Yerbindungsstegen (3ΐ>) zentrisch angeordnet und mit diesen vorzugsweise durch Hülsen (3b") verbunden sind und durch Profile (3a), die an den offenen Seiten des Steges (3) angeordnet und mit den Verbindungsstegen (3b1) verbunden sind.
4, Montagetrennwand nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (3b; 3"b') zentrisch gelocht und an einer bzw. zwei sich gegenüberliegenden Seiten mit T-förmigen Haken versehen sind, die in die vorzugsweise T-förmigen Aussparungen (3a') der Profile (3a) bajonettverschlußartig einrastbar sind.
5. Montagetrennwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Decken-Rahmenprofil (2b1) ein nach unten offenes, etwa U-förmiges Profil ist, dessen Plansche (2b ) zueinander konvergieren und elastisch sind und daß ein weiteres, ggf. kastenförmiges Profil (2b ) zwischen den Planschen des Profils (2b1) "verschiebbar angeordnet ist und die Abdrückschrauben (2b ) nach unten und die Plansche (2b ) nach außen verstellbar sind.
DEG37751U 1967-08-09 1967-08-09 Montagetrennwand. Expired DE1972238U (de)

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DE1972238U true DE1972238U (de) 1967-11-09

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DEG37751U Expired DE1972238U (de) 1967-08-09 1967-08-09 Montagetrennwand.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10297211B4 (de) * 2001-09-13 2014-02-27 Skyline Displays, Inc. Modulares, verschieden konfigurierbares Präsentationswandsystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10297211B4 (de) * 2001-09-13 2014-02-27 Skyline Displays, Inc. Modulares, verschieden konfigurierbares Präsentationswandsystem

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