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DE1303175B - Rahmen fuer zerlegbare Regale, Kabinen, Kaesten u. dgl. - Google Patents

Rahmen fuer zerlegbare Regale, Kabinen, Kaesten u. dgl.

Info

Publication number
DE1303175B
DE1303175B DEH59203A DEH0059203A DE1303175B DE 1303175 B DE1303175 B DE 1303175B DE H59203 A DEH59203 A DE H59203A DE H0059203 A DEH0059203 A DE H0059203A DE 1303175 B DE1303175 B DE 1303175B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
hollow
horizontal
holes
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH59203A
Other languages
English (en)
Inventor
Rieder Reinhold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HETTLAGE KG
Original Assignee
HETTLAGE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HETTLAGE KG filed Critical HETTLAGE KG
Priority to DEH59203A priority Critical patent/DE1303175B/de
Publication of DE1303175B publication Critical patent/DE1303175B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/101Display racks with slotted uprights
    • A47F5/103Display shelving racks with the uprights aligned in only one plane
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B45/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling enlarging in height, length, or depth
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/14Bars, uprights, struts, or like supports, for cabinets, brackets, or the like
    • A47B96/1416Uprights receiving panels and brackets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/101Display racks with slotted uprights

Landscapes

  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Rahmen für zerlegbare Regale, Kabinen, Kästen u. dgl., wie man sie in Ladengeschäften, Supermärkten und Bekleidungshäusern benötigt.
  • Zum Aufbau von zerlegbaren Regalen sind bereits Rahmen mit einem senkrechten Hohlträger rechteckigen Querschnitts bekannt, der an einer Wand eine längsverlaufende vorspringende Hohlleiste aufweist, deren Stirnwand mit Stecklöchern zum verriegelbaren Anschluß von Konsolen versehen ist und mit der ihre Basis bildenden Hohlträgerwand (Basiswand) eine durchlaufende Nische mit zwei Wandflächen zur Aufnahme von versteifenden Wandteilen bildet. Der Standfuß ist dabei am Hohlträger angeschweißt. Zusammen mit dem obersten der in die Hohlleiste eingehängten Bodenträger entsteht dann aus jedem Hohlträger ein Rahmen für die Zwischenböden. Die einzelnen Rahmen sind einerseits durch die auf die Füße und auf die Bodenträger aufgelegten und aufgeschraubten Zwischenböden, andererseits durch Rückwände miteinander verbunden, die in Nuten eingelassen sind, welche aus den beiderseits der Hohlleisten vorhandenen Nischen durch Rufklemmen von Blechen auf die Stirnseiten der Hohlleisten entstehen. Es ist also nicht ohne weiteres möglich, den Vertikalteil des Rahmens auch als Horizontalteil zu verwenden.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Einheitsrahmen solchen Hohlprofils und solcher Anordnung von Stecklöchern zu schaffen, daß man nicht nur das gleiche Hohlträgerprofil sowohl vertikal als auch horizontal zur Rahmenbildung verwenden und aus so gebildeten Rahmen auch durch Einhängen von Seitenteilen beliebig Regale, Kabinen oder Kästen gewinnen kann, wobei diese Baueinheiten dann nebeneinander aufgereiht und wahlweise untereinander durch einfaches Herausziehen und Neueinschieben untereinander austauschbar sind.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß der Rahmen der eingangs genannten Art aus einem senkrechten und zwei waagerechten Hohlträgerteilen gleichen Profils U-förmig offen mit in den U-Raum vorspringenden Hohlleisten zusammengesteckt ist, daß jede Hohlleiste mit der einen Seitenwand des Hohlträgers einseitig fluchtet und daß weitere Stecklöcher in der mit der Hohlleiste fluchtenden Seitenwand und in der Basiswand vorgesehen sind.
  • Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß an jeweils einem Ende des waagerechten Hohlträgerteils senkrecht auf die Basiswand ein Zapfen mit einem in das senkrechte Hohlträgerteil mit Paßsitz einführbaren Querschnitt aufgesetzt ist. Außerdem können auf der zu der Basiswand parallelen Wand (Rückwand) der waagerechten Hohlträgerteile höhenverstellbare Standfüße bzw. Spannfüße vorgesehen sein. Schließlich kann auch noch jeder waagerechte Hohlträgerteil durch eine mit Gleitsitz eingeführte Verlängerungsschiene kleinerer Breite als seine lichte Innenbreite teleskopartig verlängerbar sein und lotrecht auf den Kopf der Verlängerungsschiene eine Lasche aufgesetzt sein, die ebenfalls Stecklöcher aufweist.
  • Der Rahmen laut Erfindung bringt gegenüber den bekannten Regalbauarten den Fortschritt, daß sämtliche Rahmenteile aus dem gleichen Hohlträgerprofil bestehen, wodurch einerseits die Fertigung, andererseits die Lagerhaltung vereinfacht wird. Infolge des besonderen, asymmetrischen Profils lassen sich im Gegensatz zu den bekannten Regalbauarten durch Ansetzen von Wandteilen verschiedene Einheiten so aufbauen, daß die Rahmen von außen nicht sichtbar sind, die einzelnen Einheiten sich jeweils mit einer Fuge aneinander anschließen und jederzeit untereinander austauschbar sind. Schließlich lassen sich auch die Einheiten durch Aushängen von Wandteilen oder zusätzliches Einhängen von Wandteilen unschwierig für verschiedene Aufgaben zu Regalen, Kabinen, Schränken u. dgl. verwandeln.
  • Die Zeichnung bringt Ausführungsbeispiele für die Erfindung in schematischer Darstellung. Dabei zeigt F i g. 1 einen Querschnitt durch das Einheitsprofil des Hohlträgers nach der Linie A-B in F i g. I ; F i g. 2 die Vorderansicht eines Vertikal-Hohlträgers aus dem Einheitsprofil, F i g. 3 die Seitenansicht des Vertikal-Hohlträgers nach F i g. 2, F i g. 4 eine Draufsicht auf einen aus dem Einheitsprofil gewonnenen Horizontal-Hohlträger mit verstellbaren Standfüßen, F i g. 5 eine Seitenansicht des Horizontal-Hohlträgers nach F i g. 4, F i g. 6 eine perspektivische Darstellung des Horizontal-Hohlträgers nach den F i g. 4 und 5, jedoch mit einer Verlängerungsschiene, F i g. 7 den Zusammenbau eines Vertikal-Hohlträgers mit einem oberen und unteren Horizontal-Hohlträger, F i g. 8 den Aufbau einer Regaleinheit zur Aufnahme von Garderobe mit den Hohlträgern nach den F i g. 1 bis 7 und F i g. 9 einen Schnitt durch die Regaleinheit der F i g. 8 nach der Linie C-D.
  • Der als Vertikal- und als Horizontalelement verwendbare Hohlträger nach den F i g. 2, 3 und der Horizontal-Träger nach den F i g. 4, 5, 6 haben beide das gleiche Einheitsprofil rechteckigen Querschnitts nach F i g. 1 mit der durchlaufenden Hohlleiste 1 mit regelmäßig verteilten, länglichen Stecklöchern 2 zum Einhängen von Konsolen auf der Stirnwand 3, die zusammen mit der Basiswand 4 des Hauptkörpers 5 eine Nische 6 bildet. Der Hohlträger ist im Beispiel aus einem Blechstreifen profilgewalzt und an den Stoßstellen 7 der Rückwand 4 a zur Versteifung punktgeschweißt. In der Basiswand 4 des Hauptkörpers 5 sind mehrere Stecklöcher 8, z. B. Schrauben-Stecklöcher, zum Einhängen von zwei parallele Hohlträger verbindenden und gegenseitig versteifenden Platten vorgesehen, wie später an Hand der F i g. 8 und 9 erläutert wird. Die gleichen Stecklöcher 8 sind auch auf der Seitenwand 9 des Hohlträgers zum Einhängen von Platten vorgesehen.
  • Wie aus den F i g. 2 und 3 zu erkennen ist, sind die vorspringende Hohlleiste 1, die Seitenwand 9 und ein Teil der Rückwand 4a am Kopf und Fuß des Hohlträgers an den Stellen 10 so abgeschnitten, daß sich zwei Hohlträger gleichen Querschnitts als Vertikal-und Horizontal-Element ausbilden und in einer später noch erläuterten Weise rechtwinkelig miteinander verbinden lassen.
  • Der horizontal verwendete Hohlträger nach den F i g. 4, 5, 6 entspricht im Querschnitt und in der Anordnung der Stecklöcher 2 genau dem vertikal verwendeten Hohlträger der F i g. 2 und 3. Lediglich die Stecklöcher 8 in der Außenseite 9 sind um 90° verdreht, damit Platten durch Einsetzen von oben her darauf befestigt und verriegelt werden können. Der Horizontalträger hat außerdem an einem Ende einen Vierkantzapfen 1l mit in den Hauptkörper 5 des Vertikal-Hohlträgers mit Paßsitz einführbarem Querschnitt rechtwinkelig aufgesetzt, z. B. verschweißt. Der Zapfen 11 soll so lang sein, daß eine sichere und auch größeren Belastungen gewachsene Verbindung zwischen dem Vertikal- und Horizontal-Hohlträger entsteht und so auf dem Horizontal-Träger sitzen, daß nach dem Zusammenstecken alle aneinanderstoßenden Außenwände der Hohlträger miteinander fluchten.
  • Zum Ausgleich eventueller Unebenheiten der Standfläche für die aus vertikalen und horizontalen Hohlträgern zusammengebauten Rahmen hat der Horizontalträger auf der Unterseite höhenverstellbare, tellerförmige Standfüße 12, deren Gewindezapfen in einer am Boden des Horizontalträgers angeschweißten Gewindeführung 13, z. B. einer Mutter, eingeschraubt sind. Bei Verwendung des Horizontalträgers am Kopf eines Vertikalträgers dienen diese Standfüße 12 zum Verspannen des Rahmens gegen die Decke des Aufstellungsraums. In den Gewindeführungen 13 kann man gegebenenfalls nach Abnahme der Standfüße 12 auch seitliche Blenden für die Einheiten oder sonstige über den Einheiten angeordnete Einrichtungen befestigen.
  • Im Horizontalträger kann außerdem eine teleskopartig ausziehbare Verlängerungsschiene 14 gleitend eingesteckt sein, die durch in der Innenwand 15 des Hohlträgers geführte Klemmschrauben 16 feststellbar ist. Diese Verlängerungsschiene 14 darf nur so breit sein, daß sie die Einführung von Steckzapfen in die Stecklöcher 8 der Seitenwand 4 nicht behindert. Am Kopf der Verlängerungsschiene 14 ist eine Lasche 17 aufgesetzt, die Stecklöcher 8 zum Aufsetzen von Verkleidungen hat.
  • Zum Aufbau vom U-förmigen Rahmen aus diesen Hohlträgerelementen benötigt man zwei verschiedene Ausführungen des erfindungsgemäßen Horizontal-Hohlträgers, die sich jedoch lediglich durch den Ansatz des Zapfens 11 und Einführung der eventuellen Verlängerungsschiene 14 mit den zugehörigen Klemmschrauben 16 einmal am linken und das andere Mal am rechten Ende unterscheiden. Aus den Hohlträgern der F i g. 1 bis 6 werden, entsprechend F i g. 7, U-förmige Rahmen dadurch gebildet, daß zunächst auf den Zapfen eines unteren Horizontalträgers 6 ein Vertikalträger in Pfeilrichtung und dann auf den Kopf des Vertikalträgers ein oberer Horizontalträger, jedoch um 180° gedreht, in Pfeilrichtung aufgesteckt wird. Mit einem zweiten, in gleicher Weise aufgebauten und dann um 180° gedrehten U-förmigen und mit Abstand vom ersten aufgestellten Rahmen erhält man durch Einhängen und Verriegeln einer Rückwand 18 mittels der Schrauben 19 in den Schrauben-Stecklöchern 8 der Basiswand 4 der Vertikalträger und durch Einsetzen und Verriegeln einer Decke 19 und eines Bodens 20 in den beiden oberen bzw. unteren Horizontalträgern die Regaleinheit der F i g. B. Dabei können die eingesetzten Wände entweder wie die Rückwand 18 bündig mit der Vorderwand 3 der Hohlleiste 1 liegen oder diese, wie bei der Decke 19 und beim Boden 20 gezeigt, mit einer Hohlkehle auch noch die Stirnwand 3 auf ihre ganze Breite und damit die Stecklöcher 2 überdecken. Anschließend werden auf die Laschen 17 oben und unten die Blenden 21 bzw. 22 aufgesteckt, wobei hinter der Blende 21 eine Beleuchtungseinheit vorgesehen sein kann. Schließlich werden in den Stecklöchern 2 der Vertikalträger noch zwei eine Garderobenstange 23 tragende Konsolen 24 eingehängt. Damit entsteht ein Ausstellungs-Kleiderregal, von dem beliebig viele Einheiten dicht nebeneinandergestellt werden können.
  • Durch Einhängen von Seitenwänden (nicht dargestellt) in den Stecklöchern 8 der Außenwände 9 der Hohlträger und gegebenenfalls Entfernung des Bodens 20 und der unteren Verlängerungsschienen 14 mit der unteren Blende 22 und Anbringung eines Vorhangs hinter der oberen Blende 21. läßt sich diese Einheit mit wenigen Handgriffen in eine Umkleidekabine umwandeln.
  • Damit diese Umkleidekabine beliebig gegen Regaleinheiten austauschbar ist, müssen zur Herstellung gleicher Breite mit einer Regaleinheit 2 ihre Rückwand 18, ihre Decke 19 und ihr Boden 20 um die doppelte Wandstärke einer Seitenwand schmäler als die entsprechenden Regalwände sein.
  • Behält man bei einer solchen Kabineneinheit alle oberen und unteren Verlängerungsschienen 14 bei, schiebt diese ganz in die Horizontalträger zurück und hängt an den Laschen 14 einen Türrahmen mit ausschwenkbarer Tür ein, dann erhält man einen Türschrank.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Rahmen für zerlegbare Regale, Kabinen, Kästen u. dgl. mit einem senkrechten Hohlträger rechteckigen Querschnitts, der an einer Wand eine längs verlaufende vorspringende Hohlleiste aufweist, deren Stirnwand mit Stecklöchern zum verriegelbaren Anschluß von Konsolen versehen ist und mit der ihre Basis bildenden Hohlträgerwand (Basiswand) eine durchlaufende Nische mit zwei Wandflächen zur Aufnahme von versteifenden Wandteilen bildet, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Rahmen aus einem senkrechten und zwei waagerechten Hohlträgerteilen gleichen Profils U-förmig offen mit in den U-Raum vorspringenden Hohlleisten zusammengesteckt ist, daß jede Hohlleiste (1) mit der einen Seitenwand (9) des Hohlträgers einseitig fluchtet und daß weitere Stecklöcher (8) in der mit der Hohlleiste fluchtenden Seitenwand (9) und in der Basiswand (4) vorgesehen sind.
  2. 2. Rahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jeweils einem Ende des waagerechten Hohlträgerteils senkrecht auf die Basiswand (4) ein Zapfen (11) mit einem in das senkrechte Hohlträgerteil mit Paßsitz einführbaren Querschnitt aufgesetzt ist.
  3. 3. Rahmen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der zu der Basiswand (4) parallelen Wand (Rückwand 4 a) der waagerechten Hohlträgerteile höhenverstellbare Stand- bzw. Spannfüße (12) vorgesehen sind.
  4. 4. Rahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder waagerechte Hohlträgerteil durch eine mit Gleitsitz eingeführte Verlängerungsschiene (14) kleinerer Breite als seine lichte Innenbreite teleskopartig verlängerbar ist und lotrecht auf den Kopf der Verlängerungsschiene eine Lasche (17) aufgesetzt ist, die ebenfalls Stecklöcher aufweist.
DEH59203A 1966-04-23 1966-04-23 Rahmen fuer zerlegbare Regale, Kabinen, Kaesten u. dgl. Pending DE1303175B (de)

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Publications (1)

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Country Status (1)

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