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DE19722387C2 - Antenne für ein Magnetresonanzgerät - Google Patents

Antenne für ein Magnetresonanzgerät

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DE19722387C2
DE19722387C2 DE19722387A DE19722387A DE19722387C2 DE 19722387 C2 DE19722387 C2 DE 19722387C2 DE 19722387 A DE19722387 A DE 19722387A DE 19722387 A DE19722387 A DE 19722387A DE 19722387 C2 DE19722387 C2 DE 19722387C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Antenne für ein Magnetresonanzge­ rät mit einer Antennenleiterstruktur und damit verbundenen Kondensatoren.
Ein diagnostisches Magnetresonanzgerät besteht u. a. aus den Baugruppen Grundfeldsystem, Gradientensystem und Ganzkörper- Hochfrequenzsystem. Das Grundfeldsystem dient zur Bereitstel­ lung eines starken statischen und homogenen Magnetfeldes von typisch 0,1 bis 4 T. Das Gradientensystem liefert ein im Nie­ derfrequenzbereich (typisch bis 1 kHz) einstellbares Magnet­ feld mit einem linear ansteigenden bzw. abfallenden Verlauf in einer oder mehreren Raumrichtungen mit einem typischen Gradienten bis zu 30 mT/m. Das Hochfrequenzsystem stellt ein im Hochfrequenzbereich bei einer im wesentlichen durch das statische Grundmagnetfeld vorgegebenen Kernspinresonanzfre­ quenz (42,45 MHz/T) oszillierendes Magnetfeld zur Auslenkung der Kernspins zur Verfügung. Das Ganzkörper- Hochfrequenzsystem wird auch evtl. zum Empfang der Signale der relaxierenden Kernspins verwendet. Diese drei Baugruppen umgeben bei den meisten Magnetresonanzgeräten einen zylindri­ schen Patientenuntersuchungsraum schalenförmig in der Reihen­ folge: Hochfrequenzsystem, Gradientensystem, Grundfeldsystem. Dabei ist das Hochfrequenzsystem mit einer Abschirmung umge­ ben, um eine Hochfrequenzabstrahlung zum Gradientensystem zu verhindern. Die Baugruppen sind dabei im wesentlichen zylin­ dermantelförmig ausgebildet.
Da zum großen Teil der Preis des Grundfeldmagneten durch den freien Innendurchmesser (warm bore) bestimmt wird, sollte dieser minimiert werden. Andererseits bestimmen die Dicke des schalenförmigen Aufbaus von Gradientensystem und Hochfre­ quenzsystem zusammen mit dem freien Innendurchmesser des Grundfeldmagneten den Patientenraumdurchmesser. Die Dicke des Gradientensystems und des Hochfrequenzsystems sollen daher minimiert werden, um den Patientenuntersuchungsraum zu maxi­ mieren.
Aus der FR 2 616 911 A1 ist eine supraleitende Empfangsanten­ ne für Magnetresonanzsignale bekannt. In einem Rohr aus elek­ trisch nicht leitendem und thermisch isolierendem Material ist ein Hochtemperatur-Supraleiter aus einem mittels seltener Erden aktivierten Kupferoxid angeordnet. Der noch freie In­ nenraum des Rohres wird von flüssigem Stickstoff als Kühlmit­ tel durchströmt. Der flüssige Stickstoff gelangt, nachdem er die Antennenleiter gekühlt hat, über ein Ventil in die freie Umgebung.
Die DE 40 13 111 A1 offenbart eine stark gekühlte oder auch supraleitende Empfangsantenne mit einer Kühlung mit flüssigem Stickstoff oder flüssigem Helium.
In der DE 42 18 635 C2 ist eine Antenne aus einem metalloxi­ dischen Supraleitermaterial mit einem Kondensator beschrie­ ben, der eine Schichtstruktur aus supraleitenden Schichttei­ len aus dem metalloxidischen Supraleitermaterial mit dazwi­ schenliegender, fester Dielektrikumschicht aufweist.
Die DE 38 39 046 A1 offenbart eine Antenne für ein Magnetreso­ nanzgerät mit einer Antennenleiterstruktur und damit verbun­ denen Kondensatoren.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei einem dia­ gnostischen Magnetresonanzgerät die Dicke im schalenförmigen Aufbau des Hochfrequenzsystems zu minimieren, um bei einem ge­ gebenen Innendurchmesser des Grundfeldmagneten einen mög­ lichst großen Durchmesser des Patientenuntersuchungsraums zu erhalten.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Antennenleiterstruk­ tur und/oder die Kondensatoren mit einem Wasserkühlsystem verbunden sind. Die angestrebte kleinere Schalendicke des Hochfrequenzsystems bedeutet gleichzeitig einen geringen Ab­ stand des Hochfrequenzschirms von der eigentlichen Antenne. Daher erzwingt die kleinere Dicke des Hochfrequenzsystems zur Erzielung einer Mindestfeldstärke (für einen 180° Flipwinkel) im Zusammenhang mit dem Hochfrequenzschirm höhere Ströme auf der eigentlichen Antenne, denn der auf dem Hochfrequenzschirm induzierte Spiegelstrom kompensiert zum Teil das von der An­ tenne erzeugte Nutzfeld im Patientenuntersuchungsraum. Die hohen Antennenströme erzeugen hohe Verluste in den Antennen­ leiterstrukturen und gegebenenfalls auch in den zur Antenne gehörenden Resonanzkondensatoren. Diese Verlustwärme wird durch das erfindungsgemäß mit der Antenne integrierte Wasser­ kühlsystem abgeführt. Dabei wird ausgenutzt, daß es zunehmend üblich ist, die Gradientenspulen wassergekühlt zu betreiben. Ein Großteil der zur Wasserkühlung der Hochfrequenzantenne notwendigen Funktionseinheiten ist dann schon in unmittelbarer Nähe vorhanden. Da der Kühlmittelbedarf der Hochfrequenzantenne um mindestens eine Größenordnung geringer ist als der der Gradientenspulen, kann das Antennensystem oh­ ne große Änderungen mit dem Gradientenkühlsystem verbunden werden.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung besitzen die Kühlmittelleitungen einen Innenquerschnitt, der mit einer Hochfrequenzabschirmung gegen ein Eindringen und Austreten von hochfrequenten Signalen abgeschirmt ist. Damit können auch Kühlmittel verwendet werden, die ohne Hochfrequenzab­ schirmung bildgebende Signale und damit Bildartefakte erzeu­ gen würden. Durch die Hochfrequenzabschirmung sind derartige Bildartefakte ausgeschlossen.
Um eine hochfrequenzmäßige Unwirksamkeit einzelner Kühlmit­ telleitungen zu erzielen und aus sicherheitstechnischen Aspekten umfassen die Kühlmittelleitungen Kühlmittelleitungs­ abschnitte, die über galvanische Trennstellen miteinander verbunden sind.
Innerhalb der galvanischen Trennstellen ist im allgemeinen ein magnetresonanztechnisch wirksames Kühlmittel nicht mehr abgeschirmt und kann zu Bildartefakten führen. Derartige Bildartefakte werden bei einer weiteren vorteilhaften Ausge­ staltung dadurch verhindert, daß die galvanischen Trennstel­ len und die Kühlmittelleitungsabschnitte jeweils einen Innen­ querschnitt besitzen und daß der Innenquerschnitt der galva­ nischen Trennstelle kleiner als der Innenquerschnitt der mit der galvanischen Trennstelle verbundenen Kühlmittelleitungs­ abschnitte ausgebildet ist. Durch die höhere Fließgeschwin­ digkeit des Kühlmittels in der galvanischen Trennstelle ist sichergestellt, daß zwischen Anregung und Empfang von Kern­ spinresonanzsignalen das Kühlmittel in der galvanischen Trennstelle vollständig ausgetauscht wird. Innerhalb der gal­ vanischen Trennstelle wird zwar das Kühlmittel angeregt, in der Empfangsphase werden jedoch die von den angeregten Ma­ gnetkernen abgestrahlten Signale abgeschirmt, weil sich das angeregte Volumen dann wieder innerhalb der abgeschirmten Kühlmittelleitungen befindet.
Vom Kühlmittel in den galvanischen Trennstellen erzeugte Bildartefakte lassen sich bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Antenne vermeiden, bei der die Antennen­ struktur im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist und die galvanischen Trennstellen an den Stirnseiten der Antennenlei­ terstruktur angeordnet sind. Die galvanischen Trennstellen sind so in einem Bereich der Antenne positioniert, wo über­ wiegend MR-unwirksame Feldkomponenten, z. B. hauptsächlich nur Komponenten in Richtung des Hauptmagnetfeldes, erzeugt werden.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Innen­ querschnitt der Kühlmittelleitungen oval oder flach rechtec­ kig ausgebildet. Durch die ovale oder flach rechteckige Aus­ gestaltung der Kühlmittelleitungen werden zum einen die Bauhöhe und damit die Hochfrequenzwirksamkeit verringert. Zum an­ deren werden durch die größere Breite die Stromdichte und damit lokale Felder minimiert.
Eine günstige Lage der Anschlußstellen für die Kühlmittelver­ sorgung und -abführung ergibt sich bei einer weiteren vor­ teilhaften Ausgestaltung dadurch, daß die Kühlmittelleitungen nebeneinander angeordnete Hin- und Rückleitungen umfassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von 10 Figuren erläu­ tert. Es zeigen
Fig. 1 in einem Längsschnitt schematisch den Aufbau eines diagnostischen Magnetresonanzgeräts,
Fig. 2 in einer perspektivischen Ansicht schematisch den Aufbau einer zylindrischen Antenne mit nebeneinan­ der angeordneten Kühlmittelhin- und rückleitern,
Fig. 3 in einer Detailansicht ein erstes Ende eines ge­ kühlten Längsleiters der Antenne nach Fig. 2,
Fig. 4 in einer Detailansicht ein zweites Ende eines ge­ kühlten Längsleiters der Antenne nach Fig. 2,
Fig. 5 in einer perspektivischen Ansicht schematisch den Aufbau einer zylindrischen Antenne mit einer Ein­ fach-Kühlmittelleitung,
Fig. 6 in einer Detailansicht ein erstes Ende eines ge­ kühlten Längsleiters nach Fig. 5,
Fig. 7 in einer perspektivischen Ansicht schematisch einen gekühlten Endringleiter einer zylindrischen Antenne nach Fig. 2 oder Fig. 5,
Fig. 8 in einer Draufsicht schematisch den Aufbau eines gekühlten, flächig aufgebauten Antennenlängslei­ ters,
Fig. 9.1, 9.2, 9.3 verschiedene Querschnitte von Hohlprofilen für Kühlmittelleitungen und
Fig. 10 in einer Schnittdarstellung den Aufbau einer gal­ vanischen Trennstelle.
In Fig. 1 ist der wesentliche Aufbau eines diagnostischen Magnetresonanzgeräts in einer Schnittdarstellung skizziert. Das Magnetresonanzgerät ist im wesentlichen zylindrisch mit einer zentralen Symmetrieachse 2 ausgebildet. Ringförmig ist als äußere Baugruppe ein Grundfeldsystem 4 zur Erzeugung ei­ nes statischen und homogenen Magnetfeldes in einem zentralen Patientenuntersuchungsraum 6 vorgesehen. Das Grundfeldsystem 4 umfaßt hier supraleitende Spulen, die ein entlang der Sym­ metrieachse 2 ausgerichtetes Magnetfeld erzeugen. Die typi­ sche Magnetfeldstärke im Patientenuntersuchungsraum 6 beträgt 1 bis 2 T. Das Grundfeldsystem 4 besitzt einen zylindrischen Innenraum (warm bore) mit einem Durchmesser D, in dem zu­ nächst ein Gradientenspulensystem 8 eingepaßt ist. Innerhalb des Gradientenspulensystems 8 schließt sich ein Tragkörper 10 mit einer Ganzkörperantenne 12 an. Die Ganzkörperantenne 12 ist im wesentlichen zylindrisch aufgebaut und umschließt den Patientenraum 6. Zwischen der Ganzkörperantenne 12 und dem Gradientenspulensystem 8 ist ein Hochfrequenzschirm 14 ange­ ordnet, der für die niederfrequenten Gradientenfelder durch­ lässig ist, jedoch das hochfrequente Feld der Ganzkörperan­ tenne 12 nach außen hin abschirmt.
Die Ganzkörperantenne 12 ist mit einem Wasser-Kühlsystem ver­ bunden, um die dort beim Senden erzeugte Verlustwärme abzu­ führen. Neben in wärmeleitender Verbindung mit der Antenne stehenden Kühlmittelleitungen, die anhand der nachfolgenden Figuren beschrieben sind, umfaßt das Kühlsystem außerhalb des Magnetresonanzgeräts angeordnete äußere Komponenten 16. Dazu gehört zunächst eine Kühlmittelfördereinrichtung. Ist das Kühlsystem geschlossen ausgebildet, ist außerhalb des Magne­ tresonanzgeräts ein Kühler zur Kühlung des erwärmten Kühlmit­ tels vorgesehen. Im Fall eines offenen Kühlsystems wird das erwärmte Kühlmittel abgeführt. Die mit der Antenne 12 verbun­ denen Kühlmittelleitungen sind über galvanische Trennstellen 18 mit Kühlstutzen 20 verbunden. Die Kühlstutzen 20 sind zur Kühlmittelversorgung an das Kühlsystem angeschlossen. Die galvanischen Trennstellen 18 stellen sicher, daß die metalli­ schen Kühlstutzen 20 elektrisch von der Antenne getrennt sind.
Fig. 2 zeigt in einer perspektivischen Darstellung schema­ tisch den Aufbau der Antenne 12. Die Antenne ist im wesentli­ chen zylindrisch ausgebildet und umfaßt vier symmetrisch auf einer Zylinderoberfläche in Längsrichtung angeordnete Anten­ nenlängsleiter 22, die über Resonanzkondensatoren 24 mit An­ tennen-Endringen 26 verbunden sind. Die Antennen-Endringe 26 umschließen die Symmetrieachse 2, wobei der Mittelpunkt der Antennen-Endringe 26 auf der Symmetrieachse 2 liegt. Die An­ tennenlängsleiter 22 bestehen aus metallischen Hohlprofilen, die gleichzeitig als Kühlmittelleitungen des Kühlsystems aus­ gebildet sind. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 umfassen die Antennenlängsleiter 22 nebeneinander angeordnete Hin- und Rückleitungen für das Kühlmittel, so daß ein Kühlmittelzufluß und Kühlmittelabfluß nur auf einer Seite der Antenne 12 ange­ ordnet sind. In Fig. 2 ist nur bei einem der Antennenlängslei­ ter 22 die Kühlmittel-Leitungsführung dargestellt, die übri­ gen Antennenlängsleiter 22 sind entsprechend ausgestaltet. Der Kühlmittelzufluß und Kühlmittelabfluß erfolgt über je­ weils eine galvanische Trennstelle 18, woran sich jeweils ein Kühlstutzen 20 anschließt.
In Fig. 3 ist nun der linke Anschluß des Antennenlängslei­ ters 22 mit dem Endring 26 im Detail dargestellt. Am linken Ende 28 des Antennenlängsleiters 22 ist das den Antennenlei­ ter 22 bildende Metallhohlprofil U-förmig geknickt, so daß der Kühlmittelfluß (dargestellt durch Pfeile) umgekehrt wird. Der Resonanzkondensator 24 ist in Form eines Chip- Kondensators mit seinem ersten Anschluß 30 an das U-förmige Ende 28 des Antennenlängsleiters 22 und mit seinem zweiten Anschluß 32 mit dem Endring 26 verlötet. Über die als Fahnen ausgebildeten Anschlüsse 30, 32 wird der Kondensator 24 ver­ stärkt gekühlt.
Fig. 4 zeigt im Detail das rechte Ende des Antennenlängslei­ ters 22. Die rechten Enden des Antennenlängsleiters 22 sind über die galvanischen Trennstellen 18 mit den Kühlstutzen 20 für die Hin- und Rückleitung zum äußeren Kühlsystem verbun­ den. Die Pfeile verdeutlichen die Fließrichtung des Kühlmit­ tels. Die galvanischen Trennstellen 18 sind in unmittelbarer Nähe des rechten Antennen-Endrings 26 angeordnet, weil dort das Hochfrequenzfeld im wesentlichen parallel zur Symmetrie­ achse 2 ausgerichtet und somit das in der Trennstelle 18 vor­ handene Kühlmittel nicht mehr bildgebend ist. Hochfrequenzmä­ ßig sind die beiden parallel geführten Kühlmittelleitungen des Antennenlängsleiters 22 mit dem ersten Anschluß 30 des rechten Resonanzkondensators 24 verlötet, der andere Anschluß 32 des rechtsseitigen Resonanzkondensators 24 ist mit dem rechten Endring 26 verlötet.
Ein einfacher Aufbau des Kühlsystems innerhalb der Hochfre­ quenzantenne ergibt sich durch die in Fig. 5 dargestellte Ausführung der Kühlmittelleitung für die Antennenlängsleiter 22. Als Antennenlängsleiter 22 wird dabei nur eine einzelne Kühlmittelleitung in Form eines metallischen Hohlprofils ver­ wendet, die z. B. linksseitig mit einem Kühlmittelzufluß und rechtsseitig mit einem Kühlmittelabfluß über jeweils eine galvanische Trennstelle 18 verbunden ist, was durch die ein­ gezeichneten Pfeile verdeutlicht ist. Die galvanischen Trenn­ stellen 18 befinden sich hier ebenfalls in unmittelbarer Nähe der Antennen-Endringe 26.
Fig. 6 zeigt im Detail die Kühlmittel-Leitungsführung sowie die Anschlüsse der Resonanzkondensatoren 24. Dabei ist wie­ derum ein Anschluß 30 mit dem Antennenlängsleiter 22 und der zweite Anschluß 32 mit dem Antennenendring verbunden, wodurch auch in diesem Fall eine Kühlung des Kondensators 24 sicher­ gestellt ist.
Fig. 7 zeigt die Ausführung der gekühlten Antennen-Endringe 26. Die Längsleiter 22 sind entweder wie in Fig. 2 oder in Fig. 5 beschrieben ausgebildet. Beispielhaft ist in Fig. 7 ein gekühlter Antennen-Endring 26 dargestellt, jedoch beste­ hen beide Antennen-Endringe 26 aus einem ringförmig gebogenen Metallhohlprofil, das über zwei galvanische Trennstellen 18 mit Kühlstutzen 20 für die Zuleitung und Ableitung des Kühl­ mittels verbunden ist. Die eingezeichneten Pfeile zeigen die Fließrichtung. Hochfrequenzmäßig ist der Antennen-Endring 26 in der Nähe der galvanischen Trennstellen 18 entweder direkt galvanisch oder über einen Kondensator geschlossen. Diese elektrische Verbindung ist durch das Bezugszeichen 34 gekenn­ zeichnet. Wie schon anhand der Fig. 3, 4, 6 beschrieben, sind die Kondensatoren 24 mit einem Anschluß 32 mit dem An­ tennen-Endring 26 verlötet.
Fig. 8 zeigt eine flächig ausgebildete Antennenleiterstruk­ tur 36, bei der Kühlmittelleitungen 37 auf der Antennenlei­ terstruktur 36 gut wärmeleitend verklebt oder auch verlötet sind. Die Antennenleiterstruktur 36 ist über Abschlußkonden­ satoren 38 mit der Innenseite eines zylindermantelförmigen Hochfrequenzschirms verbunden, der hier nur symbolisch durch Masse- oder Bezugspotentialzeichen 40 dargestellt ist. Die Hochfrequenzströme fließen im wesentlichen in Längsrichtung auf der Antennenleiterstruktur 36 und schließen sich über den Hochfrequenzschirm 40. Die Kühlmittelleitungen 37 sind in der Nähe der Kanten der Antennenleiterstruktur 36 angeordnet, da auch die hochfrequenten Antennenströme im wesentlichen ent­ lang der Kanten fließen. Auch hier sind die Kühlmitteleitun­ gen 37 über galvanische Trennstellen 18 mit den Kühlstutzen 20 zur Zu- und Ableitung des Kühlmittels verbunden. Die An­ schlußfahnen der Kondensatoren 38 sind z. B. zwischen der flächigen Antennenleiterstruktur 36 und der Kühlmittelleitung eingelötet.
Anhand der Fig. 9.1-9.3 wird nun das Hochfrequenzverhal­ ten von verschiedenen metallischen Hohlprofilen für die Kühl­ mittelleitungen im Magnetresonanzgerät erläutert. Fig. 9.1. zeigt im Querschnitt als einfachste Ausführung eines Hohlpro­ fils ein Kreisprofil. Bei 1 T- oder 1,5 T- Magnetresonanzgeräten ist der Einfluß auf die Resonanzfre­ quenz der Antenne sowie zusätzliche Felder bzw. Feldverzer­ rungen im Feldprofil der Antenne minimiert, wenn der Innen­ durchmesser d kleiner als 5 mm ausgebildet ist. Bei der Di­ mensionierung der flachen Hohlleiterprofile in Fig. 9.2 und 9.3 gilt ebenfalls, daß die Hochfrequenz-Wirksamkeit bei ei­ ner Höhe des Innenquerschnitts h von kleiner als 5 mm mini­ miert ist. Gegenüber dem in Fig. 9.1 gezeigten Kreisring­ hohlprofil ist durch die flache Ausgestaltung der in den Fig. 9.2 und 9.3 gezeigten Hohlprofile zusätzlich die Strom­ dichte minimiert, wodurch lokale Felderhöhungen in unmittel­ barer Nähe der Antennenleiterstruktur weitgehend vermieden werden.
Fig. 10 zeigt im Querschnitt eine galvanische Trennstelle 18, die als Kunststoffeinsatz ausgebildet ist und die anten­ nenseitigen Kühlmittelleitungen mit dem metallischen Kühlstutzen 20 verbindet. Der Innenquerschnitt der galvani­ schen Trennstelle 18 ist gegenüber dem Innenquerschnitt der angeschlossenen Kühlleitungen verjüngt, wodurch innerhalb der galvanischen Trennstelle 18 eine erhöhte Fließgeschwindigkeit des Kühlmittels erzwungen wird. Die Fließgeschwindigkeit muß dabei größer sein als die Länge L des ungeschirmten Ab­ schnitts dividiert durch den Abstand zwischen einem Anre­ gungsimpuls zur Anregung der kernmagnetischen Resonanz und dem Empfang der vom angeregten Volumen abgestrahlten Magne­ tresonanzsignale. Das in der galvanischen Trennstelle bei der Anregung vorhandene Volumen VA muß beim Empfang vollständig wieder in dem metallischen Teil des Kühlsystems transportiert sein. Die fortgeschrittene Position des angeregten Kühlmit­ telvolumens beim Empfang ist in Fig. 10 durch das schraf­ fierte Rechteck VE dargestellt. Die vom angeregten Kühlmit­ telvolumen VE abgestrahlten Magnetresonanzsignale werden durch die an der Trennstelle angeschlossenen Metallhohlpro­ file abgeschirmt und können somit nicht empfangen werden.

Claims (12)

1. Antenne für ein Magnetresonanzgerät mit einer Antennen­ leiterstruktur (22, 26, 36) und damit verbundenen Kondensa­ toren (24, 38), dadurch gekennzeich­ net, daß die Antennenleiterstruktur (22, 26, 36) und/­ oder die Kondensatoren (24, 38) mit einem Wasserkühlsystem (16, 20, 22, 26, 37) verbunden sind.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Wasserkühlsystem Kühl­ mittelleitungen (22, 26, 37) umfaßt und daß die Antennen­ leiterstruktur (22, 26, 36) und/oder die Kondensatoren (24) mit Kühlmittelleitungen (22, 26, 37) wärmeleitend verbunden sind.
3. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kühlmittelleitungen (22, 26, 37) einen Innenquerschnitt besitzen, der mit einer Hochfrequenzabschirmung gegen ein Eindringen und Austreten von hochfrequenten Signalen abgeschirmt ist.
4. Antenne nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kühlmittelleitungen(22, 26, 37) metallische Hohlprofile umfassen, die mit zumindest einem Teil der Antennenleiterstruktur (22, 26, 36) in wärme­ leitender Verbindung stehen.
5. Antenne nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der Antennenleiterstruktur (22, 26) als Kühlmittelleitungen in Form von metallischen Hohlprofilen ausgebildet sind.
6. Antenne einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittelleitungen (22, 26, 37) über galvanische Trennstellen (18) mit An­ schlußstutzen (20) verbunden sind.
7. Antenne nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die galvanischen Trennstellen (18) und die Kühlmittelleitungen (20, 22, 26, 37) jeweils einen Innenquerschnitt besitzen und daß der Innenquerschnitt der galvanischen Trennstellen (18) kleiner als der Innenquer­ schnitt der mit den galvanischen Trennstellen (18) verbundenen Kühlmittelleitungen (20, 22, 26, 37) ausgebildet ist.
8. Antenne nach Anspruch 6 oder 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Antennenleiterstruktur (22, 26, 36) im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist und daß die galvanischen Trennstellen (18) an Stirnseiten der Anten­ nenleiterstruktur (22, 26, 36) angeordnet sind.
9. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenquerschnitt der Kühlmittelleitungen (22, 26, 37) oval ausgebildet ist.
10. Antenne nach einem der Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenquerschnitt der Kühlmittelleitungen (22, 26, 37) rechteckig ausgebildet ist.
11. Antenne nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittelleitungen (37) mit zumindest einem Teil der Antennenleiterstruktur (36) verlötet sind.
12. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlmittelleitungen (22) nebeneinander angeordnete Hin- und Rückleitungen umfassen.
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