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DE19722260A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verankerung von Verblendelementen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verankerung von Verblendelementen

Info

Publication number
DE19722260A1
DE19722260A1 DE1997122260 DE19722260A DE19722260A1 DE 19722260 A1 DE19722260 A1 DE 19722260A1 DE 1997122260 DE1997122260 DE 1997122260 DE 19722260 A DE19722260 A DE 19722260A DE 19722260 A1 DE19722260 A1 DE 19722260A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
elements
facing
supporting wall
connecting element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997122260
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Kaeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUAGENTUR DEUTSCHLAND
Original Assignee
BAUAGENTUR DEUTSCHLAND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAUAGENTUR DEUTSCHLAND filed Critical BAUAGENTUR DEUTSCHLAND
Priority to DE1997122260 priority Critical patent/DE19722260A1/de
Publication of DE19722260A1 publication Critical patent/DE19722260A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/0801Separate fastening elements
    • E04F13/0832Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements
    • E04F13/0853Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall
    • E04F13/0855Separate fastening elements without load-supporting elongated furring elements between wall and covering elements adjustable perpendicular to the wall adjustable in several directions, one of which is perpendicular to the wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verankerung von Verblendelementen.
Aus der EP 0 566 829 A1 ist eine Vorrichtung zur Verankerung von Verblendelementen bekannt, die eine Verstelleinrichtung aufweist. Mit dieser Verstelleinrichtung wird ermöglicht, daß Toleranzfehler beispielsweise durch Verrutschen der Schalung ausgeglichen werden können. Nachteilig an der bekannten Vor­ richtung ist jedoch, daß mehrere Bauteile erforderlich sind, wobei ein Toleranzausgleich nur in einer Ebene erzielt werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verankerung von Verblendelementen anzu­ geben, so daß eine einfache und schnelle Montage der Verblen­ delemente gewährleistet ist.
Zur Lösung der Aufgabe weist die Erfindung die Merkmale des Patentanspruchs 1 und des Patentanspruchs 3 auf.
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch das Vorsehen eines winkeligen Tragelements in Verbin­ dung mit einem zu demselben längsverschieblich gelagerten Verbindungselement ein räumlicher Toleranzausgleich in einer zur Tragwand senkrechten und parallelen Ebene ermöglicht wird. Durch Verschieben des Verbindungselements in zur Trag­ wand senkrechter Richtung wird ein Toleranzausgleich in zur Tragwand senkrechter Richtung ermöglicht. Dabei bestimmt die Längserstreckung des Verbindungselements den Toleranzaus­ gleich. Mittels eine Halteelements wird das Tragelement an der Tragwand in der Ebene der Tragwand verschieblich gehal­ ten, so daß ein Toleranzausgleich parallel zur Ebene der Tragwand ermöglicht wird. Durch Verdrehen des Tragelements in Verbindung des Verbindungselements insgesamt kann auf einfa­ che Weise eine Positionierung des Angriffspunkts eines Ver­ blendelements an dem Verbindungselement erreicht werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist das Tragelement rechtwinklig ausgebildet und weist zwei rohrförmige Schenkel auf. Ein erster Schenkel ist über ein Halteelement an der Tragwand befestigt. Der zweite Schenkel ist hohlförmig ausge­ bildet, so daß das Verbindungselement in diesem längsver­ schieblich gehalten wird.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnun­ gen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Justiervorrichtung für die Verblendelemente und
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Justiervorrichtung gemäß Fig. 3.
In Fig. 1 ist ein winkeliges Tragelement 1 dargestellt, das einen ersten Schenkel 2 und einen zweiten Schenkel 3 auf­ weist. Der erste Schenkel 2 ist mittels eines Halteelements 4 an einer Tragwand 5 befestigt. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, besteht das Halteelement 4 aus einem bogenförmigen Mit­ telteil 6 und zwei ebenen Endteilen 7 und 8. Das Endteil 7 weist eine kreisförmige Bohrung 9 auf, während das Endteil 8 ein Langloch 10 aufweist. Mittels nicht dargestellten Schraubbolzen, die durch die Bohrung 9 bzw. das Langloch 10 eingreifen, wird der erste Schenkel 2 an der Tragwand 5 ge­ halten. Alternativ können auch beide Öffnungen als Langlöcher ausgebildet sein, so daß ein waagerechtes Verschieben des Tragelements 1 ermöglicht wird, ohne daß gleichzeitig das Tragelement 1 von der Bedienperson gehalten werden muß. Zum Justieren des Tragelements 1 braucht der erste Schenkel 2 le­ diglich in die gewünschte Position verfahren werden, wobei er mittels des Halteelements 4 an der Tragwand 5 gehalten wird.
Der zweite Schenkel 3 ist rohrförmig ausgebildet, wobei der Innendurchmesser zum Außendurchmesser eines Verbindungsele­ ments 11 korrespondiert. Die Durchmesser des zweiten Schen­ kels 3 und des Verbindungselements 11 sind so gewählt, daß ein reibschlüssiges Verschieben des Verbindungselements 11 innerhalb des zweiten Schenkels 3 ermöglicht wird. Das von der Tragwand 5 abgewandte Ende des Verbindungselements 11 läuft lappenartig zusammen und bildet einen anderen Verbin­ dungspunkt mit einem Verblendelement 12. Das Verblendelement 12 wird in an sich bekannter Weise mit dem Verbindungselement 11 verbunden. Das lappenartige Ende 13 des Verbindungsele­ ments 11 ist derart großflächig ausgestaltet, daß ein Verbie­ gen desselben möglich ist. Somit kann zusätzlich vor Ort ein Verdrehen des Verblendelements 12 ermöglicht werden.
Im folgenden wird das Anbringen der erfindungsgemäßen Vor­ richtung an die Tragwand 5 beschrieben. In einem ersten Schritt wird der erste Schenkel 2 des Tragelements 1 mittels des Halteelements 4 mit der Tragwand 5 reibschlüssig verbun­ den. Der erste Schenkel 2 ist dabei zum einen in der Vertika­ len verschieblich gelagert und zum anderen durch die Ausbil­ dung des Halteelements 4 mit mindestens einem Langloch 10 in der Horizontalen verschieblich gelagert. Es wird somit ein Justieren in der Horizontalen und der Vertikalen ermöglicht. In einem weiteren Schritt wird durch die Verschiebung des Verbindungselements 11 in axialer Richtung der Abstand des Verblendelements 12 von der Tragwand 5 eingestellt. Das Ver­ bindungselement 11 wird beispielsweise durch Schweißen an den Kanten der Stirnseite des zweiten Schenkels 3 mit demselben verbunden und fixiert. Nachfolgend kann in bekannter Weise das Verblendelement 12 an dem lappenartigen Ende 13 des Ver­ bindungselements 11 befestigt werden.
Fig. 3 und Fig. 4 zeigen eine Justiereinrichtung 14 zum Einstellen einer gewünschten Positionierung von Verblendele­ menten 12 an dem Verbindungselement 11. Das Verblendelement 12 kann beispielsweise als Natursteinfassadenelement ausge­ bildet sein und mit einem Bindemittel, wie zum Beispiel Mör­ tel, an dem Verbindungselement 11 befestigt werden. Bis zum Aushärten des Mörtels kann mittels der Justiereinrichtung 14 auf einfache und wirksame Weise die relative Lage der Ver­ blendelemente 12 zueinander eingestellt werden. Die Ju­ stiereinrichtung 14 weist eine Justierachse 15 auf, die mit einem Außengewinde versehen ist. An einem ersten Ende 16 weist die Justierachse 15 ein dreieckförmiges erstes Klemme­ lement 17 auf, dessen Grundseite länger ist als der maximale Abstand zweier zueinandergekehrter Seitenflächen benachbarter Verblendelemente 12. Die Tiefe der Grundseite bzw. des ersten Klemmelements 17 ist kleiner als der Abstand der zwei zuein­ andergekehrten Seitenflächen benachbarter Verblendelemente 12, so daß das erste Klemmelement 17 durch Verdrehen und Ver­ schieben der Justierachse 15 von außen hinter die Verblende­ lemente 12 gebracht werden kann. Die der Grundseite zugeord­ nete Grundfläche ist als Klemmfläche 18 ausgebildet, die an den benachbarten großflächigen Innenseiten zweier Verblende­ lemente zur Anlage kommt. In einem mittleren Bereich der Ju­ stierachse 15 ist ein weiteres Klemmelement vorgesehen, das beispielsweise zylindrisch bzw. quadratisch ausgebildet sein kann. Die Stirnseiten des Klemmelements 19 sind großflächig ausgebildet und bilden eine Klemmfläche 20, die an den groß­ flächigen Außenseiten benachbarter Verblendelemente 12 zur Anlage kommt. Die Klemmwirkung zweier benachbarter Verblende­ lemente 12 wird erzielt durch Verdrehen eines Stellorgans 21, das außenseitig auf das zweite Klemmelement 19 drückt. Das Stellorgan 21 kann beispielsweise als Flügelmutter 22 ausge­ bildet sein. Bis zum Aushärten des Bindemittels wird die Klemmung der Justiereinrichtung 14 aufrechterhalten, so daß nach dem Aushärten die benachbarten Verblendelemente 12 bün­ dig aneinander liegen. Das zweite Ende der Justierachse 15 ist mit einer abstehenden Nase 23 versehen, deren Erstreckung zu der Erstreckung des Klemmelements 17 korrespondiert. Auf diese Weise ist die Bedienperson jederzeit über die Orientie­ rung des ersten Klemmelements 17 informiert und kann durch entsprechende Verdrehung der Justierachse 15 nach Abschluß des Justiervorgangs das erste Klemmelement 17 zwischen den benachbarten Verblendelementen 12 herausbewegen und somit die Justiereinrichtung 14 entfernen.
Alternativ können die beiden Klemmelemente 17 und 19 jeweils auf den zu den Verblendelementen 12 zugekehrten Seiten eine unterschiedliche Höhe aufweisen, so daß beispielsweise die Kanten einer ersten Reihe von Verblendelementen 12 einen an­ deren Abstand haben zur Tragwand 5 als die benachbarten Kan­ ten einer zweiten Reihe von Verblendelementen 12.

Claims (13)

1. Verfahren zur Verankerung von Verblendelementen oder der­ gleichen auf einer Tragwand, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Schen­ keln (2, 3) ausgebildetes Tragelement (1) an einem ersten Schenkel (2) durch ein Halteelement (4) zum Toleranzaus­ gleich in einer Ebene beweglich gehalten wird, so daß die Positionierung des Tragelements (1) in der Vertikalen und/oder Horizontalen bezüglich der Tragwand (5) ermög­ licht wird, und daß ein Verbindungselement (11) axial ver­ schieblich an einem zweiten Schenkel (3) geführt wird zur Positionierung des Abstandes des Verblendelements (12) von der Tragwand (5), wobei eine Fixierung des Verblendelemen­ tes (12) von der Tragwand (5) durch eine Schweißverbindung zwischen dem zweiten Schenkel (3) und dem Verbindungsele­ ment (11) erfolgt und daß dann das Verblendelement (12) an dem Verbindungselement (11) befestigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß un­ mittelbar nach der Anbringung der einzelnen Verblendele­ mente (12) an den zweiten Schenkel (3) des Tragelements (1) jeweils die benachbarten Verblendelemente (12) stoff­ schlüssig mit dem Verbindungselement (11) verbunden werden und daß innerhalb dieser Fixierphase die benachbarten Ver­ blendelemente (12) auf einen vorgegebenen Abstand von der Tragwand (5) durch eine Justiereinrichtung (14) einge­ stellt werden.
3. Vorrichtung zur Verankerung von Verblendelementen oder dergleichen auf einer Tragwand, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragelement (1) mit zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Schenkeln (2, 3) vorgesehen ist, wobei der erste Schenkel (2) mittels eines Halteelements (4) mit der Tragwand (5) kraftschlüssig verbunden ist und der zweite Schenkel (3) längsverschieblich zu einem Verbindungsele­ ment (12) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schenkel (2, 3) rohrförmig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzei­ chnet, daß der erste Schenkel (2) durch ein zu demselben formschlüssig ausgebildetes Halteelement (4) an der Trag­ wand (5) gehalten ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (4) aus einem zu dem ersten Schenkel (2) korrespondierenden Mittelteil (6) und zwei ebenen, jeweils eine Bohrung aufweisenden Endteilen (7, 8) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Bohrung des Endteils (7, 8) als Langloch (10) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehrerer Ansprüche 3 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß der zweite Schenkel (3) mit dem Verbindungselement (12) reibschlüssig verbunden ist und daß das Verbindungselement (11) in einer Schweißverbindung mit dem zweiten Schenkel (3) fest verbunden ist.
9. Vorrichtung zum Justieren von Verblendelementen auf einer Tragwand, gekennzeichnet durch eine Justiereinrichtung (14) mit zwei axial zueinander angeordneten und bewegbaren Klemmelementen (17, 19), die jeweils mit Klemmflächen (18, 20) an den beiden Längsseiten benachbarter Verblendelemen­ te (12) zur Anlage kommen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Klemmelement (17) eine solche Quererstreckung aufweist, daß dasselbe zwischen zwei in der vorgesehenen Position befindlichen Verblendelementen (12) bewegbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeich­ net, daß mindestens ein Klemmelement (19) axial ver­ schieblich auf einer Justierachse (15) gelagert ist, wo­ bei die Justierachse (15) über ein Gewinde mit einem Stellorgan (21) verbunden ist, derart, daß mindestens zwei benachbarte Verblendelemente (12) auf einen vorgege­ benen Abstand von der Tragwand (5) fixierbar sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellorgan (21) als Flügelmutter ausgebildet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierachse (15) an einem dem ersten Klemmelement (17) gegenüberliegenden Ende eine ab­ ragende Nase (23) aufweist, die sich parallel zum ersten Klemmelement (17) erstreckt.
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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7813200U1 (de) * 1978-04-29 1978-08-17 Frimeda Metall- Und Drahtwarenfabrik, Siegfried Fricker, 7135 Wiernsheim Abfangkonsole fuer das abfangen von verblendmauerwerk an einer tragwand
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