DE19722865A1 - Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer - Google Patents
Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte BrennkammerInfo
- Publication number
- DE19722865A1 DE19722865A1 DE19722865A DE19722865A DE19722865A1 DE 19722865 A1 DE19722865 A1 DE 19722865A1 DE 19722865 A DE19722865 A DE 19722865A DE 19722865 A DE19722865 A DE 19722865A DE 19722865 A1 DE19722865 A1 DE 19722865A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- combustion chamber
- water
- wall
- water heater
- heater according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/40—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water tube or tubes
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/24—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/44—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with combinations of two or more of the types covered by groups F24H1/24 - F24H1/40
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/14—Arrangements for connecting different sections, e.g. in water heaters
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H9/00—Details
- F24H9/14—Arrangements for connecting different sections, e.g. in water heaters
- F24H9/146—Connecting elements of a heat exchanger
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Details Of Fluid Heaters (AREA)
Description
Die Erfindung geht aus von einem gasbeheizten Wassererhitzer
und von einer wassergekühlten Brennkammer nach der Gattung
der Hauptansprüche.
Bei einer bekannten Ausführung eines
Wassererhitzers und einer wassergekühlten Brennkammer dieser
Gattung (AT-PA 957/92) ist der Wärmeübertrager mit der
Brennkammer in einem aufwendigen Herstellungsprozeß
einheitlich verbunden. Die Brennkammer ist aus zwei
U-förmigen, doppelwandigen Teilen zusammengesetzt, die an den
Stirnseiten ihrer Schenkel zu einem umfangsgeschlossenen
Schacht zusammengeschweißt sind. Die inneren Seitenwände des
Schachtes sind mit von kragenumgebenen Durchbrüchen
versehen, in welche die aus dem Lamellenblock des
Wärmeübertragers seitlich herausragenden Wasserrohre passend
eingreifen. Je zwei nebeneinanderliegende Wasserrohre sind
über eine Tasche in der Seitenwand der Brennkammer
miteinander verbunden. Diese Ausführung bedingt einen
verhältnismäßig hohen Fertigungsaufwand und erschwert die
Wartung von Wärmeübertrager und Brenner. Außerdem kann es
wegen der einheitlichen Verbindung von thermisch
unterschiedlich hochbeanspruchten Teilen aus
unterschiedlichen Stoffen zu unerwünscht hohen
Wärmespannungen kommen.
Die erfindungsgemäßen Anordnungen mit den kennzeichnenden
Merkmalen der Hauptansprüche haben den Vorteil, daß die
Brennkammer insbesondere mit Rücksicht auf die an bzw. in
ihren Wänden vorgesehenen Kanäle einfacher hergestellt
werden kann als ein umfangsgeschlossener Schacht und daß
auch die Montage des Wärmeübertragers an der Brennkammer,
sowie die Wartung von Wärmeübertrager und Brenner wesentlich
erleichtert sind. Darüberhinaus können Wärmedehnungen durch
die getrennte Ausführung von Brennkammer und Wärmeübertrager
besser beherrscht werden als bei einer einheitlichen, festen
Verbindung dieser Teile.
Durch die abnehmbare bzw. abschwenkbare Ausführung der
wassergekühlten Vorderwand der Brennkammer ist es in
vorteilhafter Weise möglich, für Wartungs- bzw.
Reparaturarbeiten auf einfache Art und Weise an die den
Brennkammerschacht begrenzenden Bauteile wie Wärmeübertrager
oder Brenner zu gelangen, ohne den an die wassergekühlte
Brennkammer angeschlossenen Heizkreislauf unterbrechen zu
müssen.
Durch die Merkmale der Unteransprüche sind vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Anordnungen nach den
Hauptansprüchen möglich.
Eine einfache und lagerichtige Montage des Wärmeübertragers
mit der Brennkammer ergibt sich, wenn deren Seitenwände zum
Stirnrand hin offene Ausnehmungen zur Aufnahme der über die
äußeren Lamellen des Wärmeübertragers hervorstehenden
Wasserrohrenden bzw. von deren Verbindungs- und
Umlenkelementen haben.
Zum paßgenauen, spielfreien Festhalten des Wärmeübertragers
an der Brennkammer wird weiter vorgeschlagen, daß die
zwischen den Ausnehmungen gebildeten zinnenartigen
Abschnitte der Seitenwände mit sickenförmigen Vertiefungen
zur spaltfreien Anlage an den äußeren Lamellen des
Wärmeübertragers versehen sind.
Bei Wärmeübertragern mit einer gekühlten Brennkammer mit
etwa rechteckigem Querschnitt, deren Wände aus zwei
aneinander anliegenden, miteinander verbundenen Wandblechen
bestehen, die mit örtlichen Ausformungen zur Bildung eines
heizungswasserführenden Kanalsystem versehen sind, wird den
Erfordernissen der Fertigungserleichterung einerseits und
einer möglichst weitgehenden Anpassung der Brennkammer an
das Querschnittsprofil des Wärmeübertragers andererseits
vorteilhaft dadurch Rechnung getragen, daß die Brennkammer
im Eingangsbereich einen größeren Eckenradius und in dem den
Wärmeübertrager aufnehmenden Bereich einen vorzugsweise dem
Profil des Lamellenblocks angepaßten, durch Vollstreckung
der Wandbleche von innen nach außen gebildeten kleineren
Eckenradius hat.
Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Seitenwände der
Brennkammer stehen diese für die Anordnung von
wasserführenden Kanälen nicht mehr voll zur Verfügung. Um
trotzdem die vorhandenen Wandflächen der Brennkammer zur
Kühlung und Wärmespannungsbegrenzung optimal zu nutzen, wird
vorgeschlagen, daß das Kanalsystem an der Rückwand und/oder
Vorderwand bis zur Oberkante des Wärmeübertragers
hochgeführt ist.
Bei Wassererhitzern mit einer Brennkammer, deren Wände aus
zwei aneinander anliegenden, miteinander verschweißten
Wandblechen aus Edelstahl bestehen, die mit örtlichen
Ausformungen zur Bildung von Kanälen für ein Fluid,
insbesondere Heizungswasser versehen sind, wird zur
Fertigungserleichterung der Brennkammer und Vermeidung von
Korrosion zwischen den Wandblechen in den den Kanälen
benachbarten Zonen vorgeschlagen, daß die Wandbleche durch
entlang der Kanalränder verlaufende Schweißnähte miteinander
verbunden sind und die Kanäle nach dem Verschweißen durch
Ausformen der zwischen den Schweißnähten sich befindenden
Blechbereiche mittels eines mit Preßdruck zwischen die
Wandbleche eingeführten fluiden Arbeitsmittels gebildet
sind.
Die erfindungsgemäß getrennt vom übrigen Schachtkörper
ausgeführte Vorderwand der Brennkammer ist ebenfalls mit
Kanälen und Taschen für einen kühlenden Wasserstrom
versehen.
Dabei ist in vorteilhafter Weise die mit Kühlkanälen
versehene und in einem Heizkreislauf eingebundene Vorderwand
der Brennkammer von dem restlichen Brennkammerschacht
abnehmbar bzw. abschwenkbar ausgebildet, so daß Reparatur- bzw.
Wartungsarbeiten möglich sind, ohne den Heizkreislauf
unterbrechen zu müssen.
Der zu der bzw. von der wassergekühlten Vorderwand
wegführende Leitungsabschnitt des Heizkreislaufes ist in
vorteilhafter Weise als flexibler Gummischlauch mit einer
Drahtgewebe-Ummantelung ausgebildet.
Eine weitere vorteilhafte Alternative für die Realisierung
einer abschwenkbaren wassergekühlten Vorderwand besteht
darin, in dem zur Vorderwand führenden Leitungsabschnitt des
Heizkreislaufes und in dem von der Vorderwand wegführenden
Leitungsabschnitt jeweils ein Drehgelenk anzuordnen.
Um ein Abschwenken bzw. Abklappen der Vorderwand nach vorn
zu ermöglichen, sind die an der Vorderwand angeordneten
Anschlüsse für die Leitungsabschnitte des Heizkreislaufes
auf einer Höhe im rechten und linken unteren Eckbereich der
Vorderwand angeordnet. Die beiden Drehgelenke sind so
angeordnet, daß sie eine gemeinsame Schwenkachse für die
Vorderwand bilden.
Die in der Vorderwand angeordneten Kanäle für das Heizwasser
sind in vorteilhafter Weise so angeordnet, daß das darin
strömende Wasser gezielt vom im unteren rechten Eckbereich
angeordneten Eingang zum im unteren linken Eckbereich
angeordneten Ausgang strömen kann.
Durch die Querschnittsverkleinerung der Kanäle zum Ausgang
der Vorderwand hin wird die Strömungsgeschwindigkeit des
Heizwassers erhöht, wodurch in vorteilhafter Weise in der
Vorderwand befindliche Luft mitgerissen wird. Damit kann das
Heizungssystem auf einfache Art und Weise an einer anderen
Stelle, z. B. im Bereich der Umwälzpumpe, entlüftet werden.
Eine einfache Ausführung einer nicht wassergekühlten
Vorderwand ergibt sich, wenn diese aus einem
temperaturfesten inneren Wandblech und einem im
Parallelabstand dazu angeordneten äußeren Wandblech besteht
und zwischen beide Wandbleche ein Kühlluftstrom
hindurchgeführt ist. In diesem Fall kann zweckmäßig das
äußere Wandblech eine metallisch glänzende
Strahlungsschutzschicht tragen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung
eine Brennkammer für gasbeheizte Wassererhitzer mit einem
nach oben abgehobenen, als Lamellenblock mit
hindurchgeführten Wasserrohren ausgebildeten Wärmeübertrager
und einer lösbar mit den Seitenwänden der Brennkammer
verbindbaren Vorderwand, Fig. 2 in vergrößertem Maßstab
einen senkrechten Schnitt durch die Seitenwand der
Brennkammer und einen Teilschnitt durch den aufgesetzten
Wärmeübertrager nach Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf
eine aus zwei miteinander verschweißten Wandblechen
bestehende Platine, die nach dem Schweißen zu einem die
Rückwand und die beiden Seitenwände der Brennkammer
bildenden U-förmigen Teil gebogen wird, Fig. 4 einen
vergrößerten Schnitt nach der Linie IV in Fig. 3, Fig. 5
einen Querschnitt durch einen Eckbereich der Brennkammer,
in deren vor dem Wärmeübertrager liegenden Eingangsbereich,
Fig. 6 einen der Fig. 5 entsprechenden Querschnitt durch
einen alternativ ausgeführten Eckbereich der Brennkammer,
Fig. 7 einen vergrößerten Teilschnitt nach der Linie V in
Fig. 1 im Anschlußbereich für den Heizkreislauf, Fig. 8
und 9 vergrößerte Teildarstellungen von Ansichten A und B im
Anschlußbereich für den Heizkreislauf, Fig. 10 eine
Draufsicht auf einen Eckbereich der Brennkammer, Fig. 11
ein zweites Ausführungsbeispiel einer abnehmbaren
wassergekühlten Vorderwand und Fig. 12 einen Teilschnitt
durch eine weitere alternative Ausführung der Vorderwand.
Der Wassererhitzer hat eine Brennkammer 10 mit einer
Rückwand 12 und zwei einstückig mit diesen verbundenen
Seitenwänden 14, 16, an denen eine Vorderwand 18 lösbar
befestigt ist. Auf die Brennkammer 10 ist von oben her ein
Wärmeübertrager 20 aufsetzbar, der als Lamellenblock mit
durchgeführten Wasserrohren ausgebildet ist. Die Seitenwände
14, 16 der Brennkammer 10 sind mit zum oberen Stirnrand hin
offenen Ausnehmungen 22 versehen, die zur paßgerechten
Aufnahme von über die äußeren Lamellen 24 hervorstehenden
Rohrenden 26 (Fig. 2) des Wärmeübertrager 20 dienen. Die
zwischen den Ausnehmungen 22 gebildeten zinnenartigen
Abschnitte 28 der Seitenwände 14, 16 sind mit sickenförmigen
Vertiefungen 30 versehen, die an den äußeren Lamellen 24
spaltfrei anliegen und den Wärmeübertrager 20 spielfrei
festlegen. Die Rohrenden 26 sind durch Kappen 32a, b, c
miteinander verbunden, an denen auch die Anschlüsse 34, 36
des Wärmeübertrager 20 vorgesehen sind.
Die Brennkammerwände bestehen je aus zwei aneinander
anliegenden und miteinander verschweißten Wandblechen 38, 40
aus Edelstahl, die ausgeformte Blechbereiche 42, 44
aufweisen, zwischen denen ein nachstehend noch näher
beschriebenes Kanalsystem 46 für einen die Brennkammer 10
kühlenden Heizungswasserstrom gebildet ist. Das Kanalsystem
46 wird dadurch hergestellt, daß die Wandbleche 38, 40
zunächst noch in ihrer im wesentlichen ebenen Ausgangsform
durch geradlinige Schweißnähte 48 miteinander verbunden
werden und erst danach das Kanalsystem 46 durch Ausformen
der zwischen den Schweißnähten 48 sich befindenden
Blechbereiche 42, 44 mittels eines mit Preßdruck zwischen
die Wandbleche 38, 40 eingeführten fluiden Arbeitsmittels
gebildet wird. Als fluides Arbeitsmittel kann beispielsweise
Wasser oder Luft eingesetzt werden.
Das Kanalsystem 46 in der Rückwand 12 und den Seitenwänden
14, 16 ist gemäß der Abwicklung dieser Wandteile nach Fig.
3 durch eine in sich geschlossene umlaufende Schweißnaht 48a
und zehn gestreckte Einzelschweißnähte 48b-k gebildet.
Demzufolge ergeben sich in der Seitenwand 14 vier
Einzelkanäle 46a, die randseitig über eine Kammer 46b
miteinander verbunden sind und in eine Kammer 46c mundet.
Von dieser führen fünf parallele Einzelkanäle 46d in der
Rückwand 12 weiter in eine Kammer 46e, die über vier
Einzelkanäle 46f in der Seitenwand 16 mit einer äußeren
Kammer 46g verbunden ist. Analog zu dieser Ausbildung sind
auch die beiden Wandbleche der Vorderwand 18 durch eine
umlaufende Schweißnaht 48l und durch Einzelschweißnähte 48l-p
miteinander verbunden, zwischen denen Kanäle 46h gebildet
sind, die in Kammern 46i, j, k münden.
Vor dem Verschweißen werden in das außenliegende Wandblech
an den Anschlußstellen des Kanalsystems 46 gemäß Fig. 4
domartige Ausprägungen 50 mit Öffnungen 52 zum Einsetzen von
Anschlußstutzen 54, 55 eingeformt. In die Vorderwand 18
werden ebenfalls Öffnungen eingebracht, die mit später näher
zu beschreibenden Anschlußelementen 56, 57 versehen werden.
Nach dem Verschweißen wird die in Fig. 3 dargestellte
Platine zwischen einem äußeren Biegewerkzeug und einem
inneren Biegewerkzeug in die U-Form nach Fig. 1 gebogen.
Durch die in Fig. 3 gestrichelt gezeichneten Linien 58 sind
die Lage und die Grenzen der Biegezonen 60 dargestellt.
Das fluide Arbeitsmittel zum Aufweiten der zwischen den
Schweißnähten 48 liegenden Blechbereiche 42, 44 wird
zwischen die Wandbleche 38, 40 gepreßt, wenn diese
abgestützt zwischen den Biegewerkzeugen liegen. Die
Biegewerkzeuge sind entsprechend des herzustellenden
Kanalsystems 46 an ihren Stützflächen mit Ausnehmungen
versehen, in welche die auszuformenden Blechbereiche 42, 44
hineingedrückt werden. Die Ausnehmungen im inneren
Biegewerkzeug sind in voller Tiefe nur bis an den Rand der
Biegezonen 60 herangeführt und dort so ausgebildet, daß sich
das innere Wandblech 40 etwa entlang der neutralen Faser
biegt. Das äußere Biegewerkzeug ist in den Biegezonen 60 mit
vertieften Ausnehmungen versehen, so daß sich dort das
äußere Wandblech 38 in stärkerem Maße als in den gestreckten
Kanalbereichen nach außen wölben kann.
Die Anordnung ist vorzugsweise so getroffen, daß die Breite
a des Strömungsquerschnitts in den Biegezonen 60 größer oder
gleich der Tiefe b einer Ausformung in einem der Wandbleche
im gestreckten Kanalbereich ist. Dadurch und durch den
Umstand, daß sich in den Biegezonen 60 die Kammern 46c, e
befinden, wird die Wasserströmung in den Eckbereichen bzw.
Biegezonen 60 nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt.
Bei der alternativen Ausführung nach Fig. 6 ist das innere
Biegewerkzeug neben den Biegezonen 60 örtlich mit vertieften
Ausnehmungen versehen, so daß sich dort überschüssiges
Material 62 des inneren Wandblechs 40 hineinformen kann. In
den den Anschlußstutzen 54, 55 gegenüberliegenden
Stützflächen ist das innere Biegewerkzeug je mit einer
muldenförmigen Vertiefung zur Bildung einer kuppenförmigen
Auswölbung des inneren Wandblechs 40 versehen, wodurch sich
der Strömungswiderstand am Eingang und am Ausgang des
Kanalsystems 46 weiter verringert.
Eine leicht abgewandelte Ausführungsform für die
Anschlußstellen des Kanalsystems 46 in den Seitenwänden 14,
16 ist in Fig. 7 dargestellt. Dabei wird auf vor dem
Aufweiten der Brennkammer angebrachte domartige Ausprägungen
verzichtet und die Anschlußstutzen 54, 55 an das glatt
ausgebildete äußere Wandblech 38 auf Höhe der Öffnung 52
angeschweißt oder angelötet. Beim Aufweiten der beiden
Wandbleche 38, 40 ist das innere Biegewerkzeug ebenfalls mit
einer muldenartigen Vertiefung zur Bildung einer Auswölbung
mit einer über die Kanalbreite hinausgehenden Tiefe c von
ca. 4 mm versehen. Die Ausdehnung dieser Auswölbung im
Anschlußbereich der Seitenwände 14, 16 ist in den Fig. 8
und 9 gestrichelt dargestellt. Durch diese räumlich
ausgedehnten Auswölbungen verringert sich ebenfalls der
Strömungswiderstand am Eingang und am Ausgang des
Kanalsystems 46.
Die zwischen den Einzelkanälen verlaufenden Schweißnähte 48
haben kreislinienförmig verlaufende Enden 66, damit sich
dort beim Aufweiten der Einzelkanäle das Blechmaterial ohne
Rißbildungsgefahr faltenlos kissenförmig aufwölben kann. Der
Kreisdurchmesser der Enden 66 sollte nicht kleiner als 5 mm,
aber auch nicht größer als 15 mm sein, um den dadurch
bedingten Verlust an wirksamer Wärmeübergangsfläche in
vertretbarem Rahmen zu halten. Bei einer bevorzugten
Ausführung wurde der Kreisdurchmesser mit 12 mm gewählt.
Einer Faltenbildung wird auch durch die weitere Maßnahme
entgegengewirkt, daß die Enden 66 der parallel laufenden
Einzelkanäle 48b-d, 48g-h, 48i-k und 48m-p versetzt
zueinander angeordnet werden.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß sich das Kanalsystem 46 in
der Rückwand 12 nach oben bis in den den Wärmeübertrager 20
übergreifenden Bereich erstreckt und daß dort die Wandbleche
38, 40 in den Biegezonen 60 unmittelbar aneinander anliegen.
Die Brennkammer 10 hat in diesem oberen, den Wärmeübertrager
20 eng umgreifenden Bereich einen Eckenradius r₁ von
beispielsweise 5 mm, wogegen in den darunterliegenden
Eckbereichen der Brennkammer 10, über die sich auch die
Kammern 46c, e des Kanalsystems 46 erstrecken, der
Eckenradius r₂ wesentlich größer bemessen ist und
beispielsweise 20 mm beträgt. Der Übergang von einem zum
anderen Eckenradius ist spaltfrei dadurch hergestellt, daß
zunächst die gesamte Platine mit dem größeren Eckenradius
r₂ gebogen und danach der kleinere Eckenradius r₁ durch
Verstrecken der Wandbleche 38, 40 von innen nach außen
geformt wird.
Die einzelnen Kanäle des Kanalsystems 46 werden durch die
Schweißnähte 48 unmittelbar begrenzt, so daß sich an ihren
Längsrändern 64 (Fig. 2) keine Spalte bilden, in denen sich
Korrosionsprodukte ablagern könnten. Die Schweißnähte 48
werden im praktisch noch ebenen Zustand der Wandbleche
38, 40 hergestellt, wodurch die Fertigung erleichtert wird.
Durch die lösbaren Verbindungen von Wärmeübertrager 20 und
Vorderwand 18 von den übrigen Wandteilen 12, 14, 16 der
Brennkammer 10 wird die Wartung und Montage des
Wärmeübertragers 20 sowie die Fertigung der Brennkammer 10
erleichtert. Dabei ist die Vorderwand 18 durch die
Ausbildung seiner hydraulischen Anschlußverbindungen von den
übrigen Wandteilen 12, 14, 16 der Brennkammer 10 lösbar,
ohne daß der zur Kühlung der Brennkammer dienende
Heizungswasserstrom unterbrochen werden muß. Dazu sind in
einer ersten Ausführungsform z. B. aus einem Kupferrohr
gebogene Anschlußelemente 56, 57 der Vorderwand 18 mit
flexiblen Schlauchleitungen 70, 72 verbunden, die als
Leitungsabschnitte einen Teil des Heizwasserkreislaufs
bilden. Die Anschlußelemente 56, 57 sind mit Hilfe von
Bundstegen 74, 76 mit dem äußeren Bandblech 38 der
Vorderwand 18 verschweißt. Die Schlauchleitungen 70, 72 sind
dabei zum äußeren Schutz und zur Erhöhung der
Druckfestigkeit mit einem Edelstahldrahtgeflecht versehen.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel (Fig. 11) sind die
Anschlußelemente 56, 57 für den Heizwasserkreislauf mit
jeweils einem Drehgelenk 78, 80 verbunden, die ein
Abschwenken bzw. Abklappen der Vorderwand 18 nach vorn hin
ermöglichen. Dabei bildet die strichpunktiert dargestellte
Linie die gemeinsame Schwenkachse. Die beweglich zueinander
ausgebildeten Teile der Drehgelenke 78, 80 sind mit jeweils
einem O-Ring 82, 84 abgedichtet und durch Sicherungsscheiben
86, 88 zueinander gehalten.
Wie in Fig. 1 gestrichelt dargestellt, wird das aus dem
Rücklauf RL eines nicht näher dargestellten
Heizwasserkreislaufs strömende Heizwasser über den Anschluß
36 in den Wärmeübertrager 20 gepumpt; von einem nicht
dargestellten Brenner erhitzt und zum als Ausgang
ausgebildeten Anschluß 34 geführt. Von dort aus führt ein
Leitungsabschnitt 90 über den Anschlußstutzen 54 zu dem in
den Wandteilen 12, 14, 16 integrierten Kanalsystem 46,
während ein Leitungsabschnitt 92 über das Anschlußelement 56
in das in der Vorderwand 18 integrierte Kanalsystem 46
führt. Über die als Ausgänge ausgebildeten Anschlußstutzen
55 und Anschlußelement 57 führen die Leitungen 90, 92
gemeinsam in den Vorlauf VL des Heizwasserkreislaufs.
Die in der Seitenwand 14 und in der Vorderwand 18
angebrachten Schweißnähte 48d und 48p verlaufen zu den
Ausgängen (Anschlußstutzen 55 bzw. Anschlußelement 57) hin
senkrecht, so daß das Heizwasser gezielt von den Eingängen
(Anschlußstutzen 54 bzw. Anschlußelement 57) zu den
Ausgängen strömen kann. Insbesondere in der Vorderwand 18
wird die Strömungsgeschwindigkeit des Heizwassers zum
Ausgang hin erhöht, indem die vier unteren Kanäle 46h
jeweils paarweise parallel durchströmt werden, während
danach der Heizwasserstrom allein durch den durch die
Schweißnähte 48p und 48l gebildeten Kanal zum Ausgang
geführt wird. Durch die Erhöhung der
Strömungsgeschwindigkeit wird die im Kanalsystem 46 der
wassergekühlten Brennkammer befindliche Luft mitgerissen.
Damit braucht die wassergekühlte Brennkammer selbst nicht
entlüftet werden. Dies kann, wie allgemein bekannt, an einer
im Heizkreislauf angeordneten Umwälzpumpe erfolgen.
Der Heizungswirkungsgrad kann verbessert werden, wenn der
Wärmeübergang von Heizgas auf die Brennkammerwand durch
Vergrößerung der Strahlzahl y infolge Oxidation oder
Schwärzung der Innenoberfläche erhöht wird.
Die in Fig. 12 dargestellte Vorderwand 68 besteht aus einem
äußeren Wandblech 70 und einem im Parallelabstand dazu
angeordneten inneren Wandblech 72, welches aus einem
besonders temperaturfesten Material besteht. Auf der
Innenseite des Wandblechs 70 ist vorzugsweise eine
metallisch-glänzende Strahlungsschutzschicht 74,
gegebenenfalls in Form eines zusätzlichen Blechteils,
vorgesehen. Der zwischen den beiden Wandblechen 70, 72
gebildete Raum 76 geht zum Hindurchführen eines Luftstromes,
der dort aufgenommene Wärme zum Wärmübertrager 20
transportiert.
Claims (18)
1. Gasbeheizter Wassererhitzer, mit einem als Lamellenblock
mit durchgeführten Wasserrohren ausgebildeten
Wärmeübertrager und einer einen Schacht für die
Verbrennungsgase umschließenden Brennkammer, zu deren
Kühlung wasserführende Kanäle an bzw. in mindestens einer
Brennkammerwand vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorderwand (18) der gekühlten Brennkammer (10) und der
Wärmeübertrager (20) als getrennte Baugruppen ausgeführt
sind.
2. Wassererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (14, 16) der Brennkammer (10) zum
Stirnrand hin offene Ausnehmungen (22) zur Aufnahme der über
die äußeren Lamellen (24) des Wärmeübertragers (20)
hervorstehenden Wasserrohrenden (26) bzw. von deren
Verbindungs- und Umlenkelementen (32) haben.
3. Wassererhitzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen den Ausnehmungen (22) gebildeten
zinnenartigen Abschnitte (28) der Seitenwände (14, 16) mit
sickenförmigen Vertiefungen (30) zur spaltfreien Anlage an
den äußeren Lamellen (24) des Wärmeübertragers (20) versehen
sind.
4. Wassererhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, mit
einer gekühlten Brennkammer mit etwa rechteckigem
Querschnitt, deren Wände aus zwei aneinanderanliegenden,
miteinander verbundenen Wandblechen bestehen, die mit
örtlichen Ausformungen zur Bildung eines
heizungswasserführenden Kanalsystems versehen sind, das sich
im Eingangsbereich der Brennkammer über deren Eckbereiche
hinweg erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Brennkammer (10) im Eingangsbereich einen größeren
Eckenradius r₂ und in dem den Wärmeübertrager (20)
aufnehmenden Bereich einen vorzugsweise dem Profil des
Lamellenblocks angepaßten, durch Verstreckung der Wandbleche
(38, 40) von innen nach außen gebildeten kleineren
Eckenradius r₁ hat.
5. Wassererhitzer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kanalsystem (46) an der Rückwand (12) und/oder
Vorderwand (18) der Brennkammer (10) bis zur Oberkante des
Wärmeübertragers (20) hochgeführt ist.
6. Wassererhitzer nach Anspruch 4 oder 5, mit einer
Brennkammer, deren Wände aus zwei aneinander anliegenden,
miteinander verschweißten Wandblechen aus Edelstahl
bestehen, die mit örtlichen Ausformungen zur Bildung von
Kanälen für ein Fluid, insbesondere Heizungswasser, versehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandbleche (38, 40)
durch entlang der Kanalränder verlaufende Schweißnähte (48)
miteinander verbunden sind und die Kanäle (46) nach dem
Verschweißen durch Ausformungen der zwischen den
Schweißnähten (48) sich befindenden Blechbereiche (42, 44)
mittels eines mit Preßdruck zwischen die Wandbleche (38, 40)
eingeführten fluiden Arbeitsmittels gebildet sind.
7. Wassererhitzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (18) aus einem
temperaturfesten inneren Wandblech (72) und einem im
parallelabstand dazu angeordneten äußeren Wandblechs (70)
besteht, und das zwischen beiden Wandblechen (72, 70) ein
Kühlluftstrom hindurchgeführt ist.
8. Wassererhitzer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das äußere Wandblech (70) eine metallisch-glänzende
Strahlungsschutzschicht (74) trägt.
9. Wassererhitzer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit
einer in einen Heizkreislauf der wassergekühlten Brennkammer
(10) eingebindbaren Vorderwand (18), dadurch gekennzeichnet,
daß die wassergekühlte Vorderwand (18) über Mittel (70, 72
bzw. 78, 80) mit dem Heizkreislauf verbunden ist, die ein
Abnehmen bzw. Abschwenken der Vorderwand (18) von den
übrigen Wandteilen der Brennkammer (10) ermöglichen, ohne
den Heizkreislauf unterbrechen zu müssen.
10. Wassererhitzer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittel als flexible wasserführende Leitung (70, 72)
ausgebildet ist.
11. Wassererhitzer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die flexible Leitung (70, 72) aus einem Gummischlauch
mit Drahtgewebeummantelung besteht.
12. Wassererhitzer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Mittel als Drehgelenk (78, 80) ausgebildet ist.
13. Wassererhitzer nach einem der Ansprüche 9 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit den Mitteln (70, 72
bzw. 78, 80) verbundene Anschlußelemente (56, 57) auf einer
Höhe im rechten und linken unteren Eckbereich der
wassergekühlten Vorderwand (18) angeordnet sind, wodurch die
Vorderwand (18) nach vorn hin abklappbar bzw. abschwenkbar
ist.
14. Wassererhitzer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der Vorderwand (18) angeordneten Kanäle (46h) so
ausgebildet sind, daß das darin strömende Heizwasser gezielt
vom Anschluß (56) zum Anschluß (57) geführt wird.
15. Wassererhitzer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der Strömungsquerschnitt der Kanäle (46h) zum
Anschluß (57) hin verkleinert.
16. Wassergekühlte Brennkammer für einen insbesondere
gasbeheizten Wassererhitzer, wobei zu deren Kühlung zu einem
Heizkreislauf gehörende Kanäle an bzw. in den
Brennkammerwänden vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderwand (18) als getrennte Baugruppe ausgeführt
ist und von den anderen Brennkammerwänden (12, 14, 16) mit
Hilfe von Mitteln (70, 72 bzw. 78, 80) abnehmbar bzw.
abschwenkbar ist, ohne den Heizkreislauf unterbrechen zu
müssen.
17. Wassergekühlte Brennkammer nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel als flexibler
Leitungsabschnitt (70, 72) ausgebildet ist.
18. Wassergekühlte Brennkammer nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet, daß das Mittel als Drehgelenk (78, 80)
ausgebildet ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722865A DE19722865A1 (de) | 1996-07-01 | 1997-05-31 | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer |
| EP19970109434 EP0816776B1 (de) | 1996-07-01 | 1997-06-11 | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer |
| DE59708407T DE59708407D1 (de) | 1996-07-01 | 1997-06-11 | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19626325 | 1996-07-01 | ||
| DE19722865A DE19722865A1 (de) | 1996-07-01 | 1997-05-31 | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19722865A1 true DE19722865A1 (de) | 1998-01-08 |
Family
ID=7798534
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722865A Withdrawn DE19722865A1 (de) | 1996-07-01 | 1997-05-31 | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer |
| DE59708407T Expired - Fee Related DE59708407D1 (de) | 1996-07-01 | 1997-06-11 | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE59708407T Expired - Fee Related DE59708407D1 (de) | 1996-07-01 | 1997-06-11 | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE19722865A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT505161B1 (de) * | 2007-10-31 | 2008-11-15 | Hofer Erich Ing | Heizkessel |
-
1997
- 1997-05-31 DE DE19722865A patent/DE19722865A1/de not_active Withdrawn
- 1997-06-11 DE DE59708407T patent/DE59708407D1/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT505161B1 (de) * | 2007-10-31 | 2008-11-15 | Hofer Erich Ing | Heizkessel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE59708407D1 (de) | 2002-11-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE60209994T2 (de) | Wärmetauscherrohr | |
| EP0981035B1 (de) | Abgaswärmetauscher | |
| DE3739084A1 (de) | Platte fuer den durchfluss eines kuehlmittels sowie mit derartiger kuehlplatte ausgestattete gegenstaende | |
| DE212013000202U1 (de) | Heißluftofen | |
| DE2308480A1 (de) | Waermetauscher | |
| EP0816776B1 (de) | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer | |
| DE19722865A1 (de) | Gasbeheizter Wassererhitzer und wassergekühlte Brennkammer | |
| DE2126226C3 (de) | Wärmeaustauscher | |
| EP0816777B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Brennkammer, insbesondere für gasbeheizte Wassererhitzer, und nach dem Verfahren hergestellte Brennkammer | |
| DE2107108A1 (de) | Gliederkessel mit einer im unteren Teil untergebrachten Brennkammer | |
| DE2742854A1 (de) | Wassererhitzer mit einem gas- oder oelbrenner | |
| EP0120435B1 (de) | Heizgaszugausbildung an Heizungskesseln | |
| EP0994320B1 (de) | Heizkörper, mit mindestens zwei aufeinanderstehenden Flachrohren | |
| EP1624270B1 (de) | Wärmezelle für ein Heizgerät | |
| DE4229146C1 (de) | Gasheizkessel | |
| DE4022730A1 (de) | Heizgaszugtasche | |
| DE19722289A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Brennkammer, insbesondere für gasbeheizte Wassererhitzer und nach dem Verfahren hergestellte Brennkammer | |
| AT412581B (de) | Paneel für plattenheiz(kühl)körper und verfahren zur herstellung des paneels | |
| DE1454302C (de) | Wärmetauscher fur einen gasbefeuerten Ofen | |
| EP0583574B1 (de) | Gasheizkessel | |
| EP0816775B1 (de) | Gasbeheizter Umlauf-Wasserheizer | |
| AT398833B (de) | Brennkammerschacht | |
| DE20107496U1 (de) | Heizkessel | |
| DE3701362C2 (de) | ||
| AT402235B (de) | Hydrauliköl-luftkühler |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |