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DE3701362C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3701362C2
DE3701362C2 DE19873701362 DE3701362A DE3701362C2 DE 3701362 C2 DE3701362 C2 DE 3701362C2 DE 19873701362 DE19873701362 DE 19873701362 DE 3701362 A DE3701362 A DE 3701362A DE 3701362 C2 DE3701362 C2 DE 3701362C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchanger
water
sections
flat
overflows
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19873701362
Other languages
English (en)
Other versions
DE3701362A1 (de
Inventor
Richard 3150 Peine De Vetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873701362 priority Critical patent/DE3701362A1/de
Publication of DE3701362A1 publication Critical patent/DE3701362A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3701362C2 publication Critical patent/DE3701362C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/38Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water contained in separate elements, e.g. radiator-type element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wärmeaustauscher zum Erwärmen von Wasser, insbesondere einen Warmwasserheizkessel, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung dieser Wärmetauscher sowie eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Bei einem bekannten Wärmetauscher dieser Art (EP 01 23 994) sind die von den Rauchgasen umströmten Ränder jeder Seite der innen mit Wasser beaufschlagten Abschnitte der Wärmetauscher in senkrechter Richtung fluchtend angeordnet. Um unter diesen Voraussetzungen die Rauchgase in einer S-Bahn leiten zu können, müssen die den vorgenannten Rändern zugekehrten Seitenwände des Wärmetauschergehäuses profiliert, insbesondere mit Umlenkvertiefungen versehen sein. Dadurch wird die Gesamtkonstruktion des Wärmetauschers erschwert.
Die Erfindung strebt an, diese Nachteile zu beseitigen; demgemäß soll aufgrund der Erfindung eine Vereinfachung der Gesamtkonstruktion des Wärmetauschers erreicht und selbst dann eine Führung der Rauchgase in S-förmiger Bahn ermöglicht werden, wenn die vorgenannten Seitenwände des Wärmetauschergehäuses eben sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind für einen Wärmetauscher der eingangs erwähnten Art die Merkmale nach dem Kennzeichnungsteil des 1. Patentanspruchs vorgesehen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Aufgrund der erwähnten Versetzung der ebenen Abschnitte des Wärmetauschers und der dadurch gebildeten randoffenen Ausnehmungen ergeben sich für die Rauchgase Durchtrittsöffnungen zu ihrer Umlenkung, ohne zum Umlenken der Rauchgase die erwähnten Seitenwände des Wärmetauschergehäuses in besonderer Weise gestalten zu müssen.
Es ist zwar an sich bekannt (DE 29 03 345 B1), bei Wärmetauschern zum Erwärmen von Wasser mehrere, übereinander angeordnete, etwa parallele, innen mit Wasser beaufschlagte Abschnitte vorzusehen, deren Ränder jeweils mit dem benachbarten Abschnitt zur Wasserführung in S-förmigen Bahnen durch Überläufe wechselseitig verbunden sind. Diese Vorveröffentlichung enthält aber keine Angaben über eine besondere Anordnung der Abschnitte zueinander, um eine bestimmte Rauchgasführung zu erzielen.
Ferner ist es bekannt (GB 11 67 090, CH 5 89 833), zwei Metallbleche aufeinanderzulegen, diese an ihren Rändern fest miteinander zu verbinden und dann in eine Form zu legen, um durch Einleiten eines Druckmittels zwischen die beiden Bleche Hohlräume zur Aufnahme des zu erwärmenden Mediums zu schaffen. Dabei wurde auch vorgeschlagen, die verformten Bleche S-förmig zu biegen, damit das Medium eine entsprechende Strömungsrichtung erfährt. Die beiden erwähnten, fest miteinander zu verbindenden Ränder verlaufen parallel zueinander; Ausnehmungen an den Rändern zum Durchtritt der Rauchgase sind also nicht vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 den für die Herstellung eines Wärmeaustauschers dienenden Grundkörper in noch ebener Gestalt,
Fig. 2 den aus dem Grundkörper gemäss Fig. 1 her­ gestellten Wärmeaustauscher in der Seitenansicht zusammen mit Einrichtungen zum Verformen des Grundkörpers und
Fig. 3 den schon in der Einrichtung zum Verformen des Grundkörpers befindlichen Grundkörper im noch nicht ausgeformten Zustand, und zwar als Teil­ schnitt in Richtung des Pfeiles III-III von Fig. 2 gesehen.
Der Grundkörper für die Herstellung des Wärmeaustauschers besteht aus zwei kongruenten Tafeln 1 aus einem Metall­ blech, insb. aus einem nichtrostenden Werkstoff. Diese beiden ebenen Tafeln 1 werden ringsum an ihren äußeren Rändern 2 miteinander verschweißt, ausgenommen von dieser Ver­ schweißung sind zwei Eckabschnitte 3, die beim fertigen Wärmeaustauscher den Einlaß 4 und den Auslaß 5 für das zu erwärmende Wasser bilden. (Einlaß und Auslaß sind als Pfeile angezeigt.) Außer den Schweißungen an den Rändern 2 sind noch im Abstand von den Rändern 2 Schweißnähte 6 vorgesehen, die beim fertigen Wärmeaus­ tauscher voneinander getrennte Kanäle 7 begrenzen, die in nicht durch Schweißungen unterbrochene Sektionen 8 münden, welche beim fertigen Wärmeaustauscher bogenförmige Übergänge 9 entstehen lassen. Im übrigen bilden die Kanäle 7 beim Fertigerzeugnis ebene Abschnitte 10.
Der so durch Verschweißen fertiggestellte Grund­ körper gemäß Fig. 1 wird S-förmig im Sinne der Fig. 2 verformt, indem vor allen Dingen die Sektionen 8 zu Halbkreisen gebogen werden, während die Bereiche mit den Kanälen 7 in ebener Gestalt verbleiben. Die beiden Tafeln 1 haben dann zunächst zwar die S-förmige Gestalt gemäß Fig. 2, jedoch bedarf es noch der Bildung ausgeprägter Hohlräume zwischen den beiden Tafeln 1.
Die Verformung der Tafeln 1 kann an sich beliebig ge­ schehen, zweckmässig ist jedoch ein Gesenk, das gemäss Fig. 2 aus fünf Teilen besteht, von denen die Teile 11, 12 und 13 auf einer Seite und die Teile 14 und 15 auf der anderen gegenüberliegenden Seite des Gesenkes angeordnet sind. Diese Teile sind in Richtung der Pfeile 16, 17 gegenläufig bewegbar, und zwar so weit auseinander, daß Verformungen der Tafeln 2 möglich sind, und weiterhin so weit zusammen, daß der Wärmeaustauscher in dem Gesenk als Form seine Fertiggestalt erhalten kann. Das Gesenk bestimmt also die Endgestalt.
Um nun die Hohlräume bzw. die Kanäle 7 und die in den Übergängen 9 befindlichen Hohlräume zu bilden, wird der Baum zwischen den beiden Tafeln durch Einleiten einer Druckflüssigkeit z.B. Drucköl beaufschlagt, und zwar in der Weise, daß eine bleibende Verformung der Tafeln 1 eintritt und sich Auswölbungen 18 im Sinne der Fig. 3 einstellen. Um die Gleichmäßigkeit dieser Auswölbungen 18 sicherzustellen, haben die Teile 11-15 Hohlräume 19, deren lichte Höhe die Weite der Auswölbungen 18 be­ stimmt.
Wie aus Fig. 2 erkennbar ist, sind die Eckabschnitte 3 besonders geformt, um den Einlaß 4 bzw. den Auslaß 5 zu bilden. Damit eine Bewegung der Teile 14, 15 im Sinne der Pfeile 16, 17 vonstatten gehen kann, sind die Eckabschnitte nach außen ausgewölbt, also nicht nach innen in Richtung auf die benachbarten Abschnitte 10, wodurch in Bezug auf die Bewegungsrichtung der Teile 14, 15 Hinterschneidungen ausgeschaltet werden.
Es versteht sich, daß der Wärmeaustauscher anstelle der dargestellten vier Abschnitte 10 weitere Abschnitte oder z.B. auch nur drei Abschnitte 10 erhalten kann.
Ergänzend sei noch darauf verwiesen, daß das zu erwärmende Wasser in Richtung der Kanäle 7 geführt ist. Die Verbrennungs- oder Rauchgase der erfindungs­ gemäßen Vorrichtung werden hingegen im rechten Winkel dazu geführt. Damit unter diesen Voraussetzungen diese Gase ebenfalls S-förmig geführt werden können, sind die Abschnitte 10 (quer zu den Kanälen 7) versetzt. Diese Versetzungen und Ausnehmungen zum Umlenken der Gase sind in Fig. 1 bei 20 dargestellt.

Claims (6)

1. Wärmeaustauscher für brennstoffbeheizte Vorrichtungen zum Erwärmen von Wasser, insb. Warmwasserheizkessel, wobei der Wärmetauscher mehrere ebene, übereinander angeordnete, etwa parallele, innen mit Wasser beaufschlagte Abschnitte aufweist, deren Ränder durch bogenförmige Überläufe wechselseitig miteinander verbunden sind in der Weise, daß das Wasser im wesentlichen in S-förmigen Bahnen geführt ist, wobei die der Wassererwärmung dienenden Rauchgase ebenfalls in einer S-Bahn und im wesentlichen quer zur Strömung des Wassers geleitet sind und wobei ferner die ebenen Abschnitte und die Überläufe einstückig ineinander übergehen und aus zwei verformten, stellenweise miteinander verschweißten Tafeln aus Metall bestehen, die alle Abschnitte und Überläufe bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung der ungebogenen Tafeln aufeinander folgenden, im fertigen Wärmetauscher ebenen Abschnitte (10) unter Bildung von randoffenen Ausnehmungen (20) zum Umlenken der Rauchgase gegeneinander versetzt sind.
2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (4) und der Auslaß (5) für das zu erwärmende Wasser durch in Bezug auf den jeweils zugeordneten ebenen Abschnitt (10) einseitige Auswölbungen gebildet sind.
3. Wärmetauscher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswölbungen jeweils an der den mittleren Abschnitten (10) abgekehrten Seite vorgesehen sind.
4. Verfahren zur Herstellung eines Wärmetauschers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei ebene Metalltafeln übereinanderliegend stellenweise verschweißt werden, worauf die so vereinigten Tafeln S-förmig verbogen und durch Einleiten eines Druckmittels örtlich ausgewölbt werden.
5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufnahme der verformten Tafeln ein Gesenk bzw. eine Form (11-15) dient, gegen deren Innenflächen die Tafeln bei der durch das Druckmittel bewirkten Verformung anliegen.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesenk aus mehreren gegenüberliegenden, wechselseitig zwischen die ebenen Abschnitte (10) eingreifenden Teilen (11, 12, 13 bzw. 14, 25) besteht, die zueinander gegenläufig bewegbar sind.
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Publication number Publication date
DE3701362A1 (de) 1988-07-28

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