DE19721511A1 - Verfahren zum Ausfahren einer Bedruckbahn aus einer Rollenrotationsdruckmaschine - Google Patents
Verfahren zum Ausfahren einer Bedruckbahn aus einer RollenrotationsdruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ausfahren einer Bedruckbahn aus einer
Rollenrotationsdruckmaschine nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Ferner betrifft sie
eine Rollenrotationsdruckmaschine nach dem Oberbegriff von Anspruch 4.
Bei bekannten Rollenrotationsdruckmaschinen wird eine durch die Maschine geförderte
Bedruckbahn nach dem Ende einer Produktion abgerissen bzw. gekappt und durch
Druckeinheiten der Maschine hindurch zu einem Falzapparat und von dort schließlich aus
der Maschine gefahren. Durch dieses übliche Ausfahren entsteht Makulatur.
Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Makulaturanfall in einer Rollenrotationsdruckmaschine nach einem Kappen einer Bedruckbahn zu verringern bzw.,
falls möglich, zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird durch die Gegenstände der Ansprüche 1 und 4 gelöst.
Bei einem Verfahren zum Ausfahren einer Bedruckbahn oder auch mehrerer Bedruckbahnen
aus einer Rollenrotationsdruckmaschine, wie die Erfindung eines betrifft, wird die von einer
Bahnabwickelrolle abwickelnde Bahn durch wenigstens einen Druckspalt zwischen zwei
Druckzylindern einer Druckeinheit zu einem Falzapparat gefördert und dabei bedruckt,
zwischen der Druckeinheit und dem Falzapparat gekappt, beispielsweise am Ende einer
Produktion oder im Notfall, und anschließend aus der Maschine gefahren.
Nach der Erfindung wird der Abschnitt der Bahn zwischen der Bahnabwickelrolle und der
Kappvorrichtung durch die Druckeinheit hindurch zurück zur Bahnabwickelrolle gefahren
und auf diese Rolle wieder aufgewickelt. Die Auslaufmakulatur wird verringert bzw.
vermieden, da der wieder aufgewickelte Bahnabschnitt zum Einziehen der Bahn für eine
nachfolgende Produktion wiederverwendet werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann nach einer nicht vorhersehbaren Kappung in einem
Notfall und besonders vorteilhaft am Ende einer Produktion, insbesondere einer
Zeitungsproduktion, angewandt werden. Im letzteren Fall, also einem planbaren Kappen,
wie dem bei Produktionsende, wird bevorzugterweise die Bahn unmittelbar hinter bzw.
unter dem Falztrichter gekappt, da an dieser Stelle des Bahnlaufs üblicherweise bereits eine
Kappvorrichtung angeordnet ist und diese bereits vorhandene Kappvorrichtung
kostensparend auch zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens mitverwendet
werden kann. Falls der Falztrichter gleichzeitig Kappvorrichtung ist, kann auch diese
Kappvorrichtung genutzt werden. Es kann auch vorteilhaft sein, die Bahn so nah als möglich
beim Falzapparat zu kappen.
Nach der Erfindung wird die Bahnabwickelrolle nach dem Kappen zum Wiederaufwickeln
der Bahn rückwärts drehend, d. h. entgegen der Bahnlaufrichtung beim Bedrucken,
angetrieben.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden ausgewählte, vorzugsweise alle Paare von
Druckzylindern, die in der laufenden Produktion Druckspalte für die Bahn bildeten, beim
Zurückfahren der Bahn auf Druck-An gefahren. Hierdurch wird die Bahnspannung
vermindert. Ferner kommt dies auch der Bahnführung zugute, da einem Verlaufen der Bahn
entgegengewirkt wird. Von Vorteil ist ein Rückwärtsantrieb der in Druck-An-Stellung
befindlichen Druckzylinder. Weiter vorteilhaft ist es auch, Zugwalzen beim Zurückfahren
der Bahn rückwärts drehend anzutreiben. Vorzugsweise werden alle drehangetriebenen
Walzen und Zylinder, die beim Zurückfahren der Bahn mit dem zurückfahrenden Bahnab
schnitt in Berührung kommen, rückwärts drehend angetrieben.
Die Erfindung kann bei allen Arten von Druckmaschinen zum Einsatz kommen, bei dem
eine Bedruckbahn kontinuierlich durch die Maschine gefördert wird. Vorzugsweise wird sie
im Zeitungsoffsetdruck eingesetzt.
Die Figur zeigt, als ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel, Teile einer Zeitungsoffset-
Rollendruckmaschine bei noch laufender Produktion. Eine Bedruckbahn wird durch eine
Papierbahn B gebildet.
Diese Bahn wird von einer Bahnabwickelwalze 2 eines Rollenwechslers 1 abgewickelt. Der
Rollenwechsler 1 ist in bekannter Weise in einem Rollenkeller angeordnet und weist zwei an
einem Schwenkarm gelagerte, drehangetriebene Abwickelrollen 2 auf. Beide Abwickelrollen
2 werden wahlweise vorwärts oder rückwärts drehangetrieben. Dabei bedeutet "vorwärts",
daß die Bahn von der Abwickelrolle 2 abgewickelt wird, während sie beim Drehantrieb
"rückwärts" auf die Abwickelrolle 2 aufgewickelt wird. Für das erfindungsgemäße
Ausfahren der Bahn nach einem Kappen ist jedoch der Drehantrieb in Vorwärtsrichtung
nicht unbedingt erforderlich. Auf diese Antriebsmöglichkeit der Abwickelrollen 2 kann dann
verzichtet werden, wenn anderweitig für eine saubere Abwicklung der Bahn gesorgt ist.
Vom Rollenwechsler 1 wird die Bahn über eine Zugwalze 3, die stellvertretend für ein
Vorspannwerk steht, zu Druckeinheiten 4 eines Achter-Druckturms geführt. Jede der
Druckeinheiten 4 umfaßt ein Paar von Druckzylindern 5, die zwischen sich einen
Druckspalt für die Bahn bilden, mit diesen Druckzylindern 5 in formschlüssiger Antriebs
verbindung stehende Plattenzylinder 6 und je Plattenzylinder 6 wenigstens eine Farbwalze
7, die Farbe auf ihren Plattenzylinder 6 überträgt. Der Einfachheit wegen steht das
Bezugszeichen 7 im Ausführungsbeispiel für ein komplettes Farbwerk und, falls vorhanden,
auch für ein dem gleichen Plattenzylinder 6 zugeordnetes Feuchtwerk. Vorteilhafterweise
handelt es sich bei dem Farbwerk 7 um ein Kurzfarbwerk. Innerhalb jeder der
Druckeinheiten 4 sind die den Druckspalt bildenden Druckzylinder 5 antriebsseitig entkop
pelt, derart, daß für jeden Druckzylinder 5 ein anderer Antriebsmotor vorgesehen ist. Die
Druckzylinder 5 werden je über Getriebe, vorzugsweise Zahnriemen von ihren Motoren
unmittelbar angetrieben. Der unmittelbare Antrieb kann grundsätzlich auch auf den
Plattenzylinder erfolgen, von wo in diesem Fall dann formschlüssig auf den Druckzylinder
weitergetrieben wird.
Nach der letzten Druckeinheit 4 wird die bedruckte Bahn über eine Leitwalze 10 und einen
Wendestangenbereich, von dem lediglich die letzte Wendestange 11 dargestellt ist, durch
einen Falztrichter 12 hindurchgeführt und dort längs gefalzt. Am Ausgang des Falztrichters
12 sind ein Zugwalzenpaar 13 und unmittelbar hinter dem Zugwalzenpaar 13 eine
Kappvorrichtung 14 angeordnet. Das Zugwalzenpaar 13 und die Kappvorrichtung 14 können
vorteilhafterweise in einer Baueinheit integriert sein, wie dies in der hiermit in Bezug
genommenen DE 195 18 502 A1 offenbart ist. Hinter der Kappvorrichtung 14 wird die
Bahn über Leitwalzen 15 und 16 einem Falzapparat 18 zugeführt, wo die Endexemplare
hergestellt werden.
Unmittelbar vor dem Einlaufen in den Falzapparat 18, im Ausführungsbeispiel hinter der
letzten Leitwalze 16 vor dem Falzapparat 18, kann eine weitere Kappvorrichtung angeordnet
sein. Desweiteren kann eine Kappvorrichtung vorteilhafterweise vor dem Trichter 12 und
hinter der Leitwalze 10 oder auch zwischen der Leitwalze 10 und dem Wendestangenbereich
11 angeordnet sein.
Nach dem Auslösen der Kappvorrichtung 14 wird der im Bereich der Druckeinheiten 4
befindliche Abschnitt der Bahn zum Rollenwechsler 1 zurückgefahren und auf der
Bahnabwickelrolle 2 wieder aufgewickelt. Für das Zurückfahren wird die Bahnabwickelrolle
2 rückwärts drehend angetrieben. Alle drehangetriebenen Zylinder werden auf Druck-An
gestellt. Ausgewählte oder alle Zylinder, Rollen und Walzen, die in der gerade beendeten
Produktion Bahnberührung hatten, können ferner rückwärts drehend angetrieben werden, um
zum einen die Bahnspannung beim Zurückfahren so gering wie möglich zu halten und zum
anderen die Bahn möglichst sauber zu führen und dadurch jeder Gefahr eines Verlaufens der
Bahn entgegenzuwirken.
Am Ende einer Produktion wird folgende Sequenz ausgeführt:
Zunächst werden alle Farbwerke 7 und, falls Feuchtwerke vorhanden sind, auch die Feuchtwerke 7 von ihren Antrieben abgekuppelt, insbesondere werden etwaige formschlüssige Antriebsverbindungen zu den jeweiligen Plattenzylindern 6 gelöst. Die Druckzylinder 5, im Ausführungsbeispiel Gummituchzylinder, gehen in ihre Druck-AN Stellungen, falls sie am Ende eine Produktion abgeschwenkt worden waren; sonst können sie in ihren Druck-An-Stellungen verbleiben. In diesem Zustand wird die Kappvorrichtung 14 ausgelöst. Unmittelbar im Anschluß daran werden die Zugwalzen 13 geöffnet. Dann werden alle drehangetriebenen Maschinenelemente, die bei der gerade beendeten Produktion Bahnberührung hatten, rückwärts drehend jeweils mit einer individuell vorgegebenen Geschwindigkeit angetrieben. Die Bahn wird auf die Bahnabwickelrolle 2 aufgewickelt und kann dann zum Einziehen für die Aufnahme der nächsten Produktion wieder verwendet werden.
Zunächst werden alle Farbwerke 7 und, falls Feuchtwerke vorhanden sind, auch die Feuchtwerke 7 von ihren Antrieben abgekuppelt, insbesondere werden etwaige formschlüssige Antriebsverbindungen zu den jeweiligen Plattenzylindern 6 gelöst. Die Druckzylinder 5, im Ausführungsbeispiel Gummituchzylinder, gehen in ihre Druck-AN Stellungen, falls sie am Ende eine Produktion abgeschwenkt worden waren; sonst können sie in ihren Druck-An-Stellungen verbleiben. In diesem Zustand wird die Kappvorrichtung 14 ausgelöst. Unmittelbar im Anschluß daran werden die Zugwalzen 13 geöffnet. Dann werden alle drehangetriebenen Maschinenelemente, die bei der gerade beendeten Produktion Bahnberührung hatten, rückwärts drehend jeweils mit einer individuell vorgegebenen Geschwindigkeit angetrieben. Die Bahn wird auf die Bahnabwickelrolle 2 aufgewickelt und kann dann zum Einziehen für die Aufnahme der nächsten Produktion wieder verwendet werden.
Dieses Verfahren ist jedoch nicht nur auf das Aufwickeln einer Bahn am Ende einer
Produktion beschränkt, sondern kann gleichermaßen auch bei einer Notfallkappung die
Makulatur vermindernd angewandt werden. Ebenso ist es bei Gummi/Stahl - Produktion,
also Satellitendruckwerken, verwendbar, wobei auch dort, wie bei Gummi/Gummi-
Produktion, die jeweils die Druckspalte bildenden Zylinder zu Antriebszwecken
bevorzugterweise formschlüssig nicht miteinander verbunden sind.
Claims (7)
1. Verfahren zum Ausfahren einer Bedruckbahn aus einer Rollenrotationsdruckmaschine, bei
dem
- a) die Bahn von einer Bahnabwickelrolle (2) abgewickelt, durch wenigstens einen Druckspalt zwischen zwei Druckzylindern (5) einer Druckeinheit (4) zu einem Falzapparat (18) gefördert,
- c) zwischen der Bahnabwickelrolle (2) und dem Falzapparat (18) gekappt und
- d) anschließend aus der Druckmaschine gefahren wird, dadurch gekennzeichnet, daß
- e) ein Ende der gekappten Bahn durch die Druckeinheit (4) zurück zu der Bahnabwickelrolle (2) gefahren wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende einer Produktion die
Bahn zwischen der letzten Druckeinheit (4) und dem Falzapparat (18) gekappt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende einer
Produktion die Bahn zwischen einem Falztrichter (12) und dem Falzapparat (18) gekappt
wird.
4. Rollenrotationsdruckmaschine mit
- a) einer angetriebenen Bahnabwickelrolle (2), einer Druckeinheit (4) zum Bedrucken der von der Bahnabwickelrolle (2) abgewickelten Bahn,
- c) einem Falzapparat (18) und
- d) einer zwischen der Druckeinheit (4) und dem Falzapparat (18) angeordneten Kappvorrichtung (13; 14; 20) zum Kappen der Bahn, dadurch gekennzeichnet, daß
- e) die Bahnabwickelrolle (2) zum Aufwickeln der in der Kappvorrichtung (13; 14; 20) gekappten Bahn rückwärts drehend angetrieben wird.
5. Rollenrotationsdruckmaschine nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Paar von Druckzylindern (5) der Druckeinheit (4), die einen
Druckspalt für die Bahn bilden, zum Zurückfahren der Bahn rückwärts drehend antreibbar
sind.
6. Rollenrotationsdruckmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine Zugwalze (3, 13) der Druckmaschine zum Zurückfahren der Bahn rückwärts
drehend angetrieben wird.
7. Rollenrotationsdruckmaschine nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß vor einem Auslösen der Kappvorrichtung (13; 14; 20) den
Druckzylindern (5) der Druckeinheit (4) zugeordnete Farb- und/oder Feuchtwerke (7)
ausgekoppelt werden, während die Druckzylinder (5) in Druck-AN Stellung gehen oder dort
verbleiben, und in diesem Zustand der Druckeinheit (4) dann die Kappvorrichtung (13; 14;
20) ausgelöst wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997121511 DE19721511B4 (de) | 1997-05-22 | 1997-05-22 | Verfahren zum Ausfahren einer Bedruckbahn aus einer Rollenrotationsdruckmaschine |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19721511A1 true DE19721511A1 (de) | 1998-11-26 |
| DE19721511B4 DE19721511B4 (de) | 2005-10-20 |
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| DE1997121511 Expired - Fee Related DE19721511B4 (de) | 1997-05-22 | 1997-05-22 | Verfahren zum Ausfahren einer Bedruckbahn aus einer Rollenrotationsdruckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19721511B4 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1997
- 1997-05-22 DE DE1997121511 patent/DE19721511B4/de not_active Expired - Fee Related
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