DE19720901A1 - Drosselklappenstutzen - Google Patents
DrosselklappenstutzenInfo
- Publication number
- DE19720901A1 DE19720901A1 DE1997120901 DE19720901A DE19720901A1 DE 19720901 A1 DE19720901 A1 DE 19720901A1 DE 1997120901 DE1997120901 DE 1997120901 DE 19720901 A DE19720901 A DE 19720901A DE 19720901 A1 DE19720901 A1 DE 19720901A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- throttle valve
- shaft
- throttle
- valve
- assembly according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims abstract description 8
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims abstract description 6
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims abstract description 4
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims abstract description 4
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 claims abstract description 3
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 7
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 3
- 238000002347 injection Methods 0.000 claims 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 claims 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 abstract 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 8
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 238000005352 clarification Methods 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
- F02D9/08—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits
- F02D9/10—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having pivotally-mounted flaps
- F02D9/1005—Details of the flap
- F02D9/101—Special flap shapes, ribs, bores or the like
- F02D9/1015—Details of the edge of the flap, e.g. for lowering flow noise or improving flow sealing in closed flap position
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Drosselklappenstutzen mit
einem rohrförmigen, zur schwenkbaren Lagerung einer Dros
selklappenwelle einander gegenüberliegende Ausnehmungen
aufweisenden Gehäuse und mit einer auf der Drosselklap
penwelle befestigten Drosselklappe.
Solche Drosselklappenstutzen werden in heutigen Kraft
fahrzeugen häufig zum Regeln einer Last einer Brennkraft
maschine eingesetzt und sind damit bekannt. Die Drossel
klappe ist in der Regel in einem Schlitz der Drosselklap
penwelle angeordnet und wird mittels die Drosselklappen
welle und die Drosselklappe durchdringenden Schrauben be
festigt.
Nachteilig bei dem bekannten Drosselklappenstutzen ist,
daß er sehr aufwendig zu fertigen und zu montieren ist.
Beispielsweise sind in der Drosselklappe Bohrungen für
die Schrauben eingearbeitet. Die Drosselklappe kann sich
hierdurch in dem Schlitz gegenüber der Drosselklappenwel
le verschieben. Dies erfordert ein zeitaufwendiges und
damit kostenintensives Ausrichten der Drosselklappe ge
genüber der Drosselklappenwelle in dem rohrförmigen Ge
häuse des Drosselklappenstutzens.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Drossel
klappenstutzen der eingangs genannten Art so zu gestal
ten, daß er besonders einfach zu fertigen und zu montie
ren ist.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
die Drosselklappe die Drosselklappenwelle zumindest teil
weise umgreifend gestaltet ist und einen in eine längs
der Drosselklappenwelle eingearbeitete Ausnehmung ein
greifenden Mitnehmer aufweist und mittels Federelementen
an der Drosselklappenwelle festgeklemmt ist.
Durch diese Gestaltung sichert der Mitnehmer die Drossel
klappe gegen ein verdrehen gegenüber der Drosselklappen
welle. Nach der Montage des Drosselklappenstutzens ist
die Drosselklappe durch ihre die Drosselklappenwelle
teilweise umgreifende Gestaltung in radialer Richtung
ausgerichtet. In axialer Richtung der Drosselklappenwelle
läßt sich die Drosselklappe nach ihrer Montage in dem
Drosselklappenstutzen geringfügig verschieben. Hierdurch
gestaltet sich die Ausrichtung der Drosselklappe in dem
Drosselklappenstutzen sehr einfach und damit besonders
kostengünstig. Da die Drosselklappenwelle dank der Erfin
dung keine mit Gewinden versehenen Querbohrungen benö
tigt, ist der Drosselklappenstutzen besonders kostengün
stig herstellbar.
Die Drosselklappe ist gemäß einer vorteilhaften Weiter
bildung der Erfindung besonders zuverlässig auf der Dros
selklappenwelle befestigt, wenn die Drosselklappenwelle
an ihrer Mantelfläche zumindest eine Abflachung aufweist
und die Federelemente gegen die Abflachung vorgespannt
sind und wenn die Drosselklappe zum Umgreifen der Dros
selklappenwelle an der der Abflachung gegenüberliegenden
Seite vorgesehen ist.
Die Drosselklappe läßt sich gemäß einer anderen vorteil
haften Weiterbildung der Erfindung besonders schnell an
der Drosselklappenwelle befestigen, wenn die Drosselklap
penwelle zwei dachförmig zueinander angeordnete Ab
flachungen aufweist und wenn die Federelemente einander
gegenüberstehend angeordnet sind. Durch diese Gestaltung
kann man die Drosselklappe zur Montage einfach gegen die
den Abflachungen abgewandte Seite der Mantelfläche der
Drosselklappenwelle drücken, bis sich die Federelemente
nach außen biegen und anschließend hinter der Drossel
klappenwelle einschnappen.
Auf die Federelemente wirkende Hebelmomente werden gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
besonders gering gehalten, wenn die Drosselklappe in ih
ren den Ausnehmungen des Gehäuses nahen Bereichen jeweils
zwei Federelemente aufweist.
Zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten für den
erfindungsgemäßen Drosselklappenstutzen trägt es bei,
wenn die Federelemente als einteilig mit der Drosselklap
pe gefertigte Federzungen ausgebildet sind. Durch diese
Gestaltung läßt sich die Drosselklappe zusammen mit den
Federelementen beispielsweise einfach in einer Stanzvor
richtung herstellen. Dies führt insbesondere bei einer
Serienproduktion des Drosselklappenstutzens zu besonders
geringen Fertigungskosten der Drosselklappe.
Im geschlossenen Zustand des Drosselklappenstutzens läßt
sich ein Durchbiegen der von der Drosselklappenwelle ent
fernten Bereiche der Drosselklappe gemäß einer anderen
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach verhin
dern, wenn die Drosselklappe zumindest ein senkrecht zu
der Drosselklappenwelle angeordnetes Verstärkungselement
aufweist.
Das Verstärkungselement hat ein besonders geringes Ge
wicht und verursacht im geöffneten Zustand des Drossel
klappenstutzens keine Verwirbelungen, wenn es gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung rippen
förmig gestaltet ist.
Das Verstärkungselement gestaltet sich gemäß einer ande
ren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung konstruktiv
besonders einfach, wenn es als eine in der Drosselklappe
eingearbeitete, rillenförmige Vertiefung gestaltet ist.
Zudem werden die Fertigungskosten des erfindungsgemäßen
Drosselklappenstutzens durch das Verstärkungselement nur
unwesentlich erhöht. Diese rillenförmige Vertiefung läßt
sich beispielsweise bei der Fertigung der Drosselklappe
in der Stanzvorrichtung ohne zusätzlichen Arbeitsgang er
zeugen.
Zur weiteren Erhöhung der Steifigkeit der Drosselklappe
trägt es gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung bei, wenn die Drosselklappe einen abgewin
kelten Rand aufweist.
Die Drosselklappe läßt sich gemäß einer anderen vorteil
haften Weiterbildung der Erfindung ohne Beschädigung der
als Federzungen ausgebildeten Federelemente demontieren,
wenn sie aus Federstahl gefertigt ist. Weiterhin läßt
sich die Drosselklappe durch diese Gestaltung besonders
dünnwandig fertigen. Hierdurch weist die Drosselklappe
ein besonders geringes Trägheitsmoment auf und erfordert
deshalb keine hohen Stellkräfte.
Ein Vorbeiströmen von Luft zwischen der Drosselklappe und
dem Gehäuse des erfindungsgemäßen Drosselklappenstutzens
im geschlossenen Zustand läßt sich zuverlässig vermei
den, wenn an dem Rand der Drosselklappe ein Dichtring aus
kraftstoffbeständigem Kunststoff angespritzt ist. Durch
diese Gestaltung läßt sich eine eine Minimallast der
Brennkraftmaschine kennzeichnende Nebenluft sehr einfach
einstellen. Die vorgesehene Nebenluft kann hierdurch bei
spielsweise über einen in dem Drosselklappenstutzen ein
gearbeiteten, um die Drosselklappe herumgeführten Bypass
kanal oder über eine in der Drosselklappe eingearbeitete
Bohrung strömen.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine da
von in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend be
schrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen erfindungs
gemäßen Drosselklappenstutzen im Bereich
einer Drosselklappe,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung durch den Drossel
klappenstutzen aus Fig. 1 entlang der
Linie II-II,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit
"X" aus Fig. 2,
Fig. 4 eine vergrößerte Schnittdarstellung durch
eine Drosselklappenwelle aus Fig. 1 entlang
der Linie IV-IV.
Die Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Drosselklappen
stutzen mit einem rohrförmigen Gehäuse 1 und einer in
einander gegenüberliegenden Ausnehmungen 2, 3 schwenkbar
gelagerten Drosselklappenwelle 4. Auf der Drosselklappen
welle 4 ist eine Drosselklappe 5 befestigt. Der Drossel
klappenstutzen kann beispielsweise in einem Kraftfahrzeug
zum Regeln einer Leistung einer Brennkraftmaschine vorge
sehen sein. Die Drosselklappe 5 verschließt in der einge
zeichneten Stellung den Querschnitt des rohrförmigen Ge
häuses 1. Diese Stellung kennzeichnet eine Minimallast
der Brennkraftmaschine. Die Drosselklappe 5 läßt sich an
einem durch das Gehäuse 1 des Drosselklappenstutzens her
ausgeführten Endes der Drosselklappenwelle 4 mittels ei
ner nicht dargestellten Lastverstellvorrichtung verstel
len.
Die Fig. 2 zeigt den Drosselklappenstutzen aus Fig. 1
in einer Schnittdarstellung entlang der Linie II-II.
Die Drosselklappe 5 hat an ihrem äußeren Umfang einen ab
gewinkelten Rand 6. An diesem Rand 6 ist ein Dichtring 7
aus kraftstoffbeständigem Kunststoff angespritzt. Weiter
hin weist die Drosselklappe 5 zwei rillenartige, senk
recht zu der Drosselklappenwelle 4 angeordnete Vertiefun
gen 8, 9 auf.
Die Drosselklappe 5 hat jeweils zwei, nahe den in Fig. 1
dargestellten Ausnehmungen 2, 3 des Gehäuses 1 angeordne
te, einander gegenüberstehende Federelemente 10, 10a, 11,
11a. Auf der den Federelementen 10, 10a, 11, 11a gegen
überliegenden Seite sind einteilig mit der Drosselklappe
5 gefertigte Mitnehmer 12 angeordnet. Diese Mitnehmer 12
greifen in eine Ausnehmung 13 der Drosselklappenwelle 4
ein. Hierdurch ist die Drosselklappe 5 drehfest auf der
Drosselklappenwelle 4 gehalten.
Die Fig. 3 zeigt eine stark vergrößerte Darstellung der
Einzelheit "X" aus Fig. 2. Hierbei ist deutlich zu er
kennen, daß der angespritzte Dichtring 7 den abgewinkel
ten Rand 6 der Drosselklappe 5 umgreift. Hierdurch ist
der Dichtring 7 zuverlässig mit der Drosselklappe 5 ver
bunden. Der Dichtring 7 weist in dieser Ausführungsform
der Erfindung mehrere an der Wandung des rohrförmigen Ge
häuses 1 anliegende Dichtlippen 14 auf.
Die Fig. 4 zeigt in einer Schnittdarstellung entlang der
Linie IV-IV aus Fig. 1 stark vergrößert die Befesti
gung der Drosselklappe 5 auf der Drosselklappenwelle 4.
Die Mitnehmer 12 der Drosselklappe 5 sind als in die Aus
nehmung 13 der Drosselklappenwelle 4 eingreifende Haken
gestaltet. Die Federelemente 10, 10a weisen Federzungen
15, 15a auf, die an zueinander dachförmig angeordneten
Abflachungen 16, 16a der Drosselklappenwelle 4 anliegen.
Zur Montage kann die Drosselklappe 5 einfach von der Sei
te der Ausnehmung 13 über die Drosselklappenwelle 4 ge
schoben werden, bis die Mitnehmer 12 in die Ausnehmung 13
gelangen und die Federzungen 15, 15a hinter der Drossel
klappenwelle 4 einschnappen.
Claims (11)
1. Drosselklappenstutzen mit einem rohrförmigen, zur
schwenkbaren Lagerung einer Drosselklappenwelle einander
gegenüberliegende Ausnehmungen aufweisenden Gehäuse und
mit einer auf der Drosselklappenwelle befestigten Dros
selklappe, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe
(5) die Drosselklappenwelle (4) zumindest teilweise um
greifend gestaltet ist und einen in eine längs der Dros
selklappenwelle (4) eingearbeitete Ausnehmung (13) ein
greifenden Mitnehmer (12) aufweist und mittels Federele
menten (10, 10a, 11, 11a) an der Drosselklappenwelle (4)
festgeklemmt ist.
2. Drosselklappenstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Drosselklappenwelle (4) an ihrer Man
telfläche zumindest eine Abflachung (16) aufweist und die
Federelemente (10, 10a, 11, 11a) gegen die Abflachung
(16) vorgespannt sind und daß die Drosselklappe (5) zum
Umgreifen der Drosselklappenwelle (4) an der der Ab
flachung (16) gegenüberliegenden Seite vorgesehen ist.
3. Drosselklappenstutzen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drosselklappenwelle (4) zwei
dachförmig zueinander angeordnete Abflachungen (16, 16a)
aufweist und daß die Federelemente (10, 10a, 11, 11a)
einander gegenüberstehend angeordnet sind.
4. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drosselklappe (5) in ihren den Ausnehmungen (2, 3) des
Gehäuses (1) nahen Bereichen jeweils zwei Federelemente
(10, 10a, 11, 11a) aufweist.
5. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fe
derelemente (10, 10a, 11, 11a) als einteilig mit der
Drosselklappe (5) gefertigte Federzungen (15) ausgebildet
sind.
6. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drosselklappe (5) zumindest ein senkrecht zu der Drossel
klappenwelle (4) angeordnetes Verstärkungselement
(Vertiefung 8, 9) aufweist.
7. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver
stärkungselement (Vertiefung 8, 9) rippenförmig gestaltet
ist.
8. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ver
stärkungselement als eine in der Drosselklappe (5) einge
arbeitete, rillenförmige Vertiefung (8, 9) gestaltet ist.
9. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vorher
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drosselklappe (5) einen abgewinkelten Rand (6) aufweist.
10. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drosselklappe (5) aus Federstahl gefertigt ist.
11. Drosselklappenstutzen nach zumindest einem der vor
hergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem Rand (6) der Drosselklappe (5) ein Dichtring (7) aus
kraftstoffbeständigem Kunststoff angespritzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997120901 DE19720901A1 (de) | 1997-05-17 | 1997-05-17 | Drosselklappenstutzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997120901 DE19720901A1 (de) | 1997-05-17 | 1997-05-17 | Drosselklappenstutzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19720901A1 true DE19720901A1 (de) | 1998-11-19 |
Family
ID=7829879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997120901 Withdrawn DE19720901A1 (de) | 1997-05-17 | 1997-05-17 | Drosselklappenstutzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19720901A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10140410A1 (de) * | 2001-08-23 | 2003-03-13 | Siemens Ag | Drosselklappenanordnung |
| EP1319817A1 (de) * | 2001-12-17 | 2003-06-18 | Delphi Technologies, Inc. | Klappenventil für ein Strömungskanalsystem |
-
1997
- 1997-05-17 DE DE1997120901 patent/DE19720901A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10140410A1 (de) * | 2001-08-23 | 2003-03-13 | Siemens Ag | Drosselklappenanordnung |
| EP1319817A1 (de) * | 2001-12-17 | 2003-06-18 | Delphi Technologies, Inc. | Klappenventil für ein Strömungskanalsystem |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1789711B1 (de) | Abblaseventil für einen turbolader | |
| EP0726388A1 (de) | Ansaugsystem | |
| WO1995006807A1 (de) | Drosseleinrichtung | |
| WO1995006808A1 (de) | Drosseleinrichtung | |
| DE4334180A1 (de) | Drosselvorrichtung | |
| EP1591641A2 (de) | Klappenanordnung im Flanschbereich eines Ansaugsystems einer Brennkraftmaschine | |
| DE19981942B4 (de) | Vakuumpumpe | |
| DE19621221A1 (de) | Aggregat und Schnappvorrichtung für ein Aggregat | |
| WO2004079184A1 (de) | Druckregler | |
| DE10204768B4 (de) | Drallverstellbarer Einlasskanal mit zumindest einer in Längsrichtung verlaufenden Trennwand | |
| EP1926930B1 (de) | Kupplungseinrichtung zum verbinden von leitungseinrichtungen, vorzugsweise quick connector | |
| DE19720901A1 (de) | Drosselklappenstutzen | |
| EP1356197B1 (de) | Vorrichtung zur rückstellung eines drehglieds | |
| EP1299627A1 (de) | Schaltklappe | |
| DE102007046230B3 (de) | Absperrklappe für Verbrennungsmotoren und Schaltsaugrohr | |
| EP1429017B1 (de) | Heizflansch | |
| DE102004045730B3 (de) | Klappenvorrichtung für ein Luftansaugkanalsystem einer Verbrennungskraftmaschine | |
| EP1448921B1 (de) | Drosselklappenstutzen | |
| DE10319403B4 (de) | Klappenvorrichtung | |
| DE102008061462B4 (de) | Kühlsystem für einen Verbrennungsmotor | |
| DE10106364B4 (de) | Vergaseranordnung mit einem Choke-Element | |
| WO2002025151A1 (de) | Druckbegrenzungsventil | |
| EP1926929B1 (de) | Ventilvorrichtung | |
| EP3111122B1 (de) | Anordnung zur befestigung eines regelventils an einem strömungskanalgehäuse eines verbrennungsmotors | |
| DE102004009502B3 (de) | Klappensystem, insbesondere zur Änderung der Strömungsverhältnisse an Einlassventilen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SIEMENS AG, 80333 MUENCHEN, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |