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DE19720559A1 - Absaugvorrichtung für Werkzeugmaschinen - Google Patents

Absaugvorrichtung für Werkzeugmaschinen

Info

Publication number
DE19720559A1
DE19720559A1 DE19720559A DE19720559A DE19720559A1 DE 19720559 A1 DE19720559 A1 DE 19720559A1 DE 19720559 A DE19720559 A DE 19720559A DE 19720559 A DE19720559 A DE 19720559A DE 19720559 A1 DE19720559 A1 DE 19720559A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
tool
extract
suction head
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19720559A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Reber
Frank Benzinger
Klaus Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VHF Computer GmbH
Original Assignee
VHF Computer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VHF Computer GmbH filed Critical VHF Computer GmbH
Priority to DE19720559A priority Critical patent/DE19720559A1/de
Publication of DE19720559A1 publication Critical patent/DE19720559A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/0046Devices for removing chips by sucking
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/04Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area from a small area, e.g. a tool

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft Absaugvorrichtungen für Maschinen, insbesondere XYZ-Anlagen.
Hintergrund der Technik
Die Berufsgenossenschaften schreiben bei der Bearbeitung bestimmter Materialien durch Werkzeugmaschinen eine Absaugung für den Arbeitsbereich vor.
Bekannt sind Absaugvorrichtungen, die an der Trägerachse der Bearbeitungseinheit befestigt sind und somit jeder Bewegung der Bearbeitungseinheit folgen.
Bekannt sind Absaugvorrichtungen, die vom Bediener der Maschine mit der Hand in die Nähe der Bearbeitungseinheit gebracht werden müssen.
Problem
Die bestehenden Absaugvorrichtungen haben den Nachteil, daß sie im Bereich des Werkzeuges den Blick auf das Werkstück ver­ decken. Durch die Montage an der Z-Achse des CAM-Systems muß bei Verwendung unterschiedlicher Werkzeuglängen und Eintauch­ tiefen bei jedem Werkzeugwechsel die Position des Absaugkopfes neu justiert werden.
Lösung
Die Erfindung verwendet als Befestigungspunkt den Träger der Z-Achse, im Normalfall also die X- oder Y-Achse. Auf diese Weise kann die Absaugvorrichtung automatisch in X- und Y-Rich­ tung mit positioniert werden, ohne der Bewegung der Z-Achse zu folgen. Die Einstellung der Höhe des Absaugkopfes über dem zu bearbeitenden Material wird manuell über einen Verstellmecha­ nismus vorgenommen. Der Absaugkopf besteht aus einem durch­ sichtigen Material, der das abgesaugte Material über ein rück­ wärtiges Schlauchsystem entsorgt. Da sich die Werkzeugschnei­ den während der Bearbeitung innerhalb des Absaugkopfes befin­ den, ist ein wirkungsvoller Berührschutz gegeben. Da der Werk­ zeugwechsel nur bei angehobener Z-Achse stattfindet, ist das Werkzeug frei zugänglich. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Absaugvorrichtung mit der Bearbeitungseinheit zu ver­ bindend um 3-D-Bearbeitung zu ermöglichen.
Erreichte Vorteile
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen darin, daß eine umständliche Neupositionierung der Absaugvorrichtung nach dem Werkzeugwechsel entfällt. Der durchsichtige Absaugkopf ermöglicht eine gefahrlose Beobachtung des Bearbeitungsvor­ ganges. Da das Werkzeug nur bei angehobener Z-Achse gewechselt wird, ist es frei zugänglich. Der modulare Aufbau ermöglicht eine kostengünstige Anpassung an verschiedene Anforderungen, vor allem die Anpassung von Arbeitshöhe und Absaugleistung. Durch den schmalen Absaugkopf und die rückwärtige Entsorgung des Absaugmaterials gibt es keine Einschränkung der Aufspann­ fläche der Anlage. Außerdem läßt sich im vorderen Bereich der Maschine ein automatischer Werkzeugwechsel realisieren.
Ausführung
Fig. 1, 2 stellen Seiten- bzw. Vorderansicht einer möglichen Ausführung einer Absaugvorrichtung dar, Fig. 3 ist eine De­ tailzeichnung des verwendeten Absaugkopfes.
Die Teile 10, 11 und 12 stellen die vorhandenen Komponenten einer Werkzeugmaschine dar. Der Werkzeughalter mit Antrieb (12) ist an der Z-Achse (11) befestigt. Diese Einheit ist am Träger der Z-Achse (10) montiert. Dieser Träger ist auch der Montage­ platz für die Absaugvorrichtung, da dort die beiden Führungs­ flansche (20) befestigt werden. Die Führungsflansche (20) sind so konstruiert, daß ein U-förmiger Bügel (22) eingeschoben und mit den Klemmschrauben (21) gehalten werden kann. Die Führungs­ flansche (20) bilden zusammen mit den Klemmschrauben (21) den Verstellmechanismus. An der Montageplatte (23) wird der Absaug­ kopf (25) und der Anschluß (24) für den Absaugschlauch befes­ tigt. Diese Absaugeinheit wird komplett am Bügel (22) montiert, der mittels der Klemmschrauben (21) dann die Möglichkeit gibt, die Einheit frei über dem zu bearbeitenden Werkstück zu posi­ tionieren. Fig. 3 zeigt die beiden Bohrungen (26), die unter­ schiedliche Größen aufweisen. Die obere Bohrung ist an den verwendeten Werkzeugdurchmessern angepaßt, so daß es un­ möglich ist, mit den Fingern zwischen Werkzeug (29) und Absaug­ kopf (25) ins Innere des Absaugkopfes und somit an die Werk­ zeugschneide zu gelangen. Der Gummibalg (28) verhindert die Berührung des sich drehenden Werkzeugschaftes während des Bearbeitungsvorganges. Die untere Bohrung ist größer ausgeführt, damit eine ausreichende Absaugleistung erzielt wird. Die Steuerung des Werkzeugantriebs läßt einen Betrieb nur im abgesenkten Zustand zu, also wenn sich das Werkzeug (29) innerhalb des Absaugkopfes (25) befindet. Der Pfeil (27) gibt die Bewegungsrichtung der Absaugeinheit an.
Um die Absaugleistung zu erhöhen kann der Luftstrom durch eine Öffnung in der Vorderseite des Absaugkopfes (25) vergrößert werden. Der Pfeil (30) zeigt den Luftstrom durch diese Öffnung.

Claims (9)

1. Absaugvorrichtung für axial zugeführte Bearbeitungs­ einheiten (12), dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugvorrichtung nicht mit der Trägerachse (10) des Werkzeugantriebs verbunden ist, so daß sie deren Bewegung nicht folgt und das Werkzeug (29) zur Bearbeitung in den Bereich der Absaugung bewegt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Zusammenspiel von Absaugkopf (25), Gummi­ balg (28) und Werkzeugantriebsteuerung ein wirksamer Berührschutz gegeben ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugvorrichtung mit der Bearbeitungseinheit (12) verbunden werden kann und mitgeführt wird.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Absaugkopf (25) durchsichtig ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeug (29) zum Werkzeugwechsel frei zugänglich ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaugvorrichtung stufenlos über dem Werkstück positioniert werden kann.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Absauggut nach hinten abgeführt wird.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstruktion des Absaugkopfes eine Versorgung der Werkzeugschneide mit Kühl- oder Schmiermittel mit einer handelsüblichen Kühl- und Sprühvorrichtung ermöglicht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Luftstrom (30) der Absaugung die Abfuhr von Kühl- bzw. Schmierflüssigkeit gewährleistet ist.
DE19720559A 1997-05-16 1997-05-16 Absaugvorrichtung für Werkzeugmaschinen Withdrawn DE19720559A1 (de)

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