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DE19720525A1 - Schiebeplane für Curtainsider-Fahrzeuge - Google Patents

Schiebeplane für Curtainsider-Fahrzeuge

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Publication number
DE19720525A1
DE19720525A1 DE19720525A DE19720525A DE19720525A1 DE 19720525 A1 DE19720525 A1 DE 19720525A1 DE 19720525 A DE19720525 A DE 19720525A DE 19720525 A DE19720525 A DE 19720525A DE 19720525 A1 DE19720525 A1 DE 19720525A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tarpaulin
side sliding
sliding tarpaulin
clamping device
fold
Prior art date
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Granted
Application number
DE19720525A
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English (en)
Other versions
DE19720525C2 (de
Inventor
Peter Schmitz
Juergen Koetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmitz Cargobull AG
Original Assignee
SCHMITZ ANHAENGER FAHRZEUGBAU
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Publication date
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Priority to DE59802384T priority patent/DE59802384D1/de
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J5/00Doors
    • B60J5/04Doors arranged at the vehicle sides
    • B60J5/06Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable
    • B60J5/062Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport
    • B60J5/065Doors arranged at the vehicle sides slidable; foldable for utility vehicles or public transport with non-rigid elements, e.g. side curtains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Seiten-Schiebeplane für Curtain­ sider-Fahrzeuge, insbesondere Sattelanhänger. Die Plane ist an ihrem oberen Rand mit zahlreichen, in Fahrtrichtung beab­ standeten Laschen mit Planenrollen versehen, so daß die Seiten-Schiebeplane an einem Dach-Außenholm des Fahrzeugs­ aufbaus längsverschieblich aufhängbar ist.
Bei bekannten Curtainsider-Fahrzeugen ist die Plane über eine Lasche fest mit den Planenrollen verbunden, üblicher­ weise verbolzt. Durch die Plane sind Durchgangslöcher perfo­ riert, die die Planenlast aufnehmen.
Damit ist die Höhe der Plane entsprechend zur Höhe der freien Zugangsseite des Curtainsider-Fahrzeuges bestimmt und kann nicht ohne weiteres geändert werden. Wenn ein Spediteur ein anderes niedrigeres oder höheres Zugfahrzeug verwenden und bei dem Auflieger die Dachkonstruktion anheben oder absenken will, kann er demnach die vorhandene Plane nicht verwenden, da diese perforiert ist und erst über schwierige Konfektionierungsarbeiten wieder auf ein neues Maß gebracht werden muß.
Jede Plane ist daher üblicherweise für ein bestimmtes Fahr­ zeug genau zugeschnitten. Es muß daher nach Fertigstellung und aufgrund besonderer Wünsche (Bedruckung, Ausstattung) der Plane jeweils eine bestimmte Plane gefertigt werden. Das verteuert die Lagerhaltung und verlängert die Auslieferungs­ zeiten.
Es stellt sich damit die Aufgabe, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden, die Umrüstung von Aufliegern mit verstellbarem Dachaufbau zu erleichtern und die Lagerhaltung von Planen zu vereinfachen, insbesondere Planen gleichen Zuschnittes für unterschiedliche Aufbauhöhen verwendbar zu machen, und damit auch die Auslieferungszeiten zu verkürzen.
Diese Aufgabe wird mit einer Seiten-Schiebeplane der ein­ gangs genannten Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, daß
die Laschen jeweils mit einer Klemmvorrichtung versehen sind,
die Seiten-Schiebeplane im Bereich ihres oberen Randes umgeschlagen ist und der gebildete Planen-Einschlag einen Verdickungsbereich bildet,
die Klemmvorrichtung mit einer Ausbuchtung oder einer Ausnehmung über den Verdickungsbereich greift und diesen mittels einer Klemmverbindung lösbar hält. Zur besseren Handhabung ist vorzugsweise ein aus der Klemmverbindung herausragender Planen-Überstand vorhanden.
Eine Plane mit den vorgenannten Eigenschaften ist demnach nicht mehr fest mit der Lasche verbunden. Die Planen müssen nicht mehr perforiert werden.
Wird mit einem Einschlag gearbeitet, so sollte dieser doppelt gelegt sein, d. h. daß er im Verdickungsbereich eine S-Form hat und außerhalb der Laschen eine auf die Planenaußenseite herabhängende Falte bildet.
Nach Lösen der Klemmvorrichtung kann die Plane nach unten oder nach oben gezogen werden, d. h. der Planenüberstand ver­ größert oder verkleinert sich. Durch die formschlüssige Kon­ struktion wird eine Beanspruchung der Plane im Bereich der Klemmverbindung weitgehend vermieden. Überdies wird über die Breite des Klemmstückes eine verbesserte Gewichtsverteilung erreicht als bei Perforationen, die immer eine Schwächung der Plane bedeuten.
Planen mit gleichem Zuschnitt können für verschiedene Aufbau­ höhen - auch durch nachträgliches Angleichen - verwendet werden. Die Planenlängen können völlig stufenlos eingestellt werden. Auch eine Rasterung ist nicht erforderlich. Weniger Varianten kommen zum Einsatz, so daß höhere Stückzahlen für gleiche Teile verwendet werden können. Die Auslieferungszei­ ten sind verkürzt.
Vorzugsweise ist der Klemmbügel über eine Schraubverbindung an der Lasche angebracht, die vorzugsweise vom Inneren des Laderaums aus zugänglich ist, so daß von dort aus eine Höhen­ verstellung der Plane möglich ist, wenn - wie vorzugsweise vorgeschlagen wird - auch der Planenüberstand zum Inneren des Laderaums gerichtet ist. Vorteilhafterweise sollten die Verschraubungen auch einhändig zu bedienen sein, was durch ein festes Gegengewinde ermöglicht wird.
Der Klemmbügel kann aber auch einstückig mit der Lasche hergestellt werden, beispielsweise als Preßstück oder als Abschnitt eines Strangpreßprofils oder eines extrudierten Kunststoffprofils.
Weitere Unteransprüche sind in der Beschreibung der Ausführungsbeispiele erläutert.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Curtainsider-Fahr­ zeug, insbesondere einen Sattelanhänger, mit wenigstens einer Seiten-Schiebeplane der vorgenannten Art.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dar­ gestellt. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 schematisch einen Curtainsider-Sattelanhänger mit einer Seiten-Schiebeplane;
Fig. 2a und 2b einen Schnitt durch den oberen Rand der Plane, der Rollachsen und den Dach-Außenholm, in zwei verschiedenen Höhenstellungen der Plane,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Klemmbügels, vom Inneren des Fahrzeuges her gesehen,
Fig. 4 eine andere Ausführungsform des Klemmbügels.
Fig. 5 und 6 eine weitere Ausführungsform der Aufhängung.
In der Fig. 1 ist ein Auflieger-Curtainsider-Fahrzeug 1, von der Seite gesehen, schematisch dargestellt. Bei dem Fahrzeug 1 handelt es sich um ein sogenanntes Keil-Fahrzeug, bei dem die Höhe in Höhe der Tür 2 um den Betrag B höher ist als an der Frontseite 3. Entlang des Fahrzeugdaches 4 verläuft zu beiden Seiten ein Dach-Außenholm 20, an dem eine Seiten-Schiebe­ plane 100 längsverschieblich an ihrem oberen Rand 5 aufgehängt ist. Aus der Fig. 1 ist zu erkennen, daß von der rechten Seite der Figur nach links ein Teil der Seiten-Schiebe­ plane 100 zusammengeschoben worden ist. Das untere Ende der Seiten-Schiebeplane ist durch Verzurrungsriemen 15 nach unten hin straffbar.
Die Fig. 2a und 2b zeigen einen Schnitt im Bereich des Dach-Außenholms 20 durch den oberen Rand 5 der Plane 100. Dieser ist um beabstandete, relativ kurze Füllstäbe 8 herum­ gelegt, so daß sich dort ein Verdickungsbereich 12 bildet. Über den Verdickungsbereich 12 ist die Plane 100 auf ihrer einen Seite nach unten weitergezogen in einen Planen-Über­ stand 7. In den Fig. 2a und 2b ist durch die Buchstaben I und A das Innere des Laderaums bzw. die Außenseite der Plane 100 bezeichnet.
Um die Plane 100 an dem Dach-Außenholm 20 vorhangartig beweg­ bar zu machen, ist ein Schienenabschnitt 21 des Dach-Außen­ holms 20 als Laufkanal mit innenlaufenden Planenrollen 9, 9' versehen, die zwischen sich eine herabhängende Lasche 6 tragen. Über eine Schraubverbindung 11 ist auf die Lasche ein Klemmbügel 10 mit einer Ausbuchtung 13 abschraubbar fest­ gelegt, der mit seiner Ausbuchtung 13 über den Verdickungs­ bereich 12 greift und diesen zwischen Lasche 6 und Ausbuch­ tung 13 verklemmt, so daß eine Klemmverbindung 30 zustande kommt.
Die Füllstäbe 8 im Inneren der Verdickungsbereiche haben eine Länge, die etwa der Breite der Klemmbügel 10 ent­ sprechen, wie aus der Fig. 3 hervorgeht. Die Füllstäbe 8 rei­ chen nicht über die gesamte Länge des Curtainsider-Fahr­ zeuges 1, da dann die Schiebeplane nicht mehr beiseite geschoben werden könnte. Es hat sich gezeigt, daß als Füll­ stäbe einfache Stahlstangenabschnitte, aber auch Kunststoff­ stangenabschnitte verwendet werden können. Die Füllstäbe 8 können auch aus nicht-rostendem Stahl, Messing und derglei­ chen bestehen und an ihrer Außenseite zur Erhöhung des Reibungswiderstandes aufgerauht, gerillt oder mit Riefen ver­ gehen sein, so daß die um sie gelegte Plane auch bei möglicherweise leichtem Lockern der Klemmbügel nicht sofort abrutscht. Anstelle zylindrischer Füllstäbe können auch solche mit polygonalem oder sternförmigem Querschnitt verwen­ det werden. Der aus der Klemmverbindung herausragende Planen-Überstand 7 ist in das Innere des Laderaums gerich­ tet.
Bei der Montage werden die Klemmbügel 10 nacheinander mit großem Spiel angeschraubt, und das Planenende wird zu einem U-förmigen Scheitelsaum 14 umgeschlagen und eingelegt. In den Bereich des U-förmigen Scheitelsaumes 14 wird dann der Füllstab manuell eingeschoben und durch Andrücken des Planen-Überstandes 7 auf die Innenseite der Plane festgehal­ ten. Anschließend wird die Mutter der Schraubverbindung 11 angezogen, so daß sich der Klemmbügel 10 fest auflegt und kein seitliches Rutschen des Füllstabes 8 mehr erlaubt.
Soll der lang hängende Teil der Plane in der Höhe einge­ stellt werden, so wird die Klemmverbindung etwas gelockert und an der Plane oder am Überstand 7 bis zur Einstellung der erforderlichen Planenhöhe gezogen. Aus den Fig. 2a und 2b ist erkennbar, daß ein Höhenunterschied B, wie er bei dem Fahrzeug gemäß Fig. 1 vorhanden ist, ohne weiteres ausgegli­ chen werden kann.
Weiterhin ist in den Fig. 2a und 2b eine Planenschürze 16 gestrichelt dargestellt, die ebenfalls am Dach-Außenholm 20 befestigt ist und mit ihrem unteren, freien Ende auf die Au­ ßenseite der Plane 100 drückt und die Schraubverbindung 11 zuverlässig gegen Witterungseinflüsse schützt, ohne sie unzu­ gänglich zu machen.
Ein zweites Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 4. Wie erkenn­ bar, geht die Lasche 6 in eine U-förmige klemmende Klaue 10' über, deren beide Backen 23, 23' mit einer Linsenkopfschraube mit Mutter (Schraubverbindung 11') eine Klemmverbindung 30' bilden. Die Backen 23, 23' umfassen die über den Füllstab 8 gelegte Seiten-Schiebeplane 100 über eine in den Backen 23, 23' eingearbeitete Ausnehmung 13'. Höhenverstellung der Plane erfolgt durch das Lösen der Schraubverbindung 11' und das leichte Spreizen der Klaue 10'.
Ein drittes Ausführungsbeispiel zeigen die Fig. 5 und 6. Wie aus Fig. 5 erkennbar, geht die Lasche 6' in eine U-förmige Klaue 50 über, deren beide Backen 53, 53' ungleich lang sind. In die Öffnung 54 der Klaue 50 ist eine metallene Zunge 55 eingelegt, die an ihrem oberen Ende eine Abrundung 56 trägt. Das untere Ende 58 der Zunge 55 ist etwa gleich lang wie die längere Backe 53 der Klaue 50. Die Teile 53 und 55 sind mit koinzidierenden Bohrungen versehen, durch die eine Feststellschraube 57 reicht, so daß eine Klemmver­ bindung gebildet ist.
Über das obere abgerundete Ende der Zunge 55 ist ein S-förmig gelegter Einschlag 60 des Planenrandes gelegt. Es ergibt sich ein Verdickungsbereich, der bei auseinandergezo­ gener Plane die S-Konfiguration der Fig. 6 hat. Die Falte 61 liegt zwischen der Zunge 55 und der Backe 53; sie endet oberhalb der Feststellschraube 57, mit der die vorgenannten Teile verklemmt werden können. Außerhalb der Laschen 6 bleibt die Form der Falte 61 erhalten und bildet eine Barriere gegen Wasser, das durch den Fahrtwinddruck auf der Planenoberfläche nach oben getrieben wird.
Eine Höhenverstellung der Plane erfolgt nach Lösen der Feststellschraube 57 und das Herausziehen der Zunge 55.
Die Plane besteht üblicherweise aus armiertem PET-Folien­ material. Lasche und Klemmstück werden vorzugsweise aus Stahl hergestellt. Hier können jedoch auch Kunststoffma­ terialien, beschichtete Metalle oder dergleichen verwendet werden. Ein besonderer Vorteil ist, daß die Teile der Klemmverbindung, insbesondere die Lasche 6, der Klemmbügel 10 und die Klaue 10' so einfach gestaltet sind, daß sie als Abschnitte eines Stranpreßprofils oder eines Kunststoff­ profils vorgefertigt werden können. Als Material kommt dabei auch insbesondere Aluminium in Frage.
Durch die Erfindung ist möglich, die Plane im oberen Bereich relativ einfach höhenverstellbar zu machen. Eine Höhen­ verstellung im unteren Fahrzeugaußenrahmen-Bereich dagegen ist im Prinzip unerwünscht, da hier ein Planenüberstand den Freilauf der Räder stören würde.

Claims (15)

1. Seiten-Schiebeplane (100) für Curtainsider-Fahrzeuge (1), insbesondere Sattelanhänger, welche Plane an ihrem oberen Rand (5) mit zahlreichen, in Fahrtrichtung beab­ standeten, hängenden Laschen (6) mit Planenrollen (9, 9') versehen ist, so daß die Seiten-Schiebeplane an einem Dach-Außen­ holm (20) des Fahrzeugsaufbaus längsverschieblich aufhängbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Laschen (6) jeweils mit einer Klemmvorrichtung (10; 10') versehen sind,
  • - die Seiten-Schiebeplane (100) im Bereich ihres oberen Randes (5) umgeschlagen ist und der gebildete Planen-Einschlag einen Verdickungsbereich (12) bildet,
  • - die Klemmvorrichtung (10; 10') mit einer Ausbuchtung (13) oder einer Ausnehmung (13') über den Verdickungs­ bereich (12) greift und diesen mittels einer Klemmverbindung (30; 30') lösbar hält.
2. Seiten-Schiebeplane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus der Klemmverbindung (30, 30') herausragender Planen-Überstand (7) vorhanden ist.
3. Seiten-Schiebeplane nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einschlag (60) doppelt gelegt ist, so daß er im Verdickungsbereich eine S-Form und außerhalb der Laschen (6) eine auf die Planenaußenseite herabhängende Falte (61) bildet.
4. Seiten-Schiebeplane nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten-Schiebeplane (100) im Bereich ihres oberen Randes (5) über einen Füllstab (8) gelegt ist und dort einen Verdickungsbereich (12) bildet.
5. Seiten-Schiebeplane nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung einen an der Lasche lösbar befestigten Klemmbügel (10) umfaßt, mit dem zwischen Lasche und einer Ausbuchtung (13) der Verdickungsbereich gehalten ist und bei der der Klemmbügel über eine Schraubverbindung (11) an der Lasche (6) angebracht ist.
6. Seiten-Schiebeplane nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung eine mit der Lasche einstückig hergestellte Klaue mit einer Ausnehmung (13') ist.
7. Seiten-Schiebeplane nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Lasche verbundene oder mit dieser einstückig hergestellte Klemmbügel (10') aus zwei symmetrisch zueinander angeordneten, eine U-förmige Konfiguration bildenden Backen (23, 23') besteht, die jeweils mit einer Öffnung (24) für eine Schraubverbindung (11') versehen sind und daß die Ausnehmung (13') für die Unterbringung des Füllstabes (8) und der über den Füllstab gelegten Seiten-Schiebeplane in den Backen (23, 23') des Klemmbügels (10') eingearbeitet ist.
8. Seiten-Schiebeplane nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung (11) vom Fahrzeug-Inneren her zugänglich ist.
9. Seiten-Schiebeplane nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubverbindung (11; 11') mit einem festen Gegengewinde versehen ist.
10. Seiten-Schiebeplane nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Planen-Überstand (7) in das Innere (I) des Laderaums gerichtet ist.
11. Seiten-Schiebeplane nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Falte (61) bei einem S-förmig gelegten Planen-Einschlag (60), der in eine Klemmvorrichtung eingelegt ist, die eine in eine Klaue (6') eingelegte Zunge (55) umfaßt, über das obere Ende der Zunge (55) gelegt ist.
12. Seiten-Schiebeplane nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Falte (61) oberhalb einer durch Zunge und Außenteil der Klaue reichenden Feststellschraube (57) endet.
13. Seiten-Schiebeplane nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstäbe (8) als Abschnitte eines Metall- oder Kunststoff­ stabes hergestellt sind.
14. Seiten-Schiebeplane nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile der Klemmvorrichtung, mit Ausnahme der Verschraubung, als Abschnitte von Strangpreßprofilen oder Kunststoff­ profilen hergestellt sind.
15. Curtainsider-Fahrzeug, insbesondere Sattelanhänger, mit wenigstens einer Seiten-Schiebeplane (100) gemäß Ansprüche 1 bis 14.
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