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DE19719483A1 - Trocknungsanlage - Google Patents

Trocknungsanlage

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Publication number
DE19719483A1
DE19719483A1 DE19719483A DE19719483A DE19719483A1 DE 19719483 A1 DE19719483 A1 DE 19719483A1 DE 19719483 A DE19719483 A DE 19719483A DE 19719483 A DE19719483 A DE 19719483A DE 19719483 A1 DE19719483 A1 DE 19719483A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying
drying system
dry air
controller
throughput
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19719483A
Other languages
English (en)
Inventor
Holger Kuehnau
Klaus Hoeller
Manfred Nowak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motan Holding GmbH
Original Assignee
Motan Holding GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motan Holding GmbH filed Critical Motan Holding GmbH
Priority to DE19719483A priority Critical patent/DE19719483A1/de
Publication of DE19719483A1 publication Critical patent/DE19719483A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • F26B21/331
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/12Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft
    • F26B17/14Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed solely by gravity, i.e. the material moving through a substantially vertical drying enclosure, e.g. shaft the materials moving through a counter-current of gas
    • F26B21/30

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Trocknungsanlage nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekannte Trocknungsanlagen dieser Art werden für einen maximalen Materialdurchsatz in den Trockentrichtern ausgelegt. Die dafür not­ wendige Trockenluftmenge wird durch den Trockentrichter geblasen, unabhängig davon, ob die Maximalmenge abgenommen wird oder nicht. Wenn die Trocknungsanlage mehrere Trockentrichter aufweist, von denen einer leer gefahren wird, geht die gesamte Luftmenge un­ bemerkt durch den Trockentrichter, da es keine Überwachung gibt, die umfassend alle Parameter der Trockentechnik erfaßt und regelt. Durch den geringen Luftwiderstand des leeren Trockentrichters im Vergleich zum gefüllten Trockentrichter sucht sich die Prozeßluft den Weg des geringsten Widerstandes und durchströmt zum größten Teil nur noch den leeren Trockentrichter. Durch den hohen Luftdurchsatz nimmt dann auch die Heizleistung zu. Im gefüllten Trockentrichter hingegen ist die Luftmenge zu gering, um das Material zu trocknen.
Um die Trocknungsanlagen an den jeweiligen Materialdurchsatz an­ zupassen, sind Einrichtungen bekannt, mit denen die Rücklufttempe­ ratur nach dem Durchströmen des Trockentrichters gemessen wird. Aus dieser Messung kann der Materialdurchsatz ermittelt werden, da bei geringem Materialdurchsatz die Rücklufttemperatur steigt und bei hohem Materialdurchsatz sinkt. Aus diesem Zusammenhang wird die Luftdurchsatzmenge mit einer mechanischen Einrichtung geregelt. Durch die willkürliche Reduzierung ohne tatsächliche Kenntnis des Materialdurchsatzes kann es leicht zu Fehlern kommen, wenn bei­ spielsweise warmes, jedoch feuchtes Material in den Trockentrichter gelangt.
Es ist auch bekannt, die Trocknungstemperatur in Abhängigkeit von der Materialdurchsatzmenge zu regeln, um sich den wechselnden Verhältnissen anzupassen.
Schließlich ist es bekannt, jedem Trockentrichter ein Gebläse zuzu­ ordnen, das den Luftdurchsatz herbeiführt, ohne jedoch die eigentli­ chen Verhältnisse im Trockentrichter zu berücksichtigen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trocknungsanlage der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die dem Trockentrichter zugeführte Trockenluftmenge entsprechend dem jeweili­ gen Materialdurchsatz zugeführt wird.
Diese Aufgabe wird bei einer Trocknungsanlage der gattungsbilden­ den Art erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Trocknungsanlage wird der Material­ durchsatz des Trockentrichters erfaßt und der Steuerung zugeführt. Zusammen mit der weiteren Meßgröße, die die Art des zu trocknen­ den Materials kennzeichnet, ermittelt die Steuerung die zur optimalen Trocknung des Materials erforderlichen Parameter, wie Trockenluft­ menge, Verweilzeit im Trockentrichter, Trockentemperatur oder den Taupunkt der Trockenluft. Diese Parameter stehen als Ausgangs­ signale an der Steuerung an und können zur Steuerung der entspre­ chenden Anlagenteile herangezogen werden. Auf diese Weise wird dem Trockentrichter die für das zu trocknende Material optimale Trockenluftmenge zugeführt. Dadurch wird auf einfache Weise eine automatische Anpassung an die jeweiligen Gegebenheiten ermög­ licht. Somit kann die Trocknung des Materials bzw. Schüttgutes bei geringstmöglichem Energiebedarf kostengünstig durchgeführt wer­ den.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren An­ sprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dar­ gestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. In der Zeich­ nung ist in schematischer Darstellung eine erfindungsgemäße Trocknungsanlage dargestellt.
Die Trocknungsanlage weist einen Trockenlufterzeuger 1 auf, der in bekannter Weise ausgebildet ist und daher nicht näher beschrieben wird. Anstelle des einen Trockenlufterzeugers können auch mehrere Trockenlufterzeuger vorgesehen sein. Der Trockenlufterzeuger 1 ist über eine Prozeßluftleitung 2 mit Trockentrichtern 3 und 4 strö­ mungsverbunden, in denen im Ausführungsbeispiel unterschiedliche Schüttgüter 12, 12a vorhanden sind. Zwischen dem Trockenlufter­ zeuger 1 und den Trockentrichtern 3 und 4 ist eine weitere Prozeß­ luftleitung 19 vorgesehen.
Über die Prozeßluftleitung 2 wird die Trockenluft in den unteren Be­ reich 3', 4' der Trockentrichter 3, 4 geführt. Die Trockenluft durch­ strömt das zu trocknende Gut 12, 12a von unten nach oben und nimmt dabei die Feuchtigkeit auf. Am oberen Ende der Trockentrich­ ter 3, 4 tritt die nunmehr feuchte Rückluft in eine Rückführleitung 21 ein, in der sie zum Trockenlufterzeuger 1 zurückgeführt wird. In ihm wird die feuchte Rückluft in bekannter Weise entfeuchtet, beispiels­ weise mit Trocknungspatronen 24, 25, und den Trockentrichtern 3, 4 erneut zugeführt. Auf diese Weise wird das Material 12, 12a in den Trockentrichtern 3, 4 im Kreislauf getrocknet.
In der Prozeßluftleitung 2 in Strömungsrichtung vor den Trockentrichtern 3, 4 liegen Luftströmmeßeinrichtungen 7, 7a, die vor­ zugsweise als DIN-Norm-Blende mit Eckdruckentnahme ausgebildet sind. Sie erfassen den tatsächlichen Luftdurchsatz als Ist-Wert und geben ihn an eine Regeleinrichtung 8 weiter, die einen Soll-Wert für die Luftdurchsatzmenge aus einer Steuerung 17 mit einer Datenbank 16 der Anlage erhält. Weicht der jeweilige Ist-Wert vom Soll-Wert ab, gibt die Regeleinrichtung 8 ein Regelsignal 8' an die Steuerung 17. Sie steuert entsprechend dem Regelsignal 8' Stellmotoren 9, 9a für Ventile 10, 10a so, daß ein zur Materialdurchsatzmenge passender optimaler Luftvolumenstrom eingestellt wird, der von Störungen der Trocknungsanlage unabhängig ist. Insbesondere gewährleistet die Regeleinrichtung 8, daß der Luftvolumenstrom auch dann konstant bleibt, wenn sich der Strömungswiderstand durch den Wechsel der Materialart oder der Schütthöhe im Trockentrichter 3, 4 ändert. Fer­ ner ist ein Abschalten eines der Trockentrichter 3, 4 unproblematisch, da die dann vorhandene höhere Luftmenge über die jeweilige Luft­ strömmeßeinrichtung 7, 7' erfaßt wird. Über die beschriebene Rege­ lung wird der Luftvolumenstrom dann so gesteuert, daß weiterhin nur der richtige Trockenluftstrom dem Trockentrichter 3 bzw. 4 zugeführt wird.
In der Zuleitung 2 liegt in Strömungsrichtung vor den Trockentrichtern 3, 4 ein Mischventil 5, 5a mit einem Stellmotor 6, 6a, der an die Steuerung 17 angeschlossen ist (gepunktete Linien). In Strömungs­ richtung P der Trockenluft hinter den Mischventilen 5, 5a befinden sich die Luftströmmeßeinrichtungen 7, 7a und die Ventile 10, 10a, denen jeweils eine Taupunktmeßeinrichtung 11, 11a und eine Heiz­ einrichtung 13, 13a nachgeschaltet sind.
Mit den Taupunktmeßeinrichtungen 11, 11a wird der Taupunkt der Trockenluft überwacht, so daß rechtzeitig festgestellt werden kann, wann die im Prozeß befindliche Trocknungspatrone 24 oder 25 zur Entfeuchtung in bekannter Weise regeneriert werden muß, durch welche Rückluft aus der Rückführleitung 21 zur Entfeuchtung in be­ kannter Weise strömt. Mit den Heizeinrichtungen 13, 13a wird die Trockenluft unmittelbar vor ihrem Eintritt in den Trockentrichter 3, 4, falls erforderlich, auf die zur Trocknung erforderliche Trocknungs­ temperatur erwärmt. Die Taupunktmeßeinrichtungen 11, 11a und die Heizeinrichtungen 13, 13a sind an die Steuerung 17 angeschlossen, was durch die gepunkteten Linien in der Zeichnung angedeutet ist.
Im Trockenlufterzeuger 1, der ebenfalls an die Steuerung 17 ange­ schlossen ist, ist ein regelbares Gebläse 20 eingebaut. Es können auch mehrere solcher Gebläse parallel geschaltet sein, die kaska­ denartig zu- oder abgeschaltet werden können, um automatisch die für die verbleibenden Trockentrichter 3, 4 notwendige Trockenluft­ menge möglichst stufenlos bereitzustellen. Hierdurch ist sicherge­ stellt, daß auch das Gebläse 20 im optimalen Lastbereich läuft und einen geringstmöglichen Energieverbrauch hat. Bei zu großer Dros­ selung des Gebläses würde ein erheblicher Energieverbrauch auf­ treten, da ein zu geringer Trockenluftdurchsatz zu langen Trocken­ zeiten und damit zu hohem Energieverbrauch führt. Diese Regelung ist möglich, da alle Parameter der Trocknungsanlage bekannt und erfaßt sind und über die Stellungen der Ventile 10, 10a in der Steue­ rung 17 alle Kennwerte zur Regelung des Gebläses 20 vorliegen. Wird einer der beiden Trockentrichter 3, 4 ausgeschaltet, wird die Steuerung 17 über die Regeleinrichtung 8 so betätigt, daß die Zufuhr der Trockenluft zum abgeschalteten Trockentrichter 3 oder 4 gesperrt ist.
An die Trockentrichter 3, 4 ist jeweils eine Fördereinrichtung 13, 13a angeschlossen, die vorteilhaft auf der Trichteroberseite angeordnet ist. Die Fördereinrichtungen 14, 14a sind Saug- oder Druckförderer, mit denen das zu trocknende Material 12, 12a aus (nicht dargestell­ ten) Vorratsbehältern zu den jeweiligen Trockentrichtern 3, 4 geför­ dert wird. Mit den Fördereinrichtungen 14, 14a kann das jeweils ge­ förderte Schüttgutvolumen 15, 15a mit hinreichender Genauigkeit von Förderung zu Förderung konstant eingestellt werden, so daß der Materialdurchsatz über die Fördereinrichtungen 14, 14a bestimmt werden kann. Die Einstellung der Fördereinrichtung 14, 14a wird mit an ihnen vorgesehenen Steuereinrichtungen 18, 18a, vorzugsweise mit Sonden, erfaßt. Anstelle der Sonden können aber auch Licht­ schranken, Gewichtsmeßeinrichtungen oder dergleichen vorgesehen sein, mit denen der Durchsatz des zu trocknenden Materials 12, 12a direkt oder indirekt bestimmt werden kann. Die Steuereinrichtungen 18, 18a, die an sich bei Fördereinrichtungen 14, 14a bekannt sind, sind an die Steuerung 17 angeschlossen und werden durch sie ge­ steuert.
Aus der durch diese Steuereinrichtung 18, 18a bestimmten Material­ durchsatzmenge und den in der Datenbank 16 abgelegten Daten für die Trocknung des Schüttgutes 12, 12a können dann die optimalen Trocknungsparameter, wie Trockenluftmengen, Verweilzeit, Trockentemperatur und Taupunkt der Trockenluft für das zu trocknende Material errechnet werden.
Über deckelseitig am Trockentrichter 3, 4 vorgesehene, an die Steue­ rung 17 angeschlossene Füllstandsmeßgeräte 22, 22a, vorzugsweise Ultraschallsensoren, kann die jeweilige Füllhöhe des Trockentrichters 3, 4 gemessen und eingestellt werden. Dadurch ist es möglich, die Fördereinrichtungen 14, 14a nur dann fördern zu lassen, wenn tat­ sächlich Material benötigt wird. Die Trockentrichter 3, 4 brauchen da­ her nicht mehr bis zur maximalen Füllhöhe gefüllt zu werden, sondern können entsprechend der tatsächlich nötigen Verweilzeit des Materi­ als im Trockentrichter 3, 4 nur auf die jeweils richtige Füllhöhe auf­ gefüllt werden. Sie ergibt sich rechnerisch aus der Erfassung des tat­ sächlichen Materialdurchsatzes, dem Trockentrichtervolumen und den Materialparametern, die in der Datenbank 16 gespeichert sind.
Über die zweite Prozeßluftleitung 19 und die Mischventile 5, 5a kann der Taupunkt der Prozeßluft für jeden Trockentrichter 3, 4 unabhän­ gig eingestellt werden. Der jeweils notwendige Taupunkt wird aus der Materialdurchsatzerfassung und dem im Trockentrichter enthaltenen Material 12, 12a errechnet. Die Trockentrichter 3, 4 sind mit dem Trockenlufterzeuger 1 über eine Rückführleitung 21 verbunden. In dieser liegen weitere, an die Steuerung 17 angeschlossene Meßein­ richtungen 23, 23a, 23b für die Taupunkttemperatur. Mit ihnen kann der Feuchtegehalt der Rückluft gemessen werden, wodurch der Feuchtegehalt des Rohmaterials 12, 12a ermittelt werden kann. Hier­ zu wird die Materialdurchsatzmenge mit der Wasserabgabe in der Prozeßluft in einem Programm errechnet. Um die in der Praxis not­ wendige Kenntnis über die Trocknungseigenschaften des Materials 12, 12a zu erfahren, kann mit diesem System beim Anfahren der Trocknungsanlage mit neuem Material eine für das Material charakte­ ristische Kennlinie ermittelt werden. Durch Füllen des Trockentrich­ ters 3, 4 mit dem Schüttgut 12, 12a und Starten der Trocknung mit der für dieses Material gültigen Trocknungstemperatur beginnt das Wasser aus dem Schüttgutmaterial 12, 12a auszudiffundieren. Sum­ miert man die abgegebene Wassermenge über die Zeit, kann die Anfangsfeuchte des Materials bestimmt werden, da der mögliche Restfeuchtewert eines Materials immer einem Minimum zustrebt. Es kann zum einen rechnerisch ermittelt werden oder ist für die meisten Materialien bekannt. Die Anfangsfeuchte erhält man, indem man den Restfeuchtewert mit der über die Zeit entzogenen Wassermenge ad­ diert. Diese Materialkennlinien werden in der Datenbank 16 hinter­ legt. Damit sind für alle zukünftigen Trocknungen mit diesem Material alle notwendigen Werte vorhanden.
In die Steuerung 17 ist ein Anfahrprogramm integriert, mit dem die Trocknungsparameter des Materials 12, 12a aufgenommen werden können, um sie in der Datenbank 16 speichern zu können.
Mit der beschriebenen Trocknungsanlage ist ein Trocknungssystem geschaffen, das selbsttätig mit geringster manueller Bedienung, le­ diglich durch Angabe der Materialart, selbst bei sich verändernden Randbedingungen mit den optimalen Trocknungsparametern fährt. Dadurch arbeitet die Trocknungsanlage mit dem zur Trocknung für die Schüttgüter 12, 12a jeweils geringst möglichen Energiebedarf. Außerdem ist die Trocknungsanlage außerordentlich bedienerfreund­ lich, da außer der Materialart im jeweiligen Trockentrichter 3, 4 keine weiteren Angaben mehr gemacht werden müssen. Mit der Anlage können jegliche Energieverschwendungen vermieden werden. Au­ ßerdem sind Wechselwirkungen der Druckwiderstände durch die un­ terschiedlichen Schüttgutarten im System auf die Luftdurchsatzmen­ gen vermieden. Schließlich ist es mit der beschriebenen Trocknungs­ anlage möglich, optional Materialparameter dem Verarbeiter anzuge­ ben, die bislang nur durch aufwendige Messungen ermöglicht wur­ den. Dadurch kann die Anfangsfeuchte eines bekannten Materials unmittelbar (online) angezeigt werden. Ferner ist es möglich, die Resttrocknungszeit beim Anfahren der Trocknungsanlage zu erfassen und dem Bediener mitzuteilen. Der Trocknungszustand und die Trocknungskurve des in die Trocknungsanlage eingebrachten Materi­ als kann ebenfalls einfach ermittelt und in der Datenbank 16 gespei­ chert werden.
Bei der normalen Trocknung des Materials 12, 12a wird die Trocken­ luft über die Prozeßluftleitung 2 mittels des Gebläses 20 zugeführt. Die Trockenluft strömt durch die entsprechend geschalteten Misch­ ventile 5, 5a und Luftströmmeßeinrichtungen 7, 7a. Die Trockenluft kann auch in die Prozeßluftleitung 19 strömen, gelangt aber nicht in die Prozeßluftleitung 2, weil die Mischventile 5, 5a entsprechend ge­ schaltet sind. In den Luftströmmeßeinrichtungen 7, 7a wird das Trockenluftvolumen in der beschriebenen Weise gemessen und als Ist- Wert der Regeleinrichtung 8 zugeführt. Sie vergleicht die Ist-Werte mit einem von der Steuerung 17 vorgegebenen Soll-Wert. Treten Unterschiede auf, erhält die Steuerung 17 ein entsprechendes Re­ gelsignal 8', wodurch die Steuerung 17 über die Stellmotoren 9, 9a die Ventile 10, 10a so schaltet, daß das geforderte Trockenluftvolu­ men zu den Trockentrichtern 3, 4 strömt. Mit den Taupunktmeßein­ richtungen 11, 11a wird der Taupunkt vor dem Eintritt in den Trockentrichter 3, 4 gemessen und ein entsprechendes Signal an die Steuerung 17 gegeben.
Die Temperaturmeßeinrichtungen 23, 23a, 23b messen den Taupunkt der Prozeßluft nach dem Durchgang durch das Material 12, 12a und geben entsprechende Meßsignale an die Steuerung 17 ab. Aus den Meßsignalen der Taupunktmeßeinrichtungen 11, 11a und 23, 23a, 23b vor und hinter den Trockentrichtern 3, 4 kann der Feuchtegehalt des Materials 12, 12a vor der Trocknung einfach ermittelt werden.
Die mit Feuchtigkeit beladene Rückluft strömt durch die Trocknungs­ patrone 24, die die in der Rückluft enthaltene Feuchtigkeit aufnimmt. Die so getrocknete Luft wird in der beschriebenen Weise den Trocknungstrichtern 3, 4 erneut zugeführt. Gegebenenfalls wird die Prozeßluft vor dem Eintritt in die Trockentrichter 3, 4 mit den Heizein­ richtungen 13, 13a erwärmt, um die Trocknungstemperatur konstant zu halten.
Ist die im Prozeß befindliche Trocknungspatrone 24 nicht mehr in der Lage, Feuchtigkeit aus der Rückluft aufzunehmen, wird sie in be­ kannter Weise regeneriert. Während des Trocknungsprozesses be­ findet sich die andere Trocknungspatrone 25 in einem Regenerier­ kreislauf, so daß sie bereits während des Trocknungsprozesses re­ generiert wird. Ist darum die Trocknungspatrone 24 erschöpft, wird die regenerierte Trocknungspatrone 25 in den Prozeßkreislauf ge­ schaltet. Die Trocknungspatrone 24 wird dann regeneriert. Die be­ schriebene Art der Regenerierung ist bekannt und wird darum nicht näher beschrieben.
Die Anlage ermöglicht auch eine Konstanthaltung des Taupunktes der Trockenluft. Zu diesem Zweck wird der Trockenluft über die Pro­ zeßluftleitung 19 ungetrocknete Bypassluft zugeführt. In diesem Fall werden die Mischventile 5, 5a mit den Stellmotoren 6, 6a so ge­ schaltet, daß die Bypassluft der über die Prozeßluftleitung 2 zuge­ führten Trocknungsluft beigemischt wird. Das Mischungsverhältnis wird durch die Taupunktmeßeinrichtungen 11, 11a bestimmt. Es wird so lange Bypassluft zugemischt, bis der geforderte Taupunkt erreicht wird. Die Steuerung 17 schaltet dann über die Stellmotoren 6, 6a die Mischventile 5, 5a um, so daß keine Bypassluft mehr in die Prozeß­ luftleitung 2 strömen kann. Auf diese Weise läßt sich einfach der Feuchtegehalt der Trockenluft steuern und insbesondere konstant halten.

Claims (26)

1. Trocknungsanlage mit mindestens einem Trockenlufterzeuger, der über mindestens eine Zuführleitung für Trockenluft mit min­ destens einem Trockentrichter zur Aufnahme von zu trocknen­ dem Material und mit einer Rückführleitung für die mit Feuchtig­ keit beladene Trockenluft verbunden ist, und mit mindestens ei­ ner Fördereinrichtung zum Transport des zu trocknenden Mate­ rials zum Trockentrichter, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialdurchsatz des Trockentrichters (3, 4) erfaßt und als Meßgröße einer Steuerung (17) zuführbar ist, der als weitere Meßgröße die Art des zu trocknen­ den Materials (12, 12a) eingebbar ist, und daß die Steuerung (17) aus diesen Meßgrößen Trocknungsparameter ermittelt, die als Ausgangssignale zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung stehen.
2. Trocknungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erfassung des Materialdurch­ satzes die Fördereinrichtung (14, 14a) dient.
3. Trocknungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (14, 14a) ein Steuerungselement (18, 18a) aufweist, das an die Steue­ rung (17) angeschlossen ist und zur Bestimmung des Material­ durchsatzes dient.
4. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerung (17) eine Daten­ bank (16) zugeordnet ist, in der Daten über die Art des zu trock­ nenden Materials (12, 12a) abgelegt sind.
5. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuführleitung (2) minde­ stens eine Einrichtung (7, 7a) zum Erfassen des Trockenluft­ durchsatzes liegt.
6. Trocknungsanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenluftdurchsatz durch ein Ventil (10, 10a) einstellbar ist.
7. Trocknungsanlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (7, 7a) an eine Regeleinrichtung (8) angeschlossen ist.
8. Trocknungsanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeleinrichtung (8) die von der Einrichtung (7, 7a) zur Erfassung des Trockenluftdurchsat­ zes gelieferten ist Werte mit einem vorgegebenen Soll-Wert ver­ gleicht und in Abhängigkeit dieses Vergleiches ein Regelsignal (8') an die Steuerung (17) liefert.
9. Trocknungsanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (17) den Soll-Wert liefert.
10. Trocknungsanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß aufgrund des Regelsignals (8') die Steuerung (17) das Ventil (10, 10a) einstellt.
11. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuführleitung (2) minde­ stens ein Stellglied (5, 5a), vorzugsweise ein Mischventil, zur Zumischung von ungetrockneter Bypassluft liegt.
12. Trocknungsanlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (5, 5a) in Strö­ mungsrichtung (P) der Trockenluft vor der Einrichtung (7, 7a) zum Erfassen des Trockenluftdurchsatzes liegt.
13. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (10, 10a) der Einrich­ tung (7, 7a) zur Erfassung des Trockenluftdurchsatzes nachge­ schaltet ist.
14. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventil (10, 10a) eine Taupunktmeßeinrichtung (11, 11a) nachgeschaltet ist.
15. Trocknungsanlage nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Taupunktmeßeinrichtung (11, 11a) an die Steuerung (17) angeschlossen ist.
16. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenlufterzeuger (1) min­ destens ein Gebläse (20) zur Förderung der Trockenluft auf­ weist, das vorzugsweise regelbar ist.
17. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Zuführleitung (19) vom Trockenlufterzeuger (1) zum Trockentrichter (3, 4) vorgese­ hen ist.
18. Trocknungsanlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zuführleitung (19) über das Stellglied (5, 5a) an die erste Zuführleitung (2) anschließbar ist.
19. Trocknungsanlage nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß über die zweite Zuführleitung (19) die ungetrocknete Bypassluft zuführbar ist.
20. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückführleitung (21) min­ destens eine weitere Taupunktmeßeinrichtung (23, 23a, 23b) liegt, die an die Steuerung (17) angeschlossen ist.
21. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß im Trockentrichter (3, 4) minde­ stens eine Füllstandsmeßeinrichtung (22), vorzugsweise ein Sensor, angeordnet ist.
22. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß in die Steuerung (17) ein Anfahr­ programm integriert ist, mit dem Trocknungsparameter des Ma­ terials (12, 12a) zur Ablage in der Datenbank (16) aufnehmbar sind.
23. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Trockenluftdurchsatz im Trockentrichter (3, 4) unabhängig von Füllhöhe und Luftwiderstand des geschütteten Materials (12, 12a) konstant gehalten wird.
24. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungsweg vor dem Trockentrichter (3, 4) eine Heizeinrichtung (13, 13a) liegt, mit der die Trocknungstemperatur der Trockenluft in Abhängigkeit von Ma­ terialdurchsatz und/oder Material über die Steuerung (17) ein­ stellbar ist.
25. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anzeige für die Anfangs­ feuchte des Materials (12, 12a) aufweist.
26. Trocknungsanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Anzeige für die Rest­ feuchte des Materials (12, 12a) und/oder die Resttrocknungszeit aufweist.
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