DE19718687A1 - Brennstoffzellenanordnung zur Erhöhung der Spannung - Google Patents
Brennstoffzellenanordnung zur Erhöhung der SpannungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Brennstoffzellenstapel,
beispielsweise bekannt aus "Science and technology of
ceramic fuel cells, 1995, Elsevier, Amsterdam,
Lausanne, New York, Oxford, Shannon, Tokio".
Eine einzelne Brennstoffzelle weist eine Kathode, einen
Elektrolyten sowie eine Anode auf. Der Kathode wird ein
Oxidationsmittel, z. B. Luft und der Anode wird ein
Brennstoff, z. B. Wasserstoff zugeführt.
Brennstoffzellen lassen sich in verschiedene Typen un
terteilen. Bekannt ist beispielsweise die sogenannte
SOFC-Brennstoffzelle.
Die SOFC-Brennstoffzelle wird auch Hochtemperatur-Brennstoffzelle
genannt, da ihre Betriebstemperatur bis
zu 1000°C beträgt. An der Kathode einer Hochtempera
tur-Brennstoffzelle bilden sich in Anwesenheit des Oxi
dationsmittels Sauerstoffionen. Die Sauerstoffionen
passieren den Elektrolyten und rekombinieren auf der
Anodenseite mit dem vom Brennstoff stammenden Wasser
stoff zu Wasser. Mit der Rekombination werden Elektro
nen freigesetzt und so elektrische Energie erzeugt.
Mehrere Brennstoffzellen werden in der Regel zur Erzie
lung großer Leistungen mechanisch und elektrisch mit
einander zu einem sogenannten Brennstoffzellenstapel
verbunden.
Ein verbindendes Element zweier Brennstoffzellen in ei
nem Brennstoffzellenstapel ist aus DE 196 098 813 unter
der Bezeichnung "bipolare Platte" bekannt. Dem vorge
nannten Stand der Technik ist zu entnehmen, daß bei ho
hen Betriebstemperaturen thermische Ausdehnungen sowie
chemische Wechselwirkungen Probleme bereiten.
Der Elektrolyt einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle be
steht regelmäßig aus ZrO2-Keramik. Diese Keramik weist
einen Temperaturausdehnungskoeffizienten von etwa
10.10-6 1/K auf. Andere Teile der Hochtemperatur-Brenn
stoffzelle, wie die Stromableiter und die verbindenden
Elemente zwischen den einzelnen Brennstoffzellen werden
u. a. aus Metall gefertigt, damit eine ausreichende
Stromleitfähigkeit vorhanden ist. Temperaturbeständige
Metalle weisen in der Regel einen höheren Wärmeausdeh
nungskoeffizienten von ca. 14.10-6 bis 18.10-6 1/K auf.
Es ist dann problematisch, die notwendigen gasdichten
Verbindungen zwischen den Metallen und den verwendeten
Keramiken zu gewährleisten. Es sind schließlich starke
Temperaturschwankungen von 200 bis 1000°C und folglich
große mechanische Spannungen an den Fügestellen sowie
in den Bauteilen zu verkraften.
Um die thermisch bedingten mechanischen Spannungen im
Stapel zu vermeiden, werden bipolare Platte aus Metal
len mit angepaßtem Ausdehnungskoeffizienten gefertigt,
die im wesentlichen aus Chrom mit 5% Eisen und 1%
Yttritriumoxyd bestehen. Die Temperaturbeständigkeit
der Metalle sind jedoch unbefriedigend. Außerdem ist
der Werkstoff aufgrund seiner pulvermetallurgischen
Herstellung sehr teuer.
Zur Anpassung des Ausdehnungskoeffizienten an den Koef
fizienten von ZrO2 wird daher auch versucht, bipolare
Platten aus Keramik mit angepaßtem Ausdehnungskoeffizi
enten einzusetzen. Nachteilig bei Keramiken ist die
schlechte elektrische Leitfähigkeit, die zu relativ ho
hen Leistungsverlusten in einem Zellenstapel führen.
Ein weiteres Problem stellt bei der geringen Zellspan
nung die sehr hohe Stromstärke einer einzelnen großen
Zelle dar. Bei einer Zellenfläche von z. B. 25 cm × 25
cm beträgt die Stromstärke etwa 300 A.
Die Spannung wird durch Reihenschaltung von einzelnen
Zellen mittels Zellstapelung erhöht. Die Stromstärke
eines solchen Zellenstapels ist unverändert hoch. Somit
ist weiterhin eine aufwendige bzw. verlustreiche Strom
ableitung bei nahezu 1000°C gegeben. Durch eine Zelle
mit höherer Zellspannung und somit verringert er Strom
stärke könnten diese Verluste vermindert werden.
Die Zellspannung nimmt im Prinzip mit der Länge der
Zelle ab. Verantwortlich hierfür ist die Abnahme der
Sauerstoffkonzentration im Kathodenraum bzw. die Ab
nahme der Brenngaskonzentration im Anodenraum mit zu
nehmender Zellenlänge, da die Zellspannung eine Funk
tion der Gasbestandteile ist. Am Eingang einer großen
Zelle ist demnach theoretisch die Zellspannung höher
als am Ausgang dieser Zelle. Bei der üblichen Verbin
dung der Zellen zu einem Zellenstapel mit einer großen
leitenden Verbindungsplatte wird diese unterschiedliche
Zellspannung zu einer mittleren Zellspannung ausgegli
chen. Insgesamt ist dies mit einer Verminderung der
Zelleistung verbunden.
Aus der Druckschrift "Science and technology of ceramic
fuel cells, 1995, Elsevier, Amsterdam, Lausanne, New
York, Oxford, Shannon, Tokio" ist eine Vorrichtung
bekannt, die aus einer Mehrzahl von rohrförmigen Brenn
stoffzellen besteht. Die Brennstoffzellen sind mittels
verbindender Elemente, die hier Interkonnektoren ge
nannt werden, gestapelt sowie elektrisch in Reihe ge
schaltet. Die Stapelung ergibt ein Rohr, welches aus
einer Mehrzahl an Brennstoffzellen mit vergleichsweise
kleinen Grundflächen besteht.
Einen Brennstoffzellenstapel aus vielen Brennstoffzel
len (Segmenten) mit vergleichsweise kleinen Flächen
aufzubauen, hat zur Folge, daß keine hohen elektrischen
Stromstärken erzeugt werden. Die angesprochenen
Leistungsverluste infolge von gemittelten Spannungswer
ten bei großflächigen Brennstoffzellen treten praktisch
nicht auf. Jede einzelne Brennstoffzelle ist relativ
bruchsicher. Zerstörerisch wirkende thermische Spannun
gen zwischen Elektrolytschichten und darauf angebrach
ten Elektroden werden aufgrund der kleinen statischen
Kontaktflächen wesentlich vermindert.
Die vorgenannte Vorrichtung weist eine relativ große
Anzahl verbindender Elemente auf. Zwischen den verbin
denden Elementen und den rohrförmigen Brennstoffzellen
segmenten treten nachteilhaft entsprechend häufiger
thermische Spannungen auf.
Gasdichte Verbindungen zwischen den rohrförmigen Brenn
stoffzellen (Segmente) und den verbindenden Elementen
sind erforderlich, um den Anoden- vom Kathodenraum zu
trennen. Möglichst geringe Fertigungstoleranzen müssen
daher eingehalten werden.
Um den Fertigungsaufwand in Grenzen zu halten, dürfen
verbindende Elemente sowie Brennstoffzellensegmente
keine komplexen Formen aufweisen. Hierdurch wird die
Formenvielfalt nachteilhaft eingeschränkt.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Brenn
stoffzellenstapels, bei dem die thermische Spannungen,
Leistungsverluste und Stromstärken gering gehalten wer
den werden können, eine große Formenvielfalt und gas
dichte Verbindungen zwischen Brennstoffzellen und ver
bindenden Elementen kostengünstig möglich sind.
Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Vorrichtung
mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst. Vorteil
hafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den rückbezoge
nen Ansprüchen.
Die Problemlösung erfolgt durch Auftrennen der üblichen
"großen" Einzelzelle in einzelne Segmente, die mitein
ander mittels eines Klebstoffs verklebt werden. Jedes
einzelne Segment stellt letztlich wieder eine normale
Brennstoffzelle dar, die jedoch hier bewußt relativ
klein gehalten und deshalb Segment genannt wird. Mit
tels der Segmente lassen sich daher bei gleicher Ge
samtleistung die Stromstärke deutlich unter die ein
gangs genannten 300 Ampère vermindern.
Unter Klebstoff ist jeder nichtmetallische Werkstoff zu
verstehen, der zwei Bauteile einer Hochtemperaturbrenn
stoffzelle fest miteinander verbindet, ohne ihr Gefüge
zu verändern.
Der verwendete Klebstoff stellt je nach Anwendungsfall
einen elektrischen Isolator oder Leiter dar. Die elek
trische Reihenschaltung erfolgt erforderlichenfalls
mittels eines aus Metall bestehenden Drahtes. Der Draht
ist erforderlich, wenn die Reihenschaltung nicht durch
den Kleber bewirkt wird. Er ist ferner erforderlich,
wenn eine feste, das heißt starre Verbindung zwischen
einem Teil des Brennstoffzellenstapels und dem strom
führenden elektrischen Leiter vorliegt, der die Reihen
schaltung zweier Brennstoffzellen bewirkt. Der Draht
stellt dann den elektrischen Leiter dar.
Beispiele für eine starre Verbindung sind eine geklebte
oder eine gelötete Verbindung zwischen dem (dann als
Draht vorliegenden) elektrischen Leiter und einem Teil
des Brennstoffzellenstapels.
Neben der Stromführung bewirkt das Vorsehen eines Drah
tes, daß z. B. nur kleine, starr miteinander verbundene
Kontaktflächen zwischen dem elektrischen Leiter und den
Elektroden vorliegen. Es können dann praktisch keine
zerstörerisch wirkenden thermischen Spannungen zwischen
dem elektrischen Leiter und den hiermit fest verbunde
nen Teilen eines Brennstoffzellenstapels auftreten.
Fertigungstoleranzen stellen kein Problem dar, da le
diglich geklebt wird. Auch lassen sich kostengünstig
viele verschiedene (auch komplexe) Formen durch geeig
netes Zusammenkleben realisieren.
Ein Segment im Sinne des Anspruchs liegt insbesondere
dann vor, wenn durch ein Segment ein Strom von maximal
50 Ampère, insbesondere von 10 Ampère erzeugt werden
kann. Kann pro cm2 Brennstoffzellenfläche ein maximaler
Strom von 1 Ampère erzeugt werden, so entsprechen die
vorgenannten Werte einer Grundfläche von 50 cm2 bzw.
10 cm2 pro Segment.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung
werden die Kanten zweier Segmente miteinander verklebt.
So wird die zu verklebende Fläche minimiert. Je kleiner
die zu verklebende Fläche ist, desto geringer sind die
auftretenden thermisch bedingten Spannungen.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Er
findung wird der Draht zwischen den verklebten Flächen
bzw. Kanten hindurchgeführt. So ist es auf einfache
Weise möglich, die Segmente gasdicht zusammenzufassen.
U. a. kann dann die eine Seite der gasdicht zusammenge
faßten Segmente, an der die Anoden angebracht sind, ei
nem Schutzgas ausgesetzt werden, ohne daß die andere,
hiervon gasdicht getrennte Seite mit den daran be
festigten Kathoden betroffen ist. Die Seite mit den Ka
thoden darf nämlich regelmäßig keinem Schutzgas wie
Stickstoff oder Argon ausgesetzt werden, da dann die
üblicherweise als Kathodenmaterial vorgesehenen Vertre
ter der Perowskitgruppe vom Typ ABO3 zerfallen würden.
Durch die vorgenannte Ausgestaltung der Erfindung kann
nun ohne Zerstörung der Kathodenmaterialien z. B. der
anspruchsgemäße Draht an den Anoden in einer Schutz
gasatmosphäre durch Hochtemperaturlöten einfach und zu
verlässig befestigt werden.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind
die Segmente rohr- oder konusförmig ausgestaltet. Sind
dann die Kanten der konus- oder rohrförmigen Segmente
miteinander gasdicht verklebt und werden erforderli
chenfalls Drähte durch die Klebestellen hindurchge
führt, so entsteht im Inneren der Rohre oder Konusse
ein gasdicht abgeschirmter Raum. Durch diesen Raum kann
problemlos Schutzgas geleitet werden, ohne daß die
Außenwand hiervon betroffen ist und umgekehrt. Darüber
hinaus können die Betriebsmittel ohne zusätzliche Dich
tungen getrennt an den jeweiligen Elektroden entlangge
leitet werden.
In einer weiteren Ausfürungsform der Erfindung sind
Segmente plattenförmig ausgestaltet und insbesondere an
den Kanten miteinander verklebt. Durch die Klebestelle
werden Drähte geführt, um so die Segmente elektrisch in
Reihe zu schalten. Insgesamt kann die Verklebung mehre
rer, kleiner, plattenförmiger Segmente zu einer großen
Platte von z. B. 25 cm.25 cm führen. Diese große
Platte erzeugt bei vergleichbarer Leistung einen Strom
von deutlich weniger als die eingangs genannten
300 Ampère.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird
zumindest ein Drahtstück gegen die zugehörige Elektrode
gepreßt oder gedrückt, um so den elektrischen Kontakt
zu bewirken. Dies kann mittels einer Feder geschehen,
um thermische Spannungen zu vermeiden. Alternativ wird
z. B. ein rohrförmiges Segment von einem Spannring ein
geschlossen. Das Material des Spannrings weist einen
kleineren thermischen Ausdehnungskoeffizienten auf als
das rohrförmige Element. Ein Stück des Drahtes befindet
sich zwischen Spannring und rohrförmigem Element.
Wird die vorgenannte Anordnung auf Betriebstemperatur
gebracht, so wird der Draht (die Drähte) aufgrund der
entsprechend gewählten thermischen Ausdehnungskoeffizi
enten der jeweiligen Materialien gegen die Außenwand
des rohrförmigen Segmentes und damit gegen die dort be
findliche Elektrode gepreßt. Bei dieser handelt es sich
z. B. um eine Kathode, die aus einem Perowskiten vom
Typ ABO3 besteht. Die Innenwand wird zumindest überwie
gend durch Anoden gebildet, an denen jeder zugehörige
Draht vorzugsweise festgelötet ist.
Ein Drahtstück kann auch in gleichwirkender Weise gegen
die Anode durch ein innen befindliches Rohr oder zylin
derförmiges Element gepreßt werden, wenn dieses einen
größeren Ausdehnungskoeffizienten als das rohrförmige
Segment aufweist.
Ein rohrförmiges Segment weist bei einer weiteren Aus
führungsform eine selbstragende, rohrförmige Elektrode
auf, auf der eine mehrfach dünnere Elektrolytschicht
aufgebracht ist. Auf der Elektrolytschicht ist dann
eine weitere Elektrode aufgebracht.
Dünne Elektrolytschichten können schnell von den Sauer
stoffionen passiert werden. Daher sollten diese im Bei
spielsfall sowie auch bei den übrigen Ausführungsformen
der Erfindung maximal 50 µm, vorzugsweise maximal 20 µm
dick sein.
Das an einem Beispiel verdeutlichte Prinzip, mittels
unterschiedlicher thermischer Ausdehnungskoeffizienten
ein Drahtstück durch Aufheizen auf Betriebstemperaturen
an eine Elektrode zu pressen, ist nicht auf diese spe
zielle Ausgestaltung beschränkt, sondern entsprechend
übertragbar.
Vorteilhaft ist die Verbindung zwischen einem an eine
Elektrode gepreßten Drahtstück und der Elektrode regel
mäßig nicht starr. Es treten dann keine thermischen
Spannungen auf. In einem solchen Fall ist es zwar u. U.
zweckmäßig, jedoch nicht mehr notwendig, den elektri
schen Leiter im Bereich der Elektrode drahtförmig zu
gestalten.
Die geschilderten Maßnahmen zum rohrförmigen Segment
zur Erzielung der geschilderten Wirkungen sind insbe
sondere auch auf konusförmige Segmente entsprechend
übertragbar.
Eine Kombination verschieden geformter Segmente ist
i. a. problemlos möglich.
Bei den anspruchsgemäßen Vorrichtungen bzw. beschriebe
nen Ausführungsformen sind die Stromstärken gering und
die Spannungen hoch. Leistungsabfälle aufgrund von ge
mittelten Spannungen treten praktisch nicht auf. Das
Problem bezüglich thermischer Spannungen ist aufgrund
durchweg kleiner statisch, also fest miteinander ver
bundenen Kontaktflächen wesentlich verringert worden.
Es sind im Vergleich zum eingangs genannten Stand der
Technik aufgrund möglicher kleiner Abmessungen vorteil
haft nur geringe Form- und Maßtoleranzen einzuhalten.
Die anspruchsgemäße Verbindung ermöglicht auf einfache
Weise eine große Formenvielfalt. So kann beispielsweise
eine Rohrform kostengünstig aus mehreren, kleinen plat
tenförmigen Brennstoffzellen-Segmenten gebildet werden.
Thermische Spannungen an den Verbindungsstellen zwi
schen den aneinander geklebten Brennstoffzellen-Segmen
ten sind aufgrund kleiner statisch miteinander verbun
denen Kontaktflächen gering und wirken sich unabhängig
von der gewählten Ausgestaltung praktisch nicht zerstö
rerisch aus. Die miteinander verklebten Kontaktflächen
sind auf einfache Weise gasdicht miteinander verbunden.
Als Klebstoff ist insbesondere ein Stoff auszuwählen,
der die in einer Hochtemperatur-Brennstoffzelle herr
schenden Temperaturen und Atmosphären verträgt. Der
Klebstoff muß bei Temperaturen verbinden, die die zu
verklebenden Materialien nicht zerstören. Der thermi
sche Ausdehnungskoeffizient des Klebers sollte an die
thermischen Ausdehnungskoeffizienten der Materialien
angepaßt sein, die zu verkleben sind.
Als Klebstoff ist aus vorgenannten Gründen Glaslot ge
eignet. Ein Glaslot verbindet in der Regel bei Tempe
raturen von 900°C. Die zu verklebenden Materialien
werden daher nicht den besonders zerstörerisch wirken
den Temperaturen oberhalb von 1000°C ausgesetzt. Glas
lot weist regelmäßig geeignete thermische Ausdehnungs
koeffizienten auf. Glaslot verhält sich darüber hinaus
vorteilhaft plastisch und ist auch aus diesem Grunde
verhältnismäßig unempfindlich gegenüber thermischen
Spannungen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Fig. l
bis 4 nebst zugehöriger Beschreibungen weiter erläu
tert.
Die Fig. 1 zeigt die Verbindung von drei Brennstoff
zellen-Segmenten, die aus dicken Anodenschichten 1,
mehrfach dünneren Elektrolytschichten 2 sowie dünnen
Kathodenschichten 3 bestehen.
Die drei Segmente sind an ihren Kanten (Stirnflächen)
mittels eines elektrisch nicht leitenden Glaslotes 4 an
einander geklebt. Metalldrähte 5 schalten die Segmente
elektrisch in Reihe. Die Drähte 5 sind durch den Kleb
stoff 4 hindurchgeführt.
Die gezeigte Anordnung weist somit nun nicht mehr eine
Betriebsspannung von ca. 0,7 V, sondern von 3 ×
0,7 V = 21 V auf. Entsprechend wird die Stromstärke bei
gleicher Gesamtleistung auf 1/3 reduziert.
Durch die Aufteilung einer Fläche in drei miteinander
verklebte Segmente ist es nicht mehr erforderlich, daß
die ganze Zelle, d. h. im vorliegenden Fall jedes Zel
lensegment, die gleiche Spannung erzeugt. Vielmehr kann
sich bei Abnahme der Gaskonzentration entlang der Seg
mente eine unterschiedliche Spannung einstellen. Am An
fang, also wie in der Fig. 1 angedeutet im Bereich des
Gaseintrittes (hier: H2, O2) kann eine höhere Spannung
entstehen als am Ende. Eine Leistungseinbuße der gesam
ten Anordnung durch den Spannungsausgleich über eine
bipolare Platte ist nicht mehr gegeben.
Die jeweiligen Stromableiter an der Anode und der Ka
thode eines Elektrolyten müssen keine gute Anpassung
des Ausdehnungskoeffizienten aufweisen, da die Abmes
sungen relativ klein sind. Die Materialspannungen in
zwei fest miteinander verbundenen Bauteilen bei Tempe
raturänderung sind nämlich u. a. von der Bauteilabmes
sung abhängig.
Die elektrische Verbindung von der Kathode 3 des einen
Segments zur Anode 1 des anderen Segments, d. h. die
Reihenschaltung, erfolgt über einen Draht 5 oder meh
rere dünne Drähte 5, die in ihren Durchmessern so klein
gewählt sind, daß nur verträgliche Materialspannungen
im Verbindungswerkstoff entstehen. So ist z. B. der
Drahtdurchmesser ≦ 1 mm zur Vermeidung von thermisch
bedingten Spannungen regelmäßig geeignet.
Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung kann in einer modifi
zierten, aber im wesentlichen gleichwirkenden Ausfüh
rungsform einen durchgehenden Elektrolyten mit Löchern
an den Positionen 4 aufweisen, durch die die Drähte 5
geführt werden. Die Anoden 1 und Kathoden 3 sind dann
unverändert in drei Segmente eingeteilt. Zur Fixierung
und Abdichtung des Kathodenraumes gegenüber dem Anoden
raum sind die Löcher mit einem Kleber 4 verschlossen.
Fig. 2 zeigt im Schnitt röhrenförmige Segmente. Neben
den bereits in Fig. 1 gezeigten Elementen sind gemäß
Fig. 2 Lötverbindungen 6 vorgesehen, die die Drähte 5
mit den Stirnflächen (Kanten) von Anoden 1 verbinden.
Die aus Al2O3 bestehenden Spannringe 7 weisen einen ge
ringeren Ausdehnungskoeffizienten auf, als die rohrför
migen Segmente. Diese dehnen sich bei Aufheizen auf Be
triebstemperatur stärker aus als die Spannringe 7.
Folglich werden die zwischen Spannringen 7 und Kathoden
3 befindlichen Stücke der Drähte 5 (erst) im Betriebs
zustand gegen die Anoden gepreßt. Wird die Brennstoff
zelle wieder abgekühlt, so lockert sich die Preßverbin
dung und thermische Spannungen werden vermieden.
Bei der vorbeschriebenen Preßverbindung bewirken Drähte
5 die erforderliche Querleitfähigkeit der Kathoden 3.
Da bei der Ausführungsform mit dem Preßring 7 keine
statische Verbindung vorliegt, thermische Spannungen
zwischen dem die Reihenschaltung bewirkenden elektri
schen Leiter 5 und einer Kathode 3 somit nicht entste
hen können, ist es hier nicht wesentlich, auf kleine
Kontaktflächen zwischen elektrischem Leiter 5 und Elek
troden 3 zu achten. Daher kann in diesem Bereich statt
eines Drahtes auch ein flächenförmiger elektrischer
Leiter vorgesehen werden. Der flächenförmige elektri
sche Leiter geht in eine Drahtform über, sobald ein
Durchgang durch den Klebstoff 4 oder eine Lötstelle 6
betroffen ist und damit eine feste (statische) Verbin
dung vorliegt.
Die in Fig. 2 gezeigten rohrförmigen Segmente weisen
einen Durchmesser sowie eine Länge von 2 cm auf. Die
Drähte 5 bestehen aus dem ferritischen Chromstahl
1.4742.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Beispiel mit den vorgenann
ten Bauelementen. Statt eines elektrisch isolierenden
Glaslotes kann hier auch YSZ als Klebstoff 4 verwendet
werden. YSZ wird auf eine Stirnseite eines Segmentes
aufgetragen, an die andere zu verklebende Stirnfläche
gedrückt und dann gesintert.
Die elektrische Verbindung 5 kann durch NiAl/Al2O3,
LaCaCrO3, Cr5Fe1Y2O3 oder 1.4741 erfolgen. Aufgrund der
speziellen Bauform muß hier die elektrische Verbindung
nicht durch einen Draht realisiert werden. Die elek
trisch leitenden Materialien können statt dessen durch
Plasmaspritzen aufgebracht werden, da kleine Kontakt
flächen vorhanden sind. Da kleinen Kontaktflächen in
diesem Sonderfall vorliegen, stellt die mittels Plas
maspritzens bewirkte elektrische Reihenschaltung eine
äquivalente Realisierung des Merkmals "Draht" dar.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform mit konusförmigen
Segmenten, bei der der Klebstoff elektrisch leitend ist
und dieser gleichzeitig die Reihenschaltung bewirkt.
Hier ist ein Draht zur Herstellung der elektrischen
Reihenschaltung entbehrlich.
Die vorbeschriebenen Segmente sind im Vergleich zum
eingangs genannten Stand der Technik bruchfest. Es tre
ten keine Undichtigkeiten aufgrund langer Randfugen
auf. Sie können schnell aufgeheizt oder abgekühlt wer
den, da nur vergleichsweise kleine thermische Spannun
gen auftreten. Große, teure externe Wärmetauscher kön
nen eingespart werden.
Bei selbsttragenden Anoden ist die Querleitfähigkeit
aufgrund der Dicke von ca. 2000 µm sichergestellt. Eine
ausreichende Elektrodenquerleitfähigkeit kann durch An
pressen von Drähten insbesondere gemäß Fig. 2 sicher
gestellt werden. Die Elektrolytschicht ist typischer
weise 20 µm und die Kathodenschicht 200 µm dick.
Große metallische oder elektrisch leitende keramische
bipolare Platten sind nicht erforderlich.
Im allgemeinen übernimmt die nach dem Stand der Technik
bekannte bipolare Platte drei Funktionen, nämlich die
gasdichte Trennung von Anoden- und Kathodenraum zwi
schen zwei Zellen, die elektrische Verbindung der bei
den Zellen sowie den elektrischen Kontakt zur Anode
bzw. zur Kathode. Dies begründet im Prinzip die sehr
schwierige Auswahl für den Werkstoff.
Bei der Erfindung sind diese Funktionen auf drei ver
schiedene Elemente aufgeteilt, nämlich die gasdichte
Wand zwischen den zwei Zellen, die stromführenden Ver
bindungsdrähte zwischen den beiden Zellen und die klei
nen elektrischen Kontakte (Stromabnehmer) auf den
einzelnen Zellsegmenten. Der mechanische Aufbau der
Hochtemperaturkonstruktion wird so wesentlich verein
facht. Die gasdichten Wände zwischen zwei Zellen bzw.
Segmenten können nun sehr unterschiedlich ausgeführt
werden, da sie - im Gegensatz zur bipolaren Platte -
nun nur noch gasdicht und hochtemperaturfest sein müs
sen.
Insbesondere bei rohrförmiger Bauweise entfällt die
gasdichte Wand.
Claims (9)
1. Brennstoffzellenstapel, bestehend aus Brennstoffzel
len-Segmenten (1, 2, 3), bei dem sich ein mittels
eines Klebstoffes (4) verklebter Bereich zwischen
zwei Segmenten befindet und bei dem zur elektrischen
Reihenschaltung von Brennstoffzellen-Segmenten
Drähte (5) vorgesehen sind, soweit die elektrische
Reihenschaltung nicht durch Klebstoff (4) bewirkt
wird.
2. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen des vorher
gehenden Anspruchs, bei dem die Segmente an ihren
Kanten miteinander verklebt sind.
3. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, bei dem Drähte (5),
die der Reihenschaltung dienen, zwischen verklebten
Flächen oder Kanten hindurchgeführt sind.
4. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, bei dem Drähte (5),
die der Reihenschaltung dienen, an Elektroden (1, 2)
festgelötet sind.
5. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, bei dem Drähte (5),
die der Reihenschaltung dienen, auf Elektroden (3)
gepreßt sind.
6. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, bei dem Glaslot als
Klebstoff (4) vorgesehen ist.
7. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die in Reihe
geschalteten Segmente so dimensioniert sind, daß
diese einen Strom von maximal 50 Ampère erzeugen
können.
8. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, bei dem eine Elektrode
(1) eines Segmentes selbsttragend und die darauf be
findliche Elektrolytschicht (2) mehrfach dünner ist.
9. Brennstoffzellenstapel mit den Merkmalen nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, bei dem der Durchmes
ser der Drähte (5) kleiner oder gleich 1 mm ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19718687A DE19718687C2 (de) | 1997-05-02 | 1997-05-02 | Brennstoffzellenanordnung zur Erhöhung der Spannung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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