[go: up one dir, main page]

DE197177C - - Google Patents

Info

Publication number
DE197177C
DE197177C DENDAT197177D DE197177DA DE197177C DE 197177 C DE197177 C DE 197177C DE NDAT197177 D DENDAT197177 D DE NDAT197177D DE 197177D A DE197177D A DE 197177DA DE 197177 C DE197177 C DE 197177C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
type
levers
lever
key
type lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT197177D
Other languages
English (en)
Publication of DE197177C publication Critical patent/DE197177C/de
Active legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/02Type-lever actuating mechanisms

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
197177 -KLASSE 15g·. GRUPPE
THE SMITH PREMIERTYPEWRITERCOMPANY in SYRACUSE, V. St. A.
Tasten- und Typenhebelanschlagwerk für Schreibmaschinen.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. JuJi 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tasten- und Typenhebelanschlagwfefk für Schreibmaschinen. Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß die kreisbogenförmig ange-5 ordneten Typenhebel sowie die an diese angreifenden, kreisbogenförmig angebrachten und sich in radialer oder nahezu radialer Richtung zum Typenhebellagerkreise erstreckenden Lenkstangen nebst den mit diesen verbundenen Zwischenhebeln sich in radialen oder annähernd radialen Ebenen zum Typenhebellagerkreise bewegen.
Durch diese Anordnung, der Teile soll jede ungünstige Beanspruchung vermieden werden, auch sollen die Typenhebel im ersten Teile ihres Weges nur eine geringe Kraft beanspruchen, während sie im Verlaufe des weite-, ren Anschlages eine beschleunigte Bewegung erhalten.
ao In den Fig. ι bis 7 der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand an einer Schreibmaschine mit Vorderanschlag veranschaulicht, jedoch steht der Verwendung des neuen Anschlagwerkes bei Maschinen anderer Systeme nichts entgegen.
Das Gestell der Maschine besteht in üblicher Weise aus den seitlichen Platten 1, die durch ".ine hintere Platte 2 verbunden sind.- Die Pfosten 3 tragen die Kopfplatte 4. Auf letzterer ist eine Schiene 5 angeordnet, die mit Hilfe der Kugeln 8 zur Führung des Papierwagens 6 dient. Der letztere trägt die Papierwalze 7. Die Kopfplatte 4 zeigt bei 9 eine besonders1 gestaltete Krümmung, Unterhalb der letzteren sind zwei Typenhebelsegmente 10 und 11 in geeigneter Weise befestigt. An Stelle der beiden kreisbogenförmigen Lager-. stäbe kann auch ein einziger treten. Im Ausführungsbeispiel zeigt der Lagerstab 10 einen kleineren Radius und liegt etwas näher nach der hinteren Seite der Maschine als der Lagerstab 11. Auf dem ersteren Lagerstab ist ein Satz Typenhebel 12 angeordnet, während der zweite Lagerstab 11 einen Satz längerer Typenhebel 13 zeigt. Jeder Typenhebel ist an seinem vorderen Ende mit einer Type 14 versehen. Im Ausführungsbeispiel weisen die Lagerstäbe 10 und 11 eine Anzahl ringförmiger Nuten von V-förmiger Gestalt auf. Diese Nuten bilden die Bahn für die.Kugeln, auf denen die Typenhebel gelagert sind. Jeder der letzteren zeigt an seinem hinteren Ende eine Öse 21, in welche eine Gelenkstange 20 greift.
An der unteren Seite der Kopfplatte 4 ist weiter ein kreisbogenförmiger Ring 15 befestigt, der einen größeren Durchmesser als die beiden Lagerstäbe aufweist und unter ihnen liegt (Fig. 1 und 2). In radialen Schlitzen 17 sind- Zwischenhebel 16 gelagert. Diese Schlitze 17 befinden sich an der hinteren Kante des Ringes Γ5, während sich die erwähnten Gelenke in ungefähr radialer Richtung zu den einzelnen Lagerstäben erstrecken. Eine Nut 17' (Fig. 1 und 4) ist an der unteren Seite des Ringes 15 gebildet, während ein Stab 18, der in. d.er Ringnut 17' liegt', als Drehzapfen für alle Zwischenhebel 16 dient. An
35
40
45
55
60
jeden der -letzteren greift an seinem freien Ende bei 19 eine Gelenkstange 20 an, deren anderes Ende bei 21 mit der vorspringenden öse eines Typenhebels verbunden ist. Im Ausführungsbeispiel liegen die Zwischenhebel 16 und die Gelenkstangen 20 in fast derselben Ebene und erstrecken sich ungefähr radial zu den kreisbogenförmigen Lagerstäben der Typenhebel. Die Dreh- und Gelenkpunkte 18,
ίο 19 und 21 liegen in ungefähr einer geraden Linie, wenn, die Teile sich in ihrer gewöhnlichen Lage befinden. Der Gelenkzapfen, 19 steht gewöhnlich doch etwas vor einer Linie, die die Drehachse 18 der Zwischenhebel 16 und den Angriffspunkt 21 der Gelenkstange 20 am Typenhebel verbindet. XJngefähr in. der Mitte ist jeder der Zwischenhebel 16 mit einer Zugstange 22 durch einen Zapfen 23 verbunden. Diese Zugstange geht nach dem vorderen Teile
ao der Maschine und ist hier bei 24 an einen Arm 25 eines Winkelhebels angelenkt. Der andere Arm 26 des Winkelhebels greift am Stiel 27 der Taste 28 an. Wenn eine der Tasten 28 angeschlagen wird, so zieht die Stange 22 den Zwischenhebel 16 nach der A'Orderseite der Maschine, und der entsprechende Typenhebel schlägt an der Druckstelle an, wie dies aus den punktierten Linien in Fig. 3 ersichtlich ist. Eine Feder 29 führt die Teile in die Ruhelage zurück. Diese Feder liegt unterhalb des Ringstückes 15 und ist mit ihrem hinteren Ende an' einem Haken 30 befestigt, der am unteren Teile des Zwischenhebels 16 vorgesehen ist. Mit dem anderen Ende· sitzt die Feder 29 an
einem Haken 31, der an der vorderen Kante des Ringstückes 15 angeordnet ist. Die Bewegung der Teile unter dem Einfluß der Feder 29 wird durch einen'Ring 32 (Fig. 3) begrenzt, der am Tastenstiel 27 befestigt ist. Oberhalb dieses Ringes befindet sich eine Scheibe 33 aus Filz oder anderem schalldämpfenden. Stoff, welche sich gegen das Tastenbrett 34 (Fig. 1) . legt. Die Form der Zwischenhebel 16 ist aus Fig. S ersichtlich. Ein Schlitz 35 ermöglicht, daß der Hebel um den Stab 18 greift. Das hintere Ende des Schlitzes. 35 stellt somit das Lager des-Hebels auf dem'Stab dar. Ein Ansatz 36, der an der oberen Kante des Schlitzes 35 sich vorfindet, verhindert, daß der Zwischenhebel von dem Stab 18 abgleitet. Falls ein Typenhebel an der Wälze festgehalten wird und der Schreiber infolgedessen an der Taste 28 ziehen sollte, so würde die Zugstange 22 bestrebt sein, den Zwischenhebel 16 von seinem Zapfen fortzuziehen. In diesem Falle hält der Ansatz 36, den Stab 18 fest und verhindert eine weitere Verschiebung des Zwischenhebels. Die Typenhebel 1.2 und 13: ruhen mit ihrem vorderen Ende auf einem Lager 40, das mit seinem Ende an der unteren Seite der Kopfplatte befestigt ist. Die Gelenkstangen 20 zeigen an ihrem oberen Ende, wie aus Fig. 1 und 3 ersichtlich ist, eine Krümmung, die nach dem vorderen Teile der Maschine verläuft. Hierbei wird eine Störung zwischen dem Gelenk und dem hinteren Teile des Typenhebels vermieden und außerdem dem ersteren eine ge^ wisse Elastizität erteilt. Auch die Zugstange 22 zeigt eine Krümmung, die in der Nähe der Winkelhebelarme 25 nach oben verläuft. Auch diese Stange erhält hierbei eine gewisse Elastizität, und ebenso wird eine Störung zwischen den Stangen und den Winkelhebelarmen 26 vermieden, wenn eine Taste angeschlagen wird. In Fig. i ist eine Taste 28 niedergedrückt; und es geht hier aus der Lage der Teile ohne weiteres die-Zweckmäßigkeit der Krüm-. mung der Zugstange 22 hervor. Die Arme 25,26 der Winkelhebel sind auf einer Anzahl Querstangen 41 befestigt, welche durch eine Anzahl von Trennwänden 42 hindurchgehen (Fig. ι und 6). Diese Trennwände werden von zwei Stangen 43 getragen (Fig. 1), die mit ihren Enden in den Seitenplatten 1. der Maschine gelagert sind. Ringe 44 auf den Stangen 43 halten die Zwischenräume zwischen den Trennwänden 42 aufrecht. Die Tasten sind in Quer- und Längsreihen angeordnet. Eine Trennwand-42 befindet sich zwischen jedem aufeinanderfolgenden Paar der Längsreihen. Die Winkelhebel 25, 26 besitzen zweckmäßig die in Fig. 3 und 7 dargestellte Gestalt. Sie werden aus Blattmetall gebildet, und jeder der Arme 26 besteht aus zwei Teilen, die durch ein Querstück 45 vereinigt werden. Das letztere hält die beiden Arme 26 in geeigneter Entfernung voneinander, so daß der Winkelhebel fast den ganzen Raum zwischen zwei Trennwänden 42 einnimmt. Die Arme 26 sind gegeneinander gebogen, so daß sie den Tastenstiel 27 umfassen! Die ganze Anordnung hat, von oben gesehen, die Form des Buchstabens A. Der Arm 25 des Winkelhebels stellt einen abwärts gerichteten Ansatz der Arme 26 dar.
Die vorliegende Maschine zeigt die sögenannte Volltastatur. Jeder Typenhebel trägt demgemäß nur eine Type. Auf jedem der Lagerstäbe 10,11 sind 42 Typenhebel vorgesehen, und zwar wechseln, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, die Typenhebel des einen Satzes mit denen des anderen ab. Die der Gesamtzahl· der Typenhebel entsprechenden 84 Zwischenhebel 16 sind auf dem Ringstück 15-angeordnet. Ein Zwischenhebel ist hierbei immer mit einem kürzeren Typenhebel und der · nächste mit. einem längeren Typenhebel verbunden. Die Zugstangen 22 sind ebenfalls derart angeordnet, daß die eine zu einem kürzeren und die nächste zu einem längeren Typenhebel. gehört. Da die kurzen Typenhebel in der Regel leichter sind als die langen, so werden die kleinen Buchstaben an den erste-
ren angebracht, da sie häufiger benutzt werden als die großen. Es ist weiter wünschenswert und üblich, die kleinen Buchstaben nahe an der Vorderkante des Tastenbrettes anzubringen, während die großen Buchstaben und die Zeichen sich weiter hinten befinden. In Fig. 6 ist die Verbindung der Zugstangen 22 mit den Hebeln und den Tasten diagrammatiSch veranschaulicht. Die Zugstangen sind durch Linien angedeutet, die sieh nach der Oberkante der Zeichnung erstrecken. Die Zugstangen 22, die mit den längeren Typenhebeln verbunden sind, sind durch Linien dargestellt, die sich weiter nach der Oberkante des Blattes erstrecken als diejenigen Linien, die die Zugstangen darstellen, die mit den kürzeren Typenhebeln verbünden sind. Es ist hierbei zu beachten, daß diejenigen Zugstangen, die mit den kurzen Typenhebeln verbunden sind,
.sich weiter nach der'Hinterseite der Maschine erstrecken als diejenigen^ die mit den längeren Typenhebeln verbunden sind. Im Ausführüngsbeispiel sind. sieben Querreihen von Tasten dargestellt. Die vorderen· drei Reihen sind alle mit den kurzen Typenhebeln1 verbun-■ den, während die hinteren drei Reihen mit den längeren Typenhebeln vereinigt sind. Die Tasten der vierten bzw. mittleren Reihe sind abwechselnd mit langen und kurzen Typen-:
hebeln verbunden. Die Zugstangen 22, die mit den langen Typenhebeln verbunden sind, wechseln mit denen ab, die mit den kürzen Typenhebeln in Verbindung stehen, damit jede Störung zwischen den Zugstangen vermieden wird. Die Arme 25 mehrerer Winkelhebel sind je nach Erfordernis nach rechts oder links gebogen, um das freie Ende jedes Armes in gleicher Richtung mit der Zügstange 22 zu bringen, mit der er verbunden ist. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, hat die·mittlere Taste der linken Reihe ihre Arme 25 mit dem linken Arm 26 des Winkelhebels verbunden. Weiter erstreckt sich der Arm Von dem erwähnten linken Arm abwärts, um die äußerste linke Zugstange 22 zu verbinden, die, wie aus Fig. 6 : ersichtlich ist, mit einem langen Typenhebel in Verbindung steht. Die zweite Zugstange 22 ist mit der hintersten Taste der Reihe verbunr den, deren Arm 25 etwas weniger ffach links abwärts gebogen ist, um die Verbindung mit der zugehörigen Zugstange herzustellen. Die letztere ist mit einem langen Typenhebel verbunden. Die dritte Zugstange führt wieder nach einem kurzen Typenhebel und erstreckt sich nach der dritten Taste der Reihe, deren Arm 25 noch weniger nach links gebogen ist als die ;der vorgenannten Winkelhebel. Die vierte zu einem langen Typenhebel gehörige Zugstange erstreckt sich nach der sechsten Taste der Reihe, während die fünfte. Zugstange nach der zweiten Taste geht, Die sechste Zugstange gehört dagegen zur fünften Taste und die. siebente zur ersten Taste. In der zweiten Reihe der Tasten ist die mittlere mit einem langen Typenhebel verbunden. Die nächste Zugstange führt zu einem kurzen Typenhebel und erstreckt sich daher nach der dritten Taste der Reihe, die nächste endet an der hintersten Taste der Reihe und^so fort.
Die besondere Anordnung der Verbindung, zwischen Tasten und Typenhebeln kann natürlich nach Belieben bzw. den Verhältnissen im Typenhebelkorbe entsprechend verändert werden. .
Aus Fig. ι und 3 der Zeichnung ist.ersichtlieh, daß die langen Typenhebel sich ungefähr in einem Winkel von 90° bewegen. Die kürzeren Typenhebel schlagen dagegen unter einem größeren Winkel an; Die ganze Anordnung ist jedoch derart getroffen; daß beide Typen ungefähr dieselbe Weglänge von ihrer Ruhelage bis nach der Druckstelle haben.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Gelenkstangen 20, die- Zugstangen 22 und die Zwischenhebel 16, die mit den entsprechenden Typenhebeln verbunden sind, eine Verbindung bilden, mit deren Hilfe den Typenhebeln ein sehr leichter und sanfter Anfang der.Bewegung gewährleistet wird, während im weiteren Verlaufe der, Typenhebel eine beständige Beschleunigung erhält. Die Gelenkstangen 20 und die Zwischenhebel 16 bilden eine Art Kniehebel. Wenn der Typenhebel das Ende seines Hubes erreicht, kommt die Gelenkstange 20 in eine Lage, in der sie sich ungefähr im rechten Winkel zu. dem Zwischenhebel 16 befindet. Die Zugstange 22 bildet dagegen beim Beginn des Hubes ungefähr einen rechten Winkel mit dem Zwischenhebel 16, so daß sie auf diesen Hebel mit der größten Kraft einwirkt. Am Ende des Hubes bildet der Zwischenhebel 16 und die Zugstange 22 einen großen stumpfen Winkel zueinander. Die Beschleunigung im ersten Teile des Hubes wird in der Hauptsache durch das Verhältnis des Hebels 16 und der Gelenkstange 20 bedingt; während die Beschleunigung im letzteren Teile des Hubes durch die Vergrößerung des Winkels zwischen der Zugstange 22 und dem Zwischenhebel 16 hervorgerufen wird. Obgleich die Taste auf den Typenhebel mit einer wesentlich verringerten Hebelkraft einwirkt, wenn der Typenhebel an der Druckstelle ist, so wirkt doch die . Fedier.29 in einem günstigen Verhältnis auf den Typenhebel ein und'bewirkt eine schnelle Rückkehr desselben. Dies wird wesentlich dadurch hervorgerufen, daß beim Abwärtshube der Taste sowohl der Gelenkzapfen 19 als auch der Gelenkzapfen 21 sich in gleicher Richtung, nämlich nach der Vorderseite der Maschine zu, bewegen. Wenn die- Teile in der Druckstellung sich befinden, so übt die Feder 29 ein
Kraftmoment auf den Z.wischenhebel 16 aus, welches so groß ist wie beim Beginn des Hubes. Weiter übt die Feder 29 auf die •Zugstange 22 eine größere Kraft aus als beim Beginn des Hubes. Beim ersten Teile des Rückkehrhubes bieten die Zugstangen 22 der
» Tastenhebel und die Tasten der Feder nur wenig Widerstand. Auf diese Weise wird der größte Teil der Kraft der Feder auf die Typcnhebel konzentriert.

Claims (6)

  1. Pate nt-An Sprüche:
  2. i. Tasten- und Typenhebelanschlagwerk für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisbogenförmig angeordneten Typenhebel und die an diese angreifenden, kreisbogenförmig angebrachten und sich in radialer oder nahezu radialer Richtung zum Typenhebellagerkreise erstreckenden Lenkstangen nebst den mit diesen verbundenen Zwischenhebeln sich in radialen oder annähernd radialen Ebenen zum Typenhebellagerkreise bewegen.
    2. : Tasten-und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch 1 mit in zwei Sätzen angeordneten Typenhebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die kürzeren Typenhebel des einen Satzes mit den vorderen Tasten-Leihen, die längeren Typenhebel des an- 3c deren Satzes dagegen mit den hinteren Tastenreihen verbunden sind.
  3. 3. Tasten- und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch 1, bei welchem an den mit den Tasten verbundenen Winkelhebeln 3; Zugstangen angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (22), die zur Verbindung mit-den kurzen Typenhebeln dienen, mit den Zugstangen für die längeren Typenhebel abwechseln. 4<
  4. 4. Tasten- und Typerihebelanschlagwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Schlitz jedes Zwischenhebels (16) mit einem Ansatz. (36) versehen ist, welcher ein willkürliches Abgleiten des He- 4: bels (16) vom Lagerstabe (18) verhindert.
  5. 5. Tasten- und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (22) in .der Ruhelage mit den Zwischenhebeln (16) ungefähr einen rechten Winkel^bilden.
  6. 6. Tasten-und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftmoment der Federn (29) in bezug auf die Zwischenhebel (16) am Ende des Hubes so groß ist wie am Anfang.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT197177D Active DE197177C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE197177C true DE197177C (de)

Family

ID=460085

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT197177D Active DE197177C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE197177C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4328412A (en) * 1979-03-02 1982-05-04 Kobe Steel, Ltd. Motor-driven welding machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4328412A (en) * 1979-03-02 1982-05-04 Kobe Steel, Ltd. Motor-driven welding machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2428019A1 (de) Schreibvorrichtung
DE197177C (de)
DE1137042B (de) Papierwagenschaltvorrichtung mit Zahntrieb an Schreib- und aehnlichen Maschinen fuer proportionale Buchstabenschaltung
DE642964C (de) Tabellenschreibvorrichtung fuer Schreibmaschinen
DE1256231B (de) Vorrichtung fuer Typenhebelgetriebe zur Regulierung der Abdruckstaerke in kraftangetriebenen Schreibmaschinen
DE287440C (de)
DE277903C (de)
DE193932C (de)
DE360042C (de) Universalschiene
DE189856C (de)
DE198500C (de)
DE215098C (de)
AT147906B (de) Schreibmaschine.
DE658819C (de) Silbenschreibmaschine
DE198499C (de)
DE322030C (de) Tastenwerk
DE210995C (de)
DE703781C (de) Silbenschreibmaschine
DE185152C (de)
DE258860C (de)
DE467735C (de) Schreibmaschine mit Typenstangen, die zum Abdruckpunkt durch die Streckwirkung einer Kniehebeleinrichtung gefuehrt werden
DE265182C (de)
DE412928C (de) Umschaltvorrichtung der Schreibwalze an Schreibmaschinen fuer Kraftantrieb
DE122057C (de)
DE221788C (de)