DE197177C - - Google Patents
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- DE197177C DE197177C DENDAT197177D DE197177DA DE197177C DE 197177 C DE197177 C DE 197177C DE NDAT197177 D DENDAT197177 D DE NDAT197177D DE 197177D A DE197177D A DE 197177DA DE 197177 C DE197177 C DE 197177C
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- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 3
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J7/00—Type-selecting or type-actuating mechanisms
- B41J7/02—Type-lever actuating mechanisms
Landscapes
- Toys (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
197177 -KLASSE 15g·. GRUPPE
THE SMITH PREMIERTYPEWRITERCOMPANY
in SYRACUSE, V. St. A.
Tasten- und Typenhebelanschlagwerk für Schreibmaschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tasten- und Typenhebelanschlagwfefk für Schreibmaschinen.
Das Wesentliche der Erfindung besteht darin, daß die kreisbogenförmig ange-5
ordneten Typenhebel sowie die an diese angreifenden, kreisbogenförmig angebrachten
und sich in radialer oder nahezu radialer Richtung zum Typenhebellagerkreise erstreckenden
Lenkstangen nebst den mit diesen verbundenen Zwischenhebeln sich in radialen oder annähernd
radialen Ebenen zum Typenhebellagerkreise bewegen.
Durch diese Anordnung, der Teile soll jede
ungünstige Beanspruchung vermieden werden, auch sollen die Typenhebel im ersten Teile
ihres Weges nur eine geringe Kraft beanspruchen, während sie im Verlaufe des weite-,
ren Anschlages eine beschleunigte Bewegung erhalten.
ao In den Fig. ι bis 7 der Zeichnung ist der
Erfindungsgegenstand an einer Schreibmaschine mit Vorderanschlag veranschaulicht, jedoch
steht der Verwendung des neuen Anschlagwerkes bei Maschinen anderer Systeme
nichts entgegen.
Das Gestell der Maschine besteht in üblicher Weise aus den seitlichen Platten 1, die durch
".ine hintere Platte 2 verbunden sind.- Die
Pfosten 3 tragen die Kopfplatte 4. Auf letzterer ist eine Schiene 5 angeordnet, die mit
Hilfe der Kugeln 8 zur Führung des Papierwagens 6 dient. Der letztere trägt die Papierwalze 7. Die Kopfplatte 4 zeigt bei 9 eine besonders1 gestaltete Krümmung, Unterhalb der
letzteren sind zwei Typenhebelsegmente 10 und 11 in geeigneter Weise befestigt. An
Stelle der beiden kreisbogenförmigen Lager-. stäbe kann auch ein einziger treten. Im Ausführungsbeispiel
zeigt der Lagerstab 10 einen kleineren Radius und liegt etwas näher nach
der hinteren Seite der Maschine als der Lagerstab 11. Auf dem ersteren Lagerstab ist ein
Satz Typenhebel 12 angeordnet, während der zweite Lagerstab 11 einen Satz längerer
Typenhebel 13 zeigt. Jeder Typenhebel ist an
seinem vorderen Ende mit einer Type 14 versehen. Im Ausführungsbeispiel weisen die
Lagerstäbe 10 und 11 eine Anzahl ringförmiger
Nuten von V-förmiger Gestalt auf. Diese Nuten bilden die Bahn für die.Kugeln,
auf denen die Typenhebel gelagert sind. Jeder der letzteren zeigt an seinem hinteren Ende
eine Öse 21, in welche eine Gelenkstange 20
greift.
An der unteren Seite der Kopfplatte 4 ist weiter ein kreisbogenförmiger Ring 15 befestigt,
der einen größeren Durchmesser als die beiden Lagerstäbe aufweist und unter
ihnen liegt (Fig. 1 und 2). In radialen Schlitzen 17 sind- Zwischenhebel 16 gelagert.
Diese Schlitze 17 befinden sich an der hinteren Kante des Ringes Γ5, während sich die erwähnten
Gelenke in ungefähr radialer Richtung zu den einzelnen Lagerstäben erstrecken.
Eine Nut 17' (Fig. 1 und 4) ist an der unteren
Seite des Ringes 15 gebildet, während ein Stab 18, der in. d.er Ringnut 17' liegt', als Drehzapfen
für alle Zwischenhebel 16 dient. An
35
40
45
55
60
jeden der -letzteren greift an seinem freien
Ende bei 19 eine Gelenkstange 20 an, deren anderes Ende bei 21 mit der vorspringenden
öse eines Typenhebels verbunden ist. Im Ausführungsbeispiel liegen die Zwischenhebel
16 und die Gelenkstangen 20 in fast derselben
Ebene und erstrecken sich ungefähr radial zu den kreisbogenförmigen Lagerstäben der
Typenhebel. Die Dreh- und Gelenkpunkte 18,
ίο 19 und 21 liegen in ungefähr einer geraden
Linie, wenn, die Teile sich in ihrer gewöhnlichen Lage befinden. Der Gelenkzapfen, 19
steht gewöhnlich doch etwas vor einer Linie, die die Drehachse 18 der Zwischenhebel 16 und
den Angriffspunkt 21 der Gelenkstange 20 am Typenhebel verbindet. XJngefähr in. der Mitte
ist jeder der Zwischenhebel 16 mit einer Zugstange 22 durch einen Zapfen 23 verbunden.
Diese Zugstange geht nach dem vorderen Teile
ao der Maschine und ist hier bei 24 an einen Arm 25
eines Winkelhebels angelenkt. Der andere Arm 26 des Winkelhebels greift am Stiel 27
der Taste 28 an. Wenn eine der Tasten 28 angeschlagen wird, so zieht die Stange 22 den
Zwischenhebel 16 nach der A'Orderseite der
Maschine, und der entsprechende Typenhebel schlägt an der Druckstelle an, wie dies aus den
punktierten Linien in Fig. 3 ersichtlich ist. Eine Feder 29 führt die Teile in die Ruhelage
zurück. Diese Feder liegt unterhalb des Ringstückes 15 und ist mit ihrem hinteren Ende an'
einem Haken 30 befestigt, der am unteren Teile des Zwischenhebels 16 vorgesehen ist.
Mit dem anderen Ende· sitzt die Feder 29 an
einem Haken 31, der an der vorderen Kante
des Ringstückes 15 angeordnet ist. Die Bewegung der Teile unter dem Einfluß der Feder 29
wird durch einen'Ring 32 (Fig. 3) begrenzt, der am Tastenstiel 27 befestigt ist. Oberhalb
dieses Ringes befindet sich eine Scheibe 33 aus Filz oder anderem schalldämpfenden. Stoff,
welche sich gegen das Tastenbrett 34 (Fig. 1) . legt. Die Form der Zwischenhebel 16 ist aus
Fig. S ersichtlich. Ein Schlitz 35 ermöglicht, daß der Hebel um den Stab 18 greift. Das
hintere Ende des Schlitzes. 35 stellt somit das
Lager des-Hebels auf dem'Stab dar. Ein Ansatz 36, der an der oberen Kante des Schlitzes
35 sich vorfindet, verhindert, daß der Zwischenhebel von dem Stab 18 abgleitet. Falls
ein Typenhebel an der Wälze festgehalten
wird und der Schreiber infolgedessen an der Taste 28 ziehen sollte, so würde die Zugstange
22 bestrebt sein, den Zwischenhebel 16 von seinem Zapfen fortzuziehen. In diesem Falle
hält der Ansatz 36, den Stab 18 fest und verhindert eine weitere Verschiebung des Zwischenhebels. Die Typenhebel 1.2 und 13: ruhen
mit ihrem vorderen Ende auf einem Lager 40, das mit seinem Ende an der unteren Seite der
Kopfplatte befestigt ist. Die Gelenkstangen 20 zeigen an ihrem oberen Ende, wie aus Fig. 1
und 3 ersichtlich ist, eine Krümmung, die nach dem vorderen Teile der Maschine verläuft.
Hierbei wird eine Störung zwischen dem Gelenk und dem hinteren Teile des Typenhebels
vermieden und außerdem dem ersteren eine ge^
wisse Elastizität erteilt. Auch die Zugstange 22 zeigt eine Krümmung, die in der Nähe der
Winkelhebelarme 25 nach oben verläuft. Auch diese Stange erhält hierbei eine gewisse Elastizität, und ebenso wird eine Störung zwischen
den Stangen und den Winkelhebelarmen 26 vermieden, wenn eine Taste angeschlagen
wird. In Fig. i ist eine Taste 28 niedergedrückt; und es geht hier aus der Lage der Teile
ohne weiteres die-Zweckmäßigkeit der Krüm-. mung der Zugstange 22 hervor. Die Arme
25,26 der Winkelhebel sind auf einer Anzahl Querstangen 41 befestigt, welche durch eine
Anzahl von Trennwänden 42 hindurchgehen (Fig. ι und 6). Diese Trennwände werden von
zwei Stangen 43 getragen (Fig. 1), die mit
ihren Enden in den Seitenplatten 1. der Maschine gelagert sind. Ringe 44 auf den Stangen
43 halten die Zwischenräume zwischen den Trennwänden 42 aufrecht. Die Tasten sind
in Quer- und Längsreihen angeordnet. Eine Trennwand-42 befindet sich zwischen jedem
aufeinanderfolgenden Paar der Längsreihen. Die Winkelhebel 25, 26 besitzen zweckmäßig
die in Fig. 3 und 7 dargestellte Gestalt. Sie werden aus Blattmetall gebildet, und jeder der
Arme 26 besteht aus zwei Teilen, die durch ein Querstück 45 vereinigt werden. Das letztere
hält die beiden Arme 26 in geeigneter Entfernung voneinander, so daß der Winkelhebel
fast den ganzen Raum zwischen zwei Trennwänden 42 einnimmt. Die Arme 26 sind
gegeneinander gebogen, so daß sie den Tastenstiel 27 umfassen! Die ganze Anordnung hat,
von oben gesehen, die Form des Buchstabens A. Der Arm 25 des Winkelhebels stellt einen abwärts gerichteten Ansatz der Arme 26 dar.
Die vorliegende Maschine zeigt die sögenannte
Volltastatur. Jeder Typenhebel trägt demgemäß nur eine Type. Auf jedem der
Lagerstäbe 10,11 sind 42 Typenhebel vorgesehen, und zwar wechseln, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, die Typenhebel des einen Satzes
mit denen des anderen ab. Die der Gesamtzahl· der Typenhebel entsprechenden 84 Zwischenhebel
16 sind auf dem Ringstück 15-angeordnet.
Ein Zwischenhebel ist hierbei immer mit einem kürzeren Typenhebel und der ·
nächste mit. einem längeren Typenhebel verbunden. Die Zugstangen 22 sind ebenfalls
derart angeordnet, daß die eine zu einem
kürzeren und die nächste zu einem längeren Typenhebel. gehört. Da die kurzen Typenhebel
in der Regel leichter sind als die langen, so werden die kleinen Buchstaben an den erste-
ren angebracht, da sie häufiger benutzt werden als die großen. Es ist weiter wünschenswert
und üblich, die kleinen Buchstaben nahe an
der Vorderkante des Tastenbrettes anzubringen, während die großen Buchstaben und die
Zeichen sich weiter hinten befinden. In Fig. 6 ist die Verbindung der Zugstangen 22 mit den
Hebeln und den Tasten diagrammatiSch veranschaulicht.
Die Zugstangen sind durch Linien angedeutet, die sieh nach der Oberkante
der Zeichnung erstrecken. Die Zugstangen 22, die mit den längeren Typenhebeln
verbunden sind, sind durch Linien dargestellt, die sich weiter nach der Oberkante des Blattes
erstrecken als diejenigen Linien, die die Zugstangen darstellen, die mit den kürzeren
Typenhebeln verbünden sind. Es ist hierbei zu beachten, daß diejenigen Zugstangen, die
mit den kurzen Typenhebeln verbunden sind,
.sich weiter nach der'Hinterseite der Maschine
erstrecken als diejenigen^ die mit den längeren Typenhebeln verbunden sind. Im Ausführüngsbeispiel
sind. sieben Querreihen von Tasten dargestellt. Die vorderen· drei Reihen
sind alle mit den kurzen Typenhebeln1 verbun-■ den, während die hinteren drei Reihen mit den
längeren Typenhebeln vereinigt sind. Die Tasten der vierten bzw. mittleren Reihe sind
abwechselnd mit langen und kurzen Typen-:
hebeln verbunden. Die Zugstangen 22, die
mit den langen Typenhebeln verbunden sind, wechseln mit denen ab, die mit den kürzen
Typenhebeln in Verbindung stehen, damit jede Störung zwischen den Zugstangen vermieden
wird. Die Arme 25 mehrerer Winkelhebel sind je nach Erfordernis nach rechts oder
links gebogen, um das freie Ende jedes Armes in gleicher Richtung mit der Zügstange 22 zu
bringen, mit der er verbunden ist. Wie aus
Fig. 6 ersichtlich ist, hat die·mittlere Taste der linken Reihe ihre Arme 25 mit dem linken
Arm 26 des Winkelhebels verbunden. Weiter erstreckt sich der Arm Von dem erwähnten
linken Arm abwärts, um die äußerste linke Zugstange 22 zu verbinden, die, wie aus Fig. 6
: ersichtlich ist, mit einem langen Typenhebel in Verbindung steht. Die zweite Zugstange 22
ist mit der hintersten Taste der Reihe verbunr den, deren Arm 25 etwas weniger ffach links
abwärts gebogen ist, um die Verbindung mit der zugehörigen Zugstange herzustellen. Die
letztere ist mit einem langen Typenhebel verbunden. Die dritte Zugstange führt wieder
nach einem kurzen Typenhebel und erstreckt sich nach der dritten Taste der Reihe, deren
Arm 25 noch weniger nach links gebogen ist
als die ;der vorgenannten Winkelhebel. Die vierte zu einem langen Typenhebel gehörige
Zugstange erstreckt sich nach der sechsten Taste der Reihe, während die fünfte. Zugstange
nach der zweiten Taste geht, Die sechste Zugstange gehört dagegen zur fünften
Taste und die. siebente zur ersten Taste. In der zweiten Reihe der Tasten ist die mittlere
mit einem langen Typenhebel verbunden. Die nächste Zugstange führt zu einem kurzen
Typenhebel und erstreckt sich daher nach der dritten Taste der Reihe, die nächste endet an
der hintersten Taste der Reihe und^so fort.
Die besondere Anordnung der Verbindung, zwischen Tasten und Typenhebeln kann natürlich
nach Belieben bzw. den Verhältnissen im Typenhebelkorbe entsprechend verändert werden.
.
Aus Fig. ι und 3 der Zeichnung ist.ersichtlieh,
daß die langen Typenhebel sich ungefähr
in einem Winkel von 90° bewegen. Die kürzeren Typenhebel schlagen dagegen unter einem
größeren Winkel an; Die ganze Anordnung ist jedoch derart getroffen; daß beide Typen
ungefähr dieselbe Weglänge von ihrer Ruhelage bis nach der Druckstelle haben.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Gelenkstangen 20, die- Zugstangen 22 und die Zwischenhebel
16, die mit den entsprechenden Typenhebeln verbunden sind, eine Verbindung
bilden, mit deren Hilfe den Typenhebeln ein sehr leichter und sanfter Anfang der.Bewegung
gewährleistet wird, während im weiteren Verlaufe der, Typenhebel eine beständige Beschleunigung
erhält. Die Gelenkstangen 20 und die Zwischenhebel 16 bilden eine Art Kniehebel.
Wenn der Typenhebel das Ende seines Hubes erreicht, kommt die Gelenkstange 20 in
eine Lage, in der sie sich ungefähr im rechten Winkel zu. dem Zwischenhebel 16 befindet.
Die Zugstange 22 bildet dagegen beim Beginn des Hubes ungefähr einen rechten Winkel mit
dem Zwischenhebel 16, so daß sie auf diesen Hebel mit der größten Kraft einwirkt. Am
Ende des Hubes bildet der Zwischenhebel 16 und die Zugstange 22 einen großen stumpfen
Winkel zueinander. Die Beschleunigung im ersten Teile des Hubes wird in der Hauptsache
durch das Verhältnis des Hebels 16 und der Gelenkstange 20 bedingt; während die Beschleunigung
im letzteren Teile des Hubes durch die Vergrößerung des Winkels zwischen
der Zugstange 22 und dem Zwischenhebel 16 hervorgerufen wird. Obgleich die Taste auf
den Typenhebel mit einer wesentlich verringerten Hebelkraft einwirkt, wenn der Typenhebel
an der Druckstelle ist, so wirkt doch die . Fedier.29 in einem günstigen Verhältnis auf
den Typenhebel ein und'bewirkt eine schnelle Rückkehr desselben. Dies wird wesentlich dadurch hervorgerufen, daß beim Abwärtshube
der Taste sowohl der Gelenkzapfen 19 als auch der Gelenkzapfen 21 sich in gleicher Richtung,
nämlich nach der Vorderseite der Maschine zu, bewegen. Wenn die- Teile in der Druckstellung
sich befinden, so übt die Feder 29 ein
Kraftmoment auf den Z.wischenhebel 16 aus,
welches so groß ist wie beim Beginn des Hubes. Weiter übt die Feder 29 auf die •Zugstange
22 eine größere Kraft aus als beim Beginn des Hubes. Beim ersten Teile des Rückkehrhubes
bieten die Zugstangen 22 der
» Tastenhebel und die Tasten der Feder nur
wenig Widerstand. Auf diese Weise wird der größte Teil der Kraft der Feder auf die Typcnhebel
konzentriert.
Claims (6)
- Pate nt-An Sprüche:
- i. Tasten- und Typenhebelanschlagwerk für Schreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisbogenförmig angeordneten Typenhebel und die an diese angreifenden, kreisbogenförmig angebrachten und sich in radialer oder nahezu radialer Richtung zum Typenhebellagerkreise erstreckenden Lenkstangen nebst den mit diesen verbundenen Zwischenhebeln sich in radialen oder annähernd radialen Ebenen zum Typenhebellagerkreise bewegen.
2. : Tasten-und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch 1 mit in zwei Sätzen angeordneten Typenhebeln, dadurch gekennzeichnet, daß die kürzeren Typenhebel des einen Satzes mit den vorderen Tasten-Leihen, die längeren Typenhebel des an- 3c deren Satzes dagegen mit den hinteren Tastenreihen verbunden sind. - 3. Tasten- und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch 1, bei welchem an den mit den Tasten verbundenen Winkelhebeln 3; Zugstangen angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (22), die zur Verbindung mit-den kurzen Typenhebeln dienen, mit den Zugstangen für die längeren Typenhebel abwechseln. 4<
- 4. Tasten- und Typerihebelanschlagwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der offene Schlitz jedes Zwischenhebels (16) mit einem Ansatz. (36) versehen ist, welcher ein willkürliches Abgleiten des He- 4: bels (16) vom Lagerstabe (18) verhindert.
- 5. Tasten- und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstangen (22) in .der Ruhelage mit den Zwischenhebeln (16) ungefähr einen rechten Winkel^bilden.
- 6. Tasten-und Typenhebelanschlagwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftmoment der Federn (29) in bezug auf die Zwischenhebel (16) am Ende des Hubes so groß ist wie am Anfang.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE197177C true DE197177C (de) |
Family
ID=460085
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT197177D Active DE197177C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE197177C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4328412A (en) * | 1979-03-02 | 1982-05-04 | Kobe Steel, Ltd. | Motor-driven welding machine |
-
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- DE DENDAT197177D patent/DE197177C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4328412A (en) * | 1979-03-02 | 1982-05-04 | Kobe Steel, Ltd. | Motor-driven welding machine |
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