DE19717757A1 - Tastschaltermechanismus - Google Patents
TastschaltermechanismusInfo
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- Sliding-Contact Bearings (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen einen
Tastschaltermechanismus.
Der Hintergrund der Erfindung wird bezüglich eines Problems
beschrieben, das speziell bei der Verwendung von Tastschalter
mechanismen für elektrische Schalter auftritt, und zwar insbe
sondere bei Bremslichtschaltern für Straßenfahrzeuge.
In einem Fahrzeug wird ein Bremslichtschalter durch einen
Schalterstift betätigt, der aus einem Schalterkörper nach außen
gerichtet vorgespannt ist. In einer vorstehenden Position des
Schalterstiftes sind die Schalterkontakte eines Schaltkreises
geschlossen, um die Bremslichter einzuschalten. Der Schalter ist
relativ zum Bremspedal des Fahrzeugs in einer Position montiert,
in der bei Nichtbetätigung der Bremse bzw. bei Rückkehr des
Pedals in dessen Ruhestellung ein Abschnitt des Pedals mit dem
Schalterstift in Kontakt kommt und diesen in den Schalterkörper
hineindrückt, wodurch der Schaltkreis unterbrochen wird.
Wenn der Schalter montiert wird, ist es erforderlich, ihn in
axialer Richtung so zu positionieren, daß der Schalterstift weit
genug in den Schalterkörper hineingedrückt wird, wenn sich das
Pedal in seiner Ruhestellung befindet. Ein bekannter Bremslicht
schalter hat einen Mechanismus zur Vereinfachung der Montage des
Schalters. In einer Halterung über dem Bremspedal ist eine Hülse
angebracht. Die Hülse und das Schaltergehäuse sind mit zusammen
wirkenden Einrichtungen versehen, die es ermöglichen, daß der
Schalterkörper axial verschiebbar ist, wenn sich der Schalter
körper relativ zur Hülse in einer ersten Drehposition befindet,
und axial nicht verschiebbar ist, wenn sich der Schalterkörper
relativ zur Hülse in einer zweiten Drehposition befindet. Die
zusammenwirkenden Einrichtungen können zum Beispiel Schrauben
gewinde sein, die sowohl in der Hülse als auch an dem Schalter
körper ausgebildet sind. Längsgerichtete Nuten in den beiden
Schraubengewinden ermöglichen es, daß der Schalterkörper in der
Hülse verschiebbar ist, wenn sich der Schalterkörper relativ zur
Hülse in der ersten Drehposition befindet. Der Schalterkörper
kann bezüglich dieser ersten Position verdreht werden, um das
Schraubengewinde am Schalterkörper in jeder axialen Position mit
dem Schraubengewinde in der Hülse in Eingriff zu bringen.
Zur Montage des Schalters muß die Hülse zunächst in eine
geeignete Bohrung in der Halterung über dem Bremspedal einge
setzt werden. Der Schalterkörper wird so weit in die Hülse ein
gesetzt, bis der Schalterstift durch das Bremspedal tief genug
in den Schalterkörper gedrückt ist. Der Schalterkörper wird dann
gedreht, um die Schraubengewinde in Eingriff zu bringen, und mit
Hilfe von Arretierungen wird der Schalterkörper in dieser Posi
tion gehalten. Die Arretierungen sind ebenso dazu ausgestaltet,
um sicherzustellen, daß der Schalterkörper von der Position, in
der er in der Hülse verschiebbar ist, nur in eine Richtung ver
dreht werden kann, in der der Schalterkörper durch das Schrau
bengewinde in eine Richtung weg vom Bremspedal bewegt wird.
Dadurch soll sichergestellt werden, daß der Kontakt zwischen dem
Pedal und dem Schalterstift immer durch die Vorspannung des
Schalterstifts gesteuert wird.
Ein Nachteil des bekannten Schalters besteht darin, daß die
Möglichkeit einer fehlerhaften Montage besteht. Wenn nämlich der
Schalterkörper bereits in die Hülse verdreht wird, bevor der
Schalterstift ausreichend durch das Bremspedal eingedrückt ist,
funktioniert der Schalter nicht zuverlässig, so daß die Gefahr
besteht, daß das Bremslicht dauerhaft eingeschaltet ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einer Tastschaltermecha
nismus zu schaffen, durch den der vorstehend genannte Nachteil
überwunden wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Tastschaltermechanismus mit
den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. In den abhängigen
Ansprüchen sind vorteilhafte und bevorzugte Weiterbildungen des
erfindungsgemäßen Tastschaltermechanismus angegeben.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung des elektrischen Tast
schalters sind die Schalterkontakte in der ersten Position des
Schalterstifts in dem Schalterkörper geschlossen und in der
zweiten Position geöffnet.
Wenn in dieser bevorzugten Ausgestaltung der Schalterstift
durch das Bremspedal eingedrückt wird, wird durch den Eingriff
des Riegels mit den schmalen Abschnitten der beiden Schlitze
verhindert, daß sich der Schalterkörper in der Hülse drehen
läßt. Der Schalter kann daher nicht versehentlich in einer Posi
tion eingebaut werden, in der die Bremslichter permanent einge
schaltet sind.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung ist das Anschlagelement
im wesentlichen zylindrisch und ebenfalls auf dem Schalterstift
verschiebbar.
Der in der Hülse ausgebildete Schlitz hat vorzugsweise über
die Distanz, über die sich der Riegel bewegt, eine konstante
Breite.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine bildliche Explosionsdarstellung des erfindungs
gemäßen Tastschaltermechanismus, der zusammen mit einem
Bremslichtschalter verwendet werden kann;
Fig. 2 ist eine bildliche Darstellung des Schalterstiftes aus
Fig. 1, der mit einem Anschlagelement zusammengesetzt
ist;
Fig. 3 ist eine bildliche Darstellung der zusammengesetzten
Anordnung aus Fig. 2, die in den Schalterkörper des
Bremslichtschalters aus Fig. 1 eingesetzt ist, wobei
der Schalterstift vorsteht;
Fig. 4 ist eine ähnliche Darstellung wie Fig. 3, mit dem
Unterschied, daß der Schalterstift eingedrückt und das
Anschlagelement verdreht ist; und
Fig. 5 ist eine bildliche Darstellung der in Fig. 4 gezeigten
Anordnung, wobei zusätzlich die Hülse vorgesehen ist.
Wie in den Figuren gezeigt, ist ein Schalterstift 2 in einem
im wesentlichen zylindrischen Kunststoff-Schalterkörper 4 ver
schiebbar angeordnet. Der Schalterstift 2 wird durch eine nicht
gezeigte Schraubenfeder in eine vorstehende Position gedrückt,
die beispielsweise in Fig. 3 gezeigt ist, wobei in dieser Posi
tion ein Endabschnitt 6 des Schalterstifts 2 aus dem Schalter
körper 4 vorsteht. Durch den gegenüberliegenden Endabschnitt 8
des Schalterstiftes 2 werden nicht gezeigte Schalterkontakte
betätigt, die in einem Schaltergehäuse 10 vorgesehen sind. Die
Schalterkontakte sind geöffnet, wenn der Schalterstift 2 tief
genug in den Schalterkörper 4 gedrückt wird, wie in Fig. 4
dargestellt ist, während die Schalterkontakte in der in Fig. 3
gezeigten Position geschlossen sind.
Der Schalterkörper 4 ist mit zwei diametral gegenüberliegen
den, längsgerichteten Stegen 12 ausgebildet, auf denen jeweils
ein Schraubengewinde 14 ausgebildet ist. Der Schalterkörper 4
ist außerdem mit zwei längsgerichteten Keilen 15 versehen, von
denen in den Figuren lediglich einer zu sehen ist. Weiterhin ist
eine Kunststoffhülse 16 vorgesehen, die aus zwei Hälften 16a und
16b zusammengesetzt und mit einer Öffnung 18 versehen ist, die
eine dem Querschnitt des Schalterkörpers 4 entsprechende Form
hat. Die Öffnung 18 ist daher im wesentlichen zylindrisch und
mit Aussparungen 20 zur Aufnahme der von dem Schalterkörper 4
abstehenden Schraubengewinde 14 und mit Aussparungen 22 zur
Aufnahme der auf dem Schalterkörper 4 ausgebildeten Keile 15
versehen. Zwischen den Aussparungen ist die Hülse mit einem
Schraubengewinde 17 versehen, das dem Schraubengewinde 14
entspricht.
Bei der Montage des Bremslichtschalters wird zunächst die
Hülse 16 in einer Halterung über dem nicht gezeigten Bremspedal
befestigt. Der Schalterkörper 4 wird so weit in die Hülse 16
eingesetzt, bis der Schalterstift 2 durch das Bremspedal voll
ständig eingedrückt ist. In der Nähe der Aussparungen 22 ist die
Hülse 16 mit ähnlichen Aussparungen 24 ausgebildet. Wenn der
Schalterstift 2 tief genug eingedrückt ist, wird der Schalter
körper 4 in der Hülse 16 verdreht, so daß das Schraubengewinde
14 mit dem Schraubengewinde 17 eingreift. Die Keile 15 drehen
sich mit dem Schalterkörper 4 von den in der Hülse 16 ausgebil
deten Aussparungen 22 bis zu den Aussparungen 24, wodurch der
Schalterkörper 4 einrastet. Aufgrund der Ausrichtung der Keile
15 ist eine Drehung in die entgegengesetzte Richtung erschwert.
Um zu gewährleisten, daß der Schalterstift 2 vollständig
eingedrückt ist, bevor der Schalterkörper 4 verdreht wird, ist
ein Anschlagelement 26 vorgesehen. Das Anschlagelement 26 ist
auf einem Abschnitt 28 mit vermindertem Durchmesser des Schal
terstiftes 2 und in dem Schalterkörper 4 in Längsrichtung ver
schiebbar. Ein Riegel 30 erstreckt sich durch einen im Schalter
körper 4 ausgebildeten Schlitz 32 in einen Schlitz 34, der in
der Hülse 16 ausgebildet ist. Der in der Hülse 16 ausgebildete
Schlitz 34 bildet für den Riegel 30 einen Gleitsitz. Auf ähn
liche Weise bildet ein Abschnitt 36 des in dem Schalterkörper 4
ausgebildeten Schlitzes 32 für den Riegel 30 einen Gleitsitz.
Eine Feder 38 wirkt zwischen dem nach innen zeigenden Ende des
Anschlagelements 26 und einer Platte 40, die in dem Schalterge
häuse 10 befestigt ist, um das Anschlagelement 26 in eine nach
außen zeigende Richtung zu drücken. Vor dem Einbau des Schalters
befindet sich der Riegel 30 in dem Abschnitt 36 und wird durch
die Kraft der Feder 38 in dieser Position gehalten. Wenn sich
der Riegel 30 in dieser Position befindet, befindet sich der
Riegel 30 auch in Ausrichtung mit dem in der Hülse 16 ausgebil
deten Schlitz 34, und gleichzeitig befinden sich die Stege 12
und die Keile 15 in Ausrichtung mit den zugehörigen Aussparungen
20 bzw. 22, wodurch es möglich ist, daß der Schalterkörper 4 in
der Hülse 16 verschoben werden kann. Wenn sich der Riegel 30 in
dem in der Hülse 16 ausgebildeten Schlitz 34 befindet, ist es
nicht möglich, den Riegel 30 um die Achse des Schalterstifts 2
zu verdrehen. Da aber der Riegel 30 in dem Abschnitt 36 des
Schlitzes 26 liegt, kann der Schalterkörper 4 nicht relativ zu
dem Riegel 30 oder relativ zu der Hülse 16 verdreht werden.
Daher kann der Schalterkörper 4 auch nicht arretiert werden.
Wenn der Schalterkörper 4 tief genug in die Hülse 16 einge
drückt ist, so daß der Schalterstift 2 tief genug in den Schal
terkörper 4 gedrückt ist, wodurch die Schalterkontakte geöffnet
sind, liegt eine an dem Schalterstift 2 ausgebildete Schulter 42
an einem Ende des Anschlagelements 26 an, um dieses gegen die
Kraft der Feder 38 nach innen zu drücken. Wenn der Schalterstift
2 so weit eingedrückt wird, damit die Schalterkontakte geöffnet
sind, wird der Riegel 30 aus dem Abschnitt 36 des Schlitzes 32
in einen breiteren Abschnitt 46 geschoben, und der Schalterkör
per 4 kann relativ zum Riegel 30 und daher auch zur Hülse 16
verdreht werden, so daß das Schraubengewinde 14 mit dem Schrau
bengewinde 17 eingreifen kann, wodurch der Schalterkörper 4 in
der Hülse 16 arretiert wird.
In einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel
kann das Anschlagelement mit mehr als einem Riegel ausgebildet
sein, also beispielsweise mit zwei diametral gegenüberliegenden
Riegeln. Auch können zwei oder mehrere Anschlagelemente vorge
sehen sein, die jeweils mit einem oder mehreren Riegeln versehen
sind. In dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel ist
die Hülse aus zwei identischen Hälften zusammengesetzt, so daß
in der zusammengesetzten Hülse zwei diametral gegenüberliegende
Schlitze 34 vorhanden sind.
Claims (4)
1. Tastschaltermechanismus, mit:
einem Schalterstift (2), der in einem im wesentlichen zylindrischen Schalterkörper (4) zwischen einer vorstehenden Position und einer eingedrückten Position verschiebbar ist;
einer Hülse (16) zur Aufnahme des Schalterkörpers (4) für eine relative Drehung um dessen Achse, wobei der Schal terkörper (4) und die Hülse (16) mit zusammenwirkenden Ein richtungen ausgebildet sind, wodurch der Schalterkörper (4) axial verschiebbar ist, wenn sich der Schalterkörper (4) relativ zur Hülse (16) in einer ersten Drehposition befin det, und axial nicht verschiebbar ist, wenn sich der Schal terkörper (4) relativ zur Hülse (16) in einer zweiten Dreh position befindet; und
einem Anschlagelement (26), das in dem Schalterkörper (4) verschiebbar und in eine Richtung vorgespannt ist, wobei das Anschlagelement (26) mit einem Riegel (30) versehen ist, der sich durch einen Schlitz (32) in dem Schalterkörper (4) in einen Schlitz (34) in der Hülse (16) erstreckt, wobei der Schalterstift (2) mit Einrichtungen versehen ist, um mit dem Anschlagelement (26) einzugreifen, um das Anschlagelement (26) gegen die Vorspannung in dem Schalterkörper (4) zu ver schieben, wobei die Schlitze (32, 34) in dem Schalterkörper (4) und in der Hülse (16) jeweils einen schmalen Abschnitt (34, 36) haben, in denen der Riegel (30) aufgenommen ist, wenn sich das Anschlagelement (26) in einer ersten Position in der Richtung befindet, in der es vorgespannt ist, wobei der Schalterkörper (4) durch die schmalen Abschnitte (34, 36) in der ersten Drehposition relativ zu der Hülse (16) gehalten ist und an einer Drehung relativ zu der Hülse (16) gehindert ist, wobei einer oder beide Schlitze (32, 34) in dem Schalterkörper (4) bzw. in der Hülse (16) einen breiten Abschnitt (46) hat, in dem sich der Riegel (30) befindet, wenn sich das Anschlagelement (26) in einer zweiten Position in einer Richtung entgegen der Vorspannung befindet, und wobei der breite Abschnitt (46) eine Drehung des Schalter körpers (4) relativ zu der Hülse (16) von der ersten Dreh position in die zweite Drehposition ermöglicht.
einem Schalterstift (2), der in einem im wesentlichen zylindrischen Schalterkörper (4) zwischen einer vorstehenden Position und einer eingedrückten Position verschiebbar ist;
einer Hülse (16) zur Aufnahme des Schalterkörpers (4) für eine relative Drehung um dessen Achse, wobei der Schal terkörper (4) und die Hülse (16) mit zusammenwirkenden Ein richtungen ausgebildet sind, wodurch der Schalterkörper (4) axial verschiebbar ist, wenn sich der Schalterkörper (4) relativ zur Hülse (16) in einer ersten Drehposition befin det, und axial nicht verschiebbar ist, wenn sich der Schal terkörper (4) relativ zur Hülse (16) in einer zweiten Dreh position befindet; und
einem Anschlagelement (26), das in dem Schalterkörper (4) verschiebbar und in eine Richtung vorgespannt ist, wobei das Anschlagelement (26) mit einem Riegel (30) versehen ist, der sich durch einen Schlitz (32) in dem Schalterkörper (4) in einen Schlitz (34) in der Hülse (16) erstreckt, wobei der Schalterstift (2) mit Einrichtungen versehen ist, um mit dem Anschlagelement (26) einzugreifen, um das Anschlagelement (26) gegen die Vorspannung in dem Schalterkörper (4) zu ver schieben, wobei die Schlitze (32, 34) in dem Schalterkörper (4) und in der Hülse (16) jeweils einen schmalen Abschnitt (34, 36) haben, in denen der Riegel (30) aufgenommen ist, wenn sich das Anschlagelement (26) in einer ersten Position in der Richtung befindet, in der es vorgespannt ist, wobei der Schalterkörper (4) durch die schmalen Abschnitte (34, 36) in der ersten Drehposition relativ zu der Hülse (16) gehalten ist und an einer Drehung relativ zu der Hülse (16) gehindert ist, wobei einer oder beide Schlitze (32, 34) in dem Schalterkörper (4) bzw. in der Hülse (16) einen breiten Abschnitt (46) hat, in dem sich der Riegel (30) befindet, wenn sich das Anschlagelement (26) in einer zweiten Position in einer Richtung entgegen der Vorspannung befindet, und wobei der breite Abschnitt (46) eine Drehung des Schalter körpers (4) relativ zu der Hülse (16) von der ersten Dreh position in die zweite Drehposition ermöglicht.
2. Tastschaltermechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Anschlagelement (26) im wesentlichen
zylindrisch und ebenfalls auf dem Schalterstift (2) ver
schiebbar ist.
3. Tastschaltermechanismus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schlitz (34) in der Hülse (16) über
den gesamten Bewegungsweg des Riegels (30) eine konstante
Breite hat.
4. Elektrischer Schalter mit einem Tastschaltermechanismus nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, mit Schalterkontakten,
die in einer Position des Schalterstifts (2) im Schalter
körper (4) geschlossen und in der anderen Position geöffnet
sind.
Applications Claiming Priority (1)
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| GBGB9608282.1A GB9608282D0 (en) | 1996-04-22 | 1996-04-22 | Plunger mechanism |
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| DE19717757A1 true DE19717757A1 (de) | 1997-10-30 |
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|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: STONERIDGE-POLLAK LTD., LONDON, GB |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |