DE19717528A1 - Haltegriff für Fahrzeuginnenräume - Google Patents
Haltegriff für FahrzeuginnenräumeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Haltegriff für Fahrzeuginnenräume nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein bekannter, gattungsgemäßer Haltegriff für Fahrzeuginnenräume
(DE 196 08 275 A1; DE 27 17 889 C2) besteht aus einem Griffteil und einer
Gelenkhebelvorrichtung, die einerseits mit einer karosserieseitigen Befesti
gungsstelle und andererseits mit dem Griffteil dergestalt verbunden ist, daß
das Griffteil von einer eng an der Befestigungsstelle liegenden Ruhelage
unter Überwindung einer Federkraft einer Rückstellfeder in eine ausgezo
gene, abstehende Gebrauchslage überführbar ist.
Als Gelenkhebelvorrichtung ist hier je ein Doppelgelenk an beiden Griffteil
enden mit jeweils einem Führungshebel verwendet. Beide Gelenke eines
Doppelgelenks sind unabhängig voneinander schwenkbar, so daß keine de
finiert vorgegebene und zwangsweise geführte Schwenkkurve für das Griff
teil vorliegt. Somit ist die Grifflage für einen Benutzer in Schwenkrichtung
relativ instabil. Zudem können mit einer solchen Anordnung keine größe
ren vorstehenden Hindernisse von einer Ruhelage in eine Gebrauchslage in
einer Schwenkkurve überbrückt werden.
Weiter ist ein Dachhaltegriff in platzsparender Bauweise bekannt
(DE 38 28 032 A1), welcher translatorisch unter Überwindung einer Feder
kraft aus einer versenkten Stellung in eine Gebrauchslage bewegbar ist.
Auch hier sind die konstruktiven Möglichkeiten der Anordnung in der Ru
helage und der Gebrauchslage beschränkt.
In einer weiter bekannten Anordnung eines Haltegriffs (DE 296 02 355 U1)
ist eine zwangsgesteuerte Gelenkschieberlösung vorgesehen, bei der in
Verbindung mit einer Schwenkbewegung zwangsgesteuert ein Bügelgriff
ausgefahren wird. Die dazu erforderlichen Einrichtungen sind relativ auf
wendig. Zudem ist auch hier nur ein relativ geringer Abstand zwischen
einer Ruhelage und einer Gebrauchslage überbrückbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Haltegriff für Fahr
zeuginnenräume so weiterzubilden, daß in Verbindung mit einer stabilen
Gebrauchslage relativ große Abstände zwischen einer Ruhelage und einer
Gebrauchslage überbrückbar sind.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Gemäß Anspruch 1 umfaßt die Gelenkhebelvorrichtung wenigstens ein
Viergelenk mit zwei Führungshebeln. Dabei sind zwei beabstandete Gelen
ke an der karosserieseitigen Befestigungsstelle und zwei beabstandete Ge
lenke am Griffteil angebracht. Jeweils ein Gelenk der karosserieseitigen
Befestigungsstelle ist durch einen Führungshebel mit einem Gelenk am
Griffteil verbunden.
Durch die Verwendung von zwei Führungshebeln in einer Viergelenkan
ordnung wird eine zwangsgesteuerte, stabile Bewegungskurve für das
Griffteil definiert. Damit sind relativ weite Abstände zwischen einer Ruhe
lage und einer Gebrauchslage überwindbar, wobei diese beiden Lagen ins
besondere auch durch ein Hindernis voneinander getrennt sein können,
das etwa bogenförmig umfahrbar ist. Insbesondere ist es dadurch möglich,
bei senkrechtem Ziehen des Griffkörpers mit dem Griffkörper weiter nach
außen zu gelangen, als sich die karosseriefesten Gelenke befinden, wo
durch mehr Freiraum zum Kopf des Passagieres erzeugt wird, als bei ande
ren bekannten Griffkonstruktionen möglich ist. Durch die Viergelenkanor
dnung ergibt sich für einen Benutzer gegenüber einer Doppelgelenkanord
nung eine wesentlich stabilere Haltefunktion, da ein Freiheitsgrad mit der
Viergelenkanordnung gegenüber einer Doppelgelenkanordnung eliminiert
ist.
Grundsätzlich ist ein Haltegriff mit nur einer Gelenkhebelvorrichtung mög
lich. In einer bevorzugten Ausführungsform nach Anspruch 2 sind für eine
verbesserte Stabilität ein langgestrecktes Griffteil vorgesehen mit je einer
gleichen, endseitigen Gelenkhebelvorrichtung, wobei die Gelenkachsen
parallel zur Griffachse verlaufen.
Vorteilhaft kann nach Anspruch 3 das Griffteil als Bügelgriff ausgebildet
sein, wobei die endseitigen Gelenkhebelvorrichtungen mit den U-Schenkeln
des Bügelgriffs verbunden sind und die Abstände der Gelenke und die He
bellängen entsprechend der Ansprüche 4 und 5 gleich oder unterschiedlich
gewählt werden können.
Ein Haltegriff als Dachhaltegriff nach Anspruch 6 in an sich bekannter
Weise in der Ruhestellung in einer Aufnahmemulde im Dachhimmel auf
genommen. Die karosserieseitigen Gelenke sind hier etwa vertikal über
einander an einer zur Fahrzeugaußenseite hin gerichteten Muldenwand
angeordnet. Die Führungshebel sind alle etwa gleich lang und entsprechen
in der Länge etwa der Muldenbreite. Das Griffteil ist ein Bügelgriff, an des
sen U-Schenkeln die griffteilseitigen beiden Gelenke des Viergelenks im
gleichen Abstand wie die karosserieseitigen Gelenke angeordnet sind. Die
Verbindungsachse der griffteilseitigen Gelenke weist eine Schrägstellung
gegenüber der U-Schenkelrichtung auf. In der eingeschwenkten Ruhestel
lung des Griffteils weisen die Führungshebel und die U-Schenkel des Griff
teils etwa parallel und schräg nach oben bei etwa vertikal übereinanderste
henden griffseitigen Gelenken. Damit wird einerseits eine den Verlauf der
Dachverkleidung angepaßte Ruhestellung in der Mulde erreicht und ande
rerseits eine weite, stabile Ausschwenkung in eine Gebrauchslage möglich.
Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung nä
her erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt im Bereich eines Dachlängsträgers und einer Auf
nahmemulde mit einem schwenkbaren Dachhaltegriff in dessen ein
geschwenkter Ruhelage,
Fig. 2 eine Anordnung gemäß Fig. 1 mit teilweise ausgeschwenktem Dach
haltegriff, und
Fig. 3 eine Anordnung nach Fig. 1 mit vollständig in seine Gebrauchslage
ausgeschwenktem Dachhaltegriff.
In Fig. 1 ist ein Querschnitt durch einen Dachlängsträger 1 und einer
Dachaußenhaut 2 dargestellt mit einer innenraumseitigen Verkleidung 3
als Dachhimmel und einer Verkleidung 21 als Pfostenverkleidung. Zudem
ist ein oberer Türholm 4 mit einer Türdichtung 5 eingezeichnet. Alle diese
Teile sind schematisch strichliert angedeutet, da diese Teile je nach Fahr
zeugtyp beliebig gestaltbar sind.
In den Verkleidungen 3 und 21 ist eine Aufnahmemulde 6 angebracht, in
der ein schwenkbarer Dachhaltegriff 7 in seiner eingeschwenkten Ruhestel
lung dargestellt ist.
Der Dachhaltegriff 7 besteht aus einem Griffteil als Bügelgriff 8 mit
U-Schenkeln 9, die jeweils mit Gelenkhebelvorrichtungen in der Art von
Viergelenken verbunden sind mit zwei Führungshebeln 10, 11 und zwei
karosserieseitigen Gelenken 12, 13 sowie zwei griffseitigen Gelenken 14,
15. Dabei sind die karosserieseitigen und die griffseitigen Gelenke 12, 13
und 14, 15 durch die Führungshebel 10, 11 verbunden.
Der Dachhaltegriff 7 wird in die in Fig. 1 dargestellte Ruhelage durch (nicht
dargestellte) Torsionsfedern in je einer Lagerachse pro Hebelseite gedrängt.
In an sich bekannter Weise kann auch eine (ebenfalls nicht dargestellte)
Fett- bzw. Reibbremse angeordnet sein.
Die karosserieseitigen beiden Gelenke 12, 13 eines Viergelenks sind etwa
vertikal übereinander an einer zur Fahrzeugaußenseite hin liegenden Mul
denwand 16 angeordnet. Die beiden Führungshebel 10, 11 sind etwa gleich
lang und entsprechen etwa der Länge der Muldenbreite.
An den U-Schenkeln 9 des Bügelgriffs 8 sind die beiden griffteilseitigen Ge
lenke 14, 15 mit gleichen Abständen wie die karosserieseitigen Gelenke 12,
13 angeordnet. Die Verbindungsachse 17 der beiden Gelenke 14, 15 weist
eine Schrägstellung gegenüber der U-Schenkelrichtung 18 auf, wodurch die
beiden griffseitigen Gelenke 14, 15 in der Ruhelage etwa vertikal liegen.
Damit ist der Bügelgriff 8 in seiner Ruhestellung gegenüber einer Verklei
dungsebene 19 vollständig in die Aufnahmemulde 6 eingeschwenkt.
Die Funktion des Dachhaltegriffs 7 wird anhand der verschiedenen Aus
schwenkposition der Fig. 1 bis 3 erläutert:
Ausgehend von der Ruhelage in Fig. 1 werden für eine Benutzung des Hal
tegriffs 7 die Finger der benutzenden Hand über einen Zugang (Pfeil 20)
hinter das Griffteil 8 geführt. Dieser Zugang (Pfeil 20) kann beispielsweise
eine Aussparung oder eine Durchwölbung des Griffteils 8 in der Griffteil
mitte sein.
Nun kann das Griffteil 8 über eine in Fig. 2 dargestellte Zwischenstellung
weiter in die in Fig. 3 dargestellte Gebrauchslage geschwenkt werden.
Während des Schwenkvorgangs können die Finger über das Griffteil rut
schen, um der Hand einen vorgesehenen festen Griff zu ermöglichen.
Claims (6)
1. Haltegriff für Fahrzeuginnenräume, insbesondere Dachhaltegriff (7)
bestehend aus einem Griffteil (8) und einer Gelenkhebelvorrichtung,
die einerseits mit einer karosserieseitigen Befestigungsstelle (16) und
andererseits mit dem Griffteil (8) dergestalt verbunden ist, daß das
Griffteil (8) von einer eng an der Befestigungsstelle (16) liegenden Ru
helage unter Überwindung einer Federkraft einer Rückstellfeder in eine
ausgezogene, abstehende Gebrauchslage überführbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkhebelvorrichtung wenigstens ein Viergelenk mit zwei Führungshebeln (10, 11) umfaßt,
daß zwei beabstandete Gelenke (12, 13) an der karosserieseitigen Befe stigungsstelle (16) und zwei beabstandete Gelenke (14, 15) am Griffteil (8) angebracht sind, und
daß jeweils ein karosserieseitiges Gelenk (12, 13) durch einen Füh rungshebel (10, 11) mit einem griffteilseitigen Gelenk (14, 15) für eine zwangsgesteuerte Schwenkbewegung verbunden ist.
dadurch gekennzeichnet,
daß die Gelenkhebelvorrichtung wenigstens ein Viergelenk mit zwei Führungshebeln (10, 11) umfaßt,
daß zwei beabstandete Gelenke (12, 13) an der karosserieseitigen Befe stigungsstelle (16) und zwei beabstandete Gelenke (14, 15) am Griffteil (8) angebracht sind, und
daß jeweils ein karosserieseitiges Gelenk (12, 13) durch einen Füh rungshebel (10, 11) mit einem griffteilseitigen Gelenk (14, 15) für eine zwangsgesteuerte Schwenkbewegung verbunden ist.
2. Haltegriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein langge
strecktes Griffteil (8) vorgesehen ist mit je einer gleichen, endseitigen
Gelenkhebelvorrichtung, deren Gelenkachsen parallel zur Griffteilach
se verlaufen.
3. Haltegriff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Griffteil
ein U-förmiger Bügelgriff (8) vorgesehen ist und die endseitigen Ge
lenkhebelvorrichtungen mit den U-Schenkeln (9) des Bügelgriffs (8)
verbunden sind.
4. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der karosserieseitigen Gelenke (12, 13) im Vergleich
zum Abstand der griffteilseitigen Gelenke (14, 15) in Abhängigkeit der
gewünschten zwangsgesteuerten Griffteilbewegung gleich oder unter
schiedlich gewählt ist.
5. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längen der zwei Führungshebel (10, 11) eines Viergelenks in
Abhängigkeit der gewünschten, zwangsgesteuerten Griffteilbewegung
gleich oder unterschiedlich gewählt sind.
6. Haltegriff nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltegriff ein Dachhaltegriff (7) ist, dessen Griffteil (8) in der Ruhestellung in einer im Bereich eines seitlichen Dachlängsträgers (1) angeordneten Aufnahmemulde (6) im Dachhimmel liegt,
daß die karosserieseitigen beiden Gelenke (12, 13) eines Viergelenks etwa vertikal übereinander an einer zur Fahrzeugaußenseite hin lie genden Muldenwand (16) angeordnet sind,
daß zwei etwa gleichlange Führungshebel (10, 11) verwendet sind, de ren Länge etwa der Muldenbreite entspricht,
daß das Griffteil ein Bügelgriff (8) ist, an dessen U-Schenkeln (9) die griffteilseitigen beiden Gelenke (14, 15) im gleichen Abstand wie die karosserieseitigen Gelenke (12, 13) angeordnet sind mit einer Schräg stellung der Verbindungsachse (17) der griffteilseitigen Gelenke (14, 15) gegenüber der U-Schenkelrichtung (18) so daß in der einge schwenkten Ruhelage des Griffteils (8) die Führungshebel (10, 11) und die U-Schenkel (9) des Griffteils (8) etwa parallel und schräg nach oben weisen bei etwa vertikal übereinanderstehenden, griffseitigen Gelenken (14, 15).
daß der Haltegriff ein Dachhaltegriff (7) ist, dessen Griffteil (8) in der Ruhestellung in einer im Bereich eines seitlichen Dachlängsträgers (1) angeordneten Aufnahmemulde (6) im Dachhimmel liegt,
daß die karosserieseitigen beiden Gelenke (12, 13) eines Viergelenks etwa vertikal übereinander an einer zur Fahrzeugaußenseite hin lie genden Muldenwand (16) angeordnet sind,
daß zwei etwa gleichlange Führungshebel (10, 11) verwendet sind, de ren Länge etwa der Muldenbreite entspricht,
daß das Griffteil ein Bügelgriff (8) ist, an dessen U-Schenkeln (9) die griffteilseitigen beiden Gelenke (14, 15) im gleichen Abstand wie die karosserieseitigen Gelenke (12, 13) angeordnet sind mit einer Schräg stellung der Verbindungsachse (17) der griffteilseitigen Gelenke (14, 15) gegenüber der U-Schenkelrichtung (18) so daß in der einge schwenkten Ruhelage des Griffteils (8) die Führungshebel (10, 11) und die U-Schenkel (9) des Griffteils (8) etwa parallel und schräg nach oben weisen bei etwa vertikal übereinanderstehenden, griffseitigen Gelenken (14, 15).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997117528 DE19717528B4 (de) | 1997-04-25 | 1997-04-25 | Haltegriff für Fahrzeuginnenräume |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997117528 DE19717528B4 (de) | 1997-04-25 | 1997-04-25 | Haltegriff für Fahrzeuginnenräume |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19717528A1 true DE19717528A1 (de) | 1998-02-05 |
| DE19717528B4 DE19717528B4 (de) | 2009-12-17 |
Family
ID=7827758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997117528 Expired - Lifetime DE19717528B4 (de) | 1997-04-25 | 1997-04-25 | Haltegriff für Fahrzeuginnenräume |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19717528B4 (de) |
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Legal Events
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| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
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