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DE10331692A1 - Vorrichtung zur Führung einer Heckklappe an einem Fahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zur Führung einer Heckklappe an einem Fahrzeug Download PDF

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DE10331692A1
DE10331692A1 DE10331692A DE10331692A DE10331692A1 DE 10331692 A1 DE10331692 A1 DE 10331692A1 DE 10331692 A DE10331692 A DE 10331692A DE 10331692 A DE10331692 A DE 10331692A DE 10331692 A1 DE10331692 A1 DE 10331692A1
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DE
Germany
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tailgate
vehicle
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pivot axis
hatchback door
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DE10331692A
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Jürgen Geus
Karsten Eiffler
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • E05Y2900/546Tailboards, tailgates or sideboards opening upwards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Vorrichtung zur Führung einer Heckklappe 1 an einem Fahrzeug mit einer waagrechten und oben liegenden Schwenkachse 2, welche beim Öffnen in einer Führung 3 in Fahrzeuglängsrichtung zum Verschieben der Heckklappe 1 auf das Fahrzeugdach 8 geführt ist, wobei eine Stützeinrichtung 7 mit einer Anbindungsstelle 10 verschiebbar an der Heckklappe 1 angebunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Führung einer Heckklappe an einem Fahrzeug mit einer oben liegenden horizontalen Schwenkachse, in welcher die Heckklappe am hinteren Bereich des Fahrzeugdaches schwenkbar gelagert ist, und einer an der Karosserie und der Heckklappe in Anbindungsstellen angebundenen Stützeinrichtung, wobei beim Öffnen und Schließen der Heckklappe der Abstand zwischen den beiden Anbindungsstellen sich ändert.
  • Eine derartige Vorrichtung zur Führung einer Heckklappe ist bei im Markt befindlichen Fahrzeugen bekannt. Insbesondere bei Vans, Off-Road- oder Kombifahrzeugen ist die Heckklappe zur Erzielung eines möglichst großen Stauraums im Fahrzeuginnern annähernd senkrecht angeordnet, wobei die oben liegende Schwenkachse annähernd senkrecht über der Unterkante der Heckklappe liegt. Beim Öffnen der Heckklappe erfordert der von der Heckklappe überstrichene Bereich bzw. Schwenkradius, den die Unterkante der Heckklappe beschreibt, einen großen Raumbedarf hinter dem Fahrzeug. Vor allem in Parklücken bereitet das Öffnen der Heckklappe Schwierigkeiten. Wegen des zu geringen Abstandes gegenüber einem dahinter geparkten Fahrzeug muss die Heckklappe häufig seitlich betätigt werden. Unter Umständen ist dieser Abstand so gering, dass ein Öffnen der Heckklappe überhaupt nicht möglich ist. Insbesondere bei solchen Heckklappen, welche zur Erzielung eines guten Beladekomforts in der geöffneten Stellung so weit nach hinten gerichtet sind, dass ein oder mehrere Personen, vor allem geschützt gegen Regen, darunter stehen kön nen, ergeben sich diese Schwierigkeiten in engen Parklücken. Für kleine Personen gestaltet sich zudem das Schließen der Klappe wegen der schwierigen Erreichbarkeit der hochgeklappten Heckklappe und der aufzuwendenden Bedienkräfte, vor allem bei Kleinbussen oder Vans schwierig. Diese Bedienkräfte dienen bei herkömmlichen Heckklappen zur Überwindung der insbesondere in Form von Gasfedern teleskopisch ausziehbaren Stützeinrichtungen, welche eine Gewichtskompensation der geöffneten Heckklappe bilden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher hinter dem Fahrzeug ein raumsparendes Öffnen und Schließen in einfacher Weise erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Bei der Erfindung wird die oben liegende horizontale Schwenkachse beim Öffnen der Heckklappe in einer Führung zum Verschieben der Heckklappe entlang dem Fahrzeugdach geführt. Beim Öffnen der Heckklappe wird die oben liegende Schwenkachse in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne und beim Schließen der Heckklappe wird die Schwenkachse in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten bewegt. Ferner ist die an der Heckklappe vorgesehene Anbindungsstelle der Stützeinrichtung an der Heckklappe verschiebbar gelagert. Hierdurch erreicht man hinter dem Fahrzeug eine raumsparende Führung der Heckklappe, wobei die Unterkante der Heckklappe eine nur relativ geringe Auslenkbewegung von der Hecköffnung des Fahrzeugs weg beschreibt. Die Heckklappe kann so weit auf das Dach aufgeschoben werden, bis ihre Unterkante etwa bündig mit der oberen Öffnungsfuge der Hecköffnung liegt.
  • Beim Schließen der Hecköffnung sind keine allzu hohen Bedienkräfte aufzuwenden, da die Heckklappe an der oben liegenden Schwenkachse an der Karosserie, insbesondere am Fahrzeugdach gewichtsmäßig größtenteils abgestützt wird und in der Stützeinrichtung hierfür keine allzu hohen Kompensationskräfte zur Abstützung des Heckklappengewichtes vorgesehen sein müssen.
  • Die Führung der oben liegenden Schwenkachse erfolgt vorzugsweise im Bereich des Fahrzeugdaches. Hierzu können Schienen vorgesehen sein. In diesen Schienen können Scharniere, welche die oben liegende Schwenkachse bilden, geführt werden. Vorzugsweise erstrecken sich die Schienen etwa entlang der Dachkanten des Fahrzeugdaches. Der Abstand der Schienen, welche parallel verlaufen, entspricht etwa der Breite der oben liegenden Kante der Heckklappe.
  • Die Stützeinrichtung ist etwa im mittleren Bereich der Hecköffnung in einem mit der Karosserie fest verbundenen Schwenklager an das Fahrzeug angebunden. Die Stützeinrichtung kann vorzugsweise als einfaches oder mit einem Kraftspeicher beaufschlagtes Knickgelenk ausgebildet sein, durch welches die Änderung des Abstandes zwischen beiden Anlenkstellen der Stützeinrichtung an der Karosserie und an der Heckklappe gewährleistet wird. Vorzugsweise ist das Knickgelenk bei geschlossener Heckklappe geschlossen und öffnet sich beim Öffnen der Heckklappe. Anstelle des Knickgelenks kann die Stützeinrichtung auch teleskopierbar, beispielsweise mit Hilfe einer Gasfeder teleskopierbar ausgebildet sein, wenn es die Geometrie des Einbaus zulässt.
  • Die Anbindungsstelle der Stützeinrichtung an der Heckklappe ist beim Öffnen vorzugsweise in einer Schiene in Richtung zur Unterkante der Heckklappe verschiebbar gelagert. Die Stützeinrichtung und die Heckklappe sind in der Anbindungsstelle gegeneinander schwenkbar.
  • Anhand der Figuren wird die Erfindung noch näher erläutert.
  • Es zeigt
  • 1 das Ausführungsbeispiel bei geschlossener Heckklappe;
  • 2 bis 6 das Ausführungsbeispiel mit verschiedenen Zwischenpositionen der Heckklappe; und
  • 7 das Ausführungsbeispiel mit vollständig geöffneter Heckklappe.
  • Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist eine Vorrichtung zur Führung einer Heckklappe 1, welche zum Verschließen und Öffnen einer Hecköffnung 13 eines Kraftfahrzeugs dient. Dieses Fahrzeug kann als Kleinbus, Van, Kombifahrzeug oder dergleichen ausgebildet sein. Die Heckklappe 1 ist mit einer waagrecht und oben liegenden Schwenkachse 2 am Fahrzeug befestigt. Beim Öffnen der Heckklappe 1 wird die oben liegende Schwenkachse 2 in einer Führung 3 entlang dem Fahrzeugdach 8 geführt. Die oben liegende Schwenkachse 2 bewegt sich dabei aus einer hinteren Position (1), in welche die Heckklappe 1 geschlossen ist, bis in eine vordere Position (7), in welcher die Heckklappe vollständig geöffnet ist, in der Führung 3 in Fahrzeugslängsrichtung nach vorne. Wie aus den 2 bis 6 zu ersehen ist, wird dabei die oben liegende Schwenkachse 2 und die Heckklappe entlang dem Fahrzeugdach 8 geführt.
  • Die Führungseinrichtung 3 wird vorzugsweise von Schienen gebildet, welche sich entlang dem Fahrzeugdach 8 in Fahrzeuglängsrichtung erstrecken. Die Schienen verlaufen parallel zueinander und ihr Abstand entspricht etwa der Breite der Oberkante der Heckklappe 1.
  • Zur Bildung der oben liegenden Schwenkachse 2 können Scharniere vorgesehen sein, welche in den Schienen der Führung 3 geführt werden.
  • Die Führungseinrichtung besitzt ferner eine Stützeinrichtung 7, welche etwa im mittleren Bereich der Hecköffnung 13 an der Karosserie 6 des Fahrzeugs angebunden ist. Die Anbindungsstelle an der Karosserie 6 wird vorzugsweise von einem an der Karosserie fest angeordneten Schwenklager 9 gebildet. Die Stützeinrichtung 7 besitzt ein Knickgelenk 11, welches in der geschlossenen Stellung der Heckklappe 1 gefaltet bzw. geschlossen ist. Die Stützeinrichtung 7 ist mit ihrem ande ren Ende in einer Anbindungsstelle 10 mit der Heckklappe 1 verbunden. Die Anbindungsstelle 10 ist an der Heckklappe 1 verschiebbar geführt. Hierzu kann eine Schiene 5 an der Heckklappe vorgesehen sein. Die Heckklappe und die Stützeinrichtung 7 sind in der Anbindungsstelle 11 gegeneinander schwenkbar. Die Schiene 5 ist bei geschlossener Heckklappe 1 im wesentlichen senkrecht angeordnet (1).
  • Vorzugsweise besitzt die Stützeinrichtung 7 zur Bildung des Knickgelenkes 11 einen zwei Hebelarme aufweisenden Knickhebel 4. Die beiden Hebelarme sind im Knickgelenk 11 miteinander verbunden und an ihren freien Enden in der Anbindungsstelle 9 an der Karosserie und in der Anbindungsstelle 10 mit der Heckklappe 1 verbunden. Bei geschlossener Heckklappe 1 nehmen die beiden Hebelarme des Knickhebels 4 eine geschlossene bzw. gefaltete Stellung ein (1).
  • Beim Öffnen der Heckklappe 1 schwingt eine Unterkante 12 der Heckklappe 1 zunächst um einen geringen Betrag nach hinten, wobei das Knickgelenk 11 aus der geschlossenen bzw. gefalteten Stellung sich öffnet (2).
  • Beim weiteren Öffnen der Heckklappe 1 bewegt sich die oben liegende Schwenkachse 2 in der Führung 3 in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne, wobei die Anbindungsstelle 10 des Knickhebels 4 in der Schiene 5 der Heckklappe 1 nach unten in Richtung zur Unterkante 12 sich bewegt (3 bis 6).
  • In der endgültigen geöffneten Position nimmt die Heckklappe 1 die in der 7 dargestellte Stellung ein. Dabei ist die Hecköffnung 13 vollständig geöffnet. Die Heckklappe 1 erstreckt sich dabei entlang der Dachoberfläche und liegt mit ihrer Unterkante 12 etwa bündig mit einer oberen Öffnungsfuge 14 der Hecköffnung 13.
  • Bei der in der 7 gezeigten geöffneten Position der Heckklappe 1 nimmt das Knickgelenk 11 seine vollständig geöffnete Position ein und liegt etwa auf einer Geraden zwischen den beiden Anbindungsstellen 9 und 10 des Knickhebels 4. Bei geradliniger Ausbildung der Hebelarme des Knickhebels 4 erstrecken sich die Hebelarme etwa entlang dieser Geraden.
  • Beim Schließen wird die Heckklappe 1 entlang dem Fahrzeugdach 8 zurückgezogen. Die Bewegungen der oben liegenden Schwenkachse 2 und der Unterkante 12 der Heckklappe sowie des Knickhebels 4 verlaufen in entgegengesetzter Richtung zurück in die in der 1 dargestellte Position. Die Anbindungsstelle 10 bewegt sich dabei aus ihrer an der Heckklappe 1 unteren Stellung (7) in die etwa mittlere Stellung (1) zurück.
  • 1
    Heckklappe
    2
    oben liegende Schwenkachse der Heckklappe
    3
    Führung für die oben liegende Schwenkachse
    4
    Knickhebel
    5
    Schiene
    6
    Karosserie
    7
    Stützeinrichtung
    8
    Fahrzeugdach
    9
    Anbindungsstelle (Schwenklager)
    10
    Anbindungsstelle
    11
    Knickgelenk
    12
    Unterkante der Heckklappe
    13
    Hecköffnung
    14
    obere Öffnungsfuge

Claims (14)

  1. Vorrichtung zur Führung einer Heckklappe an einem Fahrzeug mit einer oben liegenden Schwenkachse, in welcher die Heckklappe am hinteren Bereich des Fahrzeugdaches schwenkbar gelagert ist und einer an der Karosserie und der Heckklappe in Anbindungsstellen angebundenen Stützeinrichtung, wobei beim Öffnen und Schließen der Heckklappe der Abstand zwischen den beiden Anbindungsstellen sich ändert, dadurch gekennzeichnet, dass die oben liegende Schwenkachse (2) beim Öffnen der Heckklappe (1) in einer Führung (3) zum Verschieben der Heckklappe (1) entlang dem Fahrzeugdach (8) geführt ist und die an der Heckklappe (1) vorgesehene Anbindungsstelle (10) der Stützeinrichtung (7) an der Heckklappe (1) verschiebbar gelagert ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (3) für die oben liegende Schwenkachse (2) im Bereich des Fahrzeugdaches (8) angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (3) von Schienen gebildet ist, die sich in Fahrzeugslängsrichtung erstrecken.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oben liegende Schwenkachse (2) von Scharnieren gebildet ist, welche von den Schienen der Führung (3) geführt sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung (7) etwa im mittleren Bereich der Hecköffnung (13) in einer Anbindungsstelle (9) an die Karosserie (6) angebunden ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungsstelle (9) als an der Karosserie (6) befestigtes Schwenklager ausgebildet ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung (7) mit der Heckklappe (1) in der Anbindungsstelle (10) schwenkbar verbunden ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungsstelle (10) der Stützeinrichtung (7) beim Öffnen der Heckklappe gegen das untere Ende der Heckklappe (1) geführt ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbindungsstelle (10) der Stützeinrichtung (7) in einer Schiene (5) an der Heckklappe (1) geführt ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung (7) am Seitenrahmen der Hecköffnung (13) gelagert ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung (7) ein Knickgelenk (11) aufweist.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Knickgelenk (11) bei geschlossener Heckklappe (1) geschlossen bzw. gefaltet ist und beim Öffnen der Heckklappe (1) sich öffnet.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützeinrichtung (7) einen Knickhebel (4) aufweist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckklappe (1) mit ihrer Unterkante (12) etwa bündig mit einer oberen Öffnungsfuge (14) der Hecköffnung (13) auf das Fahrzeugdach (8) aufschiebbar ist.
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