DE19716119C1 - Signaleingangsschaltung für einen magnetisch-induktiven Durchflußmesser - Google Patents
Signaleingangsschaltung für einen magnetisch-induktiven DurchflußmesserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Signaleingangsschaltung für einen
magnetisch-induktiven Durchflußmesser, bei dem eine Flüssig
keit ein Meßrohr durchströmt, das von einem mit einer Erreger
zyklusfrequenz zeitlich getakteten Magnetfeld oder einem ma
gnetischen Wechselfeld im Bereich einer Meßebene quer zur
Meßrohrachse durchsetzt wird und bei dem ein der Durchflußge
schwindigkeit der Flüssigkeit näherungsweise proportionales
Meßsignal an zwei elektrischen Meßelektroden abgreifbar ist,
die quer zur Richtung des Magnetfeldes in der Meßebene diame
tral einander gegenüberliegend am Meßrohr angeordnet sind,
umfassend einen mit einer der Meßelektroden elektrisch zu
verbindenden ersten Eingangsverstärker, einen mit der anderen
Meßelektrode elektrisch zu verbindenden zweiten Eingangsver
stärker und eine die Ausgangssignale der Eingangsverstärker zu
einem Durchflußmeßsignal verarbeitende und eine Summierschal
tung enthaltende Signalverarbeitungsschaltung.
Magnetisch-induktive Durchflußmesser sind bekannt. Bei der
magnetisch-induktiven Durchflußmessung wird der Effekt ausge
nutzt, daß in der das Meßrohr quer zu dem Magnetfeld durch
strömenden, eine elektrische Mindestleitfähigkeit aufweisenden
Flüssigkeit eine Spannung induziert wird, die von der Strö
mungsgeschwindigkeit abhängt und über die Meßelektroden abge
griffen werden kann.
Die Meßelektroden sind üblicherweise mit einer eingangsseitig
hochohmigen Signaleingangsschaltung verbunden, die Verstärker
zur Verstärkung der an den Meßelektroden abgegriffenen Span
nungen und eine Signalverarbeitungsschaltung enthält, welche
die verstärkten Eingangsspannungen zu einem Durchflußmeßsignal
verarbeitet.
Bei der Durchflußmengenmessung mit magnetisch-induktiven
Durchflußmessern ist es auch bereits üblich geworden, die zur
Erzeugung des Magnetfeldes herangezogenen Elektromagneten
zeitabhängig so anzusteuern, daß sie ein getaktetes magneti
sches Gleichfeld oder ein magnetisches Wechselfeld erzeugen,
um Störspannungen, die den von der Durchflußgeschwindigkeit
abhängigen Meßspannungen der Meßelektroden überlagert sind,
auf der Meßsignalverarbeitungsseite unterdrücken bzw. elimi
nieren zu können. Eine bekannte Möglichkeit der Erzeugung
eines zeitabhängigen Magnetfeldes besteht darin, die betref
fenden, am Meßrohrumfang einander gegenüberliegend angeord
neten Elektromagnet-Spulen mit einem Rechtecksignal zu erre
gen, so daß das Magnetfeld und damit auch die an den Meßelek
troden abgegriffene Meßspannung ein entsprechendes Rechteck-
Zeitverhalten aufweisen. Eine weitere bekannte Möglichkeit
besteht darin, ein sinusförmiges Zeitverhalten des Magnetfel
des zu erzeugen.
Störspannungen stellen bei der magnetisch-induktiven Durch
flußmessung ein allgemeines Problem dar, da sie das Meßergeb
nis verfälschen können. Zu den Störspannungen zählen Galvano
spannungen, die als Gleichspannungen den Meßelektrodennutz
spannungen überlagert sind oder in Form einer Potentialdrift
an den Meßelektroden in Erscheinung treten.
Als weitere Störspannungen sind Gleichtaktsignale zu nennen,
die beispielsweise aufgrund kapazitiver und/oder Ohm'scher
Einwirkungen des Magneten auf die Meßstrecke entstehen können.
Ein häufig auftretender Fall sind Gleichtakt-Störsignale, die
auf beide Meßelektroden in einer deren Potential in gleicher
Richtung und im allgemeinen mit gleichem Betrag ändernden
Weise wirken.
Ferner können stochastische Störspannungen an den Meßelektro
den auftreten, z. B. durch Feststoffe in der Meßflüssigkeit,
die an der betreffenden Elektrodenoberfläche die Galvanospan
nungen beeinflussen.
Schließlich treten noch höherfrequente Rauschspannungen auf,
die beispielsweise mittels elektronischer Filter in der Si
gnalbearbeitungsschaltung weitgehend eliminiert werden können.
Es sind in der Vergangenheit Schaltungen zur Meßsignalverar
beitung vorgeschlagen worden, die teils komplizierte und auf
wendige Maßnahmen zur Unterdrückung von Störspannungen der
oben genannten Art erfordern.
Eine Signaleingangsschaltung der o. g. Art ist beispielsweise
aus der DE 33 14 954 A1 bekannt. Bei dieser bekannten Signal
eingangsschaltung sind die Eingangsverstärker als Operations
verstärker ausgebildet, wobei die Meßelektroden mit den nicht
invertierenden Eingängen der Operationsverstärker verbunden
sind. Bei jedem der beiden Operationsverstärker ist der Aus
gang über einen Gegenkopplungswiderstand mit dem invertieren
den Eingang verbunden. Zwischen den invertierenden Eingängen
der beiden Operationsverstärker liegt eine RC-Reihenschaltung.
Die Ausgänge der Operationsverstärker sind über eine steuer
bare Umpolschaltung mit einem Speicherkondensator hoher Kapa
zität verbunden, der über gesteuerte Ausgangsschalter zu ent
laden ist, um ein Durchflußmeßsignal auszugeben. Der Durch
flußmesser wird mit getaktet umgepoltem Magnetfeld betrieben,
so daß die an den nicht invertierenden Eingängen der Opera
tionsverstärker anliegenden Meßelektrodenspannungen entspre
chende Polarisationswechsel aufweisen. Die Umpolschaltanord
nung verbindet die Ausgänge der Operationsverstärker während
eines jeweiligen Zeitintervalls am Ende jeder Halbperiode des
getaktet umgepolten Magnetfeldes mit dem Speicherkondensator,
wobei die Umpolschaltanordnung die Ausgänge der Operations
verstärker in Bezug auf die Polung des Speicherkondensators
vertauscht, so daß der Speicherkondensator jeweils die Summe
der während zweier Halbperioden des Magnetfeldes über die
Umpolschaltanordnung zugeführten Ausgangsspannungen der Opera
tionsverstärker bilden kann. Der Speicherkondensator wird dann
nach jeder Periode des Magnetfeldes über die Ausgangsschalt
anordnung entladen, um das Durchflußmeßsignal bereitzustellen.
Die bekannte Signaleingangsschaltung bewirkt eine Unterdrüc
kung von Galvano-Gleichspannungen und Gleichtakt-Signalstörun
gen. Höherfrequente Rauschanteile werden von dem Speicherkon
densator ausgefiltert.
Aus der DE 35 40 170 A1 ist eine Signaleingangsschaltung be
kannt, die ebenfalls für einen Durchflußmesser mit getaktet
umgepoltem Magnetfeld vorgesehen ist. Die Meßelektroden sind
über einen jeweiligen Kondensator mit den Eingängen eines
Eingangsverstärkers verbunden, dem ein zweiter Verstärker
nachgeschaltet ist. An dem Ausgang des zweiten Verstärkers
sind parallel zueinander zwei Abtast- und Halteschaltungen
angeschlossen, deren Ausgänge mit den Eingängen eines Diffe
renzverstärkers verbunden sind. Eine an einem Ausgang des
Differenzverstärkers angeschlossene RC-Mittelwertbildungs
schaltung gibt das Durchflußmeßsignal ab. Zwischen den Aus
gängen der Abtast- und Halteschaltungen und dem Eingang des
zweiten Verstärkers ist ein Rückkopplungszweig vorgesehen, der
eine die Ausgangssignale der Abtast- und Halteschaltungen
addierende Summierschaltung und einen Verstärker enthält, des
sen Ausgang mit dem Subtraktionseingang eines Subtrahierglie
des verbunden ist, welches die Differenz zwischen der Aus
gangsspannung des Eingangsverstärkers und der Ausgangsspannung
des in dem Rückkopplungszweig liegenden Verstärkers bildet und
als Differenzsignal an den Eingang des zweiten Verstärkers
abgibt. Die Abtast- und Halteschaltungen werden von einem
Taktgenerator so gesteuert, daß eine von ihnen das Ausgangs
signal des zweiten Verstärkers am Ende der positiven Halbwelle
abgreift, wohingegen die andere Abtast- und Halteschaltung das
Ausgangssignal des zweiten Verstärkers am Ende der negativen
Halbwelle abgreift. Mit der Schaltung nach der DE 35 40 170 A1
werden der Einfluß einer Gleichspannungskomponente in dem
Nutzsignal reduziert und kurzzeitige Störungsüberlagerungen
eliminiert.
Zum Stand der Technik wird ferner auf die DE-OS 21 18 092
verwiesen, in der eine Signaleingangsschaltung für einen
magnetisch-induktiven Durchflußmesser beschrieben ist. Bei
dieser bekannten Signaleingangsschaltung sind zwei Operations
verstärker als Eingangsverstärker vorgesehen, deren nicht
invertierende Eingänge mit den Meßelektroden des Durchflußmes
sers verbunden sind. Der Ausgang jedes der beiden Operations
verstärker ist über einen jeweiligen Gegenkopplungswiderstand
mit dem invertierenden Eingang verbunden. Die Ausgänge der
Eingangs-Operationsverstärker liegen über ein jeweiliges Wi
derstandsnetzwerk an den Eingängen eines weiteren Operations
verstärkers, der an seinem Ausgang das Durchflußmeßsignal
bereitstellt.
Die invertierenden Eingänge der Eingangs-Operationsverstärker
sind durch eine Reihenschaltung aus zwei Widerständen mitein
ander verbunden. An einem Mittenabgriff zwischen diesen beiden
Widerständen ist ein Kondensator eines RC-Gliedes angeschlos
sen, dessen Ausgang mit dem nicht invertierenden Eingang eines
vierten Operationsverstärkers verbunden ist. Der Ausgang die
ses vierten Operationsverstärkers ist über einen jeweiligen
Widerstand mit den nicht invertierenden Eingängen der
Eingangs-Operationsverstärker verbunden und ferner zu seinem
invertierenden Eingang rückgekoppelt. Der genannten Signal
eingangsschaltung kann eine Vergleichsschaltung nachgeschaltet
sein, die das Ausgangssignal der Signaleingangsschaltung mit
einem Signal vergleicht, das zu dem Wert des magnetischen
Flusses im Meßrohr proportional ist. In dieser Vergleichs
schaltung ist eine 90°-Phasenschieberschaltung vorgesehen, die
eine 90°-Phasenverschiebung des Ausgangssignals einer Magnet
feld-Meßspule relativ zu dem Ausgangssignal der Signalein
gangsschaltung bewirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Signaleingangs
schaltung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 umschriebenen Art
bereitzustellen, die einen geringen Schaltungsaufwand erfor
dert und dennoch eine wirksame Unterdrückung von Störsignalen
gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
daß die Signalverarbeitungsschaltung eine die Ausgänge der
Eingangsverstärker elektrisch miteinander verbindende Reihen
schaltung aus zwei Widerständen oder Widerstandsschaltungen
mit im wesentlichen gleichen Widerstandswerten,
eine an einem Mittenabgriff zwischen den Widerständen oder
Widerstandsschaltungen angeschlossene Phasendrehschaltung, die
eine Phasendrehung von Signalanteilen mit der Erregerzyklus
frequenz und von Signalanteilen mit Frequenzen oberhalb der
Erregerzyklusfrequenz um 180° erzeugt, und einen der Phasen
drehschaltung nachgeschalteten dritten Verstärker umfaßt,
wobei eine Summierschaltung die Ausgangssignale der beiden
Eingangsverstärker und des dritten Verstärkers addiert und an
ihrem Ausgang ein der Weiterverarbeitung zuzuführendes Nutz-
Meßsignal bereitstellt, wobei der erste Eingangsverstärker
eine Spannungsverstärkung von V1, der zweite Eingangsverstärker
eine Spannungsverstärkung von V2 = -V1 und der dritte Verstärker
eine Spannungsverstärkung von V3 = -2 hat.
Die erfindungsgemäße Signaleingangsschaltung liefert am Aus
gang der Summierschaltung ein Nutzsignal mit der Erregerzy
klusfrequenz bzw. mit dem Zeitverhalten des Magnetfeldes, also
beispielsweise ein Rechteck-Signal. In dem Nutzsignal sind
Galvano-Störgleichspannungen und Gleichtakt-Störsignale weit
gehend unterdrückt. Das ggf. nachverstärkte Nutzsignal kann
dann einer Auswerteschaltung zur Weiterverarbeitung zugeführt
werden, die Durchflußmeßwerte bereitstellt. Üblicherweise
umfaßt die Auswerteschaltung einen Analog/Digital-Wandler und
einen Mikroprozessor zur Berechnung von Durchflußmeßwerten aus
den Nutzsignalwerten.
Die Spannungsverstärkung V1 des ersten Eingangsverstärkers kann
beispielsweise gleich 2 sein. Der zweite Eingangsverstärker
und der dritte Eingangsverstärker haben dann jeweils eine
Spannungsverstärkung von -2. Diese Spannungswerte stellen
jedoch keine Beschränkung der Erfindung dar.
Die Phasendrehschaltung ist vorzugsweise durch einen Allpaß
erster Ordnung realisiert.
Sofern die beiden Eingangsverstärker nicht ohnehin einen sehr
hohen Eingangswiderstand aufweisen, wird vorgeschlagen, daß in
den Anschlußleitungen zwischen den Meßelektroden und den Ein
gangsverstärkern jeweils ein Impedanzwandler eingesetzt ist.
Durch die Impedanzwandlung wird sichergestellt, daß die Meß
elektroden, die jeweils eine Spannungsquelle mit hohem Innen
widerstand (im Megaohm-Bereich) gegen Masse darstellen, nicht
belastet werden.
Ferner wird vorgeschlagen, die Anschlußleitungen zwischen den
Elektroden und der Signaleingangsschaltung als sog. "Driven-
Shield"-Leitungen auszubilden, um Kabelkapazitäten der An
schlußleitungen unwirksam zu machen. Bei der "Driven-Shield"-
Technik werden abgeschirmte Anschlußleitungen verwendet, bei
denen das jeweils über die Ader geführte Elektrodenpotential-
Meßsignal üblicherweise im Verhältnis 1 : 1 auf die Abschirmung
übertragen wird. Hierdurch wird die Wirkung der Kabelkapazität
zwischen der Ader und der Abschirmung weitestgehend elimi
niert.
Die Summierschaltung umfaßt vorzugsweise einen Verstärker, der
das Summensignal aus den Ausgangssignalen der beiden Eingangs
verstärker und des dritten Verstärkers verstärkt, beispiels
weise mit einem Spannungsverstärkungsfaktor von 15.
Zur Unterdrückung höherfrequenten Rauschens und stochastischer
Signalimpulse in dem Ausgangssignal der Summierschaltung ist
vorzugsweise ein der Summierschaltung nachgeschaltetes Tief
paßfilter vorgesehen. Bevorzugt wird ein Tiefpaßfilter zweiter
Ordnung, das eine entsprechend große Flankensteilheit und ein
günstiges Rechteck-Übertragungsverhalten aufweist.
Die Signaleingangsschaltung nach der Erfindung zeichnet sich
durch besondere Einfachheit aus und kommt mit wenigen unkom
plizierten Schaltungselementen aus.
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figu
ren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Blockschaltbild eine mit zwei Meß
elektroden eines magnetisch-induktiven Durchflußmes
sers verbundene Signaleingangsschaltung nach der
Erfindung und
Fig. 2a-2c zeigen Oszillogramme zur Erläuterung der Wirkung
der Schaltung nach Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Signaleingangs
schaltung nach der Erfindung in Kombination mit einem schema
tisch angedeuteten magnetisch-induktiven Durchflußmesser 3 in
einer Blockschaltbild-Darstellung gezeigt.
Der magnetisch-induktive Durchflußmesser 3 umfaßt ein Meßrohr
5, zwei am Umfang des Meßrohres 5 einander gegenüberliegende
Erregerspulenanordnungen 7 zur Erzeugung eines das Meßrohr in
einer Meßebene quer zur Meßrohrlängsachse durchsetzenden Ma
gnetfeldes (magnetische Induktion B) und zwei Meßelektroden 9,
die in der Meßebene quer zur Richtung des Magnetfeldes B ein
ander gegenüberliegend am Innenumfang des Meßrohres 3 angeord
net sind. Nicht dargestellt sind die Mittel zur Ansteuerung
der Spulenanordnungen 7 mit einem zeitabhängigen Erregerstrom.
Für das in Fig. 1 gezeigte Ausführungsbeispiel sei angenommen,
daß die Spulenanordnungen 7 mit einem Rechteck-Erregersignal
der Frequenz 25 Hz angesteuert werden.
Im Meßbetrieb wird das Meßrohr 5 von einer Flüssigkeit durch
strömt, in der beim Passieren des Magnetfeldes B eine Spannung
induziert wird, die von der Strömungsgeschwindigkeit abhängt
und an den Elektroden 9, 9 abgreifbar ist. Da beide Elektroden
gleichwertig sind, kann der magnetisch-induktive Durchflußmes
ser 3 als eine erdsymmetrische Spannungsquelle betrachtet
werden, wobei im Falle der Rechteck-Erregung des Magnetfeldes
B an den Elektroden 9, 9 Potentialänderungen in entgegenge
setzten Richtungen mit entsprechendem Rechteck-Zeitverhalten
stattfinden.
Die Elektroden 9, 9 sind über "driven-shield"-Anschlußleitun
gen mit einem jeweiligen Impedanzwandler 11 bzw. 11' der Si
gnaleingangsschaltung nach der Erfindung verbunden. Die Impe
danzwandler 11, 11' sorgen dafür, daß die Meßelektroden 9, 9
von der Signaleingangsschaltung nicht belastet werden. Dem
Impedanzwandler 11 ist ein erster Eingangsverstärker 13 nach
geschaltet, der eine Verstärkung des Elektrodensignals UE1 mit
dem Verstärkungsfaktor V1 = 2 durchführt.
Dem Impedanzwandler 11' ist ein zweiter Eingangsverstärker 13'
nachgeschaltet, der das Elektrodensignal UE2 mit dem Faktor
V2 = -2 verstärkt. Die Ausgänge der beiden Eingangsverstärker 13,
13' sind über eine Reihenschaltung aus zwei Widerständen 15,
15' miteinander verbunden, welche gleiche Widerstandswerte R
aufweisen.
An einem Mittenabgriff 17 zwischen den beiden Widerständen 15,
15' ist ein Allpaß erster Ordnung 19 angeschlossen, der Si
gnalanteile mit einer Frequenz von 25 Hz und darüber um einen
Phasenwinkel ϕ von 180° dreht. Bei 17 abgegriffene Rechteck-
Signalimpulse (Signal UM), die mit einer Frequenz von 25 Hz
entsprechend der Erregerzyklusfrequenz des Magnetfeldes B
auftreten, werden daher "invertiert", wohingegen Gleichspan
nungen von dem Allpaß 19 unverändert durchgelassen werden.
Dem Allpaß 19 ist ein dritter Verstärker 21 nachgeschaltet,
der den Verstärkungsfaktor V3 = -2 hat. Das Ausgangssignal U'M
des dritten Verstärkers 21 wird zusammen mit den Ausgangssi
gnalen U'E1, U'E2 des ersten Eingangsverstärkers 13 und des
zweiten Eingangsverstärkers 13' einem Summierverstärker 23
zugeführt, der an seinem Ausgang ein der Summe aus den Signa
len U'E1, U'E2 und U'M proportionales Ausgangssignal an ein
Tiefpaßfilter zweiter Ordnung 25 abgibt. Im konkreten Bei
spielsfall gibt der Summierverstärker 23 das mit dem Faktor 15
verstärkte Summensignal ab.
Das Tiefpaßfilter zweiter Ordnung 25 hat bei dem in Fig. 1
gezeigten Ausführungsbeispiel eine Grenzfrequenz von fg = 1 kHz
und befreit das vom Summierverstärker 23 abgegebene Nutzsignal
von hochfrequenten Störungen, wie z. B. Rauschen und stocha
stische Impulse. Die im Vergleich mit der Zyklusfrequenz des
Magnetfeldes und des Meßsignals hohe Grenzfrequenz des Filters
25 ist darin begründet, daß ein möglichst gutes Rechteck-Über
tragungsverhalen des Filters 25 für das Nutzsignal angestrebt
wird. Um dies zu realisieren, wurde ein Durchlaßbereich bis
zur 39. Oberwelle festgelegt.
Am Ausgang des Tiefpaßfilters 25 steht dann ein von Störungen
weitgehend befreites Meßsignal UA/D zur Verfügung, das einem
(nicht gezeigten) Analog/Digital-Wandler einer Auswerteschal
tung zugeführt wird, die Durchflußmeßwerte in digitaler Form
bereitstellt.
Nachstehend werden einige Fallbeispiele diskutiert, um die
Wirkungsweise der Signaleingangsschaltung nach Fig. 1 deutlich
zu machen. Die angegebenen Zahlenwerte sind lediglich als
Beispielswerte aufzufassen. Die in der Realität auftretenden
Spannungswerte können um mehrere Größenordnungen von den Bei
spielswerten abweichen.
Annahme:
An den beiden Elektroden 9, 9 treten Galvano-Störgleichspan nungen mit
UE1 = O,5 V und UE2 = -0,2 V (bezogen auf Schaltungsmasse) auf.
An den beiden Elektroden 9, 9 treten Galvano-Störgleichspan nungen mit
UE1 = O,5 V und UE2 = -0,2 V (bezogen auf Schaltungsmasse) auf.
Nach Verstärkung der Spannung UE1, mit dem Verstärkungsfaktor
V1 = 2 beträgt die Spannung am Ausgang des ersten Eingangsver
stärkers 13 U'E1 = 1 V, wohingegen nach Verstärkung der Spannung
U'E2 mit dem Verstärkungsfaktor V2 = -2 die Spannung am Ausgang
des zweiten Eingangsverstärkers 13' U'E2 = 0,4 V beträgt. Zwi
schen den beiden Widerständen 15, 15' stellt sich eine Mittel
spannung von UM = 0,7 V ein, die als Gleichspannung den Allpaß
erster Ordnung 19 unverändert passiert und nach Verstärkung
mit dem Verstärkungsfaktor V3 = -2 als U'M = -1,4 V am Ausgang des
dritten Verstärkers 21 und damit an einem der Eingänge des
Summierverstärkers 23 ansteht. Die von dem Summierverstärker
23 gebildete Summenspannung U'E1 + U'E2 + U'M = 1 V + 0,4 V + (-1,4 V) hat
den Wert 0 V, so daß die Ausgangsspannung des Summierverstär
kers 23 ebenfalls 0 V beträgt.
Störgleichspannungen werden daher durch die erfindungsgemäße
Signaleingangsschaltung wirksam unterdrückt.
Annahme:
Es liegen an den Eingängen der Impedanzwandler 11, 11' Gleich takt-Störsignale gleicher Frequenz und gleicher Amplitude vor, wie dies bei magnetisch-induktiven Durchflußmessern häufig aufgrund kapazitiver und/oder Ohm'scher Einwirkungen des Ma gnetfelderzeugers auf die Meßstrecke der Fall ist.
Es liegen an den Eingängen der Impedanzwandler 11, 11' Gleich takt-Störsignale gleicher Frequenz und gleicher Amplitude vor, wie dies bei magnetisch-induktiven Durchflußmessern häufig aufgrund kapazitiver und/oder Ohm'scher Einwirkungen des Ma gnetfelderzeugers auf die Meßstrecke der Fall ist.
Angenommen, die Amplituden der Gleichtaktsignale betragen
UE1 = 0,5 V und UE2 = 0,5 V, so sind an den Ausgängen der Eingangs
verstärker 13, 13' die Amplituden U'E1 = 2.0,5 V = 1 V und
U'E2 = (-2).0,5 V = -1 V meßbar.
Die Mittelspannung am Eingang des Allpasses erster Ordnung 19
beträgt UM = 0 V, so daß auch am Ausgang des dritten Verstärkers
21 eine Spannung U'M = 0 V ansteht. Das Summensignal
U'E1 + U'E2 + U'M = 1 V + (-1 V) + 0 V beträgt 0 V. Dieses Ergebnis zeigt,
daß die Signaleingangsschaltung nach der Erfindung Gleichtakt-
Störsignale wirksam unterdrückt.
Annahme:
Die bei der magnetisch-induktiven Durchflußmessung erzeugten regulären Potentialänderungen an den Elektroden 9, 9 führen zu Nutzsignalen mit der Erregerfrequenz von 25 Hz und entgegen gesetzt gleichen Amplituden mit UE1 = 0,5 V und UE2 = -0,5 V.
Die bei der magnetisch-induktiven Durchflußmessung erzeugten regulären Potentialänderungen an den Elektroden 9, 9 führen zu Nutzsignalen mit der Erregerfrequenz von 25 Hz und entgegen gesetzt gleichen Amplituden mit UE1 = 0,5 V und UE2 = -0,5 V.
An den Ausgängen der Eingangsverstärker 13, 13' haben die
entsprechend verstärkten Signale die Amplitude UE1 = 2 • 0,5 V = 1 V
und U'E2 = (-2).(-0,5 V) = 1 V.
Die Mittelspannungsamplitude UM am Mittenspannungsabgriff 17
beträgt dann ebenfalls 1 V. Der Allpaß erster Ordnung 19 in
vertiert die betreffenden Rechteck-Signalimpulse, die dann
schließlich vom dritten Verstärker 21 mit dem Verstärkungs
faktor -2 verstärkt werden, so daß sie am Ausgang des Verstär
kers 21 die Amplitude U'M = 2 V haben.
Die Summenspannung U'E1 + U'E2 + U'M = 1 V + 1 V + 2 V beträgt 4 V. Nach
Verstärkung mit dem Faktor 15 gibt der Summierverstärker 23
das Signal US aus, dessen Rechteckimpuls-Amplitude 60 V be
trägt. Das bei 25 gefilterte Nutzsignal US steht dann als UA/D
für eine Analog/Digital-Wandlung bereit.
Die vorstehend aufgeführten Beispiele zeigen, daß Nutzsignale
wirksam verstärkt werden, wohingegen Störgleichspannungen und
Gleichtaktsignale wirksam unterdrückt werden.
Fig. 2a zeigt in einem Oszillogramm den Signalverlauf von
Gleichtakt-Störsignalen UE1, (Kanal 2) und UE2 (Kanal 3) im we
sentlichen gleicher Amplitude und gleicher Zyklusfrequenz. Der
Potentialbezugsnullpunkt ist in dem Oszillogramm willkürlich
3 eingestellt. Die Y-Achsenteilung beträgt für die Kanäle 2 und
3 20 mV pro Teilstrich. Die X-Achsenteilung beträgt 5 ms pro
Teilstrich. In der oberen Hälfte des Oszillogramms gemäß Fig.
2a ist das korrespondierende Ausgangssignal des Tiefpaßfilters
25 dargestellt (Kanal 1). Die Y-Achsenteilung für den Kanal 1
beträgt 0,2 V pro Teilstrich. Ein Vergleich der Signale in
Fig. 2a zeigt, daß eine wirksame Gleichtakt-Störsignalunter
drückung stattgefunden hat.
Fig. 2b zeigt ein entsprechendes Oszillogramm, wobei über die
Kanäle 2 und 3 Nutzsignale UE1 und UE2 aufgenommen wurden. Die
Y-Achsenteilung für die Kanäle 2 und 3 beträgt 20 mV pro Teil
strich. In der oberen Hälfte des Oszillogramms nach Fig. 2b
ist das korrespondierende Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 25
dargestellt. Die Y-Achsenteilung für Kanal 1 beträgt 2 V pro
Teilstrich. Bezugspotentialnullpunkte sind in Fig. 2b eben
falls willkürlich dargestellt. Fig. 2b zeigt, daß das reguläre
Meßsignal eine wirksame Verstärkung erfährt.
Das Ergebnis einer weiteren simulierten Messung ist in dem
Oszillogramm gemäß Fig. 2c dargestellt. Über die Kanäle 1 und
2 wurden simulierte Nutzsignalspannungen UE1 und UE2 aufge
zeichnet, die an die Eingänge der Impedanzwandler 11 bzw. 11'
angelegt wurden. Den Nutzsignalen UE1 und UE2 wurde jeweils ein
Gleichtakt-Störsignal überlagert, wie es gemäß Fig. 2c über
den Kanal 3 aufgezeichnet wurde. Dem Signal UE1 wurde darüber
hinaus ein Galvano-Gleichspannungssignal von etwa -0,4 V
überlagert, wohingegen der simulierten Eingangsspannung UE2
eine Galvano-Gleichspannung von etwa +0,2 V überlagert wurde.
Die Galvano-Gleichspannungen sind in Fig. 2c nicht eingezeich
net. Über Kanal 4 wurde das am Ausgang des Tiefpaßfilters 25
erhaltene Meßsignal UA/D aufgenommen. Fig. 2c zeigt, daß auch im
Falle der Überlagerung des Nutzsignals durch mehrere verschie
dene Störsignale eine gute Störsignalunterdrückung stattfindet
und daß das reguläre Meßsignal eine wirksame Verstärkung er
fährt.
Die Y-Achsenteilung in Fig. 2c für die Kanäle 1, 2 und 3 be
trägt 20 mV pro Teilstrich. Die Y-Achsenteilung für den Kanal
4 beträgt 5,0 V pro Teilstrich. Die X-Achsenteilung beträgt
für alle Kanäle 10 ms pro Teilstrich.
Claims (6)
1. Signaleingangsschaltung für einen magnetisch-induktiven
Durchflußmesser (3), bei dem eine Flüssigkeit ein Meßrohr
(5) durchströmt, das von einem zeitlich mit einer Erre
gerzyklusfrequenz getakteten Magnetfeld oder einem magne
tischen Wechselfeld im Bereich einer Meßebene quer zur
Meßrohrachse durchsetzt wird und bei dem ein der Durch
flußgeschwindigkeit der Flüssigkeit näherungsweise pro
portionales Meßsignal an zwei elektrischen Meßelektroden
(9, 9) abgreifbar ist, die quer zur Richtung des Magnet
feldes in der Meßebene einander gegenüberliegend am Meß
rohr (5) angeordnet sind,
umfassend einen mit einer der Meßelektroden (9) elek trisch zu verbindenden ersten Eingangsverstärker (13), einen mit der anderen Meßelektrode (9) elektrisch zu verbindenden zweiten Eingangsverstärker (13') und eine die Ausgangssignale der Eingangsverstärker (13, 13') zu einem Durchflußmeßsignal verarbeitende und eine Summier schaltung (23) enthaltende Signalverarbeitungsschaltung (15, 15', 19, 21, 23, 25), dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalverarbeitungsschaltung (15, 15', 19, 21, 23, 25) eine die Ausgänge der beiden Eingangsverstärker (13, 13') elektrisch miteinander verbindende Reihenschal tung aus zwei Widerständen (15, 15') oder Widerstands schaltungen mit im wesentlichen gleichen Widerstandswer ten (R), eine an einem Mittenabgriff (17) zwischen den Widerständen (15, 15') oder Widerstandsschaltungen ange schlossene Phasendrehschaltung (19), die eine Phasendre hung von Signalanteilen mit der Erregerzyklusfrequenz und von Signalanteilen mit Frequenzen oberhalb der Erregerzy klusfrequenz um 180° erzeugt, und einen der Phasendreh schaltung (19) nachgeschalteten dritten Verstärker (21) umfaßt, wobei die Summierschaltung (23) die Ausgangssi gnale der beiden Eingangsverstärker (13, 13') und des dritten Verstärkers (21) addiert und an ihrem Ausgang ein der Weiterverarbeitung zuzuführendes Durchflußmeßsignal bereitstellt, wobei der erste Eingangsverstärker (13) eine Spannungsverstärkung von V1, der zweite Eingangsver stärker (13') eine Spannungsverstärkung von V2 = -V1 und der dritte Verstärker (21) eine Spannungsverstärkung von V3 = -2 hat.
umfassend einen mit einer der Meßelektroden (9) elek trisch zu verbindenden ersten Eingangsverstärker (13), einen mit der anderen Meßelektrode (9) elektrisch zu verbindenden zweiten Eingangsverstärker (13') und eine die Ausgangssignale der Eingangsverstärker (13, 13') zu einem Durchflußmeßsignal verarbeitende und eine Summier schaltung (23) enthaltende Signalverarbeitungsschaltung (15, 15', 19, 21, 23, 25), dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalverarbeitungsschaltung (15, 15', 19, 21, 23, 25) eine die Ausgänge der beiden Eingangsverstärker (13, 13') elektrisch miteinander verbindende Reihenschal tung aus zwei Widerständen (15, 15') oder Widerstands schaltungen mit im wesentlichen gleichen Widerstandswer ten (R), eine an einem Mittenabgriff (17) zwischen den Widerständen (15, 15') oder Widerstandsschaltungen ange schlossene Phasendrehschaltung (19), die eine Phasendre hung von Signalanteilen mit der Erregerzyklusfrequenz und von Signalanteilen mit Frequenzen oberhalb der Erregerzy klusfrequenz um 180° erzeugt, und einen der Phasendreh schaltung (19) nachgeschalteten dritten Verstärker (21) umfaßt, wobei die Summierschaltung (23) die Ausgangssi gnale der beiden Eingangsverstärker (13, 13') und des dritten Verstärkers (21) addiert und an ihrem Ausgang ein der Weiterverarbeitung zuzuführendes Durchflußmeßsignal bereitstellt, wobei der erste Eingangsverstärker (13) eine Spannungsverstärkung von V1, der zweite Eingangsver stärker (13') eine Spannungsverstärkung von V2 = -V1 und der dritte Verstärker (21) eine Spannungsverstärkung von V3 = -2 hat.
2. Signaleingangsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Phasendrehschaltung (19) ein Allpaß
erster Ordnung ist.
3. Signaleingangsschaltung nach Anspruch 1, oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß den Eingangsverstärkern (13, 13')
jeweils ein Impedanzwandler (11, 11') vorgeschaltet ist.
4. Signaleingangsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Summierschal
tung (23) das Summensignal aus den Ausgangssignalen der
beiden Eingangsverstärker (13, 13') und des dritten Ver
stärkers (21) verstärkt.
5. Signaleingangsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Summierschal
tung (23) ein Tiefpaßfilter (25) zur Rauschunterdrückung
nachgeschaltet ist.
6. Signaleingangsschaltung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Summierschal
tung (23) eine Analog/Digital-Wandlerschaltung nachge
schaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997116119 DE19716119C1 (de) | 1997-04-17 | 1997-04-17 | Signaleingangsschaltung für einen magnetisch-induktiven Durchflußmesser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997116119 DE19716119C1 (de) | 1997-04-17 | 1997-04-17 | Signaleingangsschaltung für einen magnetisch-induktiven Durchflußmesser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19716119C1 true DE19716119C1 (de) | 1998-09-03 |
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ID=7826828
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|---|---|---|---|
| DE1997116119 Expired - Fee Related DE19716119C1 (de) | 1997-04-17 | 1997-04-17 | Signaleingangsschaltung für einen magnetisch-induktiven Durchflußmesser |
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|---|---|
| DE (1) | DE19716119C1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2014019779A2 (de) | 2012-07-30 | 2014-02-06 | Endress+Hauser Flowtec Ag | MEßELEKTRONIK SOWIE DAMIT GEBILDETES MEßSYSTEM |
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1997
- 1997-04-17 DE DE1997116119 patent/DE19716119C1/de not_active Expired - Fee Related
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Owner name: ABB PATENT GMBH, 68526 LADENBURG, DE |
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