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DE19716893A1 - Einrichtung und Verfahren zum Übertragen von Abgas von einer Zugeinheit zu einer Abhängereinheit - Google Patents

Einrichtung und Verfahren zum Übertragen von Abgas von einer Zugeinheit zu einer Abhängereinheit

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DE19716893A1
DE19716893A1 DE19716893A DE19716893A DE19716893A1 DE 19716893 A1 DE19716893 A1 DE 19716893A1 DE 19716893 A DE19716893 A DE 19716893A DE 19716893 A DE19716893 A DE 19716893A DE 19716893 A1 DE19716893 A1 DE 19716893A1
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DE
Germany
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line
unit
conduit
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exhaust gas
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DE19716893A
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Ronald H Huston
Jerry F Smith
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Caterpillar Inc
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Publication date
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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf eine Einrichtung und ein Verfahren zum Übertragen von Abgas in einem Fahrzeug und insbesondere auf eine Einrichtung und ein Verfahren zum Übertragen von Abgas aus einer Traktor- bzw. Zugeinheit eines Lastwagens zu einer Anhänger- bzw. Nachlaufeinheit des Lastwagens, um verschiedene Teile des Bettes der Anhängereinheit zu erwärmen.
Ein Lastwagen mit einer Zugeinheit und einer Anhänger- bzw. Nachlaufeinheit kann verwendet werden, um Material in der Anhängereinheit zu transportieren. Diese Bauart eines Lastwagens kann, das Material aus der Anhängerein­ heit zu verschiedenen Zeitpunkten entladen oder aussto­ ßen. Jedoch hat bei bestimmten Wetterumständen das Mate­ rial die Tendenz, am Bett bzw. der Ladefläche der Anhän­ gereinheit anzuhaften, wodurch es dem Ausschütten aus der Anhängereinheit Widerstand bietet. Um dieses Problem zu überwinden, sind einige Anhängereinheiten konstruiert wor­ den, die ein Leitungssystem aufweisen, um einen Abgasfluß aufzunehmen, der von dem Motor der Traktor- bzw. Zugein­ heit erzeugt wird, um die Wände der Anhängereinheit auf­ zuheizen. Diese Aufheizung verhindert die Tendenz des Ma­ terials, an den Wänden der Anhängereinheit anzuhaften.
Eine gewisse Lastwagenbauart, die ein Leitungssystem in ihrer Anhängereinheit aufweist, um die Wände davon auf­ zuheizen, ist ein Gelenk-Kipplastwagen. Ein Gelenklast­ wagen weist eine Traktor- bzw. Zugeinheit und eine Anhän­ gereinheit auf, die miteinander durch eine Knoten- bzw. Gelenkverbindung verbunden sind. Die Zugeinheit besitzt einen Motor, um den Lastwagen anzutreiben, und um Lei­ stung für verschiedene Arbeitsfunktionen zu liefern. Die Zugeinheit weist auch ein Abgassystem zum Aufnehmen eines Abgasflusses vom Motor auf. Die Anhängereinheit kann ver­ wendet werden, um Material zu und von verschiedenen Ar­ beitsstellen zu transportieren. Die Anhängereinheit ist geeignet, das Material zu geeigneten Zeiten auszuschüt­ ten.
Jedoch ist ein Gelenklastwagen typischerweise konstru­ iert, um durch Biegen des Lastwagens in der Mitte um die Gelenkanordnung zu steuern. Somit muß die Leitung, die verwendet wird, um den Abgasfluß aus der Zugeinheit zur Anhängereinheit zu fördern, zu weiteren Fortleitung durch sein Führungssystem fähig sein, Veränderungen des Abstan­ des und der Winkelbeziehung zwischen der Zugeinheit und der Anhängereinheit während des Betriebs des Lastwagens aufzunehmen. Insbesondere gestattet die Gelenkanordnung, daß die Zugeinheit mit Bezug auf die Anhängereinheit in einer Horizontalebene geschwenkt wird (beispielsweise wäh­ rend des Lenkens nach links oder rechts). Darüber hinaus gestattet die Gelenkanordnung des Gelenklastwagens typi­ scherweise, daß die Zugeinheit in einer Drehrichtung re­ lativ zur Anhängereinheit bewegt wird, und zwar auf Grund des sehr rauhen Terrains, in dem der Gelenklastwagen ty­ pischerweise eingesetzt wird (beispielsweise auf Grund von verstreuten Steinen oder Löchern auf dem Gebiet).
Eine Leitungskonstruktion, die verwendet worden ist, um den sich verändernden Abstand und die Orientierung zwi­ schen der Zugeinheit und der Anhängereinheit aufzunehmen, ist ein zu einer Spule gewickelter flexibler Stahlrohr­ abschnitt. Jedoch besitzt diese Leitungskonstruktion den Nachteil, daß sie relativ teuer ist, schnell kaputt geht und eine rauhe Innenoberfläche besitzt, die einen uner­ wünscht hohen Rückdruck bzw. Staudruck im Abgassystem be­ wirkt. Darüber hinaus fordert diese Leitungskonstruktion weiter Führungsglieder, um sie von der Zugeinheit zur An­ hängereinheit zu leiten.
Gemäß eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfin­ dung ist eine Einrichtung vorgesehen, um Abgas von einer Zugeinheit zu einer Anhängereinheit zu übertragen. Die Einrichtung weist eine erste Leitung auf, und zwar mit einem ersten Durchlaßweg, der sich dadurch erstreckt. Die Einrichtung weist weiter eine zweite Leitung auf, und zwar mit einem zweiten Durchlaßweg, der sich dadurch er­ streckt, wobei ein Teil der zweiten Leitung innerhalb des ersten Durchlaßweges der ersten Leitung positioniert ist, wobei die erste Leitung in Axial- und Drehrichtung mit Bezug auf die zweite Leitung bewegbar ist, wenn die Zug­ einheit mit der Anhängereinheit gekoppelt ist.
Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispiels der vorlie­ genden Erfindung ist eine Fahrzeuganordnung vorgesehen, die eine Zugeinheit mit einem Abgassystem und eine An­ hängereinheit mit einem Leitungssystem aufweist. Die Fahrzeuganordnung weist weiter eine Knoten- bzw. Gelenk­ anordnung auf, um die Anhängereinheit mit der Zugeinheit zu verbinden. Die Fahrzeuganordnung weist zusätzlich eine erste Leitung mit einem ersten Durchlaßweg auf, der sich dadurch erstreckt, wobei der erste Durchlaßweg in Strö­ mungsmittelverbindung mit dem Leitungssystem ist. Darüber hinaus weist die Fahrzeuganordnung eine zweite Leitung mit einem zweiten Durchlaßweg auf, der sich dadurch er­ streckt. Der zweite Durchlaßweg ist dabei in Strömungs­ mittelverbindung mit dem Abgassystem, wobei ein Teil der ersten Leitung und ein Teil der zweiten Leitung in koa­ xialer Orientierung mit Bezug aufeinander positioniert sind, so daß die erste Leitung in Axial- und Drehrichtung mit Bezug auf die zweite Leitung beweglich ist, wenn die Zugeinheit mit der Anhängereinheit durch die Knoten- bzw. Gelenkanordnung verbunden ist.
Gemäß noch eines weiteren Ausführungsbeispiels der vor­ liegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Übertragen von Abgas aus einem Abgassystem einer Zugeinheit zu einem Leitungssystem einer Anhängereinheit vorgesehen. Das Ver­ fahren weist folgende Schritte auf: (1) Erzeugen eines Abgasflusses mit dem Abgassystem, (2) Vorsehen einer er­ sten Leitung, die in Strömungsmittelverbindung mit dem Leitungssystem der Anhängereinheit ist, (3) Vorsehen ei­ ner zweiten Leitung, die in Strömungsmittelverbindung mit dem Abgassystem der Zugeinheit ist, (4) Anordnen eines Teils der ersten Leitung und eines Teils der zweiten Lei­ tung in koaxialer Orientierung mit Bezug aufeinander, (5) Bewegen der Zugeinheit und der Anhängereinheit, um zu be­ wirken, daß sich die erste Leitung und die zweite Leitung in Axialrichtung mit Bezug aufeinander bewegen, (6) Bewe­ gen der Zugeinheit und der Anhängereinheit, um zu bewir­ ken, daß sich die erste Leitung und die zweite Leitung in Drehrichtung mit Bezug aufeinander bewegen, und (7) Fort­ leiten des Abgasflusses in das Leitungssystem durch die erste Leitung und die zweite Leitung während der Bewe­ gungsschritte.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine neue und nützliche Einrichtung und ein Verfahren zum Übertragen von Abgas von einer Zugeinheit zu einer Anhängereinheit vorzusehen.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Einrichtung und ein Verfahren zum Übertragen von Abgas von einer Zugeinheit zu einer Anhängereinheit vorzusehen.
Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung vorzusehen, um Abgas von einer Zugein­ heit zu einer Anhängereinheit zu übertragen, die relativ kostengünstig herzustellen ist.
Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung vorzusehen, um Abgas von einer Zugeinheit zu einer Anhängereinheit zu übertragen, die relativ haltbar ist.
Es ist darüber hinaus ein Ziel der vorliegenden Erfin­ dung, eine Einrichtung vorzusehen, um Abgas von einer Zu­ geinheit zu einer Anhängereinheit zu übertragen, welche einen relativ niedrigen Rückdruck im Abgassystem während des Betriebs des Lastwagens bewirkt.
Es ist noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung vorzusehen, um Abgas von einer Zugein­ heit zu einer Anhängereinheit zu übertragen, welche ein­ fach herzustellen bzw. zu konstruieren ist.
Die obigen und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschrei­ bung und den beigefügten Zeichnungen offensichtlich.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht einer Einrichtung zur Über­ tragung von Abgas von einer Zugeinheit zu einer Anhängereinheit, die die Merkmale der vorliegenden Erfindung aufweist;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der ersten Leitung und der zweiten Leitung der Abgasübertragungseinrichtung der Fig. 1;
Fig. 3 ist eine Ansicht entlang der Linie 3-3 der Fig. 2, wobei ein Winkelendteil der ersten Leitung zur Verdeutlichung der Beschreibung entfernt ist;
Fig. 4 ist eine bruchstückhafte Ansicht entlang der Linie 4-4 der Fig. 3; und
Fig. 5 ist eine vergrößerte Querschnittsansicht des er­ sten Kugelgelenkes der Abgasübertragungseinrich­ tung der Fig. 1.
Während die Erfindung verschiedene Modifikationen und al­ ternative Formen annehmen kann, ist ein spezielles Aus­ führungsbeispiel am Beispiel der Zeichnungen gezeigt wor­ den, und wird hier im Detail beschrieben werden. Es soll­ te jedoch klar sein, daß nicht die Absicht besteht, die Erfindung auf die spezielle offenbarte Form einzuschrän­ ken, sondern im Gegenteil soll die Erfindung alle Modifi­ kationen, äquivalente Ausführungen und Alternativen ab­ decken, die im Geiste und Umfang der Erfindung liegen, wie von den beigefügten Ansprüchen definiert.
Mit Bezug auf Fig. 1 ist ein Teil eines Gelenklastwagens 5 mit einer Zug- bzw. Traktoreinheit 7 und einer Anhän­ ger- bzw. Nachlaufeinheit 9 gezeigt. Nur ein Teil der Zugeinheit 7 und der Anhängereinheit 9 sind zur Klarstel­ lung der Beschreibung gezeigt. Zwischen der Zugeinheit 7 und der Anhängereinheit 9 ist eine Abgasübertragungsein­ richtung 10 angeordnet, die die Merkmale der vorliegenden Erfindung verkörpert. Die Zugeinheit 7 und die Anhänger­ einheit 9 sind zusammen durch eine Knoten- bzw. Gelenkan­ ordnung 11 verbunden. Die Gelenkanordnung 11 gestattet es, daß die Zugeinheit 7 sich in einer horizontalen Ebene relativ zur Anhängereinheit 9 schwenkt (beispielsweise während eines Lenkens des Lastwagens 5 nach links oder rechts). Darüber hinaus gestattet die Gelenkanordnung 11, daß sich die Zugeinheit 7 in Drehrichtung relativ zur An­ hängereinheit 9 bewegt (beispielsweise wenn ein Rad der Zugeinheit 7 in ein Loch gefallen ist, während alle Räder der Anhängereinheit 9 auf Bodenniveau bleiben). Was hier­ in durch den Ausdruck "Drehrichtung" ausgedrückt wird, ist eine Drehung im Uhrzeigersinn oder gegen den Uhrzei­ gersinn.
Die Zugeinheit 7 weist einen (nicht gezeigten) Motor auf, der einen Abgasfluß 12 erzeugt. Der Motor liefert Lei­ stung an den Lastwagen 5, um ihn in einer gewünschten Richtung anzutreiben. Die Zugeinheit 7 weist weiter ein Abgassystem 14 auf, um den Fluß des Abgases 12 auf zuneh­ men. Das Abgassystem 14 wird durch einen Bügel 15 getra­ gen, der mit der Zugeinheit 7 verbunden ist. Das Abgas­ system 14 weit einen Schalldämpfer 16, ein erstes Abgas­ rohr 18, ein zweites Abgasrohr 20 und ein drittes Abgas­ rohr 22 auf.
Die Anhängereinheit 9 weist ein Leitungssystem 13 auf, um erwärmtes Abgas zu verschiedenen Stellen benachbart zum Bett bzw. zur Ladefläche der Anhängereinheit zu leiten, um das Ausschütten des Materials aus der Ladefläche des Lastwagens zu erleichtern.
Sobald der Fluß des Abgases 12 aus dem Motor austritt, wird er in das erste Abgasrohr 18 und dann in den Schall­ dämpfer 16 geleitet. Sobald er aus dem Schalldämpfer 16 austritt, teilt sich der Abgasfluß auf, wobei ein Teil des Flusses zur Atmosphäre durch das zweite Abgasrohr 20 geleitet wird, und wobei ein Teil des Flusses in das dritte Abgasrohr 22 geleitet wird. Der Fluß des Abgases 12, der in das dritte Abgasrohr 22 geleitet wird, wird dann in die Abgasübertragungseinrichtung 10 geleitet. Nach dem Austreten aus der Abgasübertragungseinrichtung 10 wird der Abgasfluß 12 dann in das Leitungssystem 13 der Anhängereinheit 9 geleitet.
Die Abgasübertragungseinrichtung 10 wird nun weiter im Detail mit Bezug auf die Fig. 2-4 beschrieben. Die Ab­ gasübertragungseinrichtung 10 weist eine erste Leitung 24 auf, und zwar mit einem ersten Durchlaßweg 26, der sich dadurch erstreckt. Die Abgasübertragungseinrichtung 10 weist weiter eine zweite Leitung 28 auf, und zwar mit ei­ nem zweiten Durchlaßweg 30, der sich dadurch erstreckt. Die erste Leitung 24 und die zweite Leitung 28 sind je­ weils aus Metallmaterial hergestellt, wie beispielsweise einem mit Aluminium versehenen Stahlrohr. Alternativ kön­ nen die erste Leitung 24 und die zweite Leitung 28 aus einem hitzebeständigen, abriebsbeständigen starren Harz­ material hergestellt sein. Ein Teil der zweiten Leitung 28 (in gestrichelter Linie in Fig. 2 gezeigt) ist inner­ halb des ersten Durchlaßweges 26 der ersten Leitung 24 positioniert.
Die Abgasübertragungseinrichtung 10 weist zusätzlich ei­ nen Schutzbund bzw. Schutzrand 32 auf, der um die erste Leitung 24 und die zweite Leitung 28 positioniert ist, wie in Fig. 1 gezeigt. Der Schutzbund deckt eine Öffnung ab, die zwischen einem Ende der ersten Leitung 24 und ei­ nem Zwischenteil der zweiten Leitung 28 definiert ist, um zu verhindern, daß Abrieb bzw. Verschmutzung in die Ab­ gasübertragungseinrichtung 10 eintritt.
Die Abgasübertragungseinrichtung 10 weist weiter eine er­ ste Kugelverbindung bzw. ein Kugelgelenk 34 und ein zwei­ tes Kugelgelenk auf (schematisch als Kasten 36 gezeigt). Das erste Kugelgelenk ist zwischen der zweiten Leitung 28 und dem Abgassystem 14 angeordnet, während das zweite Ku­ gelgelenk zwischen der ersten Leitung 24 und dem Lei­ tungssystem 13 angeordnet ist.
Da das erste Kugelgelenk 34 und das zweite Kugelgelenk 36 von ähnlicher Konstruktion sind, wird nur das erste Ku­ gelgelenk im Detail beschrieben. Mit Bezug auf Fig. 5 weist das erste Kugelgelenk 34 ein erstes Glied 38 und ein zweites Glied 40 auf, die miteinander gekoppelt sind. Das erste Glied 38 weist einen ersten Bund- bzw. Randab­ schnitt 42 auf, der um einen ersten Teil des dritten Ab­ gasrohrs 22 positioniert ist. Das erste Glied 38 weist weiter einen ersten gekrümmten Abschnitt 44 auf, der vom ersten Bundabschnitt 42 herabhängt. Das zweite Glied 40 weist einen zweiten Bundabschnitt 46 auf, der um einen Endteil der zweiten Leitung 28 herum positioniert ist. Das zweite Glied 40 weist weiter einen zweiten gekrümmten Abschnitt 48 auf, der sich nach oben vom zweiten Bundab­ schnitt 46 erstreckt, um einen Teil des ersten gekrümmten Abschnittes 44 abzudecken, wie in Fig. 5 gezeigt. Das er­ ste Kugelgelenk wird durch irgendeinen geeigneten Mecha­ nismus, wie beispielsweise eine (nicht gezeigte) Klammer gehalten. Das erste Kugelgelenk 34 gestattet eine Bewe­ gung der zweiten Leitung 28 mit Bezug auf das dritte Ab­ gasrohr 22, wie durch den Pfeil 56 gezeigt.
Während des Betriebes des Lastwagens 5 wird bewirkt, daß die Zugeinheit 7 sich in einer Vielzahl von Richtungen und Orientierungen relativ zur Anhängereinheit 9 bewegt. Insbesondere gestattet die Gelenkanordnung 11, daß die Zugeinheit 7 mit Bezug auf die Anhängereinheit 9 in einer Horizontalebene geschwenkt wird (beispielsweise während eines Lenkvorgangs nach links oder rechts). Darüber hin­ aus wird die Gelenkanordnung 11 gestatten, daß die Zug­ einheit 7 in Drehrichtung relativ zur Anhängereinheit 9 bewegt wird, wenn der Lastwagen 5 in rauhem Terrain ar­ beitet (beispielsweise auf Grund von verstreuten Steinen oder Löchern auf dem Gebiet).
Die Abgasübertragungseinrichtung 10 nimmt die daraus re­ sultierenden Veränderungen des Abstandes und der Orien­ tierung zwischen der Zugeinheit 7 und der Anhängereinheit 9 während des oben dargelegten Betriebs des Lastwagens auf. Insbesondere während einer Lenkung des Lastwagens 5 nach links oder rechts wird die Zugeinheit 7 mit Bezug auf die Anhängereinheit 9 in einer Horizontalebene schwen­ ken. Ansprechend auf diesen Schwenkvorgang wird die erste Leitung 24 sich in Axialrichtung in Beziehung zur zweiten Leitung 28 bewegen, wie durch den Pfeil 50 in Fig. 2 an­ gezeigt. Wenn darüber hinaus ein Rad der Zugeinheit 7 auf ein Loch trifft, während alle Räder der Anhängereinheit 9 auf Bodenniveau sind, wird sich die Zugeinheit 7 in einer Drehrichtung relativ zur Anhängereinheit 9 bewegen. An­ sprechend auf diesen Drehvorgang wird sich die erste Lei­ tung 24 in Drehrichtung mit Bezug auf die zweite Leitung 28 bewegen, wie vom Pfeil 52 in Fig. 2 angezeigt.
Es sei bemerkt, daß die erste Leitung 24 und die zweite Leitung 28 sich frei mit Bezug aufeinander sowohl in Axialrichtung als auch in Drehrichtung bewegen können, während sie Abgas vom Abgassystem 14 zum Leitungssystem 13 übertragen. Es sei weiter bemerkt, daß es keine we­ sentliche Leckage des Abgases aus der Öffnung gibt, die zwischen dem Ende der ersten Leitung 24 und dem Zwischen­ teil der zweiten Leitung 28 nahe des Schutzbundes 32 gibt, und zwar auf Grund des Venturi-Effektes.
Während die Erfindung im Detail in den Zeichnungen und der vorangegangenen Beschreibung veranschaulicht und be­ schrieben worden ist, soll eine solche Veranschaulichung und Beschreibung nur als beispielhaft und nicht als ein­ schränkend angesehen werden, wobei klar ist, daß nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele gezeigt und beschrieben worden sind, und daß alle Veränderungen und Modifikatio­ nen, die im Geiste der Erfindung liegen, geschützt werden sollen.
Zusammenfassend kann man folgendes sagen:
Eine Fahrzeuganordnung weist eine Zugeinheit mit einem Abgassystem und eine Anhängereinheit mit einem Leitungs­ system auf. Die Fahrzeuganordnung weist weiter eine Ge­ lenkanordnung auf, um die Anhängereinheit mit der Zugein­ heit zu verbinden. Darüber hinaus weist die Fahrzeugan­ ordnung eine erste Leitung mit einem ersten Durchlaßweg auf, der sich dadurch erstreckt, wobei der erste Durch­ laßweg in Strömungsmittelverbindung mit dem Leitungssy­ stem ist. Die Fahrzeuganordnung weist zusätzlich eine zweite Leitung mit einem zweiten Durchlaßweg dadurch auf, wobei der zweite Durchlaßweg in Strömungsmittelverbindung mit dem Abgassystem ist, wobei ein Teil der ersten Lei­ tung und ein Teil der zweiten Leitung in koaxialer Orien­ tierung mit Bezug aufeinander positioniert sind, so daß die erste Leitung in Axial- und Drehrichtung mit Bezug auf die zweite Leitung beweglich ist, wenn die Zugeinheit mit der Anhängereinheit durch die Gelenkanordnung verbun­ den ist. Ein Verfahren zum Übertragen von Abgas von der Zugeinheit zur Anhängereinheit wird auch offenbart.

Claims (18)

1. Einrichtung zur Übertragung von Abgas von einer Zug­ einheit zu einer Anhängereinheit, die folgendes auf­ weist:
eine erste Leitung mit einem ersten Durchlaßweg, der sich dadurch erstreckt;
eine zweite Leitung mit einem zweiten Durchlaßweg, der sich dadurch erstreckt, wobei ein Teil der zwei­ ten Leitung innerhalb des ersten Durchlaßweges der ersten Leitung positioniert ist; und
wobei die erste Leitung in Axial- und Drehrichtung mit Bezug auf die zweite Leitung beweglich ist, wenn die Zugeinheit mit der Anhängereinheit gekoppelt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei eine der ersten und zweiten Leitungen in Strömungsmittelverbindung mit einem Leitungssystem der Anhängereinheit ist, und wobei die andere der ersten Leitung und der zweiten Leitung in Strömungsmittelverbindung mit ei­ nem Abgassystem der Zugeinheit ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei die erste Leitung in Strömungsmittelverbindung mit dem Lei­ tungssystem ist, und wobei die zweite Leitung in Strömungsmittelverbindung mit dem Abgassystem ist.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei eine Öffnung zwischen einem Ende der ersten Leitung und einem Zwischenteil der zweiten Leitung definiert ist, und wobei die Einrichtung weiter folgendes aufweist:
eine Schutzabschirmung, die um die erste Leitung und die zweite Leitung herum positioniert ist, um diese Öffnung abzudecken.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei:
die Zugeinheit ein Abgassystem aufweist, welches an­ geschlossen bzw. verbunden ist, um einen Abgasfluß vom Motor aufzunehmen,
wobei die Anhängereinheit ein Leitungssystem auf­ weist,
wobei die erste Leitung in Strömungsmittelverbindung mit dem Leitungssystem ist, und
wobei die zweite Leitung in Strömungsmittelver­ bindung mit dem Abgassystem ist.
6. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 5, die weiter folgendes aufweist:
ein erstes Kugelgelenk, welches zwischen der ersten Leitung und der Anhängereinheit angeordnet ist; und
ein zweites Kugelgelenk, welches zwischen der zwei­ ten Leitung und der Zugeinheit angeordnet ist.
7. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 1, wobei die erste Lei­ tung und die zweite Leitung jeweils aus Metallmate­ rial gemacht sind.
8. Fahrzeuganordnung, die folgendes aufweist:
eine Zugeinheit mit einem Abgassystem;
eine Anhängereinheit mit einem Leitungssystem;
eine Gelenk- bzw. Knotenanordnung zur Verbindung der Anhängereinheit mit der Zugeinheit;
eine erste Leitung mit einem ersten Durchlaßweg, der sich dadurch erstreckt, wobei der erste Durchlaßweg in Strömungsmittelverbindung mit dem Leitungssystem ist; und
eine zweite Leitung mit einem zweiten Durchlaßweg, der sich dadurch erstreckt, wobei der zweite Durch­ laßweg in Strömungsmittelverbindung mit dem Abgas­ system ist,
wobei ein Teil der ersten Leitung und ein Teil der zweiten Leitung in koaxialer Orientierung mit Bezug aufeinander positioniert sind, so daß die erste Lei­ tung in Axial- und Drehrichtung mit Bezug auf die zweite Leitung beweglich ist, wenn die Zugeinheit mit der Anhängereinheit durch die Gelenkanordnung verbunden ist.
9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 8, wobei eine Öffnung zwischen einem Ende der ersten Leitung und einem Zwischenteil der zweiten Leitung definiert ist, und
wobei die Einrichtung weiter folgendes aufweist:
eine Schutzabschirmung, die um die erste Leitung und die zweite Leitung herumpositioniert ist, um die Öffnung abzudecken.
10. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 8, die weiter folgendes aufweist:
ein erstes Kugelgelenk, welches zwischen der ersten Leitung und dem Leitungssystem der Anhängereinheit angeordnet ist; und
ein zweites Kugelgelenk, welches zwischen der zwei­ ten Leitung und dem Abgassystem der Zugeinheit an­ geordnet ist.
11. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 8, wobei die erste Lei­ tung und die zweite Leitung jeweils aus Metallmate­ rial gemacht sind.
12. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 8, wobei der Teil der zweiten Leitung innerhalb des ersten Durchlaßweges der ersten Leitung positioniert ist.
13. Verfahren zur Übertragung von Abgas aus einem Ab­ gassystem einer Zugeinheit zu einem Leitungssystem einer Anhängereinheit, welches folgende Schritte aufweist:
Erzeugen eines Abgasflusses mit dem Abgassystem; Vorsehen einer ersten Leitung, die in Strömungsmit­ telverbindung mit dem Leitungssystem der Anhänger­ einheit ist;
Vorsehen einer zweiten Leitung, die in Strömungsmit­ telverbindung mit dem Abgassystem, der Zugeinheit ist;
Anordnen eines Teils der ersten Leitung und eines Teils der zweiten Leitung in koaxialer Orientierung mit Bezug aufeinander;
Bewegen der Zugeinheit und der Anhängereinheit, um zu bewirken, daß sich die erste Leitung und die zweite Leitung in Axialrichtung mit Bezug aufeinan­ der bewegen;
Bewegen der Zugeinheit und der Anhängereinheit, um zu bewirken, daß sich die erste Leitung und die zweite Leitung in eine Drehrichtung mit Bezug auf­ einander bewegen; und
Fortleiten des Abgasflusses in das Leitungssystem durch die erste Leitung und die zweite Leitung wäh­ rend der Bewegungsschritte.
14. Verfahren nach Anspruch 13, wobei der Teil der zwei­ ten Leitung innerhalb eines Durchlaßweges der ersten Leitung positioniert ist.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, wobei eine Öff­ nung zwischen einem Ende der ersten Leitung und ei­ nem Zwischenteil der zweiten Leitung definiert wird, und wobei das Verfahren weiter folgenden Schritt aufweist: Positionieren eines Schutzschildes um die erste Leitung und die zweite Leitung, um diese Öff­ nung abzudecken.
16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 13, wobei die erste Lei­ tung und die zweite Leitung aus Metallmaterial her­ gestellt sind.
17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 13, welches weiter fol­ gende Schritte aufweist:
Positionieren eines ersten Kugelgelenkes zwischen der ersten Leitung und der Zugeinheit; und
Positionieren eines zweiten Kugelgelenkes zwischen der zweiten Leitung und dem Abgassystem.
18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 17, wobei der Schritt des Fortleitens den Schritt aufweist, den Abgasfluß in das Leitungssystem durch das erste Kugelgelenk und das zweite Kugelgelenk fortzuleiten.
DE19716893A 1996-04-23 1997-04-22 Einrichtung und Verfahren zum Übertragen von Abgas von einer Zugeinheit zu einer Abhängereinheit Withdrawn DE19716893A1 (de)

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