DE1971568U - Dipolanschlussgehaeuse. - Google Patents
Dipolanschlussgehaeuse.Info
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- H—ELECTRICITY
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/38—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
- H01R24/40—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
- H01R24/42—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency comprising impedance matching means or electrical components, e.g. filters or switches
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- G—PHYSICS
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- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
- G01R33/20—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
- G01R33/28—Details of apparatus provided for in groups G01R33/44 - G01R33/64
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-
- H—ELECTRICITY
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-
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Description
r.A. 500 635*38.167
Patentanwälte Dipl. -Ing. R Weickmann, Dr. Ing. A.Weickmann
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann
8 MÜNCHEN 27, DEN 24 . ÄUgUst 1907
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 39 21/22
Fa. Anton Kathrein
82 Rosenheim., Luitpoldstr. l8
Dipolanschlußgehäuse
Die Neuerung betrifft ein Dipolanschlußgehäuse mit eingebautem Symmetrierübertrager zum wahlweisen Anschluß
eines Parallelleitungskabels oder eines Koaxialleitungskabels.
Es sind Dipolanschlußgehäuse dieser Art bekannt 3 in
denen der Symmetrierübertrager herausnehmbar angeordnet ist. Soll ein 24oW-Anschluß vorgenommen werden, so
wird der Symmetrierübertrager einfach nicht eingebaut oder herausgenommen. Wird eine Antennenanlage,, die
mit einem solchen Dipolanschlußgehäuse versehen ist,
auf 6oQ umgestellt s so fehlt der Symmetrierübertrager,
Es ist deshalb zweckmäßig,, wenn der Symmetrierübertrager
im Gehäuse bleibt und man eine Umstellmöglichkeit auf GoQ vorsieht.
An Dipolanschlußgehäusen., aus denen der Symmetrierübertrager
nicht entfernt wird, sind dann zwei Kabelanschlüsse vorgesehen, die mit einem gemeinsamen
Dipolanschluß zu verbinden sind. Wird ein Parallelleitungskabel
angeklemmt, so hängt der Symmetrierübertrager im Leerlauf parallel, was eine unerwünschte
Dämpfung verursacht» Aus diesem Grunde kann der Symmetrierübertrager auch über ein DrahtStückchen
angeschlossen werden,» das bei Nichtbenutzung ausgeklemmt wird. Dann verhindert man eine zusätzliche
Dämpfung durch den parallel hängenden Symmetrierübertrager. Das Ausklemmen des DrahtStückchens kann aber
leicht vom Monteur übersehen werden, da es keine zwangsläufige Montagemaßnahme ist.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Dipolanschlußgehause
eingangs genannter Art anzugeben, das mit einem Handgriff wahlweise zum Anschluß eines Parallelleitungskabels
oder eines Koaxialleitungskabels verwertet werden kann.
Das neuerungsgemäße Dipolanschlußgehause eingangs genannter Art ist zur Lösung dieser Aufgabe dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse eine den Symmetrierübertrager tragende Platine drehbar gelagert ist,
daß diese Platine ein erstes Kontaktstückpaar zum
Anschluß eines durch eine öffnung in das Gehäuse einführbaren Parallelleitungskabels und ein zweites
Kontaktstückpaar zum Anschluß eines durch die gleiche
Öffnung in das Gehäuse einführbaren Koaxialleitungskabels
aufweist., daß in einer Winkelstellung der Platine das erste Kontaktstückpaar mit einem zum Dipol
führenden* in das Gehäuse eingelassenen dritten Kontaktstückpaar in leitender Verbindung steht und daß in
einer anderen Winkelstellung der Platine das zweite Kontaktstückpaar über den Symmetrierübertrager mit
dem dritten Kontaktstückpaar in leitender Verbindung
steht.
Bei Anwendung des neuerungsgemäßen Dipolanschlußgehäuses braucht man der Platine nur eine der beiden vorbereiteten
WinkeIstellungen zu geben und dann entweder das Parallelleitungskabel
oder das Koaxialleitungskabel anzuschließen. Man erzielt so mit einfachen Mitteln, ohne den Monteur
gedanklich zu beanspruchen* das gewünschte Ergebnis.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
In den Zeichnungen ist dieses AusfUhrungsbeispiel dargestellt.
Figur 1 zeigt ein neuerungsgemäßes Dipolanschlußgehäuse
im Längsschnitt j
Figur 2 zeigt das Gehäuse nach Figur 1 im Schnitt H-II
Figur 2 zeigt das Gehäuse nach Figur 1 im Schnitt H-II
in Figur I3
Figur 3 zeigt eine Aufsicht auf das Unterteil des Gehäuses bei angeschlossenem Parallelleitungs-
Figur 3 zeigt eine Aufsicht auf das Unterteil des Gehäuses bei angeschlossenem Parallelleitungs-
kabelj
Figur 4 zeigt eine Aufsicht auf das Unterteil des Gehäuses bei angeschlossenem Koaxialleitungskabel.
Figur 4 zeigt eine Aufsicht auf das Unterteil des Gehäuses bei angeschlossenem Koaxialleitungskabel.
In dem aus einem Oberteil 1 und einem Unterteil 2 bestehenden Gehäuse 1,2 ist eine einen - nicht dargestellten
- Symmetrierübertrager tragende Platine Io drehbar gelagert. Die Platine Io hat die Form eines
Kreisrings. Ihre Drehachse ist durch einen vom Boden 22 des Unterteils 2 ausgehenden Ansatz 23 gebildet.
Die Platine Io trägt auf ihrer Oberseite ein erstes Kontaktstückpaar 8,8' zum Anschluß eines durch eine
Öffnung 2o in das Gehäuse 1,2 einführbaren Parallelleitungskabels
β und ein zweites Kontaktstückpaar 15*15
zum Anschluß eines durch die gleiche öffnung 2o in das Gehäuse 1,2 einführbaren Koaxialleitungskabels 14»
Das erste Kontaktstückpaar 8,S1 liegt symmetrisch zu
einer Durchmesserlinie der Platine lo, so daß die Enden 7,7 f eines Parallelleitungskabels 6 nach geringer
Spreizung auf sie aufzulegen sind. Die Kontaktstücke 13*
liegen auf der genannten Durchmesserlinie3 jedoch auf
der den Kontakt stücken 8^,8' gegenüberliegenden Hälfte
der Platine Io. Das Kontaktstück 13 dient zum Anklemmen des Außenleiters 24 des Koaxialleitungskabels 14 und
ist daher in der Platine Io etwas versenkt. Das Kontaktstück
15 dient zum Anschluß des Innenleiters 25 des Koaxialleitungskabels,
In einer Winkelstellung der Platine Io steht das erste
Kontaktstückpaar 8,8! in noch zu beschreibender Weise
mit einem zum Dipol 3*3! führenden* in das Gehäuse I52
eingelassenen dritten Kontaktstückpaar 9^9' in leitender
Verbindung» In einer um l8o° verdrehten Winkelstellung der Platine Io steht das zweite Kontaktstückpaar 13*15
in noch zu beschreibender Weise über den Symmetrierübertrager mit diesem dritten Kontaktstückpaar 9*9'
in leitender Verbindung»
Das Kontaktstückpaar 9*9' durchsetzt das Oberteil des
Gehäuses und steht außerhalb des Gehäuses mit an die
Außenseite des Oberteils 1 angesetzten Dipolstäben 3*3!
in leitender Verbindung. Innerhalb des Oberteils weist das Kontaktstückpaar 9*9' verbreiterte Köpfe auf.
Gehaltert sind die Kontaktstücke 9*9' in Ansätzen 26^27^
die vom Boden 28 des Oberteils ausgehen.
Beim Zusammenfügen von Oberteil 1 und Unterteil 2 gerät das dritte Kontaktstückpaar 9,9 ! je nach der Winkelstellung
der Platine Io in Druckkontakt mit einem ersten Gegenkontaktstuokpaar 11.,Il! oder einem zweiten Gegenkontakt
stückpaar 12,12', die sich auf der Oberfläche
der Platine Io befinden. Das erste Gegenkontaktstückpaar Hj1Il' ist mit dem ersten Kontaktstückpaar 8,8*
und das zweite Gegenkontaktstückpaar 12,12* über den
Symmetrierübertrager mit dem zweiten Kontaktstückpaar
leitend verbunden.
Die leitende Verbindung zwischen dem ersten Kontaktstückpaar 858! und dem ersten Gegenkontaktstückpaar11,11 t
erfolgt einfach dadurch., daß jeweils ein Kontaktstück
bzw. S! mit dem ihm zugeordneten Gegenkontaktstück 11
bzw, 11* aus einem Stück gefertigt ist.
Die leitende Verbindung zwischen dem zweiten Kontaktstückpaar 15,15 über den Symmetrierübertrager mit dem
Gegenkontaktstückpaar 12,12! ist nicht dargestellt.
Über der Platine Io ist ein Klemmstück 4 angeordnet,
das sowohl dem ersten Kontaktstückpaar 8,8' als auch
dem zweiten Kontaktstückpaar 13*15 zugeorrüd^et ist.
Das Klemmstück 4 ist von einer Flügelschraube 29 durchsetzt,
die in ein in dem Ansatz 23 befindliches Innen-
gewinde eingreift. Das eine Ende des Klemmstücks 4 ist dem Abstand des Kontaktstückpaares 8,8' entsprechend
breit bemessen., das andere Ende des Klemmstücks 4 ist
schmaler, so daß es gerade 'das Kontaktstück 15 überdecken
kann.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen, wie mit dem verbreiterten
Ende des Klemmstücks 4 die Enden 7*7! des Parallelleitungskabels
6 an dem Kontaktstüokpaar 8,8* festgeklemmt
sind. Figur 4 zeigt s wie mit dem Klemmstück 4
der Innenleiter 25 des Koaxialleitungskabels 14 auf dem
Kontaktstück 15 festgeklemmt ist.
In dem Gehäuse 1,2 ist noch nächst der Öffnung 2o ein Zugentlastungsklemmstück 5 angeordnet. Dieses Zugent
lastungsklemmstück 5 besteht im wesentlichen aus einem Winkel, dessen einer Schenkel Jl in eine Ausnehmung
im Unterteil 2 des Gehäuses 1,2 eingreift und dessen. anderer Schenkel 33 mit einer Drucknase 34 versehen ist.
Den Schenkel 33 durchsetzt eine Flügelmutter 35j die
in ein Innengewinde in einem vom Boden 22 des Gehäuse^-
unterteils 2 ausgehenden Ansatz 36 eingreift.
Figur 4 zeigt, wie mit dem Zugentlastungsklemmstück 5
nicht nur das Koaxialleitungskabel 14 gegen Zug entlastet wird, sondern überdies der Außenleiter 24 des Koaxial-
leitungskabels I2I an das Kontaktstück IJ angeklemmt
wird.
Beim Anschluß des Parallelleitungskabels β dient das Zugentlastungsklemmstück 5 nur der Zugentlastung.
Claims (6)
1. Dipolanschlußgehäuse mit eingebautem Symmetrierübertrager
zum wahlweisen Anschluß eines Parallelleitungslcabels (6) oder eines Koaxialleitungskabels (14),
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (I52) eine
den Symmetrierübertrager tragende Platine (lo) drehbar gelagert ist., daß diese Platine (lo) ein erstes
Kontaktstückpaar (8,8') zum Anschluß eines durch eine
öffnung (2o) in das Gehäuse (1,2) einführbaren Parallelleitungskabels
(6) und ein zweites Kontaktstückpaar (13
zum Anschluß eines durch die gleiche öffnung (2o) in das Gehäuse (1,2) einführbaren Koaxialleitungskabels (14)
aufweist, daß in einer Winkelstellung der Platine (lo) das erste Kontaktstückpaar (8,8!) mit einem zum Dipol (3,3f)
führenden, in das Gehäuse (1,2) eingelassenen dritten Kontaktstückpaar (9,9') in leitender Verbindung steht
und daß in einer anderen Winkelstellung der Platine (lo) das zweite Kontaktstückpaar (13*15) über den Symmetrierübertrager
mit dem dritten Kontaktstückpaar (9*9*) in
leitender Verbindung steht.
2. Dipolanschlußgehause nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1,2) ein Unterteil (2) und ein Oberteil (1) aufweist, daß sich die Platine (lo)
im Unterteil (2) befindet und daß. das dritte Kontaktstückpaar (9j9j) in das Oberteil (1) eingelassen ist.
3. Dipolanschlußgehause nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dag an die Außenseite des Oberteils (l) der
Dipol (3j3f) angesetzt ist.
-;. Dipolanschlußgehause nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Zusammenfügen von Oberteil (l) und Unterteil (2) das dritte Kontaktstückpaar (9,9!)
je nach der Winkelstellung der Platine (lo) in Druckkontakt mit einem ersten (11,11l) oder zweiten (12,12!)
Gegenkontaktstückpaar (11,11'; 12,12*) gerät, von denen
das erste (ll,ll*) mit dem ersten Kontaktstückpaar (8,8')
und das zweite (12,12!) über den Symmetrierübertrager
mit dem zweiten Kontaktstückpaar (13,15) leitend verbunden ist.
5. Dipolanschlußgehause nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß über der Platine (lo) ein Klemmstück (4) angeordnet ist, das sowohl dem ersten (8,8')
als auch dem zweiten (13,15) Kontaktstückpaar (8,8!j
zugeordnet ist„
6. Dipolanschlußgehäuse nach einem der vorstehenden Ansprüche 5
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse (1,2) nächst
der Öffnung (2o) ein Zugentlastungsklemmstück (5) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK58711U DE1971568U (de) | 1967-08-30 | 1967-08-30 | Dipolanschlussgehaeuse. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK58711U DE1971568U (de) | 1967-08-30 | 1967-08-30 | Dipolanschlussgehaeuse. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1971568U true DE1971568U (de) | 1967-11-02 |
Family
ID=33352943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK58711U Expired DE1971568U (de) | 1967-08-30 | 1967-08-30 | Dipolanschlussgehaeuse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1971568U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3530721A1 (de) * | 1985-08-28 | 1987-03-05 | Kolbe & Co Hans | Antennensteckdose |
-
1967
- 1967-08-30 DE DEK58711U patent/DE1971568U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3530721A1 (de) * | 1985-08-28 | 1987-03-05 | Kolbe & Co Hans | Antennensteckdose |
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