DE19714308A1 - Aufgeladene, ladeluftgekühlte Hubkolbenbrennkraftmaschine - Google Patents
Aufgeladene, ladeluftgekühlte HubkolbenbrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine aufgeladene, ladeluftgekühlte Hubkolben
brennkraftmaschine, mit einem Ladeluftkühler und einer Vorrichtung
zum Sammeln und Abführen des im Ladeluftkühler anfallenden Kon
densats.
Eine solche als Dieselmotor ausgebildete Hubkolbenbrennkraft
maschine ist in der DE-OS 28 14 593 beschrieben. Das Kondensat
wird hierbei an der geodätisch tiefsten Stelle aus dem Ladeluftkühler
entnommen und ohne Pumpe über eine Steigleitung in die Abgaslei
tung vor die Abgasturbine geführt. Dort verdampft es, kühlt das Ab
gas und reinigt die Abgasturbine.
Die beschriebene Anordnung funktioniert nur, wenn im Ladeluftkühler
ein höherer Druck als in der Abgasleitung herrscht. Dies ist üblicher
weise nur bei hoher Motorlast der Fall. Außerdem darf im Kondensat
kein Öl enthalten sein, da dieses die Abgasqualität durch hohe HC-Emis
sion verschlechtern würde. Ölhaltiges Kondensat ist aber bei
Entsorgung der im Kurbelgehäuse anfallenden Ölgase in die Ansaug
luftleitung kaum zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Kondensat eines
Ladeluftkühlers einer Hubkolbenbrennkraftmaschine auf einfache
Weise und ohne negativen Einfluß auf deren Abgasqualität motor
intern zu entsorgen.
Die Aufgabe wir dadurch gelöst, daß der Ladeluftkühler an seiner
geodätisch tiefsten Stelle einen Kondensatsammelraum mit einer Öff
nung aufweist, die über eine Kondensatrücklaufleitung in Strömungs
verbindung mit dem Kurbelgehäuse der Hubkolbenbrennkraft
maschine steht. Auf diese Weise gelangt das Kondensat ins Kurbel
gehäuse. Dieses ist über eine Entlüftungsleitung mit der Luftan
saugleitung des Turboladers verbunden. Dadurch kann das Konden
sat mit eventuellen Schadstoffen weder direkt noch über das Abgas
nach außen gelangen. Es muß, falls es nicht im Ölsumpf verbleibt,
den Hochtemperatur- und Hochdruckprozeß der Verbrennung durch
laufen. Dabei werden brennbare Schadstoffe, wie Kohlenwasserstoffe
weitgehend zu CO2 und H2O verbrannt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die
Kondensatrücklaufleitung von der Öffnung bis ins Kurbelgehäuse
Gefälle aufweist. Dadurch ist ein Abfließen des Kondensats aus dem
Kondensatsammelraum auch bei stehendem Motor, d. h. ohne Lade
luftdruck möglich, der bei laufendem Motor das Kondensat auch ohne
Gefälle fördern könnte.
Dadurch, daß die Öffnung dauernd offen ist und einen Drosselkörper
aufweist, ist ein dauernder Abfluß des Kondensats gewährleistet,
ohne daß zu hohe Ladeluftverluste auftreten. Diese werden durch
den Drosselkörper vermindert. Dieser verringert den Querschnitt der
Öffnung, die aus Fertigungs- und Verstopfungsgründen relativ groß
ist.
Ein Verstopfen der Öffnung wird dadurch vermieden, daß der
Drosselkörper in der Öffnung mit axialem und radialem Spiel
unverlierbar angeordnet ist. Durch die Motorvibrationen wird der
Drosselkörper aufgrund seines Spiels zu translatorischen und
rotatorischen Bewegungen angeregt, die ein Verstopfen verhindern.
Es hat Vorteile, wenn die Öffnung durch ein Ventil verschließbar ist.
Auf diese Weise werden Ladeluftverluste vermieden und der Konden
satabfluß ist steuerbar.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß das
Ventil ein Druckmembranventil oder ein Schwimmerventil ist, das
durch Ladeluft und/oder Auftrieb steuerbar ist. Das Druckmembran
ventil wird vom Ladedruck verschlossen. Es öffnet, wenn der Motor
abgestellt wird, so daß das warme Kondensat in den Motor zurück
fließen kann. Ein Schwimmerventil kann so ausgelegt werden, daß es
nicht gegen den Ladedruck öffnet. Es ermöglicht daher erst bei ab
gestelltem Motor ein Abfließen des Kondensats ins Kurbelgehäuse.
Eine andere Auslegung des Schwimmerventils bewirkt, daß sich die
ses bei entsprechendem Kondensatspiegel auch gegen den Lade
druck öffnet, so daß das Kondensat auch bei laufend ein Motor ablau
fen kann.
Wenn das Ventil ein Magnetventil ist, kann der Kondensatabfluß be
liebig gesteuert werden.
Von Vorteil ist auch, daß das Magnetventil durch einen Schalter oder
durch das Motormanagement steuerbar ist. Als Schalter kommt der
Betriebsschalter des Motors in Frage, durch den das Magnetventil
beim laufenden Motor geschlossen und nach dessen Abstellen ge
öffnet wird, so daß das warme, dünnflüssige Kondensat abfließen
kann. Wird diese Anordnung mit einer Zeitstufe kombiniert, so
schließt das Magnetventil nach einer bestimmten Zeit.
Der Schalter kann auch als Schwimmerschalter im Ladeluftkühler
ausgebildet sein. Der Schwimmerschalter arbeitet bedarfsgerecht, da
er vom Kondensatspiegel selbst gesteuert wird, während eine
Zeitstufe das Magnetventil bedarfsunabhängig periodisch öffnet.
Das Magnetventil kann auch von einem Motormanagement gesteuert
werden. Dabei kann z. B. das Magnetventil erst ab einer gewissen Öl
sumpftemperatur geöffnet werden, um ein Verdampfen von Kondens
wasser sicherzustellen. Um einen zu hohen Kondensatspiegel im
Ladeluftkühler zu vermeiden, bietet sich auch hierbei zusätzlich ein
Schwimmerschalter an.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Be
schreibung und der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele der Er
findung schematisch dargestellt sind.
Es zeigen:
Fig. 1 Dieselmotor mit Ladeluftkühler,
Fig. 2 Kondensatsammelraum mit Öffnung und Drosselkörper,
Fig. 3 Kondensatrücklaufleitung mit Druckmembranventil,
Fig. 4 Schwimmerventil mit kleinem Schwimmer,
Fig. 5 Schwimmerventil mit großem Schwimmer.
In Fig. 1 ist ein Dieselmotor 1 mit einem Kurbelgehäuse 2, das von
einem Zylinderkopf 3 und einer Ölwanne 4 abgeschlossen ist, einem
Abgasturbolader 5, einem Ladeluftkühler 6 und mit Ladeluftleitungen
7 dargestellt. Der Dieselmotor 1 kann u. a. als Reihen- oder V-Motor
mit unterschiedlichen Zylinderzahlen und Nenndrehzahlen ausgeführt
sein.
Der Ladeluftkühler 6 weist an seiner geodätisch tiefsten Stelle einen
Kondensatsammelraum 8 für das Kondensat auf, der über eine Kon
densatrücklaufleitung 9 mit dem Kurbelgehäuse 2 in Strömungsver
bindung steht. Die Kondensatrücklaufleitung 9 besitzt Gefälle, so daß
das Kondensat ohne Mithilfe einer Pumpe oder des Ladedrucks in
das Kurbelgehäuse 2 bzw. die Ölwanne abfließen kann.
In der Kondensatrücklaufleitung 9 ist ein Magnetventil 10 angeordnet,
das in Wirkverbindung mit einer Steuereinheit 11 steht. Die Steuer
einheit 11 kann als Teil eines Motormanagements verschiedene In
formationen, wie Kondensatmenge und Öltemperatur verarbeiten oder
kombiniert mit einer Zeitstufe ein periodisches Öffnen und Schließen
des Magnetventils bewirken.
In Fig. 2 ist die einfachste Lösung der Kondensatrückführung dar
gestellt. Der Kondensatsammelraum 8 besitzt an seiner geodätisch
tiefsten Stelle eine Öffnung 12, in der ein Drosselkörper 13 angeord
net ist. Dieser weist radiales und axiales Spiel auf und ist unverlierbar
in der Öffnung 12 angebracht. Bei dieser Lösung fließt das Kondensat
kontinuierlich ab, unterstützt durch den Ladeluftdruck des laufenden
Motors. Die Öffnung 12 ist aus Fertigungs- und Verstopfungsgründen
relativ groß gewählt. Um die Ladeluftverluste gering zu halten, wird
der Querschnitt der Öffnung 12 durch den Drosselkörper 13 verrin
gert. Dieser wird durch die Vibrationen des laufenden Motors auf
grund seines Radial- und Axialspiels in Bewegung gehalten, wodurch
einer Verstopfung der Öffnung 12 entgegengewirkt wird.
In Fig. 3 ist die Kondensatrücklaufleitung 9 mit einem Druckmem
branventil 14 dargestellt. Dieses weist eine Druckmembran 15 auf,
die in Wirkverbindung mit einem Druckmembranventilkegel 16 steht.
Dieser beherrscht die Kondensatrücklaufleitung 9. Die Druckmembran
15 wird in Schließrichtung vom Ladedruck beaufschlagt, und zwar
entgegen der Kraft einer Druckfeder 17. Diese öffnet das Druckmem
branventil 14 nach Abfall des Ladedrucks, so daß das warme Kon
densat abfließen kann.
Fig. 4 zeigt ein erstes Schwimmerventil 18 mit einem Schwimmer
ventilkegel 19, einem damit verbundenen ersten Schwimmer 20 und
einer an einer ersten Ventilführung 21 sich abstützenden sowie den
ersten Schwimmer 20 beaufschlagenden ersten Druckfeder 22. Der
Auftrieb des ersten Schwimmers 20 und die erste Druckfeder 22 sind
so abgestimmt, daß das erste Schwimmerventil 18 bei vorhandenem
Ladedruck geschlossen bleibt.
Fig. 5 zeigt das analog aufgebaute zweite Schwimmerventil 23.
Dessen zweiter Schwimmer 24 und dessen zweite Druckfeder 25 sind
so abgestimmt, daß sich das zweite Schwimmerventil 23 auch gegen
den Ladedruck öffnen kann und so das Kondensat auch während des
Motorlaufs abfließen läßt.
Claims (8)
1. Aufgeladene, ladeluftgekühlte Hubkolbenbrennkraftmaschine, mit
einem Ladeluftkühler und einer Vorrichtung zum Sammeln und Abfüh
ren des im Ladeluftkühler anfallenden Kondensats,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ladeluftkühler (6) an seiner geo
dätisch tiefsten Stelle einen Kondensatsammelraum (8) mit einer Öff
nung (12) aufweist, die über eine Kondensatrücklaufleitung (9) in
Strömungsverbindung mit dem Kurbelgehäuse (2) der Hubkolben
brennkraftmaschine steht.
2. Hubkolbenbrennkraftmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatrücklaufleitung (9) von
der Öffnung (12) bis ins Kurbelgehäuse (2) Gefälle aufweist.
3. Hubkolbenbrennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (12) dauernd offen ist
und einen Drosselkörper (13) aufweist.
4. Hubkolbenbrennkraftmaschine nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drosselkörper (13) in der Öffnung
(12) mit axialem und radialem Spiel unverlierbar angeordnet ist.
5. Hubkolbenbrennkraftmaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (12) durch ein Ventil ver
schließbar ist.
6. Hubkolbenbrennkraftmaschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil ein Druckmembranventil
(14) oder ein Schwimmerventil (18) ist, das durch Ladedruck und/oder
Auftrieb steuerbar ist.
7. Hubkolbenbrennkraftmaschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil ein Magnetventil (10) ist.
8. Hubkolbenbrennkraftmaschine nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetventil (10) durch einen
Schalter oder durch das Motormanagement steuerbar ist.
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