DE19714129A1 - Fügeverfahren und -vorrichtung - Google Patents
Fügeverfahren und -vorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fügeverfahren nach dem Oberbegriff des Pa
tentanspruchs 1 und eine zu seiner Durchführung bestimmte Vorrichtung.
Bei den bekannten Vorrichtungen und Verfahren dieser Gattung wird das
Material der zu fügenden Bleche lokal durchgesetzt und das durchgesetzte
Material zwischen einem Stempel und einem Amboß, der Bereich einer Ma
trize ist, gestaucht, wobei es seitlich fließt, wodurch die formschlüs
sige Fügung gebildet wird.
Werden auf diese Art Bleche aus zur besonderen Kaltverfestigung neigen
den Metallen, wie austenitische Stähle, hochlegierte Edelstähle, Titan
usw. oder bereits vorverfestigten Metallen, z. B. höherfeste Stähle, ge
fügt, müssen von Stempel und Matrize und den sie abstützenden Werkzeug
aufnahmen einer Presse vergleichsweise große respektive sehr große Kräf
te aufgenommen werden, die schon nach einer relativ geringen Anzahl von
Fügevorgängen zum Versagen der Werkzeuge führen; arbeitet man mit gerin
geren Fügekräften, ist die für das Tragverhalten der Fügungen notwendige
Festigkeit unzureichend. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Bleche
beim Fügen nicht eingeschnitten werden, um gasdichte Fügungen herzustel
len. Wegen der geringen Standmenge der Werkzeuge ist daher das Durch
setzfügen von Blechteilen aus solchen Materialien wenig wirtschaftlich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fügeverfahren der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, bei dem mit relativ geringeren Umformkräften
gleichwohl eine ausreichend feste Fügung herstellbar ist. Die Lösung
dieser Aufgabe ergibt sich aus dem Patentanspruch 1, wonach beim Fügen
insbesondere von zur besonderen Kaltverfestigung neigendem Material der
Umgebungsbereich der Fügung vor und während des Fügens mit einer so
großen Kraft geklemmt wird, die ausreicht, um das Material auf eine Un
terlage (hier die Matrize) zu pressen, mit der Folge, daß das zu fügende
Material nicht mehr entgegen der Wirkrichtung des Stempels fließen kann.
Die eingeleitete Stauchkraft wird also ausschließlich für die Bildung
des Formschlusses aufgewandt. Dabei ist es aus der EP-B-0 546 270 be
kannt, beim Fügen von sprödem Material dieses vor dem Durchsetzen einer
Druckbelastung zu unterwerfen, um Sprödbruch zu vermeiden. Bei dem Ver
fahren nach Anspruch 1 hingegen wird erreicht, daß in vorteilhafter Wei
se eine hinreichend feste Fügung auch dann resultiert, wenn unter Scho
nung der Werkzeuge der notwendige Umformgrad des Materials unter verrin
gerter Krafteinleitung ermöglicht wird. Damit wird insbesondere bei zur
besonderen Kaltverfestigung neigenden oder bereits vorverfestigten Mate
rialien (auf die freilich die Erfindung nicht beschränkt ist) das Durch
setzfügen wirtschaftlich, weil die Zahl der mit einem Werkzeugsatz aus
führbaren Fügungen sich erheblich vergrößert.
Diese Wirkung läßt sich noch steigern, wenn Stempel und Amboß zumindest
im Bereich ihrer einander zugekehrten Wirkflächen, zwischen denen das
Material gestaucht wird, aus Hartmetall bestehen.
Das Fügen erfolgt mittels eines Stempels und eines Amboß', wobei der Am
boß zentraler Bereich einer Matrize ist, die neben dem Amboß noch den
Formhohlraum für die das Durchsetzen begrenzenden, beim Stauchen auswei
chenden Matrizenelemente aufweist; auf diese Matrizenelemente wird dann
das Material der Bleche gepreßt, und zwar vorzugsweise mittels eines den
Stempel umschließenden Elements ähnlich einem Niederhalte- und Abstreif
element, wie es an sich üblich ist, das jedoch erfindungsgemäß mit einem
Mehrfachen der bisher üblichen Kräfte belastet wird. Ein Richtwert für
die in dieses Element eingeleitete Kraft ist 3000 N, wenn z. B. Edel
stahlbleche gefügt werden. Die Wirkfläche dieses Niederhalteelements
wird dann hinreichend groß bemessen, daß die resultierende Druckbela
stung nicht zu einer plastischen Deformation des geklemmten Materials
führen kann, und möglichst klein, um auch an schlecht zugänglichen Stel
len fügen zu können.
Es wurde gefunden, daß die Ergebnisse sich noch verbessern lassen, wenn
die Blechteile bei gegenüber der Umgebung bzw. den Werkzeugen erhöhter
Temperatur gefügt werden; dabei ergibt eine Temperaturdifferenz von 10°C
bis 50°C bei gleicher Fügekraft bereits eine Verbesserung des Trag
verhaltens der Fügung, oder bei gleichem Tragverhalten wie bei Umge
bungstemperatur hergestellten Fügeelementen läßt sich die Fügekraft um
bis zu 15% absenken.
Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung sind in den beigefüg
ten Zeichnungen dargestellt und werden nachstehend im einzelnen be
schrieben.
Ein Fügewerkzeugsatz besteht aus einem Stempel und einer Matrize, wobei
der Amboß im Zentrum der Matrize sitzt und der Formhohlraum, in den hin
ein durchgesetzt wird, von auf dem Amboß abgestützten Elementen begrenzt
wird, die vorzugsweise während des Stauchens ausweichen können. Ein sol
cher Werkzeugsatz ist beispielsweise in EP-A-0 330 061 offenbart. In den
Zeichnungen sind nur die erfindungswesentlichen Teile, also Stempel und
Amboß, dargestellt.
Fig. 1 zeigt den Stempel in teilgeschnittener Seitenansicht,
Fig. 2 ist eine Draufsicht von unten des Stempels,
Fig. 3 ist eine Seitenansicht des Amboß',
Fig. 4 ist eine Draufsicht von oben auf den Amboß, und
Fig. 5, 6 und 7 sind vergrößerte Seitenansichten des in Fig. 3 mit
strichpunktiertem Kreis markierten Bereichs in drei Varianten.
Der Stempel umfaßt einen Stift 10 aus einem ersten Material, nämlich
Hartmetall, eingepreßt in einen Grundkörper 12 aus einem zweiten Materi
al, das weniger hart, aber dafür zäher ist als das erste Material. Be
vorzugt ist als zweites Material vergüteter Werkzeugstahl. Das Hartme
tall kann eine Vickershärte von 1700 HV 30 haben, während der Kaltar
beitsstahl eine Rockwellhärte von 55 ± 3 HRc aufweist.
Die Teilumfangsnuten 14 dienen dem Werkzeugschnellwechsel und spielen
für die vorliegende Erfindung keine Rolle. An seinem der Arbeitswirkflä
che 16 abgekehrten Ende stützt sich der Stempel auf einer Platte 18 vor
zugsweise aus demselben Material wie Stift 10 ab, die sich ihrerseits in
einer Werkzeugaufnahme einer Presse abstützt; die Querabmessungen der
Platte sind so gewählt, daß die auf die Werkzeugaufnahme wirkende Bela
stung von dieser ohne Bruchgefahr aufgenommen werden kann. Das Wirkende
des Stempels ist von einem Niederhalte- und Abstreifelement 20 umfaßt,
das sich über Federn 22 abstützt, wie dies beim Stand der Technik be
kannt ist. Über dieses Element 16, das den Stempel möglichst eng, jedoch
mit Gleitsitz umschließt, und die Federn 22 werden nun die erfindungsge
mäßen Klemmkräfte eingeleitet, die das Element 20 so kräftig auf die Ma
trize pressen, daß das Blechmaterial rings um den Stempel fest einge
spannt wird und so verhindert, daß das Material des stempelseitigen
Blechs während des Stauchens nach oben, also entgegen der Wirkrichtung
des Stempels, fließen kann. Bereits vor dem Beginn des Durchsetzens ist
das stempelseitige Blech geklemmt, so daß auch keine Verbiegung der Ble
che während des Durchsetzens befürchtet werden muß.
Die Matrize 24 ist ähnlich aufgebaut wie der Stempel: ein Amboßstift 26
aus Hartmetall ist in einen Grundkörper 28 aus zäherem Material einge
preßt; die Materialpaarung kann wie bei dem Stempel gewählt werden. Der
Grundkörper weist an seiner dem Stempel zugekehrten Seite Schrägflächen
30 auf, auf denen sich Matrizenelemente (nicht dargestellt) abstützen,
die sich federvorgespannt an den Stift 26 anlegen und zusammen mit der
Wirkfläche 32 des Amboß' den Matrizenhohlraum begrenzen. Auch der Amboß
stützt sich über eine Platte 34 an einer Werkzeugaufnahme ab; das oben
zu der Platte 18 Gesagte gilt sinngemäß auch für Platte 34.
Um der Gefahr vorzubeugen, daß der Stift 26 - oder auch der Stift 10 -
am Rand unter hoher Druckbelastung ausbricht, ist er mit einer umlau
fenden Fase versehen, deren Querschnittsform, wie in Fig. 5 bis 7 darge
stellt, variabel sein kann: abgerundet (Fig. 5), flach abgeschrägt (Fig.
6) oder doppelt abgeschrägt (Fig. 7). Diese Fase begünstigt auch den Ma
terialfluß.
Die einander zugekehrten Wirkflächen von Stempel und/oder Amboß sind mit
einem das Fließen des zu fügenden Materials begünstigenden Oberflächen
finish versehen, wie an dem sternförmigen Schliffbild in Fig. 2 und 4
erkennbar.
Claims (22)
1. Verfahren zum Durchsetzfügen von übereinanderliegenden Blech
teilen, bei dem mittels eines Stempels und einer Matrize lokal durchge
setztes Material der Blechteile durch Stauchen unter Werkstofffließen
gefügt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fügestelle umgebendes Mate
rial vor dem und während des Fügens gegen die Matrize mit einer Kraft
geklemmt wird, die ausreicht, Werkstofffließen entgegen der Wirkrichtung
des Stempels zu verhindern.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese
Klemmkraft zu Beginn des Fügevorgangs in der Größenordnung von 3000 N
bemessen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Temperatur der Blechteile gegenüber der Umgebungstemperatur erhöht
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Blechteile auf eine 10°C bis 50°C höhere Temperatur als die Umgebungs
temperatur gebracht werden.
5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem der vor
angehenden Ansprüche, bei der die Matrize einen Amboß (24) umfaßt und
das lokal durchgesetzte Material zwischen einander zugekehrten Wirkflä
chen (16, 32) von Stempel und Amboß gestaucht wird, dadurch gekennzeich
net, daß der Amboß und vorzugsweise auch der Stempel zumindest im Be
reich ihrer Wirkflächen aus Hartmetall bestehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Amboß und/oder der Stempel einen die Wirkfläche aufweisenden Stift (10,
26) aus Hartmetall, eingepreßt in einen Grundkörper (12, 28) aus anderem
Material, umfassen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wirkfläche (16, 32) von Amboß und/oder Stempel mit einer Um
fangsfase versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umfangsfase abgerundet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umfangsfase einen Dreieckquerschnitt aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Umfangsfase eine eine Abrundung approximierende abknickende Quer
schnittsform aufweist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die dort genannten Werkzeugteile aus Hartmetall oder aus
anderen Werkstoffen, die zumindest die gleichen aufgabenbezogenen Eigen
schaften aufweisen, hergestellt sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Hartmetall eine Vickershärte von 1700 HV 30 oder mehr
aufweist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder einem der Ansprüche 7 bis 12,
soweit auf Anspruch 6 rückbezogen, dadurch gekennzeichnet, daß das Mate
rial des Grundkörpers vergüteter Werkzeugstahl ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder einem der Ansprüche 7 bis 13,
soweit auf Anspruch 6 rückbezogen, dadurch gekennzeichnet, daß das Mate
rial des Grundkörpers eine Rockwellhärte von 55 + 3 HRc aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 14, gekennzeichnet
durch eine Druckplatte (18, 34), über die die Druckbelastung von Amboß
und/oder Stempel in eine Werkzeugaufnahme eingeleitet wird.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckplatte aus Hartmetall besteht.
17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckplatte aus dem gleichen Material besteht, aus dem Amboß
und/oder Stempel im Bereich ihrer Wirkfläche bestehen.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Wirkflächen von Amboß und/oder Stempel mit einem den
Werkstofffluß begünstigenden Oberflächenfinish versehen sind.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 18, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Stempel von einer Preßplatte (20) umschlossen ist,
mittels der die Klemmkraft in die Blechteile eingeleitet wird.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die
Preßplatte von die Klemmkraft speichernden Federn (22) abgestützt ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Stempel und der Preßplatte ein Abstand vorgesehen ist,
der 0,1 . . . 1 mm beträgt.
22. Vorrichtung nach Anspruch 6 und Anspruch 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Preßplatte am Grundkörper geführt ist.
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