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DE19714118C1 - Anbauteil, insbesondere Stoßfänger, eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Anbauteil, insbesondere Stoßfänger, eines Kraftfahrzeuges

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Publication number
DE19714118C1
DE19714118C1 DE19714118A DE19714118A DE19714118C1 DE 19714118 C1 DE19714118 C1 DE 19714118C1 DE 19714118 A DE19714118 A DE 19714118A DE 19714118 A DE19714118 A DE 19714118A DE 19714118 C1 DE19714118 C1 DE 19714118C1
Authority
DE
Germany
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attachment
recesses
bumper
motor vehicle
grooves
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE19714118A
Other languages
English (en)
Inventor
Carola Dipl Ing Fischer
Juergen Dipl Ing Kipar
Horst Kleiner
Andreas Dipl Ing Otto
Josef Oravetz
Christian Lemm
Dietmar Preissler
Anton Sautner
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Plastic Omnium Automotive Exteriors GmbH
Original Assignee
Daimler Benz AG
Dynamit Nobel Kunststoff GmbH
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Publication date
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Priority to JP10107155A priority patent/JPH1128993A/ja
Priority to FR9804161A priority patent/FR2761650B1/fr
Priority to GB9807258A priority patent/GB2323822B/en
Priority to US09/055,310 priority patent/US6129384A/en
Application granted granted Critical
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • F16B5/0241Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread with the possibility for the connection to absorb deformation, e.g. thermal or vibrational
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R19/24Arrangements for mounting bumpers on vehicles
    • B60R2019/247Fastening of bumpers' side ends

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Description

Die Erfindung betrifft ein Anbauteil, insbesondere einen vorderen oder hinteren Stoßfänger, eines Kraftfahrzeuges nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Anbauteil ist beispielsweise aus JP 071 37 585A bekannt.
Bei einem gattungsgemäßen Anbauteil beschäftigt sich die Er­ findung mit dem Problem, bei einer aufprallbedingten Kraft­ einleitung ein Verformen der Kraftfahrzeugteile, an denen das Anbauteil angebunden ist, bis zu einem möglichst hohen Maß an Aufprallenergie zu vermeiden.
Eine Lösung hierzu zeigt ein gattungsgemäßes Anbauteil mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 auf.
Zweckmäßige Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprü­ che.
Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, das Anbauteil ledig­ lich an demjenigen Ende, das dem einem möglichen Aufprall ausgesetzten Ende gegenüber liegt, unablösbar an einem Trä­ gerteil des Kraftfahrzeuges anzubinden, während der übrige Bereich gegenüber dem Träger an dem Kraftfahrzeug ausklinkbar sein soll. Dabei soll sich der ausklinkende Bereich bogenar­ tig verformen und hierbei möglichst viel Verformungsenergie zum Abbau von Aufprallenergie aufnehmen. Die das vorstehend beschriebene Ausklinken ermöglichende Befestigungsart wird durch in das Anbauteil eingebrachte, geneigt verlaufende Nu­ ten derart vorgenommen, daß in den Nutbereichen kein schar­ nierartiges Ausknicken des Anbauteiles bei einer aufprallbe­ dingten Verformung erfolgen kann. Durch die geneigte Anbrin­ gung der Befestigungsnuten ist in Längsrichtung des Anbautei­ les bei der Befestigung an einem Teil des Kraftfahrzeuges ein gewisser Toleranzausgleich in Längsrichtung möglich, wenn die Befestigungsmittel an dem Ende des Anbauteiles mit der um­ fangsmäßig geschlossenen Ausnehmung hierzu entsprechend aus­ gebildet sind. Eine solche Ausbildung wird in einfachster Weise durch beispielsweise eine langlochartige Befestigungs­ mittel-Ausnehmung erreicht.
Durch die geneigt angeordneten Befestigungs-Nuten ist das An­ bauteil gegenüber dem Träger, an dem es angebunden ist, in einem in Längsrichtung unverschobenen, das heißt durch einen von einem Aufprall in Längsrichtung noch unbeeinflußten, Zu­ stand stabil und ausknicksicher fixiert.
Besonders vorteilhaft wirkt sich die Erfindung bei einem U- förmigen Anbauteil aus, bei dem die Ausnehmungen innen in den freien Schenkeln liegen und ein Aufprall in Richtung der Schenkel abzufangen ist, der auf den geschlossenen U-Bereich des Anbauteiles erfolgt ist.
Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht auf einen Heck-Stoßfänger an einem Kotflügel eines Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Seitenflansch des Stoßfän­ gers nach Fig. 1 mit angedeuteten Haltestiften eines den Stoßfänger an einem Kraftfahrzeug aufnehmenden, in dieser Figur nicht dargestellten Trägers,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Befestigungsstelle an dem Stoßfänger nach Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt durch Befestigungsstellen des Stoßfän­ gers nach den Linien IV-IV in Fig. 1,
Fig. 5 die Darstellung eines Stoßfängerflansches nach Fig. 1 in einer nach einem Aufprall auf den geschlossenen U- Bereich des Stoßfängers ausgescherten Zustand bei gleichzeitiger Andeutung des unverformten Zustandes mit unterbrochenen Linien,
Fig. 6 einen Schnitt durch eine Befestigungsstelle des Sei­ tenflansches des Stoßfängers nach den Linien IV-IV in Fig. 1 bei einem nach Fig. 5 verformten Zustand des Stoßfängers.
Ein Heck-Stoßfänger 1 ist in einer in Fig. 1 dargestellten bestimmten Zuordnung zu dem Heck-Kotflügel 2 eines Fahrzeuges angeordnet. Der Stoßfänger 1 besitzt insgesamt die Form eines U und setzt sich zusammen aus zwei frei auslaufenden Flan­ schen 3, die als die freien Schenkel des U zu betrachten sind. Der geschlossene Bereich des U ist der geschlossene Verbindungsbereich des Stoßfängers 1. Im vorliegenden Bei­ spiel wird angenommen, daß dieser Bereich einer mit einem Pfeil F angegebenen Aufprallenergie ausgesetzt ist.
Dabei sind die Flansche 3 des Stoßfängers 1 an dem jeweiligen Kotflügel 2 mit einer Befestigungsschiene 4 des Kraftfahrzeu­ ges befestigt. Diese Befestigung erfolgt in dem gezeigten Ausführungsbeispiel durch in die Befestigungsschiene 4 ein­ greifende Schrauben 5, die durch Befestigungsaufnahmen in der Form von Ausnehmungen in einerseits dem Kotflügel 2 und ande­ rerseits in dem Stoßfänger-Flansch 3 hindurchgeführt sind. Bei angezogenen Schrauben 5 sind der Kotflügel 2 und der Stoßfänger-Flansch 3 kraftschlüssig miteinander verbunden.
In dem Stoßfänger-Flansch 3 sind zwei Arten von Ausnehmungen vorgesehen. Die eine Art besteht aus einer geschlossenen Aus­ nehmung in der Form beispielsweise eines Langloches 6 am Ende des Stoßfänger-Flansches 3. Anstelle eines einzigen Langlo­ ches 6 können in dem Endbereich eines Stoßfänger-Flansches 3 auch mehrere vorgesehen sein.
Im übrigen Bereich des Stoßfänger-Flansches 3, das heißt au­ ßerhalb von dessen freiem Endbereich, sind die Ausnehmungen in der Form von nach innen offen auslaufenden Nuten 7 ausge­ bildet. Diese Nuten 7 sind in der von dem Flansch 3 des Stoß­ fängers 1 zusammen mit dessen nicht gezeichneten Gegenflansch des U-förmigen Stoßfängers 1 aufgespannten Ebene gegenüber dem geschlossenen Stoßfängerbereich um einen Winkel α ge­ neigt. Diese Neigung beträgt vorteilhafterweise etwa α 40°.
Die Art, in der ein in der vorbeschriebenen Form befestigter Stoßfänger 1 in seinen Flanschbereichen bei einem Heckauf­ prall, wie er mit dem Pfeil F angedeutet ist, ausschert, zeigt die Fig. 5. Den Zustand der Befestigung der Stoßfänger- Flansche 3 in den Bereichen IV-IV bei einem nach Fig. 5 aus­ gescherten Flanschbereich zeigt die Fig. 6.
Die Nuten 7 besitzen einen V-förmigen Öffnungsquerschnitt. Die Form des Öffnungsquerschnittes kann selbstverständlich auch eine andere sein.
Kraftmessungen bei 15 km/h haben bei einem erfindungsgemäß ausgebildeten und befestigten Stoßfänger bei einem 40%- Offset-Heckaufprall eine deutlich reduzierte Krafteinleitung in die rohbauseitige Karosseriewandung des Fahrzeuges erge­ ben. In einem entsprechend durchgeführten Versuch konnte eine dreifache Reduzierung gegenüber einer festen Verbindung er­ zielt werden.

Claims (5)

1. Anbauteil, insbesondere vorderer oder hinterer Stoßfän­ ger eines Kraftfahrzeuges, das insbesondere in dessen Au­ ßenbereich einer Aufprallenergie ausgesetzt sein kann und an einem Träger des Fahrzeuges punktuell angebunden ist, wobei die Verbindung zwischen Träger und Anbauteil aus stiftförmi­ gen Befestigungsmitteln an dem einen der beiden zu verbin­ denden Teile und Ausnehmungen an dem anderen der beiden Tei­ le besteht, in die die stiftförmigen Befestigungsmittel ein­ greifen und wobei ferner von den Ausnehmungen jeweils minde­ stens eine umfangsmäßig geschlossen ist und an dem von der Einleitung der Aufprallenergie in deren Wirkrichtung am wei­ testen entfernten Ende des Anbauteiles liegt, während die übrigen Ausnehmungen umfangsmäßig offen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die umfangsmäßig offenen Ausnehmungen in der Form von gegenüber der Wirkrichtung der Aufprallenergie um weniger als α = 90° geneigten Nuten (7) ausgebildet sind.
2. Anbauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (6, 7) in dem Anbauteil liegen.
3. Anbauteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der Nuten (7) bei α = 40° liegt.
4. Anbauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (7) einen V-förmigen Öffnungsquerschnitt be­ sitzen.
5. Anbauteil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anbauteil U-förmig ausgebildet ist und die Ausneh­ mungen (6, 7) in den U-Schenkel-Innenseiten (3) liegen.
DE19714118A 1997-04-05 1997-04-05 Anbauteil, insbesondere Stoßfänger, eines Kraftfahrzeuges Expired - Lifetime DE19714118C1 (de)

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