DE19714112A1 - Rolladen mit asymmetrischen Öffnungen - Google Patents
Rolladen mit asymmetrischen ÖffnungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rolladen mit asymmetrischen
Öffnungen, die einen unteren Rand, vertikale seitliche Ränder
unterschiedlicher Höhe und einen gegenüber der Horizontalen
geneigten oberen Rand aufweisen, mit auf eine parallel zum oberen
Rand in einem Rolladenkasten angeordnete Wickelwelle
aufwickelbaren, parallel ausgerichteten und gelenkig miteinander in
Verbindung stehenden Lamellen, von denen die unteren kürzer
ausgebildet und mit über die Seitenflächen dieser Lamellen
vorstehenden, eine Führungsschiene am längeren seitlichen Rand
hintergreifenden Führungsansätze versehen sind.
Bei einem derartigen Rolladen läßt sich die unterste Lamelle,
jedenfalls wenn die Wickelwelle stärker geneigt ist, nicht voll in den
Rolladenkasten einziehen. Der Grund hierfür ist, daß sich die
kürzeren Lamellen in Folge des gegenseitigen Spiels beim
Aufwickeln etwas abwärts zum kurzen Rand hin bewegen. Bei
anschließenden Schließen laufen daher diese Führungsansätze nicht
mit Sicherheit hinter die Führungsschiene.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Rolladen zu
schaffen, bei dem die unterste Lamellen voll in den Rolladenkasten
eingezogen werden kann und die Führungansätze beim Schließen
mit Sicherheit hinter die Führungsschiene eingreifen.
Erfindungsgemäß wird dies bei einem Rolladen der eingangs
genannten Gattung dadurch erreicht, daß der Führungsansatz der
untersten Lamelle sich entgegengesetzt zu den restlichen
Führungsansätzen erstreckt und eine sich bis in den Rolladenkasten
erstreckende Führungs- und Halteschiene hintergreifet.
In Folge dieser Ausgestaltung bleibt der Führungsansatz der
untersten Lamelle auch innerhalb des Rolladenkastens in Anlage an
der Führungs- und Halteschiene. Bei einem anschließenden
Schließen des Rolladens führt daher die unterste Lamelle die
weiteren kürzeren Lamellen so, daß deren Führungsansätze
ordnungsgemäß hinter die Führungsschiene eingreifen.
Vorzugsweise ist die Führungs- und Halteschiene parallel zur
Führungsschiene geradlinig durchlaufend ausgebildet. Somit ergibt
sich nicht nur ein einfaches Bauteil, sondern der Führungsansatz
der untersten Lamelle kann sich auch ohne Umlenkung sofort in der
Schließrichtung bewegen.
Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung reicht es weiterhin, wenn
lediglich an der untersten Lamelle ein diese Lamelle zum unteren
Rand ziehendes elastisches Element angreift. Hierdurch kann auch
bei Verwendung von leichten Lamellen aus Kunststoff die
erforderliche Kraft zum Abwickeln der Lamellen von der
Wickelwelle und zur anschließenden Abwärtsbewegung beim
Schließen aufgebracht werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der
Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch die wesentlichen Teile
eines Rolladens
Fig. 2 eine teilweise aufgeschnittene schematische
Seitenansicht einer Wickelwelle mit Lamellen und
Fig. 3 einen waagerechten Schnitt durch eine
Führungsschiene und eine Führungs- und Halteschiene.
Ein Rolladen gemäß Fig. 1 weist einen Rolladenkasten 1 auf, in
den ein höher liegendes Lager 2 und ein tiefer liegendes Lager 3
angeordnet sind. In den Lagern 2, 3 ist eine Wickelwelle 4 gelagert,
deren Achse A-A um einen Winkel gegenüber der Horizontalen
geneigt ist, der den Neigungswinkel des oberen Randes der den
Rolladen aufnehmenden Öffnung entspricht. An der Wickelwelle ist
ein erster Satz von durchlaufenden Lamellen 5 angeschlossen, die
untereinander und zur Achse A-A parallel ausgerichtet sind sowie
miteinander gelenkig in Verbindung stehen. Die oberste Lamelle ist
in an sich bekannten, nicht näher dargestellter Weise an die
Wickelwelle 4 angeschlossen. An die Lamellen 5 schließen sich
kürzere Lamellen 6 bis 9 an, die so abgeschrägt sind, daß ihre
unteren Enden miteinander fluchten und parallel zum unteren Rand
der durch den Rolladen zu verschließenden Öffnung verlaufen.
Entlang des kürzeren seitlichen Randes der durch den Rolladen zu
verschließenden Öffnung ist eine Seitenführungsfläche 10
vorgesehen, an der die zweckmäßig dachkantförmig oder nach
auswärts gebogenen Enden der Lamellen 5 entlanglaufen können.
Entlang des längeren seitlichen Randes der Öffnung erstreckt sich
eine Führungsschiene 11. Hinter die Führungsschiene 11 greifen
stiftförmige Führungsansätze 12 der kürzeren Lamellen 6 bis 8 ein,
so daß die Lamellen entgegen ein Abgeleiten in Richtung zur
Seitenführungsfläche 10 gesichert sind. Die Führungsansätze 12
erstrecken sich dabei, wie Fig. 2 zeigt, über die innere, der
Wickelwelle 4 zugewandte Seitenfläche der Lamellen 6 bis 8.
Die Lamelle 9 weist einen Führungsansatz 13 auf, der sich
entgegengesetzt zu den Führungsansätzen 12 der Lamellen 6 bis 8
ersteckt. Der Führungsansatz 13 hintergreift dabei eine Führungs-
und Halteschiene 14. Diese Führungs- und Halteschiene 14 ist
geradlinig durchlaufend parallel zur Führungsschiene 11
angeordnet. Während die Führungsschiene 11 mit einer am Rande
des Rolladenkastens 1 befindlichen, parallel zur Wickelwelle 4
verlaufenden Kante 15 endet, erstreckt sich in die Führungs- und
Halteschiene 14 ein Stück weit in den Rolladenkasten 1. Dabei ist
der in den Rolladenkasten 1 befindliche Abschnitt der Führungs-
und Halteschiene 14 so lang ausgebildet, daß er bei voll in den
Rolladenkasten 1 eingeführter Lamelle 9 vom Führungsansatz 13
noch hintergriffen wird. Die Führungs- und Halteschiene 14 hält
daher die Lamelle 9 innerhalb des Rolladenkastens 1. Die Länge
dieses Abschnittes hängt daher von dem Ort der Anbringung des
Führungsansatzes 13 an der Lamelle 9 ab. Je weiter der
Führungsansatz 13 zur unteren Kante der Lamelle 9 hin angebracht
wird, desto kürzer kann dieser Abschnitt bemessen sein.
An der untersten Lamelle 9 greift das eine Ende eines hier als
Gummiband ausgebildeten elastischen Elementes 16 an, das über
Umlenkrollen 17 geführt ist und dessen freies Ende an einer die
Führungsschiene 11 und die Führungs- und Halteschiene 14
tragenden kastenförmigen Seitenwand 18 festgelegt ist. Anstelle
eines Gummibandes könnte auch ein Federelement vorhanden sein,
das die Schließbewegung des Rolladens, insbesondere bei
Verwendung leichter Lamellen, unterstützt. Es könnte aber auch ein
Gewicht vorgesehen sein, das diese Funktion erfüllt.
Zwischen allen oder einigen der kurzen Lamellen sind Maßnahmen
zur Verhinderung eines Abgleitens der Lamellen nach abwärts in
Richtung zur Seitenführungsfläche 10 angeordnet. Dazu trägt
beispielsweise die Lamelle 6 einen Anschlag 19, der mit einem
Gegenanschlag 20 der Lamelle 7 zusammenwirkt. Zusätzlich
können gleichartige Anschläge und Gegenanschläge 21, 22 auch am
anderen Ende der Lamellen angeordnet sein.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede Lamelle eine
beispielsweise durch eine Seitenwand eines Langlochs gebildeten
Stützfläche 23 auf, an die sich beim Aufwickeln ein Führungsansatz
12 einer der kürzeren Lamellen 6 bis 8 anlegt. Hierdurch wird eine
sichere Festlegung der kürzeren Lamellen auf dem Wickel erreicht.
Es können jedoch auch andere Maßnahmen zur Festlegung der
kürzeren Lamellen auf dem Wickel angewendet werden.
Beim Aufwickeln des Rolladens werden die Lamellen 5 von der
Seitenführungsfläche 10 und der anschließenden, senkrecht zur
Achse A-A der Wickelwelle 4 verlaufenden Innenfläche 24 des
Rolladenkastens 1 geführt. Die Lamellen 6 bis 8 werden beim
Aufwickeln zunächst von der Führungsschiene 11 geführt und
gelangen dann beim Aufwickeln auf die Wickelwelle 4 mit ihren
Führungsansätzen 12 zur Anlage an den Stützflächen 19. Die letzte
Lamelle 9 wird dagegen auch innerhalb des Rolladenkastens durch
die Führungs- und Halteschiene 14 geführt und von dieser im
aufgewickelten Zustand des Rolladens gehalten.
Beim Öffnen des Rolladens sorgt dieser Führungsansatz 13 an der
Lamelle 9 dafür, daß der Rolladen vollständig an der Führungs- und
Halteschiene 14 geführt abwärts läuft und dabei die Lamelle 8 so
mitzieht, daß ihr Führungansatz 12 mit Sicherheit hinter die
Führungsschiene 11 einläuft. Dann übernimmt die Lamelle 8 die
Führung der Lamelle 7, so daß auch deren Führungsansatz 12 die
Führungsschiene 11 hintergreift. Das Gleiche wiederholt sich für die
Lamelle 7.
Claims (3)
1. Rolladen für asymetrische Öffnungen, die einen unteren
Rand, vertikale seitliche Ränder unterschiedlicher Höhe und
einen gegenüber der horizontalen geneigten oberen Rand
aufweisen, mit auf eine parallel zum oberen Rand in einem
Rolladenkasten angeordnete Wickelwelle aufwickelbaren,
parallel ausgerichtet und gelenkig miteinander in Verbindung
stehenden Lamellen, von denen die unteren kürzer
ausgebildet sind und mit über die Seitenflächen der Lamellen
vorstehenden, eine Führungsschiene am längeren seitlichen
Rand hintergreifenden Führungsansätzen versehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsansatz (13) an
der untersten Lamelle (9) sich entgegengesetzt zu den
restlichen Führungsansätzen (12) erstreckt und eine sich bis
in den Rolladenkasten (1) erstreckende Führungs- und
Halteschiene (14) hintergreift.
2. Rolladen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungs- und Halteschiene (14) parallel zur
Führungsschiene (11) geradlinig durchlaufend ausgebildet ist.
3. Rolladen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß lediglich an der untersten Lamelle (9) ein diese Lamelle
zum unteren Rand ziehendes elastisches Element (16)
angreift.
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Legal Events
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Inventor name: DEGENDORFER, GUENTER, 89331 BURGAU, DE Inventor name: GROSS, BERTHOLD, 89331 BURGAU, DE |
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Effective date: 20141101 |