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DE19713285A1 - Preßvorrichtung für eine Papiermaschine - Google Patents

Preßvorrichtung für eine Papiermaschine

Info

Publication number
DE19713285A1
DE19713285A1 DE19713285A DE19713285A DE19713285A1 DE 19713285 A1 DE19713285 A1 DE 19713285A1 DE 19713285 A DE19713285 A DE 19713285A DE 19713285 A DE19713285 A DE 19713285A DE 19713285 A1 DE19713285 A1 DE 19713285A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting element
press
cavity
bearing blocks
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19713285A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Henssler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Original Assignee
Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH filed Critical Voith Sulzer Papiermaschinen GmbH
Priority to DE19713285A priority Critical patent/DE19713285A1/de
Publication of DE19713285A1 publication Critical patent/DE19713285A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/0209Wet presses with extended press nip
    • D21F3/0218Shoe presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B3/00Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs
    • B30B3/04Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs co-operating with one another, e.g. with co-operating cones
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Preßvorrichtung für eine Papiermaschine, insbesondere zum Entwässern einer Papier­ bahn, mit zwei Preßwalzen, die einen Preßspalt bilden, wobei der Walzenmantel von wenigstens einer der Preßwalzen um einen feststehenden Träger drehbar gelagert ist und mittels eines radial verschiebbaren Stützelementes gegen die andere Preßwalze anpreßbar ist, wobei die Preßwalzen an jeweils wenigstens einem Lagerbock gelagert sind und wobei die Lagerböcke durch wenigstens ein die Preßkraft übertragendes Verbindungselement miteinander verbunden sind, das für jeden Lagerbock einen Verankerungsab­ schnitt aufweist.
Eine solche Preßvorrichtung ist bspw. aus der DE 42 02 221 C1 bekannt.
Bei derartigen bekannten Preßvorrichtungen sind die zwei Preß­ walzen, zwischen denen der Preßspalt gebildet ist, parallel zueinander angeordnet. Eine der Preßwalzen ist mit einem radial verschiebbaren Stützelement in Form eines hydraulisch anpreßbaren Preßschuhs ausgebildet. Die andere Preßwalze kann als sogenannte Durchbiegungseinstellwalze ausgebildet sein. Es sind erste Lagerböcke zur Halterung der ersten Preßwalze und zweite Lagerböcke zur Halterung der zweiten Preßwalze vorgesehen. Durch die Verbindung der ersten Lagerböcke und der zweiten Lagerböcke mittels der Verbindungselemente ergibt sich für die Übertragung der Preßkraft im Preßspalt ein kurzer Kraftfluß, der keine Stuhlungsteile beansprucht. Die Stuhlung unter der Presse muß somit lediglich das Eigengewicht der Presse, nicht aber die hohen Preßkräfte übertragen. Es ergibt sich daher eine ein­ fachere, leichtere und platzsparendere Bauweise. Weiterhin wird durch die Maßnahme, für die Preßwalzen jeweils getrennte Lagerböcke vorzusehen, die mittels der Verbindungselemente miteinander verbunden werden, ein schneller Walzen-, Walzen­ mantel-, Filz- oder Tuchwechsel ermöglicht.
Die Verbindungselemente sind knochenartig ausgebildet, mit einem Mittelteil und mit Verankerungsabschnitten an den Enden, die als Hammerkopf ausgebildet sind. Die Hammerköpfe sind in zu diesem Zweck in den Lagerböcken vorgesehenen Nuten gehalten. Die Lagerböcke sind mittels der Verbindungselemente verbunden. Dabei erlauben die in Axialrichtung der Preßwalzen in aller Regel biegeelastischen Verbindungselemente eine Durchbiegung der Preßwalzen zueinander und eine gewisse axiale Verschiebung der Preßwalzen während des Betriebs infolge hoher Preßkräfte oder infolge von Längenänderungen, die z. B. thermisch bedingt sein können. Im unbelasteten Zustand der Preßvorrichtung sind die Verbindungselemente entweder gar nicht oder nur sehr gering vorgespannt.
Die Lagerböcke dieser bekannten Preßvorrichtung sind schwierig herzustellen, insbesondere aufgrund der Nuten, die zur Aufnahme der Hammerköpfe der Verbindungselemente darin vorgesehen werden müssen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, eine Preßvorrichtung anzugeben die einfacher und damit kosten­ günstiger hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei der eingangs erwähnten Preßvorrichtung dadurch gelöst, daß an den Lagerböcken wenigstens ein Verbindungskopf vorgesehen ist und daß das Verbindungselement wenigstens einen als Verbindungsmaul ausgebildeten Verankerungs­ abschnitt aufweist, das den Verankerungskopf umgreift.
Die Aufgabe wird somit vollkommen gelöst.
Erfindungsgemäß wurde nämlich erkannt, daß es sehr viel einfacher ist, an den Lagerböcken einen Verbindungskopf vorzusehen als eine Nut. Denn beim Herstellen der Lagerböcke muß in aller Regel ohnehin ein Hohlraum zur Aufnahme der Verbindungselemente geschaffen werden. Ausgehend hiervon ist es sehr viel einfacher, einen in den Hohlraum vorstehenden Verbindungskopf vorzusehen als eine von dem Hohlraum ausgehende, hinterschnittene Nut bereitzustellen.
Es versteht sich dabei, daß die Verbindungselemente vorzugsweise an jedem Verankerungsabschnitt ein Verbindungsmaul aufweisen und somit an jedem der Lagerböcke ein Verbindungskopf vorgesehen ist. Es versteht sich jedoch auch, daß ein Verbindungselement erfindungsgemäß an einem Verankerungsabschnitt mit einem Verbindungsmaul und an seinem anderen Verankerungsabschnitt mit einem herkömmlichen Hammerkopf versehen sein kann. Weiterhin sind vorzugsweise an beiden axialen Enden der Preßwalzen jeweils zwei Lagerböcke vorgesehen, die jeweils mittels eines oder mehrerer Verbindungselemente miteinander verbunden sind.
Weiterhin ist es durch die Erfindung ermöglicht, das Verbindungs­ element außen an den Lagerböcken anzubringen, ohne für das Verbindungselement einen speziellen Hohlraum in den Lagerböcken vorzusehen. Hierzu müßte der Verbindungskopf bzw. müßten die Verbindungsköpfe der Lagerböcke gegenüber den Lagerböcken vorstehen.
Vorzugsweise ist das Verbindungselement in einem mittleren Abschnitt zwischen den zwei Verankerungsabschnitten mit einem geringeren Querschnitt versehen als im Bereich der Verankerungs­ abschnitte.
Hierdurch können die Verbindungselemente mit einem geringeren Gewicht vorgesehen werden.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn das Verbindungselement in dem mittleren Abschnitt zwischen den zwei Verankerungsab­ schnitten eine Durchbrechung aufweist.
Mittels einer solchen Durchbrechung läßt sich der Querschnitt in dem mittleren Abschnitt auf konstruktiv besonders einfache Weise verringern.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindungselement in einem durch die zwei Lagerböcke gebildeten Hohlraum angeordnet, wobei der Hohlraum so ausgestaltet ist, daß sich das Verbindungsmaul bei Zugbelastung nicht aufbiegt.
Durch diese Maßnahme kann das Verbindungselement mit Querschnit­ ten hergestellt werden, die mit denen der herkömmlichen Verbin­ dungselemente vergleichbar sind. Daher haben die Verbindungs­ elemente ein besonders niedriges Gewicht, so daß deren Handhabung vereinfacht ist.
Dabei ist es bevorzugt, wenn der Hohlraum Seitenwände aufweist, die an dem Verbindungselement im Bereich von dessen Verbindungs­ maul angreifen.
Auf diese Weise ist die Aufbiegung des Verbindungsmaules durch die Seitenwände des Hohlraumes begrenzt, so daß sich das Verbindungsmaul auch bei hoher Belastung nicht von dem Verbin­ dungskopf lösen kann.
Vorzugsweise ist das Verbindungselement in einem durch die zwei Lagerböcke gebildeten Hohlraum angeordnet, wobei sich der Hohlraum zum Einsetzen und Entnehmen des Verbindungselementes in einer Richtung öffnet, die gegenüber den Achsen der Preßwalzen um 0° bis 135°, vorzugsweise um 0° oder 90° abgewinkelt ist.
Durch diese Maßnahme kann die Preßvorrichtung in axialer Richtung besonders kompakt aufgebaut werden. Weiterhin ist der Zugang zu Elementen der Preßvorrichtung erleichtert, die im Bereich der axialen Enden der Preßwalzen bzw. der Lagerböcke angeordnet sind.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindungselement zweiteilig ausgebildet.
Durch diese Maßnahme wird die Handhabung der Verbindungselemente vereinfacht. Denn durch die Teilung des Verbindungselementes wird das Stückgewicht der zwei einzelnen Teile bspw. halbiert.
Dabei ist es besonders bevorzugt, wenn das Verbindungselement in Längsrichtung geteilt ist.
Durch diese Maßnahme lassen sich die zwei einzelnen Teile des Verbindungselementes leichter herstellen. Insbesondere ist es möglich, die zwei einzelnen Teile hinterschneidungsfrei aus zu­ bilden.
Die Maßnahme, das Verbindungselement bzw. die Verbindungselemente zweiteilig auszubilden, insbesondere eine Teilung entlang der Längsrichtung vorzusehen, wird als eigenständige Erfindung angesehen, und zwar unabhängig von der Art der Verankerungsab­ schnitte des Verbindungselementes. Mit anderen Worten läßt sich diese Erfindung auch auf die knochenartigen Verbindungselemente anwenden, die aus der eingangs erwähnten DE 42 02 221 C1 bekannt sind. Auch in diesem Fall könnten die bekannten knochenartigen Verbindungselemente in ihrer Längsrichtung geteilt werden.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachste­ hend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungs­ gemäßen Preßvorrichtung;
Fig. 2 eine Detailansicht einer Ausführungsform der Verbin­ dung von zwei Lagerböcken im Schnitt;
Fig. 3 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform einer Verbindung zwischen zwei Lagerböcken im Schnitt;
Fig. 4 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform einer Verbindung zwischen zwei Lagerböcken im Schnitt;
Fig. 5 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform einer Verbindung zwischen zwei Lagerböcken im Schnitt;
Fig. 6 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform einer Verbindung zwischen zwei Lagerböcken im Schnitt;
Fig. 7 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform einer Verbindung zwischen zwei Lagerböcken im Schnitt; und
Fig. 8 eine Detailansicht einer weiteren Ausführungsform einer Verbindung zwischen zwei Lagerböcken im Schnitt.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Preßvorrichtung insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnet.
Die Preßvorrichtung 10 umfaßt eine Stuhlung 14, die auf Lagern 12 auf dem Boden aufsteht.
Eine erste Preßwalze 16 ist als Schuhpreßwalze mit einem hydraulisch anpreßbaren Preßschuh 18 ausgestattet. Eine zweite Preßwalze 20 ist unterhalb der ersten Preßwalze 16 und parallel hierzu angeordnet, wobei die Achsen A1 bzw. A2 der ersten bzw. der zweiten Preßwalze 16, 20 in einer vertikal ausgerichteten Druckebene D liegen. Zwischen den zwei Preßwalzen 16, 20 ist ein Langpreßspalt ausgebildet, der im wesentlichen in einer horizontal angeordneten Spaltebene S liegt. Die zweite Preßwalze 20 ist als sogenannte Durchbiegungseinstellwalze ausgebildet. Der Aufbau einer Durchbiegungseinstellwalze und einer Schuhpreß­ walze ist grundsätzlich bekannt, wozu bspw. auf die DE 92 03 395 U1 verwiesen wird, auf deren Offenbarung hiermit Bezug genommen wird.
Die erste Preßwalze 16 weist einen ersten Träger 22 auf, um den herum ein nicht näher bezeichneter Walzenmantel der ersten Preßwalze 16 drehbar gelagert ist. Der erste Träger 22 ist an einem ersten Lagerbock 24 der Preßvorrichtung 10 gelagert.
Die zweite Preßwalze 20 weist einen zweiten Träger 26 auf, der an einem zweiten Lagerbock 28 gelagert ist.
Die zwei Lagerböcke 24, 28 sind in einer Ausnehmung 30 in der Stuhlung 14 übereinander angeordnet und durch zwei schematisch angedeutete Verbindungselemente 32 miteinander verbunden. Die Verbindungselemente 32 nehmen die Preßkraft auf, die dadurch erzeugt wird, daß der Preßschuh 18 der ersten Preßwalze gegen die zweite Preßwalze 20 gepreßt wird.
Die Verbindungselemente 32 sind im entspannten Zustand, wenn der Preßschuh keinen Druck auf die zweite Preßwalze 20 ausübt, in axialer Richtung entnehmbar, wodurch die Lagerböcke 24, 28 separat entfernbar sind, um bspw. einen Walzen- oder Filzwechsel durchzuführen.
Die Lagerböcke 24, 28, die auf einer axialen Seite oder auf beiden axialen Seiten der Preßwalzen 16, 20 vorgesehen sein können, bilden für jedes Verbindungselement 32 jeweils gemeinsam einen Hohlraum 34 aus, in den das Verbindungselement 32 axial, also parallel zu den Achsen A1, A2 eingeführt und hieraus wieder entnommen werden kann.
Von den zwei Lagerböcken 24, 28 steht in die Hohlräume 34 jeweils ein Verbindungskopf 40 vor.
Die Verbindungselemente 32 weisen jeweils zwei Verankerungsab­ schnitte 42 in Form von Verbindungsmäulern auf, deren Querschnitt an den Querschnitt der Verbindungsköpfe 40 angepaßt ist.
Wie es in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, sind die Verbindungsköpfe im Querschnitt mit einem von der Hohlraumwandung vorstehenden Steg und einem etwa halbkreisförmigen Ankerkopf ausgebildet. Der Ankerkopf könnte jedoch bspw. auch trapezförmig oder mehrzahnig ausgestaltet sein. Entscheidend ist, daß er gegenüber dem Steg einen größeren Querschnitt aufweist.
In Fig. 2 ist eine erste bevorzugte Ausführungsform eines Verbindungselementes 32' gezeigt. Das Verbindungselement 32' ist länglich ausgebildet und im Querschnitt etwa rechteckig. An den Enden sind zwei Verbindungsmäuler 42 vorgesehen, deren Querschnitt dem Querschnitt der Verbindungsköpfe 40 entspricht, so daß das Verbindungselement 32' im entspannten Zustand in axialer Richtung, also parallel zu den Achsen A1, A2 auf die Verbindungsköpfe 40 aufgeschoben werden kann, wodurch die Lagerböcke 24', 28' in Richtung senkrecht zur Druckebene D form­ schlüssig miteinander verbunden werden. Die Verbindungselemente 32' können somit die von dem Preßschuh 18 ausgeübte Preßkraft aufnehmen.
Das Verbindungselement 32' ist in einem mittleren Abschnitt zwischen den zwei Verbindungsmäulern 42 mit einer Axial­ durchbrechung 46 sowie mit zwei seitlichen Axialvertiefungen 44 versehen. Die Axialdurchbrechung 46 und die Axialvertiefungen 44 dienen der Gewichtsreduzierung.
In Fig. 2 ist weiterhin gezeigt, daß der erste Lagerbock 24' mit einer Führungsnase 48 versehen ist und daß der zweite Lagerbock 28' mit einer Führungsnut 50 versehen ist, in die die Führungsnase 48 greift. Durch diese Anordnung aus Führungs­ nase 48 und Führungsnut 50 sind die Lagerböcke 24', 28' in Axialrichtung gegeneinander beweglich, um unterschiedliche Ausdehnungen der Preßwalzen 16, 20 in axialer Richtung aufnehmen zu können. Gleichzeitig wird durch diese Anordnung jegliche Relativbewegung der Lagerböcke 24', 28' in Richtung parallel zur Spaltebene S verhindert. Die Stuhlung 14 kann damit ent­ fallen, wenn sie nicht aus anderen Gründen benötigt wird.
In Fig. 3 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Verbindungselementes 32'' gezeigt. Das Verbindungselement 32'' ist mit Verankerungsmäulern 42 versehen, die gleich denen der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform sind. In einem mittleren Abschnitt zwischen den zwei Verbindungsmäulern 42 ist das Verbindungselement 32'' mit zwei im Querschnitt etwa trapez­ förmigen Axialvertiefungen 44' versehen, so daß das Verbindungs­ element 32'' im Querschnitt die Form eines Maulknochens aufweist.
Im Unterschied zu der Ausführungsform der Fig. 2 ist der Hohlraum 34'', der durch die zwei Lagerböcke 24'' bzw. 28'' gebildet ist, so ausgestaltet, daß zwei Seitenwände des Hohlraumes 34'' eng an dem Verbindungselement 32'' im Bereich von dessen Verbindungsmäulern 42 anliegen. Hierdurch wird verhindert, daß sich die Verbindungsmäuler 42 unter Zugbelastung, also beim Aufnehmen der Preßkraft, aufweiten und ggf. von den Verbindungs­ köpfen 40 lösen. Es versteht sich, daß zwischen dem Hohlraum 34'' und dem Verbindungselement 32'' ein hinreichendes Spiel vorhanden sein muß, um das Verbindungselement 32'' aus dem Hohlraum 34', entnehmen und in diesen wieder einsetzen zu können. Auch bei dieser Ausführungsform kann die Stuhlung 14 entfallen, wenn verhindert wird, daß sich die Lagerböcke 24'' bzw. 28'' gegeneinander verschieben.
Eine weitere Ausführungsform der Verbindung zwischen zwei Lagerböcken 24''' und 28''' ist in Fig. 4 dargestellt. Die Form des Verbindungselementes 32''' kann dabei der Form der Verbin­ dungselemente 32' oder 32'' entsprechen. Genauso kann die Form des Hohlraumes 34'', der Form des Hohlraumes 34' oder der des Hohlraumes 34'' entsprechen. Im Unterschied zu den in Fig. 2 und 3 gezeigten Ausführungsformen ist der Hohlraum 34''' jedoch gegenüber den Achsen A1 und A2 um 90° abgewinkelt, so daß das Verbindungselement 32'' nicht in Axialrichtung sondern senkrecht hierzu entnommen bzw. wieder eingesetzt werden kann.
Es versteht sich, daß hierzu in der Regel eine entsprechende Ausnehmung in der Stuhlung 14 vorhanden sein muß. Im Unterschied zu der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform kann der Hohlraum, der durch die zwei Lagerböcke gebildet ist, auch in jeder anderen Winkelstellung bezüglich der Achsen A1, A2 angeordnet sein, so daß das Verbindungselement bspw. schräg von vorne in den Hohlraum eingeführt und hieraus wieder entnommen werden kann.
In Fig. 5 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Verbindungselementes 64 zur Verbindung von zwei Lagerböcken 60, 62 gezeigt. Das Verbindungselement 64 ist an einem Ende mit einem knochenartigen Verankerungsabschnitt 66 versehen, wie er bspw. aus der DE 42 02 221 C1 bekannt ist. Am anderen Ende ist das Verbindungselement 64 mit einem Verankerungsab­ schnitt 68 in Form eines Verbindungsmaules versehen, das - ähnlich den Fig. 2 oder 3 - einen an dem Lagerbock 62 vorge­ sehenen Verbindungskopf umgreift.
In Fig. 6 ist eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Verbindungselementes 74 gezeigt, das zwei Lagerböcke 70, 72 verbindet. In Fig. 6 ist nur ein Ende des Verbindungselementes 74 dargestellt, das mit einem Verankerungsabschnitt 76 versehen ist, der zwei hammerkopfartige Ansätze 78 aufweist, die einen Verbindungskopf 79 des einen Lagerbockes 70 umgreifen. Die Ansätze 78 können anstelle eines Hammerkopfes jede andere beliebige Art von Verdickung aufweisen, die einen entsprechend geformten Verbindungskopf des Lagerbockes umgreifen.
In den Fig. 7 und 8 sind zwei weitere bevorzugte Ausführungs­ formen von Verbindungselementen gezeigt, die jeweils zweiteilig ausgebildet sind, wobei die Teilung in Längsrichtung verläuft.
Das in Fig. 7 gezeigte Verbindungselement 84 dient zur Verbindung von zwei Lagerböcken 80, 82 und ist in Längsrichtung in zwei Teile 85, 86 unterteilt. Jedes der Teile 85, 86 weist etwa die Form eines seitlich liegenden T auf und ist an den T-Enden jeweils mit einer Verdickung versehen. Die beiden Teile 85, 86 stoßen im eingebauten Zustand an ihren T-Beinen aneinander.
Die Teile 85, 86 sind in einem Hohlraum 87 angeordnet, der durch die zwei Lagerböcke 80, 83 gebildet ist. Der Hohlraum 87 ist so gestaltet, daß die Teile 85, 86 mit ihrer T-Oberseite jeweils an Seitenwänden des Hohlraumes 87 anliegen, vergleichbar mit dem Hohlraum 34'' von Fig. 3. Somit können sich die Teile 85, 86 im eingebauten Zustand nicht voneinander quer zur Längs­ richtung entfernen.
Im eingebauten Zustand hintergreifen die verdickten Enden der T-Schenkel der Teile 85, 86 Verbindungsköpfe der Lagerböcke 80, 82, die ähnlich den Verbindungsköpfen 40 der Ausführungsform von Fig. 3 in den Hohlraum 87 vorstehen. Die Verbindungsköpfe sind bei dieser Ausführungsform etwa trapezförmig ausgebildet.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform eines Verbindungs­ elementes 94 ist in Fig. 8 gezeigt. Das Verbindungselement 94 dient zur Verbindung von zwei Lagerböcken 90, 92 und ist ebenfalls aus zwei Teilen 95, 96 gebildet.
Die Teile 95, 96 entsprechen in ihrer Form weitgehend den Teilen 85, 86 der Ausführungsform von Fig. 7, wobei jedoch die T-Beine weggelassen sind.
Es ist zu erkennen, daß die zwei Teile 95, 96 auch nach der Art eines Knochens zusammengesetzt werden könnten. In diesem Fall würden die Oberseiten der Teile 95, 96 aneinander liegen.
Daher sind die Teile 95, 96 nicht nur geeignet zur Verbindung von zwei Lagerböcken 90, 92, die mit Verbindungsköpfen versehen sind. Falls die Teile 95, 96 an ihren Oberseiten aneinander liegen, können sie auch in Hohlräume eingesetzt werden, die mit hinterschnittenen Nuten versehen sind, wie es bspw. aus der DE 42 02 221 C1 bekannt ist.
Durch die Zweiteiligkeit lassen sich die Verbindungselemente 84 bzw. 94 leichter handhaben, denn das Gewicht der einzelnen Teile 85, 86 bzw. 95, 96 ist jeweils nur etwa halb so groß wie im Fall einer einstückigen Ausführung. Es versteht sich, daß auch die Verbindungselemente 32', 32'' oder 32''' der Fig. 2 bis 4 zweiteilig ausgebildet werden könnten, vorausgesetzt, es sind Maßnahmen dafür getroffen, daß sich die Teile 85, 86 bei auftretenden Belastungen nicht voneinander lösen. Im einfachsten Fall erfolgt dies durch eine entsprechende Ausge­ staltung des Hohlraumes, wie es bspw. in den Fig. 3, 7 und 8 gezeigt ist.
Die dargestellte Teilung der Verbindungselemente 84, 94 in Längsrichtung ist besonders bevorzugt, da die Einzelteile 85, 86 bzw. 95, 96 in diesem Fall besonders leicht herzustellen sind. Wie aus den Fig. 7 und 8 leicht erkennbar ist, müssen an den Teilen 85, 86 bzw. 95, 96 keine Hinterschneidungen vorgesehen werden.
Alternativ ist es jedoch auch denkbar, die Verbindungselemente in Querrichtung zu teilen. In diesem Fall mußten die Einzelteile mit entsprechenden Mitteln versehen sein, um eine formschlüssige Verbindung der zwei Einzelteile zu gewährleisten. Auch in diesem Fall wären die Verbindungselemente wesentlich leichter zu handhaben, da die einzelnen Teile jeweils nur etwa das halbe Gewicht entsprechender einstückiger Verbindungselemente auf­ weisen.
Die beschriebenen Verbindungselemente lassen sich bevorzugt bei einer Preßvorrichtung 1a einsetzen, wie sie eingangs beschrieben worden ist. Es versteht sich jedoch, daß die Verbindungselemente auch bei solchen Preßvorrichtungen Verwendung finden können, die nicht über eine Schuhpreßwalze und eine zugeordnete Durchbiegungseinstellwalze verfügen. Entscheidend ist, daß zwischen den Walzen ein Relativdruck aufgebaut wird, der von den Lagerböcken aufzunehmen ist. So könnte bspw. eine der Preßwalzen als Zylinderwalze mit einem Preßschuh ausgebildet sein. Die andere Preßwalze könnte als herkömmliche, umlaufende Preßwalze ausgebildet sein.

Claims (8)

1. Preßvorrichtung (10) für eine Papiermaschine, insbesondere zum Entwässern einer Papierbahn, mit zwei Preßwalzen (16, 20), die einen Preßspalt bilden, wobei der Walzenmantel von wenigstens einer (16) der Preßwalzen (16, 20) um einen feststehenden Träger (22) drehbar gelagert ist und mittels eines radial verschiebbaren Stützelementes (18) gegen die andere Preßwalze (20) anpreßbar ist, wobei die Preßwalzen (16, 20) an jeweils wenigstens einem Lagerbock (24, 28; 24', 28'; 24'', 28''; 24''', 28'''; 60, 62; 70, 72; 80, 82; 90, 92) gelagert sind und wobei die Lagerböcke (24, 28; 24', 28'; 24'', 28''; 24''', 28'''; 60, 62; 70, 72; 80, 82; 90, 92) durch wenigstens ein die Preßkraft über­ tragendes Verbindungselement (32; 32'; 32''; 32'''; 64; 74; 84; 94) miteinander verbunden sind, das für jeden Lagerbock (24, 28; 24', 28'; 24'', 28''; 24''', 28'''; 60, 62; 70, 72; 80, 82; 90, 92) einen Verankerungsabschnitt (42; 66, 68; 76) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an den Lagerböcken (24, 28; 24', 28'; 24'', 28''; 24''', 28'''; 60, 62; 70, 72; 80, 82; 90, 92) wenigstens ein Verbindungskopf (40; 79) vorgesehen ist und daß das Verbindungselement (32; 32'; 32''; 32'''; 64; 74; 84; 94) wenigstens einen als Verbindungsmaul (42; 68; 76) ausge­ bildeten Verankerungsabschnitt (42; 68; 76) aufweist, das den Verbindungskopf (40; 79) umgreift.
2. Preßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (32; 32'; 32''; 64; 94) in einem mittleren Abschnitt zwischen den zwei Verankerungsab­ schnitten (42; 66, 68) einen geringeren Querschnitt aufweist als im Bereich der Verankerungsabschnitte (42; 66, 68).
3. Preßvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Verbindungselement (32') in einem mittleren Abschnitt zwischen den zwei Verankerungsab­ schnitten (42) eine Durchbrechung (46) aufweist.
4. Preßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (32'') in einem durch die zwei Lagerböcke (24'', 28'') gebildeten Hohlraum (34'') angeordnet ist und daß der Hohlraum (34'') so ausgestaltet ist, daß sich das Verbindungsmaul (42) bei Zugbelastung nicht aufbiegt.
5. Preßvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (34'') Seitenwände aufweist, die an dem Verbindungselement (32'') im Bereich von dessen Verbindungs­ maul (42) angreifen.
6. Preßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (32' '') in einem durch die zwei Lagerböcke (24''', 28''') gebildeten Hohlraum (34' '') angeordnet ist und daß sich der Hohlraum (34''') zum Einsetzen und Entnehmen des Verbindungselementes (32' '') in einer Richtung öffnet, die gegenüber den Achsen (A1, A2) der Preßwalzen (16, 20) um 0° bis 135°, vorzugs­ weise um 0° oder 90° abgewinkelt ist.
7. Preßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (84; 94) zweiteilig ist.
8. Preßvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (84; 94) in Längsrichtung geteilt ist.
DE19713285A 1997-03-29 1997-03-29 Preßvorrichtung für eine Papiermaschine Withdrawn DE19713285A1 (de)

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