DE19713567A1 - Wägezelle für eine elektronische Waage - Google Patents
Wägezelle für eine elektronische WaageInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Wägezelle für eine elektro
nische Waage mit einer Auswerteelektronik, einem Waage
balken und zwei Trägerplatten, welche zur Bildung eines
Kondensators Kondensatorplatten aufweisen, wobei die
Trägerplatten relativ zueinander bewegbar sind, zur
gewichtsabhängigen Änderung der Kapazität.
Es sind Wägezellen bekannt, die ein aufgelegtes Gewicht
mittels einer Änderung einer Kapazität detektieren. Zu
diesem Zweck werden einem Waagebalken zwei Metallplat
ten zugeordnet, welche derart zueinander positioniert
sind, daß ein Plattenkondensator entsteht. Wird der
Waagebalken mechanisch belastet, so ändert sich der
Abstand zwischen den beiden Platten, welche Abstandsän
derung wiederum zu einer Änderung der Kondensatorkapazi
tät führt. Letztere kann somit elektronisch ausgewer
tet werden. Bspw. ist eine derartige Wägezelle aus der
EP-B1 0 600 926 bekannt. Hier ist eine Wägezelle be
schrieben, welche zwei, Kondensatorplatten aufweisende
Trägerplatten besitzt. Diese sind an zwei sich ge
wichtsabhängig parallel zueinander verschiebenden Sei
tenwänden des Waagebalkens angeordnet. Bei einer Beauf
schlagung des Waagebalkens bewegt sich zumindest eine,
eine Kondensatorplatte bildende Trägerplatte relativ
zur gegenüberliegenden Kondensatorplatte. Nachteilig
an einer derartigen Ausgestaltung ist es, daß elek
trisch leitende Verbindungen zu den beweglichen Teilen
der Wägezelle hergestellt werden müssen. Diese Verbin
dungen werden jedoch durch Bewegungen bzw. Schwingungen
belastet, so daß die Gefahr von Drahtbrüchen bestehen
kann. Ferner ist als nachteilig anzusehen, daß durch
die Verdrahtung der Wägezelle Einfluß auf das Wägeergeb
nis genommen wird, womit die Genauigkeit der Waage
nachteilig beeinflußt werden kann. Als weiterer Nach
teil kann die schwierige Montage der Wägezelle genannt
werden. Diese ist ebenfalls durch die Verdrahtung
gegeben, welche, um eine möglichst geringe Störung der
Wägezelle zu gewährleisten, mit Drähten im Durchmesser
von 0,1 bis 0,2 mm ausgeführt wird. Bedingt durch die
kleinen Durchmesser ergeben sich hierbei Handhabungspro
bleme im Zuge der Montage.
Im Hinblick auf den vorbeschriebenen Stand der Technik
wird eine technische Problematik der Erfindung darin
gesehen, eine Wägezelle der in Rede stehenden Art funk
tions- und montagetechnisch verbessert auszugestalten.
Diese Problematik ist zunächst und im wesentlichen beim
Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abge
stellt ist, daß zwei in Reihe geschaltete Kondensatoren
ausgebildet sind, wobei jeweils eine erste Kondensator
platte mechanisch mit dem Waagebalken verbunden ist,
ohne leitungsmäßige Verbindung zu der Auswerteelektro
nik, und daß die zweiten Kondensatorplatten jeweils
leitungsmäßig mit der Auswerteelektronik verbunden
sind. Somit ist in herstellungstechnisch einfacher
Weise eine Wägezelle angegeben, welche keine elektrisch
leitfähige Verbindung zu den beweglichen Teilen auf
weist. So ist vorgesehen, daß eine erste Trägerplatte
eine Kondensatorplatte trägt, die sich bei Auflage
eines Gewichts mit dem Waagebalken bewegt. Diese Kon
densatorplatte ist ohne jede leitungsmäßige Kontakt
ierung zur Auswerteelektronik ausgeführt. Um die Kon
densatorwirkung zu erzielen, werden dieser Kondensator
platte zwei weitere Kondensatorplatten gegenüberge
stellt, die sich auf einer gemeinsamen zweiten Träger
platte befinden. Durch die Anordnung der Kondensator
platten ergibt sich eine Reihenschaltung von Kondensato
ren, wobei die erste, mechanisch mit dem Waagebalken
verbundene Kondensatorplatte jeweils Teil beider Kapazi
täten ist. Wird durch Auflage eines Gewichts auf den
Waagebalken der Abstand zwischen den Trägerplatten und
somit zwischen den Kondensatorplatten geändert, so
ändern sich gleichermaßen die beiden in Reihe geschalte
ten Kondensatoren. Die damit einhergehende Kapazitäts
änderung kann elektronisch erfaßt und ausgewertet wer
den. Dabei ist es unerheblich, ob die Kapazitätsände
rung linear mit dem aufgelegten Gewicht erfolgt. Ent
scheidend ist hierbei ausschließlich, daß der Zusammen
hang zwischen Gesamtkapazität und Gewicht monoton
steigend bzw. fallend ist. Nichtlinearitäten in der
Funktion können durch eine geeignete Elektronik, z. B.
durch Mikrocontroller oder durch ein ASIC, behandelt
werden. Weiter ist denkbar, daß bei ausreichender
Rechenleistung ein ständiges Scannen des Kapazitätswer
tes erreicht werden kann. Dies bedeutet, daß in jedem
Fall der momentane Punkt in der Kennlinie Kapazität (Ge
wicht) bekannt ist, womit auch eine Auswertung des
Gewichts bei einem nicht eindeutigen Zusammenhang von
Kapazität und Gewicht möglich ist. Durch die erfin
dungsgemäße Ausgestaltung ergeben sich mehrere Vortei
le, da hierdurch bedingt eine mechanische Verbindung
der an dem Waagebalken angeordneten Kondensatorplatte
durch Drähte oder Litzen entfällt. Die Wägezelle ist
somit funktionssicherer ausgestaltet. Weiter wird
durch den Wegfall der Leitungsverbindungen zu der beweg
lichen Kondensatorplatte die Meßgenauigkeit der Waage
nicht beeinflußt. Ein weiterer Vorteil ist in der
Vereinfachung der Montage zu sehen. Erfindungsgemäß
besteht die Möglichkeit, die mit dem Waagebalken verbun
dene Trägerplatte mit einer, die auf der zweiten Träger
platte angeordneten Kondensatorplatten überdeckenden
Kondensatorplatte zu versehen. Es ist jedoch auch denk
bar, auf der mit dem Waagebalken verbundenen Trägerplat
te entsprechend der zweiten Trägerplatte zwei Kondensa
torplatten auszubilden, welche untereinander leitungs
verbunden sind. Dies kann bspw. in Form eines Layouts
auf der Trägerplatte realisiert sein. Es wird bevor
zugt, daß eine zweite Trägerplatte eine doppelte Anzahl
von Kondensatorplatten aufweist als eine erste Träger
platte. Weiter ist vorgesehen, daß die zweite Träger
platte relativ zu dem Waagebalken ortsfest angeordnet
ist. Dies kann bspw. bei einer Anordnung der Wägezelle
in einem Küchengerät, bspw. in einer Küchenmaschine
derart gelöst sein, daß die zweite Trägerplatte an
einem, die Wägezelle aufnehmenden Gehäuse befestigt
ist. Diese ortsfeste Trägerplatte, welche bevorzugt
zwei Kondensatorplatten aufweist, ist leitungsmäßig mit
der Auswerteelektronik verbunden. Letztere kann auf
einem Teilabschnitt der zweiten Trägerplatte angeordnet
sein. Diesbezüglich ist bei einer Wägezelle der in
Rede stehenden Art, wobei weiter eine Trägerplatte als
eine, die Auswerteelektronik aufweisende Leiterplatte
gebildet ist und die auf dieser Trägerplatte angeordne
te Kondensatorplatte eine Metallschicht auf der Leiter
platte ist, vorgesehen, daß die zweite Trägerplatte als
Leiterplatte ausgebildet ist. Somit besteht die Mög
lichkeit, die Kondensatorplatten auf dieser ortsfesten
Trägerplatte in einem Layout zu berücksichtigen und so
die Anordnung durch eine Leiterplatte zu realisieren.
Die Verbindung der feststehenden Kondensatorplatten mit
der Auswerteelektronik kann dann direkt über Leiterbah
nen erfolgen. Es entfallen somit auch in diesem Be
reich Leitungsverbindungen in Form von Drähten oder
Litzen. Ferner kann die Leiterplatte so befestigt
sein, daß sie in ihrer Höhe justiert werden kann, wo
durch sich Toleranzen ausgleichen lassen und ein Grund
abgleich der Waage realisiert wird. In einer vorteil
haften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist
vorgesehen, daß beidseitig einer Längsachse des Waage
balkens eine Kondensatoranordnung vorgesehen ist.
Hierdurch wird erreicht, daß bei einem Verkippen des
Waagebalkens um seine Längsachse noch ein genaues Ergeb
nis gewonnen werden kann. Die Kapazitäten der beidsei
tig der Längsachse angeordneten Kondensatorgruppen
werden durch die Elektronik ausgewertet. Um auch bei
einem Verkippen des Waagebalkens um dessen Querachse
noch eine genaue Messung des Gewichts zu erhalten, wird
weiter vorgeschlagen, daß beidseitig einer Querachse
des Waagebalkens eine Kondensatoranordnung vorgesehen
ist. Weiter wird vorgeschlagen, daß sowohl beidseitig
einer Längsachse als auch beidseitig einer Querachse
des Waagebalkens eine Kondensatoranordnung vorgesehen
ist. Bei dieser Ausgestaltung sind mehrere Kondensator
anordnungen bzw. -gruppen vorgesehen, mit Hilfe derer
auch bei einem Verkippen des Waagebalkens um die Längs-
und/oder Querachse eine ausreichende Gewichtsmessung
garantiert ist. Die zuvor beschriebenen Ausgestaltun
gen sind auch in einer Konstellation denkbar, bei wel
cher die feststehenden Kondensatorplatten über der
beweglichen, an dem Waagebalken befestigten Kondensator
platte angeordnet werden. Der Unterschied zwischen den
verschiedenen Anordnungen der Kondensatorplatten ist
der, daß sich im einen Fall die Kapazität beim Auflegen
von Gewichten verkleinert und entsprechend im anderen
Fall vergrößert. Durch die erfindungsgemäße Anordnung
zweier, in Reihe geschalteter Kondensatorplatten ist es
weiter alternativ denkbar, daß sowohl die erste Konden
satorplatte als auch die zweiten Kondensatorplatten in
dem Waagebalken angeordnet sind. Die erste Kondensator
platte ist hierbei weiter leitungsmäßig nicht mit der
Auswerteelektronik verbunden. Um der Gefahr von Draht
brüchen und eine eventuelle Einflußnahme der die lei
tungsmäßige Verbindung bildenden Drähte auf das Wiegeer
gebnis auf ein Minimum zu reduzieren, ist vorgesehen,
daß die Drähte bzw. Litzen an der Seite des Waagebal
kens angeschlagen werden, welche der geringsten Bewe
gung ausgesetzt ist. Hierzu ist insbesondere bei einer
Wägezelle, wobei der Waagebalken im wesentlichen an den
entgegengesetzten Enden jeweils zugeordnet einem Ober
teil und einem Unterteil eines Gehäuses mit diesem
befestigbar ist, vorgeschlagen, daß die Kondensatorplat
ten einseitig oben bzw. unten jeweils den Befestigungs
bereichen zugeordnet in dem Waagebalken angeordnet
sind. Bevorzugt wird hierbei eine Anordnung, bei wel
cher die zweiten Kondensatorplatten, welche leitungsver
bunden sind mit der Auswerteelektronik, dem mit dem
Unterteil des Gehäuses befestigten Ende des Waagebal
kens zugeordnet sind. In diesem Bereich sind die Kon
densatorplatten und somit auch die Drähte bzw. Litzen
der geringsten Bewegung ausgesetzt. Alternativ kann
weiter vorgesehen sein, daß die Auswerteelektronik in
dem Waagebalken integriert angeordnet ist. Hierzu ist
schließlich vorgesehen, daß die Auswerteelektronik den
unteren Kondensatorplatten zugeordnet angeordnet ist.
Wie bereits erwähnt können die unteren Kondensatorplat
ten auf einer Leiterplatte ausgebildet sein. Erfin
dungsgemäß ist die Auswerteelektronik unterseitig die
ser Leiterplatte an dieser angeordnet, womit eine lei
tungsmäßige Verbindung in Form von Drähten oder Litzen
zwischen der Auswerteelektronik und den zweiten Konden
satorplatten entfällt. Die Leiterplatte kann extern
versorgt werden. Um jedoch auch hier Drähte oder Lit
zen einzusparen, wird weiter vorgeschlagen, daß die
Elektronik eine eigenständige Versorgung beinhaltet,
wie bspw. durch Batterien, Akkumulatoren oder induktive
bzw. kapazitive Energieübertragungen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand zeichnerisch veran
schaulichter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es
zeigt:
Fig. 1 eine Küchenmaschine in einer Seitenansicht mit
einer integrierten, erfindungsgemäßen Wägezel
le;
Fig. 2 die Wägezelle in einer Vorderansicht;
Fig. 3 die Wägezelle in einer Seitenansicht;
Fig. 4 die erfindungsgemäße Wägezelle in einer per
spektivischen Darstellung;
Fig. 5 ein Funktionsschaltbild der Wägezelle;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Wägezelle gemäß den
Fig. 2 bis 4;
Fig. 7 eine alternative Ausgestaltung der Wägezelle
mit beidseitig einer Waagebalken-Längsachse
angeordneten Kondensatorgruppen;
Fig. 8 eine weitere alternative Ausgestaltung der
Wägezelle mit beidseitig einer Waagebalken-
Querachse angeordneten Kondensatorgruppen;
Fig. 9 eine weitere, alternative Ausgestaltung zu der
Wägezelle gemäß der Anordnung in Fig. 8;
Fig. 10 eine Ausgestaltung der Wägezelle, bei welcher
sowohl beidseitig der Längsachse als auch
beidseitig der Querachse des Waagebalkens
Kondensatorgruppen ausgebildet sind;
Fig. 11 eine weitere Ausgestaltungsmöglichkeit der
Wägezelle bei beidseitig einer Querachse des
Waagebalkens angeordneten Kondensatorgruppen;
Fig. 12 eine der Fig. 2 entsprechende Darstellung,
eine weitere Ausführungsform der Wägezelle
betreffend;
Fig. 13 den Schnitt gemäß der Linie XIII-XIII in
Fig. 12 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 14 eine weitere der Fig. 2 entsprechende Darstel
lung einer alternativen Ausführungsform der
Wägezelle;
Fig. 15 den Schnitt gemäß der Linie XV-XV in Fig. 14
in vergrößerter Darstellung.
Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit Bezug zu
Fig. 1 eine Küchenmaschine 1, welche ein Gehäuse 2
aufweist. Rückseitig ist die Küchenmaschine 1 mit
einem Elektrokabelanschluß 10 versehen.
Zur Lagerung eines Rührgefäßes 3 in der Küchenmaschine
1 ist diese mit einer Aufnahme 4 versehen. Ein in dem
Gehäuse 2 angeordneter Elektro-Antrieb 5 treibt ein
innerhalb des Rührgefäßes 3 im Bodenbereich angeordne
tes Rührwerk 6 an. Die Drehzahl des Rührwerkes 6 ist
über einen Drehschalter einstellbar.
In dem Gehäuse 2 ist weiterhin ein Chassis 7 angeord
net, welches sich auf einer Wägezelle 8 abstützt.
Letztere ist hierbei auf einem Gehäuseboden 9 angeord
net.
Die Wägezelle 8 nimmt demzufolge das Gewicht des Rührge
fäßes 3 und des in diesem einzufüllenden Gutes auf.
Das Wäge-Ergebnis wird in einem Display 11 der Küchenma
schine 1 angezeigt.
In den Fig. 2 und 3 ist die Wägezelle 8 jeweils in
Einzeldarstellungen gezeigt, wobei strichpunktiert
schematisch das Gehäuse 2 angedeutet ist. Die Wägezel
le besitzt einen langgestreckten, rechteckigen Waagebal
ken 12, welcher in bekannter Weise in Form eines metal
lischen Blocks mit einer schlitzartigen Ausnehmung 13
gebildet ist. In einem Endbereich des Waagebalkens 12
ist auf dessen Oberseite das, das Rührgefäß 3 tragende
Chassis 7 fest mit dem Waagebalken 12 verschraubt.
Anderendig ist der Waagebalken 12 unterseitig mit dem
Gehäuseboden 9 verschraubt. Bei Belastung über das
Chassis 7 wirkt der Waagebalken 12 in bekannter Weise
in Form eines Parallellenkers.
Das aufgelegte Gewicht wird mittels einer Änderung
einer Kapazität detektiert. Zu diesem Zweck besitzt
der Waagebalken 12 eine fest mit diesem verbundene
erste Trägerplatte 14. Diese ist über einen Isolier
block 15 im Bereich der Ausnehmung 13 des Waagebalkens
12 gehaltert. Die Platte 14 trägt eine Kondensatorplat
te 16, welche sich parallel zur Längserstreckung des
Waagebalkens 12 seitlich neben diesem erstreckt. Hier
bei ist auch denkbar, die Trägerplatte 14 sogleich als
Kondensatorplatte 16 auszubilden.
Zufolge dieser Anordnung verlagert sich die Kondensator
Platte 16 entsprechend der gewichtsbedingten Verlage
rund des Waagebalkens 12.
An dem Gehäuse 2 bzw. an dessen Gehäuseboden 9 ist über
Abstandshalter 17 eine zweite Trägerplatte 18 seitlich
des Waagebalkens 12 vorgesehen, welche bedingt durch
diese Anordnung gegenüber dem Waagebalken 12 ortsfest
ist. Die Anordnung ist hierbei so gewählt, daß die
zweite Trägerplatte 18 unterhalb der ersten, die Konden
satorplatte 16 tragenden Trägerplatte 14 positioniert
ist. Etwa im Projektionsbereich zur waagebalkenseiti
gen Kondensatorplatte 16 sind auf der Trägerplatte 18
zwei, jeweils leitungsmäßig mit einer Auswerteelektro
nik 19 verbundene Kondensatorplatten 20, 21 angeordnet.
Durch diese Anordnung von insgesamt drei Kondensator
platten, wobei eine Kondensatorplatte 16 relativ zu den
anderen Kondensatorplatten 20 und 21 bewegbar ist, ist
eine Kondensatoranordnung in Form einer Reihenschaltung
von zwei Kondensatoren 22 und 23 gebildet, wobei die
Kondensatorplatte 16 Teil der Kapazitäten beider Konden
satoren 22 und 23 ist. Das in Fig. 5 gezeigte Prinzip
schaltbild veranschaulicht die so gebildete Kondensator
anordnung, wobei gemäß diesem Schaltbild die waagenbal
kenseitige Kondensatorplatte 16 auch zweigeteilt ausge
führt sein kann, mit einer auf der Trägerplatte 14
angeordneten, die beiden Kondensatorplattenteile verbin
denden Leitung.
Aus diesem Funktionsschaltbild ist zu erkennen, daß
durch die gewählte Anordnung eine Reihenschaltung von
zwei Kondensatoren 22 und 23 gebildet ist. Die an dem
Waagebalken 12 befestigte Kondensatorplatte 16 benötigt
keine leitungsmäßige Verbindung zu der Auswerteelektro
nik 19.
Wie insbesondere in Fig. 4 angedeutet, kann die Ausbil
dung so gewählt sein, daß die ortsfeste Trägerplatte 18
als Leiterplatte 24 ausgebildet ist. So können die
Kondensatorplatten 20 und 21 als Kupferstreifen ausge
bildet sein, welche auf der Platine 24, welche auch die
Auswerteelektronik 19 trägt, angeordnet sind. Diese
Kupferstreifen stehen einer, die Kondensatorplatte 16
bildenden Metallplatte gegenüber. Es ist somit eine
Möglichkeit geschaffen, die beiden Kondensatorplatten
20 und 21 direkt in einem Layout der Platine zu berück
sichtigen. Die Verbindung dieser Kondensatorplatten 20
und 21 mit der Auswerteelektronik 19 erfolgt direkt
über Leiterbahnen 25, 26. Da nur die als Kupferstrei
fen ausgebildeten Kondensatorplatten 20 und 21
kontaktiert werden, ergibt sich ein Kondensatorsystem,
bei dem die als Metallplatte ausgebildete Kondensator
platte 16 mit je einem Kupferstreifen einen Kondensator
22, 23 ausbildet und gleichzeitig die Verbindung zwi
schen den Kondensatoren darstellt.
Entgegen dem in den Figuren dargestellten Aufbau können
die beiden feststehenden Kondensatorplatten 20 und 21
auch über der beweglichen Kondensatorplatte 16 angeord
net sein. Der Unterschied zwischen diesen verschiede
nen Anordnungen ist der, daß sich im einen Fall die
Kapazität bei Auflegen von Gewichten verkleinert und
entsprechend im anderen Fall vergrößert.
Ferner kann die bevorzugt als Leiterplatte 24 ausgebil
dete Trägerplatte 18 im Bereich der Abstandshalter 17
so befestigt sein, daß sie in ihrer Höhe justiert wer
den kann. Durch diese Maßnahme lassen sich Toleranzen
ausgleichen und ein Grundabgleich der Waage realisieren.
Die Kondensatorplatte 16, welche am Waagebalken 12
befestigt ist, verändert ihre Lage beim Auflegen von
Gewichten. Hiermit ändern sich die beiden gebildeten
Kondensatoren 22 und 23 näherungsweise gleichermaßen.
Diese Änderung der Kapazität kann zu der Gewichtsände
rung in Relation gesetzt werden, wodurch eine Detektion
des aufgelegten Gewichts möglich ist. Bspw. kann für
die Auswertung ein Controller verwendet werden, so daß
die Kapazitätsänderung nicht unbedingt linear vom Ge
wicht abhängig sein muß. Entscheidend ist hierbei
ausschließlich, daß die Beziehung zwischen Gewicht und
Kapazität monoton ist. Weiter ist denkbar, daß bei
ausreichender Rechenleistung ein ständiges Scannen des
Kapazitätswertes erreicht werden kann. Dies bedeutet,
daß in jedem Fall der momentane Punkt in der Kennlinie
Kapazität (Gewicht) bekannt ist, womit auch eine Auswer
tung des Gewichts bei einem nicht eindeutigen Zusammen
hang von Kapazität und Gewicht möglich ist.
Um auch bei einem Verkippen des Waagebalkens 12 ein
möglichst genaues Wägeergebnis zu erzielen, sind weiter
verschiedenste Anordnungen von Kondensatorpaaren denk
bar. Die Fig. 7 bis 11 zeigen diesbezüglich alterna
tive Ausgestaltungen.
In Fig. 7 ist zunächst eine alternative Ausgestaltung
gezeigt, bei welcher beidseitig einer Längsachse x-x
des Waagebalkens 12 eine Kondensatoranordnung vorgese
hen ist. Hierdurch wird erreicht, daß bei einem Verkip
pen des Waagebalkens 12 um dessen Längsachse x-x noch
ein genaues Ergebnis gewonnen werden kann. Die Elektro
nik 19 wertet die Kapazitäten beidseitig des Waagebal
kens 12 aus zur Ermittlung des Gewichts.
Fig. 8 zeigt eine Ausgestaltung, bei welcher beidseitig
einer Querachse y-y des Waagebalkens 12 eine Kondensa
toranordnung vorgesehen ist. Hierdurch lassen sich bei
einem Verkippen um die Querachse noch genaue Messungen
des Gewichtes realisieren. In diesem Ausführungsbei
spiel ist die waagebalkenseitige Kondensatorplatte 16
einstückig ausgebildet. Es ist jedoch auch eine Ausbil
dung wie in Fig. 9 gezeigt denkbar. Hier ist die Kon
densatorplatte 16 zweigeteilt ausgebildet, wobei je
weils ein Teil einem Paar von Kondensatorplatten 20, 21
auf der ortsfesten Trägerplatte 18 zugeordnet ist.
Fig. 10 zeigt eine Kombination der Anordnungen aus
Fig. 7 und Fig. 9. Hier ist sowohl beidseitig der
Längsachse x-x als auch beidseitig der Querachse y-y
des Waagebalkens 12 eine Kondensatoranordnung vorgese
hen. Somit ist unabhängig von einem eventuellen Verkip
pen des Waagebalkens 12 um eine Achse noch eine ausrei
chende Genauigkeit des Wägesystems garantiert.
Fig. 11 zeigt eine weitere alternative Ausgestaltung
einer einfachen Kondensatoranordnung zur Bildung zweier
Kondensatoren 22 und 23, wobei die gebildeten Kondensa
toren 22 und 23 symmetrisch zu der Querachse y-y des
Waagebalkens 12 angeordnet sind.
Unabhängig von der gewählten Ausgestaltung ist stets
eine Reihenschaltung von zwei Kondensatoren 22 und 23
gegeben, wobei bei einer Anordnung von mehreren Konden
satorgruppen diese Paare von Kondensatoren bspw. paral
lel zueinander geschaltet sind.
Durch die zuvor beschriebene erfindungsgemäße Ausgestal
tung werden keine elektrisch leitfähigen Verbindungen
zu beweglichen Teilen der Wägezelle 8 benötigt. Es
ergibt sich weiter der Vorteil, daß die Montage der
Wägezelle 8 durch den Wegfall von zu der beweglichen
Kondensatorplatte 16 führenden Drähten oder Litzen
vereinfacht ist.
Die Fig. 12 und 13 zeigen in einer weiteren Ausführungs
form eine Wägezelle 8, bei welcher die die Kondensato
ren 22 und 23 bildenden Kondensatorplatten 16 und 20,
21 im Bereich der Ausnehmung 13 des Waagebalkens 12
angeordnet sind. Die obere, die beiden Kondensatorplat
ten 20 und 21 überdeckende Kondensatorplatte 16 ist,
wie in den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen,
über einen Isolierblock 15 im Bereich der Ausnehmung 13
des Waagebalkens 12 gehaltert, wobei dieser Isolier
block 15 dem Endbereich des Waagebalkens 12 zugeordnet
ist, in welchem die Befestigung des auf den Waagebalken
12 einwirkenden Chassis 7 erfolgt. Die Kondensatorplat
ten 20 und 21 sind ebenfalls über einen weiteren Iso
lierblock 30 in dem dem Isolierblock 15 gegenüberliegen
den Endbereich der Ausnehmung 13 gehaltert. Diese
Halterung erfolgt demzufolge in dem Endbereich des
Waagebalkens 12, in welchem Endbereich die Befestigung
an dem Gehäuseboden 9 erfolgt.
Wie insbesondere aus der Schnittdarstellung in Fig. 13
zu erkennen, sind die Kondensatorplatten 16 und 20, 21
breitenmäßig so gewählt, daß diese nahezu vollständig
in der Aussparung 13 des Waagebalkens 12 frei einliegen.
Die in diesen Figuren nicht dargestellte Auswerteelek
tronik kann im Bereich des Gehäusebodens 9 positioniert
sein. Die leitungsmäßige Anbindung der unteren Konden
satorplatten 20 und 21 erfolgt über Drähte oder Litzen,
welche in dem dem Isolierblock 30 zugeordneten Endbe
reich der Kondensatorplatten 20, 21 angeschlagen sind.
Der Waagebalken 12 zeigt in diesem Bereich die gering
sten Bewegungen, so daß eine Gefahr von Drahtbrüchen
entgegengewirkt ist. Weiter wird durch diese Maßnahme
eine eventuelle Einflußnahme der Drähte oder Litzen auf
das Wiegeergebnis auf ein Minimum reduziert.
In den Fig. 14 und 15 ist eine weitere Alternative
dargestellt, aufbauend auf den Gedanken der in den
Fig. 12 und 13 gezeigten Lösung. Hier sind die unte
ren, zweiten Kondensatorplatten 20 und 21 auf einer
Leiterplatte 24 angeordnet, welch letztere gehaltert
ist in dem Isolierblock 30. Sowohl die erste Kondensa
torplatte 16 als auch die die zweiten Kondensatorplat
ten 20 und 21 tragende Leiterplatte 24 sind im Bereich
der Ausnehmung 13 des Waagebalkens 12 positioniert.
Unterseitig trägt die Leiterplatte 24 die Auswerteelek
tronik 19, welche über nicht dargestellte Leiterbahnen
in leitungsmäßigem Anschluß steht zu den Kondensator
platten 20 und 21.
Hier ist lediglich ein Anbringen von Litzen oder der
gleichen zur externen Versorgung der Leiterplatte 24
nötig, wobei auch hier die Anbindung der Litzen nahe
dem Isolierblock 30 erfolgt. Hier ist es jedoch auch
denkbar, daß die Elektronik eine eigenständige Versor
gung beinhaltet. Hierzu kann bspw. eine Batterie, ein
Akkumulator oder eine induktive bzw. kapazitive Energie
übertragung zum Einsatz kommen. In einem solchen Fall
ist eine Verdrahtung gänzlich überflüssig.
Insbesondere in der zuletzt beschriebenen Ausführungs
form mit integrierter Versorgung ist eine kompakte
Wägezelle 8 gegeben, welche in einfachster Weise zwi
schen Chassis 7 und Gehäuseboden 9 geschaltet werden
kann. Es bedarf hierbei keiner weiteren Befestigung
von zusätzlichen Bauteilen und/oder Litzen oder derglei
chen.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich.
In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser
Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung mit
aufzunehmen.
Claims (12)
1. Wägezelle (8) für eine elektronische Waage mit einer
Auswerteelektronik (19), einem Waagebalken (12) und
zwei Trägerplatten (14, 18), welche zur Bildung eines
Kondensators (22, 23) Kondensatorplatten (16, 20, 21)
aufweisen, wobei die Trägerplatten (14, 18) relativ
zueinander bewegbar sind, zur gewichtsabhängigen Ände
rung der Kapazität, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in
Reihe geschaltete Kondensatoren (22, 23) ausgebildet
sind, wobei jeweils eine erste Kondensatorplatte (16)
mechanisch mit dem Waagebalken (12) verbunden ist, ohne
leitungsmäßige Verbindung zu der Auswerteelektronik
(19), und daß die zweiten Kondensatorplatten (20, 21)
jeweils leitungsmäßig mit der Auswerteelektronik (19)
verbunden sind.
2. Wägezelle nach Anspruch 1 oder insbesondere danach,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Trägerplatte
(18) eine doppelte Anzahl von Kondensatorplatten (20,
21) aufweist als eine erste Trägerplatte (14).
3. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweite Trägerplatte (18) relativ zu
dem Waagebalken (12) ortsfest angeordnet ist.
4. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zweite Trägerplatte (18) an einem,
die Wägezelle (8) aufnehmenden Gehäuse (2) befestigt
ist.
5. Wägezelle (8) nach einem oder mehreren der vorher
gehenden Ansprüche oder insbesondere danach, wobei
weiter eine Trägerplatte als eine, die Auswerteelektro
nik (19) aufweisende Leiterplatte (24) gebildet ist und
die auf dieser Trägerplatte angeordnete Kondensatorplat
te eine Metallschicht auf der Leiterplatte (24) ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Trägerplatte
(18) als Leiterplatte (24) ausgebildet ist.
6. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß beidseitig einer Längsachse (x-x) des
Waagebalkens (12) eine Kondensatoranordnung vorgesehen
ist.
7. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß beidseitig einer Querachse (y-y) des
Waagebalkens (12) eine Kondensatoranordnung vorgesehen
ist.
8. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß sowohl beidseitig einer Längsachse (x-x)
als auch beidseitig einer Querachse (y-y) des Waagebal
kens (12) eine Kondensatoranordnung vorgesehen ist.
9. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß sowohl die erste Kondensatorplatte (16)
als auch die zweiten Kondensatorplatten (20, 21) in dem
Waagebalken (12) angeordnet sind.
10. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, wobei der Waage
balken (12) im wesentlichen an den entgegengesetzten
Enden jeweils zugeordnet einem Oberteil (Chassis 7) und
einem Unterteil (Gehäuseboden (9) eines Gehäuses (2)
mit diesem befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kondensatorplatten (16, 20, 21) einseitig oben bzw.
unten jeweils den Befestigungsbereichen zugeordnet in
dem Waagebalken (12) angeordnet sind.
11. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auswerteelektronik (19) in dem Waage
balken (12) integriert angeordnet ist.
12. Wägezelle nach einem oder mehreren der vorhergehen
den Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auswerteelektronik (19) den unteren
Kondensatorplatten (20, 21) zugeordnet angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19713567A DE19713567A1 (de) | 1996-12-24 | 1997-03-29 | Wägezelle für eine elektronische Waage |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19654334 | 1996-12-24 | ||
| DE19713567A DE19713567A1 (de) | 1996-12-24 | 1997-03-29 | Wägezelle für eine elektronische Waage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19713567A1 true DE19713567A1 (de) | 1998-06-25 |
Family
ID=7816193
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19713567A Ceased DE19713567A1 (de) | 1996-12-24 | 1997-03-29 | Wägezelle für eine elektronische Waage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19713567A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7392878B2 (en) | 2004-07-06 | 2008-07-01 | Nissan Motor Co., Ltd. | Vehicle steering control system |
| DE102007059236A1 (de) | 2007-12-07 | 2009-06-10 | Vorwerk & Co. Interholding Gmbh | Elektromotorisch betriebene Küchenmaschine |
| WO2012156290A1 (de) * | 2011-05-17 | 2012-11-22 | Siemens Aktiengesellschaft | Kraftaufnehmer, insbesondere wägezelle |
-
1997
- 1997-03-29 DE DE19713567A patent/DE19713567A1/de not_active Ceased
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7392878B2 (en) | 2004-07-06 | 2008-07-01 | Nissan Motor Co., Ltd. | Vehicle steering control system |
| DE102007059236A1 (de) | 2007-12-07 | 2009-06-10 | Vorwerk & Co. Interholding Gmbh | Elektromotorisch betriebene Küchenmaschine |
| WO2009071610A1 (de) | 2007-12-07 | 2009-06-11 | Vorwerk & Co. Interholding Gmbh | Elektromotorisch betriebene küchenmaschine |
| EP2428146A1 (de) | 2007-12-07 | 2012-03-14 | Vorwerk & Co. Interholding GmbH | Mehrzahl von elektromotorisch betriebenen Küchenmaschinen |
| WO2012156290A1 (de) * | 2011-05-17 | 2012-11-22 | Siemens Aktiengesellschaft | Kraftaufnehmer, insbesondere wägezelle |
| CN103534562A (zh) * | 2011-05-17 | 2014-01-22 | 西门子公司 | 力传感装置、特别是称重单元 |
| CN103534562B (zh) * | 2011-05-17 | 2015-08-12 | 西门子公司 | 力传感装置、特别是称重单元 |
| US9127995B2 (en) | 2011-05-17 | 2015-09-08 | Siemens Aktiengesellschaft | Force transducer forming a load cell |
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|---|---|---|---|
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