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DE19711277C2 - Hygienische Vorlage - Google Patents

Hygienische Vorlage

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DE19711277C2
DE19711277C2 DE1997111277 DE19711277A DE19711277C2 DE 19711277 C2 DE19711277 C2 DE 19711277C2 DE 1997111277 DE1997111277 DE 1997111277 DE 19711277 A DE19711277 A DE 19711277A DE 19711277 C2 DE19711277 C2 DE 19711277C2
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Description

Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einer mehrlagigen Hygienevorlage zur Verhinderung der Schweißbildung in der Analregion, insbesondere mit einer Hygienevorlage, die aus mehreren Lagen Hygienepapier besteht.
Derartige Hygienevorlagen sind aus dem Stand der Technik (DE 743 940; US-40 40 424; DE 490 920) wohl bekannt. Der Stand der Technik gliedert sich zum einen in übliche Hygienebinden, die eine mittige Faltung aufweisen und den Zweck verfolgen, Körpernässe, d. h. Urin o. ä., aufzusaugen. Zum anderen exi­ stieren Hygienevorlagen, die zur Behandlung spezieller Leiden und Präventionen eingesetzt werden sollen, z. B. zur Verhinde­ rung des sogenannten Wolflaufs. Derartige Hygienevorlagen sind in ihrem Aufbau in ihrer technischen Fertigung verhält­ nismäßig aufwendig gestaltet, so daß die Herstellungskosten vergleichsweise hoch gegenüber dem zu erzielenden Verkaufs­ preis sind.
In der DE-OS 36 40 374 wird beispielsweise eine Schweißeinla­ ge beschrieben, die überwiegend zur Anbringung in Beklei­ dungsstücken geeignet ist. Diese ein- oder mehrlagige Schweißeinlage besteht aus einer nach innen wasserundurchläs­ sigen Schicht, die nur mit aufwendigen technischen Mitteln auf die saugfähigen Lagen der Einlage aufgebracht werden kann. Die wasserdichte Schicht besteht aus einer beidseitig haftenden elastischen Folie oder elastischen Versiegelung, die leicht an Textilmaterialien haften bleibt. Die der Haut zugewandt saugfähige Schicht der Schweißeinlage enthält duft- und entzündungshemmende Stoffe, die erst zum Zeitpunkt der Berührung mit Schweißtröpfchen freigesetzt werden können.
Eine weitere Druckschrift (DE 29 50 8161) offenbart einen Feuchtigkeitsabsorber für die Achselpartien in Oberbeklei­ dungsstücken wie Hemden, Blusen oder Jacken, der den Achsel­ schweiß des menschlichen Körpers aufnehmen soll, so daß die­ ser nicht an die Bekleidungsstücke gelangt. Infolge seiner äußeren Form und des gesamten Aufbaus ist dieser Feuchtig­ keitsabsorber ausschließlich zum Einkleben in achselnahe Be­ reiche von Kleidungsstücken geeignet. Auf einer länglichen, an den. Stirnseiten runden Schutzfolie ist im oberen Drittel eine saugfähige Schicht aufgebracht, die ihre größte Stärke etwa in der Mitte dieser Schicht aufweist. Eine Knickfalte, die den Feuchtigkeitsabsorber quer zur Längsachse etwa im Verhältnis 2 : 3 teilt, erstreckt sich über die gesamte Brei­ te der unteren Schutzfolie und durchquert den unteren Teil der saugfähigen Schicht. Über die Befestigung bzw. den Zusam­ menhalt der verschiedenen Schichten ist dieser Druckschrift nichts zu entnehmen.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Verwen­ dungsart einer mehrlagigen Hygienevorlage bereitzustellen, die einfach in der Handhabung ist und die Herstellung der zu verwendenden Hygienevorlage kostengünstig gestaltet.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Hauptanspruchs ge­ löst.
Vorteilhaft ist es, die Hygienevorlage in eine elliptische Form zu bringen, so daß die Hauptausbreitungsbereiche des Schweißes in der Analregion erfaßt werden.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, die Hygienevorlage aus vier bis 16 Lagen Hygienepapier oder Baumwolle herzustellen.
Besonders wichtig ist es, daß die Hygienevorlage an der Au­ ßenseite mit einem sekretdurchlässigen Geweben oder Vlies ausgestattet ist. Zur besseren Haftfähigkeit der Hygienevor­ lage am Körper ist es vorteilhaft, an der Außenseite einen Klebestreifen an geeigneter Stelle anzubringen.
Die erfindungsgemäße Hygienevorlage zeichnet sich in ihrer Gesamtheit dadurch aus, daß sie in der Analregion anatomisch korrekt eingesetzt wird, so daß sie den anfallenden Schweiß vollständig aufsaugt und infolge der vorgegebenen Knickfalte mühelos verwendet werden kann. Ferner kann die erfindungsge­ mäße Hygienevorlage als Prophylaxe zur Verhinderung von Ent­ zündungen eingesetzt werden. Selbstverständlich unterliegen andere Form- und Designmöglichkeiten, die in ähnlicher Weise aufgebaut sind, dem Verwendungsanspruch der vorliegenden Er­ findung.
Im nun folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen im einzelnen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Ausführungsbei­ spiels der erfindungsgemäßen Hygienevorlage (1) mit einer mittigen Knickfalte (2);
Fig. 2 den Querschnitt A-B quer zur Knickfalte (2) aus Fig. 1;
Fig. 3 den Querschnitt entlang der Schnittlinie A-B in Fig. 1 eines weiteren Ausführungsbeispiels der Hy­ gienevorlage (1);
Fig. 4 die Draufsicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Hygienevorlage (1);
Fig. 5 die um 180° gewendete Hygienevorlage (1) aus Fig. 4;
Fig. 6 die Vorderansicht einer in der Knickfalz (2) gefal­ teten Hygienevorlage (1);
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung einer Hygienevor­ lage (1), die an der Knickfalz (2) gefaltet ist.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Hygienevorlage 1. In der Draufsicht nimmt dieses Ausführungs­ beispiel eine ovale Form ein, wobei die ovale Form symme­ trisch zur Knickfalte 2 gehalten ist. Grundsätzlich kann in der Draufsicht jede beliebige Form herangezogen werden. Der äußere schraffiert dargestellte Rand 5 stellt den Zusammen­ schluß mehrere Lagen 4 der mehrlagigen Hygienevorlage 1 dar. Der Zusammenschluß der einzelnen Lagen 4 kann auf verschiede­ ne Weise bewirkt werden. Eine Möglichkeit besteht darin, die Lagen 4 durch Klebung miteinander zu verbinden. Eine weitere Möglichkeit ist darin zu sehen, daß die einzelnen Lagen 4 durch Stanzung bzw. Walzung zusammengeprägt werden.
Die Fig. 2 zeigt den Querschnitt entlang der Schnittlinie A-B aus Fig. 1. Die Darstellung zeigt ferner mehr als vier Lagen aus einem saugfähigen, sekretdurchlässigen Gewebe. Das Mate­ rial dieser Lagen kann entweder aus Papier, Baumwolle oder einem geeigneten Vlies bestehen. Etwa entlang der Mittelachse der Hygienevorlage 1 erstreckt sich eine Knickfalz 2, die dem Anwender vorgibt, in welcher Richtung die Hygienevorlage 1 zu falten ist und darüber hinaus eine mühelose Faltung ermög­ licht. Im Falle eines Ausführungsbeispiels, bei dem die bei­ den Außenseiten der Hygienevorlage 1 in ihren Eigenschaften völlig identisch ist, kann eine zweite Knickfalz 2' vorgese­ hen werden. An den Außenrändern der Hygienevorlage werden die einzelnen Lagen 4 zusammengefügt und entweder durch Klebung oder Prägung zu einem dünnen Rand 5 zusammengehalten. Der Rand 5 ist in der Regel wesentlich flacher als der mittlere Teil der Hygienevorlage, in dem die Lagen 4 locker aufeinan­ der liegen.
Die Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfin­ dungsgemäßen Hygienevorlage 1. Hierbei werden zwei verschie­ dene Materialien zur Herstellung der Hygienevorlage 1 heran­ gezogen. Die beiden äußeren Lagen 4 und 4' können identisch ausgeführt werden, d. h. aus gleichen Materialien. Je nach Verwendungszweck kann jedoch eine Lage 4' aus einem wasserun­ durchlässigen Material bestehen. In bestimmten Anwendungsfäl­ len ist auf die äußere Schicht 4 ein hautfreundliches und entzündungshemmendes Mittel aufgetragen. Zwischen den beiden Lagen 4 und 4' befindet sich eine stark saugfähige Schicht 6, die aus watteähnlichem Geflecht zusammengesetzt ist. Die Au­ ßenränder 5 werden ebenfalls durch Klebung oder durch Prägung zusammengefügt. Die Knickfalten 2 bzw. 2' erstrecken sich entlang der Längsachse der Hygienevorlage 1.
In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Hygiene­ vorlage 1 schematisch dargestellt. In der Draufsicht nimmt dieses Ausführungsbeispiel der Hygienevorlage 1 eine tra­ pezförmige Form an, was den Vorteil aufweist, daß praktisch kein Verschnitt bei der Fertigung erfindungsgemäßer Hygiene­ vorlagen entsteht. Die äußeren Ränder 5 sind ebenfalls infol­ ge Prägung oder Klebung zusammengefügt. Die Knickfalz 2 er­ streckt sich entlang der gedachten Längsachse der Hygienevor­ lage 1.
Die Fig. 5 zeigt die Unterseite der Hygienevorlage aus Fig. 4, wobei die gestrichelten Linien parallel zur Längsachse an­ deuten, daß diese Hygienevorlage 1 lediglich eine Knickfalz 2 aufweist.
Die Fig. 6 zeigt die Vorderansicht einer entlang der Knick­ falz 2 gefalteten Hygienevorlage 1, wobei die Seitenflächen der Hygienevorlage 1 vor Gebrauch einen bestimmten Winkel α einnimmt, um mühelos an jeden Punkt der Analregion eingelegt werden zu können.
In Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung einer Hygiene­ vorlage 1 ersichtlich. Die beiderseits der Knickfalte 2 ge­ bildeten Seitenflächen der Hygienevorlage 1 schließen einen bestimmten Winkel α ein, wodurch die Anwendung der erfin­ dungsgemäßen Hygienevorlage 1 erheblich erleichtert wird. Die einzelnen Lagen sind am äußeren Rand 5 zusammengefügt, wie dies bereits weiter oben im einzelnen beschrieben wurde. Die Anzahl der Lagen variiert zwischen vier und 16 Lagen. Die An­ zahl der Lagen bestimmt sich nach dem jeweiligen Anwendungs­ zweck. Beispielsweise kann die erfindungsgemäße Hygienevorla­ ge als Einlage in die Unterhose von Kindern eingelegt werden, um kleinere Mengen Urinabstöße von Kindern aufzusaugen. Für die Verwendung als schweißaufsaugendes Mittel ist eine gerin­ gere Anzahl der Lagen 4 notwendig. Auf die der Haut zugewand­ ten Lage kann bei Bedarf ein Hautpflegemittel aufgebracht werden.

Claims (5)

1. Verwendung einer mehrlagigen, mit einer mittigen Knickfalte (2) und mit hautfreundlichen, entzündungshemmenden oder pflegenden Mittel ausgerüsteten Hygienevorlage (1) zur Verhinderung der Schweißbildung in der Analregion, wobei die Außenränder (5) der mindestens vierlagigen Hygienevorlage durch Rändelung oder Klebung zusammengehalten werden.
2. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hygienvorlage (1) eine elliptische Form aufweist.
3. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hygienevorlage (1) aus, insbesondere vier bis sechszehn Lagen Hygienepapier oder Baumwolle besteht.
4. Verwendung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hygienevorlage (1) an der Außenseite mit einem sekret­ durchlässigen Gewebe oder Vlies ausgestattet ist.
5. Verwendung nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenseite mit einem Klebestreifen versehen ist.
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