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DE19711112A1 - Verfahren zum Aufbau einer Verbindung zwischen ISDN-Endsystemen und Telekommunikationseinrichtungen zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Aufbau einer Verbindung zwischen ISDN-Endsystemen und Telekommunikationseinrichtungen zur Durchführung des Verfahrens

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DE19711112A1
DE19711112A1 DE1997111112 DE19711112A DE19711112A1 DE 19711112 A1 DE19711112 A1 DE 19711112A1 DE 1997111112 DE1997111112 DE 1997111112 DE 19711112 A DE19711112 A DE 19711112A DE 19711112 A1 DE19711112 A1 DE 19711112A1
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DE
Germany
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isdn
network
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end system
address
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DE1997111112
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Frank Paetsch
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Original Assignee
Teles AG Informationstechnologien
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Publication date
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Description

Gegenstand der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbau einer Verbindung zwischen zwei ISDN-Endsystemen nach dem Oberbe­ griff des Anspruchs 1 und Telekommunikationseinrichtungen zur Durchführung des Verfahrens.
Hintergrund der Erfindung
Die Deregulierung und Liberalisierung des Telekommunika­ tionsmarktes bringen es mit sich, daß zu dem ehemaligen Monopolisten (in Deutschland die Telekom AG) private Anbie­ ter von Telekommunikationsdienstleistungen hinzukommen. Üb­ licherweise verfügen diese konkurrierenden Anbieter über ein eigenes Festnetz. Für die Strecke vom Zugangsknoten eines privaten Netzanbieters bis zum Endteilnehmer (last mile) muß jedoch auf das Netz des Monopolisten zurückgegrif­ fen werden. Es ist somit eine Kopplung zwischen dem jeweili­ gen proprietären Netz und dem öffentlichem Netz erforder­ lich.
Eine Informationsübertragung zwischen Endsystemen über proprietäre Netze oder das öffentliche Netz erfolgt zuneh­ mend auf der Basis des diensteintegrierenden digitalen Nach­ richtennetzes ISDN (Integrated Services Digital Network), das eine Integration der Dienste der Sprach-, Text-, Daten- und Bildkommunikation mit einer einheitlichen Prozedur des Verbindungsaufbau- und -abbaus ermöglicht.
Das D-Kanal Protokoll auf der OSI-Ebene 3 enthält verschie­ dene standardgemäße Protokolldatenelemente, die zur Bereit­ stellung und Steuerung der ISDN-Dienste am Teilnehmeran­ schluß erforderlich sind.
Zu den D3-Schicht Protokolldateneleinenten gehört das SETUP-Protokolldatenelement, das von einem Endsystem zur lokalen Vermittlungsstelle gesendet wird, wenn ein Verbindungsauf­ bau angestrebt wird. Als Parameter enthält das SETUP-Proto­ kolldatenelement üblicherweise die eigene Rufnummer (Ur­ sprungsadresse), eine Diensterkennung, die Angabe des gewähl­ ten B-Kanals und die Zieladresse des zu rufenden D-Teilneh­ mers (Called Party Number). Des weiteren ist es optional möglich, eine Ziel-Subadresse anzugeben, die der genaueren Adressierung von Subkomponenten innerhalb der mit der ISDN-Nummer ausgewählten Endeinrichtung dient. Die ISDN-Subadresse wird beim Verbindungsaufbau in einem eige­ nen Informationsfeld transparent von dem rufenden zum gerufenen Endsystem übermittelt.
Als ein weiteres D3-Schicht Protokolldatenelement ist das INFO-Protokolldatenelement bekannt, das zur Übermittlung diverser Informationen im Zusammenhang mit dem Verbindungs­ aufbau, mit bestehenden Verbindungen und mit verbindungsbe­ zogenen Dienstmerkmalen verwendet wird.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren zum Aufbau einer Verbindung zwischen zwei ISDN-Endsystemen sowie Telekommunikationseinrichtungen zur Durchführung des Verfahrens zur Verfügung zu stellen, die auf einfache und kostengünstige Art einen automatischen Verbindungsaufbau zwischen ISDN-Endsystemen über eine erstes Netz unter Zwischenschaltung eines zweiten Netzes ermöglichen.
Zusammenfassung der Erfindung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und ISDN-Telekommunikati­ onseinrichtungen mit den Merkmalen der Ansprüche 6 und 8 ge­ löst. Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch Konfiguration des SETUP-Protokolldatenelementes derart, daß die Zieladresse die Einwählnummer für ein zweites ISDN-Netz und die Ziel-Subadresse die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems enthält, wird ein einfacher Verbin­ dungsaufbau in einem ersten ISDN-Netz unter Zwischenschal­ tung eines zweiten ISDN-Netzes ermöglicht. Die dem rufenden ISDN-Endsystem zugeordnete Vermittlungsstelle des ersten Netzes reicht den Verbindungswunsch an die angegebene Zieladresse weiter, also an ein Einwahlsystem des zweiten Netzes. Die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems wird dabei über die Ziel-Subadresse an das Einwahlsystem des zweiten Netzes übertragen und erst im Einwahlsystem des zweiten Netzes als Zieladresse gesetzt.
Das erfindungsgemäße Verfahren greift auf standardgemäße Elemente der ISDN-Norm wie SETUP-Protokolldatenelement, Zieladresse und Ziel-Subadresse zurück und kann daher in eleganter Weise ohne das Erfordernis technischer Modifika­ tionen eingesetzt werden.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung handelt es sich bei dem ersten ISDN-Netz ein öffentliches Netz, etwa das Netz der Deutschen Telekom AG, und beim zweiten ISDN-Netz ein proprietäres Netz. Ein Verbindungsaufbau und eine sich daran anschließende Übertragung von Ton-, Bild- und/oder Multimediadaten erfolgt nur lokal über das öffent­ liche Netz, während die Datenfernübertragung bis zum loka­ len Netz des gerufenen Teilnehmers über das proprietäre Netz erfolgt. Dies bringt erhebliche Kostenvorteile mit sich, da die relativ teuren Verbindungsgebühren, insbesonde­ re Telefongebühren des öffentlichen Netzes nur bis zum Ein­ wählpunkt in das proprietäre Netz anfallen, während die ko­ stenintensive Datenfernübertragung in andere Städte oder Staaten sich auf Basis der kostengünstigeren Preisstruktur des proprietären Netzes errechnet. Das Telefonieren und jeder andere Datenaustausch zwischen ISDN-Endsystemen wird damit erheblich billiger.
Unter einem proprietären Netz wird dabei jedes Netz eines privaten Anbieters verstanden, unabhängig davon, ob die vor­ handenen Leitungen tatsächlich dem Netzbetreiber gehören oder lediglich angemietet sind. Unter einem öffentlichen Netz wird inbesondere das Netz eines Monopolisten oder eines Telekommunikationsunternehmens mit einer marktbeherr­ schenden Stellung verstanden, das der Öffentlichkeit Tele­ kommunikationsdienste anbietet.
In einer bevorzugten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens erfolgt empfängerseitig ein Übergang vom zweiten Netz zurück zum ersten Netz. Sofern das zweite Netz, bei­ spielsweise über Local-Loop-Techniken, nicht einen direkten Zugang zum gerufenen Endteilnehmer bzw. Endsystem aufweist, ist ein Übergang zurück zum ersten Netz zwangsweise erfor­ derlich, da nur so der gerufene Endteilnehmer erreicht werden kann. Die Verbindung zum gerufenen Endteilnehmer erfolgt dabei in an sich bekannter Weise über die lokale, empfängerseitige Vermittlungsstelle des ersten Netzes.
Bevorzugt erfolgt die erfindungsgemäße Konfiguration des SETUP- Protokolldatenelementes in einer dem rufenden ISDN-End­ system zugeordneten Wähleinheit, insbesondere einer Telekom­ munikationsanlage. Diese weist eine Vermittlungseinrichtung auf, die in einem SETUP-Protokolldatenelement die Einwähl­ nummer für ein weiteres ISDN-Netz als Zieladresse setzt und die ISDN-Nummer des gerufenen Systems nicht wie üblich in die (nun belegte) Zieladresse, sondern statt dessen in die Ziel-Subadresse des SETUP-Datenelementes schreibt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht vor, daß ein SETUP-Protokolldatenelement vom rufenden ISDN-Endsystem bereits ausgesendet wird, bevor die vollständige ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems, die in der Ziel-Subadresse enthalten ist, vorliegt. Die noch fehlenden Teile der Ziel-Subadresse werden anschließend durch ein oder mehrere INFO-Protokolldatenelemente übertra­ gen. Bei dieser Ausgestaltung entfällt die Notwendigkeit, daß das rufende System eine Überprüfung der Vollständigkeit der ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems durchführen muß, was mit einer nicht unerheblichen Zeitverzögerung verbunden ist. Vielmehr erfolgt die Überprüfung der Vollständigkeit der gewählten ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems ohne Zeitverzögerung durch eine der am Verbindungsaufbau betei­ ligten Vermittlungsstellen des ersten Netzes.
Eine erfindungsgemäße ISDN-Telekommunikationseinrichtung weist mit Vorteil Mittel auf, die bestimmten ISDN-Vorwahl­ nummern bestimmte Einwählnummern in ein oder mehrere, insbe­ sondere proprietäre ISDN Netze zuordnen. Bei diesen Mittels handelt es sich insbesondere um Speicherelemente oder Software. Wenn beispielsweise von einem Endsystem in Berlin ein Verbindungswunsch zu einem Endsystem in München ausge­ sprochen wird, wird die gewählte Vorwahl "089" anhand der gespeicherten Zuordnungsinformationen automatisch einer Einwählnummer in ein für ein Telefongespräch nach München besonders preisgünstiges proprietäres Netz zugeordnet. Will der in Berlin sitzende Endteilnehmer dagegen einen Anruf in die USA tätigen, so wird anhand der im Speicher gespeicher­ ten Zuordnung der entsprechenden Vorwahl "001" die Einwähl­ nummer eines möglicherweise anderen proprietären Netzes zu­ geordnet und dieses angewählt.
Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein ISDN-Telekommunikationsnetz, über das ein er­ findungsgemäßer Verbindungsaufbau erfolgt;
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Telekommunikationseinrich­ tung, die einem rufenden ISDN-Endsystem zugeord­ net ist;
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Telekommunikationseinrich­ tung, die Teil eines Einwählsystems eines pro­ prietären Netzes ist;
Fig. 4a schematisch den zeitlichen Ablauf bei der Über­ tragung einer ISDN-Nummer vom rufenden ISDN-End­ system an eine Vermittlungsstelle gemäß einem ersten Verfahren und
Fig. 4b schematisch den zeitlichen Ablauf bei der Über­ tragung einer ISDN-Nummer vom rufenden ISDN-End­ system an eine Vermittlungsstelle gemäß einem verbesserten Verfahren.
Fig. 1 zeigt ein ISDN-Endsystem A, etwa ein ISDN-Telefon oder ein PC mit ISDN-Karte, von dem über ein Telekommunika­ tionsnetz eine Verbindung zu einem ISDN-Endsystem B, eben­ falls etwa in ISDN-Telefon oder ein PC mit ISDN-Karte, aufgebaut werden soll. Dem Endsystem A ist eine Telekommuni­ kationsanlage oder PBX-System 1 zugeordnet. Die Telekommuni­ kationsanlage 1 steuert eine Sprach- und Datenkommunikation zwischen dem Endsystem A und einer Vermittlungsstelle 3 eines öffentlichen Netzes 4. Die ISDN-Telekommunikationsan­ lage 1 besitzt dabei Schnittstellen zum ISDN über eine oder mehrere S0-Schnittstellen für Basisanschlüsse oder über S2M-Schnittstellen für Primärmultiplexanschlüsse. Derartige Telekommunikationsanlagen sind dem Fachmann an sich be­ kannt, so daß auf eine genaue Erläuterung ihrer Funktions­ weise verzichtet wird.
Eine erfindungsgemäße Telekommunikationsanlage 1 zeichnet sich durch eine zusätzliche Vermittlungseinrichtung aus, die in einem standardgemäßen SETUP-Protokolldatenelement als Zieladresse nicht, wie in der ISDN-Norm vorgesehen, die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems B angibt, sondern statt dessen die Einwählnummer eines proprietären Netzes 6. Die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems B wird dagegen in einer standardgemäß vorgesehenen Ziel-Subadresse des SE-TUP-Datenelementes angegeben. Dies wird an späterer Stelle unter Bezugnahme auf die Fig. 2 noch näher erläutert werden.
Aufgrund der genannten Konfigurierung des SETUP-Protokollda­ tenelementes weist das an die zugehörige Vermittlungsstel­ le 3 des öffentlichen Netzes 4 gesandte SETUP-Datenelement folgende Parameter auf:
  • 1. die Ursprungsadresse CaP, das heißt die eigene Rufnummer (Calling Party Number),
  • 2. eine Diensterkennung (Bearer Capability),
  • 3. Information betreffend den gewählten oder zu wählenden B-Kanal,
  • 4. eine Zieladresse CP (Called Party Number) und
  • 5. eine Ziel-Subadresse SUB.
Die Zieladresse CP weist entsprechend der in der Telekommu­ nikationsanlage 1 vorgenommenen Konfigurierung des SETUP-Protokolldatenelementes nicht die Nummer des zu rufenden Endsystems B, sondern die Einwahlnummer in ein proprietäres Netz auf. Die Ziel-Subadresse SUB weist dage­ gen die ISDN-Nummer des Endsystems B auf.
Es wird darauf hingewiesen, daß durchaus noch weitere Parameter im SETUP-Protokolldatenelement enthalten sein können. Andererseits können gewisse im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 angegebene Parameter auch weggelassen werden. Notwendig sind allein die Diensterkennung sowie die Ziela­ dresse CP und die Ziel-Subadresse SUB.
Die dem öffentlichen Netz 4 zugeordnete Vermittlungsstel­ le 3 bestätigt dem rufenden Endsystem A mit einem CALL-SENT-Protokolldatenelement die Vollständigkeit der Zieladresse im SETUP. War die Adresse unvollständig oder ist die Vermittlungsstelle nicht in der Lage, die Vollstän­ digkeit der Adresse festzustellen, so wird das SETUP-Proto­ kolldatenelement durch ein SETUP-ACKnowledge-Protokolldate­ nelement bestätigt. Dies ist dem Fachmann geläufig und wird nicht vertieft.
Wichtig ist jedoch, daß die Vermittlungsstelle 3 den Verbin­ dungswunsch entsprechend der in der Zieladresse kodierten Einwählnummer des proprietären Netzes 6 an ein Einwählsy­ stem 5 des proprietären Netzes 6 weiterleitet. Bei dem Ein­ wählsystem 5 handelt es sich um ein PBX-System, das jedoch mit einer besonderen Funktionalität dahingehend ausgezeich­ net ist, daß es in dem eingehenden SETUP-Protokolldatenele­ ment die Zieladresse CP entfernt und als neue Zieladresse CP die bisherige Sub-Zieladresse SUB setzt, die die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems B enthält. Das Ein­ wählsystem 5 wird an späterer Stelle anhand der Fig. 3 noch näher erläutert werden.
In dem Beispiel der Fig. 1 ist die Ursprungsadresse CaP die Telefonnummer 030-399 28 00. Als Zieladresse CP ist im SETUP-Protokolldatenelement ebenfalls eine Berliner Nummer, die Nummer 030-47 12, angegeben, die die Einwählnummer in das proprietäre X-Net 6 darstellt. Die zu rufende ISDN-Num­ mer eines in München sitzenden B-Teilnehmers 089-31 42 93 ist in der Ziel-Subadresse SUB kodiert.
Die Vermittlungsstelle 3 leitet den eingehenden Ruf an das Einwahlsystem 5 des propritären Netzes 6 mit der Nummer 030-4712 weiter. Im Einwählsystem 5 wird dann als Ziela­ dresse CP die Adresse des ISDN-Endsystems B, also die Nummer 089-31 42 93 gesetzt. Die Ziel-Subadresse SUB ent­ hält dann keine Informationen mehr. Nachdem die zu rufende ISDN-Nummer in der Zieladresse CP angegeben ist, erfolgt ein weiterer Verbindungsaufbau über das proprietäre X-Net 6. Dabei ist ein erneuter Übergang vom proprietären Netz 6 zum öffentlichen Netz 4 der TELEKOM vorgesehen, wobei der Verbindungswunsch von einer weiteren Vermittlungs­ stelle 7 zum Endsystem B geleitet wird.
Der weitere Verbindungsaufbau und die darauf folgende Über­ tragung von Ton-, Bild-, Sprach- und/oder Multimediadaten erfolgt gemäß der ISDN-Norm in für den Fachmann bekannter Weise und wird daher nicht vertieft.
Fig. 2 zeigt eine ISDN-Telekommunikationseinrichtung 10, die in einem SETUP-Protokolldatenelement als Zieladresse CP die Einwählnummer für ein proprietäres Netz und als Ziel-Subadresse SUB die ISDN-Nummer des gerufenen Endsy­ stems setzt. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die ISDN-Telekommunikationseinrichtung auf einem PC 10 rea­ lisiert. Der PC 10 weist ein Hardwareteil 11 auf, der die üblichen Komponenten eines PC sowie eine PBX-Karte mit der Funktionalität einer Telekommunikationsanlage enthält.
Eine Benutzer-Netz-Signalisierung auf dem D-Kanal in den Schichten L1 bis L3 des OSI-Referenzmodels wird als Soft­ ware 13 auf der Host-CPU realisiert. Ebenfalls als Software realisiert ist ein Vermittlungsautomat 14, in dem die Konfiguration des SETUP-Protokolldatenelementes erfolgt. Die in der gestrichelten Umrandung 12 in Fig. 2 angeordne­ ten Funktionalitäten 13, 14 werden somit als Software realisiert. In alternativen Ausführungsbeispielen ist jedoch ebenfalls möglich, daß diese Funktionalitäten zumin­ dest teilweise durch Hardware realisiert werden.
Die Telekommunikationseinrichtung 10 ist endgeräteseitig über ein BUS-System mit einem Endsystem A verbunden. Netz­ seitig ist sie über eine S0-Schnittstelle für Basisanschlüs­ se oder über S2M-Schnittstellen für Primärmultiplexanschlüs­ se mit einer Vermittlungsstelle V des öffentlichen Netzes verbunden. Der bei einem Verbindungsaufbau zur Vermittlungs­ stelle V übertragene Datenfluß 17 ist schematisch darge­ stellt.
Die vom Endsystem A gewählte Telefonnummer, im vorliegenden Beispiel zunächst "089", wird in einer Anpassungssoftwa­ re 16 in die Ziel-Subadresse SUB des SETUP-Protokolldatene­ lementes geschrieben. In einer Zuordnungseinrichtung 17, die wahlweise als Software oder als Speicherbaustein ausge­ bildet ist, wird der gewählten Vorwahl die Einwählnummer eines bestimmten proprietären Netzes zugeordnet. Beispiels­ weise ordnet die Zuordnungseinrichtung 17 der Telefonnummer "089" das private Netz "X-Net" mit der Nummer 030-47 12 zu. Gleichzeitig sorgt die Anpassungssoftware 16 dafür, daß diese Einwählnummer als Zieladresse im SETUP-Protokollda­ tenelement angegeben wird. Das zur Vermittlungsstelle V gesendete SETUP-Protokolldatenelement weist somit als Zieladresse die Einwählnummer des X-Net und als Ziel-Sub­ adresse die Vorwahl des angewählten Teilnehmers "089" auf.
Dabei ist es vorgesehen, daß ein SETUP-Protokolldatenele­ ment vom rufenden ISDN-Endsystem A bereits an die Vermitt­ lungsstelle V ausgesendet wird, bevor die vollständige ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems B vorliegt. So wird ein SETUP-Protokolldatenelement übermittelt, sobald die Orts- oder Landesvorwahl des zu rufenden Endsystems vor­ liegt. Die noch fehlenden Teile der ISDN-Nummer des gerufe­ nen B-Teilnehmers, die in der Ziel-Subadresse SUB noch zu ergänzen sind, werden durch ein oder mehrere INFO-Protokoll­ datenelemente nach Aussenden des SETUP-Protokolldatenelemen­ tes nachgesendet.
Dies bringt eine erhebliche Zeitersparung beim Verbindungs­ aufbau mit sich, was mit dem Problem der Prüfung der Voll­ ständigkeit einer gewählten ISDN-Nummer zusammenhängt, wie anhand der Fig. 4a, 4b erläutert wird. Gemäß der Ausfüh­ rungsform der Fig. 4a werden vom Endsystem A in an sich bekannter Weise nacheinander die einzelnen Ziffern (hier: 0 8 9 3 1 4 2 9 3) der ISDN-Nummer des gerufenen B-Teilneh­ mers gewählt. Die Ziffern werden in der Telekommunikation­ seinrichtung 10 erfaßt.
Jedoch ist die Telekommunikationseinrichtung 10 nicht in der Lage festzustellen, wann die ISDN-Nummer vollständig vorliegt. Es wird daher beim Empfang einer jeden Ziffer ein Zeitgeber 18 gestartet. Läuft der Zeitgeber nach der Zeit T ab, ohne daß eine weitere Ziffer eingegangen ist, so wertet er dies als Kriterium dafür, daß die ISDN-Nummer vollständig vorliegt. Erst dann wird ein SETUP-Protokollda­ tenelement (mit der ISDN-Nummer in der Subadresse) an die Vermittlungsstelle gesandt. Aufgrund der abzuwartenden Zeit (T) entsteht eine Zeitverzögerung von bis zu 10 s beim Ver­ bindungsaufbau, die gerade bei ISDN-Diensten nur schwer akzeptabel ist.
Eine Abhilfe bietet hier der in Fig. 4b dargestellte Ablauf. Ein SETUP-Protokolldatenelement wird bereits nach Vorliegen der Orts- oder Landesvorwahl (hier: 089) der angewählten ISDN-Nummer an die Vermittlungsstelle V abge­ sandt. Es entsteht dabei keinerlei Verzögerung. Von der Vermittlungsstelle V wird der Verbindungsaufbauwunsch unver­ züglich an den Einwahlknoten des proprietären Netzes weiter­ geleitet, da die Zieladresse vollständig vorhanden ist: die noch unvollständige ISDN-Nummer ist in der Ziel-Subadresse angegeben und deren Unvollständigkeit hindert nicht bei der Einwahl in das proprietäre Netz. Die nachfolgenden Ziffern der anzuwählenden ISDN-Nummer werden nachfolgend in einzel­ nen INFO-Protokolldateneleinenten an die Vermittlungsstel­ le V und weiter an das proprietäre Netz übertragen.
Eine vollständige Zusammensetzung der ISDN-Nummer des angerufenen B-Teilnehmers erfolgt erst in der empfängersei­ tigen Vermittlungsstelle des öffentlichen Netzes, die nach Empfang der im SETUP-Protokolldatenelement gesendeten Vorwahl (die nach Einwahl in das proprietäre Netz in der Zieladresse enthalten ist) die weiteren Ziffern des gerufe­ nen B-Teilnehmers durch die INFO-Protokolldatenelemente nachgeliefert bekommt. Anders als die Telekommunikationsein­ richtung 10 "weiß" jedoch die Vermittlungsstelle, wann die Zieladresse, das heißt die ISDN-Nummer des gerufenen B-Teil­ nehmers, vollständig vorliegt, ohne daß erst eine Zeit T abgewartet werden müßte. Sobald die ISDN-Nummer vollständig vorliegt, wird mit dem Verbindungsaufbau im wesentlichen unmittelbar fortgefahren. Damit wird eine Zeitverzögerung beim Verbindungsaufbau vermieden.
In Fig. 3 ist ein Einwahlsystem 50 in ein proprietäres Netz dargestellt, das vom Aufbau der Telekommunikationsein­ richtung 10 der Fig. 2 stark ähnelt. Es ist wiederum ein Hardwarebereich 51 vorgesehen, auf dem eine Signalisie­ rungssoftware 53 und ein Vermittlungsautomat 54 als Soft­ ware 52 realisiert sind. Ein von der Vermittlungsstelle V gesendetes SETUP-Protokolldatenelement enthält in der Ziel-Subadresse SUB die ISDN-Nummer des gerufenen Endsy­ stems. In einer Umwandlungssoftware 56 wird das ankommende SETUP-Datenelement derart geändert, daß als Zieladresse cP die bisherige Ziel-Subadresse SUB gesetzt wird. Über das proprietäre Netz erfolgt dann eine Verbindung zum gerufenen ISDN-Endsystem mit der "korrekten" Zieladresse CP. Gemäß dem in Fig. 4b dargestellten bevorzugten Verfahren enthält das SETUP-Datenelement dabei zunächst lediglich die Vorwahl­ nummer der ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems und werden die noch fehlenden Teile der Zieladresse CP durch INFO-Da­ tenelemente nachgeliefert.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend angegebenen Ausführungsbeispiele. Vielmehr sind eine Anzahl von Varianten denkbar, welche von der Erfindung auch bei grundsätzlich anders gearteten Ausführun­ gen Gebrauch machen.

Claims (8)

1. Verfahren zum Aufbau einer Verbindung zwischen zwei ISDN-Endsystemen über ein erstes ISDN-Netz unter Zwi­ schenschaltung eines zweiten ISDN-Netzes, wobei ein ISDN-Endsystem bei einem Verbindungswunsch ein SETUP-Pro­ tokolldatenelement an eine Vermittlungsstelle des ersten ISDN-Netzes sendet, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) das vom rufenden ISDN-Endsystem (A) gesendete SETUP- Protokolldatenelement als Zieladresse die Einwählnum­ mer für das zweite ISDN-Netz (6) und als Ziel-Subadresse die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems (B) enthält,
  • b) die angeforderte Verbindung entsprechend der Ziela­ dresse des SETUP-Protokolldatenelements durch die zugehö­ rige Vermittlungsstelle (3, V) des ersten ISDN-Netzes (4) an ein Einwahlsystem (5) des zweiten ISDN-Netzes (6) weitergeleitet,
  • c) im Einwahlsystem (5) des zweiten ISDN-Netzes (6) als Zieladresse die bisherige Ziel-Subadresse eingesetzt wird und
  • d) über das zweite ISDN-Netz (6) eine Verbindung zum ge­ rufenen ISDN-Endsystem (B) auf der Grundlage der Ziela­ dresse erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß empfängerseitig ein Übergang vom zweiten Netz (6) zurück zum ersten Netz (4) erfolgt, wobei die Verbindung zum gerufenen Endsystem (B) über die zugehörige Vermittlungs­ stelle (7) des ersten Netzes (4) erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß das standardgemäße SETUP-Protokolldatenelement in einer dem rufenden ISDN-Endsystem (A) zugeordneten Wähleinheit (10) derart gesetzt wird, daß als Ziela­ dresse die Einwählnummer für das zweite ISDN-Netz (6) und als Ziel-Subadresse die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems (B) angegeben ist.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß ein SETUP-Protokolldatenelement vom rufenden ISDN-Endsystem (A) bereits ausgesendet wird, bevor die vollständige ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems (B), die in der Ziel-Subadresse enthalten ist, vorliegt, und daß die noch fehlenden Teile der Ziel-Subadresse durch ein oder mehrere INFO-Protokolldatenelemente übertragen werden, wobei von einer der am Verbindungsaufbau betei­ ligten Vermittlungsstellen (7) des ersten ISDN-Netzes (4) die Vollständigkeit der Zieladresse überprüft wird.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorangehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß das erste ISDN-Netz ein öffentliches Netz und das zweite ISDN-Netz ein proprietä­ res Netz ist.
6. ISDN-Telekommunikationseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Vermittlungsautomat (14), der in einem SETUP-Proto­ kolldatenelement als Zieladresse die Einwählnummer für ein weiteres ISDN-Netz (6) und als Ziel-Subadresse die ISDN-Nummer des gerufenen Endsystems (B) setzt.
7. ISDN-Telekommunikationseinrichtung nach Anspruch 1, ge­ kennzeichnet durch Mittel (17), insbesondere Speichermit­ tel, die bestimmten ISDN-Vorwahlnummern bestimmte Ein­ wählnummern in ein oder mehrere ISDN-Netze zuordnen.
8. ISDN-Telekommunikationseinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Vermittlungsautomat (54), der in einem SETUP-Proto­ kolldatenelement die Zieladresse entfernt und als neue Zieladresse die bisherige Ziel-Subadresse des SETUP-Pro­ tokolldatenelements setzt.
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