DE10018415C1 - Verbindung einer Anschlussstelle mit einer elektrischen Leiterbahn einer Platte - Google Patents
Verbindung einer Anschlussstelle mit einer elektrischen Leiterbahn einer PlatteInfo
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Abstract
Eine Verbindung einer elektrischen Anbschlussstelle 13 mit einer auf eine Glas- oder Glaskeramikplatte 1 aufgebrachten Leiterbahn 5 soll temperaturwechselbeständig, zugfest und leitfähig sein. Hierfür ist mit dem aus Leiterbahn 5 und Platte 1 bestehenden Verbund ein elektrisch leitfähiges Verbindungselement 11 ultraschallverschweißt. Das Verbindungselement 11 erstreckt sich zu der Anschlussstelle 13, die an der Platte 1 befestigt ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindung wenigstens einer
elektrischen Anschlussstelle, insbesondere für eine Sen
soreinrichtung, mit einer auf einer Platte, insbesondere
Glasplatte oder Glaskeramikplatte, aufgebrachten
Leiterbahn.
In der DE 40 22 845 C2 ist beschrieben, dass metallische
Schichten, die auf eine Glaskeramikplatte im Siebdruckver
fahren aufgebracht sind, mit elektrischen Kontakten durch
Löten oder Kleben verbindbar sind. Es wurde erkannt, dass
das Löten oder Kleben nicht zu einer dauerhaft festen,
elektrisch leitfähigen Verbindung führt.
In der DE 197 07 664 A1 ist eine Leiterbahn beschrieben,
die auf eine Glaskeramikplatte aufgebracht ist. Da die
Kontaktierungspunkte auf der als Kochfeld dienenden Glas
keramikplatte aufwendig herstellbar sind, ist eine mecha
nische Kontaktierung durch Kontaktstifte vorgeschlagen.
Aus der WO 88/05 428 A1 ist es bekannt, einen elektroni
schen Baustein (Chip) mit einer Leiterplatte über Draht
stücke mittels Ultraschall-Verschweißung zu verbinden.
In der US 4 237 368 und der DE 40 22 845 C2 sind Tempera
tursensoren an einer Glaskeramikkochplatte beschrieben.
Es sind Leiterbahnen auf die Glaskeramikplatte aufge
bracht. Die Gestaltung der Anschlussstellen ist offenge
lassen.
Aus der DE 197 11 541 A1 ergibt sich, dass eine Metall
folie mit der genoppten Unterseite einer Glaskeramik-
Kochplatte verklebt werden kann.
In der DE 692 04 564 T2 ist ein Verfahren zur stromlosen
Metallisierung eines Musters aus einem anderen Werkstoff
als Glas auf einem Glasträger beschrieben. Die Metallisie
rung soll sich zum Anbringen von Verbindungen mit elektri
schen Elementen u. a. durch Ultraschallschweißen eignen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verbindung der
eingangs genannten Art anzugeben, die korrosionsfest,
temperaturwechselbeständig, zugfest und elektrisch
leitfähig ist.
Obige Aufgabe ist durch die Merkmale des Anspruchs 1
gelöst.
Bei der Ultraschallverschweißung des Verbindungselements
mit dem aus Leiterbahn und Platte bestehenden Verbund
wird das Verbindungselement nicht nur oberflächlich - wie
bei einer Lötverbindung oder Klebeverbindung - an der
Leiterbahn befestigt. Vielmehr entsteht bei der Ultra
schallverschweißung eine Fügungsbindung, die durch die
sehr dünne Leiterbahn hindurchgreift und diese mitum
fasst. Es ergibt sich zusätzlich zur durch das Aufbringen
der Leiterbahn auf die Platte bestehenden Bindung eine
zusätzliche Bindungskraft zwischen der Leiterbahn und der
Platte. Durch das Ultraschallverschweißen sind also alle
drei Bindungspartner, nämlich die Platte, die Leiterbahn
und das Verbindungselement einheitlich zusammengefügt.
Daraus folgt, dass das Verbindungselement zugfest und
temperaturwechselbeständig an dem Verbund der Platte und
Leiterbahn und insbesondere der Platte als stabil tragendem
Element festgelegt ist. Trotz der erheblich unter
schiedlichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten der
Platte und der Leiterbahn ist ein Lockern der Bindung
damit nicht zu befürchten.
Zwischen dem Verbindungselement und der Leiterbahn ergibt
sich beim Ultraschallschweißen zwangsweise eine hohe
elektrische Leitfähigkeit. Die Ultraschallverbindung ist
auch wesentlich korrosionsfester als eine Löt- oder
Klebeverbindung.
Durch das Ultraschallschweißen ist im Gegensatz zu einer
Lötverbindung auch vermieden, dass die Platte, insbeson
dere Glaskeramikplatte, punktuell einer hohen thermischen
Belastung ausgesetzt wird, die ihre Dauerfestigkeit
beeinträchtigen könnte.
Die Platte weist eine genoppte Oberfläche auf, wobei die
Leiterbahn bzw. Leiterbahnen auf die genoppte Oberfläche
aufgebracht ist/sind. Zur Verbesserung des Aufbaus und
der sicheren Verbindung ist das Verbindungselement in
einem Noppental mit dem Verbund aus Leiterbahn und Platte
ultraschallverschweißt.
Das Verbindungselement, das beispielsweise ein Draht
(Bonddraht) aus einem AlSi-Material ist, erstreckt sich
zur an der Platte befestigten Anschlussstelle und ist mit
der Anschlussstelle elektrisch kontaktiert und mechanisch
verbunden, was durch Löten oder wieder durch
Ultraschallschweißen erfolgen kann.
Vorzugsweise ist die Anschlussstelle an einer
Anschlussplatine - so wie es beim Elektronikaufbau üblich
ist - angeordnet, wobei die Anschlussplatine auf der
Platte, insbesondere durch Kleben, befestigt ist. Von der
jeweiligen Anschlussstelle führt beispielsweise ein
elektrisches Kabel zu einer Elektronikschaltung, deren
Sensor die Leiterbahn bzw. Leiterbahnen bilden.
Die Leiterbahn, deren Dicke wesentlich kleiner ist als
die der Platte und beispielsweise etwa 100 nm beträgt,
ist vorzugsweise in einem Siebdruckverfahren,
Sputterverfahren oder Aufdampfverfahren auf die Platte
aufgebracht.
Zum Schutz des Verbindungselements und insbesondere zu
dessen Korrosionsschutz ist dieses in eine Schutzmasse
eingebettet, die sich von der Anschlussstelle bis über
die Stelle der Ultraschallverschweißung hinaus erstreckt.
Die Schutzmasse ist beispielsweise ein warmhärtendes
Epoxid und so gewählt, dass sie an dem Verbund aus Platte
und Leiterbahn gut haftet.
Die beschriebene Verbindung lässt sich beispielsweise bei
einer Glaskeramikplatte eines Kochfeldes verwenden, wobei
die Leiterbahnen Sensorflächen bilden und die
Anschlussstellen mit einer elektronischen
Sensoreinrichtung verbunden sind. Die beschriebene
Verbindung kann auch bei Glasplatten verwendet werden,
die Sichtscheiben bei einem Kamin, beispielsweise offenen
Kamin, oder einem Backofen bilden.
Die beschriebene Verbindung kann auch bei Steuerelemente
tragenden Bedienblenden aus Glas oder bei zur Vermeidung
von Kondensation beheizten Scheiben von Kühl- und
Gefriergeräten zum Einsatz kommen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
Die Figur zeigt eine Verbindungsanordnung im Schnitt
schematisch.
Eine Glaskeramikplatte 1 weist eine Oberfläche 2 als
Aufstellfläche für Kochgeschirr auf. An ihrer anderen
Oberfläche 3 sind Noppen 4 vorgesehen. Die Noppenhöhe
beträgt beispielsweise 50 mym bis 200 mym. Der
Glaskeramikplatte 1 sind übliche
Strahlungsheizeinrichtungen zugeordnet. Auf die
Oberfläche 3 ist wenigstens eine Leiterbahn 5 durch
Siebdruck, Sputtern oder Aufdampfen aufgebracht. Die
Leiterbahn 5 dient bei Kochflächen als Sensorfläche zur
Topferkennung oder Temperaturmessung. Die Leiterbahn 5
kann bei einer Tür eines Mikrowellenofens als
elektromagnetische Abschirmung dienen. Bei Backofentüren
oder Kaminsichtscheiben kann sie aus Sicherheitsgründen
zur Temperaturerfassung vorgesehen sein. Die Leiterbahn 5
besteht aus einer Goldschicht, die als Resinat-Paste im
Siebdruckverfahren aufgebracht ist. Die Leiterbahn 5 hat
eine Schichtdicke von etwa 100 nm. Sie folgt dem Verlauf
der Noppenspitzen und Noppentäler (vgl. Figur).
Auf der Oberfläche 3 ist eine Anschlussplatine 6 mittels
eines Klebers 7 befestigt. Die Anschlussplatine 6
überbrückt zwei oder mehrere Noppen, wobei die
Noppentäler mit dem Kleber 7 gefüllt sind. Die
Anschlussplatine 6 trägt mehrere elektrisch leitende
Anschlussflächen 8, von denen in der Figur eine zu sehen
ist. Mit der Anschlussfläche 8 bzw. den Anschlussflächen
ist ein elektrisches Kabel 9 in einer Zone 10 verbunden.
Das Kabel 9 führt zu einer Elektronikschaltung. In der
Zone 10 kann eine Lötverbindung oder eine Steckverbindung
vorgesehen sein, wobei der eine Teil der Steckverbindung
dann an der Anschlussplatine 6 befestigt ist.
Zur Verbindung der Anschlussfläche 8 mit der Leiterbahn 5
ist ein von einem Drahtstück 11 gebildetes
Verbindungselement vorgesehen. Das Drahtstück 11 ist ein
Bonddraht aus einem AlSi-Material. Der Draht hat
beispielsweise einen Durchmesser von etwa 0,1 mm.
Das eine Ende des Drahtstücks 11 ist mit dem aus der
Glaskeramikplatte 1 und der Leiterbahn 5 bestehenden
Verbund ultraschallverschweißt. Die
Ultraschall-Schweißstelle ist symbolisch mit 12
bezeichnet. Das angeschweißte Drahtstück 11 bzw. die
Schweißstelle 12 enden vorzugsweise an der Oberfläche
oder vorteilhaft in der Leiterbahn 5, da hierüber die
Informationen übertragen werden müssen. Die Schweißstelle
12 liegt in einem Noppental, wodurch eine
Beeinträchtigung der im Bereich der Noppenspitzen
besonders empfindlichen Leiterbahn 5 vermieden ist. Durch
die Ultraschall-Schweißverbindung ist erreicht, dass das
Drahtstück 11 nicht nur mit der Leiterbahn 5 verbunden
ist und diese nur mit der beim Aufbringen der Leiterbahn
5 auf die Glaskeramikplatte 1 entstehenden
Bindungswirkung haftet. Durch das
Ultraschall-Schweißverfahren ist eine zusätzliche Bindung
der Leiterbahn 5 mit der Glaskeramikplatte 1 im Bereich
der Ultraschall-Schweißstelle 12 erreicht und im
Endeffekt ist das Ende des Drahtstücks 11 an der
Schweißstelle 12 mit der Glaskeramikplatte 1
ultraschallverschweißt. Die Zugfestigkeit beträgt
wenigstens 200 cN. Die hohe Festigkeit des Verbunds ist
durch die Ultraschall-Schweißverbindung gegeben, obwohl
die Wärmeausdehnungskoeffizienten der Glaskeramikplatte 1
und der Leiterbahn 5 extrem unterschiedlich sind. Bei der
Verbindung AlSi-Drahtstück 11 und Leiterbahn 5,
insbesondere Goldleiterbahn, handelt es sich um sehr
struktile Materialien, die - durch die dünne Schicht
begünstigt - Ausdehnungsunterschiede abfangen. Die
Wärmeleitfähigkeit der Glaskeramik ist gering. Sie liegt
bei etwa 1,5 W/mK. Demgegenüber ist die
Wärmeleitfähigkeit der Leiterbahn 5 hoch.
Der elektrische Übergangswiderstand zwischen der
Leiterbahn 5 und dem Drahtstück 11 ist durch die
Ultraschall-Verschweißung gering. Er ist kleiner als
0,1 Ohm.
Die Ultraschall-Schweißverbindung ist auch
temperaturwechselbeständig und korrosionsfest, was
insbesondere vorteilhaft ist, wenn, wie dies
beispielsweise bei Kochgeräten der Fall ist, die
Verbindung hohen Temperaturen und Feuchtigkeit ausgesetzt
wird.
Das Drahtstück 11 erstreckt sich in einer freien Biegung
über eine oder mehrere Noppen 4 hinweg zur
Anschlussfläche 8 und ist mit dieser an einer Stelle 13
verbunden. An der Stelle 13 kann eine Lötverbindung,
Schweißverbindung, Ultraschall-Schweißverbindung, oder
Klemmverbindung vorgesehen sein. Die freie Biegung des
Drahtstücks 11 zwischen den Stellen 12 und 13 gibt eine
gewisse Elastizität bzw. Flexibilität, was für einen
Toleranzausgleich und einen Ausgleich unterschiedlicher
Temperaturdehnungen günstig ist.
Um das Drahtstück 11 und die Verbindungsstellen 12 und 13
gegen Umwelteinflüsse zu schützen, ist eine Schutzmasse
14 in Form eines Wulstes vorgesehen, die das Drahtstück
11 ummantelt und die Verbindungsstellen 12 und 13
abdeckt. Die Schutzmasse 14 haftet an der
Glaskeramikplatte 1 und der Leiterbahn 5. Die Schutzmasse
14 besteht beispielsweise aus einem warmhärtenden Epoxid.
Die Leiterbahn 5 kann als Sensorfläche für verschiedene
Anwendungsfälle dienen. Sie kann zur Topferkennung bei
einer Kochfläche oder als Temperatursensor dienen, wofür
sie einen entsprechenden temperaturabhängigen Widerstand
hat.
Claims (14)
1. Verbindung wenigstens einer elektrischen Anschluss
stelle, insbesondere für eine Sensoreinrichtung, mit
einer auf eine Platte, insbesondere Glasplatte oder
Glaskeramikplatte, aufgebrachten Leiterbahn, wobei mit
dem aus der Leiterbahn (5) und der Platte (1) bestehenden
Verbund ein elektrisch leitfähiges Verbindungselement (11)
ultraschallverschweißt ist, das sich zu der Anschluss
stelle (13) erstreckt und mit dieser kontaktiert ist, und
die Anschlussstelle (13) an der Platte (1) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leiterbahn (5) auf eine genoppte Oberfläche (3, 4)
der Platte (1) aufgebracht ist und das Verbindungselement
(11) in einem Noppental mit dem Verbund aus Leiterbahn (5)
und Platte (1) ultraschallverschweißt ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leiterbahn (5) von einer Edelmetallschicht,
insbesondere auf der Basis von Gold oder Platin, gebildet
ist, deren Wärmeausdehnungskoeffizient wesentlich höher als
der der Platte (1) ist.
3. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Leiterbahn (5) in einem Siebdruckverfahren,
Sputterverfahren oder Aufdampfverfahren auf die Platte (1)
auf gebracht ist.
4. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dicke der Leiterbahn (5) etwa 100 nm beträgt.
5. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungselement ein Drahtstück (11) ist.
6. Verbindung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Drahtstück (11) eine Dicke von etwa 10 mym
aufweist.
7. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungselement (11) aus einem AlSi-Material
besteht.
8. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungselement (11) sich in einer Biegung
über wenigstens eine Noppe (4) hinweg zur Anschlussstelle
(13) erstreckt.
9. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungselement (11) in eine Schutzmasse (14)
eingebettet ist, die sich von der Anschlussstelle (13) bis
über die Stelle (12) der Ultraschall-Verschweißung hinaus
erstreckt.
10. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlussstelle (13) als Anschlussfläche (8) auf
einer Anschlussplatine (6) angeordnet ist, die mittels
eines Klebers (7) auf der Platte (1) befestigt ist.
11. Verbindung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlussplatine (6) zwei oder mehr Noppen (4)
überbrückt.
12. Verbindung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindung derart gestaltet ist, dass der elek
trische Übergangswiderstand zwischen der Leiterbahn (5)
und dem Verbindungselement (11) weniger als 0,1 Ohm
beträgt.
13. Verwendung einer Verbindung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche bei einer Glaskeramikplatte (1) eines
Kochfeldes, wobei die Leiterbahnen (5) Sensorflächen
bilden und die Anschlussstelle (13) elektrisch mit einer
elektronischen Sensoreinrichtung verbunden ist.
14. Verwendung einer Verbindung nach einem der vorher
gehenden Ansprüche 1 bis 12 bei Kaminsichtscheiben oder
Backofensichtscheiben.
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- 2000-04-13 DE DE10018415A patent/DE10018415C1/de not_active Expired - Fee Related
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2001
- 2001-04-04 US US09/826,514 patent/US6528769B2/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (6)
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Also Published As
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|---|---|
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| US20010030185A1 (en) | 2001-10-18 |
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