DE19710857A1 - Scheinwerfer für Fahrzeuge - Google Patents
Scheinwerfer für FahrzeugeInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Scheinwerfer für Fahrzeuge
nach der Gattung des Anspruchs 1.
Ein solcher Scheinwerfer ist durch die DE 35 15 150 A1
bekannt. Dieser Scheinwerfer weist eine Halterung auf, an
der ein Reflektor verstellbar angeordnet ist. Zur
Verstellung des Reflektors ist eine Verstelleinrichtung
vorgesehen, die eine Verstellschraube aufweist, welche an
der Halterung um ihre Längsachse verdrehbar, jedoch in
Richtung ihrer Längsachse unverschiebbar gehalten ist und
die mit ihrem Kopf aus der Halterung herausragt. Als
weiterer Teil der Verstelleinrichtung ist an der Halterung
eine Aufnahme mittels einer Rastverbindung befestigbar, an
der ein Winkelgetriebe angeordnet ist. Das Winkelgetriebe
weist ein Einstellelement in Form eines Schraubenrads auf,
das an der Aufnahme um seine Längsachse verdrehbar, jedoch
in Richtung seiner Längsachse unverschiebbar gelagert ist.
Das Winkelgetriebe weist außerdem ein weiteres
hülsenförmiges Schraubenrad auf, das an der Aufnahme
gelagert ist und mit dem das als Einstellelement dienende
Schraubenrad in Eingriff steht. Von der Halterung stehen in
Richtung der Längsachse der Verstellschraube zwei federnde
Rastarme ab, zwischen denen die Aufnahme einführbar ist,
wobei die Rastarme mit Vorsprüngen über der Aufnahme
verrasten. Bei der Befestigung der Aufnahme wird der Kopf
der Verstellschraube in das hülsenförmige Schraubenrad
eingeführt und dadurch die Verstellschraube mit diesem
Schraubenrad in Drehrichtung um ihre Längsachse gekoppelt.
Durch das Winkelgetriebe ist eine Betätigung der
Verstellschraube auch dann ermöglicht, wenn diese bei am
Fahrzeug eingebautem Scheinwerfer nicht direkt zugänglich
ist. Das als Einstellelement dienende Schraubenrad kann
dabei derart angeordnet werden, daß es auch bei am Fahrzeug
eingebautem Scheinwerfer mit einem Werkzeug zugänglich ist.
Nachteilig bei diesem bekannten Scheinwerfer ist, daß die
Verstelleinrichtung viele Bauteile erfordert, wodurch die
Fertigung und Montage des Scheinwerfers aufwendig ist.
Außerdem ist die Herstellung der Halterung durch die an
diesem angeordneten Rastarme schwierig, da hierzu bei der
üblicherweise durch Spritzgießen erfolgenden Herstellung der
Halterung ein Spritzgießwerkzeug mit beweglichen Schiebern
erforderlich ist, um die bezüglich der Entformungsrichtung
der Halterung Hinterschneidungen bildenden Vorsprünge der
Rastarme ausbilden zu können.
Der erfindungsgemäße Scheinwerfer für Fahrzeuge mit den
Merkmalen gemäß Anspruch 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß
für die Verstelleinrichtung nur wenige Bauteile erforderlich
sind, nämlich die Verstellschraube, die Aufnahme und das
Kegelrad, so daß die Fertigung und Montage des Scheinwerfers
vereinfacht ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen des
erfindungsgemäßen Scheinwerfers sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben. Die Ausbildung gemäß Anspruch 2
ermöglicht eine einfache Anordnung der Aufnahme an der
Halterung. Die Ausbildung gemäß Anspruch 3 ermöglicht die
Herstellung der Öffnung bei der Herstellung der Halterung
durch Spritzgießen ohne daß hierzu ein Spritzgießwerkzeug
mit beweglichem Schieber erforderlich ist. Die Ausbildung
gemäß Anspruch 5 ermöglicht eine einfache Vormontage des
Kegelrads an der Aufnahme. Die Ausbildung gemäß Anspruch 6
ermöglicht eine einfache Fixierung der Aufnahme in Richtung
der Längsachse der Verstellschraube ohne daß die Halterung
hierzu besonders ausgebildet sein muß. Die Ausbildung gemäß
Anspruch 8 ermöglicht eine Betätigung des Kegelrads auch bei
derart beschränkten Einbaubedingungen des Scheinwerfers am
Fahrzeug, unter denen eine Zugänglichkeit senkrecht zur
Längsachse der Verstellschraube nicht gegeben ist. Durch die
Ausbildung gemäß Anspruch 9 ist auch dann, wenn das Kegelrad
bei am Fahrzeug eingebautem Scheinwerfer nicht einsehbar
ist, ein Werkzeug zur Betätigung am Kegelrad aufgesetzt
werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen Fig. 1 einen Scheinwerfer in einem
vertikalen Längsschnitt mit einer Verstelleinrichtung, Fig.
2 die Verstelleinrichtung in einer Ansicht in Pfeilrichtung
II in Fig. 1, Fig. 3 die Verstelleinrichtung in einer
Ansicht in Pfeilrichtung III in Fig. 1 und Fig. 4 den
Scheinwerfer ausschnittsweise mit Verstelleinrichtung in
einer Rückansicht.
Ein in den Fig. 1 bis 4 dargestellter Scheinwerfer für
Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, weist eine Halterung
10 in Form eines Gehäuses auf. Die Halterung 10 kann
alternativ auch beispielsweise als ein offener Tragrahmen
ausgebildet sein. Im Gehäuse 10 ist wie in Fig. 1
dargestellt wenigstens ein Reflektor 12 angeordnet, der am
Gehäuse 10 über mehrere Lagerstellen verstellbar gelagert
ist und in den wenigstens eine nicht dargestellte
Lichtquelle eingesetzt ist. Die Verstellbarkeit des
Reflektors 12 ist zur Ermöglichung der Einstellung der
Ausrichtung des von diesem reflektierten Lichtbündels
vorgesehen, wobei der Reflektor 12 hierzu um eine
horizontale und/oder um eine vertikale Achse verschwenkbar
ist. Für eine Verstellung des Reflektors 12 ist wenigstens
eine Verstelleinrichtung vorgesehen, die exzentrisch zur
Schwenkachse des Reflektors 12 an diesem angreift. Bei einer
Einstellmöglichkeit des Reflektors 12 um eine horizontale
und eine vertikale Achse sind entsprechend zwei
Verstelleinrichtungen vorgesehen.
Das Gehäuse 10 besteht vorzugsweise aus Kunststoff und wird
durch Spritzgießen hergestellt. Dabei wird das Gehäuse 10 in
Pfeilrichtung 14 gemäß Fig. 1 aus der Spritzgießvorrichtung
entformt. Für die Herstellung von Bereichen des Gehäuses 10,
die in Entformungsrichtung 14 betrachtet Hinterschneidungen
bilden, sind im Spritzgießwerkzeug bewegliche Schieber
erforderlich, die vor der Entformung des Gehäuses 10 aus der
Spritzgießform herausbewegt werden müssen, da ansonsten eine
Entformung des Gehäuses 10 nicht möglich wäre. Derartige
bewegliche Schieber führen dazu, daß die Spritzgießwerkzeuge
aufwendig herzustellen und dementsprechend teuer sind.
Nachfolgend wird beispielhaft eine Verstelleinrichtung des
Scheinwerfers beschrieben, die auch mehrfach am Scheinwerfer
vorgesehen sein kann. Die Verstelleinrichtung weist wie in
Fig. 1 dargestellt eine am Gehäuse 10 um ihre Längsachse 22
verdrehbar, jedoch in Richtung ihrer Längsachse 22
unverschiebbar gelagerte Verstellschraube 20 auf. Die
Verstellschraube 20 kann beispielsweise in einer Öffnung der
Rückwand 16 des Gehäuses 10 gelagert sein. Die
Verstellschraube 20 weist einen im Gehäuse 10 angeordneten
Gewindeschaft 24 auf, auf den ein mit einer Gewindebohrung
26 versehenes Übertragungselement 28 aufgeschraubt ist, das
gelenkig mit dem Reflektor 12 verbunden ist und das im
Gehäuse 10 in Richtung der Längsachse 22 der
Verstellschraube 20 verschiebbar, jedoch um die Längsachse
22 unverdrehbar geführt ist.
Die Verstellschraube 20 weist an ihren Gewindeschaft 24
anschließend zwei mit Abstand in Richtung der Längsachse 22
zueinander angeordnete Bünde 30 und 31 mit vergrößertem
Durchmesser auf, zwischen denen eine umlaufende Ringnut 32
gebildet ist, in die ein elastisch verformbares Dichtelement
33 in Form eines O-Rings eingelegt ist. Der zum
Gewindeschaft 24 hin angeordnete Bund 30 weist dabei einen
etwas größeren Durchmesser auf als der andere Bund 31. An
den Bund 31 anschließend weist die Verstellschraube 20
wiederum einen Abschnitt 34 mit kleinerem Durchmesser auf
und an diesen schließt sich wiederum ein Bund 36 mit
vergrößertem Durchmesser an. Am Bund 36 ist zum Abschnitt 34
hin eine Kegelverzahnung 38 ausgebildet. Im Bund 36 ist eine
umlaufende Ringnut 39 ausgebildet und an diesen schließt
sich vom Abschnitt 34 weg der Kopf 40 der Verstellschraube
20 an. Die Verstellschraube 20 besteht vorzugsweise aus
Kunststoff und die vorstehend beschriebenen Bereiche sind
einstückig an der Verstellschraube 20 ausgebildet.
Von der Rückwand 16 des Gehäuses 10 steht ein Ansatz 42 ab,
in dem die Öffnung ausgebildet ist, durch die die
Verstellschraube 20 hindurchtritt. Der Ansatz 42 umgibt die
Verstellschraube 20 zumindest auf einem Teil ihres Umfangs
und dieser weist an seinem vom Gehäuse 10 wegweisenden
Endbereich einen oder mehrere federnde Rastarme 43 auf, die
quer zur Längsachse 22 der Verstellschraube 20 federnd
bewegbar sind. Zum Inneren des Gehäuses 10 hin weist der
Ansatz 42 einen etwas vergrößerten Innendurchmesser auf, so
daß dort eine in das Innere des Gehäuses 10 gerichtete Stufe
44 gebildet ist. Bei der Montage wird die Verstellschraube
20 vom Inneren des Gehäuses 10 her in den Ansatz 42 mit
ihrem Kopf 40 voraus eingeführt. Der Kopf 40 tritt zwischen
den Rastarmen 43 hindurch und ragt aus dem Gehäuse 10
heraus. Der Bereich der Verstellschraube 20 mit dem O-Ring
33 taucht in den Abschnitt des Ansatzes 42 mit vergrößertem
Innendurchmesser ein und in der Endlage der Verstellschraube
20 liegt der O-Ring 33 an der Stufe 44 an und stützt sich am
Bund 30 ab. Beim Durchtritt des Bunds 36 zwischen den
Rastarmen 43 werden diese federnd nach außen gedrückt und in
der Endlage der Verstellschraube 20 rasten die Rastarme 43
nach innen hinter dem Bund 36 ein. Die Verstellschraube 20
ist dann durch die Rastarme 43 und den sich über den Bund 30
abstützenden O-Ring 33 am Gehäuse 10 in Richtung ihrer
Längsachse 22 unverschiebbar, jedoch um ihre Längsachse 22
verdrehbar gehalten. Durch den O-Ring 33 ist eine Abdichtung
des Gehäuses 10 beim Durchtritt der Verstellschraube 20
sichergestellt. In ihrer Einbaulage am Gehäuse 10 ist die
Verstellschraube 20 derart angeordnet, daß ihre Längsachse
22 zumindest annähernd parallel zur Entformungsrichtung 14
des Gehäuses 10 angeordnet ist.
Der Kopf 40 der Verstellschraube 20 kann beispielsweise in
Form eines Sechskants ausgebildet sein. Alternativ oder
zusätzlich kann der Kopf auch einen Querschlitz oder einen
Kreuzschlitz aufweisen und/oder eine Vertiefung in Form
eines Innensechskants aufweisen. Diese Ausbildungen
ermöglichen es, daß mit einem entsprechenden Werkzeug zu
einer Verdrehung der Verstellschraube 20 an dieser
angegriffen werden kann.
Die Verstelleinrichtung weist außerdem ein am Gehäuse 10
befestigbares Umlenkgetriebe auf, das dazu dient, eine
Betätigung der Verstellschraube 20 auch dann zu ermöglichen,
wenn diese bei am Fahrzeug angebautem Scheinwerfer nicht
direkt zugänglich ist. Das Umlenkgetriebe weist eine
Aufnahme 50 auf, an der ein Kegelrad 52 um seine Längsachse
53 verdrehbar, jedoch in Richtung seiner Längsachse 53
unverschiebbar gelagert ist. Die Aufnahme 50 weist wie in
Fig. 2 dargestellt einen ersten Träger 54 mit einer ersten
u-förmigen Ausnehmung 55 auf, wobei der Träger 54 in
Einbaulage der Aufnahme 50 am Gehäuse 10 derart angeordnet
ist, daß die offene Seite der Ausnehmung 55 etwa in Richtung
der Längsachse 22 der Verstellschraube 20 weist.
Vorzugsweise ist die Ausnehmung 55 an ihrer offenen Seite
gegenüber ihrem größten Durchmesser wieder etwas verengt,
wobei der Träger 54 elastisch verformbar ist, so daß die
Ausnehmung 55 federnd aufweitbar ist. Die Aufnahme 50 weist
außerdem wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt einen
zweiten Träger 58 auf, der bezüglich dem ersten Träger 54
unter einem Winkel δ angeordnet ist, der etwa 90° betragen
kann, jedoch auch größer als 90° oder wie in Fig. 3
dargestellt auch kleiner als 90° sein kann. Der zweite
Träger 58 weist wie in Fig. 4 dargestellt eine zweite
u-förmige Ausnehmung 60 auf, wobei der Träger 58 in Einbaulage
der Aufnahme 50 am Gehäuse 10 zumindest annähernd senkrecht
zur Längsachse 22 der Verstellschraube 20 angeordnet ist und
die Ausnehmung 60 mit ihrer offenen Seite senkrecht zur
Längsachse 22 ausgerichtet ist. Die beiden Träger 54, 58 sind
wie in Fig. 3 dargestellt in einem Winkelstück 62
einstückig miteinander ausgebildet und die Ausnehmungen 55
und 60 weisen mit ihren offenen Seiten jeweils vom
Winkelstück 62 weg.
Vom ersten Träger 54 stehen wie in den Fig. 2 bis 4
dargestellt an der Ausnehmung 55 einander gegenüberliegend
zwei federnde Rastarme 64 ab, die jeweils zwei Schenkel
aufweisen, welche mit ihren einen Enden am Träger 54
einstückig angeformt sind. An ihren anderen, vom Träger 54
entfernten Enden sind die Schenkel jeweils eines Rastarmes
64 wie in Fig. 3 dargestellt u-förmig miteinander verbunden
und dort ist ein Rasthaken 65 ausgebildet. Die Rasthaken 65
der Rastarme 64 sind an ihren einander zugewandten Seiten
wie in Fig. 4 dargestellt derart angeschrägt, daß sie zum
Träger 54 hin sich einander annähern, während ihre vom
Träger 54 wegweisenden Seiten etwa parallel zum Träger 54
verlaufen.
Am zweiten Träger 58 kann wie in Fig. 2 dargestellt an
dessen zum ersten Träger 54 weisenden Innenseite neben der
zweiten Ausnehmung 60 zum Winkelstück 62 hin eine Konsole 66
angeordnet sein, die eine zur ersten Ausnehmung 55 zumindest
annähernd koaxiale zylinderförmige Vertiefung 67 aufweist.
Die Aufnahme 50 besteht vorzugsweise aus Kunststoff und ist
durch Spritzgießen herstellbar, wobei sämtliche vorstehend
erläuterten Teile einstückig an dieser ausgebildet sind.
Das Kegelrad 52 kann aus Metall oder Kunststoff bestehen und
weist wie in Fig. 1 dargestellt an seinen Bereich mit der
Kegelverzahnung anschließend einen zylinderförmigen Schaft 68
auf, in dem eine umlaufende Ringnut 69 ausgebildet ist. Die
Aufnahme 50 ist mit dem Kegelrad 52 als Baueinheit
vormontierbar, wobei das Kegelrad 52 in die erste Ausnehmung
55 des ersten Trägers 54 von deren offener Seite her
eingeführt wird. Dabei tritt der Rand der Ausnehmung 55 in
die Ringnut 69 des Kegelrads 52 ein und die Ausnehmung 55
wird wie vorstehend bereits angegeben federnd etwas
aufgeweitet, bis das Kegelrad 52 mit seinem größten
Durchmesser in die Ausnehmung 55 eingetreten ist. Danach
federt die Ausnehmung 55 wieder zurück und das Kegelrad 52
ist rastartig in der Ausnehmung 55 gehalten. In der
Ausnehmung 55 ist das Kegelrad 52 um seine Längsachse 53
verdrehbar, jedoch bedingt durch die in die Ringnut 69
eingreifende Ausnehmung 55 in Richtung seiner Längsachse 53
unverschiebbar gehalten. An seinem seiner Verzahnung
gegenüberliegenden Ende weist das Kegelrad 52 wie in den
Fig. 1 und 2 dargestellt eine zum Ansetzen eines
Werkzeugs ausgebildete Aufnahme auf, die beispielsweise als
eine Vertiefung 70 mit einem Innensechskant, als ein
Querschlitz, ein Kreuzschlitz oder ein Außensechskant oder
eine Kombination dieser Ausbildungen ausgeführt sein kann.
Der vom Gehäuse 10 abstehende Ansatz 42 weist wie in Fig. 1
dargestellt an wenigstens einer Stelle seines Umfangs im
Bereich der Kegelverzahnung 38 der Verstellschraube 20 eine
Öffnung 72 auf. Die Öffnung 72 kann derart ausgebildet sein,
daß sie sich nicht bis zum vom Gehäuse 10 wegweisenden Ende
des Ansatzes 42 erstreckt, also geschlossen ausgebildet ist.
Vorzugsweise ist die Öffnung 72 jedoch derart ausgebildet,
daß sie zum vom Gehäuse 10 wegweisenden Ende des Ansatzes 42
hin offen ist. Dabei ist für die Öffnung 72 in
Entformungsrichtung 14 des Gehäuses 10 keine
Hinterschneidung vorhanden, so daß die Herstellung der
Öffnung 72 beim Spritzgießen des Gehäuses 10 in einer
Spritzgießvorrichtung ohne bewegliche Schieber ermöglicht
ist. Am Ansatz 42 oder diesen umgebend ist am Umfang neben
der Öffnung 72 wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt
jeweils eine Leiste 74 angeordnet, wobei die Leisten 74
vorzugsweise parallel zur Entformungsrichtung 14 des
Gehäuses 10 verlaufen.
Bei der Montage der Aufnahme 50 mit dem in dieser
vormontierten Kegelrad 52 am Gehäuse 10 wird diese quer zur
Längsachse 22 der Verstellschraube 20 in Pfeilrichtung 51
gemäß Fig. 3 auf den Ansatz 42 aufgesetzt. Das Kegelrad 52
tritt dabei mit seiner Verzahnung durch die Öffnung 72 des
Ansatzes 42 hindurch und gelangt in Eingriff mit der
Verzahnung 38 der Verstellschraube 20. Das Kegelrad 52 ist
dabei derart angeordnet, daß dessen Längsachse 53 die
Längsachse 22 der Verstellschraube 20 schneidet. Die
Rasthaken 65 der Rastarme 64 gleiten bei der Montage der
Aufnahme 50 mit ihren angeschrägten Seiten gemäß Fig. 4 auf
die Leisten 74 auf, wobei die Rastarme 64 federnd
auseinandergedrückt werden. In der Endlage der Aufnahme 50
rasten die Rasthaken 65 hinter den Leisten 74 ein und die
Rastarme 64 bewegen sich federnd wieder nach innen, so daß
die Aufnahme 50 quer zur Längsachse 22 der Verstellschraube
20 am Gehäuse 10 fixiert ist. Der zweite Träger 58 der
Aufnahme 50 ist wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt im
Bereich der Ringnut 39 der Verstellschraube 20 angeordnet
und die Verstellschraube 20 taucht mit ihrer Ringnut 39 in
die Ausnehmung 60 ein. In der Endlage der Aufnahme 50 liegt
die Verstellschraube 20 in ihrer Ringnut 39 am Rand der
Ausnehmung 60 an und die Aufnahme 50 ist in Richtung der
Längsachse 22 der Verstellschraube 20 unverschiebbar
fixiert. Das Kegelrad 52 ist dann wie in Fig. 1 dargestellt
zwischen dem zum Gehäuse 10 weisenden Rand der Öffnung 72
des Ansatzes 42 und dem vom Gehäuse 10 wegweisenden Rand der
Ausnehmung 55 der Aufnahme 50 sowie über seinen Schaft 68 in
der Vertiefung 67 der Konsole 66 der Aufnahme 50 um seine
Längsachse 53 verdrehbar fixiert.
Zu einer Betätigung der Verstellschraube 20 kann mit einem
in Fig. 4 gestrichelt angedeuteten Werkzeug 80 am Kegelrad
52 angegriffen werden und dieses verdreht werden, wobei
diese Drehbewegung auf die Verstellschraube 20 übertragen
wird. Am Gehäuse 10 können ein oder mehrere Führungselemente
angeordnet sein, durch die das Werkzeug, auch ohne daß das
Kegelrad 52 einsehbar ist, sicher in Aufsetzrichtung 81 zur
Aufnahme für das Werkzeug am Kegelrad 52 geführt wird. Als
Führungselemente können dabei mit Abstand zueinander
angeordnete Wandungen 82 dienen, die einstückig von der
Außenseite des Gehäuses 10 abstehen und die parallel zur
Aufsetzrichtung 81 des Werkzeugs 80 verlaufen. Alternativ
können die Führungselemente auch als in der Außenseite des
Gehäuses 10 eingearbeitete Vertiefungen 84 ausgebildet sein,
die parallel zur Aufsetzrichtung 81 des Werkzeugs 80
verlaufen. Weiterhin alternativ können die Führungselemente
auch als in von der Außenseite des Gehäuses 10 abstehenden
Konsolen 85 ausgebildete Vertiefungen 86 ausgebildet sein,
die parallel zur Aufsetzrichtung 81 des Werkzeugs 80
verlaufen. Es kann auch eine Kombination aus verschiedenen
Führungselementen gemäß den vorstehend beschriebenen
Ausführungen vorgesehen werden.
Die Öffnung 72 des Ansatzes 42 des Gehäuses 10 kann an
beliebigen Stellen am Umfang der Verstellschraube 20
angeordnet werden, wobei die Leisten 74 entsprechend
seitlich neben der Öffnung 72 angeordnet werden. Somit kann
der Angriffspunkt für das Werkzeug 80 auf einfache Weise
abhängig von den Einbauverhältnissen des Scheinwerfers am
Fahrzeug derart gewählt werden, daß das Kegelrad 52 zu
dessen Verdrehung mittels des Werkzeugs 80 zugänglich ist.
Das Kegelrad 52 muß darüberhinaus mit seiner Längsachse 53
nicht senkrecht zur Längsachse 22 der Verstellschraube 20
angeordnet sein, sondern kann mit seiner Längsachse 53 unter
einem von 90° abweichenden Winkel α zur Längsachse 22
angeordnet sein. Dies ist durch die vorstehend beschriebene
Anordnung des ersten Trägers 54 der Aufnahme 50 unter einem
von 90° verschiedenen Winkel δ relativ zu dem in die Ringnut
39 der Verstellschraube 20 eingreifenden zweiten Träger 58
der Aufnahme 50 ermöglicht. Der Winkel α ergibt sich dabei
aus dem Winkel δ nach der Gesetzmäßigkeit α = 90° - δ. Durch
diese bezüglich der Längsachse 22 der Verstellschraube 20
geneigte Anordnung des Kegelrads 52 ist es möglich auch bei
derartigen Einbauverhältnissen des Scheinwerfers am
Fahrzeug, bei denen keine Aufsetzung des Werkzeugs 80
senkrecht zur Längsachse 22 möglich ist, eine Betätigung des
Kegelrads 52 vorzunehmen.
Die vorstehend beschriebene Aufnahme 50 mit dem an dieser
angeordneten Kegelrad 52 kann für verschiedene
Verstelleinrichtungen an einem Scheinwerfer verwendet
werden. Ebenso kann diese auch für verschiedene Scheinwerfer
verwendet werden, die nur mit dem entsprechenden Ansatz 42
versehen zu sein brauchen, wobei die Öffnung 42 an einer
beliebigen Stelle am Umfang des Ansatzes 42 angeordnet sein
kann. Somit kann der Fertigungsaufwand verschiedener
Scheinwerfer durch die Verwendungsmöglichkeit derselben
Aufnahme 50 reduziert werden.
Claims (10)
1. Scheinwerfer für Fahrzeuge mit einer Halterung (10), an
der wenigstens ein Reflektor (12) verstellbar gelagert ist,
wobei zu einer Verstellung des Reflektors (12) wenigstens
eine Verstelleinrichtung vorgesehen ist, die eine
Verstellschraube (20) aufweist, welche an der Halterung (10)
um ihre Längsachse (22) verdrehbar, jedoch in Richtung ihrer
Längsachse (22) unverschiebbar gelagert ist, wobei die
Verstelleinrichtung außerdem ein Umlenkgetriebe (50, 52, 39)
mit einer Aufnahme (50) aufweist, die an der Halterung (10)
mittels einer Rastverbindung (64, 74) befestigbar ist und an
der ein Einstellelement (52) um seine Längsachse (53)
verdrehbar, jedoch in Richtung seiner Längsachse (53)
unverschiebbar gelagert ist, das mit der Verstellschraube
(20) in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet, daß das
Umlenkgetriebe ein Kegelradgetriebe ist, wobei eine
Kegelverzahnung (39) an der Verstellschraube (20)
ausgebildet ist und das Einstellelement als ein Kegelrad
(52) mit einer zweiten Kegelverzahnung ausgebildet ist und
daß die Aufnahme (50) am Gehäuse (10) quer zur Längsachse
(22) der Verstellschraube (20) befestigbar ist.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halterung (10) einen Ansatz (42) aufweist, der die
Verstellschraube (20) zumindest im Bereich ihrer
Kegelverzahnung (39) auf wenigstens einem Teil ihres Umfangs
umgibt, daß der Ansatz (42) in seinem Umfang wenigstens eine
Öffnung (72) aufweist, durch die das Kegelrad (52)
hindurchtritt und daß die Aufnahme (50) am Ansatz (42)
befestigbar ist.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnung (72) in Richtung der Längsachse (22) der
Verstellschraube von der Halterung (10) weg offen ist.
4. Scheinwerfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Kegelrad (52) an der Aufnahme (50) vormontierbar ist und
in Einbaulage der Aufnahme (50) an der Halterung (10)
zwischen der Aufnahme (50) und dem Rand der Öffnung (72) um
seine Längsachse (53) verdrehbar gelagert ist.
5. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kegelrad (52) eine
umlaufende Ringnut (69) aufweist und daß die Aufnahme (50)
eine Ausnehmung (55) aufweist, in die das Kegelrad (52) mit
seiner Ringnut (69) einführbar ist, wobei der Rand der
Ausnehmung (55) insbesondere federnd aufweitbar ist, so daß
das Kegelrad (52) rastartig in der Ausnehmung (55) gehalten
ist.
6. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellschraube (20) eine
umlaufende Ringnut (39) aufweist und daß die Aufnahme (50)
einen Abschnitt (58) mit einer Ausnehmung (60) aufweist, die
in die Ringnut (39) einführbar ist, wodurch die Aufnahme
(50) in Richtung der Längsachse (22) der Verstellschraube
(20) fixiert wird.
7. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (50) wenigstens
einen federnden Rastarm (64) aufweist, der an der Halterung
(10) quer zur Längsachse (22) der Verstellschraube (20)
einrastbar ist.
8. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kegelrad (52) in Einbaulage
der Aufnahme (50) an der Halterung (10) mit seiner
Längsachse (53) relativ zur Längsachse (22) der
Verstellschraube (20) unter einem von 90° abweichenden
Winkel (α) geneigt angeordnet ist.
9. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Halterung (10) wenigstens
ein Führungselement (82; 84; 85, 86) angeordnet ist, durch das
ein Werkzeug (80), das zur Verdrehung des Kegelrads (52)
ansetzbar ist, in dessen Aufsetzrichtung (81) zum Kegelrad
(52) hin geführt wird.
10. Scheinwerfer nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (10) durch
Spritzgießen in einer Spritzgießvorrichtung herstellbar ist
und daß die Verstellschraube (20) mit ihrer Längsachse (22)
zumindest annähernd parallel zur Entformungsrichtung (14)
der Halterung (10) aus der zu deren Herstellung verwendeten
Spritzgießvorrichtung angeordnet ist.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AUTOMOTIVE LIGHTING REUTLINGEN GMBH, 72762 REUTLIN |
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right |