DE19706173A1 - Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug und einem dahinter befindlichen Objekt - Google Patents
Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug und einem dahinter befindlichen ObjektInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug und
einem dahinter befindlichen Objekt.
Derartige Vorrichtungen sind bekannt und werden regelmäßig in Kraftfahrzeuge eingebaut. Sie
basieren auf dem Prinzip der Abstandsmessung mittels Ultraschall, wobei entsprechende Sender und
Empfänger in der Regel in die hintere Stoßstange des Kraftfahrzeugs integriert sind. Diese
Vorrichtungen sind nicht nur teuer, sondern sie werden - durch den Ort ihres Einbaus bedingt - auch
bei einem lediglich kleinen Aufprall beschädigt und sind dann nicht mehr funktionsfähig. Eine
Nachrüstung von Fahrzeugen mit einer derartigen Vorrichtung ist sehr teuer.
Dennoch besteht bei Personenfahrzeugen ein Bedarf an Abstandsjustiervorrichtungen, die dem
Fahrer ein gezieltes Rückwärtsfahren bis auf einen bestimmten Abstand von einem Objekt
ermöglichen. Dieser Bedarf ist bei den wesentlich längeren Lastkraftwagen und Bussen noch größer,
zumal hier der hintere Bereich kaum übersehbar ist.
Die Erfindung hat somit zur Aufgabe, eine Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem
Fahrzeug und einem dahinter befindlichen Objekt zu schaffen die wenig aufprallempfindlich, auch
bei Nachrüstung des Fahrzeuges kostengünstig und einfach zu handhaben ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Bereich eines Seitenspiegels ein erstes
Justiermittel mit einer ersten Peilvorrichtung und an der entsprechenden Seite des Fahrzeuges ein
zweites Justiermittel mit einer zweiten Peilvorrichtung vorgesehen ist, und daß bei optischer
Abstimmung der zweiten Peilvorrichtung des zweiten Justiermittels mit dem Objekt in der ersten
Peilvorrichtung des ersten Justiermittels der zu justierende Abstand erreicht ist.
Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß das erste Justiermittel aus einem Rahmen besteht,
dessen Innenbereich optisch reflektierend ausgebildet ist, wobei im Bereich des Rahmens die erste
Peilvorrichtung angeordnet ist.
Es ist vorteilhaft, daß die erste Peilvorrichtung auf einem Seitenspiegel des Fahrzeuges angebracht
ist.
Zweckmäßig ist auch, daß das erste Justiermittel in das Glas eines Seitenspiegels des Fahrzeuges
eingearbeitet ist.
Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die erste Peilvorrichtung als waagerecht
verlaufende Linie beidseits des Rahmens ausgebildet ist, die durch den Bereich innerhalb des
Rahmens unterbrochen sein kann.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß im Bereich des Rahmens weitere waagerecht verlaufende
Linien als erste Skala übereinander angeordnet sind.
Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die erste Peilvorrichtung oder der Rahmen in horizontaler Richtung
verschiebbar sind.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß das zweite Justiermittel aus einem mit dem Fahrzeug
verbindbaren Unterteil und einer darauf angeordneten zweiten Peilvorrichtung besteht.
Vorteilhaft ist, daß die zweite Peilvorrichtung als einem linear ausgebildeten Vorsprung auf dem
Unterteil ausgebildet ist.
Eine andere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die zweite Peilvorrichtung in einer
Richtung verschiebbar ausgebildet ist.
Es ist auch zweckmäßig, daß auf dem Unterteil des zweiten Justiermittels eine zweite Skala
vorgesehen ist.
Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, daß das Unterteil als Magnet ausgebildet ist.
Die Vorteile der Erfindung bestehen im wesentlichen darin, daß eine einfach zu montierende und
einzustellende Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug und einem
dahinter befindlichen Objekt geschaffen wurde, die zudem kostengünstig und robust ist. Zudem ist
mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine kostengünstige Nachrüstung von Fahrzeugen möglich.
Im folgenden werden beispielhafte Ausgestaltungen der Erfindung beschrieben. Es zeigen
Fig. 1a bis Fig. 1f das Einstellen der erfindungsgemäßen Justiervorrichtung an einem Lkw,
Fig. 2a und Fig. 2b zwei Ausführungen einer zweiten Peilvorrichtung.
Wie in Fig. 1a dargestellt, besteht die erfindungsgemäße Vorrichtung aus einem ersten Justiermittel
1, das aus einem Rahmen 2 mit einem optisch reflektierenden Innenbereich sowie einer ersten
Peilvorrichtung 3, die aus einer waagerecht verlaufenden Linie 5 beidseits des Rahmens 2 und
gegebenenfalls auch im Bereich innerhalb des Rahmens 2 besteht.
Hierbei kann das erste Justiermittel 1 sowohl am bzw. auf einem Seitenspiegel 13 (beim linken
Seitenspiegel 13 im Bereich des rechten Randes des Seitenspiegels 13) befestigt sein oder auch in das
Spiegelglas eingearbeitet, beispielsweise eingeätzt sein (Fig. 1b).
Zur Einstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird am rückseitigen Ende des Fahrzeuges 10
eine Latte 12 angehalten, so daß diese auf dem Erdboden senkrecht aufsteht und vom Fahrersitz aus
durch den Seitenspiegel des Fahrzeuges 10, auf dem sich die erste Justiervorrichtung 1 befindet,
gesehen werden kann (Fig. 1c).
Nun wird ein Faden 14 von der ersten Justiervorrichtung 1 zur Unterkante der Latte 12 gespannt
(Fig. 1d).
Dort, wo der Faden 14 die vordere Aufbaukante 15 des Fahrzeuges 10 kreuzt (oder auf einer
beliebigen anderen Stelle auf der Geraden zwischen der ersten Justiervorrichtung 1 und der Latte
12), wird ein zweites Justiermittel 6 befestigt. Das zweite Justiermittel 6 besteht, wie in Fig. 2b
dargestellt, beispielsweise aus einem Unterteil 7, das am Fahrzeug 10 befestigt wird, z. B. durch einen
im Unterteil 7 befindlichen Magneten (bzw. ein beliebiges anderes Befestigungsmittel) und einem als
zweite Peilvorrichtung 8 bezeichneten linear ausgebildeten Vorsprung 9, der vorzugsweise auf dem
Unterteil 7 verschoben werden kann, wie in Fig. 2a dargestellt ist. Das dort gezeigte zweite
Justiermittel 6 weist zusätzlich eine zweite Skala 11 auf. Die zweite Peilvorrichtung 8 des zweiten
Justiermittels 6 wird so ausgerichtet, daß sie auf dem Punkt liegt, wo der Faden 14 die vordere
Aufbaukante 15 des Fahrzeuges 10 kreuzt (Fig. 1e).
Schaut nun der Fahrer des Fahrzeuges 10 in den Seitenspiegel 13, so müssen die erste
Peilvorrichtung 3 des ersten Justiermittels 1 und die zweite Peilvorrichtung 8 des zweiten
Justiermittels 6 als waagerecht im Rahmen 2 verlaufenden Linie erscheinen. Bei einem direkt hinter
dem Fahrzeug 10 angeordneten Objekt 16, das sowohl ein Gegenstand als auch eine Linie
(Parkmarkierung) sein kann, (Fig. 1f) muß das Objekt 16 im Seitenspiegel 13 als an die Linie 5 von
oben anliegend erscheinen.
Die Einstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist hiermit beendet. Durch Verschieben der
zweiten Peilvorrichtung 8 oder durch Verschieben der ersten Peilvorrichtung 3 oder des Rahmens 2
kann nun der gewünschte Abstand zu einem Objekt 16 eingestellt und gegebenenfalls auf einer ersten
Skala 4 des ersten Justiermittels 1 oder einer zweiten Skala 11 des zweiten Justiermittels 6 abgelesen
werden.
Ein Verschieben der ersten Peilvorrichtung 3 nach unten um die Strecke V verändert den Abstand K
zu einem Objekt 16 gemäß dem Strahlensatz um den Betrag
K = (V.T)/S,
wobei T die Länge der Strecke von der zweiten Peilvorrichtung 3 bis zum Objekt 16 und S die
Länge der Strecke von der ersten Peilvorrichtung 3 bis zum Objekt 16 ist.
Es kann auch eine Skala in Abhängigkeit von der Zuladung des Fahrzeuges 10 vorgesehen sein.
Ebenso kann das zweite Justiermittel 6 bzw. die zweite Peilvorrichtung 8 mit einer Beleuchtung, z. B.
über eine Leuchtdiode, ausgestattet sein.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich zum serienmäßigen oder nachträglichen Einbau in
Fahrzeuge aller Art, wobei insbesondere bei Fahrzeugen von großer Länge, wie Lkws und Bussen
eine deutliche Erleichterung beim Rückwärtsfahren auf Hindernisse zu erreicht werden kann.
Claims (12)
1. Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug (10) und einem dahinter
befindlichen Objekt, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich eines Seitenspiegels (13) ein erstes
Justiermittel (1) mit einer ersten Peilvorrichtung (3) und an der entsprechenden Seite des
Fahrzeuges (10) ein zweites Justiermittel (6) mit einer zweiten Peilvorrichtung (8) vorgesehen
ist, und daß bei optischer Abstimmung der zweiten Peilvorrichtung (8) des zweiten Justiermittels
(6) mit dem Objekt in der ersten Peilvorrichtung (3) des ersten Justiermittels (1) der zu
justierende Abstand erreicht ist.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Justiermittel (1) aus
einem Rahmen (2) besteht, dessen Innenbereich optisch reflektierend ausgebildet ist, wobei im
Bereich des Rahmens (2) die erste Peilvorrichtung (3) angeordnet ist.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die erste Peilvorrichtung (3) auf
einem Seitenspiegel (13) des Fahrzeuges (10) angebracht ist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das erste Justiermittel (1) in das
Glas eines Seitenspiegels (13) des Fahrzeuges eingearbeitet ist.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Peilvorrichtung (3) als
waagerecht verlaufende Linie (5) beidseits des Rahmens (2) ausgebildet ist, die durch den
Bereich innerhalb des Rahmens (2) unterbrochen sein kann.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Rahmens (2)
weitere waagerecht verlaufende Linien als erste Skala (4) übereinander angeordnet sind.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Peilvorrichtung (3) oder
der Rahmen (2) in horizontaler Richtung verschiebbar ist.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Justiermittel (6) aus
einem mit dem Fahrzeug (10) verbindbaren Unterteil (7) und einer darauf angeordneten zweiten
Peilvorrichtung (8) besteht.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Peilvorrichtung (8) als
einem linear ausgebildeten Vorsprung (9) auf dem Unterteil (7) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Peilvorrichtung (8) in
einer Richtung verschiebbar ausgebildet ist.
11. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Unterteil (7) des zweiten
Justiermittels (6) eine zweite Skala (11) vorgesehen ist.
12. Vorrichtung gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (7) als Magnet
ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19706173A DE19706173A1 (de) | 1996-12-05 | 1997-02-17 | Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug und einem dahinter befindlichen Objekt |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29621139 | 1996-12-05 | ||
| DE19706173A DE19706173A1 (de) | 1996-12-05 | 1997-02-17 | Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug und einem dahinter befindlichen Objekt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19706173A1 true DE19706173A1 (de) | 1998-06-10 |
Family
ID=8032881
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19706173A Withdrawn DE19706173A1 (de) | 1996-12-05 | 1997-02-17 | Vorrichtung zum Justieren des Abstandes zwischen einem Fahrzeug und einem dahinter befindlichen Objekt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19706173A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19857401C2 (de) * | 1998-12-12 | 2002-12-12 | Hans Berlinghof | Rückfahrhilfe |
| EP3670264A1 (de) * | 2018-12-18 | 2020-06-24 | Volvo Construction Equipment AB | Fahrzeug mit einem positionierungsanzeiger |
-
1997
- 1997-02-17 DE DE19706173A patent/DE19706173A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19857401C2 (de) * | 1998-12-12 | 2002-12-12 | Hans Berlinghof | Rückfahrhilfe |
| EP3670264A1 (de) * | 2018-12-18 | 2020-06-24 | Volvo Construction Equipment AB | Fahrzeug mit einem positionierungsanzeiger |
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Legal Events
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