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DE19706627A1 - Dämpferbein für ein Kraftfahrzeug-Federbein und Verfahren zur Herstellung eines Dämpferbeins - Google Patents

Dämpferbein für ein Kraftfahrzeug-Federbein und Verfahren zur Herstellung eines Dämpferbeins

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DE19706627A1
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Dämpferbein für ein Kraftfahrzeug-Federbein sowie ein Verfahren zum Herstellen eines derartigen Dämpferbeins.
Federbeine werden als radführende Elemente in Einzelradaufhängungen an der Vorder­ achse oder Hinterachse eines Kraftfahrzeugs verwendet. Sie weisen im allgemeinen Schraubenfedern als Federungssysteme und Dämpferbeine als Dämpfungsvorrichtungen auf. Die Dämpferbeine dienen zur Dämpfung der durch die Schraubenfedern bei einem Ein­ federvorgang hervorgerufenen Schwingungen. Da bei werden unter anderem Zweirohr­ dämpfer verwendet.
Die DE 42 07 099 C1 zeigt einen derartigen Zweirohrdämpfer. Er weist zwei im wesentlichen konzentrische Rohre auf, das innere Zylinderrohr und das äußere Behälterrohr. Das Innere des Zylinderrohrs bildet einen mit einem Fluid, insbesondere einer Flüssigkeit, gefüllten Ar­ beitsraum, in dem ein Kolben mit einer am Fahrzeugaufbau befestigten Kolbenstange bei ei­ nem Einfedervorgang auf und ab gleitet. Im unteren Endbereich des Zylinderrohrs ist ein Bodenventileinsatz angebracht, über den der Arbeitsraum mit einem zwischen dem Zylinder­ rohr und dem Behälterrohr gebildeten Ausgleichsraum in Fluidverbindung steht. Im oberen Endbereich des Dämpferbeins sind das Zylinderrohr und das Behälterrohr über eine Kol­ benstangenführung miteinander verbunden, an der eine Stangendichtung zum Abdichten der Kolbenstange gegenüber dem Außenraum vorgesehen ist. Zur Herstellung des Dämpfer­ beins werden die beiden vorgefertigten Rohre ineinander geschoben und durch Umlegen oder Verrollen des oberen Behälterrohrrandes gegeneinander verspannt, so daß eine axiale Verspannung zwischen dem Behälterrohr und dem Zylinderrohr auftritt. Die durch ein zu­ sätzliches Bauteil gebildete Kolbenstangenführung wird durch die umgelegten Behälterroh­ relemente fixiert. Auf das obere Ende des Dämpferbeins ist zur Abschirmung eine Puffer­ kappe aufgesetzt.
Die DE 32 02 705 C2 zeigt ein Dämpferbein, bei dem das Zylinderrohr und das Behälterrohr ebenfalls durch Umlegen des oberen Behälterrohrrandes axial gegeneinander verspannt werden. Durch U-förmiges Umlegen des oberen Zylinderrohrrandes wird die Kolbenstan­ genführung gebildet, so daß auf ein zusätzliches Bauteil hierfür verzichtet werden kann. Das Behälterrohr und das Zylinderrohr sind jedoch durch eine ein zusätzliches Bauteil bildende Kopfplatte voneinander getrennt, um den notwendigen radialen Abstand zu gewährleisten.
Bei derartigen Dämpferbeinen können für das Behälterrohr und das Zylinderrohr kosten­ günstige Strangpreßteile verwendet werden, die mit dem Bodenventileinsatz, der Kolben­ stangenführung und gegebenenfalls der Pufferkappe zu dem Dämpferbein zusammenge­ setzt werden. Die Verwendung mehrerer Bauteile bewirkt jedoch einen höheren Fertigungs­ aufwand, weiterhin ist durch die größere Anzahl von Schnittschnellen zwischen den ver­ schiedenen Bauteilen die Gefahr einer Leckage, insbesondere des Austretens von Fluid, er­ höht. Zur Verringerung der Leckgefahr ist im allgemeinen eine Verrollung oder Verstemmung mit hoher axialer Spannkraft notwendig, was wiederum einen aufwendigen Verfahrensschritt erforderlich macht. Auch muß die serienmäßig notwendige Fehlerprüfung am offenen Dämpferbein auf eventuelle Schäden vor der Verstemmung beziehungsweise Verrollung, das heißt während des Fertigungsvorgangs, durchgeführt werden.
Die herkömmliche Fertigungsweise ist weiterhin nicht für die Fertigung von Dämpferbeinen aus einem Leichtmetall, wie z. B. Aluminium, Magnesium oder einer entsprechenden Legie­ rung geeignet, da diese Materialien weicher sind als Stahl und somit eine axiale Verspan­ nung durch Umlegen eines Rohrendes aufwendiger zu gestalten wäre. Der größere Wärme­ ausdehnungskoeffizient der Leichtmetalle würde zudem bei höheren sowie sehr tiefen Temperaturen stärkere Veränderungen in den axialen Spannkräften bewirken, so daß die Gefahr von Undichtigkeiten und Leckagen erhöht ist. Somit treten der im modernen Kraft­ fahrzeugbau angestrebten Gewichtsreduzierung durch Verwendung von Leichtmetallen konstruktionsmäßige und fertigungstechnische Schwierigkeiten entgegen.
Die DE 42 30 238 A1 beschreibt einen Zweirohrschwingungsdämpfer, bei dem das innere Druckrohr aus Stahl und das äußere Behälterrohr aus Leichtmetall hergestellt sind. Um die durch die unterschiedlichen Wärmeausdehnungsquotienten auftretenden Spannungen auf­ zufangen und Undichtigkeiten insbesondere im Bereich der Kolbenstangenführung zu ver­ meiden, ist eine Tellerfeder als Kompensationsglied eingebaut. Ein derartiges Kompensationsglied verringert zwar die auftretenden Spannungen, seine Verwendung be­ wirkt jedoch höhere Fertigungs-. und Materialkosten. Weiterhin ist die Verwendung von Roh­ ren aus unterschiedlichen Materialien für die Wiederverwendung beziehungsweise das Re­ cycling der Dämpferbeine nachteilhaft.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein fertigungstechnisch mit wenig Aufwand her­ zustellendes Dämpferbein und ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Dämpferbeins zu schaffen, das dennoch eine hohe Festigkeit und Dichtigkeit gewährleistet. Weiterhin soll vorteilhafterweise die Verwendung von Leichtmetall ermöglicht werden.
Diese Aufgabe wird durch ein Dämpferbein nach Anspruch 1 sowie ein Verfahren zum Her­ stellen eines Dämpferbeins nach Anspruch 14 gelöst. Die Unteransprüche 2 bis 13 und 15 bis 17 beschreiben bevorzugte Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Dämpferbeins so­ wie des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die Anzahl der verwendeten Teile zu reduzieren, um somit durch eine Verringerung der Anzahl der separat zu fertigenden Teile und den an­ schließenden aufwendigen Zusammenbau dieser separaten Teile eine einfache, kostengün­ stige und schnelle Fertigung mit geringen Herstellungskosten zu gewährleisten. Während bei den bekannten Dämpferbeinen die Dichtigkeit durch Verwendung zusätzlicher abdichtender und/oder verspannender Teile gewährleistet wird und die Kompensation von durch Tempe­ raturschwankungen auftretenden Spannungen durch zusätzliche Bauteile, wie z. B. eine Tellerfeder oder ähnliches erreicht wird, wird bei dem erfindungsgemäßen Dämpferbein die Anzahl der notwendigen Teile verringert, indem das Zylinderrohr, die Kolbenstangenführung und das obere Teil des Behälterrohrs aus einem Bauteil gebildet werden und ein zweites Bauteil den unteren Teil des Behälterrohrs umfaßt. Somit wird insbesondere die bei den herkömmlichen Zweirohrdämpferbeinen im oberen Endbereich des Dämpferbeines, das heißt der Kolbenstangenführung vorhandene große Vielfalt von verschiedenen Teilen, die eine hohe Gefahr von Undichtigkeiten und Leckage bewirkt, verringert. Die Einbeziehung der Kolbenstangenführung in das erste Bauteil wird dadurch ermöglicht, daß die Schnittstelle zwischen den beiden Bauteilen in den Bereich des äußeren Rohrs, das heißt des Behälter­ rohrs gelegt wird, bei dem eine Verbindung der beiden Bauteile leicht hergestellt werden kann, da diese Schnittstelle von außen gut zugänglich ist. Erfindungsgemäß wird somit er­ kannt, daß ein Zweirohrdämpfer nicht notwendigerweise aus zwei separat gefertigten, inein­ ander geschobenen und in ihrem oberen und unteren Endbereich verbundenen Rohren hergestellt werden muß sondern daß lediglich das innere Zylinderrohr, in dem die Kolben­ bewegung stattfindet, aus einem Bauteil gefertigt werden muß, wohingegen das den Aus­ gleichsraum umgebende äußere Behälterrohr aus mehreren Teilen gebildet werden kann und eine Schnittstelle aufweisen kann, ohne das dies die Funktionalität des Dämpferbeins beeinträchtigt.
Das Dämpferbein kann dabei nach Anspruch 2 verspannungsfrei zusammengesetzt werden, da die Grenzfläche zwischen den beiden Bauteilen in einem mittleren Bereich des äußeren Behälterrohrs liegt und somit von außen leicht zugänglich ist. Somit kann auf eine axiale Verspannung durch Umlegen, Verrollen oder Verstemmen eines oberen Endes des Behäl­ terrohrs verzichtet werden, wodurch nicht nur die Herstellung einfacher wird, sondern auch aufgrund von Spannungen auftretende Undichtigkeiten, auch durch unterschiedliche Tempe­ raturen, vermieden werden. Durch den verspannungsfreien Zusammenbau kann das Dämp­ ferbein zu Prüfzwecken wieder auf einfache Weise geöffnet werden, insbesondere bei einer Verschraubung der beiden Bauteile. Die serienmäßige Fehlerprüfung am offenen Dämpfer­ bein auf eventuelle Schäden kann auch während des Herstellungsvorgangs vor der Ver­ schraubung durchgeführt werden.
Der bei Federbeinen als Ansatz für die Schraubenfeder dienende Federteller kann nach An­ spruch 3 direkt im ersten Bauteil integriert werden, so daß eine weitere Verringerung der Komponenten und Vereinfachung der Herstellung erreicht wird. Die Einbeziehung des Fe­ dertellers in das erste Bauteil bewirkt zudem eine Erhöhung der Stabilität des ganzen Fe­ derbeins. Die Grenzfläche der beiden Bauteile kann nach Anspruch 4 direkt unterhalb des Federtellers angeordnet werden, wodurch die große Querschnittsfläche des Federtellers für die Verbindung der beiden Bauteile genutzt werden kann, so daß sich eine stabile und steife Verbindung der beiden Bauteile ergibt, die aufgrund der großen Dichtfläche zwischen den beiden Bauteilen auch ohne die zusätzliche Verwendung einer Dichtung eine hohe Dichtig­ keit ergibt, und somit die Gefahr von Leckagen verringert.
Das einfach geformte zweite Bauteil kann vorteilhafterweise nach Anspruch 6 als Fließpreß­ teil ausgebildet werden, wohingegen das erste Bauteil, das neben dem Zylinderrohr auch die Kolbenstangenführung, den oberen Teil des Behälterrohrs und gegebenenfalls den Federtel­ ler aufweist, am zweckmäßigsten nach Anspruch 5 als Gußteil ausgebildet wird. Durch die Einbeziehung der Kolbenstangenführung und gegebenenfalls des Federtellers in das erste Bauteil wird eine besonders einfache Ausbildung des zweiten Bauteils als rohrförmiges oder hülsenförmiges Teil ermöglicht, das auf einfache Weise durch ein Fließpreßverfahren aus­ gebildet werden kann. Eine derartige Ausbildung der Bauteile nach den Ansprüchen 5 und 6 durch ein Gußteil und ein Fließpreßteil ermöglicht eine einfache und schnelle Herstellung durch bekannte Verfahren, die anschließend nur durch Verbinden der beiden Bauteile an der Grenzfläche zusammengesetzt werden müssen. Es ergibt sich eine deutliche Vereinfachung gegenüber herkömmlichen Dämpferbeinen, bei denen zwei konzentrische Rohre an ihren Enden unter Verwendung zusätzlicher Bauteile, nämlich der Kolbenstangenführung und des Bodenventileinsatzes, durch zusätzliche Dichtmaßnahmen und axiale Verspannung verbunden werden.
Das erfindungsgemäße Dämpferbein kann nach Anspruch 7 aus einem Leichtmetall herge­ stellt werden. Dies wird insbesondere durch den verspannungsfreien Zusammenbau nach Anspruch 2 sowie die einfache und kostengünstige Herstellung als Gußteil beziehungsweise Fließpreßteil nach den Ansprüchen 5 und 6 ermöglicht, da Leichtmetalle durch Gußver­ fahren, insbesondere Druckgußverfahren, sowie Fließpreßverfahren gut bearbeitet werden können. Somit kann das erfindungsgemäße Dämpferbein leicht und kostengünstig aus ei­ nem Leichtmetall hergestellt werden, ohne daß aufgrund des geringeren Elastizitätsmoduls und der geringeren Steifigkeit des Leichtmetalls Probleme bezüglich Dichtigkeit und Stabilität aufgrund einer axialen Verspannung auftreten.
Bei einem Dämpferbein nach Anspruch 10 ist das zweite Bauteil am unteren Ende geschlos­ sen, so daß für die bodenseitige Abdeckung des Dämpferbeins kein weiteres Bauteil benö­ tigt wird und auch in diesem unteren Endbereich des Dämpferbeins keine Undichtigkeiten auftreten können. Diese Ausbildung kann in vorteilhafter Weise bei einem Dämpferbein nach Anspruch 11 zur Zentrierung der Bodenventileinrichtung verwendet werden, insbesondere wenn der Behälterrohrboden die Form einer Kugelkalotte besitzt.
Das Dämpferbein kann nach Anspruch 16 einfach hergestellt werden, indem zuerst der Bo­ denventileinsatz in das zweite Bauteil eingeschoben wird und anschließend das erste Bauteil in das zweite Bauteil derartig eingesetzt wird, daß es von dem Bodenventileinsatz radial formschlüssig aufgenommen wird, wobei in axialer Richtung ein Montageabstand verbleiben kann, da die Rohre verspannungsfrei ineinander eingefügt werden und die Verbindung an der im mittleren Bereich des Behälterrohrs angeordneten Verbindungsfläche vorgenommen wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiliegenden Zeichnungen an einer Ausfüh­ rungsform näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Dämpferbeins nach einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 1.
Ein Dämpferbein weist ein inneres Zylinderrohr 1 und ein dieses Zylinderrohr umgebendes und im wesentlichen konzentrisch zu ihm angeordnetes äußeres Behälterrohr 3 auf. Das In­ nere des Zylinderrohrs 1 bildet einen Arbeitsraum 5, in dem ein Kolben 8 mit Kolbenstange 6 gleitend angeordnet ist. Zwischen dem Zylinderrohr 1 und dem Behälterrohr 3 ist ein Aus­ gleichsraum 7 gebildet, der ebenso wie ein unterer Teil des Ausgleichsraums mit einer Flüs­ sigkeit, z. B. einem Öl befüllt wird. Der Arbeitsraum 5 und der Ausgleichsraum 7 stehen da­ bei über eine ein Einlaß- und ein Auslaßventil enthaltende Bodenventileinrichtung 18 in Fluidverbindung. Der Kolben 8 weist ebenfalls ein Einlaß- und ein Auslaßventil (nicht ge­ zeigt) auf.
Am oberen Ende des Dämpferbeins sind das Zylinderrohr und das Behälterrohr über eine Kolbenstangenführung 12 miteinander verbunden.
Erfindungsgemäß bilden das Zylinderrohr 1, die Kolbenstangenführung 12, ein oberer Teil des Behälterrohrs 3 und ein Federteller 10, der zur Aufnahme eines unteren Endes einer Schraubenfeder des Federbeins geeignet ist, ein Bauteil, das Oberrohr 2. Ein unterer Teil des Behälterrohrs 3 und ein Behälterrohrboden 24 bilden ein weiteres Bauteil, das Unterrohr 4. Das Oberrohr 2 und das Unterrohr 4 sind im Bereich des Federtellers, der gleichzeitig als Flansch zur Verbindung der Bauteile dient, über Schrauben 22 miteinander verbunden, die nach Fig. 2 über den Umfangsbereich des Behälterrohrs verteilt sind. Erfindungsgemäß kann dabei auf eine Dichtung zwischen den Bauteilen verzichtet werden, es sind jedoch auch Ausbildungen mit einer zusätzlichen Dichtung möglich. Die Bodenventileinrichtung 18 liegt axial auf einem Ansatz 25 des Unterrohrs 4 auf. Auf der Oberseite der Boden­ ventileinrichtung 18 ist eine über den Umfang verlaufende Ringnut 23 ausgebildet. Das un­ tere Ende des in das Unterrohr 4 geschobenen Oberrohrs 2 wird von der Ringnut 23 radial formschlüssig aufgenommen, wobei im allgemeinen axial ein Montageabstand zwischen dem Oberrohr 2 und der Bodenventileinrichtung 18 verbleibt, da die Bodenventileinrichtung fest auf dem Unterrohr 4 aufliegt und das Unterrohr und das Oberrohr in dem mittleren Be­ reich des Behälterrohrs verspannungsfrei miteinander verbunden sind, so daß das Oberrohr im allgemeinen nicht axial auf der Bodenventileinrichtung 18 zum Aufliegen kommt. Das Oberrohr kann jedoch gegebenenfalls auch mit einer leichten Vorspannung auf der Bo­ denventileinrichtung anliegen. Durch den radialen Formschluß zwischen der Bodenventil­ einrichtung 18 und dem Zylinderrohr 1 wird dennoch eine gute Abdichtung des inneren Ar­ beitsraums 5 gegenüber dem äußeren Ausgleichsraum 7 gewährleistet.
Das obere Ende des Oberrohrs 2 ist als napfförmiger Fortsatz 28 ausgebildet, auf das eine Pufferkappe 14 aufgesetzt ist, die Zusatzfederkräfte und/oder Anschlagpufferkräfte auf­ nehmen kann. Die Pufferkappe 14 liegt dabei an dem axialen Ende und der radialen Innen­ seite des napfförmigen Fortsatzes 28 an. An die Pufferkappe ist eine Stangendichtung 16 anvulkanisiert, deren radial äußeres Ende als Dichtwulst in einer Rille an der radialen In­ nenseite des napfförmigen Fortsatzes 28 sitzt, so daß die Stangendichtung 16 bei Einfügen der Pufferkappe 14 in den napfförmigen Fortsatz 28 über einen Preßsitz im Oberrohr ge­ schoben wird und somit für Öldichtheit und axiale Sicherung der Pufferkappe sorgt. Die Stangendichtung 16 bewirkt weiterhin eine Abdichtung der Kolbenstange 6 gegenüber dem Außenraum.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann das Oberrohr 2 im Bereich des Behälterrohrs 3 zur Auf­ nahme der Schrauben 22 radiale Eindellungen aufweisen, ohne die Funktionsfähigkeit des Behälterrohrs zu gefährden.
In der Kolbenstangenführung 12 sind Ausgleichsbohrungen 20 von einem Bereich unterhalb der Stangendichtung 16 zum Ausgleichsraum 7 vorgesehen, um eine Zurückführung von aus dem Arbeitsraum 5 nach oben gedrückter Flüssigkeit zu dem Ausgleichsraum 7 zu er­ möglichen.
Das Oberrohr 2 und das Unterrohr 4 sind vorteilhafterweise aus dem gleichen Material ge­ fertigt. Dabei kann insbesondere ein Leichtmetall, z. B. Aluminium, Magnesium oder eine Aluminium- oder Magnesiumlegierung verwendet werden. Das Oberrohr 2 kann aufgrund seiner Formgebung als Gußteil, z. B. Druckgußteil gefertigt werden. Das hülsenförmige Unterrohr 4 kann hingegen auf einfache Weise durch ein Fließpreßverfahren kostengünstig hergestellt werden. Sowohl das Druckgußverfahren als auch das Fließpreßverfahren sind für die Verarbeitung von Leichtmetallen gut geeignet, so daß beide Bauteile, das Oberrohr und das Unterrohr, kostengünstig hergestellt werden können. Die beiden Bauteile können anschließend ineinander geschoben und an der Grenzfläche im mittleren Bereich des Behäl­ terrohrs durch Verschrauben oder gegebenenfalls Verschweißen sicher miteinander ver­ bunden werden, wobei sich keine axiale Verspannung der beiden Rohre gegeneinander er­ gibt. Die Verschraubung kann anschließend noch mal gelöst werden, z. B. um eine Prüfung am offenen Dämpferbein durchzuführen. Die einteilige Ausbildung des oberen Endbereichs des Dämpferbeins mit der Kolbenstangenführung sowie des unteren Endbereichs des Dämpferbeins mit dem Behälterrohrboden, verringert dabei die Gefahr von Undichtigkeiten.
Beim Zusammenbau wird zunächst die Bodenventileinrichtung 18 in das Unterrohr 4 einge­ führt, bis sie auf dem Ansatz 25 axial aufliegt. Anschließend wird das Oberrohr 2 in das Un­ terrohr eingeschoben, bis die beiden Bauteile aufeinanderliegen. Dabei kann ein axialer Montageabstand zwischen dem unteren Ende des Oberrohrs und der Bodenventileinrichtung 18 verbleiben, der jedoch zu keinen weiteren Problemen führt, da der Arbeitsraum 5 und der Ausgleichsraum 7 durch den radialen Formschluß der Ringnut 23 und der Innenseite des Zylinderrohrs 1 gegeneinander abgedichtet sind. Das Oberrohr 2 kann jedoch auch mit einer leichten Vorspannung auf der Bodenventileinrichtung zum Anliegen kommen. Nach der Verschraubung der beiden Bauteile wird das als Dämpferflüssigkeit dienende Öl bei gezoge­ ner Kolbenstange z. B. durch die Ausgleichsbohrung 20 in den Ausgleichsraum 7 eingefüllt. Anschließend wird die Pufferkappe mit anvulkanisierter Stangendichtung derartig auf das Oberrohr aufgesetzt, daß der Dichtwulst an der Unterkante der Pufferkappe über den Preßsitz im Oberrohr eingeschoben wird und somit für Öldichtheit und axiale Sicherung sorgt.

Claims (18)

1. Dämpferbein für ein Kraftfahrzeug-Federbein, mit einem Zylinderrohr (1), das in sei­ nem Inneren einen Arbeitsraum (5) zur Aufnahme eines Fluids, insbesondere einer Flüssigkeit, aufweist, in dem ein Kolben (8) mit Kolbenstange (6) gleitfähig angeordnet ist, und einem Behälterrohr (3), das das Zylinderrohr umgibt, wobei das Zylinderrohr (1) und das Behälterrohr (3) in einem oberen Bereich des Dämpferbeins über eine Kolbenstangenführung (12) miteinander verbunden sind, und zwischen dem Zylinder­ rohr und dem Behälterrohr ein Ausgleichsraum (7) zur Aufnahme des Fluids ausgebil­ det ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zylinderrohr (1), die Kolbenstangenführung (12) und ein oberer Teil des Behälter­ rohrs (3) ein erstes Bauteil (2) bilden,
ein unterer Teil des Behälterrohrs (3) ein zweites Bauteil (4) bildet, und die beiden Bauteile (2, 4) im Bereich des Behälterrohrs (3) miteinander verbunden sind.
2. Dämpferbein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bauteile (2, 4) verspannungsfrei, vorzugsweise auch dichtungsfrei, zusammengesetzt, vorzugs­ weise verschraubt oder verschweißt sind.
3. Dämpferbein nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federteller (10) zur Aufnahme einer Schraubenfeder im ersten Bauteil (2) integriert ist.
4. Dämpferbein nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile an der unte­ ren Seite des Federtellers miteinander verbunden sind.
5. Dämpferbein nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil (2) als Gußteil, vorzugsweise als Druckgußteil ausgebildet ist.
6. Dämpferbein nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Bauteil als Fließpreßteil ausgebildet ist.
7. Dämpferbein nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Bauteile aus einem Leichtmetall, vorzugsweise Aluminium, Magnesium oder einer aluminium- oder magnesiumhaltigen Legierung hergestellt sind.
8. Dämpferbein nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine einen oberen Abschluß des Dämpferbeins bildende Pufferkappe (14) auf das erste Bauteil aufgesetzt ist.
9. Dämpferbein nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Kolbenstange abdichtende Stangendichtung (16) an der Pulverkappe anvulkanisiert ist.
10. Dämpferbein nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Bauteil (4) am unteren Ende geschlossen ist, vorzugsweise durch einen Bo­ denbereich in Kugelkalottenform.
11. Dämpferbein nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine im unteren Endbereich des Dämpferbeins angeordnete, eine Fluidverbindung zwi­ schen dem Arbeitsraum (5) und dem Ausgleichsraum (7) bildende Bodenventileinrich­ tung (18) als Bindeglied und Zentriereinrichtung für das erste Bauteil (2) und das zweite Bauteil (4) ausgebildet ist.
12. Dämpferbein nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenventileinrich­ tung (18) axial in das zweite Bauteil eingeschoben ist und das erste Bauteil axial auf die Bodenventileinrichtung (18) aufgesetzt ist.
13. Dämpferbein nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten Bauteil und der Bodenventileinrichtung (18) axial ein Montageabstand oder eine leichte axiale Vorspannung vorhanden ist, derartig, daß die Auflagefläche zwischen den er­ sten und zweiten Bauteil im mittleren Bereich des Behälterrohrs angeordnet ist.
14. Verfahren zum Herstellen eines Dämpferbeins für Kraftfahrzeuge, insbesondere eines Dämpferbeins nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes Bauteil (2), das ein Zylinderrohr (1), eine Kolbenstangenführung (12) und ei­ nen oberen Teil eines Behälterrohrs (3) aufweist, in ein einen unteren Teil eines Behäl­ terrohrs bildendes zweites Bauteil (4) eingeschoben wird und die beiden Bauteile anschließend im Bereich des Behälterrohrs (3) verbunden werden.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile an einer Grenzfläche im mittleren Bereich des Behälterrohrs (3) verschraubt oder verschweißt werden.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bodenventil­ einrichtung (18) in das zweite Bauteil (4) eingeschoben wird, anschließend das erste Bauteil (2) in das zweite Bauteil eingeschoben und auf der Bodenventileinrichtung vor­ zugsweise radial formschlüssig aufgesetzt wird, wobei gegebenenfalls ein axialer Montageabstand oder eine leichte axiale Vorspannung zwischen dem ersten Bauteil und der Bodenventileinrichtung verbleibt, und schließlich die beiden Bauteile mitein­ ander verbunden werden.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Bauteil (2) durch die Gußverfahren und das zweite Bauteil (4) durch ein Fließ­ preßverfahren, vorzugsweise jeweils aus einem Leichtmetall, insbesondere dem glei­ chen Leichtmetall, hergestellt werden.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß nach Befüllung des Dämpferbeins mit einem Fluid, vorzugsweise einer Flüssigkeit, eine Puf­ ferkappe (14) auf das erste Bauteil (2) aufgesetzt wird.
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