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DE19705399A1 - Fußstütze - Google Patents

Fußstütze

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Publication number
DE19705399A1
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DE
Germany
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footrest
support part
frame
support
rest
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19705399A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRANDEL GERALD
Original Assignee
BRANDEL GERALD
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Filing date
Publication date
Application filed by BRANDEL GERALD filed Critical BRANDEL GERALD
Priority to DE19705399A priority Critical patent/DE19705399A1/de
Priority to DE29702452U priority patent/DE29702452U1/de
Publication of DE19705399A1 publication Critical patent/DE19705399A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C16/00Stand-alone rests or supports for feet, legs, arms, back or head
    • A47C16/02Footstools; Foot-rests; Leg-rests

Landscapes

  • Thermotherapy And Cooling Therapy Devices (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)
  • Passenger Equipment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fußstütze, insbesondere zur Verwendung auf Reisen, mit einem Auflageteil und mit einem Gestell für das Auflageteil.
Erfahrungsgemäß ist es unbequem, längere Zeit in ein und derselben Sitzposition zu verharren. Insbesondere Reisende verbringen bspw. bei Bus- und Bahnfahrten sowie auf Flügen längere Zeit im Sitzen. Dabei ist die Bewegungsfreiheit in der Regel ziem­ lich eingeschränkt, so daß der Reisende seine Sitzstellung nur in einem sehr be­ schränkten Umfange variieren kann. Reisende klagen daher oft über Rückenpro­ bleme und angeschwollene Füße. In der Praxis haben sich Fußstützen als besonders hilfreich erwiesen. Mit Hilfe einer Fußstütze können die Füße erhöht gelagert werden, was der Bequemlichkeit insgesamt äußerst zuträglich ist.
Aus der Praxis bekannt sind fest installierte Fußstützen, die bspw. in den 1.-Klasse- Abteilen der Deutschen Bundesbahn für eine bestimmte Sitzreihe an oder unter den Sitzen der vorangehenden Sitzreihe angeordnet sind. In diesem Falle ist die erste Sitzreihe allerdings nicht mit Fußstützen ausgestattet.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Fußstütze der in Rede stehenden Art anzugeben, die möglichst universell - bspw. auch im Bürobereich - einsetzbar ist, so daß ein Benutzer nicht auf die Installationen in einem Transportmittel, wie z. B. der Bus oder der Bahn, angewiesen ist.
Die erfindungsgemäße Fußstütze löst die voranstehende Aufgabe durch die Merk­ male des Patentanspruches 1. Danach ist die eingangs genannte Fußstütze derart ausgebildet, daß das Gestell an einer Seite des Auflageteils schwenkbar angelenkt ist, so daß das Auflageteil und das Gestell zusammenklappbar sind und in auseinan­ dergeklapptem Zustand frei aufstellbar sind.
Erfindungsgemäß ist zunächst erkannt worden, daß eine universell einsetzbare Fuß­ stütze frei aufstellbar sein sollte, da eine Installation bzw. eine Montage für eine nur vorübergehende Nutzung der Fußstütze in der Regel zu aufwendig ist. Erfindungs­ gemäß ist außerdem erkannt worden, daß eine frei aufstellbare Fußstütze in vorteilhafter Weise auch dort eingesetzt werden kann, wo dies nicht unbedingt vorge­ sehen ist, wie z. B. in den 2.-Klasse-Abteilen der Deutschen Bundesbahn. Es ist fer­ ner erkannt worden, daß eine universell einsetzbare Fußstütze auch einfach trans­ portierbar sein muß. Es wird daher vorgeschlagen, die im wesentlichen aus einem Auflageteil und einem Gestell bestehende Fußstütze zusammenklappbar auszuge­ stalten, so daß die Fußstütze möglichst kompakt lagerbar ist und wenig Platz ein­ nimmt, wenn sie sich nicht im Einsatz befindet.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Fußstütze in vorteil­ hafter Weise auszugestalten. In einer einfachsten Variante können das Gestell und das Auflageteil der erfindungsgemäßen Fußstütze lediglich in zwei unterschiedlichen Relativpositionen zueinander fixiert werden, so daß sich die Fußstütze entweder in zusammengeklapptem oder in auseinandergeklapptem Zustand befindet. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, wenn das Gestell und das Auflageteil in unterschiedlichen Positionen gegeneinander fixierbar sind, so daß sich unterschiedliche Neigungswin­ kel des Auflageteils realisieren lassen. Bei einer in diesem Zusammenhang beson­ ders vorteilhaften Variante der erfindungsgemäßen Fußstütze läßt sich der Nei­ gungswinkel des Auflageteils stufenlos verstellen.
Die Fixierung der Relativposition zwischen dem Auflageteil und dem Gestell der er­ findungsgemäßen Fußstütze kann bei entsprechender Ausgestaltung des Gestells und Auflageteils durch Verrasten erfolgen. Dabei wären keine zusätzlichen Fixie­ rungsmittel erforderlich. Die Verwendung von zusätzlichen Fixierungsmitteln, bspw. in Form von Feststellschrauben, ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn der Neigungs­ winkel des Auflageteils stufenlos verstellbar sein soll.
Die erfindungsgemäße Fußstütze läßt sich auch in konstruktiver Hinsicht ganz unter­ schiedlich realisieren. Im Hinblick darauf, daß die erfindungsgemäße Fußstütze ein­ fach transportierbar sein sollte, ist es vorteilhaft, das Gewicht der Fußstütze so weit wie möglich zu reduzieren. In diesem Zusammenhang wird vorgeschlagen, das Auf­ lageteil der erfindungsgemäßen Fußstütze zumindest teilweise in Form eines Gitters oder Rosts zu realisieren. Dadurch kann ohne Stabilitätseinbußen Gewicht reduziert werden. Außerdem stellt ein Gitter oder Rost auch eine rutschfeste Auflage für die Füße eines Benutzers dar. Schließlich ist ein Auflageteil in Form eines Gitters oder Rosts auch unter Sauberkeitsgesichtspunkten von Vorteil, da Schmutz, der von den Schuhen eines Benutzers herrührt, einfach durch das Auflageteil hindurchfallen kann.
In einer anderen Variante der erfindungsgemäßen Fußstütze ist das Auflageteil zu­ mindest teilweise in Form eines Trittbretts realisiert. Ein solches Trittbrett könnte in vorteilhafter Weise auf seiner Vorderseite eine rutschfeste Auflagefläche für die Füße eines Benutzers aufweisen. Dazu könnte die Auflagefläche eine strukturierte Oberflä­ che aufweisen oder auch mit einer gummiartigen Beschichtung versehen sein.
Im Hinblick auf die Verwendung einer erfindungsgemäßen Fußstütze als Werbege­ schenk könnte auch ein Informationsträger, nämlich ein Werbeträger, in das Aufla­ geteil integriert sein. Unter fertigungstechnischen Gesichtspunkten wäre es beson­ ders vorteilhaft, wenn ein solcher Informationsträger austauschbar wäre, da die Fuß­ stütze dann einfach mit unterschiedlichen Werbeträgern ausgestattet werden könnte.
Wie bereits erwähnt, läßt sich die erfindungsgemäße Fußstütze zusammenklappen, so daß sie wenig Stauraum beansprucht und einfach transportiert werden kann. In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn die Rückseite des Aufla­ geteils mit einer Ausnehmung für das Gestell versehen ist, so daß sich das Auflage­ teil und das Gestell möglichst kompakt zusammenklappen lassen. In einer weiteren vorteilhaften Variante der erfindungsgemäßen Fußstütze umfaßt das Gestell einen Bügel, der in zusammengeklapptem Zustand als Tragegriff dient.
Die erfindungsgemäße Fußstütze wird vorzugsweise spritzgußtechnisch aus einem möglichst schlagfesten Kunststoff hergestellt. Auf diese Weise lassen sich äußerst stabile, aber dennoch leichte Fußstützen realisieren.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfol­ gende Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen.
In Verbindung mit der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels werden auch im allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorderseite einer erfindungsgemäßen Fußstütze in zusammengeklapptem Zustand,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Rückseite der in Fig. 1 dargestellten Fußstütze,
Fig. 3 eine Seitenansicht der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Fußstütze und
Fig. 4 und Fig. 5 Seitenansichten der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Fußstütze in aus­ einandergeklapptem Zustand, wobei unterschiedliche Neigungswinkel des Auflageteils realisiert sind.
In den Fig. 1 bis 5 sind verschiedene Ansichten einer erfindungsgemäßen Fußstütze 1 dargestellt. Die Fußstütze 1 umfaßt ein Auflageteil 2 für die Füße eines Benutzers und ein Gestell 3 für das Auflageteil 2.
Erfindungsgemäß ist das Gestell 3 an einer Seite 4 des Auflageteils 2 schwenkbar angelenkt, so daß das Auflageteil 2 und das Gestell 3 zusammenklappbar sind und in auseinandergeklapptem Zustand frei aufstellbar sind.
Die erfindungsgemäße Fußstütze 1 ist in den Fig. 1 bis 3 in zusammengeklapptem Zustand dargestellt, während die Fig. 4 und 5 Seitenansichten der erfindungsgemä­ ßen Fußstütze 1 in auseinandergeklapptem Zustand, also einsatzbereit, zeigen.
Das Gestell 3 und das Auflageteil 2 der hier dargestellten Fußstütze 1 sind in ver­ schiedenen Relativpositionen zueinander fixierbar. So lassen sich das Gestell 3 und das Auflageteil 2 in zusammengeklapptem Zustand gegeneinander fixieren aber auch in verschiedenen Positionen, bei denen das Gestell 3 und das Auflageteil 2 auseinandergeklappt sind. Auf diese Weise lassen sich verschiedene Neigungswin­ kel des Auflageteils 2 im Hinblick auf den Untergrund realisieren, was aus den Fig. 4 und 5 hervorgeht.
Die Fixierung von Auflageteil 2 und Gestell 3 kann ganz unterschiedlich erfolgen. So könnten das Gestell 3 und das Auflageteil 2 bei entsprechender konstruktiver Ausge­ staltung gegeneinander verrastbar sein. In diesem Falle ließe sich der Neigungswin­ kel des Auflageteils 2 entsprechend den einzelnen Raststufen verstellen. Die Fixie­ rung könnte aber auch mit Hilfe von zusätzlichen Fixierungsmitteln, bspw. in Form von Feststellschrauben, erfolgen, so daß sich der Neigungswinkel des Auflageteils 2 stufenlos verstellen ließe.
Aus den Fig. 1 und 3 ergibt sich, daß das Auflageteil 2 der hier dargestellten Fuß­ stütze 1 in Form eines Trittbretts 5 realisiert ist. Das Trittbrett 5 weist auf seiner Vor­ derseite eine rutschfeste Auflagefläche 6 für die Füße eines Benutzers auf. Bei der Auflagefläche 6 könnte es sich um eine gummiartige Beschichtung handeln. Im vor­ liegenden Fall weist die Auflagefläche 6 zumindest eine strukturierte Oberfläche auf.
Außerdem ist in die Auflagefläche 6, also in das Auflageteil 2, ein Informationsträger 7, nämlich ein Schild mit der Aufschrift "Guten Flug", integriert. Dieser Informations­ träger 7 könnte austauschbar sein.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß das Auflageteil 2 an seiner Rückseite mit Verstärkungs­ rippen 8 versehen ist, so daß das Auflageteil 2 eine hohe Stabilität bei möglichst niedrigem Gewicht aufweist. Bei dieser Gelegenheit sei angemerkt, daß das Aufla­ geteil 2 auch insgesamt in Form eines Gitters oder Rosts realisiert sein könnte.
Außerdem weist die Rückseite des Auflageteils 2 Ausnehmungen 9 auf, in denen die beiden seitlichen Streben 10 des Gestells 3 in dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten zusammengeklappten Zustand anordenbar sind. Dies geht besonders deutlich aus Fig. 2 hervor. Das Gestell 3 läßt sich praktisch in dem Auflageteil 2 versenken, so daß sich die Fußstütze 1 insgesamt ganz besonders kompakt zusammenklappen läßt.
Das Gestell 3 umfaßt neben den seitlichen Streben 10 noch einen die beiden Streben 10 verbindenden Bügel 11, der in zusammengeklapptem Zustand als Tragegriff für die Fußstütze 1 dient. Im hier dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Auflageteil 2 dazu mit einem Ausschnitt 12 versehen.
Aus den Fig. 1 bis 5 wird deutlich, daß das Gestell 3 der erfindungsgemäßen Fuß­ stütze 1 an einer Seite 4 an dem Auflageteil 2 schwenkbar angelenkt ist. Die Fuß­ stütze 1 wird aufgestellt, indem die gegenüberliegende Seite 13 des Auflageteils 2 am Untergrund aufgestellt wird und das Auflageteil 2 mit Hilfe des Gestells 3 abge­ stützt wird. Dabei erweist es sich als vorteilhaft, wenn die auf dem Untergrund anzu­ ordnende Seite 13 des Auflageteils 2 sowie die am Untergrund aufsitzenden Enden des Gestells 3 möglichst rutschfest ausgebildet sind, d. h. mit einer entsprechenden Oberfläche versehen sind. Dabei könnte es sich einfach um eine strukturierte Ober­ fläche handeln oder auch um eine gummiartige Beschichtung.
Hinsichtlich weiterer in den Figuren nicht gezeigter Merkmale wird auf den allgemei­ nen Teil der Beschreibung verwiesen.
Abschließend sei hervorgehoben, daß die erfindungsgemäße Lehre nicht auf das voranstehend erörterte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Die erfindungsgemäße Lehre läßt sich vielmehr auch an Fußstützen mit andersartiger Gestellkonstruktion oder anderen Geometrien des Auflageteils realisieren.

Claims (17)

1. Fußstütze (1), insbesondere zur Verwendung auf Reisen, mit einem Auflageteil (2) und mit einem Gestell (3) für das Auflageteil (2), dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) an einer Seite (4) des Auflageteils (2) schwenkbar angelenkt ist, so daß das Auflageteil (2) und das Gestell (3) zusammenklappbar sind und in auseinandergeklapptem Zustand frei aufstellbar sind.
2. Fußstütze (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) und das Auflageteil (2) in zusammengeklapptem und auseinandergeklapptem Zu­ stand gegeneinander fixierbar sind.
3. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) und das Auflageteil (2) in unterschiedlichen Positionen gegeneinander fixierbar sind, so daß sich unterschiedliche Neigungswinkel des Auflageteils (2) reali­ sieren lassen.
4. Fußstütze (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswin­ kel des Auflageteils (2) stufenlos verstellbar ist.
5. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) und das Auflageteil (2) gegeneinander verrastbar sind.
6. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Fixierungsmittel zum Festlegen der Positionen des Gestells (3) und des Auflageteils (2) gegeneinander vorgesehen sind.
7. Fußstütze (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Fixierungsmittel in Form von Feststellschrauben vorgesehen sind.
8. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageteil (2) zumindest teilweise in Form eines Gitters oder Rosts realisiert ist.
9. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageteil (2) zumindest teilweise in Form eines Trittbretts (5) realisiert ist.
10. Fußstütze (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Trittbrett (5) auf seiner Vorderseite eine rutschfeste Auflagefläche (6) für die Füße eines Benut­ zers aufweist.
11. Fußstütze (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflä­ che (6) eine strukturierte Oberfläche aufweist.
12. Fußstütze (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageflä­ che (6) mit einer gummiartigen Beschichtung versehen ist.
13. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise austauschbarer Informationsträger (7) in das Auflageteil (2) inte­ griert ist.
14. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (3) einen Bügel (11) umfaßt, der in zusammengeklapptem Zustand als Tragegriff dient.
15. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Auflageteils (2) mindestens eine Ausnehmung aufweist, in der das Gestell (3) in zusammengeklapptem Zustand zumindest teilweise anordenbar ist.
16. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem vorzugsweise schlagfesten Kunststoff hergestellt ist.
17. Fußstütze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß sie spritzgußtechnisch hergestellt ist.
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Katalog 1/1990 der Fa. EBK GmbH Fachversand für EDV-Zubehör, Büro- und Kommunikationsbedarf, Hachenburg, S. 186 *

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